DE2000556B2 - Einrichtung zum Prüfen der Nutzung von automatischen Zugangen - Google Patents

Einrichtung zum Prüfen der Nutzung von automatischen Zugangen

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DE2000556B2
DE2000556B2 DE19702000556 DE2000556A DE2000556B2 DE 2000556 B2 DE2000556 B2 DE 2000556B2 DE 19702000556 DE19702000556 DE 19702000556 DE 2000556 A DE2000556 A DE 2000556A DE 2000556 B2 DE2000556 B2 DE 2000556B2
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
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Description

9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein bei oder nach jeder Betätigung des oder der Wählschalter zu betätigender Quittierschalter (68) auf einen Eipschalttaster für den mit dem Register verbundenen Zufallsbitgenerator (28) wirksam ist.
10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Quittierschalter (68) mit jedem der Wählschalter (S 40, 542 ... 554 in F i g. 3) gekoppelt ist.
11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Zähler (58) an einem Einstelleingang (T) unmittelbar und an einem Rückstelleingang (R) über einen Inverter (64 in Fi g. 1, 3) mit der Ausgangsgröße des gemeinsamen Undgliedes (100 in F i g. 3) bzw. des seitens des Wählschalters gewählten Undgliedes (z. B. 42 in F i g. 3) zu verbinden ist.
12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein m-stufiger Alarmzähler (60), welcher bei maximalem Zählstand zur Abgabe eines Einschalttastsignals an einen Alarmgeber eingerichtet ist, mit einem Einstelleingang (T) an dem Rückstelleingang (R) und mit einem" Rückstelleingang (R) an dem Einstelleingang(T) des Zählers (58) liegt.
13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Prüfeinrichtungen mit Zähler (58) vorgesehen sind, von denen jede Prüfeinrichtung seitens eines anderen Benutzers zu bedienen ist.
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Prüfen der Benutzung von automatischen Zugängen, welche in Abhängigkeit eines nur dem Benutzer bekannten n-stelligen Kennungswortes betätigt werden können.
Bei Einrichtungen der erwähnten Art kann nicht absolut sichergestellt werden, daß das Kennungswort nur dem Benutzer bekannt ist. Vielmehr besteht grundsätzlich die Möglichkeit, daß eine unbefugte Person von dem Benutzer das Kennungswort erfährt, insbesondere beim heimlichen Beobachten des Benutzers während des Eingehens des Kennungswortes.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer demgegenüber verbesserten Einrichtung, bei welcher eine unbefugte Person auch dann, wenn sie unmittelbar neben dem Benutzer steht und dessen Betäti-
gungsvorgänge einwandfrei beobachten kann, nicht nungswort zu nennen, welches zwar den £^?§
in der Lage ist, den gewünschten Zugang zu erhalten. ermöglicht, jedoch gleichzeitig die Aiarmaoga
Erreicht wird dies dadurch, daß ein ablesbares, auslöst. , C1-K11H11nO
mehrstufiges Register vorgesehen ist, in welches ein Gemäß einer weiteren Ausgestaltung aercmnuiuig
Zufallsbitgenerator ein Zufallswort einschreibt, daß 5 können zwei Prüfeinrichtungen mit ^^&T *<£&*
die den η-Stellen eines frei wählbaren, aber festen sehen sein, von denen jede Prufeinncütung se«™»
Kennungswortes zugeordneten Ja- und Nein-Aus- eines anderen berechtigten Benutzer; zu J^J"="
oänge der entsprechenden Registerstufen einer Aus- ist, wobei keiner der beiden berechtigten
^schalteinrichtung zugeführt werden, welche vom das Kennungswort des anderen Benutzers i Abhäikit d Ai d d All di hend abgehandeilen AV
^schalteinrichtung zugeführt werden, welche vom das Kennungswort des anderen Benutzer in Abhängigkeit von der Anzeige der dem io Alle die vorangehend abgehandeilen AVfges Kennungswort entsprechenden Registeistufen auf den gen des Erfindungsgedankens sowie weitere■ Ja-oder Nein-Ausgang eingestellt wird, und daß nur folgend in Verbindung mit den z^icnnungen ^u bei richtiger Kombination dieser Schaltereinstellun- erläuternde Ausgestaltungen können je tür sicn ouci gen ein einziges Gültigkeitssignal erzeugt wird. in Verbindung mit anderen Ausgestaltungen angc-
Da das mehrstufige Register bei jedem Einschreibe- 15 wendet werden, wobei sich in Anpassung an αϊ vorhang des Zufallsbitgenerators ein anderes Zufalls- jeweiligen Erfordernisse eine praktisch absolut «cnere wort enthält, muß infolgedessen auch der berechtigte Beschränkung des angestrebten Zuganges ausscnneo-Benutzer, dem das Kennungswort bekannt ist, in lieh auf berechtigte Benutzer erzielen labt Abhängigkeit von diesem Kennungswort Einstell- Die Erfindung ist nachstehend an Hand der z.eicn-
vorgänge ausführen, die je nachdem von dem Zufalls- ao nungen näher erläutert. Es zeigt bitcenerator gelieferten Zufallswort voneinander ver- Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel ei^ ertinaungs-
schieden sind. Ist die Stufenzahl des mehrstufigen gemäßen Einrichtung in Blockschaltbildaarsteiiung, Registers hinreichend groß, so müßte bei Vorgabe F i g. 2 eine Ausgestaltung der Einrichtung von
eines einer unbefugten Person nicht bekannten F i g. 1 in Blockschaltbild- und Teildarstellung, Kennungswortes von dieser eine sehr große Anzahl 25 Fig. 3 ein gegenüber dem Ausfuhrungsbeispie von Einstellvorgängen des berechtigten Benutzers gemäß Fig. 1 abgewandeltes AusfuhrangSMispiei bei einer Vielzahl von Zufallsworten beobachtet einer erfindungsgemäßen Einrichtung in BlocKscnanwerden, wobei die Vielzahl der Zufallsworte in bilddarstellung. . R
Abhängigkeit von der Stufenzahl des Registers prak- Die in F i g. 1 veranschaulichte Einrichtung un«a»x
tisch unbegrenzt hoch gemacht werden kann. Die 30 einen Zufallsbitgenerator 28, welcher über ein una-Sicherheit der erfindungsgemäßen Einrichtung kann glied 26 ein Zufallswort in ein achtstutiges Kegister weiterhin gemäß einer Ausgestaltung des Erfindungs- 30 mit Stufen 1', 2' bis 8' einzuschreiben vermag, oedankens fast beliebig dadurch erhöht werden, daß wobei jeder Registerstufe eine Signallampe JZ zugezur öffnung des Zugangs mehrere Prüfvorgänge ordnet ist, um festzustellen, ob nach dem bmscnreierforderlich sind und daß erst bei einer vorgegebenen 35 ben des Zufallswortes eine betrachtete Registers eure Anzahl von Gültigkeitssignalen von einem auf die eine »Ja«- oder »Nein«-Größe enthalt. Anzahl der Prüfvorgänge ansprechenden Zähler ein Jeder Registerstufe 1' bis 8' ist ein »Ja«- und ein
öffnungssignal abgegeben wird. Hat also beispiels- »Nein«-Ausgane zugeordnet. Demzufolge sina aer weise eine unberechtigte Person die Einstellvorgänge Registerstufe 1 ein »Ja«-Ausgang 1 und ein »Nein des berechtigten Benutzers für ein bestimmtes Zu- 4O Ausgang T, der Registerstufe 2 ein »Ja«-Ausg;ang * fallswort beobachtet und betätigt die unbefugte und ein »Nein«-Ausgang 2 usw. undι der Kegismci Person den Zufallsbitgenerator so oft, bis dieses stufe 8' ein »Ja«-Ausgang 8 und ein eit\«-™* bestimmte Zufallswort wieder auftritt, so kann gang 8 zugeordnet. Nach dem hinschreiben des ^udennoch der erstrebte Zugang nicht erreicht werden, fallswortes seitens des Zufallsbitgenerators ze in uds weil es hierzu der aufeinanderfolgenden »Lösung« Register 30 leuchtet ein Teil der Lampenα au. dw mehrerer aufeinanderfolgender Aufgaben« bedarf, dem in Fig. 1 gewählten ^'el .^X0W indem für mehrere aufeinanderfolgende Zufallsworte gerade eingeschriebene Zufallswort oer ZJiternioige jeweils die richtigen Einstellvorgänge durchgeführt »11010010«. . .
werden müssen. Bei genügend hoher Stufenzahl des Die Einrichtung von Fig. 1 ist aut_ em lesies
mehrstufigen Registers und einer richtigen Justierung 50 Kennungswort entsprechend der £and »1'< < emge des Zufallsbitgenerators ist aber nahezu lusgeschlos- stellt. Hierbei sind die drei Paare der dem Kennungs sen daß bei aufeinanderfolgender Betätigung des wort »517« zugeordneten »Ja«- und »iNein«-/\ub-Zufallsbitgenerators zwei oder mehr Zufallsworte in gänge, nämlich die Ausgänge »1«, »£' »5«^„~£ ein und derselben Serie hintereinander auftreten, die »7«, »7« über drei m einer ^."^^^ früher von einer unbefugten Person einmal beob- 55 tung 36 enthaltene zweistufige Wan,Ischalter ν«, »β, achtet wurde 98 mit je einem Eingang eines drei Eingänge aur-
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung des Erfin- weisenden gemeinsamen Undghedes 10»^™™η dungsgedankens besteht auch die Möglichkeit, inner- das ausgangsseitig über einen ^koppelten Koni^it halb der Einrichtung gewisse Vorkehrungen zu 102 eines Quittierschalters 68 an einem dre^tufigen Sen, daß ein automatischer Zugang auch dann 6o Zähler 58 liegt■ Sel^jversttadl,ch kam d,e^,nncherzielt werden kann, wenn die Einstellvorgängc nicht tung von F1 g. 1 auch auf jedes and re^ stell ige entsprechend dem richtigen Kcnmmgswort, sondern Kennungswort e.ngestelltwerden wobei ledigl.ch ele entsprechend einem hiervon abgewandelten, beispiels- drei Wählschalter 94, 96, 98 mit den Paaren vo weise invertierten Kennungswort, erfolgen, wobei Ausgängen einer anderen vorgegebenen Gruppe von jedoch von der Einrichtung ein Alarmsignal abgc- 65 drei Stufen des Registers 30./'" Λ'^1"," u"f' fl geben wird. Dies ermöglicht dem berechtigten Bc- spielsweisc mit den Stufen 2 4 8 wenn beispieh? nutzer, wenn er beispielsweise von einer unbefugten weise als Kennungswort die ZaM »»42« gewählt Person unter Zwang gestellt wird, das falsche Ken- wurde. In Abweichung von Fig. I kann weiterhin
auch ein Kennungswort verwendet werden, welches gänge T des Zählers 58 bzw. R des Alarmzählers 60
weniger oder mehr als drei Ziffern umfaßt. In diesem oder ein hierzu invertiertes Signal über den Inverter
Fall müssen an Stelle der Wählschalter 94, 96, 98 so 64 sowie das Undglied 62 auf den Eingang R des
viele Wählschalter vorgesehen sein, wie das Ken- Zählers 58 sowie den Eingang 7" des Alarmzählers 60.
nungswort Stellen enthält. 5 Beim Erscheinen eines vorgegebenen binären Signals
Bei jedem Prüfvorgang sind von dem Benutzer alle an den Eingängen T des Zählers 58 sowie Alarm-Wählschalter 94, 96, 98 im Sinne einer öffnung der Zählers 60 wird eine Weiterschaltung des betreffen-Undstufe 100 einzustellen. Bei dem in F i g. 1 ver- den Zählers bewirkt, beim Auftreten eines gleichen anschaulichten, in das Register 30 eingeschriebenen vorgegebenen binären Signals an dem Eingang R Zufallswort »11010010« müssen demgemäß der io jeweils eine Rückschaltung um eine Einheit. Sind Wählschalter 94 auf den »Ja«-Ausgang 1 der Regi- also bei einem Prüfvorgang die Wählschalter 94, 96, strierstufe 1', der Wählschalter 96 auf den »Nein«- 98 falsch eingestellt worden, so bewirkt eine Schlie-Ausgang 5 der Registrierstufe 5' und der Wählschal- ßung des Kontaktes 102, daß an dem Eingang T des ter 98 auf den »Ja«-Ausgang 7 der Registrierstufe T Zählers 58 der vorgegebene Binärwert, beispielsweise eingestellt werden. Bei richtiger Einstellung der 15 »1«, nicht auftritt. Dies gilt auch bezüglich des Ein-Wählschalter 94, 96, 98 ist das Undglied 100 ge- ganges R des Alarmzählers 60. Statt dessen tritt öffnet, so daß nunmehr der Kontakt 102 und damit jedoch dieser vorgegebene Binärwert »1« über den auch der hiermit gekoppelte Quittierschalter 68 ge- Inverter 64 sowie das Undglied 62 an dem Rückstellschlossen werden können. Bei dem vorliegenden eingang R des Zählers 58 auf und schaltet diesen um Ausführungsbeispiel ist demgemäß die genaue 30 eine Einheit zurück. Gleichzeitig erscheint der Binär-Reihenfolge der Ziffern, aus denen sich das Ken- wert »1« auch an dem Eingang Γ des Alarmzählers nungswort zusammensetzt, unerheblich, so daß das 60 und schaltet diesen um eine Einheit weiter. Wird Kennungswort z.B. auch »715« lauten könnte. Die bei einem unmittelbar folgenden Prüfvorgang der öffnung des Undgliedes 100 bewirkt eine Einspeisung Kontakt 102 nach vorangehender erneuter fehlereines ersten Gültigkeitssignals in die drei Stufen a, 25 hafter Einstellung der Wählschalter 94, 96, 98 erneut b, c des Zählers 58. Durch die Schließung des Quit- geschlossen, so wird in analoger Weise der Zähler 58 tierschalters 68 wird gleichzeitig von einem (nicht um eine weitere Einheit zurückgestellt, der Alarmveranschaulichten) Einschalttaster über einen mono- geber hingegen um eine weitere Einheit weiterstabilen Multivibrator 22 sowohl ein Fortschalt- geschaltet und gibt danach ein Alarmsignal an das impuls auf den Zufallsbitgenerator 28 als auch auf 30 Undglied 76 ab. Gelangt indessen nach einem fehlerdas Undglied 26 gegeben, wodurch bei gleichzeitiger haften Prüfvorgang in einem folgenden Prüfvorgang Löschung des in dem Register 30 bisher vorhandenen die richtige binäre Eingangsgröße »1« an den Ein-Zufallswortes ein neues Zufallswort eingeschrieben gang T des Zählers 58 sowie den Eingang R des wird. Bei diesem neuen Zufallswort leuchtet selbst- Alarmzählers 76, so erfolgt wiederum eine Weiterverständlich eine andere Auswahlgruppe der Lampen 35 schaltung des Zählers 58 um eine Einheit und eine 32 auf, als dies in F i g. 1 veranschaulicht ist. Danach Rückstellung des Alarmzählers 60 um eine Einheit, sind wiederum die Wählschalter 94, 96, 98 in der Insgesamt bewirkt demgemäß die besondere Anvorangehend erläuterten Weise richtig zu betätigen, Ordnung des Zählers 58 sowie des Alarmzählers 60 was letztlich zur Einspeisung eines weiteren Gültig- nebst zugeordneten Bauelementen, daß nach einem keitssignals über den Kontakt 102 in den Zähler 58 40 fehlerhaften Prüfvorgang der Zähler 58 um eine führt. Diesem zweiten Prüfvorgang müssen sich Einheit zurückgeschaltet und der Alarmzähler 60 um weitere analoge Priifvorgänge anschließen, bis der eine Einheit wcitergeschaltet werden. Dieser eine Zähler 58 eine vorgegebene Zählstellung einnimmt. fehlerhafte Prüfvorgang führt indessen noch nicht Bei dem Beispiel von F i g. 1 ist mit dem Zähler 58 zur Alarmabgabe, sondern kann durch einen weiteren ein Undglied 72 verbunden, welches lediglich dann 45 richtigen Prüfvorgang kompensiert werden, wodurch ausgangsseitig ein Öffnungssignal aufgibt, wenn der der Zähler 58 wieder seine ursprüngliche Stellung Zähler 58 eine Zählstellung »5« erreicht hat, was vor dem fehlerhaften Prüfvorgang einnimmt und der insgesamt also fünf notwendigen Prüfvorgängen ent- Alarmzähler in seine Nullstellung zurückgeführt wird, spricht. Folgt jedoch auf den fehlerhaften Prüfvorgang ein
Wie sich weiter aus F i g. 1 ergibt, ist der Zähler 58 50 weiterer fehlerhafter Prüfvorgang, so erreicht der an einem Einstelleingang T unmittelbar und an einem Alarmzähler 60 beim vorliegenden Beispiel bereits Rückstelleingang R über einen Inverter 64 mit dem die Zähl stufe »2«, welche zur Abgabe eines Alarm-Kontakt 102 bzw. dem Ausgang des gemeinsamen signals führt. Sind also bei dem Beispiel von F i g. 1 Undglieds 100 verbunden. Ferner ist ein zweistufiger fünf richtige Priifvorgänge erforderlich, so gelangt Alarmzähler 60 vorgesehen, welcher bei maximalem 55 man letztlich auch dann zu dem gewünschten Zu-Zählstand, beispielsweise einem Zählstand »2«, zur gang, wenn beispielsweise auf zwei richtige Prüf-Abgabe eines Einschalttastsignals über ein Undglied vorgänge ein falscher Prüfvorgang und danach vier 76 an einen (nicht veranschaulichten) Alarmgeber richtige Priifvorgänge folgen. Selbstverständlich köneingerichtet ist nen die Stufenzahlen des Zählers 58 des des Alarm-
Wie bereits vorangehend erwähnt wurde, ist nach 60 Zählers 60 abgewandelt werden, beispielsweise in der
jeder Einstellung der Wählschalter 94, 96, 98 der Art, daß der Zählers 58 erst nach Erreichen einer
mit dem Quittierschalter 68 gekoppelte Kontakt 102 höheren oder niedrigeren Zählstufe als »5« ein öff-
zu schließen. Dadurch gelangt in jedem Fall, gleich- nungssignal abgibt und daß der Alarmzähler 60 erst
gültig, ob bei dem betreffenden Prüfvorgang die dann ein Alarmsignal abgibt, wenn zwei oder mehr
Wählschalter 94, 96, 98 richtig eingestellt sind oder 65 fehlerhafte Priifvorgänge aufeinanderfolgen,
nicht und demzufolge am Ausgang des Undgfiedes Die Sicherheit der Einrichtung von F i g. 1 gegen
100 ein Signal entsprechend einem Binärwert »1« unbefugte Personen kann noch gesteigert werden,
oder »0« erscheint, ein binäres Signal an die Ein- wenn zwei Einrichtungen, welche sämtliche voran-
7 8
gehend in Verbindung mit F i g. 1 erläuterten Bau- verbunden. Jedem der Undglieder 40, 42... 54 ist elemente umfassen, mit den Ausgängen ihrer beiden ein eigener Wählschalter 540, 542, 544, 546, 548, Undglieder 72 an einem gemeinsamen Undglied 720 550, 552, 554 zur auswahlmäßigen Verbindung der liegen, welches nur dann ein Öffnungssignal durch- Undglieder 40, 42... 54 mit dem Zähler 58 nachläßt wenn die vorgesehene Folge von beispielsweise 5 geordnet. An den Eingängen jedes Undghedes 40, fünf Prüfvorgängen bei jeder der beiden Einrichtun- 42 ... 54 sind (in Form von Plus- und Minuszeichen) gen richtig durchgeführt wurde. Selbstverständlich die Bits angegeben, welche den jeweils hiermit verist hierbei" jede der beiden Einrichtungen auf ein bundenen Ausgängen der Registerstufen 1'... 8' ziianderes Kennungswort eingestellt, wobei jeder der geordnet sind.
beiden Einrichtungen ein berechtigter Benutzer zu- w Bei der Einrichtung nach F i g. 3 ist nach jedem geordnet ist, der nur sein Kennungswort, nicht jedoch Prüfvorgang lediglich ein einziger der Wählschalter dasjenige des anderen berechtigten Benutzers kennt. 540 ... 554 zu betätigen, welcher dem gerade einzi-Gemäß einer in Fig. 2 veranschaulichten Ausge- gen offenen Undglied entspricht. Bei dem in Fig. 3 staltung der Einrichtung von Fig. 1 liegt jeder der veranschaulichten Beispiel, demzufolge das Register Wählschalter 94 96, 98 über je einen zugeordneten 15 30 das gleiche ZufaL?wOrt wie in F i g. 1 enthält Inverter 104 an einem zusätzlichen, ebenfalls drei (vgl. die als aufleuchtend und nich tauf leuchtend Eingänge aufweisenden Undglied 106, das ausgangs- dargestellten Lampen 32) sowie unter Voraussetzung seitig über ein Oderglied 110, das auch von dem des festgesetzten Kennungswortes »517« ist der Undglied 76 von F i g 1 beaufschlagt ist, sowohl an Schalter 552 von dem berechtigten Benutzer zu dem (nicht veranschaulichten) Alarmgeber als auch »o schließen, weil nur das Undglied 52 geöffnet ist. Dies über eine weitere Oderstufc 108 zusammen mit ergibt sich daraus, daß wegen des Nichtaufleuchtens dem Ausgang der Undstufe 100 an dem Zähler 58 der der Registerstufe 5' zugeordneten Signallampe jj t lediglich der Registerausgang 5, nicht jedoch der Bei der Anordnung von F i g. 2 wird über das Ausgang 5 der Registerstufe 5' ein Ausgangssignal Undglied 106 dann, wenn die Wählschalter 94,96,98 25 führt. Wegen des Aufleuchtens der den Registerfälschlicherweise auf die Ausgänge T, 5, 7 der Regi- stufen 1', T zugeordneten Signallampen 32 führen an sterslufen 1', 5', T anstatt auf die richtigen Ausgänge diesen Registerstufen lediglich die Ausgänge 1 bzw. 7 15 7 eingestellt werden, ein gewissermaßen alarm- ein Ausgangssignal. Wie jedoch in Fig. 3 angegeben gebendes Gültigkeitssignal abgegeben, welches zwar ist, ist das Undglied 52 als einziges in der Lage, ein Öffnungssignal verursacht und den angestrebten 30 bei Beaufschlagung der drei Eingänge in der Folge Zugang gewährt gleichzeitig aber auch eine Alarm- »- + + «, in eine Öffnungsstellung zu gelangen, abgabe auslöst Wenn also der berechtigte Benutzer In Abweichung zu Fig. 1, wo die Aufeinanderseitens einer unbefugten Person einem Zwang aus- folge der Zeichen des Kennungswortes keine Rolle gesetzt wird kann der berechtigte Benutzer das spielte, ist diese Aufeinanderfolge bei dem Ausführichtigc Kennungswort, vorliegend »517« preisgeben, 35 rungsbeispiel von Fig. 3 wesentlich, da bcispielswenn darauf hingewiesen wird, daß die Wählschalter weise für ein aus den gleichen Zeichen zusammen-94 96 98 auf die invertierten Ausgänge der be- gesetztes, jedoch unterschiedliche Reihenfolge der treffenden Registerstufen des Registers 30 anstatt auf Zeichen aufweisendes Kennungswort, z.B. »517«, die richtigen Ausgänge einzustellen seien. Die unbe- bei dem gleichen betrachteten Zufallswort ein anderer fugte Person wird da sie auch mit der falschen Ein- 40 Wählschalter aus der Gruppe der Wählschalter 5 40 stellung der Wählschalter 94, 96, 98 den angestrebten ... 554 zu betätigen wäre, nämlich der Schalter 550. Zugang erhält in Sicherheit gewiegt und kann durch Dies stellt gegenüber dem Ausführungsbeispiel von die"gleichzeitig mit der Abgabe des Öffnungssignals F i g. 1 in gewissen Fällen eine vergrößerte Sicherheit auftretende Alarmauslösung unschädlich gemacht dar
wercjen 45 Jeder einzelne der Wahlschalter 5 40... 5 54 ist
Die Anordnung von Fig. 3 entspricht in vielen bei dem Ausfühiungibeispiel von Fig. 3 mit dem
Merkmalen derjenigen von Fig. 1, wobei gleiche Quittierschalter 68 gekoppelt, was der Einfachheit
Bezugsziffern für entsprechende funktionsgleiche halber durch eine einzige gestrichelte Linie 70 dar-
Bauelemente gewählt sind. Die folgende Beschreibung gestellt ist, wobei sich indessen versteht, daß die des Ausführungsbeispiels erstreckt sich lediglich auf 50 Wählschalter 540... 554 untereinander nicht ge-
diejenigen Merkmale, die gegenüber der Einrichtung koppelt sind.
von Fi e 1 unterschiedlich ausgebildet sind. Bei dem Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Emnch-
Ausfühningsbeispiel nach F i g. 3 sind alle »Ja«- und tung von F i g. 3 ist das logische Koppelfeld 38 durch
»Nein«-Ausgänge die dem festen Kennungswort, im eine (nicht veranschaulichte) Kontaktgruppe gebilvorlieeenden Fall'der Ziffemfolge »517« zugeordnet 55 det, welche lediglich durch Einführung eines richtig
sind über ein einen Bestandteil der Auswahlschalt- kodierten Benutzer-Aufzeichnungsträgers, Vorzugs-
einrichtung 36 bildendes logisches Koppelfeld 38 in weise einer (strichpunktiert dargestellten) Identinzie-
individuell permutierten Gruppen zu je drei Aus- rungskarte 90. in eine der geforderten Logik ent-
eäneen innerhalb der Auswahlschalteinrichtung 36 sprechende Einstellung zu bnngen sind, um die mit einer Gruppe von 2« = 8 je 3 Eingänge auf- 60 Einrichtung von F i g. 3 überhaupt in Betrieb nehmer
weisenden Undgliedern 40, 42, 44, 4«, 48, 50, 52, 54 zu können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Einrichtung zum Prüfen der Benutzung von automatischen Zugängen, welche in Abhängigkeit eines nur dem Benutzer bekannten, n-stelligen Kennungswortes betätigt werden können, dadurch gekennzeichnet, daß ein ablesbares, mehrstufiges Register (30) vorgesehen ist,
in welches ein Zufallsbitgenerator (28) ein Zufallswort einschreibt, daß die den η-Stellen eines frei wählbaren, aber festen Kennungswortes (z. B. 517) zugeordneten Ja- und Nein-Ausgänge (z. B. 1,1,5, S, 7,7) der entsprechenden Registerstufen (z. B. 1, S, 7) einer Auswahlschalteinrichtung (36) zugeführt werden, welche vom Benutzer in Abhängigkeit von der Anzeige der dem Kemmngswort entsprechenden Registerstufen auf den Ja- oder Nein-Ausgang eingestellt wird, und daß nur bei richtiger Kombination dieser Schaltereinstellungen ein einziges Gültigkeitssignal erzeugt wird.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur öffnung des Zugangs mehrere Prüfvorgänge erforderlich sind und daß erst bei einer vorgegebenen Anzahl von Gültigkeitssignalen von einem auf die Anzahl der Prüfvorgänge ansprechenden Zähler (58) ein Öffnungssignal abgegeben wird.
3. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die n-Paare der dem Kennungswort (z.B. 517) zugeordneten Ja- und Nein-Ausgänge (z. B. »1«, »1«, »5«, »3«, »7«, »7«) des Registers (30) über je einen in der Auswahlschalteinrichtung enthaltenen Wählschalter (94, 96, 98 in Fig. 1) an je einem Eingang eines η Eingänge aufweisenden gemeinsamen Undgliedes (100 in Fig. 1) liegen, das ausgangsseitig mit dem Zähler (58) verbunden ist, und daß bei jedem Prüfvorgang alle Wählschalter von dem Benutzer im Sinne einer öffnung der Undstufe einzustellen sind.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Wählschalter (94, 96, 98 in Fig. 1) über je einen zugeordneten Inverter (104 in Fig. 2) an einem zusätzlichen, ebenfalls η Eingänge aufweisenden Undglied (106 in F i g. 2) liegt, das aus.gangsseitig sowohl mit einer Alarmeinrichtung verbunden ist als auch über eine Oderstufe (108 in Fig. 2) zusammen mit dem Ausgang der Undstufe (100 in F i g. 1 bzw. 2) an dem Zähler (58) liegt.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß alle Ja- und Nein-Ausgänge, die dem festen Kennungswort (z.B. 517) zugeordnet sind, über ein einen Bestandteil der Auswahlschalteinrichtung (36) bildendes logisches Koppelfeld (38) in individuell permutierten Gruppen zu je η Ausgängen innerhalb der Auswahlschalteinrichtung mit einer Gruppe von 2" je η Eingänge aufweisenden Undgliedern (40, 42 ... 54 in F i g. 3) verbunden sind, daß jedem Undglied je ein Wählschalter (540, S42...S54) zur auswahlmäßigen Verbindung der Undglieder mit dein Zähler (58) nachgeordnet ist und daß nach jedem Prüfvorgang lediglich ein Wählschalter zu betätigen ist, welcher dem gerade einzigen offenen Undglied entspricht.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an den Eingängen jedes Undgliedes (40, 42... 54) die Bits angegeben sind, welche den jeweils hiermit verbundenen Ausgängen der Registerstufen zugeordnet sind.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das logische Koppelfeld (38) durch eine Kontaktgruppe gebildet ist, welche lediglich durch Einführung eines richtig kodierten Benutzer-Aufzeichnungsträgers, vorzugsweise Identifizierungskarte (90), in eine der geforderten Logik entsprechende Einstellung zu bringen sind.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Registerstufe eine Signallampe (32 in Fig. 1,3) zugeordnet ist
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2935199A1 (de) * 1978-09-05 1980-03-13 Honeywell Inf Systems Sicherheitssystem
DE4028497A1 (de) * 1990-09-07 1992-03-12 Leicher Gmbh & Co Code-eingabevorrichtung

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DE4028497A1 (de) * 1990-09-07 1992-03-12 Leicher Gmbh & Co Code-eingabevorrichtung

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DE2000556A1 (de) 1970-10-22
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