DE1998642U - Vorrichtung zum einleimen von duebeln. - Google Patents

Vorrichtung zum einleimen von duebeln.

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DE1998642U DE19681998642 DE1998642U DE1998642U DE 1998642 U DE1998642 U DE 1998642U DE 19681998642 DE19681998642 DE 19681998642 DE 1998642 U DE1998642 U DE 1998642U DE 1998642 U DE1998642 U DE 1998642U
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Deutachs Sebrauehsmuateranmeldung
'"Vorrichtung zum Einleimen von Dübeln"
GEBRATJCBSHÜS!3?ES - IBSCHREI BURG
Zum Verbinden zweier, insbesondere plattenförmiger Holzteile miteinander verwendet man in der industriellen Fertigung vielfach Dütel aus Holz, die vor dem Verleimen beider Holzteile in die Bohrungen des eiaen exngelelmt werden» Pur das maschinelle Dübeln sind Dübeleinleimvorrichtungen erforderlich, die aus zrrei Hauptteilen, einer Beleimvorriehtung und einer DübeleinpreSvorrichtuug1'» Das Beleimen der BohrungswsincLe wird äabei /besteht irorteilhaft mittels Leimeinapritzvorrichtungen vorgenommen, Tfobei verhindert werden muß, daß sich beim Einspritzen des Leims auch außerhalb der Bohrung Leim ansammelt, der nach dem Erhärten ein einwandfreies Zusammenfügen der Holzteile behindert oder zu Verschmutzungen an den Sichtfläohen führt·
mh-fcq FebJ-Xeittuist des Leimes ka/in j9doch nicsht nur durch un— Ausrichten des Sprühstrahles der Leimspritzeinrichtung erfolgen sondern auch durch Ablenken desselben infoige von Leim« oder Holzspanablagerungen an der Sprühdüse. Es ist deshalb notwendig, den Abstand zwischen Sprühdüse und Öffnung dea Dübelloohes derart einzustellen, £aS die Bohroagswände einwandfrei mit Leim versehen werden, ohne daß gegebenen-
Hlnwclt: ΟΙβ-λ Unterlage (Beschreibung und SdurfianiO'.) ist die lulerzt eingereichte; sie weicht von der Worffassung der prsDrungMch eingereichten ünrortoger 3C^! liniiicn« ^-^iuiunq oef >Bwe!chung 'st nicht geprüft Die ursprOnvit* nri.»·'.:. η «.'ιΐι.·η»-..β' tv ·<■ ' * · ' ""■ ··" · ""τ., iio «!orcvjn oi**-'fit ohne Maohwwi
eines recliiUi .-Ii ι.-'; v.u ;t; . '··.... - ι » <" ν···*- * · •^■»ι^ιϊπ odor Film*
negative zu dc- >.:.'■·.. er Pci^. ,. - · ■ - '^ ,!..ti
«* Seite 2 Deutsches Patentamt
8Münehen2
Betr. Deutsche Gebrauchsmusteranmeldung
•♦Vorrichtung zum Einleimen von Dübeln"
falls aus der Bohrung vieler zurückgeschleuderte Leim- oder Holzteilchan eich an der Düse ablagern·
Ba in selbsttätigen Fertigungsstraßen mit sehr kurzen Bearbeitungs zeiten Je Werkstück gebohrt wird und Vorrichtungen zum Dübel einleimen dieson Bohrmaschinen zumeist unmittelbar nachgeschaltet sind, muß die Taktaoit aältthoac· DdfaalalnlalmToyyieh-fcungftη ekonALllM «ehr kru?z sein und. darf höchstens der des Bohrtaktes gleich sein« TJm den Platzbedarf solcher !Fertigungsstraßen goring zu halten und die Dübeleinleimvorrichtungen gegebenenfalls den beliebig angeordneten Bohrungen im Werkstück zuordnen zu könaan> wiri dabei auch eine geringe Bsugröße der Dübeleinleimvorrichtungen angestrebt· Überdies seller die Einzelvorrichtungen zum Dübeleinleimen, «Uh. die Beleiavorriohtung und die Dübeleinpreßvorrichtung leicht auf die Lage der Werkstückbohrungen einstellbar sein»
Bei einer bekannten Einrichtung zum Beleimen und DübeleinpresEen wird das mit Dübeln zu versehende, gebohrte Werkstück nath Anschlägen ausgerichtet
s ι j i_ a η .1.-.J^.*. u*«~a κ&ιν». *. *ji. . . - - ι ^ni i~—. „^^. im ^*. ι*. *·— .ι. -... ι
der vor einem die Beleimungs- und Dübeleinpreßvorrichtungen tragenden Ständer angeordnet ist« Beleia- und Dübeleinpreßvorrichtungen sind auf die Lage der Bohrlöcher im Werkstück einstellbar und liegen um die Hubhöhe des Tische« versetzt übereinander, sod&B in der unteren Lage des Tisches die Leimdüsen in die Bohrungen eingeführt und in der oberen Lage des Tisches die Dübel eingepreßt werden können·
Nachteil dieser Anordnung hinsichtlich einer raschen Arbeitsfolge sind u.a* die großen Massen der bei jedem Arbeitstakt zu bewegenden Teile - Tisch mit Spanneinrichtungen und Werkstück anheben und absenken, Vor- und Hückbewegung der Seleimdüssn in die Bohrungen «», Schwierigkeiten hinsichtlich einer kontinuierlichen Beschickung und komplizierte Einstellarbeit. Vorrichtungen dieser Art sind für die Anwendung in Fertigungsstraßen, vor allem bei kurzen Taktzeiten kaum verwendbar.
Zweckmäßiger hierfür sind andere, im Arbeitsfluß von Fertigungsstraßen nach 4©s Dübellochbohren hintereinanäer anzuordnende TöSxichtüSgen zis Beleimen und Dübeleinpressen, bei denen sum Beleimen beiderseits des horizontal liegenden Werkstückes auf Parallelograuanführungen parallel zu
Deutsohes Patentamt 6Münchon2
Betr. Deutsche Ciebrauehemusteranmeldung
" Vorrichtung zum Einleimen, von Dübeln"
parallel zu den Aohaon der öübellbOher Leineinaprltzvorriehtungen einstellbar derart angeordnet sind, daß dae Werkstück nach Erreichen von ebenfalle auf den Faralioiograiwaiührüngan ängebraehisn Anschlägen die Leimeinspritzvorriahtungen zum Boloimon der Dübelläoher kurzzeitig mitnimmt* ITaoh Lösen des Workatüokoe von den Anschlügen irird «Lie Beleimvorrichtung mittelg Zugfeder wioactr in ihre Äu§gängslsg5 surüskgeführt» Die nachgesehaltete Dübeloinproßvorrichtung arbeitet ebenfalls nach diesem Mitlaufprinzip·
Torteil dieser Anordnung iot, daQ der Worketüokvoraohub nicht angehalten xu werden brauoht. nachteilig oind dagegen ein großer Pl&tzbed&rf für die beiden hintereinanderliegenden Arbeitsotationon zum Beleimen und Dübeleinpresson soirle die JLbstandslL&derungen bein Kitlaufen der Leimein« ■pritzvorrichtungen infoige «ier bogenförmigen Sewogung des In d«r Horizontftlebene liegenden Parallelograoias.
Bekannt ist auch einci Torrichtung sum ebxeinem umi.
der nach dem Festlegen des Werkstüakea im 1. Arbeitahub de-· durchbohrte
Stößel der Dübeleinpreßvorriehtuntf in das Dübellooh eingeführt wird und
die Bohrungswand beleimt· Kaeh den Zurückziehen des StUsaels wird aus einem Magazin ein Dübel in die Dübol-Ausstoßbohrung der Dubtleinpreßtorrlchtung gedrückt, der ansehlleßend durch d«n im 2. Arbeitshub vorgehenden Stöc sel in die Dübelbohrung eingepreßt wird.
Diese Aueführungsform ist verhä ltnismäßig kompliziert und erfordert wegen des Doppelhubes etwas mehr Zeit,, Außerdem kann trotz eine« vorgesehenen Leimabstreifera an der Dübelausαtoßbohrung am Stössel verbleibender Leim zus ^erkrustsn führen, was turcii eine besondere ^sscersafuhr auf die vordere Stosselumfläehe zu verhindern versucht wird·
Bei einer weiteren Ausführungeform einer DübeleinleimTorriehtung mit geringem Platzbedarf sind die Torriehtungen zum Ββιβΐπβη und Dübeleinpreesen ebenfalls in einem Sauteil vereinig^ wobei jedoch die Sprühdüse fur tie Beleimung schräg gegen dxs Ashse der Sübslbohrung gerieatetgnnmitteloär seitlich neben der Dübe usstoßöffnung fest axt der Dübeleinpreßvor= richtung verbunden ist·
- Seite 4 - (f
Deutsche■ Patentamt 8MtJnehen2
· Deutsche Gebrauchsaueteranmtsldung "Torrishtufig sqsl linleiaen τοη Dübela"
Fachteil dieiar Anordnung 1st es, daß die Sprühdüse wegen des Überstände· des eingeleimten Dübels über die Werkstückfügeflache mindestens 20 bis 25 mm von der Bohrungsöffnung entfernt sein nuß, sodaß sioh autth außerhalb der Bohrung leim ansammeln kann, insbesondere, wenn infolge Ablagexns von Leim- oder Holzteilohen am Düsenrand der Leimstrahl abgelenkt wird*
Zum Vermeide» all disssr Seektsile «tri Aaahalh bei der la Folßeni.en erläuterten Heuerung vorgeschlagen, auf dem auch die Dübeleinpreßvorriohtung tragenden !Support eine gegenüber dieser bewegliche Beleimvorriohtting an«* ■uordnen, dergestalt, daß »ie öffnung der Lsissinspritzdüse unter einem Winkel gegen die Dübelloeh- bzw. die alt dieser fluchtende Stöiielachse
Ψ so nahe wie zweckmäßig an die öffnung *as Dübelloohes herssgeführt werden
kann und während deo Zeitraumes vom Beginn des Dübeleinpressens bis zua ..Snde des Abtransporta des Werkstückes aus dem Arbeitsbereich der Mbel« einleimvorriohtung aus der Arbeitsstellung für das Leiaeinipritzeu zurüek gezogen werden kann*
Der Support der Dübeleinleimvorriehtung bzw, die DübeleinpreßTorriehtung kann mittels Höhen- und Seitenverstellung auf Lage und Hichtung dos Bohrlochs eingestellt werden· Die DübeleinspritzTorriehtung kann unabhängig davon auf das Bohrloch ausgerichtet wenden·
* Figur 1 zeigt die wichtigsten Einzelheiten der Torriohtung »um Einleimen ; ^τοη Dübeln in der Seitenansicht ait Blickrichtung entgegen der Terschub-, : richtung des Werkstücks«
: Das Werkstück 1 mit dem zuvor eingebrachten Dübelloeh 2 (in das strichpunktiert ein eingepreßter Dübel eingezeichnet ist) liegt ait seiner Fügefli#h© 3 am Anschlag 4 ausgerichtet an und ist ssf der Werkstückauflage 5 mit dem Druckelement 6 festgeopannt· Auf einem vor dem Anschlag 4 bzw» der Fügefläche 3 des Werkstückes 1 angebrachten Support 7 i«t eine Dübeleinpreßvorrichtung θ derart eingestellt, laß die Bohrung 9 für *en ötössei 10 mit der Bohrung 2 ia Werkstück 1 fluchtet. Die Austrittsöffnung 9a der Bohrung 9 i*t voa der iohrungsöffnung 2s. ler Bohrung 2 etwas weiter entfernt als der Abstsad der Stirnfläche 11a des Dübels 11 nach massen Einpressen in das Dübelloeh 2 von der Fügefläche 3 des Werkstückes 1. Rieht gezeichnete Sndsehalter am Längen- u. Seitenanschlag 4 betätigen den Zylinder 21, der die Leiaeinspritzvorriehtung betätigt.
Deutsches Patentamt
8Münehen2
atr· Deutsche Gebx'auehsmusteranwldung
Torrichtung zum Einlein&n von Dübeln"
Auf dem gleichen Support 7 wie «Lie Dübeleinpreßrorrichtung 8 ist auf 4er Kolbenstange 12 eines Preßluftzylinäers 1J eins Grundplatte Ή befeatigt, auf der eine Stützplatte I5 mit einer um den Winkel Δ «si 25 bis 45" geneigten Führungsbahn 16 angebracht ist. Auf der Führungeba.ta* 16 ist eim Halterung 17 einstellbar befestigt in deren axialer Bohrung die LeinitsinspritwprarLehtung 18 mit der Leimzuführung I9 - in der der flüssige Leim unter einem Druok von etwa 3 bia 5 atü steht - unl der Düse 20 unter dam Winkel A axial einstellbar eingespannt ist. Für 4as Einspritzen des Leimes aus der Düeenöffnung 20a in das Dübelloch 2 ist ein Preßluftzylinder 21 an der Grundplatte I4 vorgesehen» an dessen Kolben eine Kolbenstange 22 befestigt ist, die an ihräm oberen Teil durch eine Stütze 23 geführt wird. Auf der Kolbenstange 22 ist eine Nockenbuehse 24 befestigt zwischen ieren unterem Nbckenrand und der Grundplatte I4 eine Druckfeder 25 angebracht ist» An der Hoekenfläche 24a «Ler Hockenbuchse 24 greift ein axial zu sich selbst im als Hohlzylinder 27 ausgebildeten einen Arm des Winkelhebels 28 gleitender gefederter Bolzen 26 mit angeschrägter Stirnfläche an· Der Winkelhebel sitzt auf einer Achse 29 und trägt als zweiten Arm eine Gabel 30 in deren Schlitz die Zugstange 3I eingreift, die mit einem Gewinde versehen ist und an ihrem hinteren Ende ein dtireh eine Scheibe 52» Mutter 33 und Gegenmutter gebildete* Widerlager trägt an dem beim Schwenken ilee Winki-heV.ela 28 die Gabel 30 gleitet. Die Zylinder 25 und I3 aiud pneumatisch zuaansmengeschaltet·
Während eines Arbeitstaktes ist der Arbeitsablauf folgender:
Das Werkstück 1 wird in den Arbeitsbereich der DübeleiBleimvorrichT?j^g Torgeschoben an Längs- (nicht gezeichnet) und Seitenansehlägen 4 ausgerichtet und mittels Druckelementen 6 gegen die Werkstückauflagen 5 festgespannt.
Me in Arbeitsstellung I (iar-ehgesogene Linien) befinüiehe Leimeinsprits» TorriGhtung 18 wird durch den Ereßluftkolben 21 betätigt, der tie Kolbenstange 22 mit der Ubokenbuehse 24 gegen den Druck der Feder 25 anzieht, wobei der Winkelhebel 28 sieh um die Achse 29 dreht und über die Säbel 30 und das durch Seheibe 32, Mitte? 33 und Gegenmutter 34 gebildete Widerlager die Zugstange Ji aus der IieimeinspritäTorjeieht'oag 16 zurückzieht s sodaß ias am vorderen Ende der Zugstange in der Leimeinspritzvorrichtung liegende, nicht gezeichnete Tentil «n Leinaustritt durch die Düsenöffnung 20a freigibt
Beutsehes Patentamt ÖKünehen2
Betr» "Deutsche Geb 'auGhsansteramaeldung "Torrichtung zum Si«3e imen τοη
naeh Torbeigleiten lies Bolzens 26 an ten Hockgnflächen 24a mi 24 b dex· ausgesehwenlcte Wi?kelhebel 28 wieder zurüekgeschwinkt ist und durch Eü/eksehwenken der Sebel 30 aufgrund der nicht gezeichneten Federrorapannuag der Zugstange 5'< i® Inneren der Leiasinspritzeinriehtung 13 das Yentil der Leisüneinspritssdüse wieder geschlossen i»t· Haeh Entlüften des Preß-
21i eirßßici die Feder 25 die ffockenbttehse wi-ier in ihre ias-'bei 4er felsss Ξ€ ss i^i ll^^a ^ s fess£ 24 % e=i 2± *. entsad.al zu siUi selbst bewegt wirdf bis er seil» Ansgangalage
winter erreicht hat» Baiteroh wird Zylinder 13 eingeschaltet (nicht gezeichnet)·
Im Anschluß daran r/,ieht Me E^lbenatange 12 des Frtfiluftzylindera 15
die avf der Gbrandplatte 14 aufbv'baute BeleimTOxxichtung ndlt der Leimeinspritz··
Torxä-chtv/ag 18 zurück in die St©Hv^ XT (strichpunktiertö' Linie) bi« j
tar Stöaael 10 dar Mbel β inpreß vorrio having alt seiner Stirnfläche 10* I
dan Mbel 11 in die Bohrung 2 eingepreßt hitt nioh ianaoh witdor hinter die
MbelaustrittsoffntiAg 9a lüuriinkgezogen hii^, da« WejfkstUel: 1 το» Pruek-
elameat 6 entlastet ist und das mit DübaXn 11 Te/»flöhene Vorkstüek 1 «ich durch Anheben oder Yorsohieben aua dam Arboitotoreioh d«aj: 33üTsel«inloi/tt»
Torrichtung entfernt hat· Exet iann νίτί die »aleisrrorriehtung wieder
in ihre Autjgangrastellung ]'k vorgoaohoben· Bor attchste iürtiiiitutakt beginnt, werrn das Work»tUok 1 über Endschalter ein don Aneohlägen 4 Zylinder 21 "betätigte
eu aori

Claims (1)

  1. Schutzansprüch
    Anspruch 1
    Vorrichtung zum Einleimen von Düoeln in mit Dübel~ löchern versehene Holzteile, bestehend aus auf geir meinsamen Support angebrachten Vorrichtungen zum Beleimen der Dübellochwände und Einpressen der Dübel mit zur Dübellochachse fluchtend einstellbarer Stösselaehse der EinpreßVorrichtung und gegenüber der Stösselachse geneigter Sprührichtung der Leimeinspritzvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß Lra oberen Teil des auf dem Support (7) aufgebauten, fachen, läng Liehen Grundkörpers die Dübeleinpreßvorrichtung (8) und darunter senkrecht oder unter einem Winkel zur Achse des Stööseüls \lo) beweglich, auf ei*ier an der Kolbenstange (12) eines Preßluftzylinders (1?) befestigten Grundplatte (14J, die Beleimvorrichtung befestigt ist, so daß die Lsimeinspritzeinrichtung (18) bei größtmöglicher Auslenkung der Kolbenstange (12) mit ihrer Düse (2o) bis unmittelbar vor das zu beleimende Dübelloch (2) ragt. ^
    Anspruch 2:
    CM
    Anspruch
    OO
    Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leimeinspritzeinrichtung (l8) in der auf das zu beleimende Dübelloch (2) gerichteten Bohrung eines prismatischen Halters (17) einstellbar gefestigt ist., der auf einer schräg zur Stösselbohrung (9) geneigten, dazu senkrechten Führungsbahn (10) ebenfalls einstellbar gehalten
    ist.
    Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der, der Dübelaustrittsseite abgewandten Seite des Grunukörpers auf der Grundplatte (l4) ein Preßluftzylinder (21) mit einer Kolbenstange (22) angebracht ist, auf der eine Nockenbuohse (24) mit dem einen Schenkel ('3T) eines Winkelhebels (28) in Berührung steht, dessen anderer, gabelförmiger Schenkel (Jo) mit der am Ventil der LeimeinspritzVorrichtung (18) angreifenden Zugstange (31) gelenkig verbunden ist. ^
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3114337A1 (de) * 1981-04-09 1982-11-04 Hoffmann Dübelfix Maschinenbau GmbH & Co KG, 7520 Bruchsal Vorrichtung zum eintreiben von duebeln in duebelloecher von werkstuecken
DE3416339A1 (de) * 1984-05-03 1985-11-07 Hoffmann Dübelfix Maschinenbau GmbH & Co KG, 7520 Bruchsal Vorrichtung zum eintreiben von duebeln in duebelloecher von werkstuecken

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3114337A1 (de) * 1981-04-09 1982-11-04 Hoffmann Dübelfix Maschinenbau GmbH & Co KG, 7520 Bruchsal Vorrichtung zum eintreiben von duebeln in duebelloecher von werkstuecken
DE3416339A1 (de) * 1984-05-03 1985-11-07 Hoffmann Dübelfix Maschinenbau GmbH & Co KG, 7520 Bruchsal Vorrichtung zum eintreiben von duebeln in duebelloecher von werkstuecken

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