DE1994635U - Arm- und kopfbewegungsmechanismus fuer spielzeugfiguren. - Google Patents
Arm- und kopfbewegungsmechanismus fuer spielzeugfiguren.Info
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- A63H13/00—Toy figures with self-moving parts, with or without movement of the toy as a whole
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Description
"Arm- und Kopfbewegungsmechanismus für
Spielzeugfiguren."
Mechanismen, die dazu bestimmt sind, eine Bewegung der Arme
und Hände von Puppen zur Ausführung von Klatschbewegungen hervorzurufen,
sind bekannt und werden insbesondere in Puppenkörpern verwendet, die weich sind oder zumindest zusarumendrückbare
Flächen aufweisen, so daß der Mechanismus durch Druck auf den Puppenkörper betätigt werden kann (siehe beispielsweise
die USA-Patent 2,614,365 und 3,053,008). Steifere Puppenv körper aus geformtem plastischem Kunststoff werden jetzt immer
beliebter, und es besteht eine steigende Nachfrage nach Spielzeugfiguren, die verfeinerte Mechanismen enthalten, einschliesslich
von Elektromotoren, und die in der Lage sind, sich mehr oder weniger selbständig ohne Druck durch die Hand zu bewegen.
Der hier offenbarte Mechanismus ist dazu bestimmt, in einen
Puppenkörper aus verhältnismässig steifem geformtem plastischem
Potentanwälte Dipl.-Ing. Martin Licht, Dipl.-Wirtsch.-Ing. Axel Hansmann, Dipl.-Phys. Sebastian Herrmann
Kunststoff eingebaut zu werden, an dem Arme und Kopf gelenkig' angebracht sind, und ist dazu bestimmt, die gewünschten Armbewegungen
(und, falls erwünscht, auch Kopfbewegungen) entweder durch Betätigung eines Motors oder, bei einer abgewandelten
Ausführungsform, durch leichtes Schwenken des Puppenkörpers
hervorzurufen.
Die der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Aufgabe be-
if steht in der Schaffung eines Bewegungsmechanismus für Puppenarine
(und den Puppenkopf), der aus einer Hebelvorrichtung in Form eines Parallelogramms besteht, mit der eine an einer einzigen
Stelle auf beide Arme ausgeübte hin- und hergehende Bewegung so übertragen wird, daß die Arme aufeinander zu und voneinander
hinweg bewegt werden, wobei eine Verbindung vorgesehen ist, durch die eine Bewegung eines gelenkig angebrachten Kopfes hervorgerufen
wird, wenn die Arme bewegt werden. Der Mechanismus kann durch einen Motor (beispielsweise einen Elektromotor) oder durch
ein Pendel betätigt werden, und die Bewegung des Kopfes kann entweder
eine Schwenkbewegung von einer Seite zur anderen, eine Drehbewegung
von einer Seite zur anderen oder eindicken des Kopfes
sein.
Praktische Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind in. den beigefügten Zeichnungen veranschaulicht, in denen
Figur 1 eine schematische Draufsicht auf einen Puppenkopf, einen Puppenkörper und die Arme der Puppe ist, wobei die Bewegungsbahn der Arme durch Pfeile angedeutet ist, '
Figur 2 eine Vorderaufrißansicht des Puppenkopfes ist, dessen
Schwenkbewegung durch den Pfeil angedeutet ist und dessen Bewegungsbereich
in gestrichelten-Linien dargestellt ist,
Figur 3 ein senkrechter Schnitt entlang der Linie III-III in
Figur 1 ist, wobei einige Teile hinweggebrochen sind und einige Teile in Aufrißansicht gezeigt sind,
Figur h ein senkrechter Schnitt entlang der Linie IV-IV in
Figur 3 ist, wobei einige Teile hinweggebrochen und einige Teile in Aufrißansicht gezeigt sind,
Figur 5 eine perspektivische Ansicht des Armbewegungsmechanismus
und der zugehörigen Teile ist, wobei einige Teile hinweggebrochen sind und der Torso weggelassen ist,
Figur 6 eine Teilquerschnittsansicht entlang der Linie VI-VI
in Figur 3 ist, die in Verbindung mit einem in Aufrißansicht gezeigten Teil des Armbewegungsmechanismus veranschaulicht ist,
um die Art der Verbindung zu veranschaulichen,
Figur 7 eine der Figur 4 ähnliche Teilschnittansicht ist, in der eine abgewandelte Form der Anbringung des Kopfes veranschaulicht
ist,
Figur 8 eine der Figur 4 ähnliche Schnittansicht ist, in
der die Verwendung eines Pendels anstelle eines Motors veranschaulicht ist,
Figur 9 eine Teilaufrißansicht entlang der Linie IX-IX in Figur 8 ist und
Figur 10 eine perspektivische Teilansicht in vergrössertem
Maßstab einer abgewandelten Form eines Armbewegungsmechanismus ist, der dazu bestimmt ist, eine Tonerzeugungsvorriehtung aufzunehmen.
In den Zeichnungen ist die Erfindung als Bestandteil einer Puppe veranschaulicht, die einen Torso 1 aus verhältnismässig
steifem geformtem plastischem Kunststoff, Arme 2 und einen Kopf 3 aufweist, wobei die Arme und der Kopf an dem Torso gelenkig
angebracht sind, um sich in bestimmten Richtungen gegenüber dem Torso bewegen zu keinen.
Jeder Arm 2 endet an seinem Schulterende in einem im wesentlichen kugelförmigen Teil k, in den eine zylindrische Bohrung
verläuft, die mit einer Ringnut 6 versehen ist. Ein GeMkzapfen
von komplementärer äusserer Form sitzt in der Bohrung 5» wobei
ein ringförmiger Steg 8 fest in der Ringnut 6 eingreift. Der Zapfen 7 ist von.seinem in Nahe des Torsos gelegenen Ende bei
9 ausgenommen und an seinem entgegengesetzten Ende ausgeschnitten,
um das Annieten, wie es bei il gezeigt ist, eines in axialer
Richtung durch den Gelenkzapfen verlaufenden Befestigungsstreifens
10 zu gestatten. Die Armöffnung in dem Torso ist mit einem ringförmigen
Flansch 12 ausgebildet, und innere und äussere Scheiben
13, lh sind mit ihren Umfangsrändern an dem Flansch festgespannt und werden durch den Niet 15 eng aneinander gehalten,
der auch ein Ende eines Winkelstückes ΐβ zu einer starren Anordnung
mit den Scheiben 13, 14 befestigt. Ein in waagerechter
Richtung verlaufender Schlitz 17 ist durch die Scheiben 1.3, 14
ausgebildet, und der waagerechte Teil des Winkelstückes 16 verläuft durch diesen Schlitz nach außen zu einer Stelle in
der Ausnehmung 9, wo.er durch einen Niet 18 gelenkig mit dem
Eefestigungsstreifun 10 verbunden ist. Der Streifen 10 endet
in dem Torso in einem nach vorn und innen abgewinkelten·Betätigungsende
19·
- Der Betätigungsmechanismus in seiner in den Figuren 2 bis 6 gezeigten Form besteht aus einem Motor M und einem Zahnieäersatz
20. Eine Zahnradwelle 21 ist verlängert, um eine Drehstütze für einen Hebel 22 zu bilden, und die Zahnradwelle des letzten Zahnrades
weist zur Bildung einer Kurbel 23 ein versetztes Ende auf,
das in einem senkrechten Schlitz 24 in dem Hebel 22 eingreift. Ein weiterer senkrechter Schlitz 25 ist in Nähe des oberen
Endes des Hebels 22 vorgesehen. In diesem Schlitz 25 greift
ein Stift 26 ein, der an dem Armbewegungsgestänge angebracht ist. Das Armbewegungsgestänge kann als ein "Pseudopantograph"
bezeichnet werden, der einen unteren waagerechten hin- und hergehenden Hebel 27 umfasst, dessen eines Ende schräg nach oben
verläuft und mit einem Schlitz 28 ausgebildet ist, der in Eingriff
mit dem Betätigungsende 19 eines Armbefestigungsstreifens steht, sowie einen oberen waagerechten hin- und hergehenden
Hebel 29, dessen eines Ende schräg nach unten verläuft und mit
einem Schlitz 30 versehen ist, in dem das Betätigungsende 19 des anderen Befestigungsstreifens eingreift, parallele senkrechte
Glieder 31, deren untere Enden bei 32 an in Abstand voneinanderliegenden
Punkten an dem Hebel 27 angelenkt sind und deren obere Enden bei 33 an in Abstand voneinanderliegenden Punkten an dem
Hebel 29 angelenkt sind, sowie ein Teil 34 in Form eines umgekehrten
T (das, an dem oberen Teil eines Batteriekastens 35 befestigt^
l-st), wobei die Glieder 31 bei 36 an den Enden1 des starren
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Teiles 34 gelenkig angebracht sind. Der Stift 26 steht von dem
Hebel 27 zwischen den Punkten 32 ab, und in dem Hebel 29 ist
zwischen den Punkten 33 eine Öffnung 37 ausgebildet, in der
eine Kopfbewegungsvorrichtung eingreifen kann, wenn dies erwünscht ist.
Die den Kopf tragenden Teile, vie in Figur 3 und 4 gezeigt,
sind entsprechend den die Arme tragenden Teilen^ausgebildet. Die
Ilalsöffnung des Torsos ist mit einem ring-formigen Plansch 38
ausgebildet, der zwischen den Umfangsteilen von Scheiben 39» eingespannt ist, die durch einen Niet 41 fest zusammengehalten
werden, der ferner ein Winkelstück 42 hält, an dessen oberem
Ende der Kopfbefestigungsstreifen 43 durch einen Niet 44 drehbar
befestigt ist. Der Zapfen 45 ist in ähnlicher Weise ausgebildet
und befestigt, wie die Zapfen 7 in den Armen, und braucht
nicht weiter beschrieben zu werden. Der Streifen 43 verläuft nach unten durch einen Schlitz 46 in den Scheiben 39» 40 zu einer
Stelle, an der sein unteres Ende 47 waagerecht nach vorn umgebogen
ist und in die Öffnung 37 eingreift.
Der Batteriekasten 35 ist in bekanter Weise ausgebildet und
dazu bestimmt, beispielsweise'zwei Batterien B aufzunehmen.. Der
Zugang zu den Batterien wird durch einen Deckel 68 ermöglicht,
Die Drahtverbindungen zwischen den Batterien B und dem Motor M sind ebenfalls in bekannter Weise vorgesehen und umfassen einen
üoauem zugänglichen, nicht gezeigten'.Handschalter zum Ein- und
Ausschalten des Motors. Der Motor und der Zahnrädersatz" werden
in dem veranschaulichten Ausführungsbeaspiel durch ein Befesti-
_ 7 —
gungsteil 69 von dem Batteriekasten getragen, sie könnten jedoch "
auch an einem Befestigungsteil angebracht sein, das direkt an dem Torso befestigt ist.
Bei Betrieb der erfindungsgemässen Vorrichtung treibt der
Motor M die Kurbel 23 an, die den Hebel 22 über einen kleinen Bogen vor und zurück schwingen lässt. Der Eingriff des Schlitzes
25 an dem Stift 26 bewirkt, daß eine Hin- und Herbewegung auf den Hebel 27 und (über die Glieder 31) in entgegengesetzter
Richtung auf den Hebel 29 übertragen wird. Wenn die geschlitzten Enden der Hebel 27 und 29 aufeinander, zu bewegt werden, bewirken
sie durch die Betätigungsenden 19 der Streifen 10 eine Drehung der Arme um Achsen 70, 71 (Figur 5) in,einer Bewegung, die die
Händen zusammenbringt (oder annähernd zusammenbringt), wie es in Figur 1 in gestrichelten Linien angedeutet ist. Wenn die
Hebel 27 und 29 ihre Bewegungsrichtung umkehren, drehen sich die Arme voneinander hinweg in die in Figur 1 in durchgehenden
Linien gezeigten Stellungen. Gleichzeitig bewirkt der Eingriff des Endes 47 in der öffnung 37 des Hebels 29 eine leichte Schwenkbewegung des Kopfes von einer Seite zur anderen um die Achse
(Figur 5) wie es in gestrichelten Linien in Figur 2 angedeutet ist.
Eine andersartige Kopfbewegung ist in Figur 7 veranschaulicht,
in der der Kopfbefestigungsstreifen 43 (Figuren 3 bis 6 ) durch
einen senkrechten Stab 73 ersetzt ist, der bei Ik in eine Öffnung
durch die HalsScheibenanordnung 75 (entsprechend den Scheiben 39»
40) gelagert ist. Ferner ist der Stab 73 an seinem unteren Ende
in dem oberen Teil des Befestigungsteiles 34 gelagert. In ent-
— 8 —
sprechender Höhe ist der Stab mit einem Stift 76 versehen, der
nach vorne in Eingriff in die Öffnung 37 ragt. Wenn die Hände bewegt werden, wie oben beschrieben, dreht sich in diesem Falle
der Kopf von einer Seite zur anderen um die Achse des Stabes 73·
Bei der in den Figuren 8 und·9 gezeigten abgewandelten Ausführungsform
sind der Motor und der Zahnrädersatz gemäss den Figuren 3 bis 6 weggelassen und durch ein Pendel ersetzt, das
aus einem Pendelgewicht und einer Pendelstange 78 besteht, die bei 79 an einem Befestigungsteil 80 drehbar angeordnet ist. Die
Pendelstange 78 ist mit einem senkrechten Schlitz 81 ausgebildet,
der sich an einer Stelle befindet, an der der Stift 26 des oben
beschriebenen Armbewegungsgestänges (in Figuren 8 und 9 nicht ausführlich veranschaulicht) in ihn eingreifen kann, und die
Schwingung des Pendels wird durch parallele Führungsstreifen 82 geführt, die bei 83 mit ihren Enden,an den Seiten des Batteriekastens
befestigt sind. Die Pendelstange 78 kann über ihren Gelenkpunkt
79 hinaus verlaufen, um einen Stift, 84 an einem Kopfdrehstab
SS aufzunehmen, der dem Stift 76 an dem Stab 73 in
Figur 7 entspricht. Es ist ersichtlich, daß eine geringfügige Bewegung der Puppe von einer Seite zur anderen die Schwingung
des Pendels hervorruft, wodurch die Arm- und Kopfbewegungen
hervorgerufen werden, wie sie oben in Verbindung mit dem Motorgetriebenen Mechanismus beschrieben worden sind.
Figur 10 veranschaulicht eine weitere abgewandelte Ausführüngsfomi,
bei der die Hebel 27 und 29 durch Hebel 86 und 87 ersetzt sind, deren Funktion die gleiche ist, wie die der Hebel 27 und
29, die jedoch zusätzlich mit parallelen Vorsprüngen 88, 89 ausgebildet sind, zwischen denen eine Ton- oder Stiinmenerzeugungsvorrichtung
von herkömmlicher Bauart angebracht werden kann, wie in gestrichelten Linien bei 90 veranschaulicht ist. Wenn die
Vorsprünge 88, 89 aufeinander zu und voneinander hinwegbewegt werden, werden durch die Vorrichtung 90 je nach ihrer besonderen
Art Töne erzeugt. ·
Während oben die Verwendung einer einfachen Schaltung erwähnt
ist, die nur aus Batterien, Motor und Handschalter besteht, sei besonders darauf hingewiesen, daß die Verwendung eines oder
mehroror Magnetschalter von der in einem weiteren Vorsehlag der
Anmelderin offenbarten Art möglich ist. Wenn ein derartiger Schalter
in der Sitzfläche des Puppenmotors eingebaut ist, kann die Puppe in einen Laufstall oder dergleichen gesetzt werden, der
mit einer Metall- (z.B. Eisen-) Platte ausgerüstet ist, so daß dor magnetische Schalter geschlossen wird und die Puppe die in
Verbindung mit den Figuren 2 bis 7 beschriebenen Bedungen
ausführt, durch die sie in die Hände klatscht und den Kopf dreht. Andererseits kann auch ein an dem Rücken des Torsos angebrachter
Magnotschalter betätigt werden, indem die Puppe in liegender Stellung auf eine Unterlage gelegt wird, die mit einer geeigneten
Metallplatte versehen ist. Ferner könnte eine Puppe, die mit parallel geschalteten Sitz- und Rückenschaltern ausgerüstet
ist, sowohl in sitzender als auch in liegender Stellung die oben
. - 10 -
beschriebenen Bewegungen ausführen.
Es sei darauf hingewiesen, daß zahlreiche Änderungen und Abwandlungen in der Form, Ausbildung und Anordnung der verschiedenen
Einzelteile vorgenommen werden können, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen, und deshalb
sei die vorliegende Erfindung nicht auf die gezeigten oder beschriebenen Einzelheiten begrenzt, sondern nur durch den
„j in den beigefügten Ansprüchen oder durch Offenbarungen gemäß
dem Stand der Technik umrissenen Rahmen der Erfindung* .
Claims (1)
- I0 Armbewegungsmechanismus für Spielzeugfiguren, bei denen die Arme an einem Torso gelenkig angebracht sind., um sich zur Nachahmung des Händeklatschens "zu !bewegen,,- gekennzeichnet, durch zwei Hebel (27,28-), die mit je einem Arm betrieblich verbunden sind, die beiden Arme zu deren synchroner Bewegung in entgegen= gesetzten Richtungen verbindende Glieder (3l) und eine Antriebs- einrichtung, die mit einem der Hebel zu dessen Hin- und Herbewegung betrieblich verbunden Ist„ ■ . - .."".■--. - -2» Mechanismus nach Anspruch is dadurch gekennzeichnet, daß an dem Torso ein Kopf gelenkig angebracht ist und der Kopf betrieblich mit dem Armbewegungsmechanismus verbundung is-t, um den Kopf synchron mit der Bewegung der Arme zu bewegen»Hinweist Diese Ünferboe ddessfireiBiini/ Mp Sehutzonsot.) isf jie julstzi iinqereichre. tk wich) «η am. Wenfassung ββ· ursprunoiicn amaereiemen Umariooer· ae Die reemliche Sedeurvnc) 4β· Afe*S(icrw»a? <® «icW en<er.aft, ~X:t ursprüngiicr, a'noe.-aicri:efi omartooer. senrtoer· ;icr. ρ 3er \rr,tsavsr,. Sie 'xbnner, ■ ,eo&tw- dnm »^oehwete iine» feaSitrche». Imersss« oepunrenira," iiriqesener· varoen AU? Anrroq «yercien λιογυορ- wen ?ςκ»ο&*& ansf film λ »ir, yolisn«. {reise* ο·ϋβτβη . Sourecn«· ^Patentanwälte Dipl.-Ing. Martin Licht, Dipl.-Wirtsch.-Ing. Axel Hansmann, Dipl.-Phys. Sebastian Herrmann8 MÖNCHEN 2, THERESI'ENSTRASSE 33 · Telefon: 281202 · Telegramm-Adresse: Lipatli/MOnchen . Bayer. Vereinsbank München, Zweigst. Oslcar-von-Miller-Ring, Kio.-Nr. 882495 · Postscheck-Konto: München Nr. 163397OppenauerBOro: PATENTANWALT DR. REINHOLD SCHMIDT3. Mechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der an dem einen Arm angreifende Hebel (29) sich über dem an dem anderen Arm angreifenden Hebel (27) befindet, und daß die die Hebel (27, 29) verbindenden Glieder senkrecht ausgerichtete Verbindungsglieder (5l) sind, die mit den Hebeln drehbar verbunden sind, um ein Parallelogramm zu bilden, und daß die Glieder (3i) in dem Torso an Stellen (36) drehbar gelagert sind, die sich in der Mitte zwischen den Hebeln (29, 27) befinden.4. Mechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtung aus einem Elektromotor und einem Zahnrädersatz besteht, der ein exzentrisches Teil (23) antreibt, um einen der Hebel (27) hin- und herzubewegen.5. Mechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtung ein Pendel (77) umfasst, dessen Pendelstange (78) mit einem der Hebel (27) betrieblich verbunden ist.6. Mechanismus nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Arm außen an dem Torso gelenkig angeordnet ist und in Nähe der Gelenkstelle so ausgebildet ist, daß er sich frei ohne Berührung mit dem Torso, jedoch in einem minimalen Abstand von diesem, bewegen kann.7. Mechanismus nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Schulterende jedes Armes im wesentlichen kugelförmig ist und sich die Gelenkstelle in Nahe des Mittelpunktes der Kugel befindet,8. Mechanismus nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Motorschaltung einen Magnetschalter umfasst, der in dem rückwärtigen Teil des Torsos an einer Stelle angebracht ist, in der die Schaltung geschlossen wird, wenn die Puppe auf eine Unterlage gelegt wird, die mit einem Metallkörper versehen ist, der in der Lage ist, den Magnetschalter zu schliessen.9. Mechanismus nach Anspruch,3, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtung einen Elektromotor und einen Zahnrädersatz umfasst, wobei der Zahnrädersatz >ein exzentrisches Teil aufweist, das in einen der-Hebel eingreift, und daß der Mechanismus einen an dem Torso gelenkig angebrachten Kopf sowie Mittel aufweist, durch die der Kopf mit einem der Hebel betrieblich verbunden ist, um die mit der Bewegung der Arme synchrone Bewegung des Kopfes hervorzurufen.
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