DE19909448C2 - Dekorationspapier zum Verpacken von Blumensträußen - Google Patents

Dekorationspapier zum Verpacken von Blumensträußen

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Description

Die Erfindung betrifft ein Dekorationspapier zur Verpackung von Blumenstraußen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es ist eine Vielzahl von Dekorationspapieren zum Verpacken von Blumenstraußen bekannt, wobei häufig speziell bedrucktes Papier aber auch Umdruckpapier oder Altpapier Verwendung findet. Die Verpackung des Straußes erfolgt entweder zu dessen Schutz oder zu dessen Verzierung oder zu beiden Zwecken.
Die üblicherweise vom Floristen verwendeten Dekorationspapiere werden entweder in Bögen konfektioniert oder, in der Mehrzahl der Fälle, auf Rollen konfektioniert ausgeliefert. Der Florist legt die Rolle dann in eine Abrollvorrichtung ein, rollt so viel ab, wie er zum Verpacken eines einzelnen Blumenstraußes benötigt und schneidet oder reißt dann über eine Schneidkante das gewünschte Stück ab. Anschließend verpackt der Florist den Blumenstrauß dadurch, daß er das Dekorationspapier entlang einer seiner Seitenkanten zusammenrafft, den zusammengerafften Teil um die Stiele des Blumenstraußes legt, wobei der nicht geraffte Teil (an der gegenüberliegenden Seitenkante) den Blumenstrauß im Bereich seiner Blüten umgibt. Die Raffung ist notwendig, da der Umfang des Blumenstraußes im Bereich seiner zusammengebundenen Stiele wesentlich geringer ist als im Bereich der Blüten. Das derartige Verpacken eines Blumenstraußes mit einem Dekorationspapier ist am Beispiel eines doppelt gelegten Dekorationspapiers in der DE 197 21 710 A1 dargestellt.
Aus der europäischen Patentanmeldung EP 0 581 252 A2 ist ein Blumendekorationspapier bekannt, in welchem ein wasseraufsaugendes und -abgebendes Material eingebracht ist. Ferner ist ein Verfahren zur Umhüllung eines Blumenstraußes mit einem Dekorationspapier beschrieben. Demgemäß wird das Dekorationspapier zur Umhüllung eines Blumenstraußes gefaltet, um den Blumenstrauß herumgelegt und anschließend mittels eines entlang einer Kante des Papiers verlaufenden Klebstreifens zusammengeklebt.
Der fertig verpackte Blumenstrauß wird, entweder nur zum Zwecke der Lagerung oder auch zum Zwecke der Präsentation entweder beim Floristen oder beim Kunden in eine mit Wasser gefüllte Vase gestellt, um die Wasserversorgung der Blumen sicherzustellen. Hierbei befindet sich auch der die Stiele des Straußes umgebende Teil des Dekorationspapiers unter Wasser. Aufgrund der Porösität des Papiers saugt sich dieses mit Wasser voll, welches aufgrund der Kapillarwirkung innerhalb des Papiers nach oben gezogen wird und in kurzer Zeit einen großen Teil des Dekorationspapiers vollständig durchnäßt. Das Papier reißt auf und verliert seine Schutzwirkung sowie seine dekorative Wirkung.
Ferner ist es nach dem Stand der Technik notwendig, einen Blumenstrauß, falls er länger in der Vase bleiben soll, mit einem Düngemittel zu düngen, welches beispielsweise flüssig oder granulatförmig sein kann.
Hierzu ist aus der deutschen Offenlegungsschrift DE 27 49 996 A1 ein Hilfsmittel zum Frischhalten von in Vasen geordneten Schnittblumen in Form eines beschichteten Papierstreifens oder eines beschichteten Kartenblattes bekannt. Der Papierstreifen oder das Kartenblatt ist dabei mit einer Substanz beschichtet, welche bakterizide Stoffe und/oder Nährstoffe enthält. Der Papierstreifen oder das Kartenblatt wird in der Nähe des unteren Endes eines Stengels leicht befestigt, bevor der Stengel in das Wasser gestellt wird. Beim Hineinstellen der Blumenstengel in das Vasenwasser wird der bakterizide Stoff oder die Nährstoffe über einen Zeitraum von mehreren Tagen abgegeben.
Es besteht die Aufgabe, ein Dekorationspapier so weiterzubilden, daß es längere Zeit am Blumenstrauß verbleiben kann, wobei das Wasser nicht in das Dekorationspapier eindringen kann und damit das Papier aufweicht. Ferner soll das Dekorationspapier in der Herstellung billig sein und beim Raffen bzw Falten nicht aufbrechen.
Gelöst werden diese Aufgaben mit den kennzeichnenden Merkmalen der Ansprüche 1 bzw. 2. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen entnehmbar.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen näher beschrieben welche zeigen:
Fig. 1 eine Rolle doppelt gelegten Dekorationspapiers mit einer bestimmten abgezogenen Länge L während des Abziehens;
Fig. 2 die in Fig. 1 dargestellte Rolle beim Beginn der Fertigung einer Dekorationsmanschette durch Zusammenraffung einer Seitenkante;
Fig. 3 den nach dem Abreißen des Teilstücks aus Fig. 2 erzeugten Rohling für die Dekorationsmanschette;
Fig. 4 den in Fig. 3 dargestellten Rohling beim Einwickeln eines Blumenstraußes;
Fig. 5 das Schließen der in Fig. 4 dargestellten Dekorationsmanschette um den Blumenstrauß, von oben gesehen und
Fig. 6 den fertigen, mit der Dekorationsmanschette verzierten Blumenstrauß vor dem Einstellen in eine Vase.
Fig. 1 zeigt eine Rolle 1 mit Dekorationspapier, welches ein Flächengewicht von etwa 30 g/m2 aufweist. Die Rolle 1 ist um eine Achse 2 gewickelt und enthält ca. 200 m Dekorationspapier. Die Breite der Rolle 1 liegt zwischen 30 und 100 cm. Das Dekorationspapier ist entweder einfarbig oder gemustert. In Fig. 1 liegt die Rolle 1 mit dem Dekorationspapier auf einem Tisch auf. In der Regel wird die Rolle 1 jedoch mit ihrer Achse 2 auf einer Abrollvorrichtung gelagert.
Das aufgewickelte Dekorationspapier ist entlang einer Falzkante 3 längs, d. h. in Abzugsrichtung 4, derart gefaltet und übereinander geschlagen, daß die gegenüber der Falzkante 3 liegenden Seitenkanten 5 und 6 etwa deckungsgleich sind. In dieser Form ist das Dekorationspapier auf der Rolle 1 aufgewickelt. In Fig. 1 ist mit L die Länge des bereits abgerollten Teilstücks des Dekorationspapiers gekennzeichnet, aus der eine Manschette für einen Blumenstrauß erzeugt werden soll.
Parallel zu jeder Seitenkante 5 und 6 des Dekorationspapiers ist jeweils eine gestrichelte Linie 15 bzw. 16 dargestellt. Zwischen der gestrichelten Linie 15 und der zugehörigen Seitenkante 6 wird jeweils ein Streifen definiert, der mit einer wasserabweisenden Substanz beschichtet ist. Die Beschichtung erfolgt üblicherweise während des Konfektioniervorgangs des Papiers, und zwar entweder durch Besprühen oder durch Bedrucken. Die Beschichtung kann entweder nur auf den Außenseiten der beiden übereinanderliegenden Bahnen des Dekorationspapiers erfolgen oder auch auf den einander zugewandten Innenseiten. Häufig genügt eine Beschichtung auf den Außenseiten, da bei der späteren Formung der Manschette die Innenseiten aneinander anliegen und keinen unmittelbaren Kontakt zum Wasser haben. Die Beschichtung kann entweder mit Wachs, mit Lack oder mit einer anderen geeigneten wasserabweisenden Substanz ausgeführt sein.
Die Fig. 2 bis 6 zeigen die einzelnen Verfahrensschritte bei der Verpackung eines Blumenstraußes 7 mit einer Dekorationsmanschette 8.
Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß die abgezogene Länge L des Dekorationspapiers an der offenen Seite, d. h. an der der Falzkante 3 gegenüberliegenden Seite mit den deckungsgleichen Seitenkanten 5 und 6 von Hand 9 zusammengerafft wird, wobei eine fächerförmige Struktur 10 entsteht und die Falzkante 3 die Außenkante dieser fächerförmigen Struktur 10 bildet. Dagegen werden die deckungsgleichen Seitenkanten 5 und 6 des offenen Endes der Papierbahn praktisch punktförmig in der Hand 9 konzentriert.
Anschließend wird die Länge L des Dekorationspapiers von der Rolle 1 abgerissen, was vorzugsweise mit einer geeigneten Hilfsvorrichtung, beispielsweise einer Stahlkante oder einer Riffelkante erfolgt. Es ergibt sich der in Fig. 3 dargestellte Manschettenrohling 11 mit der umlaufenden geschlossenen Falzkante 3. Dieser wird nun um einen Blumenstrauß 7 gelegt, wie es in Fig. 4 dargestellt ist. Die Hand 9 umschließt dabei den unteren Teil des Manschettenrohlings 11 im Bereich der zusammengerafften Seitenkanten 5 und 6 und der Blumenstrauß 7 wird mit dem Bereich seiner Stiele in diesem Bereich des Manschettenrohlings 11 eingeführt und umschlossen. Danach schließt man den Manschettenrohling in Pfeilrichtung 12, wodurch die aus dem Manschettenrohling 11 entstehende Manschette 8 den Blumenstrauß 7 umgreift. Dies ist in Fig. 5 von oben dargestellt.
Fig. 6 zeigt den fertigen, mit der Manschette 8 dekorierten Blumenstrauß 7, wobei es dem Floristen vorbehalten bleibt, weitere Verzierungsarbeiten vorzunehmen. Beispielsweise kann die Manschette 8 rund belassen oder oval, herzförmig oder in einer anderen Variante geformt werden. Daneben können Verzierungsbänder, Schleifen oder Schnüre angebracht werden.
In allen Figuren sind die gestrichelten Linien 15 und 16 dargestellt, die mit den zugehörigen Seitenkanten 5 und 6 die wasserabweisend beschichteten Streifen des Dekorationspapiers einschließen. Stellt man den in Fig. 6 dargestellten Blumenstrauß nun in eine Vase, so gelangt nur der beschichtete Teil unter Wasser. Aufgrund der wasserabweisenden Beschichtung kann sich das Papier nicht mit Wasser vollsaugen und das Wasser damit auch nicht infolge Kapillarität in dem Papier hochsteigen. Auch nach Tagen in der Vase ist der obere Teil des Dekorationspapiers noch trocken und erfüllt seine schützende und verzierende Wirkung.
Wie bereits oben angedeutet kann das doppelt gelegte Dekorationspapier auch nur außenseitig beschichtet sein, wobei dann die Außenseite jeder Einzelbahn beschichtet ist. In eingeschränktem Umfang erfüllt dieses Dekorationspapier noch immer seinen Zweck, da die Innenseiten aneinander anliegen und ein Eindringen von Wasser damit verhindert wird.
In einer weiteren, alternativen Ausführungsform kann an Stelle eines doppelt gelegten Dekorationspapiers auch ein einfach gelegtes Papier Verwendung finden. In diesem Fall ist nur eine Seitenkante und ein beschichteter Papierstreifen vorhanden. Dieser ist vorzugsweise auf beiden Seiten beschichtet.
Abweichend von den dargestellten Ausführungsbeispielen kann das Dekorationspapier auch bogenweise konfektioniert sein. Auch in diesem Falle ist ein parallel zu einer Seitenkante des Bogens verlaufender Streifen des Papiers entweder einseitig oder doppelseitig mit einer wasserabweisenden Substanz beschichtet.
Der beschriebene Streifen zwischen den Seitenkanten 5 bzw. 6 und den gestrichelten Linien 15 bzw. 16 kann zusätzlich oder anstelle der Beschichtung mit der wasserabweisenden Substanz eine Beschichtung mit einem Düngemittel aufweisen, die ebenfalls durch Sprühen oder Tauchen aufgebracht sein kann. Beim Eintauchen in die Vase löst sich dieses Düngemittel von dem Papier und gelangt in das Blumenwasser. Hier düngt es die Blumen und ersetzt einen ansonsten notwendigen Zusatzdünger.

Claims (7)

1. Dekorationspapier zum Verpacken von Blumenstraußen (7), wobei das Dekorationspapier entlang einer Seitenkante (5), welche die Stiele eines Blumenstraußes (7) umgreift, gerafft wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein Streifen (5-15) des Dekorationspapiers, welcher von dieser Seitenkante (5) und einer hierzu parallelen Linie (15) begrenzt wird und sich quer zu den Stielen des Blumenstraußes erstreckt, mindestens auf einer Seite mit einer wasserabweisenden Substanz beschichtet ist.
2. Dekorationspapier nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Streifen (5-15) des Dekorationspapiers, welcher von dieser Seitenkante (5) und einer hierzu parallelen Linie (15) begrenzt wird und sich quer zu den Stielen des Blumenstreußes erstreckt, mindestens auf einer Seite mit einem Düngemittel für den Blumenstrauß (7) beschichtet ist.
3. Dekorationspapier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Streifen (5-15) beidseitig mit der wasserabweisenden Substanz bzw. dem Düngemittel beschichtet ist.
4. Dekorationspapier nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die wasserabweisende Substanz ein Lack oder Wachs ist.
5. Dekorationspapier nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die wasserabweisende Substanz durch Sprühen oder Drucken aufgebracht ist.
6. Dekorationspapier nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es doppelt gelegt ist, wodurch zwei Seitenkanten (5, 6) mit je einem zugehörigen Streifen (5-15, 6-16) übereinander liegen und mindestens die jeweiligen Außenseiten beider Streifen mit der wasserabweisenden Substanz bzw. dem Düngemittel beschichtet sind.
7. Dekorationspapier nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß auch die einander zugewandten Innenseiten beider Streifen (5-15, 6-16) mit der wasserabweisenden Substanz bzw. dem Düngemittel beschichtet sind.
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