DE19858099C2 - Demodulatorschaltung - Google Patents

Demodulatorschaltung

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Abstract

Eine Demodulatorschaltung zum Demodulieren eines mit Modulationsimpulsen gleicher Dauer ASK-modulierten Signals mit kleinem Modulationshub und großem Dynamikbereich enthält einen Amplitudenbegrenzer (10), durch den dann, wenn die Amplitude des zu demodulierenden Signals seinen Begrenzungsschwellenwert übersteigt, ein amplitudenabhängiger Strom fließt. Ferner enthält sie einen Hüllkurvendetektor (12), an dessen Eingang das zu demodulierende Signal anliegt, sowie ein Differenzierglied (14), das so ausgebildet ist, daß es das Ausgangssignal des Hüllkurvendetektors (12) differenziert und nur bei einer Amplitudenänderung dieses Ausgangssignals in einer Richtung einen Signalimpuls abgibt. Ein Bandpaßfilter (18) in der Demodulatorschaltung läßt die in einem vom amplitudenabhängigen Strom aus dem Amplitudenbegrenzer (10) abgeleiteten Signal enthaltene Frequenzkomponente durch, die auf die Dauer der Modulationsimpulse zurückzuführen ist. Ein Komparator (20) vergleicht das Ausgangssignal des Bandpaßfilters (18) mit einem festen Schwellenwert und gibt einen Signalimpuls ab, wenn dieses Ausgangssignal den Schwellenwert überschreitet. Eine Verknüpfungsschaltung (15) gibt den jeweils vorhandenen Signalimpuls als das demodulierte Signal ab.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Demodulatorschaltung zum Demodulieren eines mit Modulationsimpulsen gleicher Dauer ASK-modulierten Signals mit kleinem Modulationshub und gro­ ßem Dynamikbereich.
In jüngster Zeit werden in immer größerem Umfang Gegenstände wie die sogenannten "smart cards", Gepäckanhänger, Etiketten an allen möglichen Waren oder auch auf Fließbändern bewegte Zubehörteile mit Transpondern ausgestattet, die zur Identi­ fizierung der jeweiligen Gegenstände kontaktlos gelesen wer­ den können. Beim Datenaustausch zwischen den Transpondern und den Lesegeräten wird unter anderem die ASK-Modulation angewendet, die darin besteht, daß ein mit konstanter Ampli­ tude erzeugter Träger getastet, also abhängig von den zu übertragenden Daten ein- und ausgeschaltet wird. Diese Tastung führt zu einem Modulationshub von 100%, was bedeu­ tet, daß der Träger entweder seine volle Amplitude hat oder die Amplitude mit dem Wert Null hat. Ein derart großer Modu­ lationshub erzeugt jedoch ein relativ breites Frequenzspek­ trum mit Seitenbändern, deren Pegel höher sind, als dies Bestimmungen der FCC (Federal Communications Commission) in dem für diesen besonderen Anwendungsfall vorgesehenen Fre­ quenzbereich zulassen. Eine Möglichkeit zur Herabsetzung der Seitenbandpegel besteht darin, den Modulationshub beispiels­ weise bis auf 10% zu reduzieren, so daß nur noch ein Unter­ schied von 10% zwischen der vollen Amplitude des Trägers und der modulierten Amplitude des Trägers vorhanden ist.
Der bevorzugt zu verwendende niedrige Modulationshub führt in den geschilderten Anwendungsfällen zu Problemen bei der Demodulation, da in diesen Anwendungsfällen auf Seiten des Demodulators im Transponder ein sehr großer Dynamikbereich des empfangenen Signals verarbeitet werden muß. Der Abstand zwischen dem Lesegerät und dem Transponder ist nämlich nicht immer konstant, sondern er kann sehr unterschiedlich sein. Befindet sich der Transponder nahe am Lesegerät, wird das zu ihm übertragene Signal mit sehr hohem Pegel empfangen, wäh­ rend bei einer größeren Entfernung der Empfangspegel sehr kleine Werte annehmen kann. Zur Vermeidung einer Übersteu­ erung des Demodulatoreingangs ist es üblich, einen Amplitu­ denbegrenzer vorzusehen, der dafür sorgt, daß das empfangene Signal ohne Übersteuerung der nachfolgenden Stufen weiter­ verarbeitet werden kann. Wenn nun aber ein geringer Modula­ tionshub von beispielsweise 10% vorliegt, kann der Fall ein­ treten, daß der Empfangspegel sowohl im nichtmodulierten Teil des Trägers als auch im modulierten Teil über der Ein­ satzschwelle des Begrenzers liegt, so daß nach der Amplitu­ denbegrenzung keine Unterscheidung mehr zwischen dem modu­ lierten und dem nichtmodulierten Teil des Trägers möglich ist. Das Ausgangssignal des Amplitudenbegrenzers ist dann nämlich ein Signal mit konstanter Amplitude.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Demo­ dulatorschaltung zu schaffen, die es ermöglicht, ASK-modu­ lierte Signale auch dann zu demodulieren, wenn diese Signale nur einen kleinen Modulationshub haben und mit einem großen Dynamikbereich empfangen werden.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst mit einer De­ modulatorschaltung zum Demodulieren eines mit Modulations­ impulsen gleicher Dauer ASK-modulierten Signals mit kleinem Modulationshub und großem Dynamikbereich, mit einem Amplitu­ denbegrenzer durch den dann, wenn die Amplitude des zu demo­ dulierenden Signals seinen Begrenzungsschwellenwert über­ steigt, ein amplitudenabhängiger Strom fließt, einem Hüll­ kurvendetektor, an dessen Eingang das zu demodulierende Sig­ nal anliegt, einem Differenzierglied, das so ausgebildet ist, daß es das Ausgangssignal des Hüllkurvendetektors dif­ ferenziert und nur bei einer Amplitudenänderung dieses Aus­ gangssignals in einer Richtung einen Signalimpuls abgibt, einem Bandpaßfilter, das aus einem vom amplitudenabhängigen Strom aus dem Amplitudenbegrenzer abgeleiteten Signal die auf die Dauer der Modulationsimpulse zurückzuführende Fre­ quenzkomponente durchläßt, einem Komparator, der das Aus­ gangssignal des Bandpaßfilters mit einem festen Schwellen­ wert vergleicht und einen Signalimpuls abgibt, wenn dieses Ausgangssignal den Schwellenwert überschreitet, und einer Verknüpfungsschaltung, die den jeweils vorhandenen Signal­ impuls als demoduliertes Signal abgibt.
Die erfindungsgemäße Demodulatorschaltung ermöglicht es, auch dann, wenn der Amplitudenbegrenzer aufgrund eines hohen Eingangssignalpegels bereits wirksam ist, nicht nur dann ein das Vorhandensein eines Modulationsimpulses kennzeichnende Signal zu erzeugen, wenn der Eingangssignalpegel unterhalb des Begrenzungsschwellenwerts des Amplitudenbegrenzers liegt, sondern auch dann ein solches Signal abzugeben, wenn die Amplitudenbegrenzung eingesetzt hat, so daß diese an seinem Ausgang nur noch ein Signal mit konstanter Amplitude abgibt. Dabei wird die Tatsache ausgenutzt, daß durch den Amplitudenbegrenzer nach dem Einsatz der Begrenzung ein un­ terschiedlich großer Strom fließt, der von der Amplitude des begrenzten Signals, also des zu demodulierenden Signals, abhängt.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Un­ teransprüchen gekennzeichnet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild zur Erläuterung des Prinzips der erfindungsgemäßen Demodulatorschaltung,
Fig. 2 ein genaueres Schaltbild der erfindungsgemäßen Demodulatorschaltung und
Fig. 3 Diagramme von Signalen, die an verschiedenen Punkten der Schaltung von Fig. 1 unter bestimmten Betriebsbe­ dingungen auftreten.
Der in Fig. 1 dargestellte Amplitudendemodulator dient da­ zu, Signale zu demodulieren, die in einem Transponder von einem Lesegerät empfangen werden und gemäß dem ASK-Verfahren moduliert sind, wobei "ASK" aus der englischen Bezeichnung "Amplitude Shift Keying" abgeleitet ist und Amplitudenta­ stung bedeutet. Bei dieser Modulationsart erfolgt abhängig von den zu übertragenden Daten jeweils eine Änderung der Amplitude zwischen zwei Werten. Die Besonderheit bei der Datenübertragung von einem Lesegerät zu einem Transponder besteht darin, daß die Signale im Transponder je nach der Entfernung des Lesegeräts mit hoher oder auch mit niedriger Feldstärke empfangen werden, also ein großer Dynamikbereich vorliegt. Außerdem wird zur Reduzierung der Störstrahlung nur mit einem geringen Modulationshub von beispielsweise 10% gearbeitet.
Damit der Amplitudendemodulator auch mit hoher Feldstärke am Signaleingang S empfangene Signale ohne Übersteuerung verar­ beiten kann, ist im Amplitudendemodulator von Fig. 1 ein Amplitudenbegrenzer 10 vorgesehen, der einen festen Begren­ zungsschwellenwert hat, auf den er das zu demodulierende Signal begrenzt, wenn dessen Amplitude größer als der Schwellenwert ist. Wie auch bei einem kleinen Modulationshub nach dem Einsetzen einer solchen Begrenzung noch eine Demo­ dulation möglich ist, wird anschließend näher erläutert. Für die Demodulation der empfangenen Signale mit einer unterhalb des Begrenzungsschwellenwerts liegenden Amplitude ist ein Hüllkurvendetektor 12 vorgesehen, der das empfangene Signal gleichrichtet und ein der Hüllkurve des gleichgerichteten Signals entsprechendes Signal erzeugt. Mit Hilfe eines Dif­ ferenzierglieds 14 werden an den durch die Modulation er­ zeugten Übergängen zwischen einem hohen Amplitudenwert und einem um 10% niedrigeren Amplitudenwert durch Differenzie­ rung Impulse erzeugt, wobei das Differenzierglied 14 so aus­ gebildet ist, daß es nur einen Impuls abgibt, wenn eine an­ steigende oder eine abfallende Flanke vorliegt, was sich einfach durch eine nochmalige Gleichrichtung des Ausgangs­ signals des Differenzierglieds 14 erreichen läßt. Die Aus­ gangsimpulse des Differenzierglieds 14 werden über eine ODER-Schaltung 15 zum Datenausgang D abgegeben, wo sie zur Dekodierung der empfangenen Daten weiterverarbeitet werden.
Der Amplitudenbegrenzer 10 ist so ausgebildet, daß er nach Einsetzen der Begrenzung an seinem Ausgang 16 ein Signal abgibt, das von der Amplitude des zu demodulierenden Signals abhängt. Wie dieses Signal erzeugt wird, wird anschließend unter Bezugnahme auf Fig. 2 erläutert. Dieses Signal am Ausgang 16 enthält eine der Trägerfrequenz des zu demodulie­ renden Signals entsprechende Frequenz und ferner eine durch die Modulation erzeugte Frequenzkomponente. Im folgenden Fall sei angenommen, daß durch die Modulation die Amplitude des Trägersignals jeweils für eine vorbestimmte Dauer um den als Beispiel angenommenen Modulationshub von 10% verringert wird. Die auf die Modulation zurückzuführende Frequenzkompo­ nente ist der vorgegebenen Dauer umgekehrt proportional, für die die Amplitudenabsenkung erfolgt. Wenn beispielsweise angenommen wird, daß das Trägersignal mit einer Frequenz von ungefähr 13 MHz gesendet wird und durch die Modulation eine Absenkung der Trägeramplitude um 10% für die Dauer von 10 µs bewirkt wird, dann ist am Ausgangssignal des Amplitudenbe­ grenzers auch eine Frequenzkomponente von 100 kHz enthalten. Mit Hilfe eines Bandpaßfilters 18 kann diese Frequenzkompo­ nente ausgefiltert werden, so daß am Ausgang dieses Band­ paßfilters 18 jeweils Impulse immer dann erscheinen, wenn die 100 kHz-Komponente im Ausgangssignal des Amplitudenbe­ grenzers vorhanden ist. In einem Komparator 20 wird das Aus­ gangssignal des Bandpaßfilters 18 mit einer festen Referenz­ schwelle verglichen werden, die dem zweiten Eingang 22 des Komparators 20 zugeführt wird, wobei der Komparator 20 immer dann ein Ausgangssignal abgibt, wenn das Ausgangssignal des Bandpaßfilters 18 größer als die Referenzschwelle ist, wo­ durch verhindert wird, daß Rauschsignale oder andere Störun­ gen mit niedriger Amplitude nicht als demodulierte Daten zur ODER-Schaltung 15 und weiter zum Datenausgang D übertragen werden.
In Fig. 2 sind die einzelnen Blöcke des Amplitudendemodula­ tors von Fig. 1, soweit erforderlich, mit ihrem inneren Aufbau genauer dargestellt.
Wie zu erkennen ist, enthält der Amplitudenbegrenzer 10 eine Zenerdiode 24, die mit einem Widerstand 26 in Serie geschaltet ist. Zusammen mit dem Vorwiderstand 28 bildet die Zenerdiode 24 eine Grundschaltung zur Stabilisierung und damit Begrenzung der am Ausgang des Amplitudenbegrenzers 10 abgegebenen Spannung. Die Begrenzungswirkung setzt ein, sobald die an der Katode der Zenerdiode 24 auftretende Spannung größer als deren Zenerspannung wird. Nach dem Überschreiten der Zenerspannung fließt durch die Zenerdio­ de 24 ein von der Amplitude des zu begrenzenden Signals ab­ hängiger Strom. Dieser Strom fließt auch durch den Wider­ stand 26, so daß an diesem Widerstand ein amplitudenabhängi­ ger Spannungsabfall auftritt. Dieser Spannungsabfall wird in einem Verstärker 30 verstärkt und steht am Ausgang 16 des Amplitudenbegrenzers 10 als spannungsabhängiges Signal zur Verfügung. Das Ausgangssignal des Verstärkers 30 wird auch dem Gate-Anschluß eines Feldeffekttransistors 32 zugeführt, dessen Source-Drain-Strecke zwischen der Katode der Ze­ nerdiode 24 und Masse liegt. Der MOS-Transistor 32 verhält sich wie ein steuerbarer Widerstand, der einen von seinem Widerstandswert abhängigen Teil des durch den Vorwiderstand 28 fließenden Stroms nach Masse ableitet. Auf diese Weise entsteht eine Regelschleife, die den durch die Zenerdiode 24 fließenden Strom selbst bei hohen Empfangsfeldstärken auf einen gewünschten niedrigen Wert klemmt. Dadurch wird dem großen Dynamikbereich Rechnung getragen, mit dem das zu demodulierende Signal empfangen werden kann. Der Dynamikbe­ reich des durch die Zenerdiode 24 fließenden Stroms wird dadurch deutlich reduziert. Trotzdem läßt sich aus diesem Strom über den Spannungsabfall am Widerstand 26 noch ein von der Amplitude des zu demodulierenden Signals abhängiges Sig­ nal für die weitere Verarbeitung ableiten.
Der Hüllkurvendetektor 12 besteht im einfachsten Fall aus einer Gleichrichterdiode 34, die das zu demodulierende Sig­ nal gleichrichtet, sowie aus der Parallelschaltung aus einem Kondensator 36 und einem Widerstand 38, die das von der Dio­ de 34 gleichgerichtete Signal integriert, so daß das Aus­ gangssignal des Hüllkurvendetektors 12 der Hüllkurve seines Eingangssignals entspricht.
Das Differenzierglied 14 besteht im einfachsten Fall gemäß Fig. 2 aus einem RC-Glied, aus einem Widerstand 40 und einem Kondensator 42, das bei jeder in der Hüllkurve des zu demodulierenden Signals vorhandenen Flanke einen Impuls erzeugt. Die im Differenzierglied 14 außerdem enthaltene Diode 44 sorgt dafür, daß nur die Impulse am Ausgang des Differenzierglieds 14 auftreten, die von der positiven Flan­ ke der Hüllkurve erzeugt werden. Diese positiven Impulse werden dann über die ODER-Schaltung 15 als Ausgangssignale zur weiteren Verarbeitung weitergeleitet.
Wie oben bereits erläutert wurde, enthält das am Ausgang 16 des Amplitudenbegrenzers (10) auftretende Signal die der Trä­ gerfrequenz entsprechende Frequenzkomponente sowie eine weitere Frequenzkomponente, die auf die Modulationsimpulse zurückzu­ führen ist. Da die Modulationsimpulse die gleiche Dauer ha­ ben, hat diese Frequenzkomponente einen Wert, der dieser Dauer umgekehrt proportional ist. Im genannten Beispiel han­ delt es sich dabei um eine 100 kHz-Komponente. Diese Fre­ quenzkomponente wird mit dem Bandpaßfilter 18 ausgefiltert und dem Komparator 20 zugeführt, der, wie oben ebenfalls bereits erläutert, immer dann ein Ausgangssignal zur ODER- Schaltung 15 weiterleitet, wenn das Ausgangssignal des Band­ paßfilters größer als die seinem Referenzeingang 22 zuge­ führte Schwellenspannung ist. Der Aufbau eines Bandpaßfil­ ters, eines Komparators und einer ODER-Schaltung werden als bekannt unterstellt, so daß hierzu keine weiteren Ausfüh­ rungen gemacht werden.
Zum besseren Verständnis der Wirkungsweise des Amplitudende­ modulators von Fig. 1 sind in Fig. 3 Zeitdiagramme von Signalen dargestellt, die an verschiedenen Punkten der Schaltung von Fig. 1 auftreten. Fig. 2A zeigt ein ampli­ tudenmoduliertes Trägersignal, das mit einem kleinen Modu­ lationshub mit Impulsen gleicher Dauer moduliert ist. Die zu übertragende Information wird dabei im hier angenommenen Anwendungsbeispiel nicht durch die absoluten Amplitudenwerte oder die Dauer der Modulationsimpulse, sondern durch die zeitliche Lage der Modulationsimpulse bezüglich einer Zeit­ referenz übertragen. Diese Art der Datenübertragung ist als Impulslagenkodierung bekannt, so daß hier nicht näher darauf eingegangen werden muß.
Der in Fig. 1 dargestellte Amplitudendemodulator hat die Aufgabe, die durch Absenkung der Amplitude im Trägersignal enthaltenen Modulationsimpulse zu erkennen und jedesmal dann ein Ausgangssignal abzugeben, wenn ein solcher Modulations­ impuls vorhanden ist.
Es sei nun zunächst der Fall betrachtet, daß die Empfangs­ feldstärke am Transponder so niedrig ist, daß der Begren­ zungsschwellenwert des Amplitudenbegrenzers 10 nicht über­ schritten wird. Der Amplitudenbegrenzer 10 ist daher unwirk­ sam, so daß das zu demodulierende Signal, das in Fig. 3A dargestellt ist, in unveränderter Form zum Hüllkurvendetek­ tor gelangt, indem durch Gleichrichtung und Integration das in Fig. 3B dargestellte Signal erzeugt wird.
Das RC-Glied 40, 42 im Differenzierglied 14 erzeugt bei je­ der Flanke des Hüllkurvensignals einen Impuls, jedoch sorgt die Diode 44 im Differenzierglied 14 dafür, daß an dessen Ausgang nur die von den steigenden Flanken erzeugten Impulse abgegeben werden. Diese Impulse gelangen dann über die ODER- Schaltung 15 zum Datenausgang D und können der Dekodierschal­ tung zugeführt werden. Diese Ausgangsimpulse sind in Fig. 3C dargestellt.
Es wird nur der Fall angenommen, daß das zu demodulierende Signal mit hoher Feldstärke empfangen wird, so daß der Be­ grenzungsschwellenwert des Amplitudenbegrenzers 10 über­ schritten wird und die Begrenzungswirkung der Zenerdiode 24 einsetzt. In diesem Fall ergibt sich am Ausgang des Amplitu­ denbegrenzers 10 ein Signal mit konstanter Amplitude, wie es in Fig. 3D dargestellt ist. Da die Hüllkurve dieses Signals keine Amplitudenänderungen zeigt, gibt auch das Differen­ zierglied 14, das ja nur auf Signaländerungen anspricht, keine Impulse ab. In diesem Fall wird der das Bandpaßfilter 18 und den Komparator 20 enthaltende Schaltungszweig wirk­ sam, da, wie oben erläutert, am Ausgang 16 des Amplitudenbe­ grenzers 10 ein Signal auftritt, aus dem sich die Modula­ tionsinformation ableiten läßt. In Fig. 3E ist das Ausgang 16 des Amplitudenbegrenzers 10 auftretende Signal darge­ stellt. Dieses Signal entspricht in seinem prinzipiellen Verlauf dem Eingangssignal des Amplitudenbegrenzers. Das Bandpaßfilter 18 gibt immer dann ein verwertbares Signal ab, wenn diese Frequenzkomponente in seinem Eingangssignal vor­ handen ist. Dies ist in Fig. 3F schematisch angedeutet. Das Ausgangssignal des Bandpaßfilters 18 wird im Komparator 20 mit einer Referenzschwelle verglichen, der der ODER-Schal­ tung 15 und damit dem Datenausgang D des Amplitudendemodula­ tors ein Ausgangssignal zuführt, wenn das Ausgangssignal des Bandpaßfilters 18 größer als die Referenzschwelle ist. Auf diese Weise kann das am Bandpaßfilterausgang vorhandene Rau­ schen unterdrückt werden.
Mit Hilfe des beschriebenen Amplitudendemodulators ist es somit möglich, ASK-modulierte Signale, die in einem großen Dynamikbereich empfangen werden und nur einen geringen Mo­ dulationshub aufweisen, sicher zu demodulieren.

Claims (4)

1. Demodulatorschaltung zum Demodulieren eines mit Modula­ tionsimpulsen gleicher Dauer ASK-modulierten Signals mit kleinem Modulationshub und großem Dynamikbereich, mit einem Amplitudenbegrenzer (10) durch den dann, wenn die Amplitude des zu demodulierenden Signals seinen Begrenzungsschwellen­ wert übersteigt, ein amplitudenabhängiger Strom fließt, einem Hüllkurvendetektor (12), an dessen Eingang das zu de­ modulierende Signal anliegt, einem Differenzierglied (14), das so ausgebildet ist, daß es das Ausgangssignal des Hüll­ kurvendetektors (12) differenziert und nur bei einer Ampli­ tudenänderung dieses Ausgangssignals in einer Richtung einen Signalimpuls abgibt, einem Bandpaßfilter (18), das aus einem vom amplitudenabhängigen Strom aus dem Amplitudenbegrenzer (10) abgeleiteten Signal die auf die Dauer der Modulations­ impulse zurückzuführende Frequenzkomponente durchläßt, einem Komparator (20), der das Ausgangssignal des Bandpaßfilters (18) mit einem festen Schwellenwert vergleicht und einen Signalimpuls abgibt, wenn dieses Ausgangssignal den Schwel­ lenwert überschreitet, und einer Verknüpfungsschaltung (15), die den jeweils vorhandenen Signalimpuls als demoduliertes Signal abgibt.
2. Demodulatorschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Amplitudenbegrenzer (10) eine durch ihre Zenerspannung den Begrenzungsschwellenwert bestimmende Ze­ nerdiode (24) und einen damit in Serie geschalteten Wider­ stand (26) enthält, an dem ein von dem amplitudenabhängigen Strom erzeugter Spannungsabfall auftritt, wenn die Amplitude des zu demodulierenden Signals die Zenerspannung der Ze­ nerdiode (24) übersteigt, wobei dem Bandpaßfilter (18) der Spannungsabfall als das zu filternde Signal zugeführt wird.
3. Demodulatorschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Spannungsabfall vor der Zuführung zum Bandpaßfilter durch einen Verstärker (30) verstärkt wird, dessen Ausgangssignal auch dem Steueranschluß eines steuer­ baren Widerstandes (32) zugeführt wird, der als Nebenschluß zur Serienschaltung aus der Zenerdiode (24) und dem Wider­ stand (26) am Eingang des Amplitudenbegrenzers (10) abhängig vom Spannungsabfall an dem in Serie zur Zenerdiode (24) liegenden Widerstand (26) zur Reduzierung des Dynamikbe­ reichs des zu demodulierenden Signals einen Teil dieses Sig­ nals nach Masse ableitet, indem sein Widerstandswert in um­ gekehrtem Verhältnis zur Amplitude des zu demodulierenden Signals geändert wird.
4. Demodulatorschaltung nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der steuerbare Widerstand (32) ein MOS-Feld­ effekttransistor ist, dessen Gate-Anschluß mit dem Ausgang des Verstärkers (30) verbunden ist.
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