DE1982976U - Einrad-vibrationswalze mit zwangsvortrieb, insbesondere als grabenverdichtung. - Google Patents

Einrad-vibrationswalze mit zwangsvortrieb, insbesondere als grabenverdichtung.

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DE1982976U
DE1982976U DE1967B0073457 DEB0073457U DE1982976U DE 1982976 U DE1982976 U DE 1982976U DE 1967B0073457 DE1967B0073457 DE 1967B0073457 DE B0073457 U DEB0073457 U DE B0073457U DE 1982976 U DE1982976 U DE 1982976U
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DE1967B0073457
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Eberhard Borsutzki
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D3/00Improving or preserving soil or rock, e.g. preserving permafrost soil
    • E02D3/02Improving by compacting
    • E02D3/026Improving by compacting by rolling with rollers usable only for or specially adapted for soil compaction, e.g. sheepsfoot rollers
    • E02D3/032Trench rollers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Road Paving Machines (AREA)

Description

.Ρ.Α.6ΊΒ 313·1Ιι.11.δ7
2tS*i £ S ϋ £ ^ 2 ΐ H 5 ί S ΐ ä 2 5 S i ^- u n S
Anmelder; Eberhard Borsutzki, 2130~Rotenburg/Han!P Pappelweg Erfindert Eberhard Borsutzki, 2130-Rotenburg/Han, Pappelweg
E ι η r a d V 1 b r a t ions\!/alze Gebrauchsmuster rait Z w a 1 η η S 1 —-
V ort r i e b J i η s b esondere a Is G r a b e 925
V e r d i C h t e r, vgl « auch -Urkunde Nr„ 90
Der Anmeldegegenstand betrifft eine Einrad-Vibrationswalze als Grabenverdichter, die mit einem Zwangsvortrieb durch Seil oder Kette versehen ist. Begründung; Es sind bereits Vibrationswalzen bekannt, deren Antrieb für die Vorwärtsbewegung über die Friktion eines oder mehrerer Walzenkörper mit dem Boden erfolgt» Die Motorleistung wird dabei üblicherweise über ein Getriebe sowie nachgeschaltete Kette, Zahnriemen, Keilriemen oder Zahnräder auf die angetriebenen Walzenkörper übertragen«
Bei allen bekannten Ausführungen erweist sich jedoch, insbesondere bei der Verwendung als Grabenverdichter, der übliche Friktionsantrieb als unzureichend. Ungleichmäßige Schüttungen, lehmige Böden und hoher Feuchtigkeitsgehalt erfordern eine Vibrationswalze mit Zwangsvortrieb. Außerdem weisen die bekannten Vibrationswalzen durch die übliche Anordnung des Antriebsaggregates über den Walzenkörpern eine zu große Bauhöhe für den Einsatz bei Grabenverdichtungen auf, da die Walzen nach Einbringen einer Zwischenschüttung diese verdichten sollen, wobei möglichst wenig Querabstützungen aus dem Graben herausgenommen werden sollen. Weiterhin fehlt den bekannten Ausführungen der als Grabenverdichter in Betracht kommenden Walzen die Möglichkeit, an unterschiedliche Grabenbreiten angepaßt zu werden.
Der Anmeldegegenstand stellt diese Mangel dadurch ab, daß ein zwangsweiser Vor- und JRücktrieb überfeine vom Antriebsaggregat, das ein beliebiger Motor mit entsprechendem Anpassungsgetriebe
— 2 —
sein kann, betriebene Ketten- oder Seilwinde erfolgt« Die Triebkette oder das Triebseil werden dabei dicht um den Walzenkörper herumgelegt oder zwischen geteilten Walzenkörpern hindurchgeführt. Die Trieblcette oder das Triebseil kann aber auch um den Stützwalzenkörper zum Zweck des Zwangsvortriebs herumgeführt werden und in diesem Fall vom Antriebsaggregat angetrieben werden. Eine Tastschaltung sorgt automatisch über am Ende der Kette oder des Seiles angebrachte, verstellbare An-Schlagköpfe für die Umschaltung von Vor- auf Rücklauf»
Die Anordnung von einem Vibrationswalzenkörper mit eingebautem Antriebsaggregat im Inneren des Walzenzylinders oder die Anordnung von einem Vibrationswalzenkörper mit einem oder mehreren Stützwalzenkörpern in Tandembauweise und die Aufhängung des Antriebsaggregates zwischen diesen Walzenkörpern ergeben die erforderliche, niedrige Bauhöhe für Grabenverdichtungen. Dabei wird das Antriebsaggregat in bekannter Weise elastisch aufgehängt, um die Schwingungen der Vibrationswalze abzufangen. Zur Anpassung an die unterschiedlichen Grabenbreiten werden an den Außenseiten der geteilten Vibrationswalzenkörper, in dessen Mitte der gabelförmig einmündende Konsolenrahmen ruht, ein oder mehrere Walzenansatzstücke angebracht. Die Schwingungserregung kann in allen Fällen in bekannter Weise durch in den Walzenkörpern oder darüber angebrachte Unwuchten erfolgen. Die Antriebsaggregate können aber auch für den Vortrieb und die Schwingungserregung in den Vibrationswalzenkörper gelegt werden, um auf einen zusätzlichen Walzenkörper verzichten zu können»
Die Zeichnungen zeigen Ausführungsbeispiele des Anmeldungsgegenstandes» Nachfolgend wird eine Beschreibung dieses Ausführungsbeispiels mit Hinweisen auf die Darstellungen der Zeichnung gegeben!
Abbildung 1 zeigt den Längsschnitt einer Ausführung mit einem Vibrationswalzenkörper, einem Stützwalzenkörper und Seilzwangsvortrieb. Die beiden Walzenkörper 1 und 2 sind in dem Rahmen 10 mit Gehäuse 3

Claims (1)

  1. freilaufend und elastisch gelagert» Vortriebsseil 8 wird durch Führungsrollen 4 um den Vibrationswalzenkörper geleitet und von diesem angetrieben» Der Vibrationswalzenkörper 1 enthält vom Antriebsaggregat, bestehend aus Motor und Getriebe? seinen Vortrieb und durch Antrieb der Exzenterwelle 5 seine: Schwingungen, Die Tastschaltungsarme β sind an dem einen Ende mit der Getriebeschaltung des Antriebsaggregates fest verbunden und dort gefedert gelagert., An ihrem anderen Ende ist ein Führungslcopf 7 angebracht, durch den das Vortriebsseil 8 bis zu dem darauf stufenlos verschieb- und feststellbaren Anschlagslcopf 9 läuft»
    Abbildung 2 zeigt eine Draufsicht derselben Ausführung wie in Abb. 1 .
    Der'Walzenkörper T ist mit einer Welle und Lagerung ausgeführt. Der Walzenkörper 2 besitzt nur eine Lagerung»
    Der Walzenkörper 1 erhält vom Getriebe 12 über Zahnrad-Ketten= oder Keilriemen-Antrieb seinen Vortrieb und vom Motor 1 3 durch Keil-' oder Zahnriemen-Antrieb der Exzenterwelle 5 seine Schwingungen.
    Abbildung 3 zeigt eine Draufsicht einer Ausführung mit geteiltem Vibrationswalzenkörper 1, bei der der gabelförmig auslaufende Rahmen 1:0 in der Mitte zwischen dem geteilten Walzenkörper in einer elastischen Aufhängung 1-1" gelagert ist.
    Die Walzenansatzstücke 14 geben dem Vibrationswalzenkörper die dem jeweiligen Graben entsprechende Breite.
    Schutzansprüche;
    .1. Einrad-Vibrationswalze mit Zwangsvortrieb, insbesondere als Grabenverdichter» dadurch gekennzeichnet, daß eine Kette oder Seilwinde derart angeordnet ist, daß ein zwangsweiser Vor- oder Rücktrieb des Gerätes an den an den Seil- bzw. Kettenenden stufenlos verstellbar angebrachten Anschlagsköpfen erfolgt»
    - 4
    Einrad-Vibrationswalze mit Zwangsvortrieb; insbesondere als Grabenverdichter, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,, daß die Trieblcette oder das Triebseil in einer Führung um den Vibrationswalzenkörper herum oder zwischen dem geteilten Vibrationswalzenkörper läuft und von diesem vorgetrieben wird.
    , Einrad-Vibrationswalze mit Zwangsvortrieb, insbesondere als Grabenverdichter, nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Vibrationswalzenkörper und ein oder mehrere Stützwalzenkörper vor und hinter dem Vibrationswalzenkörper verwendet werden und die dazwischen angeordneten Antriebsaggregate über eine Triebscheibe oder einen Zahnradantrieb den Vortrieb einer Triebkette oder eines Triebseils bewirken.
    Einrad-Vibrationswalze mit Zwangsvortrieb, insbesondere als Grabenverdichter, nach Anspruch 1, 2 und 3? dadurch gekennzeichnet, daß die Triebkette oder das Triebseil in einer Fürhung zwischen dem geteilten Vibrationswalzenkörper und um den vom Antriebsaggregat angetriebenen Stützwalzenkörper herumläuft und diesen den Vortrieb gibt.
    Einrad-Vibrationswalze mit Zwangsvortrieb, insbesondere als Grabenverdichter, nach Anspruch 1, 2, 3 und -4, dadurch gekennzeichnet,- daß zwei Tastschalter durch Anstoßen an die Anschlagköpfe, die am Ende des Seiles oder der Kette angebracht sind, die Umschaltung von Vorauf Rücklauf und umgekehrt auslösen.
    Einrad-Vibrationswalze mit Zwangsvortrieb, insbesondere als Grabenverdichter, nach Anspruch 1, 2, 3, 4 und 5,dadurch gekennzeichnet, daß der die Antriebsaggregate tragende Rahmen einerseits auf der Achsmitte des geteilten VibrationswaLzenkörpers elastisch aufgehängt ist und i_ andererseits auf der Achse des Stützwalzenkörpers ruht,
    Einrad-Vibrationswalze mit Zwangsvortrieb, insbesondere als Grabenverdichter, nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbreiterung des Walzenkörpers ein oder mehrere Walzenansatzstücke fest mit diesem verbunden sind.
    Einrad-Vibrationswalze mit Zwangsvortrieb, insbesondere als Grabenverdichter, nach Anspruch 1,2, 3, 4, 5, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet i daß die Antriebsaggregate in dem Vibrationswalz,enkprper untergebracht werden.
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