DE1982938U - Etikettiermaschine mit etikettenbehaelter. - Google Patents

Etikettiermaschine mit etikettenbehaelter.

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DE1982938U
DE1982938U DEE22262U DEE0022262U DE1982938U DE 1982938 U DE1982938 U DE 1982938U DE E22262 U DEE22262 U DE E22262U DE E0022262 U DEE0022262 U DE E0022262U DE 1982938 U DE1982938 U DE 1982938U
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DEE22262U
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C9/00Details of labelling machines or apparatus
    • B65C9/08Label feeding
    • B65C9/12Removing separate labels from stacks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65C9/00Details of labelling machines or apparatus
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Description

Etikettiermaschine mit Etikettenbehälter
Die . Neuerung betrifft einen Etikettenbehälter für Etikettiermaschinen, dessen Seitenwände mit einem Schraubengetriebe verstellbar sind und die Seitenwände an ihren vorderen Enden beiderseits gegen die Achse des im Behälter befindlichen Etikettenstapels vorstehende Halteelemente aufweisen und ein Entnahmeelement zum Entnehmen des jeweils vordersten Etikettes aus dem Etikettenbehälter vorgesehen ist. -.-.' ■ ' .
Es ist bekannt, die Halteelemente einzeln verstellbar vorzusehen. Je nach Beschaffenheit des Etikettenpapieres, des EtikettenaufdruckesJ
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sowie je nach Feuchtigkeit der einzelnen Etiketten kann durch diese Einstellung eine optimale Entnahme erzielt werden. Häufig müssen jedoch die Etikettenbehälter für'Etiketten anderer Größen eingestellt werden.; Hierzu ist.es bereits bekannt, die Verschraubung der einen Seite des Etikettenbehälters zu lösen und diese Seite an die Breite des neuen Etikettes anzupassen und dann wieder festzuschrauben. Es muß anschließend dann jeweils durch weiteres Verschrauben der verstellbaren Halteelemente wieder versucht werden, eine optimale Entnahme der Etiketten zu erreichen. Nach der groben Einstellung durch Verschieben dsr Seitenstütze muß also jeweils wieder durch Verstellung: der Halteelernente. eine Feineinstellung erfolgen. .- ■ ;
Fast stets werden jedoch die Halteelemente zur Breiteneinstellung mitbenutzt. Aus diesem Grunde können häufig nach dem Einsatz neu-\
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er Etiketten mit anderen B^eitenabmessungen nicht mehr die selben Leistungen erzielt werden -und es kommen Fehletikettierungen durch Abnahmefehler vor. Außerdem ist das Peineinstellen der Halteelemente in die zum Erreichen der Höchstleistung geeignete Stellung verhältnismäßg schwierig und es bedarf einer guten Kenntnis der Etikettiermaschine um zu der optimalen Einstellung zu gelangen»
Um diese Nachteile zu vermeiden und um insbesondere eine von der Stellung der Halteelemente unabhängige Anpassung des Etikettenbehälters an die Etikettenbreite zu- erzielen, wird eine Etikettiermaschine mit Etikettenbehälter., dessen Seitenwände mit einem Schraubengetriebe verstellbar sind und die Seitenwände an ihren vorderen Enden beiderseits gegen die Achse des im Behälter befindlichen Etikettenstapels vorstehende Halteelemente aufweisen und ein Entnahmeelement zum Entnehmen des jeweils vordersten Etiketts aus dem Etikettenbehälter vorgesehen ist, vorgeschlagen, der dadurch gekennzeichnet ist, daß der Angriffspunkt des Entnahmeelementes an dem jeweils vorderen Etikett in
an sich bekannter Weise zu der einen fest angeordneten Behälterun
wand hin/veränderlich festgelegt und nur die zweite Behälterwand mit einem Schraubengetriebe quer zum Etikettenstapel verschieb- und durch eine Stellschraube feststellbar ist., Durch eine solche Einrichtung kann der Etikettenbehälter unabhängig von der Einstellung der Halteelemente sehr feinfühlig und stufenlos weiter oder enger gestellt werden, wobei meist keinerlei nachträgliche Verstellung der Haltelemente erforderlich ist. Sollte eine solche Verstellung der Halt®Lemente außerdem nötig werden, dann nur durch die andere Beschaffenheit der Etiketten, nicht aber durch den Zwang, den Etikettenbehälter an die Etikettenbreite anzupassen»
Gemäß der Neuerung wird weiter vorgeschlagen, daß die Halteelemente, die an der verschiebbaren Behälterwand angeordnet sind,
zusätzlich einzeln mit einer Stellschraube verstellbar sind und J daß die Halteelemente der festen Behälterwand als feste Anschläge mit jeweils einer vorspringenden Lippe ausgebildet sind.
Außerdem wird gemäß der Neuerung weiter vorgeschlagen,, daß die verstellbaren Halteelemente als mit Stellschrauben in ihrer Auslenkung verschwenkbare Blattfedern ausgebildet sind»
Auf der Zeichnung ist die Neuerung beispielsweise und schematisch dargestellt.
Figur 1 zeigt den Etikettenbehälter in der Draufsicht von der Abnahmestelle aus teilweise geschnitten, Figur 2 zeigt die Halteelemente in der Draufsicht von oben teilweise geschnitten und Figur 3 einen von oben auf die Etiketten hinunterreichenden Etikettenniederhalter. ·
Auf der Grundplatte 1 des Etikettenbehälters sind die beiden Seitenhalter 2 und 3angeordnet,wobei der Halter 2 fest mit der Grundplatte 1 verbunden* der Halter 3 jedoch auf einem Schlitten -4 angeordnet ist 3 der ein Langloch 5 aufweist. In der Grundplatte 1 ist unterhalb des Langloches 5 ein Gewindeloch 8 angeordnet., in das die Schraube 6 mit Handgriff 7 einschraubbar ist s dieüber den Spannring 9 eine Feststellung des Schlittens 4. zu der Grundplat·*- te 1 ermöglicht. Der Schlitten 4 weist außerdem einen seitlichen Fortsatz 10 auf,, der seinerseits eine Gewindebohrung 11 enthält, in der die Spindel 12 mit dem Handrad 13 vor- und zurückschraubbar ist» Der Kopf 14 der Spindel 12 ist drehbar in der Grundplatte 1 gehalten., so daß durch Verdrehen des Handrades, 13 nach Lösen des Handgriffes 7 eine stufenlose Verstellung des Schlittens und damit des Halters 3 möglich ist. Hierdurch kann der Abstand der Halter 2 und 3 voneinander stufenlos und auf Bruchteile eines Millimeters genau an die Breite des Etikettenstapels angepaßt werden., ohne daß eine Verstellung der Haltelemente 15* 16 mit den separaten Verstell-
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einrichtungen 15'5 Ιβ1 nötig ist, -
Die Halteelemente l65 15 sind gemäß Figur 2 als hakenförmige Blattfedern im Halter 3 angeordnet und können durch die Verschraubung 15' 3 l6! zum Zentrum des Etikettenstapels vor- und zurückverschwenkt werden je nachdem das Etikett und seine Beschaffenheit eine leichte oder schwerere Abnahme erforderlich macht. Die den verstellbaren Halteelementen 15 und 16 gegenüberliegenden Gegenhai teelemente 17i l8 sinds wie aus Figur 2 hervorgeht, als feste Anschläge mit vorspringender Lippe I9 ausgebildet. Jeweils das vorderste Etikett 20 des Etikettenstapels 21 liegt in der Kehle der Lippe 19 der Anschläge VJ, 18 und in der Kehle 22' der haken-' förmig vorstehenden Anschläge I5 und 16. Das Herausnehmen der' Etiketten erfolgt etwa in Richtung des Pfeiles 2% wobei das vorderste Etikett 20 zunächst aus der Kehle 22 heraustritt und dann unter dem hakenförmigen Teil der Anschläge 15j> 16 aus der Kehle 22r herausgezogen wird. Die Verstellung der Winkellage der Anschläge 15* l6 durch Betätigung der Verstellschrauben 15'* 16' ist nach Festlegung dieses Winkels auch bei Einsatz verschieden breiter Etiketten gemäß der Neuerung nicht mehr erforderlich^ weil die Breite der Etiketten durch Verstellung des Handrades Ij5 und anschließendes Fixieren durch Festdrehen der Schraube 6 mit Handgriff 7 stufenlos und auf Bruchteile eines Millimeters genau eingestellt werden kann. Die noch viel empfindlichere Stellung der Anschläge 15* Ιβ relativ zueinander und zu dem Etikettenstapel braucht nach einmaliger Einstellung für die entsprechende Papiersorte meist nicht mehr verändert zu werden. An den beiden Haltern 2 und 5 sind die Kragarme 2JS 24 angeordnet,, die jeweils eine Blattfeder 25.» 26 tragen., die von oben her gegen den Etikettenstapel ansteht. Soweit die Oberseite des Etikettenstapels eine Ebene bildet, können die Blattfedern 25 und 2β unmittelbar als Niederhalter dienen. Soweit jedoch die Oberseite des Etifettenstapels
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gewölbt istj tragen die Blattfedern als Fortsätze entsprechend gewölbte Niederhalter. Soweit jeweils nur ein konkav gewölbter oberer Niederhalter vorgesehen ist, ist die zugehörige Blattfeder jeweils mit dem Kragarm 2j> verbunden, der an dem nicht verstellbaren Halter 2 angeordnet ist« Durch die feinfühlige Verstellbarkeit der beiden Halter 2 und J mit Hilfe der Spindel 12 und des Handrades 13 können auch geringste Etikettenbreitendifferenzen, die häufig von Stapel zu Stapel auftreten, mit Leichtigkeit und mit einem Griff ausgeglichen werden, so daß eine gleichmäßigere Arbeitsleistung auch bei den höchsten Leistungen durch die Vorrichtung gemäß der Neuerung gewährleistet wird«

Claims (1)

  1. Schutzansprüche
    1.) Etikettiermaschine mit Etikettenbehälter, dessen Seitenwände mit einem Schraubengetriebe verstellbar sind und/iie Seitenwände an ihren vorderen Enden beiderseits gegen die Achse des im Behälter befindlichen Etikettenstapels vorstehende Halte'elemente aufweisen und ein Entnahmeelement zum Entstehen des Jeweils vordersten Etikettes aus dem Etikettenbehälter vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Angriffspunkt (2J51 ) des Entnahmeelementes an dem jeweils vorderen Etikett (20) in an sich bekannter Weise zu der einen fest angeordneten Behälterwand (2) hin unveränderlich festgelegt und nur die zweite Behälterwand (J) mit einem Schraubengetriebe (11, 12, 1>, 14) quer zum Etikettenstapel (21) verschieb- und durch eine Stellschraube (-6, 7,-8) feststellbar ist. : Λ
    2. ) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dai3 die. Halteelemente (15, 16), die an der verschiebbaren Behälterwand [Ji) angeordnet sind, zusätzlich einzeln mit einer Stellschraube (1-5', l6' ) verstellbar sind und daß die Halteelemente der festen Behälterwand (2) als feste Anschläge (17, 18) mit jeweils einer vorspringenden Lippe (19) ausgebildet sind.
    J»'.') Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die verstellbaren Haltelemente (15/ 16, 25, 26) als
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    ■■■■■■■.■■ la mit Stellschrauben (I5'j> 16'-, 27) in. ihrer Auslenkung versehwenkbare Blattfedern ausgebildet sind»
DEE22262U 1965-09-18 1965-09-18 Etikettiermaschine mit etikettenbehaelter. Expired DE1982938U (de)

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