DE19829282A1 - Optische Vorrichtung mit einem Epoxidharz, dessen Transmission stabilisiert ist, Verfahren zur Herstellung der Vorrichtung und Anwendung - Google Patents
Optische Vorrichtung mit einem Epoxidharz, dessen Transmission stabilisiert ist, Verfahren zur Herstellung der Vorrichtung und AnwendungInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine optische Vorrichtung, die ein Epoxidharz aufweist, das energiereicher elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt ist. Das Epoxidharz enthält einen Radikalfänger, der die Transmission des Epoxidharzes dadurch stabilisiert, daß photoinduziert gebildete Radikale des Epoxidharzes abgefangen werden. Verbindungen, die die Transmission des Epoxidkörpers nachhaltig verändern, entstehen mit einer deutlich geringeren Quantenausbeute. Die Vorrichtung wird beispielsweise zur Detektion von Röntgenstrahlung in einem Computertomographen eingesetzt.
Description
Optische Vorrichtung mit einem Epoxidharz, dessen Transmission
stabilisiert ist, Verfahren zur Herstellung der Vorrich
tung und Anwendung.
Zweikomponenten-Epoxidharze, die aus einer Harzkomponente
(z. B. Bisphenol und Epichlorhydrin) und einer Härterkomponen
te (z. B. Polyamine) bestehen, zeigen eine geringe Stabilität
gegenüber energiereicher elektromagnetischer Strahlung (z. B.
UV-, Röntgen- oder γ- Strahlung). Dies macht sich dadurch be
merkbar, daß sich das Epoxidharz, das energiereicher Strah
lung ausgesetzt ist, gelb bis braun verfärbt. Das Transmissi
onsverhalten des Harzes ändert sich.
Die Änderung des Transmissionsverhaltens wirkt sich dann ne
gativ aus, wenn ein Wellenlängenbereich von der Verfärbung
betroffen ist, in dem eine optische Untersuchung stattfindet,
und wenn für die Untersuchung eine weitgehend konstante
Transmission des Epoxidharzes nötig ist.
Werden beispielsweise Verklebungen aus Epoxidharzen in opti
schen Komponenten verwendet, die einer energiereichen Strah
lung ausgesetzt sind, verringert sich die Transparenz der op
tischen Komponente mit zunehmender Bestrahlungsdauer. Im
Epoxidharz können auch Pigmente wie beispielsweise Titandi
oxid enthalten sein. Solche Harze werden in optischen Kompo
nenten als Reflektoren eingesetzt. Bei Strahlenbelastung ver
färbt sich die Reflektorschicht und das Reflexionsvermögen
nimmt ab. Die Veränderung von optisch transparenten Verkle
bungen bzw. optisch reflektierenden Schichten beeinträchtigt
die Funktionalität der Bauteile. Ein vorzeitiger Ausfall des
Bauteils ist die mögliche Folge.
Dieses Problem kann bisher oft nur mit dem Austausch des
schadhaften Bauteils umgangen werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine optische Vorrichtung mit
einem Epoxidharz anzugeben, das einer energiereichen elektro
magnetischen Strahlung ausgesetzt ist und dessen Transmission
in einem Wellenlängenbereich weitgehend konstant ist.
Diese Aufgabe wird von den Merkmalen des Anspruchs 1 der Er
findung gelöst. Besondere Ausgestaltungen sind den Unteran
sprüchen zu entnehmen.
Nach Anspruch 1 wird eine optische Vorrichtung angegeben, die
ein Epoxidharz mit einer Transmission in einem elektromagne
tischen Wellenlängenbereich aufweist, wobei das Epoxidharz
einer bestimmten energiereichen elektromagnetischen Strahlung
ausgesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das
Epoxidharz mindestens einen Stoff enthält, der die Transmis
sion stabilisiert.
Stabilisieren bedeutet in diesem Zusammenhang, daß sich bei
Bestrahlung des Epoxidharzes mit energiereicher elektromagne
tischer Strahlung wie UV-, Röntgen- oder γ-Strahlung die
Transmission des Harzes in dem Spektralbereich, in dem eine
Untersuchung mit Hilfe der Vorrichtung stattfindet, nicht än
dert, bzw. die Änderungen während der Betriebsdauer deutlich
verlangsamt werden. Es muß praktisch die Quantenausbeute für
die Bildung von Verbindungen gesenkt werden, die die Untersu
chung stören könnten.
Es wird angenommen, daß Bindungen der Harzkomponente photoin
duziert homolytisch gespaltet werden. Dabei entstehen als
Zwischenverbindungen kurzlebige, hoch reaktive Radikale. Aus
gehend von diesen Radikalen gibt eine Vielzahl möglicher Fol
gereaktionen. Die Radikale können sich beispielsweise im wei
teren Verlauf umlagern. Denkbar sind auch radikalische Addi
tionsreaktionen. Auf diese Weise entstehen neue Verbindungen,
die ein anderes Transmissionsverhalten zeigen können, als das
Epoxidharz selbst.
Beispielsweise können sich als Folgeprodukte der photoinu
zierten homolytischen Spaltung Kohlenstoff-Kohlenstoff-
Doppelbindungen bilden, die beispielsweise in Konjugation mit
einem aromatischen π-System (z. B. Bisphenol) stehen. Dadurch
entstehen Verbindungen, die beispielsweise im blauen Bereich
des sichtbaren Lichts absorbieren und somit eine Gelbverfär
bung des Epoxidharzes hervorrufen.
Aus diesen Gründen ist in einer besonderen Ausgestaltung der
Erfindung der Stoff ein Radikalfänger. Durch Radikalkombina
tion gelingt es, intermediär auftretende Radikale der Harz
komponente abzufangen.
An den Stoff, der als Radikalfänger fungiert, sind dabei be
stimmte Anforderungen gestellt:
- - Der Stoff muß ein effizienter Radikalfänger sein, um die Konzentration des Stoffs im Epoxidharz möglichst gering halten zu können. Dadurch werden wichtige Eigenschaften des Harzes wie beispielsweise die Festigkeit kaum beeinflußt.
- - Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Radikalfänger homo gen im Epoxidharz verteilt ist. Dadurch wird erreicht, daß die Stabilisierung der Transmission überall im Epoxidharz gleich ist.
- - Insbesondere ist wichtig, daß sich durch die Radikalkombi nation des Radikalfängers mit intermediär entstehenden Ra dikalen der Harzkomponente und/oder daran anschließende Folgereaktionen nur Stoffe bilden, die im Spektralbereich der Untersuchung optisch transparent sind.
- - Schließlich muß der Radikalfänger im untersuchten Spektral bereich selbst optisch transparent sein.
Im Hinblick auf die genannten Forderungen an den Radikalfän
ger ist besonders ein Stoff geeignet, der eine ungesättigte
organische Verbindung ist. Vor allem kleine aromatische Sy
steme kommen in Frage, die zudem über Heteroatom-
Substituenten verfügen.
Wichtig in bezug auf die optische Transparenz des Radikalfän
gers ist die spektrale Empfindlichkeit des Detektorsystems
auf der einen Seite und die Absorptionscharakteristik des Ra
dikalfängers auf der anderen. Als Detektoren werden bei
spielsweise Photomultiplier oder Photodioden eingesetzt. Je
nach Detektormaterial und/oder dem Einsatz von Filterelemen
ten sind die Detektoren spektral unterschiedlich empfindlich.
In erster Linie werden aber nicht zuletzt aus Kostengründen
Detektoren eingesetzt, die im mittel- bis langwelligen Be
reich des sichtbaren Lichts empfindlich sind. Das π-System
der ungesättigten organischen, vornehmlich aromatischen Ver
bindung muß deshalb möglichst klein sein, damit es möglichst
kurzwellig absorbiert. Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit ge
ring, daß durch die Eigenabsorption des Stoffs eine optische
Untersuchung im längerwelligeren Bereich beeinträchtigt wird.
Außerdem entstehen in den Folgereaktionen beispielsweise
durch Radikalkombination ebenfalls kleinere Moleküle, die die
Untersuchung kaum oder gar nicht beeinflussen.
Je kleiner ein π-System ist, desto weniger ist es in der La
ge, radikalische Zwischenstufen zu stabilisieren und somit
als guter Radikalfänger zu fungieren. Die Effizienz, mit der
ein Molekül Radikale abfängt, läßt sich allerdings durch He
teroatomsubstituenten erhöhen. Dies gelingt insbesondere da
durch, daß der Radikalfänger mindestens ein Atom enthält, das
aus der Gruppe Stickstoff, Sauerstoff, Fluor, Chlor, Brom,
Iod, Phosphor, und/oder Schwefel ausgewählt ist. Diese He
teroatome sind vornehmlich mit einem freien Elektronenpaar am
π-System der aromatischen Verbindung involviert. Mit Hilfe
von Heteroatomsubstituenten sind auch kleine aromatische Ver
bindungen in der Lage, radikalische Zwischenstufen effizient
zu stabilisieren und so deren Reaktivität gezielt zu beein
flussen.
In einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung enthält das
Epoxidharz der Vorrichtung ein Methoxyphenol. Es fungiert als
effizienter Radikalfänger und erfüllt alle oben genannten An
forderungen.
Ein Epoxidharz, das einen geeigneten Radikalfänger enthält,
kann insbesondere für zur Verwendung in einer optischen Vor
richtung eingesetzt werden, in der es einer energiereichen
elektromagnetischen Strahlung ausgesetzt ist. Insbesondere
eignet sich ein erfindungsgemäßes Epoxidharz für transparente
Verklebungen und/oder für Reflexionsbeschichtungen in Rönt
gengeräten.
Die Herstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung erfolgt
nach gängigen Verfahren zur Herstellung von Gegenständen aus
Epoxidharzen. Dabei wird eine Harzkomponente (z. B. Bisphenol
und Epichlorhydrinaddukte) und eine Härterkomponente (z. B.
Polyamine, Anhydride) möglichst homogen vermischt. Die Ge
schwindigkeit des Aushärteprozesses wird beispielsweise durch
die Konzentration der Komponenten und/oder die Reaktionstem
peratur gesteuert.
Insbesondere vor dem Mischen der Komponenten wird in der
Harz- und/oder Härterkomponente ein Stoff homogen verteilt,
der die Transmission des herzustellenden Epoxidharzes stabi
lisiert. Dieser Stoff ist bevorzugt ein Radikalfänger.
Bezüglich der Herstellung werden an den Radikalfänger folgen
de Forderungen gestellt:
- - Der Radikalfänger sollte nach Möglichkeit nicht mit der Komponente reagieren, in der er homogen verteilt wird.
- - Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Radikalfänger in der Harz- und/oder Härterkomponente gut löslich ist. Durch ähn liche Dipolmomente des Radikalfängers und der entsprechen den Komponente resultiert beispielsweise eine gute Löslich keit des Radikalfängers in der Komponente. Dies ist vor al lem im Hinblick auf eine homogene Verteilung des Radikal fängers im herzustellenden Epoxidharz wichtig.
- - Darüber hinaus ist es besonders vorteilhaft, wenn sich der Radikalfänger so in das Zweikomponenten-Epoxidharz des Epoxidharzes einfügt, daß die Aushärtegeschwindikeit des Epoxidharzes nahezu unbeeinflußt bleibt.
Durch diese Forderungen bleiben die Eigenschaften des Epoxid
harzes und die Verarbeitung der Komponenten praktisch unbe
einflußt. Ein eingeführter Herstellungsprozeß eines Bauteils
aus Epoxidharz kann unverändert beibehalten werden.
Eine gut Löslichkeit des Radikalfängers in der Harz- bzw.
Härterkomponente ist übrigens besonders wichtig. Dadurch kann
die Konzentration des Radikalfängers gezielt auf die Intensi
tät der energiereichen Strahlung eingestellt werden, der die
Vorrichtung im Betrieb ausgesetzt ist. Die Löslichkeit des
Radikalfängers in einer Komponente sollte sich beispielsweise
im Bereich von 0,1-10% bewegen.
Anhand eines einfachen Beispiels wird im folgenden eine er
findungsgemäße Vorrichtung vorgestellt. Die Fig. 1 stellt
keine maßstabsgetreue Abbildung der bezeichneten Gegenstände
dar.
Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Vorrichtung.
Fig. 2 zeigt die Transmissionsspektren verschiedener Epoxid
harze.
Fig. 3 zeigt die Reflexionsspektren von Reflektorschichten,
die verschiedene Epoxidharze enthalten.
Einem Epoxidharz (Araldit 2020, XW 396/XW 397, Fa. Ciba) wird
zur Stabilisierung der Transmission des Epoxidharzes 4-
Methoxyphenol beigemischt. Dieser Stoff fungiert als Radikal
fänger und erfüllt alle oben genannte Forderungen.
In Fig. 2 ist die Wirkung von 4-Methoxyphenol dargestellt.
Abgebildet ist dabei die Transmission des reinen Epoxidharzes
21 und die Transmission des Epoxidharzes 22, das eine Stunde
mit einer Röntgenröhre bestrahlt wurde (20 kV, 40 mA). Deut
lich sieht man die Änderung der Transmission, die durch die
Röntgenstrahlung verursacht wird. Im gesamten dargestellten
Spektralbereich nimmt die Transmission durch die Bestrahlung
ab.
Unter der gleichen Strahlungsbelastung wie das Epoxidharz 22
verringert sich dagegen die Transmission des Epoxidharzes 23
deutlich langsamer. Das Epoxidharz 23 enthält 0,5% 4-
Methoxyphenol.
Eine erfindungsgemäße Vorrichtung 1 wird beispielsweise in
einem Detektor für Röntgenstrahlung in einem Computertomogra
phen eingesetzt. Die Vorrichtung besteht z. B. aus einem kera
mischen Szintillator 11, einer Reflexionsschicht 12 und einer
Detektoreinheit 13 (Fig. 1). Die Detektoreinheit kann bei
spielsweise als Detektorarray bestehend aus Photodioden oder
Photomultiplier aufgebaut sein. Die Röntgenstrahlung 14 trifft
durch die Reflexionsschicht 12 auf den Szintillator 11 und
wird dort in niedrig energetische elektromagnetische Strah
lung 15 gelangt auf die Detektoreinheit 13. Die Reflexions
schicht 12 verhindert Verluste der Strahlung 15.
Die Reflexionsschicht 12 besteht beispielsweise aus einem
Epoxidharz 31-33, das 50% Titandioxid als reflektierendes
Material enthält.
Die Vorrichtung ist so konzipiert, daß die gesamte Röntgen
strahlung durch den Szintillator in niedrigenergetische elek
tromagnetische Strahlung umgewandelt wird. Die niedrigenerge
tische Strahlung kann dabei UV-Strahlung aufweisen, die das
Epoxidharz der Reflexionsschicht schädigt. Außerdem kann
nicht ganz ausgeschlossen werden, daß durch Spalte oder Ähn
lichem direkt Röntgenstrahlung auf das Epoxidharz gelangt.
In Fig. 3 ist das Reflexionsvermögen einer Schicht mit dem
Epoxidharz 31 vor einer Belichtung gezeigt. Die Reflexions
schicht mit einem Epoxidharz 32, das keinen Radikalfänger
enthält, wird gemäß der Vorrichtung 1 der Strahlung einer
Röntgenröhre ausgesetzt (16 h, 20 kV, 40 mA). Durch die Be
strahlung verringert sich das Reflexionsvermögen der Schicht
deutlich. Dies liegt daran, daß sich die Transmission der
Epoxidphase verringert, die die reflektierenden Partikel ent
hält.
Dagegen enthält das Epoxidharz 33 1% 4-Methoxyphenol. Unter
der gleichen Strahlenbelastung wie die Reflexionsschicht 32
ist der Verlust des Reflexionsvermögens deutlich schwächer
ausgeprägt.
Claims (12)
1. Optische Vorrichtung, die ein Epoxidharz mit einer Trans
mission in einem elektromagnetischen Wellenlängenbereich
aufweist, wobei das Epoxidharz einer bestimmten energie
reichen elektromagnetischen Strahlung ausgesetzt ist, da
durch gekennzeichnet, daß das Epoxidharz mindestens
einen Stoff enthält, der die Transmission stabilisiert.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Stoff ein Radikalfänger ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Stoff im Epoxidharz homogen verteilt
ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Stoff eine ungesättigte orga
nische Verbindung ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Stoff mindestens ein Atom ent
hält, das aus der Gruppe Stickstoff, Sauerstoff, Fluor,
Chlor, Brom, Iod, Phosphor, und/oder Schwefel ausgewählt
ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Stoff ein Methoxyphenol ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Stoff 4-Methoxyphenol ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß das Epoxidharz einen ein Licht
reflektierenden Stoff enthält.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das Epoxidharz Titandioxid ent
hält.
10. Epoxidharz mit einer Transmission zur Verwendung in einer
optischen Vorrichtung, bei der das Epoxidharz einer be
stimmten energiereichen elektromagnetischen Strahlung aus
gesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das
Epoxidharz mindestens einen Stoff enthält, der die Trans
mission stabilisiert.
11. Verwendung einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 9 zur Detektion von Röntgenstrahlung.
12. Verfahren zur Herstellung einer Vorrichtung nach einem der
Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß vor
einer Reaktion einer Harzkomponente mit einer Härterkompo
nente zu einem Epoxidharz mindestens ein Stoff, der die
Transmission des Epoxidharzes stabilisiert, in der Harz-
und/oder Härterkomponente homogen verteilt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19829282A DE19829282B4 (de) | 1998-06-30 | 1998-06-30 | Optische Vorrichtung und Verwendung der optischen Vorrichtung mit einem Epoxidharz, dessen Transmission stabilsiert ist, derartiges Epoxidharz und Verfahren zur Herstellung des Epoxidharzes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19829282A DE19829282B4 (de) | 1998-06-30 | 1998-06-30 | Optische Vorrichtung und Verwendung der optischen Vorrichtung mit einem Epoxidharz, dessen Transmission stabilsiert ist, derartiges Epoxidharz und Verfahren zur Herstellung des Epoxidharzes |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19829282A1 true DE19829282A1 (de) | 2000-01-13 |
| DE19829282B4 DE19829282B4 (de) | 2004-07-08 |
Family
ID=7872567
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19829282A Expired - Lifetime DE19829282B4 (de) | 1998-06-30 | 1998-06-30 | Optische Vorrichtung und Verwendung der optischen Vorrichtung mit einem Epoxidharz, dessen Transmission stabilsiert ist, derartiges Epoxidharz und Verfahren zur Herstellung des Epoxidharzes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19829282B4 (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS60212701A (ja) * | 1984-04-06 | 1985-10-25 | Dai Ichi Seiko Co Ltd | プラスチツク製光学素子 |
| JPS61117501A (ja) * | 1984-11-14 | 1986-06-04 | Sumitomo Bakelite Co Ltd | 近赤外光透過材料 |
| JPH0373901A (ja) * | 1989-08-16 | 1991-03-28 | Tokuyama Soda Co Ltd | 光学式測定装置の窓材 |
| DE4004091C2 (de) * | 1990-02-10 | 1993-04-15 | Technische Hochschule "Carl Schorlemmer" Leuna-Merseburg, O-4200 Merseburg, De |
-
1998
- 1998-06-30 DE DE19829282A patent/DE19829282B4/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (4)
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19829282B4 (de) | 2004-07-08 |
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