DE1982922U - Spielzeug, insbesondere spielfahrzeug. - Google Patents
Spielzeug, insbesondere spielfahrzeug.Info
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H13/00—Toy figures with self-moving parts, with or without movement of the toy as a whole
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Description
Anmelder in s. JPirma Karlmann Kutschka, Spielwarenfabrik
!Eitel!
Spielzeug, insbesondere Spielfahrzeug
Gebrauchsmuster
Me !Teuerung betrifft ein Spielzeug9 insbesondere ein Spielfahrzeug
, mit einem Basisteil und einem diesem heb- und senkbar zugeordneten
Aufsatz» Vorrangig ist dabei an ortsbewegliche Spielzeuge in 3?orm von Spielfahrzeugen gedacht, von denen vor allem Tieflader
bzw. Spezialtransporter oder Eisenbahn-Güterwagen mit in senkrech=
ter Richtung heb- und senkbarer ladefläche sowie Lastkraftwagen mit kippbarem Las träum- in Betracht kommen. Darüberhinaus bezieht sich
die !Teuerung jedoch auch -auf stationäre Spielzeuge mit heb- und
senkbaren Teilenj so kann sie insbesondere für höhenverstellbare
Verladerampen, Las tauf-züge, wie sie bsp« an den als Spielzeug so
beliebten lankstellen-G-roßgaragen zur Beförderung der Wagen zu den
einzelnen Stockwerken vorgesehen sind, o.dgl. Verwendung finden,,
Bei Spielzeugen gilt der Grundsatz, daß diese einfach im Aufbau und
leicht zu bedienen sein sollen, ohne sich deshalb im Aussehen oder
—2—
—*2—
in der Wirtexmgsweise von ihrem Vorbild wesentlicli zu unterscheiden.
Die konstruktiv einfache Gestaltung-hat eine leichte und damit
billige !fertigung sowie eine geringere Störanfälligkeit zur Folge,
während die bequeme Bedienbarkeit insbesondere kleineren Kindern das
Spielen erleichtert und in Verbindung mit der wirklichkeitsgetreuen !fachbildung bzw. Wirkungsweise die Spielfreude erhöht.
Die für-die eingangs genannten Inwendungsfälle bekanntgewordenen Lösungen
erfüllen diese Forderungen nur zum Teil. So lassen sich die bei derartigen Spielzeugen vorgesehenen Seheren- oder sonstigen Gestänge,
die die beim Vorbild verwendeten pneumatischen, hydraulischen oder elektro-hydraulisehen Hubmittel ersetzen, zwar leicht bedienen, doch sind sie baulich meist recht kompliziert und damit
störanfällig; auch entspricht ihre Wirkungsweise nicht immer der des.
Vorbildes, da sich die Heb- und Senkbewegungen meist nur sehr ruckhaft vollziehen lassen. Der bei Spiel-Aufzügen bisher üblicherweise
verwendete Seilzug mit Kurbelantrieb ist zwar baulich nicht sonderlich
kompliziert und läßt sieh auch leicht und im Ergebnis wirklichkeitsgetreu
bedienen, doch ist er sehr störanfällig5 wird die Bühne,
was bei Kindern immer einmal vorkommt, über den Anschlag hinbewegt, verstellt sich, wenn nicht überhaupt das Seil reißt, der Seilanschlgg
so daß die Bühne nicht mehr genau vorsetzte Weitere lachteile dieser
Art ließen sich in großer Zahl anführen.
Der !feuerung liegt die Aufgabe zugrunde, Spielzeuge der eingangs beschriebenen
Art mit Antriebsmitteln für die Heb- und. Senkbewegung
des Aufsatzes zu schaffen, bei denen gewährleistet ist, daß ohne großen herstellungs- bzw. kostenmäßigen Mehraufwand bzw» erhebliche
Veränderungen des Spielzeuges selbst dessen bequeme Bedienbarkeit unc
wirklichkeitsgetreue Wirkungsweise bei geringstmöglicher Störanfälligkeit sichergestellt sind.
Die vorstehend skizzierte Aufgabe wird bei einem Spielzeug der eingangs
beschriebenen Art neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß Basisteil
und Aufsatz mittels einer Zahnstange, die in einem von einer Antriebswelle
mit Ritzel durchdrungenen Kupplungsstück geführt und mit
dem Ritzel in Eingriff gehalten ist, getrieblich miteinander ge- .
kuppelt sind. Diese Ausgestaltung erfüllt alle vorstehend gestellten Forderungen3 vor allem macht sie ein hinsichtlich Geschwindigkeit,
bzw. Bewegungsablauf- vollkommen der' Wirklichkeit entsprechendes Anheben bzw. Absenken des Aufsatzes möglich.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Heuerung, bei dem.der
Aufsatz nach Art der Mulde eines Muldenkippers schwenkbar am Basisteil angelenkt ist? ist das als U-förmiges Profilteil ausgebildete
Kupplungsstück auf der dem Basisteil zugeordneten Antriebswelle
- relativ zu dieser verdrehbar - gelagert und nimmt zwischen seinen
Schenkeln das Ritzel auf, während sein Steg die 3?ührungs~ bzw. Gleitfläche
für den Rücken der am Aufsatz schwenkbeweglich' angelenkten. ■
Zahnstange bildet. Durch diese Ausbildung und Anordnung des Kupplungsstücks
wird einerseits die Zahnstange in ständigem Eingriff mit dem Ritzel gehalten? andererseits wird es dem Kupplungsstück ermög-
licht, sich den Lageveränderungen der Zahnstanges die diese im Yerlaufe
des Inhebens bzw. Absenkens des Aufsatzes erfährt, zu folgen
bzw» anzupassen«
bzw» anzupassen«
Um der Zahnstange auch seitlich eine gute Führung zu verleihen, ohne
sie hierbei festzuklemmen, ist vorgesehen, die elastisch aufweitbaren
Schenkel des Kupplungsstücks zu dessen offener Seite unter
spitzem Winkel zusammenlaufend auszubilden. Zur seitlichen Fixierung des Kupplungsstücks und damit auch der Zahnstange und der Antriebswelle sind die Außenseiten der Schenkel des Eupplungsstücks gegen
am Basisteil vorgesehene Lageransätze zur Aufnahme der Antriebswelle abgestützt.
spitzem Winkel zusammenlaufend auszubilden. Zur seitlichen Fixierung des Kupplungsstücks und damit auch der Zahnstange und der Antriebswelle sind die Außenseiten der Schenkel des Eupplungsstücks gegen
am Basisteil vorgesehene Lageransätze zur Aufnahme der Antriebswelle abgestützt.
In weiterer Ausgestaltung der !Teuerung weist die Antriebswelle einen
hinteren Iiagerachsstumpf, einen sich hieran anschließenden, als
Ritzel ausgebildeten Abschnitt, einen dessen Fortsetzung bildenden,
der vorderen Lagerung der Welle dienenden Bereich mit Rastsperre als vorderem Abschluß und einen über das vordere Lager der Welle vorstehenden Griffteil auf5 der Lagerachsstumpf besitzt einen kleineren
Durchmesser als das Ritzel und dieses wiederum nur einen um Geringes kleineren Durchmesser als der der vorderen Lagerung dienende Wellenbereich. Zweckmäßig ist die Rastsperre an ihrem Eingang mit einem im Durchmesser um Geringes größer als der der vorderen Lagerung dienende Wellenbereich gehaltenen elastisch verformbaren Kragen versehen,
der eine zum Griffteil hin ansteigende Konzität aufweist und zwischen| sich und einem den 'übergang zum Griffteil bildenden Ringanschlag
eine umlaufende Rastnut einschließt.
Ritzel ausgebildeten Abschnitt, einen dessen Fortsetzung bildenden,
der vorderen Lagerung der Welle dienenden Bereich mit Rastsperre als vorderem Abschluß und einen über das vordere Lager der Welle vorstehenden Griffteil auf5 der Lagerachsstumpf besitzt einen kleineren
Durchmesser als das Ritzel und dieses wiederum nur einen um Geringes kleineren Durchmesser als der der vorderen Lagerung dienende Wellenbereich. Zweckmäßig ist die Rastsperre an ihrem Eingang mit einem im Durchmesser um Geringes größer als der der vorderen Lagerung dienende Wellenbereich gehaltenen elastisch verformbaren Kragen versehen,
der eine zum Griffteil hin ansteigende Konzität aufweist und zwischen| sich und einem den 'übergang zum Griffteil bildenden Ringanschlag
eine umlaufende Rastnut einschließt.
Es ist vorteilhaft, wenn der eine der beiden am Basisteil vorgesehenen
Lageransätze, zwischen denen das Kupplungsstück angeordnet
ist, ein den Lagerachsstumpf aufnehmendes Lager und der andere mindestens
ein die Antriebswelle im Bereich der Rastsperre erfassendes lager bildet. Yon diesen ist neuerungsgemäß das die Antriebswelle im
Bereich der Rastsperre erfassende Lager mit einem elastisch aufweitbaren Innenring versehen, mittels welchem die Antriebswelle in der
Betriebsstellung durch Einrasten in die Rastnut gegen axiale Verschiebungen gesichert ist. Der Einbau der Antriebswelle geht so vor
sich, daß der Innenring des vorderen Lagers nach freiem Durchtritt
von Lagerachsstumpf- und Ritzel mit dem auf der Antriebswelle vorgesehenen konischen Kragen in Singriff kommt, diesen unter elastischer
.Verformung durchtreten läßt und nach dessen Durchtritt in die Rastnut
einrastet, wodurch eine weitere axiale Verschiebung der Antriebswelle verhindert wird. \ .■■■■■■■
Gemäß, einem weiteren Merkmal der !Teuerung, weist das Kupplungsstück
in seinem der Rastsperre zugewandten Schenkel eine das Ritzel frei durchlassende Öffnung, in seinem gegenüberliegenden Schenkel dagegen,
eine im Durchmesser wesentlich kleiner gehaltene, nur den Durchtritt
des Lager achs stump fs zulassende Bohrung auf,, so daß dieser Schenkel
einen Anschlag für die hintere Stirnwand des Ritzels bildet»
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel der Heuerung bildet das
Kupplungsstück festen Bestandteil des Basisteils, wobei die dem
Rücken der Zahnstange zugewandte Innenseite seines Steges einen der
-6-
-β-
Zahnstangenbewegung angepaßten Yerlauf aufweistι bei einer von dem
Zahnstangenantrieb bewirkten Kippbewegung des Aufsatzes ist die Innenseite des Steges daher als konvex gekrümmte Kurvenbahn ausgebildet. Bei dieser Ausgestaltung entfällt das Kupplungsstück als besonderes
Bauteil? besteht der Basisteil bspo aus Kunststoff, kann
bei dessen Herstellung das Kupplungsstück unmittelbar mit angespritzt werden.
Andererseits ist es natürlich auch möglich, den Steg des Kupplungsstücks als eine ggf. gegen federkraft senkrecht sur Antriebswelle
parallelverschiebbare Kolle auszubilden. Eine solche Ausgestaltung
würde Hubbewegungen zulassen, bei denen das Huborgan einen geradlinigen oder aber - wie bei Kippbewegungen - einen gekrümmten Hubweg
beschreibt.
Wesentlich ist, daß Zahnstange;, Antriebswelle und Kupplungs stück
sowie mindestens die lageransätze des Basisteils aus einem elastisch
verformbaren Kunststoff bestehen. Auf diese Weise entfällt nicht nur die ITotwendigkeirb, bei der Fertigung enge Toleranzen einhalten zu
müssen, sondern es bietet sich auch die Möglichkeit, die Elastizität
dieser Teile mit heranzuziehen, um diese in Kupplungseingriff zu
halten bzw. Überlastungen zu vermeiden. Bezüglich der Rastsperre
entfällt auf diese ¥eise die Anbringung besonderer elastisch verformbarer Teile im Bereich des Kragens der Antriebswelle bzw. des
Innenrings im vorderen Lager.
In der Zeichnung ist die feuerung beispielshalber erläutert«,
Es zeigen
0 1 eine Seitenansicht eines neuerungsgemäßen Kippantriebs
gemäß Linie I-I in Fig. 2;
Pig. 2 eine Unteransicht des neuerungsgemäßen Kippantriebs gemäß
Linie II~II in Fig. 1$
Pig» 3a eine Draufsicht und eine Seitenansicht der beim neuerungsgemäßen Kippantrieb verwendeten Zahnstange"|
Pig» 3b eine Draufsicht der beim neuerungsgemäßen Kippantrieb verwendeten Antriebswelle^
Pig. 3c eine Draufsicht und eine Seitenansicht sowie eine Schnittansicht nach Linie IHc-IIIc- des beim neuerungs gemäßen
Kippantrieb verwendeten Kupplungsstücks!
Pig. 4 eine Unteransicht eines weiteren Ausführungsbeispiels eines
neuerungsgemäßen Kippantriebs und
Pig» -5 eine Schnittansicht nach Lino© Y-Y in Pig» 4°
In den Pig. 1 und 2 sind ein Basisteil 1 und ein mit diesem bei 2
schwenkbeweglich gekuppelter Aufsatz 3 angedeutet. Wie die in Fig„ 2
dargestellten E.äder 4 erkennen lassen, sollles sich bei dem Basisteil 1 um den Grundrahmen eines Muldenkippers und bei dem Aufsatz 3
um die Mulde dieses Kippers handeln. ..
Basisteil 1 und Aufsatz 3 sind mittels einer Zahnstange 5S die in
einem von einer Antriebswelle 6 mit Ritzel 7 durchdrungenen Kupplungsstück 8 geführt und mit dem Ritzel 7 in Eingriff gehalten ists
-8-
getrieblich miteinander gekuppelt« Die Zahnstange 5 ist mit dem
Aufsatz 3 an der Stelle des Gelenkpunkts 9 schwenkbeweglich verbunden?
während die Antriebswelle 6 in den Lageransätzen 10a und 10b des Basisteils 1 bei 11, 12 und 1.3 eine Dreifachlagerung besitzt.
Wie Tor allem IPig. 1 deutlich macht, in der die Zahnstange 5 in
ihren beiden Extremstellungen gezeigt ist, ist das Kupplungsstück
lose auf der Antriebswelle β gelagert, so daß es bei Verschwenkung
der Zahnstange 5 von dieser in Schwenkrichtung mitgenommen wird. Die
Ausgestaltung ist dabei so getroffen, daß der Rücken 14 der Zahnstange 5 stets an der Innenseite des Stegs 15 des Eupplungsstücks
anliegt5 so daß die Zahnstange 5 in ständigem Eingriff mit dem
Ritzel 7 gehalten wirdj da außerdem die Schenkel 16a und 16b des
Kupplungsstücks S5 die die Zahnstange 5 zwischen sich erfassen, eine
seitliche Verschiebung derselben nicht zulassen, ist auch insoweit
ein Außer-lingriff-kommen von Zahnstange 5 und Ritzel 7 ausgeschlossen.
Die Antriebswelle 6 besteht aus einem hinteren Lagerachsstumpf
dem sich hieran anschließenden Ritzel 7S einem dessen Portsetzung
bildenden, der vorderen Lagerung der Welle 6 dienenden Bereich 18 mit Rastsperre 19 als vorderem Abschluß und einem über das vordere
Lager der Welle 6 vorstehenden Griffteil 20,. der beim vorliegenden
Beispiel als Handkurbel ausgebildet ist« Der Lagerachsstumpf 17 besitzt einen kleineren Durchmesser als das Ritzel 7 und dieses einen
nur um Geringes kleineren Durchmesser als der der vorderen Lagerung
dienende Wellenbereich 18. . :
-9.
■■'..■■; ; ; -9- ■ ■.■ . ■■ . :
Die Rastsperre 19 ist an ihrein Eingang mit einem im Durchmesser um
Geringes größer als der der vorderen Lagerung dienende Wellenbereich
18 gehaltenen elastisch.verformbaren Kragen 21 versehen, der eine zua.
Griffteil 20 hin ansteigende Konizität aufweist und zwischen sich und einem den Übergang zum Griffteil 20 bildenden Ringanschlag 22
eine umlaufende Rastnut 23 einschließt. In der Betriebsstellung der
Antriebswelle 6 ist in die Rastnut 23 ein an der Stelle des Lagers
in diesem vorgesehener 9 nicht dargestellter elastisch aufweitbarer
Innenring eingerastet j der die Antriebswelle 6 gegen Verschiebungen
in axialer Richtung sichert«,
Das in Pig» 3c dargestellte Eupplungsstück 8 besitzt einen !I-förmigen
Querschnitt. Die von dem Steg 15 verbundenen Schenkel 16a und 16b sind mit einer Öffnung 24 bzw. einer Bohrung 25 versehen; von
diesen läßt die in dem der Rastsperre 19 zugewandten Sehenkel 16a vorgesehene Öffnung 24 das Ritzel 7 frei durchtreten^ während die
1211 gegenüberliegenden Schenkel 16b vorgesehene Bohrung 25 im Durchmesser
wesentlich kleiner gehalten ist und nur den Lagerachsstumpf 17 durchtreten IaBt5 so daß die an die Bohrung 25 angrenzenden Bereiche
des Schenkels 16b einen Anschlag für die hintere Stirnwand
des Ritzels 7 bilden. Die Schenkel 1.6a und 16b des Eupplungs Stücks
sind zu dessen offener Seite hin unter spitzem Winkel zusammenlaufend
ausgebildet 9 jedoch elastisch aufweitbar.
Das in den Pig. 4 und 5 gezeigte weitere Ausführungsbeispiel eines
Kippantriebs unterscheidet sich von dem gemäß Pig.. 1-3 lediglieh
-10-
durcli eine andere Ausbildung des Kupplungsstücks. Während dort das
Kupplungsstück 8 als TJ-förmiges Profilteil ausgebildet und lose auf
der Antriebswelle 6 gelagert war, ist es hier fester Bestandteil des Basisteils 1 und "besteht praktisch allein aus dem Steg, der die 3?orm
eines konvex gekrümmten Kurvenstücks 15a besitzt.
Während bei den in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen
stets die Zahnstange der bewegte Antriebsteil ist und eine gekrümmte Bewegungsbahn beschreibt, ist es selbstverständlich^ bsp<. bei dem
eingangs erwähnten Lastenaufzug, möglich, die Zahnstange als feststehenden Antriebsteil und die Antriebswelle 6 mit Ritzel 7 und
Kupplungsstück 8 als bewegten Antriebsteil zu verwenden. .
Große Torteile bringt es mit sich, wenn die !Teile des Antriebs, doh.
also Zahnstange 55 Antriebswelle β undKupplungsstück 8 sowie ferner
auch die Lageransätze 10a und 10b des Basisteils 1 aus einem elastisch verformbaren Kunststoff bestehen« ferner kann es zweckmäßig
sein, die Zahnstange 5? wie in den !ig, 1 und 5 angedeutet, geringfügig gebogen auszubilden.
Claims (13)
1. Spielzeug, insbesondere Spielfahrzeug, mit einem Basisfceil und
einem diesem heb- und senkbar zugeordneten Aufsatz, dadurch gekennzeichnet, daß Basisteil (1) und Aufsatz (3) mittels einer
Zahnstange (5), die in einem von einer Antriebswelle (6) mit
Ritzel (7) durchdrungenen Kupplungsstück (8) geführt und mit dem
Ritzel (7) in Eingriff gehalten ist, getrieblich miteinander gekuppelt sind.
2. Spielzeug nach Anspruch 1, dessen Aufsatz, bsp. nach Art der Mulde eines Muldenkippers, schwenkbar am Basisteil angelenkt ist,
dadurch gekennzeichnet 9 daß das als U-förmiges Profilteil ausgebildete
Kupplungsstück (8) auf der dem Basisteil (1) zugeordneten
Antriebswelle (6) - relativ zu dieser verdrehbar - gelagert ist und zwischen seinen Schenkeln (16a, 16b) das Ritzel (7) aufnimmt,
während sein Steg (15) die lührungs- bzw» Gleitfläche für
den Rücken (14) der am Aufsatz (3) schwenkbeweglich angelenkten Zahnstange (5) bildet.
3. Spielzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elastisch aufweitbaren Schenkel (16a,16b) des Kupplungsstücks (8)
zu dessen offener Seite unter spitzem Winkel zusammenlaufend ausgebildet
sind.
-2-
-2-
4. Spielzeug nach Anspruch 2 oder 3? dadurch gekennzeichnet, daß die
Außenseiten der Schenkel (16a,16b) des Kupplungsstücks (8) gegen
am Basisteil (1) vorgesehene lageransätze (1Oa9IOb) zur Aufnahme
der Antriebswelle (6) abgestützt sind.
5. Spielzeug nach Anspruch 2 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet,
daß die Antriebswelle (6) einen hinteren Lageraclisstumpf
(17)j einen sich hieran anschließenden«, als Ritzel (7)
ausgebildeten Abschnitts einen dessen Fortsetzung bildenden? der
vorderen Lagerung der Welle (6) dienenden Bereich (18) mit "Rastsperre
(19) als vorderem Abschluß und einen über das vordere lager (11) der Welle (6) vorstehenden Griffteil (20) aufweist«,
6> Spielzeug nach Anspruch 5-<
>~ dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerachsstumpf (17) einen kleineren Durehmesser als. das Eitzel (7)
- und dieses einen nur um Geringes kleineren Durchmesser als der
- der vorderen Lagerung dienende Wellenbereich (18) besitzt»
7. Spielzeug nach den Ansprüchen 5 und 6S dadurch gekennzeichnet9
daß die-Hastsperre (19) an ihrem Eingang mit einem im Durehmesser
um Geringes größer als der der vorderen Lagerung dienende Wellenbereich
(18) gehaltenen elastisch verformbaren Kragen.(21) versehen ist, der eine zum Griffteil (20) hin ansteigende Konizität
aufweist und zwischen sieh und einem den Übergang zum Griffteil
(20) bildenden Hinganschlag (22) eine umlaufende Hastnut (23) einschließt«
. '■■■"-. . ■ '.." '
S. Spielzeug nach Anspruch 4 oder einem oder mehreren der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß der eine (1OTd) der beiden am Basisteil
Torgesehenen Lageransätze (1Oa51 OTd) zwischen denen das Kuppluiigsstück
(8) angeordnet ist, ein den lagerachsstumpf -(17) aufnehmendes
Lager (13) und der andere (10a) mindestens ein die Antriebswelle (6) im Bereich der Rastsperre (19) erfassendes lager
(11) bildet.
9. Spielzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das die
Antriebswelle (6) im Bereich der Hastsperre (19) erfassende Lager (11) mit einem elastisch .aufweitbaren Innenring versehen ist,
mittels welchem die Antriebswelle (6) in der- Betriebsstellung durch Einrasten in /die Rastnut (23) gegeiiaxiale TerSchiebungen
gesichert ist'.-
10. Spielzeug nach Anspruch 2 oder einem oder mehreren der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsstück (S) in seinem der
Rastsperre (19) zugewandten Schenkel (16a) eine das Ritzel (T) frei durchlassende Öffnung (24)? in seinem gegenüberliegenden
Schenkel (16b) dagegen eine im Durchmesser wesentlich kleiner gehaltene,
nur den Durchtritt des Lagerachsstumpf(17) zulassende
Bohrung (25) aufweist-, so daß dieser Schenkel (16b) einen An-
■ schlag für die hintere Stirnwand des Ritzels (7) bildet«
11. Spielzeug nach Anspruch 1,' dadurch gekennzeichnet, daß das KuppV
lungsstück (8) festen Bestandteil des Basisteils (i) bildet und
die dem Rücken (14) der Zahnstange (5) zugewandte Innenseite
seines Steges einen der Zahnstangenbewegung angepaßten "Verlauf aufweist. .
12. Spielzeug nach Anspruch 11,. dadurch gekennzeichnet, daß bei einer
von dem Zahnstangenantrieb bewirkten Kippbewegung des Aufsatzes (3) die Innenseite des Steges als konvex gekrümmte Kurvenbahn
(15a) ausgebildet ist.
13. Spielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet; daß der.Steg
des Kupplungsstücks (8) als eine ggf. gegen Federkraft senkrecht
zur Antriebswelle (6) parallelverschiebbare Rolle ausgebildet ist.
14· Spielzeug nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,, dadurch gekennzeichnet,
-daß Zahnstange (5-)> Antriebswelle (6) und Kupplungsstück
('S) sowie mindestens die Lageransätze (1Oa9IOb) des
Basisteils (1) aus einem elastisch verformbaren Kunststoff bestehen. ■ ■■■".■■■-.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK59440U DE1982922U (de) | 1967-11-17 | 1967-11-17 | Spielzeug, insbesondere spielfahrzeug. |
| ES1968143180U ES143180Y (es) | 1967-11-17 | 1968-11-15 | Mecanismo accionador para juguetes mecanicos. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK59440U DE1982922U (de) | 1967-11-17 | 1967-11-17 | Spielzeug, insbesondere spielfahrzeug. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1982922U true DE1982922U (de) | 1968-04-04 |
Family
ID=7229156
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK59440U Expired DE1982922U (de) | 1967-11-17 | 1967-11-17 | Spielzeug, insbesondere spielfahrzeug. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1982922U (de) |
| ES (1) | ES143180Y (de) |
-
1967
- 1967-11-17 DE DEK59440U patent/DE1982922U/de not_active Expired
-
1968
- 1968-11-15 ES ES1968143180U patent/ES143180Y/es not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ES143180U (es) | 1969-03-01 |
| ES143180Y (es) | 1969-11-01 |
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