DE1982922U - Spielzeug, insbesondere spielfahrzeug. - Google Patents

Spielzeug, insbesondere spielfahrzeug.

Info

Publication number
DE1982922U
DE1982922U DEK59440U DEK0059440U DE1982922U DE 1982922 U DE1982922 U DE 1982922U DE K59440 U DEK59440 U DE K59440U DE K0059440 U DEK0059440 U DE K0059440U DE 1982922 U DE1982922 U DE 1982922U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bearing
drive shaft
toy according
coupling piece
rack
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK59440U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KARLMANN KUTSCHKA SPIELWARENFA
Original Assignee
KARLMANN KUTSCHKA SPIELWARENFA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KARLMANN KUTSCHKA SPIELWARENFA filed Critical KARLMANN KUTSCHKA SPIELWARENFA
Priority to DEK59440U priority Critical patent/DE1982922U/de
Publication of DE1982922U publication Critical patent/DE1982922U/de
Priority to ES1968143180U priority patent/ES143180Y/es
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H13/00Toy figures with self-moving parts, with or without movement of the toy as a whole

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

Anmelder in s. JPirma Karlmann Kutschka, Spielwarenfabrik
!Eitel!
Spielzeug, insbesondere Spielfahrzeug
Gebrauchsmuster
Me !Teuerung betrifft ein Spielzeug9 insbesondere ein Spielfahrzeug , mit einem Basisteil und einem diesem heb- und senkbar zugeordneten Aufsatz» Vorrangig ist dabei an ortsbewegliche Spielzeuge in 3?orm von Spielfahrzeugen gedacht, von denen vor allem Tieflader bzw. Spezialtransporter oder Eisenbahn-Güterwagen mit in senkrech= ter Richtung heb- und senkbarer ladefläche sowie Lastkraftwagen mit kippbarem Las träum- in Betracht kommen. Darüberhinaus bezieht sich die !Teuerung jedoch auch -auf stationäre Spielzeuge mit heb- und senkbaren Teilenj so kann sie insbesondere für höhenverstellbare Verladerampen, Las tauf-züge, wie sie bsp« an den als Spielzeug so beliebten lankstellen-G-roßgaragen zur Beförderung der Wagen zu den einzelnen Stockwerken vorgesehen sind, o.dgl. Verwendung finden,,
Bei Spielzeugen gilt der Grundsatz, daß diese einfach im Aufbau und leicht zu bedienen sein sollen, ohne sich deshalb im Aussehen oder
—2—
—*2—
in der Wirtexmgsweise von ihrem Vorbild wesentlicli zu unterscheiden. Die konstruktiv einfache Gestaltung-hat eine leichte und damit billige !fertigung sowie eine geringere Störanfälligkeit zur Folge, während die bequeme Bedienbarkeit insbesondere kleineren Kindern das Spielen erleichtert und in Verbindung mit der wirklichkeitsgetreuen !fachbildung bzw. Wirkungsweise die Spielfreude erhöht.
Die für-die eingangs genannten Inwendungsfälle bekanntgewordenen Lösungen erfüllen diese Forderungen nur zum Teil. So lassen sich die bei derartigen Spielzeugen vorgesehenen Seheren- oder sonstigen Gestänge, die die beim Vorbild verwendeten pneumatischen, hydraulischen oder elektro-hydraulisehen Hubmittel ersetzen, zwar leicht bedienen, doch sind sie baulich meist recht kompliziert und damit störanfällig; auch entspricht ihre Wirkungsweise nicht immer der des. Vorbildes, da sich die Heb- und Senkbewegungen meist nur sehr ruckhaft vollziehen lassen. Der bei Spiel-Aufzügen bisher üblicherweise verwendete Seilzug mit Kurbelantrieb ist zwar baulich nicht sonderlich kompliziert und läßt sieh auch leicht und im Ergebnis wirklichkeitsgetreu bedienen, doch ist er sehr störanfällig5 wird die Bühne, was bei Kindern immer einmal vorkommt, über den Anschlag hinbewegt, verstellt sich, wenn nicht überhaupt das Seil reißt, der Seilanschlgg so daß die Bühne nicht mehr genau vorsetzte Weitere lachteile dieser Art ließen sich in großer Zahl anführen.
Der !feuerung liegt die Aufgabe zugrunde, Spielzeuge der eingangs beschriebenen Art mit Antriebsmitteln für die Heb- und. Senkbewegung
des Aufsatzes zu schaffen, bei denen gewährleistet ist, daß ohne großen herstellungs- bzw. kostenmäßigen Mehraufwand bzw» erhebliche Veränderungen des Spielzeuges selbst dessen bequeme Bedienbarkeit unc wirklichkeitsgetreue Wirkungsweise bei geringstmöglicher Störanfälligkeit sichergestellt sind.
Die vorstehend skizzierte Aufgabe wird bei einem Spielzeug der eingangs beschriebenen Art neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß Basisteil und Aufsatz mittels einer Zahnstange, die in einem von einer Antriebswelle mit Ritzel durchdrungenen Kupplungsstück geführt und mit dem Ritzel in Eingriff gehalten ist, getrieblich miteinander ge- . kuppelt sind. Diese Ausgestaltung erfüllt alle vorstehend gestellten Forderungen3 vor allem macht sie ein hinsichtlich Geschwindigkeit, bzw. Bewegungsablauf- vollkommen der' Wirklichkeit entsprechendes Anheben bzw. Absenken des Aufsatzes möglich.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Heuerung, bei dem.der Aufsatz nach Art der Mulde eines Muldenkippers schwenkbar am Basisteil angelenkt ist? ist das als U-förmiges Profilteil ausgebildete Kupplungsstück auf der dem Basisteil zugeordneten Antriebswelle - relativ zu dieser verdrehbar - gelagert und nimmt zwischen seinen Schenkeln das Ritzel auf, während sein Steg die 3?ührungs~ bzw. Gleitfläche für den Rücken der am Aufsatz schwenkbeweglich' angelenkten. ■ Zahnstange bildet. Durch diese Ausbildung und Anordnung des Kupplungsstücks wird einerseits die Zahnstange in ständigem Eingriff mit dem Ritzel gehalten? andererseits wird es dem Kupplungsstück ermög-
licht, sich den Lageveränderungen der Zahnstanges die diese im Yerlaufe des Inhebens bzw. Absenkens des Aufsatzes erfährt, zu folgen
bzw» anzupassen«
Um der Zahnstange auch seitlich eine gute Führung zu verleihen, ohne sie hierbei festzuklemmen, ist vorgesehen, die elastisch aufweitbaren Schenkel des Kupplungsstücks zu dessen offener Seite unter
spitzem Winkel zusammenlaufend auszubilden. Zur seitlichen Fixierung des Kupplungsstücks und damit auch der Zahnstange und der Antriebswelle sind die Außenseiten der Schenkel des Eupplungsstücks gegen
am Basisteil vorgesehene Lageransätze zur Aufnahme der Antriebswelle abgestützt.
In weiterer Ausgestaltung der !Teuerung weist die Antriebswelle einen hinteren Iiagerachsstumpf, einen sich hieran anschließenden, als
Ritzel ausgebildeten Abschnitt, einen dessen Fortsetzung bildenden,
der vorderen Lagerung der Welle dienenden Bereich mit Rastsperre als vorderem Abschluß und einen über das vordere Lager der Welle vorstehenden Griffteil auf5 der Lagerachsstumpf besitzt einen kleineren
Durchmesser als das Ritzel und dieses wiederum nur einen um Geringes kleineren Durchmesser als der der vorderen Lagerung dienende Wellenbereich. Zweckmäßig ist die Rastsperre an ihrem Eingang mit einem im Durchmesser um Geringes größer als der der vorderen Lagerung dienende Wellenbereich gehaltenen elastisch verformbaren Kragen versehen,
der eine zum Griffteil hin ansteigende Konzität aufweist und zwischen| sich und einem den 'übergang zum Griffteil bildenden Ringanschlag
eine umlaufende Rastnut einschließt.
Es ist vorteilhaft, wenn der eine der beiden am Basisteil vorgesehenen Lageransätze, zwischen denen das Kupplungsstück angeordnet ist, ein den Lagerachsstumpf aufnehmendes Lager und der andere mindestens ein die Antriebswelle im Bereich der Rastsperre erfassendes lager bildet. Yon diesen ist neuerungsgemäß das die Antriebswelle im Bereich der Rastsperre erfassende Lager mit einem elastisch aufweitbaren Innenring versehen, mittels welchem die Antriebswelle in der Betriebsstellung durch Einrasten in die Rastnut gegen axiale Verschiebungen gesichert ist. Der Einbau der Antriebswelle geht so vor sich, daß der Innenring des vorderen Lagers nach freiem Durchtritt von Lagerachsstumpf- und Ritzel mit dem auf der Antriebswelle vorgesehenen konischen Kragen in Singriff kommt, diesen unter elastischer .Verformung durchtreten läßt und nach dessen Durchtritt in die Rastnut einrastet, wodurch eine weitere axiale Verschiebung der Antriebswelle verhindert wird. \ .■■■■■■■
Gemäß, einem weiteren Merkmal der !Teuerung, weist das Kupplungsstück in seinem der Rastsperre zugewandten Schenkel eine das Ritzel frei durchlassende Öffnung, in seinem gegenüberliegenden Schenkel dagegen, eine im Durchmesser wesentlich kleiner gehaltene, nur den Durchtritt des Lager achs stump fs zulassende Bohrung auf,, so daß dieser Schenkel einen Anschlag für die hintere Stirnwand des Ritzels bildet»
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel der Heuerung bildet das Kupplungsstück festen Bestandteil des Basisteils, wobei die dem Rücken der Zahnstange zugewandte Innenseite seines Steges einen der
-6-
-β-
Zahnstangenbewegung angepaßten Yerlauf aufweistι bei einer von dem Zahnstangenantrieb bewirkten Kippbewegung des Aufsatzes ist die Innenseite des Steges daher als konvex gekrümmte Kurvenbahn ausgebildet. Bei dieser Ausgestaltung entfällt das Kupplungsstück als besonderes Bauteil? besteht der Basisteil bspo aus Kunststoff, kann bei dessen Herstellung das Kupplungsstück unmittelbar mit angespritzt werden.
Andererseits ist es natürlich auch möglich, den Steg des Kupplungsstücks als eine ggf. gegen federkraft senkrecht sur Antriebswelle parallelverschiebbare Kolle auszubilden. Eine solche Ausgestaltung würde Hubbewegungen zulassen, bei denen das Huborgan einen geradlinigen oder aber - wie bei Kippbewegungen - einen gekrümmten Hubweg beschreibt.
Wesentlich ist, daß Zahnstange;, Antriebswelle und Kupplungs stück sowie mindestens die lageransätze des Basisteils aus einem elastisch verformbaren Kunststoff bestehen. Auf diese Weise entfällt nicht nur die ITotwendigkeirb, bei der Fertigung enge Toleranzen einhalten zu müssen, sondern es bietet sich auch die Möglichkeit, die Elastizität dieser Teile mit heranzuziehen, um diese in Kupplungseingriff zu halten bzw. Überlastungen zu vermeiden. Bezüglich der Rastsperre entfällt auf diese ¥eise die Anbringung besonderer elastisch verformbarer Teile im Bereich des Kragens der Antriebswelle bzw. des Innenrings im vorderen Lager.
In der Zeichnung ist die feuerung beispielshalber erläutert«,
Es zeigen
0 1 eine Seitenansicht eines neuerungsgemäßen Kippantriebs gemäß Linie I-I in Fig. 2;
Pig. 2 eine Unteransicht des neuerungsgemäßen Kippantriebs gemäß Linie II~II in Fig. 1$
Pig» 3a eine Draufsicht und eine Seitenansicht der beim neuerungsgemäßen Kippantrieb verwendeten Zahnstange"|
Pig» 3b eine Draufsicht der beim neuerungsgemäßen Kippantrieb verwendeten Antriebswelle^
Pig. 3c eine Draufsicht und eine Seitenansicht sowie eine Schnittansicht nach Linie IHc-IIIc- des beim neuerungs gemäßen Kippantrieb verwendeten Kupplungsstücks!
Pig. 4 eine Unteransicht eines weiteren Ausführungsbeispiels eines neuerungsgemäßen Kippantriebs und
Pig» -5 eine Schnittansicht nach Lino© Y-Y in Pig» 4°
In den Pig. 1 und 2 sind ein Basisteil 1 und ein mit diesem bei 2 schwenkbeweglich gekuppelter Aufsatz 3 angedeutet. Wie die in Fig„ 2 dargestellten E.äder 4 erkennen lassen, sollles sich bei dem Basisteil 1 um den Grundrahmen eines Muldenkippers und bei dem Aufsatz 3 um die Mulde dieses Kippers handeln. ..
Basisteil 1 und Aufsatz 3 sind mittels einer Zahnstange 5S die in einem von einer Antriebswelle 6 mit Ritzel 7 durchdrungenen Kupplungsstück 8 geführt und mit dem Ritzel 7 in Eingriff gehalten ists
-8-
getrieblich miteinander gekuppelt« Die Zahnstange 5 ist mit dem Aufsatz 3 an der Stelle des Gelenkpunkts 9 schwenkbeweglich verbunden? während die Antriebswelle 6 in den Lageransätzen 10a und 10b des Basisteils 1 bei 11, 12 und 1.3 eine Dreifachlagerung besitzt.
Wie Tor allem IPig. 1 deutlich macht, in der die Zahnstange 5 in ihren beiden Extremstellungen gezeigt ist, ist das Kupplungsstück lose auf der Antriebswelle β gelagert, so daß es bei Verschwenkung der Zahnstange 5 von dieser in Schwenkrichtung mitgenommen wird. Die Ausgestaltung ist dabei so getroffen, daß der Rücken 14 der Zahnstange 5 stets an der Innenseite des Stegs 15 des Eupplungsstücks anliegt5 so daß die Zahnstange 5 in ständigem Eingriff mit dem Ritzel 7 gehalten wirdj da außerdem die Schenkel 16a und 16b des Kupplungsstücks S5 die die Zahnstange 5 zwischen sich erfassen, eine seitliche Verschiebung derselben nicht zulassen, ist auch insoweit ein Außer-lingriff-kommen von Zahnstange 5 und Ritzel 7 ausgeschlossen.
Die Antriebswelle 6 besteht aus einem hinteren Lagerachsstumpf dem sich hieran anschließenden Ritzel 7S einem dessen Portsetzung bildenden, der vorderen Lagerung der Welle 6 dienenden Bereich 18 mit Rastsperre 19 als vorderem Abschluß und einem über das vordere Lager der Welle 6 vorstehenden Griffteil 20,. der beim vorliegenden Beispiel als Handkurbel ausgebildet ist« Der Lagerachsstumpf 17 besitzt einen kleineren Durchmesser als das Ritzel 7 und dieses einen nur um Geringes kleineren Durchmesser als der der vorderen Lagerung dienende Wellenbereich 18. . :
-9.
■■'..■■; ; ; -9- ■ ■.■ . ■■ . :
Die Rastsperre 19 ist an ihrein Eingang mit einem im Durchmesser um Geringes größer als der der vorderen Lagerung dienende Wellenbereich 18 gehaltenen elastisch.verformbaren Kragen 21 versehen, der eine zua. Griffteil 20 hin ansteigende Konizität aufweist und zwischen sich und einem den Übergang zum Griffteil 20 bildenden Ringanschlag 22 eine umlaufende Rastnut 23 einschließt. In der Betriebsstellung der Antriebswelle 6 ist in die Rastnut 23 ein an der Stelle des Lagers in diesem vorgesehener 9 nicht dargestellter elastisch aufweitbarer Innenring eingerastet j der die Antriebswelle 6 gegen Verschiebungen in axialer Richtung sichert«,
Das in Pig» 3c dargestellte Eupplungsstück 8 besitzt einen !I-förmigen Querschnitt. Die von dem Steg 15 verbundenen Schenkel 16a und 16b sind mit einer Öffnung 24 bzw. einer Bohrung 25 versehen; von diesen läßt die in dem der Rastsperre 19 zugewandten Sehenkel 16a vorgesehene Öffnung 24 das Ritzel 7 frei durchtreten^ während die 1211 gegenüberliegenden Schenkel 16b vorgesehene Bohrung 25 im Durchmesser wesentlich kleiner gehalten ist und nur den Lagerachsstumpf 17 durchtreten IaBt5 so daß die an die Bohrung 25 angrenzenden Bereiche des Schenkels 16b einen Anschlag für die hintere Stirnwand des Ritzels 7 bilden. Die Schenkel 1.6a und 16b des Eupplungs Stücks sind zu dessen offener Seite hin unter spitzem Winkel zusammenlaufend ausgebildet 9 jedoch elastisch aufweitbar.
Das in den Pig. 4 und 5 gezeigte weitere Ausführungsbeispiel eines Kippantriebs unterscheidet sich von dem gemäß Pig.. 1-3 lediglieh
-10-
durcli eine andere Ausbildung des Kupplungsstücks. Während dort das Kupplungsstück 8 als TJ-förmiges Profilteil ausgebildet und lose auf der Antriebswelle 6 gelagert war, ist es hier fester Bestandteil des Basisteils 1 und "besteht praktisch allein aus dem Steg, der die 3?orm eines konvex gekrümmten Kurvenstücks 15a besitzt.
Während bei den in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen stets die Zahnstange der bewegte Antriebsteil ist und eine gekrümmte Bewegungsbahn beschreibt, ist es selbstverständlich^ bsp<. bei dem eingangs erwähnten Lastenaufzug, möglich, die Zahnstange als feststehenden Antriebsteil und die Antriebswelle 6 mit Ritzel 7 und Kupplungsstück 8 als bewegten Antriebsteil zu verwenden. .
Große Torteile bringt es mit sich, wenn die !Teile des Antriebs, doh. also Zahnstange 55 Antriebswelle β undKupplungsstück 8 sowie ferner auch die Lageransätze 10a und 10b des Basisteils 1 aus einem elastisch verformbaren Kunststoff bestehen« ferner kann es zweckmäßig sein, die Zahnstange 5? wie in den !ig, 1 und 5 angedeutet, geringfügig gebogen auszubilden.

Claims (13)

P.Ä.B55294>17.11-87 Schutzansprüche
1. Spielzeug, insbesondere Spielfahrzeug, mit einem Basisfceil und einem diesem heb- und senkbar zugeordneten Aufsatz, dadurch gekennzeichnet, daß Basisteil (1) und Aufsatz (3) mittels einer Zahnstange (5), die in einem von einer Antriebswelle (6) mit Ritzel (7) durchdrungenen Kupplungsstück (8) geführt und mit dem Ritzel (7) in Eingriff gehalten ist, getrieblich miteinander gekuppelt sind.
2. Spielzeug nach Anspruch 1, dessen Aufsatz, bsp. nach Art der Mulde eines Muldenkippers, schwenkbar am Basisteil angelenkt ist, dadurch gekennzeichnet 9 daß das als U-förmiges Profilteil ausgebildete Kupplungsstück (8) auf der dem Basisteil (1) zugeordneten Antriebswelle (6) - relativ zu dieser verdrehbar - gelagert ist und zwischen seinen Schenkeln (16a, 16b) das Ritzel (7) aufnimmt, während sein Steg (15) die lührungs- bzw» Gleitfläche für den Rücken (14) der am Aufsatz (3) schwenkbeweglich angelenkten Zahnstange (5) bildet.
3. Spielzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elastisch aufweitbaren Schenkel (16a,16b) des Kupplungsstücks (8) zu dessen offener Seite unter spitzem Winkel zusammenlaufend ausgebildet sind.
-2-
-2-
4. Spielzeug nach Anspruch 2 oder 3? dadurch gekennzeichnet, daß die Außenseiten der Schenkel (16a,16b) des Kupplungsstücks (8) gegen am Basisteil (1) vorgesehene lageransätze (1Oa9IOb) zur Aufnahme der Antriebswelle (6) abgestützt sind.
5. Spielzeug nach Anspruch 2 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (6) einen hinteren Lageraclisstumpf (17)j einen sich hieran anschließenden«, als Ritzel (7) ausgebildeten Abschnitts einen dessen Fortsetzung bildenden? der vorderen Lagerung der Welle (6) dienenden Bereich (18) mit "Rastsperre (19) als vorderem Abschluß und einen über das vordere lager (11) der Welle (6) vorstehenden Griffteil (20) aufweist«,
6> Spielzeug nach Anspruch 5-< >~ dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerachsstumpf (17) einen kleineren Durehmesser als. das Eitzel (7)
- und dieses einen nur um Geringes kleineren Durchmesser als der
- der vorderen Lagerung dienende Wellenbereich (18) besitzt»
7. Spielzeug nach den Ansprüchen 5 und 6S dadurch gekennzeichnet9 daß die-Hastsperre (19) an ihrem Eingang mit einem im Durehmesser um Geringes größer als der der vorderen Lagerung dienende Wellenbereich (18) gehaltenen elastisch verformbaren Kragen.(21) versehen ist, der eine zum Griffteil (20) hin ansteigende Konizität aufweist und zwischen sieh und einem den Übergang zum Griffteil (20) bildenden Hinganschlag (22) eine umlaufende Hastnut (23) einschließt« . '■■■"-. . ■ '.." '
S. Spielzeug nach Anspruch 4 oder einem oder mehreren der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der eine (1OTd) der beiden am Basisteil Torgesehenen Lageransätze (1Oa51 OTd) zwischen denen das Kuppluiigsstück (8) angeordnet ist, ein den lagerachsstumpf -(17) aufnehmendes Lager (13) und der andere (10a) mindestens ein die Antriebswelle (6) im Bereich der Rastsperre (19) erfassendes lager (11) bildet.
9. Spielzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das die Antriebswelle (6) im Bereich der Hastsperre (19) erfassende Lager (11) mit einem elastisch .aufweitbaren Innenring versehen ist, mittels welchem die Antriebswelle (6) in der- Betriebsstellung durch Einrasten in /die Rastnut (23) gegeiiaxiale TerSchiebungen gesichert ist'.-
10. Spielzeug nach Anspruch 2 oder einem oder mehreren der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungsstück (S) in seinem der Rastsperre (19) zugewandten Schenkel (16a) eine das Ritzel (T) frei durchlassende Öffnung (24)? in seinem gegenüberliegenden Schenkel (16b) dagegen eine im Durchmesser wesentlich kleiner gehaltene, nur den Durchtritt des Lagerachsstumpf(17) zulassende Bohrung (25) aufweist-, so daß dieser Schenkel (16b) einen An-
■ schlag für die hintere Stirnwand des Ritzels (7) bildet«
11. Spielzeug nach Anspruch 1,' dadurch gekennzeichnet, daß das KuppV lungsstück (8) festen Bestandteil des Basisteils (i) bildet und die dem Rücken (14) der Zahnstange (5) zugewandte Innenseite seines Steges einen der Zahnstangenbewegung angepaßten "Verlauf aufweist. .
12. Spielzeug nach Anspruch 11,. dadurch gekennzeichnet, daß bei einer von dem Zahnstangenantrieb bewirkten Kippbewegung des Aufsatzes (3) die Innenseite des Steges als konvex gekrümmte Kurvenbahn (15a) ausgebildet ist.
13. Spielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet; daß der.Steg des Kupplungsstücks (8) als eine ggf. gegen Federkraft senkrecht zur Antriebswelle (6) parallelverschiebbare Rolle ausgebildet ist.
14· Spielzeug nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,, dadurch gekennzeichnet, -daß Zahnstange (5-)> Antriebswelle (6) und Kupplungsstück ('S) sowie mindestens die Lageransätze (1Oa9IOb) des Basisteils (1) aus einem elastisch verformbaren Kunststoff bestehen. ■ ■■■".■■■-.
DEK59440U 1967-11-17 1967-11-17 Spielzeug, insbesondere spielfahrzeug. Expired DE1982922U (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK59440U DE1982922U (de) 1967-11-17 1967-11-17 Spielzeug, insbesondere spielfahrzeug.
ES1968143180U ES143180Y (es) 1967-11-17 1968-11-15 Mecanismo accionador para juguetes mecanicos.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK59440U DE1982922U (de) 1967-11-17 1967-11-17 Spielzeug, insbesondere spielfahrzeug.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1982922U true DE1982922U (de) 1968-04-04

Family

ID=7229156

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK59440U Expired DE1982922U (de) 1967-11-17 1967-11-17 Spielzeug, insbesondere spielfahrzeug.

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE1982922U (de)
ES (1) ES143180Y (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ES143180U (es) 1969-03-01
ES143180Y (es) 1969-11-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2856130C2 (de) Schwenkrollenlager für eine Falttür mit mehreren faltbaren Türabschnitten
DE610823C (de) Tueren- und Fensterhebevorrichtung
DE3345174C2 (de)
DE1982922U (de) Spielzeug, insbesondere spielfahrzeug.
EP1001126B1 (de) Fixiervorrichtung
DE2721751C3 (de) Doppelwandige Seitentür eines Kraftfahrzeugs mit einem absenkbaren Türfenster
DE19600444C2 (de) Schiebe-Schwenktür
EP1437469B1 (de) Fenster
DE3442224C2 (de)
EP0204057B1 (de) Vertikalschiebefenster
DE820958C (de) Greiferherz, das von der Steigerolle eines Lastenaufzuges getragen wird
DE1291650B (de) Treibstangenverschluss
CH392838A (de) Fenster- oder Türladen, insbesondere Schiebeladen
DE3129606A1 (de) Zweigelenkscharnier fuer grosse oeffnungswinkel von tueren oder dergleichen
DE3343774A1 (de) Stellvorrichtung fuer schiebefluegel von fenstern, tueren od. dgl.
AT246397B (de) Anordnung zum Verschluß und zur Führung von Fenstern, Türen od. dgl.
DE2555478C3 (de) Hebe-Drehkippfenster
DE1253436B (de) Wende- oder Schwingfluegelfenster, vorzugsweise aus Metall
DE1069032B (de) Schwingflügelfenster, insbesondere Dachfenster, mit einem Lager, das ein Schwingen um ein« erste Achse und danach em Schwingen um eine zweite Achse bis in eine Putzstellung zuläßt
DE2065972B2 (de) Stellvorrichtung für Schiebeflügel von Fenstern, Türen o.dgl
DE20316289U1 (de) Beschlag für Hebe-Schiebe-Türen oder -Fenster
DE1559914A1 (de) Zwanglaeufig ein- und ausriegelbares Gelenk,insbesondere seitliches Fluegel-Schwenkgelenk,fuer hebbare Kipp-Schwenkfenster,-tueren od.dgl.
DE7404706U (de) Verschluß für ausklappbares Fenster
DE2155210A1 (de) Abschluß
DE7803380U1 (de) Drehkreuz zur bildung eines personendurchlasses