DE1981195U - Minentraeger fuer mehrfachschreibstifte. - Google Patents
Minentraeger fuer mehrfachschreibstifte.Info
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Description
Walter Hagele - A 30 093 Iu
Söhwäblsch Smü&d
Goethestraße §9
Goethestraße §9
Minenträger für
DI© Erfindung betrifft- ©in©n Mlnentsäger für Mehrfachsöhreibstifte
mit einer für dl© Aufnahme der Mine vorgesehenen Hülse , an deren hinterem lade ein fsrläng©«-
seragsstab -ax^eordaet ist»
S^findung liegt die-Aufgabe zugrunde» ©i&®&
träger dieser Art so auszubilden» &&B bei einfachem
Auf bau ©Ine eichere. !lagerung* d©s Teslängerungestäbe
gewährleistet ist· U©r Mineaträger soll sich in-ein
faolier Weise herstellen lassen» Ferner soll es
sein» den Yerlängexungsstab» beiepielsweise.eum-Zwecke
der Reparatur »von der Hülse lösen zu können»* -
Bei ©ia®Ei* Hinenträger -für Mehrfachsehrelbstifte mit
einer für die Aufnahme der Min© -rorgeaehenen ISilse»
aa deren hinterem End© ein Verl§ngerungsstah angeordnet
ist» weist der Verlängerungsstab erfiadimgs«»
gemäß an seinem vorderen9 in der Hülse liegend©*!
Ende eine vorspringende« nach hinten gerichtete Schulter auf 9 der sur Sietiemrag gegen Herausziehen
des 'Verläng@rungestab€*s. nacb. hinten eine Einprägung
am hinteren IM® des Hülseniaantels-gegenüberliegt*
Dadurch ist bmi. el&f&oh®m Aufbau eine sichere Befestigung
des Yerläng@rungBstab@8 gewährleistet·
Nach ©ia@m weiteren IferJssial des Erfindung weist der
HülseQaaatel im Bereich der Haprägtoag mindsstens
ein© Öffnung auf ? so -daß der Hülsenmantel in diesem
Bsreicb ©ine besonders grosse-JSlastisität besitzt
'und leicht eingeprägt werden.kann·
Die Öffnung kann' in vorteilhafter Weise als fenster
ausgebildet s©lns dessen sur EiickBeite der Hülse
liegende Kant® nach innen gedrückt ist,
Ss ist aber auch in -vorteilhafter Weise- möglich s
di© Öffnung als IiängaBChlits auszuführen ·
sondere bei einer solchen Ausbildimg kann der
HÜlsenaantel in einfacher Weise über den ganzen
umfang verengt ausgebildet werden» so daß de»
Terlängerungsstab nicht nur an einer S©it@j&es
HülseB2aant@l®9 sondern gleiehmässig über den
ganzen Umfang gegen Herausziehen nach hinten
gehalten wird» Bei eines einfachen
form des £rfindungsgegenetandes- bildet der
engt© Hülsenteil- das tiintere Έχιά® d©3? Hülse«
Soll beispielsweise ei-ne fösrnscliitlBsige Halterung des Yerlängerungsstabes sovplil gegen Her«·
ausziehen nach hinten als auch geg®n T©raclb.ieb@n
nach Tome ersielt werden, eo liegt der -verengte
AbBuhnitt des Hülsenmant@ls ziteGkm&SBlg im Abstand Tom hinteren Hülsenende,, wob®! er im- Quersohnitt.
vorzugsweise teilkreisförmig ist.
Die Elastissität des Hülsenmontels - im'. Bereich der
Einprägung kann auch dadurch erhöht werden, daß
der Itäügsschlitz über -wenigstens ein Ende des
verengten Hülsenabsshnittos vorsteht« Der IMsigB>-schlltisläßt
eich leicht herstellen,-'wenn er'bis
zum hinteren Hülsenende geführt ist. Es ist Jedoch
auofo- möglich, den längsschlitz allseitig begrenzt
auszubildeng derart» daß also sein hinteres Ende
vor dem hinteren Ende 'des Hülsenmantels liegt»
Ist di© Einprägung * vdderhakenförzaig ausgebildets
so kann der Verlängeruugsstab in einfacher Weise
durch Einschieben in d-as hintere Ende des Hülsenmantels befestigt werden, da in diesem Fall die
Einprägung zunächst infolge ihrer einen schrägen
Fläche sur Seit© gedrückt wird und dann hinter die
Schulter dee Verlängerungsstahes springt» -so daß
der. Yerlängerungsstabe· eingerastet gehalten ist*
Zws -weiteren Verbesserung des Haltes des Verlang©«»
rungsstatoes an dem Hülsenmantel liegt die-durch
die Einprägimg gebildet© Anschlagflache für die
Schulter des Yerlängerungsstabds - in. einer asm?
Aehs® d©r Hülse ®t^a senkrechten Eben©. Ist der
Hülsenmantel im Bereich der Sinprägung ausreichend
elastisch» so kann der Verlängerung-sstab durch Aufbringen einer entsprechend groesen Zugkraft9* die
- 5
al© die b©im normalen ^©brauch auftretenden
Kräfte ietf wieder gelöst werdeng da unter dieser
grösseren Zugkraft die Einprägung elastisch ssot
Seite gedrückt wird«
Sie festigkeit des erfindungsgenäseen Minenträgers
läßt sieh weiter dadurch verbessern», daß der Tes?~
läageruagsstafe, vorzugsweise an seinem vorderen
End® einen verbreiterten Kopf aufweist? deesea
hintere Stiraflache die Sobulter bildet· Ber
sugsweiee achsgleich sum Terlängerungastab
lopf Icaaaa dabei konisch oder zylindrisch auegebildet
sein, wobei die konische Ansbildtmg ein
besonders leichte β Eindrücken des ?@rläiige2?iings»
stabes in das hintere Hülsenend© e:mi%licht«
Soll der T@rläüg®rungs@tab gegen Yersclaiaben in
beiden..möglichen Eichtimgen in der Hülse gesichert
werden 9 so weist er js^eekmässig ein© Ausnetmung;
vorsugsweise eine Umfangenut für die Aufnahme der
Einprägung auf.
■ Die Erfindung wird im folg@n&©n anhand der in
den Seiehnungen dargestellten Ausführungsfoeispielen
näher erläutert· Es sind dargestellt in
Eig»l ein e^xindungsgemäaser Minenträger im
Querschnitt -
Eige2 die Hüls© eines anderen Minenträgers im
Querschnitt
Fig« 3 eine Draufsicht auf di© Hülse gemäß fig»2
Pig ρ 4 und
3?ig»5 eine -weiter® lusfühniageforai in Darstellungen
geiaäß den Fig.2 uad 3 .'.
Fig*6 die Hülse ©ines weiteren Minenträg&re*
Fig.7 und
lig,8 ein© weiter© Hülse im Schnitt uad in Seiten·»
ansicht,
■ Wie· die 3?ige 1 bis 3 -zeigen 9 . , «reist ein erfindunga-
gemässer Minenträger eine im •wesentlichen sylindrisch®
Hülse 1 auf, an deren-vorderem' Bad© ein Minenhalter 2
für di© Aufnahme @in©r Schreibmine 9 wie ©iner Kugelsohreiberoiine-
3 vorgesehen ist» Der Minenhalter* 2
kann als Hüls® ausgebildet BeIn9 Seren
messer dem Innendurchmesser der Hülse 1 entspricht
und die in der Hüls© 1 befestigt ist. Am hinteren
Bn&e d©r Hüls® 1 ist ©in Terlängerungsstab 4 be-
£e st igt j der an seinem Hinteren Ende ein Kugel-*
stück 5 aufweist« Auf das Eugelstück 5 ^slrkt das
Yorschubgliedg wie beispielsweise der
des nialit aälier dargeetellten
ein9 derart 9 daß die Eine 3 in Sehreibetslltmg imd
in Eub©stellung feewegt werden kann.
Der ¥©rläageruiagestab 4 ist an seinem vorderen
Ende mit einem.kreisrund© Querschnitte aufweisendea.
imd aclisgleicii sisa Stab 4 liegenden Kopf 6
der etwa symmetrisch au eeiner
eine im Querschnitt teilkreisfönaige Hiagsiut 7
Umfang aufweist* In diese Eingnut 7 greift ©iae
ringförmige im Querschnitt entsprechend fealbkreis förmige Einprägimg 3 des Eülsenmantels .1 eiag di©
sieli im Abstand vom Mnteren Ende 9 der Hülse 1
befindet? durch diese .-Einprägung 8 ist der ¥er~
längerung'setab ■ 4 im wesentlichen spielfrei an der
Hälse 1 gehalten, Der größte !Durchmesser des im
wesentlichen zylindrischen Kopfes β ist geringfügig kleiner als der lichte Durohmeser der
Hülse 1.
Auf dem Stab 4 ist zwischen dem Kopf β uü& dem
Sugelstück 5 ©ine Pe der 10 rorgesehsn* Die vordere
Stirnseite 11 des Kopfes β dient als Anschlag für
das hintere Ende der*Mine 3«
di© Fig* 2-und 3 sseigen9 '!sann im Bereieli der
ringautartigen Einprägung- 8a der Hülse la aueb.
mind©stans ©in Längsschlitz 12 im Hülsenmantel la
Yorges©li©n saias durch den di© Elastizität 'dee
iSilsenmantels la in diesem Bereich Yergrössert
■wird. Der längssehlits 12 ist länger als di©
axiale Erstreckuiag übt EinprSgung 8a, wobei der
Schlitz'12 symiaetrisch zu dieser* Einprägung 8a
liegt und somit über deren beide Baden vorsteht» Der Mngsschlits 12 ist jedoch nicht bis zma
hinteren Ende 9a der Hüls® la geführte sondern allseits begrenzt*. Bei-dem in 3?ig»2 dargestellten
Ausführungßbeispiel liegt der sylindrische Kopf 6a
- 9
des strichpunktiert angedeuteten ¥©rlängeruBgs~
stabes 4a Tor der Sinprägung Sa9 so daß die
hinter© ringförmige Stirnseite 13 des Kopfes 6a ein© mit der Eimprägung 8a gusamnienwirkeade An«·
sehlagsohmltei? bildet» durch welche vermieden ist?
daß der Yerlängerungsetab 4a unbeabsichtigt nach
hinten aus der Hüls® la gesogen werden keim· Die.
Bewegung des Yerlä&gerungsstäbes 4a sum vorderen
Bade der Hüls® la hin wird bei montiertem 'Minenträger,
dadurch verhindert 9 daß die SÜne mit ihrem
hinter®» Ead© an * der', vorderen Stirnseite das
Kopfes 6a anschlägt 'und--diesen dadurch e'wisehen
sioh .und-der Eiaprägung 8a festhält.
Bei d©m in den lig. 4>und 5 dargestellten"-. Minenträger
ist die Hülse Ib an ihrem hinteren Bude
bei 8b verengt ausgebildet 9 wobei der verengte,
zylindrische Seil 8b bis sum hinteren Ende 9b der
Hülse Ib geführt ist* Ber Übergang swisohen dem
eingeprägten Seil 8b >uad dem vorderen Seil der
Hülse Ib 'dient als Anschlag für die hintere Stirnseite des £opf@s 6b des .Yerlängerungs-
- 10 -
stabes 4b« Im Bareich d©s verengten Abschnittes 8b
weist die Hülse Ib einen Itängssehlits 12b auf$ der
bis sum hinteren Ende- der Hüls© Ib geführt und
länger als der verengt© Abschnitt 8b iat9 so daß
er über dae vorder© Ende des verengten Abschnittes
8b vorsteht·
B@i der in fig*6 dargestellten Ausfütoungsform ist
aa der Hülse 'Ic9 wie bei der Ausfütaungsform gemäß
Pig·!-kein.Schlitz vorgesehen? wbei an einer Seite
des Hülseamantels la in Wäfa.® dee Misteren Ende β 9c
eins viderhakenartige' Einprägimg So * üorgesehen 1st»
deren'der.hinteren Stirnseite 13q zugewandte An-BChlagfläalie
14"in einer aur Achse der Hülse Ic
senkrechten Ebene liegt und deren you dieser Anschlagfläche 14 nach hinten ferlauf®nd©r Abschnitt
schräg sur HÜlsenaohse geneigt ist. Der Hopf 6c
des Terlängeruügsstabes 4c ist naoh Tome konisch
verjüngt ausgebildet» wobei d©r Neigimgswinkel
der Mantellinien des Kopfes 6c sur HÜleenachse
etwa dem leigungswinkel des hinteren feiles der
Einprägimg 8c entspricht» Das vordere Ende dee
11 -
Kopfes βα hat sweckisässlg ©inen kleineren Durchmesser
als der lichte Durchmesser d©r Schreibmine
so daß diese den "forderen Seil des Kopfes 6c umgreift
und dadurch den Kopf 6c sentriert.
B@i der In, den. Fig. T und 8 dargestellten Äusführungsform
■weist die Hüls© Id in läh® ihres
■hinteren Endes .9& ein rechteckiges Penster 12d
auf, deasen hintere» in ümfangsrichtung verlaufende
Kante 8d nach innen gedrückt*bs«· ©ingaprägt' ist %
eo daß dies© Santa einen Anschlag für die hinter®
Stirnfläche 13d des aylindrisehen Kopfes 6d des
Tevlängerongeetabes 4d bildet. Die Breite des
P@nst©rs 12d betsägt -.etwa ein Tiertel bis ein
Drittel des Umfanges der Hülse Id9 vobel'-die
Länge des !'©asters 12d grosser als- die axial©
Irstrectong des 'zylindrischen■ Kopfes Sä. ist.
Claims (1)
- .679 955*31 ίί.67A 30Ansprüche1«, Minenträger für Ifehrfaehesteeibstifte mit einer für die.Aufnahme der Mine vorgesehenen HÜ1b©9 an d@r©n hinterem*-Ende ein Terlangerungsstab'-*- angeordnet ist, 'dadurch * gelcennzeican*e1;» dag der Yerlängerungsstab. (4 bzw. 4a bs\^. 4b öot* 4c bsw, 4d) an seinen-Torderen9 Ib der Hülse (l baw· la bzw· Ib bzw·- Ic bzw«. Id) liegendes Ende ©ine vorspringende' nach hinten gerichtete Schulter: (13-'bsv· 13c bzw* 13d) aufweist v der'&ur Sich®» rung gegen. Heraueziehen des Yerlängenmge©tabes nach hinten ©ine Einprägung (8 bsi!» 8a'bzw·. 8b bzw β 8c bzw· 8d) am hinteren Ende d©8 Hülsen«» mantels gegenüberliegt.Z, Min©nträg@r nach--Anspruch I9'-dadurch* s©iehnet9 daB der -HülesniBäatel (la bsw* Ib bs¥j. Id) im Bereich der Binpragimjg (8a bsw«8b bzwa-*8d) mina©st;©i2s eia© öffnung (12 bzw· * 12b » 12d) aufweist.3« Misienträger Bach ,ansprach Z9 dadurch gekenn zeichnet f daB di© Öffnung als fenster (I2d) ausgebildet ist, ' dessen sur Rückseite der Hülse (Id) "hin liegend® .Kante (8d) nach innen * gedrückt ist«β Mia@at2?äg©2? aaeb. ©inem der vosUe-rgebenden M-Öffnimg als Msigssslil.its (12 b&w. 12b) .ausge fttluft- ist,5» Minentsäger naoh. AEtsprueli 4S dadurcli zeiconet.» daß der Hülsenma&tel (l bsw. la bsi*?, Ib) über den gansen Uiafaßg verengt ist·6. Minenträger naeli Anspruch-5» dadureli gekemi* , daß der.verengte'Hülsenteil (8b) das der ΗΙΙβ© (Ib) bildet.7« Minenträg@r nach einem dar vorhergehenden Anspriioh@9 dadurch gekemiaeichnet, daß der verengte Abschnitt (8a) im Abstand vom hinteren«* 3 —.. . ■ ■ ■ ■ ■ . ■ ■ ■ /■ ι j>Hülsenende (9a) liegt und im Querschnitt vorzugsweise teilkreisföraig ist.8. Mine&träger naeli einem der vorhergehenden Ansprüche., dadurch gekennzeichnet» daS der Mnge@cb.lit2 (12 bzw. 12b) wenigstens über ©in lade des vexenfäten Hüieenabselixnittes (8a baw» 8b) vorstellt.9» -Hinentrager nac'a ©in©m der YQ£fa@&g®h®nä®n. Aa-Bprüelie9 dadurcb. gek®nnseio1na®t$ daS der Isängs« schlitz C 12b) bis ·21ϊβ hinteren Hülsenende. (9b) gefüiirt ist.10· Minenträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche r dadurch gekennzeichnet 9 daß der längs« sßhlits (12) allseitig begrenzt ist«11. Hinenträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche f dadurch gekennzeichnetf daß die Ein» prägung (8c bzw» 8d) ^iderhakenförfflig ist.12«, Minenträger nach einem der vorhergehenden Ansprach©* dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Einprägung (8e) gebildete Anschlagfläche (14) für die Schulter (IJo) des Y@r-» längerungsstäbes (4©) in ©iner sur- Aob.se der Hülse (ic) etwa senkrechten Ebene liegt.13» Minenträger nach e'-inea der vorhergehenden Ae~ sprüehej da&uroh gekennzeichnet9 daB der Ysrlängerongsstab (4 bat«» 4a b^w* 4b baw. 4c bsw. 4d)# Torzugsweise an seinem Tsrderen Ende einen Yerbreitearfcen Kopf (6 bzw β 6a bzw·- 6b bzw·.6e-bzw» 6d) aufweist s der die Schulter vor^ugsKi®is© an seiner hinteren Stlroflache bildete14β Minenträger nach Anspruch'13# dadiirch gekennzeichnet» daß der vorzugsweise achsgleich sum Yerlängerungsstab -liegend© Kopf (S baw» 6a bzw. 6c)- zylindrisch oder konisch ausgebildet ist» '-.'■·■■5 ~5 ■■--15· Minenträger naeh einem der vorhergehenden Ansprüche j dadurch- gekeanselelxnet 9 dal der Kopf (β) eine Ausnehmung 9 vorzugsweise -@iae Umfangsnut (7) für dl© Aufnahme der Einprägung (8) auf weist*
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967N0020877 DE1981195U (de) | 1967-11-30 | 1967-11-30 | Minentraeger fuer mehrfachschreibstifte. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967N0020877 DE1981195U (de) | 1967-11-30 | 1967-11-30 | Minentraeger fuer mehrfachschreibstifte. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1981195U true DE1981195U (de) | 1968-03-14 |
Family
ID=33364344
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1967N0020877 Expired DE1981195U (de) | 1967-11-30 | 1967-11-30 | Minentraeger fuer mehrfachschreibstifte. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1981195U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3434216A1 (de) * | 1983-12-27 | 1985-08-14 | Katoh Kinzoku Kogyo K.K., Tomioka, Gunma | Kugelschreiber |
-
1967
- 1967-11-30 DE DE1967N0020877 patent/DE1981195U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3434216A1 (de) * | 1983-12-27 | 1985-08-14 | Katoh Kinzoku Kogyo K.K., Tomioka, Gunma | Kugelschreiber |
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