DE8806001U1 - Säschar für eine Sämaschine - Google Patents

Säschar für eine Sämaschine

Info

Publication number
DE8806001U1
DE8806001U1 DE8806001U DE8806001U DE8806001U1 DE 8806001 U1 DE8806001 U1 DE 8806001U1 DE 8806001 U DE8806001 U DE 8806001U DE 8806001 U DE8806001 U DE 8806001U DE 8806001 U1 DE8806001 U1 DE 8806001U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coulter
sowing
cutting edge
seed
sowing coulter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8806001U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Karl Becker & Co KG Maschinenfabrik 3525 Oberweser De GmbH
Original Assignee
Karl Becker & Co KG Maschinenfabrik 3525 Oberweser De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Karl Becker & Co KG Maschinenfabrik 3525 Oberweser De GmbH filed Critical Karl Becker & Co KG Maschinenfabrik 3525 Oberweser De GmbH
Priority to DE8806001U priority Critical patent/DE8806001U1/de
Publication of DE8806001U1 publication Critical patent/DE8806001U1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C5/00Making or covering furrows or holes for sowing, planting or manuring
    • A01C5/06Machines for making or covering drills or furrows for sowing or planting
    • A01C5/062Devices for making drills or furrows

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Sowing (AREA)

Description

Sischar for eine Sämaschine
Die Erfindung bezieht sich auf eine Säschar für eine Sämaschine gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine Sämaschine weist üblicherweise eine Vielzahl von Säscharen auf/ die in den zu bearbeitenden Boden eingreifen und diesen für den eigentlichen Sävorgang vorbereiten. Eine herkömmliche Säschar ist in Fig. 5 dargestellt. Die Säschar 60 ist mittels einer nicht dargestellten Befestigungsvorrichtung, üblicherweise einer Schraubverbindung., an einer Tragkonstruktion einer Sämaschine derart anbringbar, daß ein Saschar-Schneidenabschnitt 60a mit dem zu bearbeitenden Boden in Eingriff treten kann. Der Säschar-Schneidenabschnitt 60a unterliegt bai der Bodenbearbeitung einem hohen Verschleiß, wodurch ein häufiges Auswechseln der Säschar 60 notwendig ist. Ein derartiges Auswechseln ist sowohl sehr zeitaufwendig
E/19
Telefon: 0 89-53 96 53 Telex: 5-24 845 tipat
cable:
München
OnKkMT Be* (MGnetwn) Kitt. 3S3S 94« JBLZ 700 800 00) B«* (MOndwn) KIa. &Zgr;&Lgr; «MO (BLZ 700 TOG W) MkMIt (Uenchw) Kto. «70-43.W4 (8LZ 700 WC W)
als auch sehr kostenintenni&ngr;. Um den Verschleiß zu mindern, sind deshalb Säscharen vorgeschlagen worden, die aus eine« speziell gehärteten Stahlwerkstoff bestehen. Eine derartige Säschar braucht zwar verglichen mit bisher üblichen Säscharen nicht mehr sooft ausgewechselt zu werden, aufgrund des speziellen Herstellungsverfahrens und des speziellen Werkstoffs ist aber jede Säschar so teuer, daß deren Verwendung insgesamt nicht wirtschaftlich ist. Alternativ dazu wurde vorgeschlagen, nur den Säschar-Sehne i denabschni i i oOä speziell c'O &pgr; arten oder in diesen ein Verschleißteil einzuschweißen. Auch derartige Säscharen sind in der Herstellung relativ aufwendig und teuer, so daß ihre wirtschaftliche Anwendbarkeit nicht gegeben ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Säschar zu schaffen, deren Standzeit in einfache und wirtschaftlicher Weise verbessert ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Säschar gemäß Schut?anspruch 1 gelöst.
Erfindungsgemäß ist die Säschar aus zwei, verschiedenen Funktionen dienenden Bauteilen zusammengesetzt. Der Säschar-Körper unterliegt einem nur sehr geringen Verschleiß, da er mit dem zu bearbeitenden Boden nicht unmittelbar in Kontakt kommt und erfüllt im wesentlichen die Funktion, die Säschar-Schneide zu tragen. Die Standzeit des Säschar-Körpers ist sehr hoch, so daß er nur sehr selten ausgewechselt zu werden braucht.
Die Säschar-Schneide, die das eigentliche Verschleißteil darstellt, ist als separates Bauteil ausgebildet und losbar an den Säschar-Körper angebracht. Die Säschar-Schneide kann in herstellungstechnisch einfacher und
kostengünstiger Weise in ihrer Gesamtheit aus einem vorbestimmten '.)': &tgr; '■■ ■ '&ogr; f f... beispielsweise Stahlguß bestfhon. Wenn die Säschar-Schnaide abgenutzt ist, muß der Benutzer der Sämaschine lediglich die Verbindungsvorrichtung, vorteilhafterweise eine Spann-, Schraub- oder Klemmverbindung, zwischen der Säschar-Schneide und dem Säschar-Körper lösen um eine neue Säschar-Schneide einsetzen zu können. Ein Ausbau der gesamten Säschar ist nicht notwendig.
IG Ein wesentlicher Vorteil der srf indüfigsgessSßsr! Sä
schar ist die Anpaßbarkeit der Säschar-Schneide an die Art des Bodens bzw. des zu säenden Saatguts. Wenn beispielsweise Mais gesät werden soll, ist eine Eingriffstiefe der Säschar-Schneide von zehn Zentimetern wünschenswert, während bei säen von Bohnen die Eingriffstiefe dreizehn Zet.^imeter betragen sollte. Durch die Verwendung einer entsprechenden Säschar-Schneide kann eine Variation dar Eingriffstiefe in einfacher Weise erreicht werden, wobei alle Säschar-Schneiden an dem selben Säschar-Körper befestigbar sind. Auf diese Weise ist es nicht notwendig, eine Vielzahl von unterschiedlichen Säscharen lagertechnisch vorzuhalten, sondern es trüssen lediglich unterschiedliche Siäschar-Schneiden vorgehalten werden, wodurch eine wesentliche Kostensenkung erzielbar ist.
Durch die Wahl des Werkstoffs für 6ie Säschar-Schneiden kann diese an unterschiedliche Bodenarten und Beschaffenheiten angepä„c werden.
Vorteilhafterweise besteht die Säschar-Schneide erfindungsgemäß aus Stahl oder Stahlguß.
Weitere Ziele, Anwendungen und Vorteile der Erfindung
werden aus der folgenden ausführlichen Beschreibung _»orzugter Ausfuhrungsbeispiele unter Bezugnahme auf die
.&Idigr;-
• ■ · &bgr; · &igr; tail ·» · ·>
• · **i cc nt ·· »■*
7
beigefüqten Zeichnungen voLLständig ersichtlich.
Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Säschar gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel in perspektivischer ExplosionsdarstelLung,
Fig. 2 eine Säschar-Schneide gemäß einem anderen Au^iührungsbeispiel,
Fig. 3 eine Säschar-Schneide gemäß einem weiteren Ausf üiirungsbeispiel,
Fig. 4 eine spezielle Befestiungsvorrichtung, und Fig. 5 eine herkömmliche Säschar.
In Fig. 1 ist eine Tragkonstruktion 40 einer nicht näher bezeichneten Sämaschine dargestellt, an die eine Säschar 10 mittels einer Befestigungsvorrichtung 50 anbringbar ist. Da die Befestigungsvorrichtung SO an sich bekannt und nicht Gegenstand der Erfindung ist, soll an dieser Stelle nicht weiter auf sie eingegangen werden.
Die Säschar 10 setzt sich aus einem Säschar-Körper 12 und einer Säschar-Schneide 11 zusammen. Der Säschar-
Körper 12 ist mittels der Befestigungsvorrichtung 50 lösbar an der Tragkonstruktion 40 der Sämaschine angebracht, während die Säschar-Schneide 11 mittels einer weiteren Befestigungsvorrichtung an dem Säschar-Körper 12 lösbar anbringbar ist. Die Befestigung zur lösbaren Anbringung der Säschar-Schneide 11 am Säschar-Körper
12 umfaßt gemäß Fig. 1 in der Säschar-Schneide 11 ausgebildete Bohrungen 13, im Säschar-Körper 12 ausgebildete
Bohrungen 15, deren Position entsprechend der Bohrungen
13 gewählt 1st, und Spannstifte 14 die in die Bohrungen 13 und 15 einsetzbar sind und die Säschar-Schneide 11 über Reibung an dem Säschar-Körper 12 halten. Zur Befestigung der Säschar-Schneide 11 am SSschar-Körper 12 kann
&igr; &igr;
* t
allerdings auch jede andere Lösbare Befestigungsart, beispielsweise eine Schraub- oder Spannvorrichtung verwendet werden.
Die Säschar-Schneide 11 ist formschlüssig am Sä
schar-Körper 12 angebracht, wobei eine Ansatzkante 11a der Säschar-Schneide 11 mit einer Ansatzkante 12a des Säschai—Körpers 12 derart in Anlage gerät, daß eine Vorderkante 12b des Säschar-Körpers 12 glatt in eine Schneidkante 11b der Säschar-Schneide 11 übergeht. Auf diese Weise ist eine übermäßige Belastung der Säschar-Schneide 11 infolge des zu bearbeitenden Bodens vermieden, da die Kraftangriffsfläche minimiert ist.
Je nach Art des zu bearbeitenden Bodens und des zu säenden Saatgutes kann eine Eingriffstiefe A, d. h. das Naß um das die Säschar in den Boden eingreift, variiert werden, indem eine entsprechend geformte Säschar-Schneide 11 am Säschar-Körper 12 angebracht wird. Darüber hinaus kann die Säschar-Schneide 11 je nach Art des zu bearbeitenden Bodens aus unterschiedlichen Werkstoffen hergestellt werden, wodurch eine Optimierung der Standzeit
n.
bezüglich der dazu notwendigen Kosten erreicht werden kann, üblicherweise besteht die Säschar-Schneide 11 aus 2ß Stahl oder Stahlguß, die eine herstellungstechnisch einfache Ausbildung der Säschar-Schneide ermöglichen.
In Fig. 2 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel für eine Säschar-Schneide 21 dargestellt. Während die Schneidkante 11b gemäß Fig. 1 von dem Säschar-Körper 12 ausgehend nach unten und nach hinten, d. h. gemäß Fig. 1 nach links, geschwungen bzw. gekrümmt verläuft, erstreckt sich gemäß Fig. 2 die Schneidkante 21b der Säschar-Schneide 21 vom nicht dargestellten Säschar-Körper ausgehend nach unten und nach vorne gekrümmt, so daß an der Säschar-Schneide
21 eine in Fahrt- bzw. Arbeitsrichtung gerichtete Nase 21a gebildet ist, die in einer Spitze 22 ausläuft. Durch eine entsprechende Ausbildung des Säschar-Körpers kann auch hierbei gewährleistet werden, daß die Vorderkante des Säschar-Körpers glatt in die Schneidkante 21b der Säschar-Schneide 21 übergeht.
In Fig. 3 ist ein weiteres AusfUhrungsbeispiel einer Säschar-Schneide 41 dargestellt. Eine derartige Säschar-Schneide 41 weist an oder in der Nähe ihrer Schneidkanten 41b einen flügelartigen Ansatz 41a auf der im wesentlichen senkrecht zur Säschar-Schneide 41 auf beiden Seiten von dieser hervorsteht. Der flügelartige Ansatz 41a kann eine im wesentlichen konstante Breite aufweisen oder, wie es in Fig. 3 dargestellt ist, zum rückwärtigen Ende der Säschar-Schneide 41 hin, d. h. in der der Fahrtoder Arbeitsrichtung entgegengesetzten Richtung allmählich breiter werden. Darüberhinaus sollte der flügelartige Ansatz 41a an seinem vorderen, in Fahrtrichtung weisenden Ende glatt in die Säschar-Schneide 41 übergehen, um eine übermäßige Belastung infolge des Bodens zu vermeiden.
P.
Fig. 4 'zeigt eine spezielle Befestigung einer Säschar-Schneide 31 an einem Säschar-Körper 32. Der Säschar-Körper 32 weist an seiner, der Säschar-Schneide 31 zugewandten Endfläche 32a eine Ausnehmung 34 auf, in die ein an dar dem Säschar-Körper 32 zugewandten Endfläche 31a ausgebildeter Ansatz 35 einsetzbar ist. Sowohl der Ansatz 35 als auch die die Ausnehmung 34 begrenzenden Abschnitte des Säschar-Körpers 32 weisen querverlaufende Durchgangsbohrungen 33 bzw. 36 auf, die nach dem Einsetzen des Ansatzes 35 in die Ausnehmung 34 in Fluchtung bringbar sind. Entlang einer Achse x-x ist dann ein Befestigungselement, beispielsweise ein Spannstift oder eine Schraube in die Bohrungen 33 bzw. 36 einführbar, wodurch die Sä-
schar-Schneide 31 am Säschar-Körper 32 befestigt ist. Auf diese Weise ist es möglich die Säschar-Schneide 31 derart am Säschar-Körper 32 zu befestigen, daß Seitenflächen 31b der Säschar-Schneide 31 glatt in Seitenflächen
&dgr; 32b des Säschai—Körpers 32 übergehen bzw. sich mit diesen in Fluchtung befinden, wodurch übermäßige Belastungen auf die Säschar-Schneide 31 und den Säschai—Körper 32 infolge des Bodens vermieden sind.
Die Ausnehmung 34 kann sich entweder über die gesamte
Länge des Verbindungsabschnittes zwischen dem Sascha -Körper 32 und der Säschar-Schneide 31, d. h. in Richtung senkrecht zur Zeichenebene gemäß Fig. 4 erstrecken, wobei dann der Ansatz 35 ebenfalls über die gesamte Länge des Verbindungsabschnitts verläuft, es ist aber auch möglich, daß mehrere einzelne Ansätze 35 ausgebildet sind, die jeweils in einer Ausnehmung 34 eingesetzt werden.
Vorstehend ist nur ein Ausführungsbeispiel der Erfin-
dung erläutert 'worden. Es liegt jedoch für den Fachmann auf der Hand, daß zahlreiche 'Änderungen und Abwandlunge.&igr; ausführbar sind, ohne den Rahmen und den Grundgedanken der Erfindung'zu verlassen.
26
30
36

Claims (1)

  1. Schutzansprüche
    1. Säschar für eine Sämaschine, die ?n einer Tragkonstruktion einer Sämaschine befestigbar ist,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Säschar (10) einen Säschar-Körper (12; 32) und eine an diesem lösbar anbringbare Säschar-Schneide (11; 21; 31; 41) umfaßt.
    2. SäschaP nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Säschar-Schneide (11; 21; 31; 41) mittels Spannstiften (14), die in Bohrungen (13, 15; 33, 36) der Säschar-Schneide (11; 31) bzw. des Säschar-Körpers (12; 32) eingreifen, am Säschar-Körper (12; 32) angebracht ist.
    3. Säschar nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Säschar-Schneide (11; 21; 31; 41) mittels Schrauben am Säschar-Körper (12; 32) angebracht ist.
    4. Säschar nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Säschar-Schneide (11; 21; 31; 41) mittels einer Spannvorrichtung am Säschar-Körper (12; 32) angebracht ist.
    t/19
    Telefon: O89-5396 53
    Telex: 5-24 845 tioat
    cable: Germantapatent Manchen
    '· «'·· II 11)1 > t ,|«
    • * ··· »a iii ■■ ii ·
    5o Säschar nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mittels unterschiedlicher Säschai— Schneiden (11; 21; 31; 41) eine Variation der Eingriffstiefe A der Säschai—Schneide (11; 21; 31; 41) in einen
    Boden erzielbar ist.
    6. Säschar nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vorderkante (12b) des Säschai— Körpers (12) glatt in eine Schneidkante (11b; 21b; 41b) der Säschar-Schneide (11, 21, 41) übergeht.
    7. Säschar nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schneidkante (11b) der Säschar-Schneide (11) vom Säschar-Körper (12) ausgehend nach unten in Richtung des Bodens und in einer zur Bearbeitungsrichtung entgeoengesetzten Richtung gekrümmt verläuft.
    8. Säschar nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,· daß eine Schneidkante (21b) der Säschar-Schneide (21) vom Säschar-Körper (12) ausgehend nach unten in Richtung des Bodens und in Bearbeitungsrichtung
    gekrümmt verlSuft.
    9. Säschar nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Säschar-Schneide (21) eine in Bearbeitungsrichtung weisende Nase (21a) aufweist.
    10. Säschar nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Nase (21a) in Bearbeitungsrichtung in einer Spitze
    (22) auslauft.
    11. Säschar nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Säschar-Schneide (41) einen im wesentlichen senkrecht zu ihr verlaufenden f lüge (.artigen Ansatz (41a) aufweist.
    &igr;&oacgr;. Säschar nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der flügelartige Ansatz (41a) glatt in eine Schneidkante (41b) der Säschar-Schneide (41) übergeht.
    13. Säschar nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß der fLügelartige Ansatz (41a) in einer der Bearbeitungsrichtung entgegengesetzten Richtung allmählich breiter wird.
    14. Säschar nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß im Säschar-Körper (32) eine Ausnehmung (34) ausgebildet ist, in die ein Ansatz (35) der Säschar-Schneide (31) einsetzbar ist.
    15. Säschar nach Anspruch 1h, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Ansätzen (35) und eine entsprechende Anzahl von Ausnehmungen (34) ausgebildet sind.
    16. Säschar nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (34) eine langgestreckte Nut und der Ansatz (35) eine entsprechend langgestreckte Form aufweist.
    17. Säschar nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächen der Säschar-Schneide (11; 21; 31; 41) im eingebauten Zustand glatt in die entsprechenden Oberflächen des Säsehar-Körpers (12; 32) übergehen.
    18. Säschar nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Säschar-Schneide (11; 21; 31; 41) aus Stahl besteht.
    19. Säschar nach einem der Anspruchs 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Säschar-Schneide (11; 21; 31; 41) aus Stahlguß besteht.
DE8806001U 1988-05-05 1988-05-05 Säschar für eine Sämaschine Expired DE8806001U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8806001U DE8806001U1 (de) 1988-05-05 1988-05-05 Säschar für eine Sämaschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8806001U DE8806001U1 (de) 1988-05-05 1988-05-05 Säschar für eine Sämaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8806001U1 true DE8806001U1 (de) 1988-08-25

Family

ID=6823763

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8806001U Expired DE8806001U1 (de) 1988-05-05 1988-05-05 Säschar für eine Sämaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE8806001U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4039966A1 (de) * 1990-12-14 1992-06-17 Konrad Hendlmeier Mehrteiliges saeschar
EP2183951A1 (de) 2008-11-08 2010-05-12 Kverneland ASA Säschar, Scharspitze und Einzelkornsämaschine

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4039966A1 (de) * 1990-12-14 1992-06-17 Konrad Hendlmeier Mehrteiliges saeschar
EP2183951A1 (de) 2008-11-08 2010-05-12 Kverneland ASA Säschar, Scharspitze und Einzelkornsämaschine

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1407649B1 (de) Aufsteckanordnung für ein Bodenbearbeitungswerkzeug
DE69422371T2 (de) Baggerzahn zur adapter schnittstelle
DE69930195T2 (de) Schneidwerkzeuganordnung
DE2140111B2 (de) Schaufelkante für eine Erdbewegungsmaschine
DE2638932A1 (de) Messerhandgriff
DE2811330A1 (de) Verbindungsanordnung zur verbindung eines scheibenwischerarms mit der traegerstruktur eines zugehoerigen scheibenwischerblattes
DE102013102420A1 (de) Scharspitze bzw. Werkzeugkombination mit einer Scharspitze
DE4237124C2 (de) Magazin für Ersatzklingen
DE2945330A1 (de) Verbinder zwischen einem wischblatthalter und einem wischarm
DE69520252T2 (de) Klammeranordnung
DE2548870A1 (de) Nut- und abstechwerkzeug
DE69103038T2 (de) Metallschneidwerkzeug.
DE69328740T2 (de) Befestigungsvorrichtung für baggerzähne
EP0212557A1 (de) Schiebegriffvorrichtung für Einkaufswagen
DE1913723A1 (de) Schneidwerkzeug
DE8806001U1 (de) Säschar für eine Sämaschine
DE3819187A1 (de) Vorrichtung aus einem schneidwerkzeug und einer halterung
DE68902296T3 (de) Anordnung für schneideinsatzhalter.
DE3873935T2 (de) Ein messer fuer eine haarschneidemaschine.
DE2365290A1 (de) Befestigungsvorrichtung fuer armierungszaehne oder dergleichen
EP3235358B1 (de) Scharspitze zur verwendung in einem scharsystem zur bodenbearbeitung
EP3571905B1 (de) Scharsystem und scharspitze zur verwendung in einem scharsystem zur bodenbearbeitung
DE7603807U1 (de) Schaufelzahn an einer schaufel einer baumaschine
DE69905400T2 (de) Auswechselbares verschleissteil für bodenbearbeitungsgerät
DE3839794C2 (de) Venenstauvorrichtung für Körperteile