DE8806001U1 - Säschar für eine Sämaschine - Google Patents
Säschar für eine SämaschineInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
- A01C5/00—Making or covering furrows or holes for sowing, planting or manuring
- A01C5/06—Machines for making or covering drills or furrows for sowing or planting
- A01C5/062—Devices for making drills or furrows
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Säschar für eine Sämaschine gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine Sämaschine weist üblicherweise eine Vielzahl
von Säscharen auf/ die in den zu bearbeitenden Boden
eingreifen und diesen für den eigentlichen Sävorgang vorbereiten. Eine herkömmliche Säschar ist in Fig. 5
dargestellt. Die Säschar 60 ist mittels einer nicht dargestellten Befestigungsvorrichtung, üblicherweise einer
Schraubverbindung., an einer Tragkonstruktion einer Sämaschine derart anbringbar, daß ein Saschar-Schneidenabschnitt
60a mit dem zu bearbeitenden Boden in Eingriff treten kann. Der Säschar-Schneidenabschnitt 60a unterliegt
bai der Bodenbearbeitung einem hohen Verschleiß, wodurch
ein häufiges Auswechseln der Säschar 60 notwendig ist. Ein derartiges Auswechseln ist sowohl sehr zeitaufwendig
E/19
Telefon: 0 89-53 96 53 Telex: 5-24 845 tipat
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München
OnKkMT Be* (MGnetwn) Kitt. 3S3S 94« JBLZ 700 800 00)
B«* (MOndwn) KIa. &Zgr;&Lgr; «MO (BLZ 700 TOG W)
MkMIt (Uenchw) Kto. «70-43.W4 (8LZ 700 WC W)
als auch sehr kostenintenni&ngr;. Um den Verschleiß zu mindern,
sind deshalb Säscharen vorgeschlagen worden, die aus
eine« speziell gehärteten Stahlwerkstoff bestehen. Eine
derartige Säschar braucht zwar verglichen mit bisher üblichen Säscharen nicht mehr sooft ausgewechselt zu
werden, aufgrund des speziellen Herstellungsverfahrens
und des speziellen Werkstoffs ist aber jede Säschar so teuer, daß deren Verwendung insgesamt nicht wirtschaftlich ist.
Alternativ dazu wurde vorgeschlagen, nur den Säschar-Sehne i denabschni i i oOä speziell c'O &pgr; arten oder in diesen
ein Verschleißteil einzuschweißen. Auch derartige Säscharen
sind in der Herstellung relativ aufwendig und teuer, so daß ihre wirtschaftliche Anwendbarkeit nicht
gegeben ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Säschar zu schaffen, deren Standzeit in einfache und wirtschaftlicher
Weise verbessert ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Säschar
gemäß Schut?anspruch 1 gelöst.
Erfindungsgemäß ist die Säschar aus zwei, verschiedenen
Funktionen dienenden Bauteilen zusammengesetzt. Der Säschar-Körper unterliegt einem nur sehr geringen Verschleiß,
da er mit dem zu bearbeitenden Boden nicht unmittelbar
in Kontakt kommt und erfüllt im wesentlichen die Funktion, die Säschar-Schneide zu tragen. Die Standzeit
des Säschar-Körpers ist sehr hoch, so daß er nur sehr
selten ausgewechselt zu werden braucht.
Die Säschar-Schneide, die das eigentliche Verschleißteil darstellt, ist als separates Bauteil ausgebildet
und losbar an den Säschar-Körper angebracht. Die Säschar-Schneide
kann in herstellungstechnisch einfacher und
kostengünstiger Weise in ihrer Gesamtheit aus einem vorbestimmten
'.)': &tgr; '■■ ■ '&ogr; f f... beispielsweise Stahlguß bestfhon.
Wenn die Säschar-Schnaide abgenutzt ist, muß der Benutzer
der Sämaschine lediglich die Verbindungsvorrichtung,
vorteilhafterweise eine Spann-, Schraub- oder Klemmverbindung,
zwischen der Säschar-Schneide und dem Säschar-Körper
lösen um eine neue Säschar-Schneide einsetzen zu können. Ein Ausbau der gesamten Säschar ist nicht notwendig.
schar ist die Anpaßbarkeit der Säschar-Schneide an die
Art des Bodens bzw. des zu säenden Saatguts. Wenn beispielsweise Mais gesät werden soll, ist eine Eingriffstiefe
der Säschar-Schneide von zehn Zentimetern wünschenswert, während bei säen von Bohnen die Eingriffstiefe
dreizehn Zet.^imeter betragen sollte. Durch die Verwendung einer entsprechenden Säschar-Schneide kann eine Variation
dar Eingriffstiefe in einfacher Weise erreicht werden,
wobei alle Säschar-Schneiden an dem selben Säschar-Körper befestigbar sind. Auf diese Weise ist es nicht notwendig,
eine Vielzahl von unterschiedlichen Säscharen lagertechnisch
vorzuhalten, sondern es trüssen lediglich unterschiedliche
Siäschar-Schneiden vorgehalten werden, wodurch eine wesentliche Kostensenkung erzielbar ist.
Durch die Wahl des Werkstoffs für 6ie Säschar-Schneiden
kann diese an unterschiedliche Bodenarten und Beschaffenheiten angepä„c werden.
Vorteilhafterweise besteht die Säschar-Schneide
erfindungsgemäß aus Stahl oder Stahlguß.
werden aus der folgenden ausführlichen Beschreibung _»orzugter
Ausfuhrungsbeispiele unter Bezugnahme auf die
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7
beigefüqten Zeichnungen voLLständig ersichtlich.
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Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Säschar gemäß einem
ersten Ausführungsbeispiel in perspektivischer ExplosionsdarstelLung,
Fig. 2 eine Säschar-Schneide gemäß einem anderen Au^iührungsbeispiel,
Fig. 3 eine Säschar-Schneide gemäß einem weiteren Ausf üiirungsbeispiel,
In Fig. 1 ist eine Tragkonstruktion 40 einer nicht näher bezeichneten Sämaschine dargestellt, an die eine
Säschar 10 mittels einer Befestigungsvorrichtung 50 anbringbar
ist. Da die Befestigungsvorrichtung SO an sich bekannt und nicht Gegenstand der Erfindung ist, soll
an dieser Stelle nicht weiter auf sie eingegangen werden.
Die Säschar 10 setzt sich aus einem Säschar-Körper 12 und einer Säschar-Schneide 11 zusammen. Der Säschar-
Körper 12 ist mittels der Befestigungsvorrichtung 50
lösbar an der Tragkonstruktion 40 der Sämaschine angebracht, während die Säschar-Schneide 11 mittels einer
weiteren Befestigungsvorrichtung an dem Säschar-Körper
12 lösbar anbringbar ist. Die Befestigung zur lösbaren
Anbringung der Säschar-Schneide 11 am Säschar-Körper
12 umfaßt gemäß Fig. 1 in der Säschar-Schneide 11 ausgebildete Bohrungen 13, im Säschar-Körper 12 ausgebildete
13 gewählt 1st, und Spannstifte 14 die in die Bohrungen
13 und 15 einsetzbar sind und die Säschar-Schneide 11 über Reibung an dem Säschar-Körper 12 halten. Zur Befestigung
der Säschar-Schneide 11 am SSschar-Körper 12 kann
&igr; &igr;
* t
allerdings auch jede andere Lösbare Befestigungsart,
beispielsweise eine Schraub- oder Spannvorrichtung verwendet werden.
schar-Körper 12 angebracht, wobei eine Ansatzkante 11a der Säschar-Schneide 11 mit einer Ansatzkante 12a des
Säschai—Körpers 12 derart in Anlage gerät, daß eine Vorderkante
12b des Säschar-Körpers 12 glatt in eine Schneidkante 11b der Säschar-Schneide 11 übergeht. Auf diese Weise
ist eine übermäßige Belastung der Säschar-Schneide 11 infolge des zu bearbeitenden Bodens vermieden, da die
Kraftangriffsfläche minimiert ist.
Je nach Art des zu bearbeitenden Bodens und des zu säenden Saatgutes kann eine Eingriffstiefe A, d. h.
das Naß um das die Säschar in den Boden eingreift, variiert werden, indem eine entsprechend geformte Säschar-Schneide
11 am Säschar-Körper 12 angebracht wird. Darüber hinaus kann die Säschar-Schneide 11 je nach Art des zu
bearbeitenden Bodens aus unterschiedlichen Werkstoffen hergestellt werden, wodurch eine Optimierung der Standzeit
n.
bezüglich der dazu notwendigen Kosten erreicht werden kann, üblicherweise besteht die Säschar-Schneide 11 aus
2ß Stahl oder Stahlguß, die eine herstellungstechnisch einfache
Ausbildung der Säschar-Schneide ermöglichen.
In Fig. 2 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel für
eine Säschar-Schneide 21 dargestellt. Während die Schneidkante 11b gemäß Fig. 1 von dem Säschar-Körper 12 ausgehend
nach unten und nach hinten, d. h. gemäß Fig. 1 nach links, geschwungen bzw. gekrümmt verläuft, erstreckt sich gemäß
Fig. 2 die Schneidkante 21b der Säschar-Schneide 21 vom nicht dargestellten Säschar-Körper ausgehend nach unten
und nach vorne gekrümmt, so daß an der Säschar-Schneide
21 eine in Fahrt- bzw. Arbeitsrichtung gerichtete Nase
21a gebildet ist, die in einer Spitze 22 ausläuft. Durch eine entsprechende Ausbildung des Säschar-Körpers kann
auch hierbei gewährleistet werden, daß die Vorderkante
des Säschar-Körpers glatt in die Schneidkante 21b der Säschar-Schneide 21 übergeht.
In Fig. 3 ist ein weiteres AusfUhrungsbeispiel einer
Säschar-Schneide 41 dargestellt. Eine derartige Säschar-Schneide 41 weist an oder in der Nähe ihrer Schneidkanten
41b einen flügelartigen Ansatz 41a auf der im wesentlichen
senkrecht zur Säschar-Schneide 41 auf beiden Seiten von dieser hervorsteht. Der flügelartige Ansatz 41a kann
eine im wesentlichen konstante Breite aufweisen oder,
wie es in Fig. 3 dargestellt ist, zum rückwärtigen Ende
der Säschar-Schneide 41 hin, d. h. in der der Fahrtoder Arbeitsrichtung entgegengesetzten Richtung allmählich
breiter werden. Darüberhinaus sollte der flügelartige
Ansatz 41a an seinem vorderen, in Fahrtrichtung weisenden Ende glatt in die Säschar-Schneide 41 übergehen, um eine
übermäßige Belastung infolge des Bodens zu vermeiden.
P.
Fig. 4 'zeigt eine spezielle Befestigung einer Säschar-Schneide
31 an einem Säschar-Körper 32. Der Säschar-Körper 32 weist an seiner, der Säschar-Schneide
31 zugewandten Endfläche 32a eine Ausnehmung 34 auf, in die ein an dar dem Säschar-Körper 32 zugewandten Endfläche
31a ausgebildeter Ansatz 35 einsetzbar ist. Sowohl der Ansatz 35 als auch die die Ausnehmung 34 begrenzenden
Abschnitte des Säschar-Körpers 32 weisen querverlaufende
Durchgangsbohrungen 33 bzw. 36 auf, die nach dem Einsetzen des Ansatzes 35 in die Ausnehmung 34 in Fluchtung bringbar
sind. Entlang einer Achse x-x ist dann ein Befestigungselement,
beispielsweise ein Spannstift oder eine Schraube
in die Bohrungen 33 bzw. 36 einführbar, wodurch die Sä-
schar-Schneide 31 am Säschar-Körper 32 befestigt ist.
Auf diese Weise ist es möglich die Säschar-Schneide 31 derart am Säschar-Körper 32 zu befestigen, daß Seitenflächen
31b der Säschar-Schneide 31 glatt in Seitenflächen
&dgr; 32b des Säschai—Körpers 32 übergehen bzw. sich mit diesen
in Fluchtung befinden, wodurch übermäßige Belastungen auf die Säschar-Schneide 31 und den Säschai—Körper 32
infolge des Bodens vermieden sind.
Länge des Verbindungsabschnittes zwischen dem Sascha -Körper
32 und der Säschar-Schneide 31, d. h. in Richtung senkrecht zur Zeichenebene gemäß Fig. 4 erstrecken, wobei
dann der Ansatz 35 ebenfalls über die gesamte Länge des Verbindungsabschnitts verläuft, es ist aber auch möglich,
daß mehrere einzelne Ansätze 35 ausgebildet sind, die jeweils in einer Ausnehmung 34 eingesetzt werden.
dung erläutert 'worden. Es liegt jedoch für den Fachmann
auf der Hand, daß zahlreiche 'Änderungen und Abwandlunge.&igr;
ausführbar sind, ohne den Rahmen und den Grundgedanken der Erfindung'zu verlassen.
26
30
36
Claims (1)
- Schutzansprüche1. Säschar für eine Sämaschine, die ?n einer Tragkonstruktion einer Sämaschine befestigbar ist,dadurch gekennzeichnet, daß die Säschar (10) einen Säschar-Körper (12; 32) und eine an diesem lösbar anbringbare Säschar-Schneide (11; 21; 31; 41) umfaßt.2. SäschaP nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Säschar-Schneide (11; 21; 31; 41) mittels Spannstiften (14), die in Bohrungen (13, 15; 33, 36) der Säschar-Schneide (11; 31) bzw. des Säschar-Körpers (12; 32) eingreifen, am Säschar-Körper (12; 32) angebracht ist.3. Säschar nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Säschar-Schneide (11; 21; 31; 41) mittels Schrauben am Säschar-Körper (12; 32) angebracht ist.4. Säschar nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Säschar-Schneide (11; 21; 31; 41) mittels einer Spannvorrichtung am Säschar-Körper (12; 32) angebracht ist.t/19Telefon: O89-5396 53
Telex: 5-24 845 tioatcable: Germantapatent Manchen'· «'·· II 11)1 > t ,|«• * ··· »a iii ■■ ii ·5o Säschar nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mittels unterschiedlicher Säschai— Schneiden (11; 21; 31; 41) eine Variation der Eingriffstiefe A der Säschai—Schneide (11; 21; 31; 41) in einenBoden erzielbar ist.6. Säschar nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vorderkante (12b) des Säschai— Körpers (12) glatt in eine Schneidkante (11b; 21b; 41b) der Säschar-Schneide (11, 21, 41) übergeht.7. Säschar nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schneidkante (11b) der Säschar-Schneide (11) vom Säschar-Körper (12) ausgehend nach unten in Richtung des Bodens und in einer zur Bearbeitungsrichtung entgeoengesetzten Richtung gekrümmt verläuft.8. Säschar nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,· daß eine Schneidkante (21b) der Säschar-Schneide (21) vom Säschar-Körper (12) ausgehend nach unten in Richtung des Bodens und in Bearbeitungsrichtunggekrümmt verlSuft.9. Säschar nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Säschar-Schneide (21) eine in Bearbeitungsrichtung weisende Nase (21a) aufweist.10. Säschar nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Nase (21a) in Bearbeitungsrichtung in einer Spitze(22) auslauft.11. Säschar nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Säschar-Schneide (41) einen im wesentlichen senkrecht zu ihr verlaufenden f lüge (.artigen Ansatz (41a) aufweist.&igr;&oacgr;. Säschar nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der flügelartige Ansatz (41a) glatt in eine Schneidkante (41b) der Säschar-Schneide (41) übergeht.13. Säschar nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß der fLügelartige Ansatz (41a) in einer der Bearbeitungsrichtung entgegengesetzten Richtung allmählich breiter wird.14. Säschar nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß im Säschar-Körper (32) eine Ausnehmung (34) ausgebildet ist, in die ein Ansatz (35) der Säschar-Schneide (31) einsetzbar ist.15. Säschar nach Anspruch 1h, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Ansätzen (35) und eine entsprechende Anzahl von Ausnehmungen (34) ausgebildet sind.16. Säschar nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (34) eine langgestreckte Nut und der Ansatz (35) eine entsprechend langgestreckte Form aufweist.17. Säschar nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächen der Säschar-Schneide (11; 21; 31; 41) im eingebauten Zustand glatt in die entsprechenden Oberflächen des Säsehar-Körpers (12; 32) übergehen.18. Säschar nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Säschar-Schneide (11; 21; 31; 41) aus Stahl besteht.19. Säschar nach einem der Anspruchs 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Säschar-Schneide (11; 21; 31; 41) aus Stahlguß besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806001U DE8806001U1 (de) | 1988-05-05 | 1988-05-05 | Säschar für eine Sämaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806001U DE8806001U1 (de) | 1988-05-05 | 1988-05-05 | Säschar für eine Sämaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8806001U1 true DE8806001U1 (de) | 1988-08-25 |
Family
ID=6823763
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8806001U Expired DE8806001U1 (de) | 1988-05-05 | 1988-05-05 | Säschar für eine Sämaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8806001U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4039966A1 (de) * | 1990-12-14 | 1992-06-17 | Konrad Hendlmeier | Mehrteiliges saeschar |
| EP2183951A1 (de) | 2008-11-08 | 2010-05-12 | Kverneland ASA | Säschar, Scharspitze und Einzelkornsämaschine |
-
1988
- 1988-05-05 DE DE8806001U patent/DE8806001U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4039966A1 (de) * | 1990-12-14 | 1992-06-17 | Konrad Hendlmeier | Mehrteiliges saeschar |
| EP2183951A1 (de) | 2008-11-08 | 2010-05-12 | Kverneland ASA | Säschar, Scharspitze und Einzelkornsämaschine |
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