DE198090C - - Google Patents

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DE198090C
DE198090C DENDAT198090D DE198090DA DE198090C DE 198090 C DE198090 C DE 198090C DE NDAT198090 D DENDAT198090 D DE NDAT198090D DE 198090D A DE198090D A DE 198090DA DE 198090 C DE198090 C DE 198090C
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DE
Germany
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lever
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locked
spring
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DENDAT198090D
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English (en)
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Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B1/00Devices for securing together, or preventing relative movement between, constructional elements or machine parts
    • F16B1/02Means for securing elements of mechanisms after operation
    • F16B1/04Means for securing elements of mechanisms after operation disengaged by movement of the actuating member of the element

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

heifi cjjcM ο·α ta t Iton Ib
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Ja 198090 — KLASSE AIh. GRUPPE
in LONDON.
von Anschlägen mitgenommen wird.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 6. November 1906 ab.
Die Erfindung betrifft ein Gesperre, bei welchem das zu sperrende Glied, ein Einstellhebel, ein Bremshebel o. dgl., beständig durch zwei Reibungsriegel in beiden Bewegungsrichtungen gesperrt ist und durch Schwingen eines Handhebels nach Auflösung der Sperrung unter Vermittlung von Anschlägen beliebig eingestellt werden kann, worauf beim Loslassen des Sperrhebels die ίο Reibungsriegel wieder in Tätigkeit treten und jede Verschiebung des zu sperrenden Gliedes verhindern. Von den bekannten Gesperren dieser Art unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand durch die besondere Ausbildung und Anördtmng der Riegel, die bei einfacher billiger Bauart ein sicheres Feststellen des zu sperrenden Gliedes gewährleistet.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. ι einen Schnitt nach der Linie 1-1 der Fig. 3,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 1, .
a5 Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 1,
Fig. 4 eine zum Teil im Schnitt dargestellte Ansicht des mittleren Teiles des Getriebes.
Fig. 5 und 6 zeigen Einzelheiten.
Die mit einem Rand E1 versehene Platte E bildet den festen Teil des Getriebes, das ferner im wesentlichen aus den Riegeln A, dem Einstellhebel B, B1 und dem einzustellenden Teile C, D besteht.
Die beiden entgegengesetzt wirkenden Riegel A legen sich mit einer Kreisfläche gegen die innere Fläche des Randes E1 und werden durch Feder F so auseinandergeschoben, daß sie sich mit ihren inneren, nach entgegengesetzten Richtungen exz'entrisch ansteigenden Flächen gegen zwei auf der einzustellenden Platte D sitzende ' Rollen G legen, sich also zwischen diesen und der Gehäusewand einklemmen. Hierdurch wird die Platte D festgehalten, welche den einzustellenden Hebei C trägt.
Der Hebel B liegt zwischen den Enden der Riegel A und ist mit seinem einen Ende an einem Bolzen B2 befestigt, welcher lose in der Mitte der Platte D gelagert ist und an seinem anderen Ende den Handhebel B1 trägt.
Auf jeder Seite des Armes B befindet sich auf der Platte D ein Stift H.
Wenn der Hebel B1 z. B. in der Richtung des Pfeiles bewegt wird, so wird der Arm B zunächst den rechts liegenden Riegel A entgegen der Wirkung der Feder F bewegen und ihn dadurch aus seiner zwischen der
Rolle G und dem Flansch E1 eingekeilten Lage drücken.« Hierauf wird der Arm B gegen den rechten Zapfen H der Platte D stoßen und bei weiterer Drehung des Hebels B1 die Platte D und mit ihr den Hebel C drehen.
Wenn der Hebel Βλ losgelassen wird, preßt die Feder F die Riegel A zwischen die Rollen G und den Flansch E1 und verriegelt dadurch die Platte D und damit den Hebel C mit dem festen Teile E des Getriebes.
In die äußeren Flächen der Riegel sind Rillen A1 eingeschnitten, die die Flächen rein halten und die Greifwirkung der Riegel sichern. Der Hebel B kann noch durch ein Gegengewicht L (Fig. 4 strichpunktiert) ausbalanciert werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Gesperre, bei welchem ein Glied in beiden Bewegungsrichtungen durch zwei von einer Feder in die Sperrlage gedrückte Reibungsriegel gesperrt wird, deren Sperrung durch einen Antriebshebel ausrückbar ist, worauf das Glied von dem Hebel unter Vermittlung von Anschlägen mitgenommen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegel, die wie bekannt mit einer Kreisfläche an der Wand des festen Gehäuses anliegen, an der gegenüberliegenden Seite eine exzentrische Begrenzungsfläche aufweisen, gegen die sich Rollen legen, die an dem zu sperrenden Glied sitzen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT198090D Active DE198090C (de)

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DE (1) DE198090C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9300802U1 (de) * 1993-01-22 1994-05-26 Ettrich, Ewald, 22523 Hamburg Gesperre

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9300802U1 (de) * 1993-01-22 1994-05-26 Ettrich, Ewald, 22523 Hamburg Gesperre

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