DE197967C - - Google Patents

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DE197967C
DE197967C DENDAT197967D DE197967DA DE197967C DE 197967 C DE197967 C DE 197967C DE NDAT197967 D DENDAT197967 D DE NDAT197967D DE 197967D A DE197967D A DE 197967DA DE 197967 C DE197967 C DE 197967C
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DE
Germany
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grinding
wheel
wheel body
adjusting device
contact strips
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DENDAT197967D
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H5/00Devices for drawing draperies, curtains, or the like
    • A47H5/02Devices for opening and closing curtains
    • A47H5/04Devices with lazy-tongs

Landscapes

  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)

Description

bes
H citTlcul'tTMltb.
fi'w-
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
' ' - M 196967 -1 KLASSE 67c. GRUPPE
KARL RAENZ in NÜRNBERG.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 25. Januar 1907 ab.
Die Erfindung betrifft eine Schleifscheibe, bei welcher die Schleifstücke verschiebbar in einem festen Radkörper angeordnet sind, damit sie entsprechend ihrer Abnutzung nachgestellt werden können. Bei .einer bekannten Scheibe dieser Art ist jedes der Schleifstücke mit Hilfe einer Schraubvorrichtung für sich einstellbar. Diese Einrichtung besitzt insofern einen Nachteil, als sie nicht gestattet, die
ίο Schleifkörper derart genau einzustellen, daß ihre Schleifflächen gleichmäßig am Werkstück zur Wirkung kommen. Außerdem ist das Nachstellen der einzelnen Schleifkörper verhältnismäßig zeitraubend.
Diese Nachteile sind bei der Schleifscheibe nach der vorliegenden Erfindung dadurch vermieden, daß an derselben eine allen Schleifstücken gemeinsame Stellvorrichtung vorgesehen ist, mittels welcher die letzteren gleichzeitig verschiebbar sind.
Auf der Zeichnung ist eine Schleifscheibe nach vorliegender Erfindung in den Fig. 1 bis 6 in zwei Ausführungsbeispielen im wagerechten Schnitt, Vorderansicht und Grundriß dargestellt.
Bei der Ausführung nach Fig. 1 bis 3 sind in einem zweckmäßig aus Gußeisen bestehenden Radkörper α radiale Schraubenbolzen b angeordnet, die mit dem einen Ende in der Nabe c des Rades und mit dem anderen in dem rechtwinklig vorspringenden Rand d desselben gelagert sind. Die Bolzen tragen nahe der Nabe Kegelräder e, die ineinander eingreifen, so daß bei Verstellung eines Schrau- benbolzens, die mit Hilfe eines Schraubenschlüssels erfolgen kann, alle Bolzen sich drehen. Auf ihnen ist ein Klotz f, der mit einem Ansatz h in Schlitzen i des Radkörpers gleiten kann, auf und nieder schraubbar. In den Klotz sind die schwalbenschwanzförmig gestalteten Schleifstücke g eingesetzt, die zweckmäßig in eine Metallhülle / eingefaßt und an ihren freien Enden in einem entsprechend geformten Ausschnitt am Rand d der Scheibe geführt und gehalten sind. Sollen die Schleifstücke nachgestellt werden, so ist es nur erforderlich, einen der Schraubenbolzen zu verdrehen. Wenn bei einer geringeren Anzahl von Schleifstücken die Kegelräder, damit sie zum gegenseitigen Eingriff kommen können, unzweckmäßig groß ausfallen wurden, so kann auch ein gemeinsamer Antrieb durch ein auf der' Nabe c gelagertes Kegelrad herbeigeführt werden. Letzteres bietet den Vorteil, daß alle Schraubenbolzen gleiches Gewinde erhalten können, während sie bei der erstgenannten Anordnung, damit eine Verstellung der Schleifstücke im gleichen Sinne erfolgt, abwechselnd Rechts- und Linksgewinde besitzen müssen. ■
Bei der Ausführung nach Fig. 4 bis 6 erfolgt die Verstellung der Schleifstücke g durch eine Kurvenscheibe m, die auf der Nabe c des Radkörpers α gelagert ist. In die spiralförmig verlaufenden Nuten η der Scheibe m . greifen die die Schleifstücke g tragenden Klötze f mit Hilfe von Zapfen 0 ein. Bei Drehung der Kurvenscheibe m gleiten die letzteren in den Nuten η entlang und erteilen dabei den Klötzen f sowie den Schleif-
stücken eine radiale Verschiebung. ' Um den letzteren Halt und Führung zu geben, ist gegen den Radkörper α mittels der Schrauben Tp eine deckelartige, mit entsprechenden Ausschnitten zur Aufnahme der Schleifstücke versehene Platte s geschraubt.
Naturgemäß kann die Verstellbarkeit der Schleifstücke beim Erfindungsgegenstand auch durch Benutzung von Exzenterscheiben oder
ίο durch Anordnung der Schleifstücke nach Art der Irisverschlüsse bei photographischen Vorrichtungen erzielt werden.

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    I. Schleifscheibe aus einzelnen Schleifblöcken, die in dem festen Radkörper behufs Veränderung des Scheibendurchmessers radial verschoben werden können, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Schleifblöcke (g) durch eine allen gemeinsame Stellvorrichtung gleichzeitig bewegt werden.können. .
  2. 2. Schleifscheibe gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellvorrichtung durch in dem Radkörper (α) radial gelagerte, mittels Kegelräder (e) untereinander verbundene Schraubenbolzen (b) gebildet ist.
  3. 3. . Schleifscheibe gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellvorrichtung durch eine in dem Radkörper (a) drehbare, mit spiralförmigen Nuten (n) versehene Kurvenscheibe (yn) gebildet ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT197967D Active DE197967C (de)

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DE (1) DE197967C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3736976A (en) * 1971-06-17 1973-06-05 T Palmer Retractable awning structure

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