DE197967C - - Google Patents
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- DE197967C DE197967C DENDAT197967D DE197967DA DE197967C DE 197967 C DE197967 C DE 197967C DE NDAT197967 D DENDAT197967 D DE NDAT197967D DE 197967D A DE197967D A DE 197967DA DE 197967 C DE197967 C DE 197967C
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- DE
- Germany
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- grinding
- wheel
- wheel body
- adjusting device
- contact strips
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- 229910001018 Cast iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47H—FURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
- A47H5/00—Devices for drawing draperies, curtains, or the like
- A47H5/02—Devices for opening and closing curtains
- A47H5/04—Devices with lazy-tongs
Landscapes
- Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)
Description
bes
H citTlcul'tTMltb.
fi'w-
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
' ' - M 196967 -1
KLASSE 67c. GRUPPE
KARL RAENZ in NÜRNBERG.
Die Erfindung betrifft eine Schleifscheibe, bei welcher die Schleifstücke verschiebbar in
einem festen Radkörper angeordnet sind, damit sie entsprechend ihrer Abnutzung nachgestellt
werden können. Bei .einer bekannten Scheibe dieser Art ist jedes der Schleifstücke
mit Hilfe einer Schraubvorrichtung für sich einstellbar. Diese Einrichtung besitzt insofern
einen Nachteil, als sie nicht gestattet, die
ίο Schleifkörper derart genau einzustellen, daß
ihre Schleifflächen gleichmäßig am Werkstück zur Wirkung kommen. Außerdem ist das
Nachstellen der einzelnen Schleifkörper verhältnismäßig zeitraubend.
Diese Nachteile sind bei der Schleifscheibe nach der vorliegenden Erfindung dadurch
vermieden, daß an derselben eine allen Schleifstücken gemeinsame Stellvorrichtung vorgesehen
ist, mittels welcher die letzteren gleichzeitig verschiebbar sind.
Auf der Zeichnung ist eine Schleifscheibe nach vorliegender Erfindung in den Fig. 1
bis 6 in zwei Ausführungsbeispielen im wagerechten Schnitt, Vorderansicht und Grundriß
dargestellt.
Bei der Ausführung nach Fig. 1 bis 3 sind in einem zweckmäßig aus Gußeisen bestehenden
Radkörper α radiale Schraubenbolzen b angeordnet, die mit dem einen Ende in der
Nabe c des Rades und mit dem anderen in dem rechtwinklig vorspringenden Rand d desselben
gelagert sind. Die Bolzen tragen nahe der Nabe Kegelräder e, die ineinander eingreifen, so daß bei Verstellung eines Schrau-
benbolzens, die mit Hilfe eines Schraubenschlüssels erfolgen kann, alle Bolzen sich
drehen. Auf ihnen ist ein Klotz f, der mit einem Ansatz h in Schlitzen i des Radkörpers
gleiten kann, auf und nieder schraubbar. In den Klotz sind die schwalbenschwanzförmig
gestalteten Schleifstücke g eingesetzt, die zweckmäßig in eine Metallhülle / eingefaßt
und an ihren freien Enden in einem entsprechend geformten Ausschnitt am Rand d der
Scheibe geführt und gehalten sind. Sollen die Schleifstücke nachgestellt werden, so ist
es nur erforderlich, einen der Schraubenbolzen zu verdrehen. Wenn bei einer geringeren
Anzahl von Schleifstücken die Kegelräder, damit sie zum gegenseitigen Eingriff kommen
können, unzweckmäßig groß ausfallen wurden, so kann auch ein gemeinsamer Antrieb durch
ein auf der' Nabe c gelagertes Kegelrad herbeigeführt werden. Letzteres bietet den Vorteil,
daß alle Schraubenbolzen gleiches Gewinde erhalten können, während sie bei der erstgenannten Anordnung, damit eine Verstellung
der Schleifstücke im gleichen Sinne erfolgt, abwechselnd Rechts- und Linksgewinde
besitzen müssen. ■
Bei der Ausführung nach Fig. 4 bis 6 erfolgt die Verstellung der Schleifstücke g durch
eine Kurvenscheibe m, die auf der Nabe c des Radkörpers α gelagert ist. In die spiralförmig
verlaufenden Nuten η der Scheibe m . greifen die die Schleifstücke g tragenden
Klötze f mit Hilfe von Zapfen 0 ein. Bei Drehung der Kurvenscheibe m gleiten die
letzteren in den Nuten η entlang und erteilen dabei den Klötzen f sowie den Schleif-
stücken eine radiale Verschiebung. ' Um den letzteren Halt und Führung zu geben, ist
gegen den Radkörper α mittels der Schrauben Tp eine deckelartige, mit entsprechenden
Ausschnitten zur Aufnahme der Schleifstücke versehene Platte s geschraubt.
Naturgemäß kann die Verstellbarkeit der Schleifstücke beim Erfindungsgegenstand auch
durch Benutzung von Exzenterscheiben oder
ίο durch Anordnung der Schleifstücke nach Art
der Irisverschlüsse bei photographischen Vorrichtungen erzielt werden.
Claims (3)
- Patent-Ansprüche:I. Schleifscheibe aus einzelnen Schleifblöcken, die in dem festen Radkörper behufs Veränderung des Scheibendurchmessers radial verschoben werden können, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Schleifblöcke (g) durch eine allen gemeinsame Stellvorrichtung gleichzeitig bewegt werden.können. .
- 2. Schleifscheibe gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellvorrichtung durch in dem Radkörper (α) radial gelagerte, mittels Kegelräder (e) untereinander verbundene Schraubenbolzen (b) gebildet ist.
- 3. . Schleifscheibe gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellvorrichtung durch eine in dem Radkörper (a) drehbare, mit spiralförmigen Nuten (n) versehene Kurvenscheibe (yn) gebildet ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE197967C true DE197967C (de) |
Family
ID=460807
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT197967D Active DE197967C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE197967C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3736976A (en) * | 1971-06-17 | 1973-06-05 | T Palmer | Retractable awning structure |
-
0
- DE DENDAT197967D patent/DE197967C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3736976A (en) * | 1971-06-17 | 1973-06-05 | T Palmer | Retractable awning structure |
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