DE1978734U - Schrank mit heraeusklappbarer arbeitsplatte. - Google Patents
Schrank mit heraeusklappbarer arbeitsplatte.Info
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
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Description
Herbert Behrens g · Q O fi f) ft r 4Γ Q Λ-^ Be/Gs 9
Neuenburg' - - .,- :
Humboldtstrasse
Die Neuerung bezieht sich auf eine in einem Schrank angeordnete und aus diesem herausschwenkbare Arbeitsplatte, die in ihrer Ruhelage
senkrecht steht und dabei die gesamte Frontfläche des Schrankes einnimmt, und die in ihrer Wirklage, also in der herausgeschwenkten
Stellung.annähernd in der Mitte der Höhe des Schrankes in waagerechter Lage und bei weiterer Verschwenkung
wieder in annähernd senkrechter Lage festsetzbar ist, wobei die Innenfläche der Arbeitsplatte dadurch nach oben bzw. nach aussen
gekehrt wird.
Der neuerungsgemässe Schrank mit heraüsschwenkbarer Arbeitsplatte
soll beispielsweise als Labortisch für Institute, als Arbeitsbzw. Werkplatte für Architekturbüros, zu Lehrzwecken und insbesondere
als Montageplatte für Spielzeugeisenbahnen und Autorennbahnen Verwendung finden.
Es sind derartige Schranke verschiedener Bauart bekanntgeworden,
bei denen die Montageplatten an ihrem unteren Ende mit dem Schrank
durch Scharniere verbunden sind. Diese Montageplatten haben bekanntlich
den Nachteil, dass ihr gesamtes Gewicht beim Heraus-
und Hineinschwenken aus bzw. in den Schrank durch die bedienende Person getragen werden muss. Dieses wirkt sich besonders ungünstig
aus, wenn auf den Montageplatten beispielsweise Modelleisenbahnanlagen oder gar Prüf- und Messgeräte einer Laboranlage montiert
sind.
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Herbert Behrens Be/Gs 9
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Humboldtstrasse
Ein weiterer Nachteil dieser bekanntgewordenen Montageplatten besteht darin, dass sie sich in ausgeschwenktem Zustand, also
in der waagerechten Lage, mit dem Boden des Schrankes in einer Höhe befinden. Dadurch müssen diese Schränke, um ein Freimass
zum Fussboden zu erhalten, entweder mit einem verhaltnxsmassig
hohen Unterbau (zum Beispiel mit Beinen) versehen werden, oder in einer entsprechenden Höhe an einer Wand aufgehängt werden..
Weiterhin ist hierbei von Nachteil, dass derart aufgehängte Montageplatten mit ihrem gesamten Höhenmass aus dem Schrank herausragen,
was unnötig viel Eaum erfordert.
Um diese Nachteile zu vermeiden, sind weiterhin Schränke mit Montageplatten bekanntgeworden, deren Schwenkpunkte in der Mitte
ihrer Höhe vorgesehen sind. Zu diesem Zweck sind an den vorderen Kanten der Seitenwände der Schränke Schwenkelemente vorgesehen,
auf denen die Montageplatten schwenkbar gelagert sind. Diese Schränke erfordern jedoch eine Innentiefe, die mindestens
so gross ist, wie die Hälfte der-Gesamthöhe der Montageplatte.
Hierbei ist von Nachteil, dass die Schränke auch im geschlossnen Zustand einen verhältnismässig grossen Stellplatz benötigen, und
dass ihr Aussehen durch die verhältnismässig grosse Bautiefe aus
dem Eahmen normaler Wohnmöbel fällt.
Die vorliegende Neuerung hat die Aufgabe, die Nachteile der bekanntgewordenen Schränke mit Montageplatten zu vermeiden und einen
solchen zu schaffen, bei dem die Montageplatte erstens die
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gesamte Höhe des Baumasses des Schrankes einnimmt, der Schwenkpunkt
seiner Montageplatte in der Mitte deren Höhe vorgesehen ist und drittens das Innenmass der Tiefe kleiner ist, als die Hälfte der
■ Höhe der Montageplatte. Die Neuerung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Montageplatte zwei Schwenkpunkte besitzt, von denen zunächst
nur der erste als Drehpunkt wirksam ist, während der zweite um diesen bis zu einem Anschlag - der ausserhalb des Schrankes
gebildet wird - im Kreisbogen verschwenkt wird und anschliessend der zweite Schwenkpunkt als Drehpunkt wirksam wird,
wobei nunmehr der erste Schwenkpunkt kreisbogenförmig um den zweiten Schwenkpunkt bewegt wird.
In der näheren Ausbildung ist der neuerungsgemässe Schrank mit Montageplatte dadurch gekennzeichnet, dass der erste Schwenkpunkt
durch am unteren Ende der Montageplatte vorzugsweise seitlich angeordnete und an der unteren Vorderkante des Schrankes
anliegende Rollen und der zweite Schwenkpunkt durch in der Mitte der Höhe der Montageplatte seitlich angeordnete Bolzen und durch
vorzugsweise an den oberen Enden der Seitenwände des Schrankes schwenkbar angeordnete Lenker gebildet wird, die nach Ausführung
der Schwenkbewegung der Montageplatte um den ersten Drehpunkt als zweiter Drehpunkt wirksam werden.
In weiterer Ausbildung der Neuerung ist der Schrank mit Montageplatte
dadurch gekennzeichnet, dass vorzugsweise an den Seitenwänden des Schrankes Führungsbahnen für die Rollen vorgesehen
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sind, die im Wesentlichen eine Kreisbahn zu dem zweiten. Drehpunkt der Montageplatte bilden. Weitere Merkmale dieses
Ausführungsbeispiels des neuerungsgemässen Schrankes mit Montageplatte ergeben sich aus der Beschreibung und
den Zeichnungen, die nachfolgend aufgeführt sind.
Es zeigen:
Fig. 1 den neuerungsgemässen Schrank mit herausklappbarer Montageplatte in Seitenansicht,
Fig. 2 eine zweite Seitenansicht,
Fig. 3 eine Teilansicht der Montageplatte,
Fig. k eine Seitenansicht der Montageplatte,
Fig. 5 eine schaubildliche Darstellung eines ersten Ausführungsbeispiels,
Fig. 6 eine schaubildliche Darstellung eines zweiten Ausführungsbeispiels.
Wie aus"Fig. 1 hervorgeht, weist ein Schrank 1 an seiner
Frontseite eine Öffnung 2 auf, in der eine Montageplatte angeordnet ist. Im geschlossenen Zustand des Schrankes steht
die Montageplatte 3 senkrecht, so dass die Öffnung 2 ausgefüllt ist.
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Die Montageplatte 3 weist an ihrem unteren Ende seitlich angeordnete Rollen k auf, über die sie sich auf
der Bodenplatte 5 des Schrankes 1 abstützt. Vorzugsweise in der Mitte ihres Höhenmasses weist die Montageplatte
3 seitlich angeordnete Bolzen 6 auf, die ihr wie die Rollen *f als Schwenkpunkt dienen und gemeinsam
mit Lenkern 7, die vorzugsweise am oberen Ende der Seitenwände
des Schrankes 1 an Bolzen 8 gelenkig befestigt sind, als Drehpunkt wirksam werden können.
Die Lenker 7 sind mit Langlöchern 7a versehen, in die
die Bolzen 6 der Montageplatte 3 eingreifen. Des__weiteren
weisen die Lenker 7 Freiarbeitungen 7b auf, die es ermöglichen, dass sie von den Bolzen 6 der Montageplatte 3 abgestreift
werden können.
Die Langlöcher 7a der Lenker 7 sind so ausgebildet, dass sich die Bolzen 6 in der Grundstellung der Montageplatte
an ihrem oberen Ende befinden, und dass ihre unteren Enden in der Stellung I der Montageplatte 3 - also in einer um
die Rollen k verschwenkten Lage - als Anschläge für die Bolzen 6 wirksam werden.
An den Innenflächen der Seitenwände 9 des neuerungsgemässen Schrankes 1 sind Führungsbahnen 10 und 11 befestigt, die vorzugsweise
zu dem in der Stellung I der Montageplatte 3
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gebildeten Drehpunkt für die Bolzen 6 im Wesentlichen kreisbogenförmig ausgebildet sind und als Rollbahn für
die Rollen k der Montageplatte 3 dienen.
Bei diesem Ausführungsbeispiel weisen die oberen Führungsbahnen 11 Anschläge 11a und 11b auf, die für die
Rastung der Rollen 6 der Montageplatte 3 in den Stellungen
II und III dienen. Es ist selbstverständlich ohne weiteres möglich, die Führungsbahnen 10 und 11 einstückig
und ohne Stufen auszubilden, wobei nur Vertiefungen in den Führungsbahnen zur Rastung der Rollen 6 vorgesehen zu werden
brauchen. Die Montageplatte 3 ist mit einer Verriegelungseinrichtung versehen, vermittels derer sie in allen
vier Stellungen, die in Fig. 1 dargestellt sind, festsetzbar ist. Derartige Verriegelungseinrichtungen sind allgemein
bekannt und daher nicht näher dargestellt.
Die Montageplatte 3 besteht vorzugsweise aus zwei Platten,
und zwar der eigentlichen Montageplatte 3a und einer Abdeckplatte
3b ι die vermittels Schrauben 12 und Steckscharniere 13 miteinander verbunden sind (siehe Fig. 3)· Eine
der beiden Platten 3a$ 3b ist mit Versteifungsrippen 3c
versehen, die wiederum Freiarbeitungen J>& für zum Beispiel
Stromführungsleitungen aufweisen, die unterhalb der Montageplatte verlaufen sollen. Die Abdeckplatte yo dient hierbei
nur zur Verbesserung des Aussehens des Schrankes im
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geschlossenen Zustand. Es ist selbstverständlich möglich,
den Sehrank mit Türen oder entsprechenden Teilen zu versehen, wodurch die Montageplatte nur aus einem
Teil zu bestehen braucht (siehe Fig. 6).
An seinem vorderen, unteren Ende weist der Schrank 1 eine Kante 1a auf, die als Anschlag für die Rollen A-der
Montageplatte 3 im geschlossenen Zustand dient.
An der Innenseite der Rückwand 1^- des Schrankes 1 sind
Ablagerillen 15 vorgesehen, in denen Teile, die nicht
auf der Montageplatte 3 fest montiert sind, abgelegt werden können.
Weiterhin sind am oberen Ende der Rückwand in den Zeichnungen nicht dargestellte Haltemittel angeordnet, vermittels
derer der Schrank - um einen festen Stand zu erhalten - an einer Wand befestigt werden kann.
Wenn die Montageplatte 3? die in ihrer Grundstellung
senkrecht steht und ihre Arbeitsfläche nach innen kehrt, in die waagerechte 'Stellung II geschwenkt werden soll,
wird sie zunächst um ihren ersten Drehpunkt (Rollen k) in die Stellung I geschwenkt. Dabei gelangen die Bolzen
der Montageplatte 3 an die unteren Enden der Langlöcher 7a
der Lenker 7■> die hierdurch ebenfalls um ihre Bolzen 8 aus
dem Schrank 1 herausgeschwenkt werden. Bei weiterer Verschwenkung der Montageplatte 3 wälzen sich die Rollen k auf
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den Führungsbahnen 10 ab, wodurch nunmehr die unteren Enden der Langlöcher 7a der Lenker 7 und die Bolzen 6
der Montageplatte 3 als Drehpunkt wirksam werden.
Soll die Montageplatte 3 in die Stellung III geschwenkt
werden, in der die Arbeitsfläche nach aussen gekehrt ist, braucht sie nur über die Anschläge 11a für die Rollen k
gezogen und weiter verschwenkt zu werden. Dabei wälzen sich die Rollen h nunmehr auf den Führungsbahnen 11 ab.
Wie Fig. 2 zeigt, kann die Montageplatte 3 ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen aus dem Schrank herausgenommen werden,
indem die Lenker 7 über ihre Freiarbeitungen 7b von den
Bolzen 6 getrennt werden. Die gesamte Montageplatte 3 kann sodann mit ihren Rollen k über die Kante 1a des Schrankes
gehoben werden .und an einem anderen Ort benutzt, mit weiteren Geräten versehen oder geändert werden.
Weiterhin lässt sich der Fig. 2 entnehmen, dass die Montageplatte 3 sich auch im eingebauten Zustand - beispielsweise
zum Zweck einer schnellen Veränderung einer unterhalb der Arbeitsplatte 3a verlaufenden elektrischen Verdrahtung auseinandernehmen
lässt, indem nach Lösen der Schrauben die Abdeckplatte 3b um die Scharniere 13 nach unten abgeklappt
wird.
Claims (1)
- P.A. 329 005*15.8.87NeuenburgHerbert Behrens Be/Ss 912.Juni 1967HumboldtstrasseSchutzansprüche1. Schrank mit herausklappbarer Arbeits- oder Montageplatte,die in ihrer Ruhelage senkrecht steht,und die in ihrer Wirklage,also in der herausgeschwenkten Stellung,annähernd in der Mitte der Höhe des Schrankes in waagerechter Lage und bei weiterer Verschwenkung wieder in annähernd senkrechter Lage festsetzbar ist,wobei die Innenfläche der Montageplatte nach oben bzw.nach aussen gekehrt wird, dadurch gekennzeichnet,dass die Montageplatte (3) zxirei Schwenkpunkte (^f;6) besitzt,von denen zunächst nur der erste als Drehpunkt (4;1a) wirksam ist,während der zweite um diesen bis zu einem Anschlag (7a) -der aus dem Schrank (1) herausschwenkbar ist- im Kreisbogen verschwenkt wird und anschliessend der zweite als Drehpunkt (6;7a) wirksam wird,wobei nunmehr der erste im Kreisbogen um den zweiten bewegbar ist.2. Schrank mit herausklappbarer Montageplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,dass der erste Schwenkpunkt durch am unteren Ende der Montageplatte (3) Vorzugsweise seitlich angeordnete und an einer unteren Vorderkante (1a) des Schrankes (1) anliegende Rollen (Λ) und der zweite Schxvenkpunkt durch in der Mitte der Höhe der Montageplatte (3) seitlich angeordnete Bolzen (6.) und Langlöcher (7a) von vorzugsweise an den oberen Enden der Seitenwände (9) des Schrankes (1) schwenkbar angeordneten Lenkern (7) gebildet wird,die nach Ausführung der Schwenkbewegung der Montageplatte (3) um den ersten Drehpunkt als zweiter Drehpunkt wirksam sind·3· Schrank mit herausklappbarer Montageplatte nach Anspruch 1 u.2, dadurch gekennzeichnet,dass vorzugsweise an den Seitenwänden (9) des Schrankes (1) Führungsbahnen (10;11) für die Rollen (k) vorgesehen sind,die im Wesentlichen eine Kreisbahn zu dem zweiten Drehpunkt (6;7a) der Montageplatte (3) bilden.— 2 -*£. Schrank mit herausklappbarer Montageplatte nach Anspruch 1 his3, dadurch gekennzeichnet,dass die Führungsbahnen(10; 11) Anschläge (11a;11b) für die Rollen der Montageplatte (3) aufweisen.5. Schrank mit herausklappbarer Montageplatte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,η
dass die Führungsbahnen eistückig ausgebildet sind und Vertiefungenfür die Rastung der Rollen (k) der Montageplatte (3) aufweisen.6. Schrank mit herausklappbarer Montageplatte nach Anspruch 1 u.2, dadurch gekennzeichnet,dass die Lenker (7) Freiarbeitungen (7b) aufweisen,die zu den Langlöchern (7a) eine Öffnung für die Bolzen (6) der Montageplatte (3) bilden.7· Schrank mit herausnehmbarer Montageplatte nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,dass die Montageplatte (3) aus einer Arbeitsplatte (3a) und einer Äbdeckjrplatte (3b) besteht,von denen eine mit Versteifungsrippen (3c) versehen ist,und die vermittels Steckscharniere (13) auseinanderklappbar und voneinander trennbar miteinander verbunden sind.u o. Schrank mit herausnehmbarer Montageplatte nach Ansprch 7idadurch gekennzeichnet,dass die Versteifungsrippen (3c) der Montageplatte (3) mit Freiarbeitungen (3d) versehen sind.9". Schrank mit herausnehmbarer Montageplatte nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,dass die Montageplatte (3) einstückig ausgebildet und mit Versteifungsrippen versehea ist.-3-Al,10. Schrank mit herausklappbarer Montageplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Rückwand (1A-) des Schrankes (1) Äblagerillen (15) angeordnet sind.11. Schrank mit herausklappbarer Montageplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageplatte (3) durch die Wirkung der Freiarbeitungen (7b) der Lenker (7) aus dem Schrankd) herausnehmbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB71413U DE1978734U (de) | 1967-06-15 | 1967-06-15 | Schrank mit heraeusklappbarer arbeitsplatte. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB71413U DE1978734U (de) | 1967-06-15 | 1967-06-15 | Schrank mit heraeusklappbarer arbeitsplatte. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1978734U true DE1978734U (de) | 1968-02-15 |
Family
ID=33325234
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB71413U Expired DE1978734U (de) | 1967-06-15 | 1967-06-15 | Schrank mit heraeusklappbarer arbeitsplatte. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1978734U (de) |
-
1967
- 1967-06-15 DE DEB71413U patent/DE1978734U/de not_active Expired
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