DE19709641C2 - Oberflächenauflage aus tafelförmigen Paneelen - Google Patents

Oberflächenauflage aus tafelförmigen Paneelen

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DE19709641C2 DE1997109641 DE19709641A DE19709641C2 DE 19709641 C2 DE19709641 C2 DE 19709641C2 DE 1997109641 DE1997109641 DE 1997109641 DE 19709641 A DE19709641 A DE 19709641A DE 19709641 C2 DE19709641 C2 DE 19709641C2
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Description

Die Erfindung betrifft eine Oberflächenauflage, insbesondere für Fußböden, Wände und dergleichen, bestehend aus im wesent­ lichen rechteckigen, tafelförmigen Paneelen mit je einer dem zu verkleidenden Untergrund zugewandten Unterseite, einer dem Raum zugekehrten Oberseite sowie umlaufenden Stirnkanten.

Bei einer bekannten Oberflächenauflage der genannten Art (WO 84/02155) werden lange, parallel angeordnete Bretter, beispielsweise auch Dielenbretter für Fußböden, über eine Feder-Nut-Verbindung dicht nebeneinander verlegt. Die Bretter werden ohne Verleimung allein mit Hilfe von U-förmig gestalte­ ten Klammern verbunden, die in schräg ausgebildete Längsnuten zweier benachbarter Bretter eingedrückt sind. Die Klammern sind auf einer Seite mit einer rautenförmigen Umbiegung verse­ hen, die genau im Querschnitt der jeweiligen schräg ausge­ bildeten Nut nachgebildet ist und formschlüssig in diese ein­ greift. Die gegenüberliegende Seite ist dagegen mit einer im Querschnitt runden Umbiegung ausgestattet, die in die Nut des benachbarten Brettes unter Verformung eingedrückt wird.

Wenn ein solcher Verbindungsmechanismus bei Dielenbrettern angewandt wird, so ist ein zuverlässiger Halt nicht möglich. Fußböden werden, wenn sie begangen werden, in sehr kurzen Intervallen punktweise belastet, sodass die Bretter gegenein­ ander arbeiten und sich gegeneinander verbiegen, wobei die an den Dielenunterseiten angeordneten Klammern ständig erhebliche Relativbewegungen der Dielen untereinander ausgleichen und zum Teil mitmachen müssen. Die eingedrückten Klammern würden sich dabei leicht lösen und dann ihre Funktion nicht mehr erfüllen können.

Ferner ist eine Konstruktion bekannt (AT 305 587), bei der eine Flächenverkleidung aus rechteckigen Tafeln mit Hilfe von Verbindungselementen zusammengesetzt werden kann. Zu diesem Zweck ist jede Tafel mit einem erhabenen, umlaufenden Rand versehen, wobei zum Verbinden der Tafeln die beiden erhabenen umlaufenden Ränder aneinander anliegen und von den Verbin­ dungselementen umfasst werden. Ein solcher Verbindungsmecha­ nismus weist den Nachteil auf, dass die Tafelelemente aufwen­ dig gestaltet sind, da sie mit dem relativ hohen, umlaufenden Rand versehen sein müssen, der darüber hinaus noch eine Profi­ lierung aufweisen muss. Der umlaufende Rand muss sogar eine größere Stärke aufweisen als die Plattendicke. Da die umlau­ fenden Ränder einstückig an die Platten angeformt sind, müssen bei der Herstellung der Tafeln erhebliche Materialmengen aus dem vollen ausgearbeitet werden. Zudem müssen auch im Bereich der Verbindungselemente komplizierte Formen ausgearbeitet werden, die einen erheblichen Aufwand darstellen.

Gegenüber dem obengenannten Stand der Technik soll der Erfin­ dung die Aufgabe zugrunde liegen, eine Oberflächenauflage zu schaffen, bei der ein äusserst genaues und sicheres Verlegen der tafelförmigen Paneele mit Hilfe von Befestigungsclips möglich ist, wobei sich die Befestigungsclips nach der Verle­ gung keinesfalls lösen dürfen.

Diese Aufgabe wird in sehr perfekter Weise durch die Kombina­ tion folgender Merkmale gelöst, wobei

  • - jeweils zwei aneinander angrenzende Stirnkanten (4, 5) eines Paneels mit Federn und die beiden anderen aneinander angrenzenden Stirnkanten mit Nuten (9) versehen sind,
  • - die Paneele im verlegten Zustand über die Feder-Nut- Verbindung aneinander anliegen,
  • - an ihren Unterseiten in einem Abstand von ihren Stirn­ kanten Ausnehmungen aufweisen,
  • - in die Ausnehmungen je zweier benachbarter Paneele mindestens ein Befestigungsclip aus Federstahlband eingedrückt ist, der sich im wesentlichen quer zu den jeweiligen aneinander anliegenden Stirnkanten der Paneele erstreckt und die Paneele fest aneinanderhält,
  • - die aus Federstahlband bestehenden Befestigungsclips an ihren Enden hakenförmige Abkröpfungen aufweisen, die in die Ausnehmungen zweier benachbarter Paneele eingedrückt sind,
  • - die hakenförmigen Abkröpfungen der Befestigungsclips aufeinander zugeneigt sind und an der der Feder-Nut- Verbindung zugewandten Innenwand der jeweiligen Klemm­ rille anliegen,
  • - die aufeinander zugeneigten hakenförmigen Abkröpfungen an ihren freien Enden eine Abrundung aufweisen, und
  • - sich an die Abrundung ein entgegengesetzt umgebogener Schenkel anschließt, der im montierten Zustand nach Art eines Widerhakens an der der Feder-Nut-Verbindung abgewandten Innenwand der jeweiligen Klemmrille an­ liegt.

Bei dem Erfindungsgegenstand greifen die seitlichen Bereiche der Befestigungsclips in einfache, leicht herstellbare recht­ eckige Nuten ein und verhaken sich in diesen mit Hilfe der seitlich vorspringenden Schenkel, sodass ein Lösen der Be­ festigungsclips, insbesondere auch beim Begehen eines damit belegten Bodens, praktisch unmöglich ist. Bei der erfindungs­ gemäßen Oberflächenauflage werden die Befestigungsclips prak­ tisch unlösbar in die Nuten eingedrückt. Die hakenförmigen Abkröpfungen, die aufeinander zugeneigt sind, halten die be­ nachbarten Paneele fest und unter Federvorspannung dicht an­ einander, indem sie an den jeweils zu der Feder-Nut-Verbindung hinweisenden Nutwand anliegen. Aufgrund der an den freien Enden der Abkröpfungen ausgebildeten Abrundungen lassen sich die Clips unter federnder Verformung leicht in die Nuten eindrücken, sodass die Montage schnell und bequem erfolgen kann. Die sich an die Abrundungen anschliessenden umgebogenen Schenkel liegen im montierten Zustand nach Art eines Widerha­ kens an der gegenüberliegenden Innenwand der jeweiligen Klemm­ rille an, wobei sie beim Einsetzen leicht verformt werden und unter Federvorspannung an der Nutwand anliegen. Wenn man einen derart eingedrückten Befestigungsclip nach oben herausziehen wollte, so würde sich der Schenkel noch stärker in das Nutma­ terial eingraben, sodass ein festes Verkrallen der seitlichen Bereiche der Befestigungsclips erfolgt. Beim Begehen eines nach dem erfindungsgemäßen Prinzip hergestellten Fußbodens kann sich also trotz erheblicher Belastungen, insbesondere auch Punktbelastungen, der Verbund nicht lösen. Im Gegenteil: durch Relativbewegungen der einzelnen Paneele untereinander, wird der Sitz der Befestigungsclips in den Nuten noch stabi­ ler, sodass auf Dauer ein fester Verbund gesichert ist.

Bei Anwendung der Erfindung kann man also eine erste Reihe der Paneele fest und fugenfrei miteinander verbinden und kann dann diese Reihe nachträglich noch zu den Raumabmessungen ausrich­ ten, sodass beim weiteren Verlegen keine Fehler entstehen, die sich sonst bei herkömmlichen Verlegetechniken von Reihe zu Reihe addieren würden. Wenn die Stirnkanten miteinander ver­ leimt werden sollen, so bilden die Befestigungsclips sofort einen festen Halt, die den Klebevorgang begünstigen. Ein nach­ trägliches Verschieben der Paneele relativ zueinander wird durch die Befestigungsclips verhindert, sodass im nachhinein eine absolut glatte Oberflächenauflage mit geschlossenen Fugen entsteht. Man kommt also mit wesentlich geringerem Aufwand als bisher zu einem optimalen Ergebnis, das mit herkömmlichen Mitteln selbst bei sorgfältigster Verlegung nicht erreichbar gewesen ist.

Die an der Unterseite der Paneele vorgesehenen Ausnehmungen sind vorzugsweise als durchgehende Klemmrillen ausgebildet, die parallel zu den Stirnkanten verlaufen. Aufgrund der durch­ gehenden Klemmrillen ist es möglich, die Befestigungsclips an beliebigen Stellen und in beliebiger Anzahl anzubringen.

Diejenigen Klemmrillen, die den mit den Federn versehenen Stirnkanten der Paneele zugeordnet sind, weisen zweckmäßig den gleichen Abstand von den zugeordneten Stirnkanten auf, während die anderen Klemmrillen, die den mit den Nuten versehenen Stirnkanten zugeordnet sind, ebenfalls jeweils den gleichen Abstand von den zugeordneten Stirnkanten aufweisen. Dadurch ist sichergestellt, dass beim Verlegen immer ein gleicher Rillenabstand zwischen zwei benachbarten Paneelen vorliegt, sodass nur ein einziger Typ der Befestigungsclips erforder­ lich ist.

Der Abstand zwischen den mit den Federn versehenen Stirnkanten und den jeweiligen zugeordneten Klemmrillen kann größer sein als der Abstand zwischen den mit den Nuten versehenen Stirn­ kanten und den jeweiligen zugeordneten Klemmrillen.

Die Klemmrillen sind vorzugsweise als Ausfräsungen ausgebil­ det, die einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt auf­ weisen. Derartige Klemmrillen lassen sich leicht herstellen und die Befestigungsclips können bequem eingedrückt werden. Die oberen Begrenzungskanten der Klemmrillen können leicht gebrochen bzw. mit einer Fase versehen sein, sodass sich das Montagepersonal nicht an eventuellen scharfen Kanten verletzt. Darüberhinaus erleichtern die abgeschrägten Kanten der Klemm­ rillen das Aufstecken der Befestigungsclips.

Im Bereich der Stirnkanten der Paneele kann das Paneelmate­ rial unterhalb der Feder-Nut-Verbindung einen Rücksprung auf­ weisen, der weiter zurückliegt als das Paneelmaterial ober­ halb der Feder-Nut-Verbindung. Im verlegten Zustand verbleibt somit an der Unterseite ein Schlitz, während das Material an der Oberseite dicht aneinander anliegt und eine glatte Fläche bildet. Durch die Vorspannung der Befestigungsclips kann somit das Material oberhalb der Nut-Feder-Verbindung fest zusammengedrückt werden, ohne dass es bei eventuellen Produk­ tionsungenauigkeiten zuerst zu einer Anlage im unteren Bereich kommen kann. Der Rücksprung des Paneelmaterials ist zweck­ mäßig an den mit den Federn versehenen Stirnkanten ausgebil­ det.

Ferner sollte die Feder nur so lang ausgebildet sein, dass sie im vorgelegten Zustand der Paneele nicht am Grund der Nut an­ liegt, sodass gewährleistet ist, dass das Paneelmaterial in jedem Falle im Bereich seiner Oberseite dicht und genau de­ finiert aneinander anliegt. Diese Wirkung kann gezielt auch dadurch unterstützt werden, daß im Bereich der Stirnkanten der Paneele oberhalb der Feder das Paneelmaterial eine Abschrä­ gung aufweist, die im Bereich der Oberseite der Paneele am weitesten vorsteht und im verlegten Zustand den einzigen An­ lagebereich bildet. Durch diese Maßnahme wird eine relativ kleine Berührungsfläche geschaffen, die ein gutes und zuver­ lässiges Aneinanderdrücken gewährleistet. Darüberhinaus ge­ währleistet diese Geometrie, sofern die Stirnkanten mit ein­ ander verleimt werden sollen, einen guten Leimfluß.

Die Erfindgung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschau­ licht und im Nachstehenden im einzelnen an Hand der Zeichnung beschrieben.

Es zeigen:

Fig. 1 eine Stirnansicht einer Ausführungsform eines Paneels,

Fig. 2 eine Ansicht des Paneels gemäß Fig. 1 von unten,

Fig. 3 den Ausschnitt III aus Fig. 1 mit dem Stirnkantenbe­ reich mit der Feder des Paneels in vergrößerter Dar­ stellung,

Fig. 4 den Ausschnitt IV aus Fig. 1 mit dem Stirnkantenbe­ reich mit der Nut des Paneels in vergrößerter Dar­ stellung,

Fig. 5 den Verbindungsbereich zweier benachbarter Paneele im verlegten Zustand mit eingesetztem Befestigungsclip und

Fig. 6 eine Ansicht des Verbindungsbereichs gemäß Fig. 5 von unten.

Nach der Zeichnung wird die Oberflächenauflage, die im vorlie­ genden Fall für Fußböden vorgesehen ist, aus einzelnen Panee­ len 1 zusammengesetzt. Die Paneele 1 sind rechteckig ausgebildet und bestehen aus flachem, tafelförmigem Material, bei­ spielsweise HDF-Material (high density Fiberboard), welches für den Fußbodenbereich vorzugsweise eine Stärke von ca. 8 mm auf weist.

Die auf den Boden aufzulegende Unterseite 2 des Paneels 1 ist mit Balancepapier oder dergleichen versehen, während die zum Raum gewandte Oberseite 3 mit Dekorpapier, beispielsweise mit einem Holzdekor, beschichtet ist.

Jeweils zwei aneinander angrenzende Stirnkanten 4, 5 eines Pa­ neels 1 sind mit einer einstückig angeformten Feder 6 verse­ hen, während die beiden anderen aneinander angrenzenden Stirn­ kanten 7, 8 mit einer eingearbeiteten Nut 9 versehen sind.

Nach Fig. 3 der Zeichnung, in der die mit der Feder 6 versehe­ ne Stirnkante 5 des Paneels 1 in vergrößertem Maßstab darge­ stellt ist, weist das Paneelenmaterial unterhalb der Feder 6 einen Rücksprung 10 auf, der weiter zurückliegt als das Panee­ lenmaterial oberhalb der Feder 6. Oberhalb der Feder 6 ist das Paneelenmaterial mit einer Abschrägung 11 versehen, die im Be- Bereich der Oberseite des Paneels am weitesten zum freien Ende hin vorsteht.

Nach Fig. 4, in welcher die mit der Nut 9 versehene Stirnkante 8 des Paneels 1 in vergrößertem Maßstab dargestellt ist, ist die Nut 9 mit relativ großen Abrundungsradien im Bereich der Kanten versehen, so daß beim Verlegen ein leichtes Einsetzen der Feder 6 des benachbarten Paneels 1 möglich ist.

In dem Bereich oberhalb der Nut 9 ist das Paneelenmaterial mit einer Abschrägung 12 versehen. Nahe der Oberfläche geht die Abschrägung in einen flachen Bereich 13 über, der im verlegten Zustand mit einem entsprechenden flachen Bereich 14 oberhalb der Feder 6 des benachbarten Paneels zusammenwirkt, wobei die beiden flachen Bereiche 13 und 14 dicht aneinander anliegen.

Der wirksame Bereich 15 der Nuttiefe ist dabei etwas länger als der wirksame Bereich 16 der Federlänge, so daß, wie aus Fig. 5 hervorgeht, im verlegten Zustand die Feder 6 die Nut 9 nicht ganz ausfüllen. Darüberhinaus bleibt auch der Rücksprung 10 unter der Feder-Nut-Verbindung frei, so daß zwei benachbar­ te Panelee 1 nur in ihren oberen flachen Bereichen 13 und 14 aneinander anliegen.

Zur festen Verbindung der verlegten Paneele 1 dienen Befesti­ gungsclips 17, die aus dünnen Federstahlbändern hergestellt werden und an den Unterseiten 2 der verlegten Paneele 1 an­ gebracht werden. An der Oberfläche der verlegten Auflage sind die Befestigungsclips 17 folglich nicht sichtbar.

Die Befestigungsclips 17 werden in Ausnehmungen 18 einge­ drückt, die an den Unterseiten 2 der Paneele 1 ausgebildet sind. Wie aus Fig. 2 zu ersehen ist, sind die Ausnehmungen 18 als durchgehende Klemmrillen 19, 20, 21 und 22 ausgebildet, die parallel zu den Stirnkanten 4, 5, 7, 8 verlaufen. Die Klemmrillen sind als Ausfräsungen ausgebildet, die einen rechteckigen Querschnitt aufweisen.

Die Klemmrillen 19 und 20, die parallel zu den mit den Federn 6 versehenen Stirnkanten 4 und 5 verlaufen, haben einen etwas größeren Abstand von den Stirnkanten, und zwar im vorliegenden Ausführungsbeispiel von ca. 45 mm. Die Klemmrillen 21 und 22, die parallel zu den mit der Nut 9 versehenen Stirnkanten 7 und 8 verlaufen, haben einen etwas geringeren Abstand von den Stirnkanten, und zwar im vorliegenden Ausführungsbeispiel von ca. 30 mm.

Die im vorliegenden Ausführungsbeispiel verwendeten Befesti­ gungsclips 17, die eine Breite von ca. 20 mm aufweisen, müs­ sen, wie in Fig. 6 dargestellt, den Bereich zwischen zwei Klemmrillen überbrücken. Zur Befestigung in den Klemmrillen weisen die Befestigungsclips 17 an ihren beiden freien Enden hakenförmige Abkröpfungen 23 auf, die aufeinanderzu geneigt sind und an der der Feder-Nut-Verbindung zugewandten Innenwand der jeweiligen Klemmrille unter Spannung anliegen. Die Ab­ kröpfungen 23 weisen an ihren freien Enden Abrundungen 24 auf, an die sich entgegengesetzt umgebogene Schenkel 25 anschlie­ ßen.

Wie aus Fig. 5 zu ersehen ist, liegen die entgegengesetzt um­ gebogenen Schenkel 25 im montierten Zustand nach Art eines Wi­ derhakens an der der Feder-Nut-Verbindung abgewandten Innen­ wand der jeweiligen Klemmrille an.

Beim Verlegen der Paneele 1 wird zunächst an einer Raumwand eine Paneelenreihe oder eine versetzte Doppelreihe fest mit Hilfe der Befestigungsclips 17 verbunden, so daß die gesamte Reihe bzw. Doppelreihe bequem zu der jeweiligen Wand ausge­ richtet werden kann. Ein Verrutschen der Paneele 1 relativ zueinander ist durch die Befestigungsclips 17 ausgeschlossen. Zusätzlich können die Stirnkanten der Paneele 1 auch noch verleimt werden, bevor die Befestigungsclips 17 aufgesetzt werden.

An die ordnungsgemäß verlegte erste Reihe bzw. Doppereihe kön­ nen sich dann die weiteren Reihen der Paneele 1 anschließen, wobei die Befestigungsclips in beiden Hauptrichtungen als Fixierung dienen.

Bezugszeichenliste

1

Paneel

2

Unterseite

3

Oberseite

4

Stirnkante

5

Stirnkante

6

Feder

7

Stirnkante

8

Stirnkante

9

Nut

10

Rücksprung

11

Abschrägung

12

Abschrägung

13

flacher Bereich

14

flacher Bereich

15

wirksamer Bereich der Nuttiefe

16

wirksamer Bereich der Federlänge

17

Befestigungsclip

18

Ausnehmungen

19

Klemmrille

20

Klemmrille

21

Klemmrille

22

Klemmrille

23

Abkröpfung

24

Abrundung

25

Schenkel

Claims (10)

1. Oberflächenauflage, insbesondere für Fußböden, Wände und dergleichen, bestehend aus im wesentlichen reckteckigen, tafelförmigen Paneelen (1) mit je einer dem zu verkleiden­ den Untergrund zugewandten Unterseite (2), einer dem Raum zugekehrten Oberseite (3) sowie umlaufenden Stirnkanten (4, 5, 7, 8), wobei
jeweils zwei aneinander angrenzende Stirnkanten (4, 5) eines Paneels (1) mit Federn (6) und die beiden anderen aneinander angrenzenden Stirnkanten (7, 8) mit Nuten (9) versehen sind,
die Paneele (1) im verlegten Zustand über die Feder-Nut- Verbindung aneinander anliegen,
an ihren Unterseiten (2) in einem Abstand von ihren Stirnkanten (4, 5, 7, 8) Ausnehmungen (18) aufweisen,
in die Ausnehmungen (18) je zweier benachbarter Paneele (1) mindestens ein Befestigungsclip (17) aus Federstahl­ band eingedrückt ist, der sich im wesentlichen quer zu den jeweiligen aneinander anliegenden Stirnkanten (4, 5, 7, 8) der Paneele (1) erstreckt und die Paneele (1) fest aneinanderhält,
die aus Federstahlband bestehenden Befestigungsclips (17) an ihren Enden hakenförmige Abkröpfungen (23) aufweisen, die in die Ausnehmungen (18) zweier benachbarter Paneele eingedrückt sind,
die hakenförmigen Abkröpfungen (23) der Befestigungsclips (17) aufeinander zugeneigt sind und an der der Feder-Nut- Verbindung zugewandten Innenwand der jeweiligen Klemmrille anliegen,
die aufeinander zu geneigten hakenförmigen Abkröpfungen (23) an ihren freien Enden eine Abrundung (24) aufweisen, und
sich an die Abrundung (24) ein entgegengesetzt umgebogener Schenkel (25) anschließt, der im montierten Zustand nach Art eines Widerhakens an der der Feder-Nut-Verbindung abgewandten Innenwand der jeweiligen Klemmrille anliegt.
2. Oberflächenauflage nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Ausnehmungen (18) als durchgehende Klemmrillen (19, 20, 21, 22) ausgebildet sind, die parallel zu den Stirnkanten (4, 5, 7, 8) verlaufen.
3. Oberflächenauflage nach Anspruch 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß diejenigen Klemmrillen (19, 20), die den mit den Federn (6) versehenen Stirnkanten (4, 5) zugeordnet sind, jeweils den gleichen Abstand von den zugeordneten Stirnkanten (4, 5) aufweisen und daß die anderen Klemmrillen (21, 22), die den mit den Nuten ver­ sehenen Stirnkanten (7, 8) zugeordnet sind, ebenfalls je­ weils den gleichen Abstand von den zugeordneten Stirn­ kanten (7, 8) aufweisen.
4. Oberflächenauflage nach Anspruch 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Abstand zwischen den mit den Federn (6) versehenen Stirnkanten (4,) und den jewei­ ligen zugeordneten Klemmrillen (19, 20) größer ist als der Abstand zwischen den mit den Nuten (9) versehenen Stirn­ kanten (7, 8) und den jeweiligen zugeordneten Klemmrillen (21, 22).
5. Oberflächenauflage nach einem der Ansprüche 2 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß die Klemm­ rillen (19, 20, 21, 22) als Ausfräsungen ausgebildet sind, die einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt auf­ weisen.
6. Oberflächenauflage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß im Bereich der Stirnkanten (4, 5) der Paneele (1) das Paneelmaterial unterhalb der Feder-Nut-Verbindung einen Rücksprung (10) aufweist, der weiter zurückliegt als das Paneelmaterial oberhalb der Feder (6).
7. Oberflächenauflage nach Anspruch 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Rücksprung (10) des Pa­ neelmaterials an den mit den Federn (6) versehenen Stirnkanten (4, 5) ausgebildet ist.
8. Oberflächenauflage nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß die Feder (6) so lang ausgebildet ist, daß sie im verlegten Zustand der Paneele (1) nicht am Grund der Nut (9) anliegt.
9. Oberflächenauflage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da­ durch gekennzeichnet, daß im Bereich der Stirnkanten der Paneele oberhalb der Feder (6) das Paneelmaterial eine Abschrägung (11) aufweist, die im Bereich der Oberseite des Paneels (1) am weitesten vor­ steht und im verlegten Zustand den einzigen Anlagebereich zwischen zwei Paneelen bildet.
10. Oberflächenauflage nach einem der Ansprüche 2 bis 9, da­ durch gekennzeichnet, daß die Begren­ zungskanten der Klemmrillen (19, 20, 21, 22) leicht ange­ schrägt bzw. mit einer Fase versehen sind.
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