DE1968024U - Kipplagerverriegelung fuer kipp-schwenk-fenster, -tueren od. dgl. - Google Patents

Kipplagerverriegelung fuer kipp-schwenk-fenster, -tueren od. dgl.

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DE1968024U
DE1968024U DE1967B0071350 DEB0071350U DE1968024U DE 1968024 U DE1968024 U DE 1968024U DE 1967B0071350 DE1967B0071350 DE 1967B0071350 DE B0071350 U DEB0071350 U DE B0071350U DE 1968024 U DE1968024 U DE 1968024U
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Firma August Bilstein, Ennepetal-Altenvoerct'e i.Wi
"Kipplagerverriegelung für Kipp-Sohwenk-Fenster,
-[Puren od.dgl."
Die Neuerung "bezieht sich auf eine Kipplagerverriegelung für Kipp-Schwenk-Fenster, -Türen od.dgl., insbesondere Metallprofilfenster, die mit einem an der Flügelrahmenunterkante' in der Fähe des vorderen Kipplagers angeordneten, von Hand zu betätigenden Riegel versehen ist, der in der zum Kippen des Flügels notwendigen Yerriegelungsstellung hinter ein am feststehenden Rahmen angeordnetes Terriegelungsstück greift.
Bekannte Kipplagerverriegelungen obiger Art besitzen noch mancherlei Nachteile. Da bei ihnen der Riegel für das wahlweise Kipp- oder S chwenkb'ff nen des Flügels entsprechend umgestellt bzw. verschoben werden muß, kann es leicht zu Fehlbedienungen kommen, beispielsweise für den Fall, daß es die Bedienungsperson aus Unachtsamkeit unterläßt, den Riegel zum Kippöffnen des Flügels hinter das Verriegelungsstück zu schieben, so daß dann der Flügel beim
Zum Schreiben vom ...8..· £U£.LJ...9i>.Z an ..i!M:BE.l&.g.§£y..e^^ Blatt
Kippöffnen an der vorderen Kipplagerseite absackt. Weiterhin sind die "bekannten Kipplagerverriegelungen'-zumeist auf den Vordere eisten der .fensterrahmen unabgedeokt angebracht, wo sie störend in Erscheinung treten, leicht verschmutzen und daher mit der Zeit auch schwergängig werden. Das wirkt sich umso nachteiliger aus, als der Riegel hier ohnehin schon verhältnismäßig-schlecht-" zugänglich, ist, mithin nur schwierig betätigt werden kann.
Der !Teuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kipplagerverriegelung zu schaffen, die die vorerwähnten Mangel nicht aufweist,- vielmehr, bei einfacher baulicher Beschaffenheit fehlbedienungssieher arbeitet, verdeckt angeordnet und leicht zu betätigen ist. Das wird neuerungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß der Äiegel als zwischen den beiden Rahmen verdeckt liegend untergebrachter, um eine waagerechte Achse sehwenkbeweglicher Federschnäpper ausgebildet ist, der an seinem vorderen aus dem Plügelranmenprofil heransragenden Ende eine Drucktaste trägt und an seinem inneren Ende mit einer nach unten abgebogenen Kralle versehen ist, die in der^Kipp- und Sehließstellung des Flügels hinter eine am Verriegelungsstück vorgesehene läse mit schräger Auflauffläche greift. Auf diese" Weise kommt man zu einer Kipplagerverriegelung, bei der die am Federschnäpper vorhandene Kralle beim Schließen des Flügels aus seiner Schwenkö'ffnungssteilung heraus über die
Zum Sareiben vom JLi_iQafiL^ Blatt ...1.
schräge Auflauffläche des Verriegelungsstüekes gleitet, um dann in der Sehließstellung selbsttätig hinter dessen Verriegelungsnase zu greifen, wodurch das Kipplager normalerweise immer verriegelt bleibt, mithin entsprechende Fehlbedienungen mit Sicherheit ausgeschlossen bleiben.Dazu trägt auch der Umstand bei," daß die Schnapperkralle die Nase des Yerriegelungsstückes in der Kipp's teilung, soweit umgreift, daß der Federschnäpper in dieser Flügelstellung nicht zu verschwenken ist, mithin eine entsprechende Fehlbedienungssicherung auch insoweit gegeben ist. Lediglich zum gelegentlichen Schwenköffnen des Flügels braucht die Drucktaste des Federschnäppers nach unten gedrückt zu werden, wodurch die Schnapperkralle über die Nase des Verriegelungsstückes angehoben wird, mithin der Flügel unbehindert in seine Schwenköffnungsstellung gebracht werden kann. Da der gesamte Yerriegelungsmechanismus mit alleiniger Ausnahme der Schnäpper-Drucktaste zwischen den beiden Rahmen verdeckt liegend untergebracht ist, besteht weder Yerschmutzungsgefahr noch eine Beeinträchtigung des glattwandigen Fensterrahmenverlaufs. : .--."- .. . --.''
Merkmal der Feuerung ist der mit der Drucktaste und der Yerriegelungskralle versehene Federschnäpper vorteilhaft beidseitig in den Lagerwangen eines an der Flügelrahmenprofilunterkante verdeckt angeordneten, gabelförmig ausgebildeten Lagerstückes gelagert,
Zum Schreiben vom ...8.· .ί.Μΐ.....1.9£Ζ an ...!.!KiiElMerverriegelung....f ur_................. Blatt i.
dessen Lagerwangen sich. in. der Kippstellung des Flügels auf zu "beiden Seiten der schrägen Äuflauffläche des Yerriegelungsstückes vorhandene Stützflächen abstützen. Dadurch kommt man zu einer sehr schmalen,- gedrungenen Bauart für das Kipplager und dessen Yerriegelungsmeohanismus.
Weitere Merkmale nach der Neuerung seien anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles beschrieben« Dabei zeigt
Pig» 1 die teilweise geschnittene Draufsicht auf den mit der neuen Kipplagerverriegelung versehenen unteren Teil eines Kipp-Schwenk-Fensters, "
Fig. 2 einen Schnitt nach der linie II - II der Jig. 1 in der Schließstellung des Flügels,
Fig. 3 einen der Fig. 2 entsprechenden Schnitt, jedoch, in der Betätigungsstellung des Federschnäppers,
Fig. 4 die Kipplagerverriegelung in der offenen Sehwenkstellung des Flügels und
Fig. 5 die entsprechende - SohnittdarStellung in derKippö'ffnungssteilung des Flügels. ."■""■
Bei dem dargestellten Eipp-Schwenk-Fenster bestehen der feste Rahmen T und der Flügelrahmen 2 aus herkömmlichen Metallprofilen. In dem zwischen den beiden Profilrahmen vorhandenen Raum 3 an der Fensterunterseite sind das vordere Kipplager und sein neuerungsgemäß, beschaffener Ver-
Zum Schreiben vom ..Jb ^$4... J..9JL7 an i.!MBi>.i&.äe.rj^ Blatt .5.
riegelungsinechanismus. .untergebracht.- Zu diesem Zweck ist an der Unterkante des Flügelrahmenprofils 2 das gabelförmige lagerstück 4 mittels der Schrauben 5 befestigt. In den beiden Seitenwangen 6 dieses Lagerstückes sind Lagerbolzen 7 drehbeweglich gelagert,; in die die seitlich vorspringenden Ansätze 8' des aus einem entsprechend geformten Stanzblech bestehenden Federschnäppers 8 eingesetzt sind. Der Federschnäpper 8 trägt an seinem vorderen aus. dem Flügelrahmenprofil 2 vorstehenden Ende die Drucktaste 95 während er an seinem inneren Ende zu einer Kralle 10 nach unten abgebogen ist. Auf das die Kralle 10 tragende Schnäpperende drückt von oben die Feder 11, die in den Schlitz 12 des zwischen den beiden Seitenwangen 6 befindlichen Steges 13 des gabelförmig gestalteten lagerstüokes 4 eingesetzt ist.
An dem feststehenden Kahmenprofil 1 ist das Yerriegelungsstück 14 mittels der Schraube 15 befestigt. Das Yerriegelungsstück 14 besitzt in seinem mittleren Teil eine schräge Auflauffläche 14', die in die rückseitig gelegene Nase 14'' übergeht. ^Zu beiden Seiten der Auflauffläche 14' sind an dem Yerriegelungsstück 14 Stützflächen 14'ff vorgesehen, auf denen sich.die■Seitenwangen 6 des am Flügelprofilrahmen 2 vorhandenen Lagerstückes 4 in der Kippstellung abstützen.
In der in Fig. 2 dargestellten Schließstellung des Fensterflügels greift die am Federschnapper 8 vorhandene
Zum Schreiben vom ..3...Z i$£:LJ.$.$.l.... an !!IiPEl.ää§.£I£Sie.S£l.BSS.....lH£.....:..·..^.^..t.!. Blatt
Kralle 10 mit Spiel hinter die am Verriegelungsstück 14 vorhandene läse H1·· Wird der flügel In die in lig. 5 dargestellte Kippöffnungssteilung bewegt, so setzt sich, die Kralle 10 des Jederschnäppers 8 fest hinter die Nase 14''j wodurch die Kippstellung.einwandfrei verriegelt, der Flügel in dieser Kippstellung also sicher gehalten wird. Soll dagegen der Flügel aus der in Fig. 2 dargestellten Schließstellung in die in Fig.- 4 abgebildete Schwenköffnungsstellung gebracht werden, so wird durch leichten Pingerdruck auf die Drucktaste 9 der Schnäpper 8 bzw. dessen Kralle 10 von der läse HV.* des Verriegelungsstückes abgehoben. Beim Sehließen des Hügels aus seiner Schwenköffnungsstellung heraus, etwa: gemäß fig. 4, gleitet die Kralle 10 an der schrägen Auf lauf fläche 14'; des Yerriegelungsstückes 14 hoch, bis sie schließlich hinter dessen Hase 14'' springt, mithin die. Verriegelung selbsttätig herbeiführt. Eine entsprechende Fehlbedienung ist daher ausgeschlossen. Wesentlich ist weiterhin, daß auch in der in Fig. 5 ersichtlichen Kippstelluhg des Flügels ein Betätigen bzw· Verschwenken-des IederSchnäppers 8 nicht möglich ist, da die Kralle 10 die Fase14'' entsprechend weit umgreift, mithin der Schnäpper 8 in-dieser Stellung nicht von der Fase 14'' des Yerriegelungsstüokes H abgehoben werden kann. Dadurch wird1 also auch eine iehlbedienung des gekippten Hügels vermieden.

Claims (2)

Zum Schreiben vom 3..:...J.$QLA9£1..... an "Ei&£l&£§.£I.§3££2r..§.gelung.... f;Ür,.„„.„.; ...»..!!.„ Blatt .7 Firma August Bilstein, Ennepetal-Altenvoerde i.W. Schutzansprüohe; .',"..
1. Kipplagerverriegelung für Kipp-Schwenk-]?enster, -Türen od. dgl., insbesondere Metallprofilfenster, mit einem an der ITügelrahmenunterlcante in der Iahe des vorderen Kipplagers angeordneten, von Hand zu betätigenden Riegel, der in der zum Kippen des Jlügels notwendigen Yerriegelungsstellung hinter ein am feststehenden Rahmen angeordnetes Terriegelungsstück greift, .. da du roh g e k e η η ζ e i c h net, daß der Siegel als zwischen den.-'beiden Rahmen (1, 2) verdeckt liegend untergebrachter, um eine waagerechte Achse schwenkbeweglicher Lederschnäpper (8) ausgebildet ist, der an seinem vorderen aus.dem Flügelrahmenprofil (2) herausragenden Ende eine Drucktaste (9) trägt und an seinem inneren Ende mit einer nach unten abgezogenen Kralle (10) versehen ist, die in der Kipp- und Schließstellung des Hügels hinter eine am Terriegelungsstück (14) vorgesehene Nase (H'1) mit schräger Auf lauf fläche (14f) greift.
2. Kipplagerverriegelung nach: Anspruch .1, ;.- d a d u r c h gekennzeichn et , daß der/mit der Drucktaste (9) und der Verriegelungskralle (10) versehene Federschnäpper (8) beidseitig in den lagerwangen (6) eines an der Flügelrahmenprofilunterkante verdeckt angeordneten, ga-
Zum Schreiben vom JLlJDäSi 1..i£l... an "MEEl§S.eO:e^iMMB^g...lM...J.......*.^ B!att 8..£
belförmig ausgebildeten Lagerstückes (4) gelagert ist, dessen Lagerwangen (6.) sich in der Kippstellung des Flügels auf zu beiden Seiten der schrägen Auflauffläche (14*) des VerriegelungsStückes (14) vorhandenen Stützflächen (i4ft'O abstützen.
3· Kipplagerverriegelung nach den Ansprüchen 1 und 2, d a durch gekenn ζ ei c "h'-n-e t ""■-.,; daß eine auf das die Kralle (1O) tragende Federschnapperende von oben drückende Feder (11) vorgesehen ist, die in einen Schlitz (12) in dem zwischen den beiden Seitenwangen (6) des gabelförmigen Lagerstücks (4) befindlichen Steg (13) eingeschoben ist. . ; .■ ... - .
4· Kipplagerverriegelung nach den Ansprüchen 1 bis 3j dadurch gekennzeichnet , daß die am Federschnäpper (8) vorhandene Kralle (10) die am Terriegelungsstück (14) vorhandene Hase (14'') in der Kippstellung des Flügels soweit umgreift", daß der Federschnäpper in dieser Stellung nicht zru. betätigen ist. :
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