DE1964052C3 - Vorrichtung zum Elektroschlackenumschmelzen von Metallen, insbesondere von Stählen - Google Patents
Vorrichtung zum Elektroschlackenumschmelzen von Metallen, insbesondere von StählenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Elektroschlackenumschmelzen
von Metallen, insbesondere von Stählen in einer flüssigkeitsgekühlten Kokille, die kürzer
ist als der auf einer Bodenplatte a.-liegende gebildete Metallblock. Bei den bekannten Vorrichtungen der eben
angeführten Art sind die aus der Ko" alle austretenden
erstarrten Blöcke unmittelbar mit der Atmosphäre in Berührung, infolgedessen wird noch während des
Umschmelzvorganges der jeweilige Block an seinem
unteren Ende von der ihn umgebenden Luft stark abgekühlt sobald er eine größere Länge erreicht hat
Diese starke Abkühlung der Blöcke bewirkt, daß in ihnen, falls sie aus warmrißempfindlichen Stahlsorten
bestehen, Abkühlungsspannungsrisse entstehen. Aus anderen Stahlsorten bestehende Blöcke dürfen, selbst
wenn sie unmittelbar nach dem Umschmelzvorgang zur weiteren Verarbeitung in die Schmiede gebracht
werden, wegen ihrer niedrigen Temperatur nicht sogleich in einen normalen Auffangofen gebracht
werden, um das Enstehen von Anwärmspannungsrissen in den Blöcken zu vermeiden. Die Blöcke müssen
vielmehr vorher noch in einem eigenen Ofen vorsichtig 5η
angewärmt werden.
Aus der DE-AN P 42 923 D ist es bekannt, die Schmalseiten einer zum Stranggießen von Metallen
dienenden Kokille mit einer zusätzlichen Kühlung bzw. gegebenenfalls mit einer Beheizung zu versehen bzw.
zwischen den Berührungsflächen der Längs- und Schmalwände der Kokille je eine Wärmeisolierung
anzuordnen. Wenn man diese Kokille zum Elektroschlackenumschmelzen von Metallen verwendete, so
würde sich ebenfalls der bereits in der Anmeldeschrift &n
erwähnte Nachteil ergeben, daß der jeweilige, aus der Kokille austretende Block an seinem unteren Ende von
der ihn umgebenen Luft stark abgekühlt wird, sobald er eine größere Länge erreicht hat. Diese starke
Abkühlung der Blöcke bewirkt, daß in ihnen, falls sie aus warmrißempfindlichen Stahlsorten bestehen, Abkühlungsspannungsrisse
entstehen. Weiters sei darauf hingewiesen, daß die in Rede stehende Kokille einen
länglichen Gießquerschnitt aufweist, wogegen die anmeldungsgemäße Vorrichtung in erster Linie für
runde Gießquerschnitte gedacht ist
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorstehend angeführten Nachteile zu vermeiden und
eine Vorrichtung zum Elektroschlackenumschmelzen von Metallen zu schaffen, die es in besonder? einfacher
und wirksamer Weise gestattet den aus der I.'okille austretenden Metallblock warm zu halten. Erfindungsgemäß
wird dies bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art dadurch erreicht daß zwischen Kokille
und Bodenplatte mehrere den Metallblock umgebende wärmeisolierende zweiteilige Ringe oder wärmeisolierende,
teleskopartig ineinandergehende Rohrteile vorgesehen sind, deren unterster auf der Bodenplatte aufliegt
Bei der Herstellung von Stahlblöcken mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist es vorteilhaft, wenn
die Temperatur des aus der Kokille austretenden Blockes über ca 5000C gehalten wird. Hierdurch können
auch bei den mit ausscheidungsfördernden Metallen wie Nickel-, Molybdän- und Vanadin-legierten Stählen
Phasenausscheidungen vermieden werden, die schädliche Spannungen verursachen. Durch die erfindungsgemäße
Vorrichtung lassen sich auch bei der Herstellung besonders langer Metnilblöcke die vorstehend erwähnten
Spannungsrisse mit Sicherheit vermeiden, ohne daß zur Vermeidung von Anwärmspannungsrissen eigene
Anwärmöfen erforderlich sind. Falls mit dieser Vorrichtung hergestellte Stahlblöcke unmittelbar nach Beendigung
des Umschmelzvorganges einem Schmiedevorgang unterzogen werden, so ergibt sich der weitere
Vorteil, daß infolge der erfindungsgemäßen Warmhaltung des jeweils aus der Kokille austretenden Blockes
wesentlich weniger Wärmeenergie (bzw. äquivalente elektrische Energie) erforderlich ist um den Block auf
Schmiedetemperatur zu bringen, als wenn wie bisher keine Wärmeisolierung für den »us der Kokille
austretenden Block vorhanden ist
Im folgenden wird die Erfindung in zwei Ausführungsbeispielen erläutert die je eine in der Zeichnung
schematisch dargestellte Vorrichtung beinhalten.
F i g. 1 zeigt die eine Vorrichtung im Längsschnitt,
F i g. 2 die in F i g. 1 enthaltenen zweiteiligen Ringe 40 in Draufsicht und
F i g. 3 die andere Vorrichtung im Längsschnitt
Für die in den F i g. 1 und 2 dargestellte Vorrichtung gilt folgendes: Die aus dem umzuschmelzenden Stahl
bestehende, sich selbst verzehrende Elektrode 10 ist konzentrisch zur zylindrischen Gießformwand 21 der
wassergekühlten Kokille 20 angeordnet und taucht mit ihrem unteren Ende in die auf der gebildeten
Metallschmelze 12 schwimmende Schlackenschicht 11 ein. Der durch den Umschmelzvorgang in der
wassergekühlten Kokille 20 gebildete erstarrte Stahlblock 13 ruht auf der horizontal angeordneten,
vorzugsweise aus Kupfer bestehenden Bodenplatte 32 auf. Von dem einen Pol der benützten (nicht
dargestellten) Stromquelle (z. B. Sekundärwicklung eines Transformators) führt eine elektrische Leitung 30
zu der Elektrode 10, wogegen der andere Pol der Stromquelle ebenfalls durch eine elektrische Leitung 31
mit der Bodenplatte 32 verbunden ist. Während des Abschmelzvorganges der Elektrode 10 wird die
Höhenlage derselben und der Kokille 20 mit Hilfe von (nicht dargestellten) Seilzügen so verstellt daß einerseits
die Elektrode 10 in die auf der Metallschmelze 12 schwimmende (zur Reinigung und Abschirmung des
abgeschmolzenen Stahles dienende) Schlackenschicht 11 eintaucht und hierbei ihr Ende den gewünschten
Abstand vom Spiegel der Metallschmelze 12 aufweist und andererseits — außer während der Anfangsphase
des Abschmelzvorganges — die Lage dieses Spiegels relativ zur Kokille 20 unverändert bleibt Sobald hierbei
der Abstand zwischen KokiUe 20 und Bodenplatte 32 etwas größer als die Höhe h der zweiteiligen
wärmeJsoIierendeu Ringe 40 ist, werden die beiden
Hälften eines dieser Ringe 40 so um den aus der Kokille 20 ausgetretenen Teil des erstarrten Blockes 13 gelegt,
daß sie sich an ihren Stirnseiten 41 berühren. Wenn sich der eben erwähnte Abstand um die Höhe h vergrößert
hat, werden auf den den Block 13 umgebenden Ring 40 die beiden Hälften eines weiteren Ringes 40 gelegt und
so fort Die Hälften der Ringe 40 weisen je einen vorzugsweise aus Stahlblech bestehenden Mantel 42
auf, der mit einem wärmeisolierenden Stoff 43, z. B. Asbest, gefüllt ist Um das Aufbringen und Entfernen der
Ringe 40 leicht durchführen zu können, sind deren Hälften an ihren Außenseiten mit je wei Handgriffen 4*
versehen.
Die in F i g. 3 dargestellte Vorrichtung unterscheidet sich von der eben beschriebenen Vorrichtung vor allem
dadurch, daß anstelle der zweiteiligen Ringe 40 unterhalb der Kokille 20 mehrere teleskopartig
ineinandergehende wärmeisolierende Rohrteile 50 vorgesehen sind. Die Kokille 20 und die Rohrteile 50
weisen an ihren unteren Enden auf der Außenseite je einen Bund 22 bzw. 53 auf. Am innersten Rohrteil 50 ist
ein vorzugsweise zweiteiliger Ring 52 mit Hilfe von Schraubenbolzen 51 und Muttern 5Γ befestigt, der sich
an der Oberseite dieses Rohrteiles 50 befindet und gegenüber ihm etwas nach innen vorsteht Außer dem
eben erwähnten innneren Rohrteil 50 ist jeder Rohrteil 50 an seinem oberen Ende auf der Innenseite mit einem
Absatz 54 versehen. Bei der Aufwärtsbewegung der Kokille 20 kommt der an ihr vorgesehene Bund 22 am
Ring 52 und je ein Bund 53 an einem Absatz 54 zum Anliegen. Nach Beendigung des Umschmelzvorganges
wird der innerste Rohrteil 50 von der Kokille 20 durch Abschrauben des Ringes 52 getrennt und der erstarrte
Block 13 wegtransportiert Während des Umschmelzvorganges werden die Rohrteile 50 von der Kokille 20
hochgehoben. Die Rohrteile 50 sind hohl ausgeführt und mit einem wärmeisolierenden Stoff 55, z. B. Asbest,
gefüllt.
Die Hälften der wärmeisolierenden Ringe 40 bzw. die Rohrteile 50 können überdies mit elektrischen Heizstäben
45 bzw. 56 versehen sein, die es gestatten, den aus der Kokille 20 austretenden erstarrten Block 13
zusätzlich noch zu beheizen.
Eine Beheizung des aus der Kokille austretenden Blockes kann jedoch auch mit Hilfe von denselben
umgebenden ringförmigen Gasbrennern erfolgen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Elektroschteckenumschmelzen von Metallen, insbesondere von Stählen, in einer
flüssigkeitsgekühlten Kokille, die kürzer ist als der
auf einer Bodenplatte aufliegende gebildete Metallblock, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Kokille (20) und Bodenplatte (32) mehrere den
Metallblock (13) umgebende wärmeisolierende zweiteilige Ringe (40) oder wärmeisolierende, teleskopartig
ineinandergehende Rohrteile (50) vorgesehen sind, deren unterster (40, 50) auf der Bodenplatte
(32) aufliegt
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
daß die Ringe (40) einen vorzugsweise aus Stahlblech bestehenden Mantel (42) aufweisen, der
mit einem wärmeisolierenden Stoff (43), z. B. Asbest gefüllt ist
3. VorrichfcL'ng nach Anspruch 1, dadurch gekenn- 2«
zeichnet daß ein Rohrteil (50) an der Kokille (20) befestigbar ist und daß die Rohrteile (50) hohl ausgeführt
und mit einem wärmeisolierenden Stoff (55),
z. B. Asbest gefüllt sind.
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Free format text: REITSTOETTER, J., PROF.DIPL.-ING.-CHEM.DR.PHIL.DR.TECHN. KINZEBACH, W., DIPL.-CHEM. DR.PHIL., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN |
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