DE19635262C2 - Auftragsvorrichtung für Toilettenwasser, Parfüm und dergleichen hochviskose und flüchtige Flüssigkeiten - Google Patents
Auftragsvorrichtung für Toilettenwasser, Parfüm und dergleichen hochviskose und flüchtige FlüssigkeitenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Auftragsvorrichtung nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine Auftragsvorrichtung dieser Art ist aus US-5154525 bekannt,
wobei die Kugel in einer konkaven Aufnahmefläche angeordnet ist,
die am freien Ende des Kapillarelementes ausgebildet ist. Hierbei
münden in der konkaven Aufnahmefläche zwei Nuten, die längs des
Kapillarelementes verlaufen. Wenn die Auftragsvorrichtung mit der
Kugel nach unten gehalten wird, kann durch die in der Auf
nahmefläche der Kugel mündenden Nuten zuviel an Flüssigkeit
austreten, während der Flüssigkeitstransport zur Kugel nicht
immer gewährleistet ist, wenn die Auftragsvorrichtung mit der
Kugel nach oben gehalten wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Auftragsvor
richtung der eingangs angegebenen Art so auszubilden, daß die
Abgabe der Flüssigkeit besser dosiert wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale im
kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst. Dadurch, daß ein
Docht aus porösem keramischen Material am freien Ende des
Kapillarelementes angeordnet ist und die Auf nahmefläche der Kugel
in diesem porösem Docht ausgebildet ist, wird am Ende des
Kapillarelementes ein das Ausfließen der Flüssigkeit behinderndes
Element vorgesehen, das aufgrund seiner Porosität für einen
Flüssigkeitstransport zu der Kugel unabhängig davon sorgt, ob die
Auftragsvorrichtung mit der Kugel nach oben oder unten gehalten
wird. Hierdurch wird in jeder Stellung der Auftragsvorrichtung
eine gleichmäßige Abgabe der Flüssigkeit über die abrollende
Kugeloberfläche gewährleistet.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den weiteren
Ansprüchen angegeben.
Die Erfindung wird beispielsweise anhand der Zeichnung näher
erläutert. Es zeigen
Fig. 1 in einem Längsschnitt den Aufbau der Auftragsvor
richtung,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Kapillarelementes,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch das Kapillarelement längs der
Linie B-B in Fig. 2,
Fig. 4 eine Seitenansicht des Dochts,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht des Kapillarelementes,
und
Fig. 6 Teilquerschnitte durch die Nuten des Kapillarelemen
tes.
Fig. 1 zeigt ein hohlzylindrisches Gehäuse 1, in dessen unterem
Abschnitt 1C ein Reservoir 5 für Toilettenwasser, Parfüm oder
dergleichen ausgebildet ist. Dieses Reservoir kann in Form einer
Patrone ausgebildet sein, die austauschbar in dem Gehäuse 1
eingesetzt ist. Bei der in Fig. 1 wiedergegebenen Ausführungsform
ist der untere Abschnitt 1C über ein Gewinde bei 1B mit dem
oberen Gehäuseabschnitt 1A verbunden, so daß der untere Abschnitt
1C abgenommen und mit der betreffenden Flüssigkeit gefüllt werden
kann.
Im oberen Abschnitt 1A des Gehäuses 1 ist ein Kapillarelement 6
eingesetzt, das aus Kunststoff besteht und einen etwa stabförmi
gen Flanschträger 13 aufweist, über dessen Länge in kleinen
Abständen Flanschabschnitte 7, 8 ausgebildet sind, zwischen denen
sich enge Kammern 7A, 8A ergeben, wie dies aus Fig. 2 und 3
ersichtlich ist. Ein unterer verbreiteter Abschnitt 12 des
Kapillarelementes 6 steht mit dem Reservoir 5 derart in Ver
bindung, daß der flanschförmige Abschnitt 12 von der Flüssigkeit
in dem Reservoir 5 benetzt wird.
Auf einer Seite des Kapillarelementes 6 verläuft längs des
Flanschträgers 13 eine schmale tiefe Nut 9, die sich durch die
Flanschabschnitte 7 und 8 hindurch bis zu einem oberen Absatz 15
erstreckt. Diametral gegenüberliegend ist eine breite und flache
Nut 10 ausgebildet, die ebenfalls über die Länge des Flansch
trägers und durch den Absatz 15 hindurch verläuft, so daß sie mit
der Oberseite des Kapillarelementes in Verbindung steht. Die
Flanschabschnitte 7 und 8 sind so ausgebildet, daß sie sich bis
zum Innenumfang des Gehäuses erstrecken, wie Fig. 1 zeigt, wobei
sie im wesentlichen kreisförmig um den Flanschträger 13 ausgebil
det sind, wie Fig. 5 zeigt. Die Flanschabschnitte 8 auf dem
mittleren Abschnitt des Kapillarelementes 6 haben eine größere
radiale Ausdehnung als die Flanschabschnitte 7 am Oberteil des
Kapillarelementes, so daß eine Hülse 22 mit der Halterung 3A für
eine Kugel 2 in den Gehäuseabschnitt 1A eingesetzt werden kann.
Die Nut 9, die sich radial über die Tiefe der Flanschenabschnitte
7 und 8 und etwas in den Flanschträger 13 hinein erstreckt, ist
über eine Öffnung 16 im Nutgrund im Bereich der oberen Flansch
abschnitte 7 mit einer axialen Bohrung 17 am oberen Ende des
Kapillarelementes verbunden, in die ein Docht 11 eingesetzt ist.
Dieser Docht 11 ist stabförmig ausgebildet und weist einen
verbreiterten oberen Abschnitt auf, auf dessen Außenseite eine
konkave Fläche 18 zur Aufnahme der Kugel ausgebildet ist, die wie
die Kugel 2 in Fig. 1 in einer Öffnung der Hülse 22 drehbar
gehalten ist.
Der Docht 11
besteht aus einem porösen
keramischen Material, das beispielsweise durch verpreßtes Pulver
ausgebildet ist. Dieses keramische Material nimmt die Flüssig
keit auf und gibt sie über die konkave Fläche 18 an die Kugel 2
weiter, wobei durch die konkave Anlageform an der Oberseite des
Dochtes eine Vergrößerung der Anlagefläche der Kugel erreicht
wird gegenüber einer ebenen Fläche an der Oberseite des Dochtes,
auf der die Kugel aufliegt. Hierzu trägt auch die oben ver
breiterte Ausgestaltung des Dochtes 11 bei.
Der schaftförmige untere Abschnitt des Dochtes mit kleinerem
Durchmesser liegt dicht an der Innenwand der Bohrung 17 an. Die
Unterseite des Schaftabschnitts des Dochtes hat von dem Boden der
Bohrung 17 einen Abstand von maximal 0, 2 mm, so daß in diesem
Bereich ein kleiner Hohlraum 19 vorhanden sein kann, während im
übrigen der Docht an der Bohrungswand anliegt.
Durch die Benetzung des unteren flanschförmigen Abschnitts 12 am
Kapillarelement gelangt die Flüssigkeit aufgrund ihrer Ober
flächenspannung über eine axiale Verbindungsnut 20 auf dem Umfang
eines von dem unteren Flanschabschnitt 12 beabstandeten Flansches
21 und über eine Umfangsnut 14 in die enge Nut 9 und von dieser
in die engen Kapillarkammern 8A zwischen den Flanschabschnitten
8 sowie über die Kammern 7A zwischen den Flanschabschnitten 7 bis
in den Bereich der Bohrung 17, längs der sie durch den Docht 11
bis zur Anlagefläche 18 der Kugel vordringt.
Die axiale Verbindungsnut 20 in Fig. 3 kann auch an dem Flansch
abschnitt 12 ausgebildet sein, insbesondere wenn dieser einen
geringeren axialen Abstand von dem Flansch 21 hat.
Die breitere Nut 10, die sich nur über einen Teil der Tiefe der
Flanschabschnitte erstreckt und in radialer Richtung vertiefte
Kammern 10B aufweist, dient für den Ausgleich des Luftdrucks in
dem Gehäuse bzw. im Bereich des Kapillarelementes 6. Hierfür
steht die breitere Nut 10 über die axiale Nut im oberen End
flansch 15 des Kapillarelementes mit dem Bereich der Kugelhalte
rung 3A in Verbindung, wobei an der Kugelhalterung 3A Luftdurch
lässe 3 ausgebildet sind, wie die Draufsicht längs der Linie A-A
in Fig. 1 zeigt.
Die Flanschabschnitte 7 erstrecken sich vorzugsweise in Achs
richtung über die Öffnung 16 im Nutgrund hinaus nach oben bis zu
dem oberen Endflansch 15, so daß in diesem Bereich der Ver
bindungsöffnung 16 zu der Bohrung 17 zur Aufnahme des Dochtes
ausreichend Flüssigkeit zur Verfügung steht, die durch Kapillar
wirkung und aufgrund ihrer Oberflächespannung durch Benetzung des
Kapillarelementes aus dem Reservoir 5 selbsttätig gefördert wird,
wobei die Flüssigkeit die enge Nut 9 und die Kammern zwischen den
Flanschabschnitten 7, 8 füllt, so daß sie ohne Unterbrechung aus
dem Reservoir bis zur Oberfläche der Kugel 2 gelangt. Es kann ein
sehr fein dosierbarer Auftrag durch die auf der Haut abrollende
Kugel vorgenommen werden kann. Die Luftdurchlässe 3 an der
Kugelhalterung sind ausreichend klein, so daß sie ein Verdunsten
der Flüssigkeit weitgehend verhindert, während andererseits genug
Luft hindurchtreten kann, um einen Luftdruckausgleich in dem
Gehäuse zu erreichen. Durch die breite und flache Nut 10 mit den
radialen Vertiefungen 10B wird keine Flüssigkeit gefördert. Diese
Nut dient nur der Luftzufuhr und dem Ausgleich des Luftdrucks.
Dadurch gelangt keine Flüssigkeit durch die Luftdurchlässe 3 nach
außen, wenn die Vorrichtung gekippt wird.
Das Gehäuse mit Reservoir und Kapillarelement 6 besteht vorzugs
weise aus Kunststoff, während die Kugel 2 vorzugsweise aus Metall
hergestellt ist. Der Durchmesser der Kugel liegt vorzugsweise
zwischen 3 und 6 mm. Der Radius des konkaven Auflageabschnitts
18 am Docht 11, der die Kugel aufnimmt, kann dem der Kugel ent
sprechen, wobei zum freien Rand der konkaven Fläche hin der
Radius etwas größer wird. Vorzugsweise werden drei über den
Umfang verteilte Luftdurchtrittsöffnungen 3 in der Kugelhalterung
ausgebildet. Der Durchmesser der Kugel beträgt vorzugweise 5,5
mm, während der Radius an der konkaven Fläche 18 zur Aufnahme der
Kugel einem Durchmesser von 6 mm entsprechen kann. Gehalten wird
die Kugel durch die Abschnitte 3A zwischen den Luftdurchlaßöff
nungen.
Fig. 6 zeigt in perspektivischer Darstellung das Kapillarelement
6 mit der Bohrung 17 zur Aufnahme des Dochtes 11. Die enge Nut
9 hat eine Breite von 0, 3 mm, während die breite Nut 10 eine
Breite von 1, 0 bis 1, 5 mm hat. Die Flanschabschnitte 7 und 8
können eine Dicke von 0,3 mm haben, wobei die dazwischen
ausgebildeten Kammern 7A, 8A eine Ausdehnung von ebenfalls 0,3
mm haben können, so daß sie sich zuverlässig mit der Flüssigkeit
aus dem Reservoir füllen.
Die Kapillarwirkung bewirkt, daß das Toilettenwasser kontinuier
lich durch die Kammern, die enge Nut und über den Docht zu der
Kugel verteilt wird, wobei die Flüssigkeitsmenge in der Nut 9 im
wesentlichen konstant bleibt, unabhängig davon wie niedrig der
Flüssigkeitsstand in dem Reservoir ist. Dementsprechend bleibt
auch die Zufuhr von Flüssigkeit zu der Kugel konstant und es
erfolgt eine Flüssigkeitszufuhr zu der Kugel, bis die Füllung der
letzten Kammer des Kapillarelementes aufgebraucht ist.
Auf dem Gehäuse ist ein Kappe 4 aufgesteckt, die auf der
Innenseite mit radial abstehenden Rippen 4A versehen ist, wie
Fig. 1 zeigt. Diese Rippen dienen zur Fixierung der Kugel 2, an
der sie über abgerundete Ecken anliegen können. Bei dem in Fig. 1
wiedergegebenen Ausführungsbeispiel haben die Rippen einen
geringen Abstand von der Kugel. Diese Halterung dient dazu, ein
Herausfallen der Kugel selbst dann zu verhindern, wenn der
Auftragsstift zu Boden fällt oder in anderer Weise einer
Erschütterung ausgesetzt ist. Anstelle der Rippen 4A kann auch
ein Kunststoffring in die Kappe 4 zur Halterung der Kugel 2
eingesetzt sein.
Die Auftragsvorrichtung in Form eines Stiftes kann beispielsweise
einen Durchmesser von etwa 1 cm und eine Länge von 13 cm haben,
wobei der Stift eine Hohlraumkapazität von annähernd 3 cc haben
kann. Das Reservoir kann beispielsweise etwa 0,1 oz Toiletten
wasser aufnehmen.
Claims (8)
1. Auftragsvorrichtung für Toilettenwasser, Parfüm und der
gleichen hochviskose und flüchtige Flüssigkeiten, umfassend
ein Gehäuse (1) mit einem Reservoir (5) für das Toiletten
wasser, ein mit diesem Reservoir in Verbindung stehendes
Kapillarelement (6), das dicht beabstandete Flanschab
schnitte (7, 8) längs eines sich axial erstreckenden
Flanschträgers (13) aufweist, wobei sich eine Nut (9) und
diametral gegenüberliegend eine breite Nut (10) in Achs
richtung durch die Flanschabschnitte (7, 8) erstrecken, und
eine Kugel (2), die im Vorderende des Gehäuses unter
Ausbildung eines Luftdurchlasses (3), der mit der breiten
Nut (10) in Verbindung steht, drehbar in einer konkaven
Aufnahmefläche gehalten ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die konkave Aufnahmefläche (18) für die Kugel (2) in einem Docht (11) aus einem porösen keramischen Material ausgebildet ist, wobei der Docht (11) in eine axiale Bohrung (17) des Kapillarelementes (6) so eingesetzt ist,
daß er an der Wand der Bohrung dicht anliegt, und in der Wand der Bohrung (17) eine Verbindungsöffnung (16) zu der Nut (9) und zu den Kapillarkammern (7A) zwischen den Flanschabschnitten (7) ausgebildet ist.
daß die konkave Aufnahmefläche (18) für die Kugel (2) in einem Docht (11) aus einem porösen keramischen Material ausgebildet ist, wobei der Docht (11) in eine axiale Bohrung (17) des Kapillarelementes (6) so eingesetzt ist,
daß er an der Wand der Bohrung dicht anliegt, und in der Wand der Bohrung (17) eine Verbindungsöffnung (16) zu der Nut (9) und zu den Kapillarkammern (7A) zwischen den Flanschabschnitten (7) ausgebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei das Schaftende des
Dochtes (11) einen Abstand von maximal 0,2 mm vom Boden der
Bohrung (17) hat.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, wobei der
Docht (11) einen Schaftabschnitt geringeren Durchmessers
und einen verbreiterten Kopfabschnitt mit der konkaven Auf
nahmefläche (18) aufweist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei
das Gehäuse (1) mit Kugelhalterung, Kapillarelement (6) und
Reservoir aus Kunststoff und die Kugel (2) aus Metall
besteht.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei
das Reservoir (5) in einem Abschnitt (1C) des Gehäuses (1)
ausgebildet ist, der über eine Schraubverbindung (1B) mit
dem Gehäuse verbunden ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei
das Reservoir (5) in Form einer Patrone ausgebildet ist,
die in das Gehäuse (1) einsetzbar ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei
eine abnehmbare Kappe (4) vorgesehen ist, die auf der
Innenseite eine Halterung (4A) für die Kugel (2) aufweist,
wobei die Halterung für die Kugel an deren Oberfläche
anliegt oder einen geringen Abstand von dieser hat, wenn
die Kappe auf der Vorrichtung aufgesetzt ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei
der Durchmesser der Kugel 5, 5 mm und der Durchmesser der
Kugelaufnahmefläche (18) am Docht (11) 6 mm beträgt.
Priority Applications (4)
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