DE1963136U - Gattersaegenaufhaengungs- und spannvorrichtung. - Google Patents

Gattersaegenaufhaengungs- und spannvorrichtung.

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DE1963136U DE1964J0012847 DEJ0012847U DE1963136U DE 1963136 U DE1963136 U DE 1963136U DE 1964J0012847 DE1964J0012847 DE 1964J0012847 DE J0012847 U DEJ0012847 U DE J0012847U DE 1963136 U DE1963136 U DE 1963136U
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Description

G-ebrauchsmus t er
Die Neuerung bezieht sieh auf eine Gattersägenaufhängungs- -und Spannvorrichtung für ein Sägegatter mit einer an einem Sägeblatt angebrachten, mit Quersteg versehenen Angel sowie mit einem Sägenspanner, der auf Oberbalken eines antreibbaren, hin- und herbeweglichen G-atterrahmens vorgesehen ist und der, von einem ersten Balken der Oberbalken abgestützt, mindestens eine Reihe Spannkolben hat, die auf den Quersteg in Sägespannrichtung wirken, während ein zweiter Balken der Oberbalken zur Abstützung eines von den Spannkolben entfernten Abstützauflagers zwischen dem Quersteg und dem zweiten Balken dient.
Bei Vorrichtungen dieser Art besitzt ein auf dem ersten Balken aufliegender Druckkörper des Sägenspanners Zylinderbohrungen, welche die von einem Druckmittel beaufschlagbaren Spannkolben aufnehmen. Das Druckmittel wird von einer Druckpumpe her zugeführt. Der auf dem zweiten Balken, vorzugsweise über einen, abgestützte Quersteg wird von mindestens einem der Spannkolben hebelartig gegenüber dem
H8ßü«ISs Diese Unterlege (Besehreibung und Sshuteonspr.) Ist dia suletat eingereichte, sie weicht «n der Worffessuno der Ursprünglich öJngsralühferi Unterlagen ob. Die rechtliche Bsdautung dt Abweichung ist nicht geprüft, DiQ ursprünglleh elnoareiöWen Unterlagen baiUKton sich in dan Amtsokien. Sie kSnrien jaderzeit ohne Noohwels olnoo paöhtlielian Interesses oebührenfrisl eingesehen werden. Auf Antrag werden hiervon ouch F«.tokopien oder FiImnspilvt au «tin üblichen Preisen geliefert. Deutsches Patentamt. Gebräuchsmustenielle.
Sägeblatt belastet, so daß in Abhängigkeit von der Hebelarmlänge und vom durch den Spannkolben ausgeübten Druck das Sägeblatt eine bestimmte Spannung erhält. Jedes der im Sägegatter befindlichen Sägeblätter, die in dieser Art gespannt werden, erhält unter "Vernachlässigung irgendwelcher hemmender Wirkungen de gleiche Zugspannung. Da aber durch Schleifen der Sägezähne die Sägeblätter in der Breite ungleichmäßig abnehmen und man beim Einhang aus verschiedenen G-ründen meistens keine gleichbreiten Sägeblätter einhängen kann, so wird der gefährdete Querschnitt des einzelnen Sägeblattes je qcm unterschiedlich stark beansprucht und zwar an breiten Sägeblättern mit einem geringeren Zug und an schmalen Sägeblättern mit einem stärkeren Zug. Die Zugbeanspruchung kann dabei so groß werden, daß das Sägeblatt zu Bruch geht oder derart gestreckt wird, daß die dem Sägeblatt eigene Spannung, durch die das Sägeblatt im Einhang bestimmte Spannungszonen aufweist und im Ruhezustand eine Ebene bildet, verlorengeht.
Zweck der leuerung ist es, unter Beibehaltung der bisherigen Ausführungsform des Sägenspanners die Vorrichtung derart auszubilden, daß den einzelnen Sägeblättern in größtmöglicher Annäherung jeweils die dem Sägeblattquersehnitt entsprechende gleichmäßige EinhangspannuxLg erteilt wird.
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Zur Erreichung dieses Zweckes besteht die Feuerung darin, daß ein als Abstützauflager dienender Stützkopf im Bereich des zweiten Balkens der Oberbalken bezüglich seiner Entfernung von den Spannkolben verschiebbar und feststellbar ist. Hierdurch wird die dem Sägeblatt erteilte Belastung entsprechend der Hebellänge differenziert, lür jede Sägeblattbreite kann eine entsprechende Entfernung (Hebellänge) eingestellt werden, so daß der an allen Spannkolben vorhandene, etwa gleichmäßige Druck die erwünschte unterschiedliche Wirkung auf das Sägeblatt hat.
Sine besonders zweckmäßige Ausführungsform besteht darin, daß eine auf dem zweiten Balken vorgesehene Brücke oder eine Stützfläche des zweiten Balkens mindestens zwei nebeneinander in Längsrichtung des Balkens verlaufende Nuten oder Reihen von Pfannen hat, in deren jede der Stützkopf paßt und sieh mit dem Quersteg zusammenwirkend abstützen kann, so daß dessen Entfernung von den Spannkolben veränderlich einstellbar ist. Durch Verlagerung des Stützkopfes in die entsprechende Hut oder in die entsprechende Pfanne wird also die Hebelwirkung verändert und damit die dem Sägeblatt zu erteilende Zugkraft zweckentsprechend eingestellt.
Um zu vermeiden, daß der Stützkopf als einzelnes, unter Umständen leicht verlierbares Glied der Angel zugeordnet ist, sieht die
Neuerung vor, daß der Stützkopf am Quersteg oder an einer mit dem Quersteg zusammenwirkenden Stützleiste vorgesehen ist, der "bzw. die in Achsrichtung bzw. relativ zum Druckkörper so verschiebbar ist, daß der Stützkopf in die entsprechende Hut oder Pfanne einleger ist, wobei der Quersteg bzw. die Stützleiste an der Angel vorzugsweise, z.B. mittels Stifte, unverlierbar angebracht ist. Die Stützleiste ermöglicht dabei die weiter unten gegebene Ausführungsform einer mit Keil versehenen Angel, so daß diese Stützleiste dann als Keilunterlage dient.
Um der Bedienung des Sägegatters die Berechnung der zulässigen Einhangspannung für das Sägeblatt zwecks Wahl der richtigen Hut oder Pfanne zu ersparen, sieht die !Feuerung vor, daß jede Nut bzw. Pfanne einem bestimmten Sägeblattquerschnitt zugeordnet ist und die !Tut bzw. Pfanne oder der Quersteg bzw. die Stützleiste und/oder das Sägeblatt / korrespondierende Markierungen, z.B. Farbaufträge oder Buchstaben tragen.
line zweckmäßige Abstützung wird dadurch erreicht, daß der Stützkopf halbkreisförmigen Querschnitt hat, während die Nut etwa Tiertelkreisform mit gleichem ladius aufweisen kann. Eine ausreichende Bewegunsfreiheit für den Quersteg bzw. für die Stützleiste wird dann erzielt, wenn der Stützkopf über die dem zweiten Balken oder der Brücke zugeordnete Ebene des Quersteges bzw. der Stützleiste hervorragt.
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Die relativ großen und unters chi edliehen Winkelstellungen des Quersteges bzw. der Stützleiste sind neuerungsgemäß dadurch möglich, daß der Quersteg in an sich "bekannter Weise gelenkartig an der Angel vorgesehen und relativ zur Angel in Sägeblattebene schwenkbar ist.
'Wegen der zur Wirkung kommenden unterschiedlichen Hebellängen ist es bei der neuerungsgemäßen Vorrichtung wesentlich, daß vor der Wirkung des Sägenspanners das Sägeblatt entsprechend angestellt wird und zweckmäßigerweise erhält sie dabei eine gewisse Vorspannung. Die Neuerung besteht dann darin, daß in an sich bekannter Weise auf den in Angellängsriehtung bewegbaren Quersteg ein Exzenter wirkt. Als gleichwertig sind anzusehen Schraubspindeln einer Schraubangel oder ähnliche Mittel.
Große längenunterschiede der Sägeblätter untereinander werden dadurch ausgeglichen, daß zwischen dem Quersteg und der Stützleiste ein an sich bekannter, verschiebbarer Keil vorgesehen ist.
Weitere Einzelheiten der Feuerung sind aus dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel zu ersehen. In der Zeichnung zeigt
l?ig. 1 eine teilweise Vorderansicht eines beweglichen Gatterrahmens mit hydraulischem Sägenspanner und einem Sägeblatt mit Angel,
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Mg. 2 Draufsicht auf den hydraulischen Sägenspanner ohne Sägeblatt, teilweise aufgebrochen dargestellt,
3 Seitenschnitt durch, den. beweglichen G-atterrahmen mit dem schematisch dargestellten Sägenspanner, dem Sägeblatt und der Angel in yergrößerter Darstellung,
Fig. 4 Vergrößerte Seitenansicht des Sägeblattes, fig. 5 eine Variante zu !ig. 3 und
Pig. 6 die Draufsicht zu Pig. 5·
Wie Pig. 1 bis 3 zeigen, sind an Senkrechtstützen 1,2 eines nicht weiter dargestellten G-atterrahmens einer Gattersäge ein erster Balken 3 und ein zweiter Balken 4 von Oberbalken befestigt, die einen Sägenspanner 5 tragen. Der Sägenspanner 5 hat eine Brücke 6, die auf dem zweiten Balken 4 von oben aufliegt, während ein Druckkörper 7 auf dem ersten Balken 3 angeordnet ist. Eine Druckspindel 9 und ein Druckzylinder 10 bilden eine Druckpumpe. Mittels dieser Druckpumpe werden einer Vielzahl von in Zylinderbohrungen des Druckkörpers 7 gleitbar vorgesehenen Spannkolben 8 Druckflüssigkeit derart zugeführt, daß die Spannkolben 8 heb- und senkbar sind.
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Wie aus Fig. 3 ersichtlich, hat die Brücke 6 an ihrer oberen !"lache eine Unzahl parallel liegender Hüten 15 "bis 17 mit etwa viertelkreisförmigem Querschnitt. Der Abstand der Furten 16 von den Spannkolben 8 ist größer als der Abstand der Int 17. Der Abstand der Furt 15 ist größer als der Abstand der Furten 16 oder 17 von den Spannkolben 8.
Wie aus der Pig. 1 bis 3 hervorgeht, besitzt eine Angel 20 Seitenglieder 21 zum Erfassen eines Sägeblattes 19· Zwischen den Seitengliedern 21 ist eine als Keilunterlage dienente Stützleiste 22 vorgesehen, die aufgrund ihrer an die Seitenglieder anschlagenden Stifte 23 unverlierbar ist und zwischenden beiden Seitengliedern 21 schwenkbar und in der Höhe sowie nach der Seite zu, Pfeile 26, verschiebbar ist. Die Stützleiste 22 trägt einen Stützkopf 24, der einen halbkreisförmigen Querschnitt hat. Der Stützkopf 24 ragt über die der Brücke 6 zugeordnete Ebene der Stützleiste 22 hervor. Über der Stützleiste 22 ist ein bekannter Keil 27 vorgesehen, auf dessen oberer Fläche ein Quersteg 28 relativ zu den Seitengliedern 21 z.B. zu einem bzw. um einen Fietstift 29 verschiebbar und verschwenkbar ist. Eine Bohrung 30 im Quersteg 28 nimmt den an den Seitengliedern 21 vernieteten lietstift 29 mit entsprechendem Spiel auf. Auf einer lläche 31 des Quersteges 28 ist ein an den Seitengliedern 21 drehbar befestigter Exzenter 32 gleitbar. Auf die umgekehrte Anordnung ist üblich.
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Wie aus der Pig. 4 hervorgeht, kann das oben erwähnte Sägeblatt 19» an dem die als Oberangel dienende Angel 20 befestigt ist, in der Weise ausgestaltet sein, daß Markierungslinien 40 und 41 angebracht sind, die mit Buchstaben A und B, siehe Bezugszeichen 42 und 43, oder mit Farbaufträgen, Kerbungen usw. versehen seintonnen. Die Markierungslinie 40 soll den Hinweis darauf geben, daß,wenn eine Zahngrundlinie 45 nach mehrern Schärfschilffen von Sägezähnen 46 bis zu Markierungslinie 40 gelangt ist, eine Umstellung der Zugspannung erfolgen soll. 41 ist dabei die Markierungslinie, aufgrund deren eine weitere Umstellung erfolgen soll, wenn die Zahngrundlinie 45 durch Abschliff der Sägezähne 46 bis zu dieser Linie gelangt ist.
Die Arbeitsweise ist folgende: Die Sägeblätter 19 werden in bekannter Weise in den Gatterrahmen eingehängt. Entsprechend der lage der Zahngrundlinie 45 wird je Sägeblatt 19 die Stützleiste 22 eingestellt. Hat das Sägeblatt 19 eine Breite gemäß lig. 4, wird der Stützkopf 24 der Stützleiste 22 z.B. in die Hut 17 eingelegt. Hat die Zahngrundlinie 45 die Kennmarke 40 erreicht, kommt der Stützkopf 24 der Stützleiste 22 in eine vorausbestimmte Hut Hat die Zahngrundlinie 45 dagegen die Markierungslinie 41 erreicht, was ungefähr dem letzten Terbrauchsstadium des Sägeblattes 19 entspricht, so liegt der Stützkopf 24, wie mit gestrichtelten linien angedeutet ist, in der Hut 15. Nunmehr wird der Keil 27 soweit eingeschoben, daß eine dem Sägeblatt 19 zugeordnete, nicht gezeite Unterangel am unteren Balken des Hahmens fest anliegt,
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woraufhin der Excenter 32 so angezogen wird, daß das Sägeblatt eine gewisse Vorspannung erhält. Dann wird in bekannter Weise im Sägenspanner 5 Druck erzeugt, so daß die Spannkolben 8 sich nach oben bewegen. Je nach Abstand zwischen den Spannkolben 8 ■und der vom Stützkopf 24 eingenommenen Mut 15 bis 17 wird das Sägeblatt 19 verschiedenartig belastet. Das breite Sägeblatt 19 mit der Zahngrundlinie 45 erhält die größte Belastung, während das schmälste Sägeblatt mit der in der Markierungslinie 41 liegenden Zahngrundlinie die geringste Belastung aufzunehmen hat. Die Beanspruchung je qcm des Sägeblattes 19 im gefährlichen Querschnitt ist in allen lallen etwa gleich.
Es kann selbstverständlich der Sägenspanner 5 nur mit einer einzigen Reihe oder mit mehr als zwei Reihen Spannkolben 8 versehen, sein. Anstelle der dargestellten Angel können auch andere Angeln "Verwendung finden. Auch kann der Stützkopf 24 als selbstständiges-Glied oder am Quersteg 28 vorgesehen sein oder es kann ein mit einer einzigen !Tut versehener Teil der Brücke durch Verschieben einstellbar sein. Anstatt der luten 15,16,17 können auch reihenweise Pfannen vorgesehen sein. Die Faten bzw. Pfannen können auch im zweiten Balken 4 eingearbeitet sein. Wesentlich ist, daß die Hebelarmlänge zwischen dem Stützkopf 24 und den Spannkolben 8 entsprechend der Sägeblattbreite veränderlich ist. Pig. 5 und 6 erläutern eine Variante zu Fig. 3. Hier ist der Stützkopf 24 als Reiter ausgebildet, der verschiebbar und feststellbar auf dem Keil 27 sitzt. Der Reiter stützt sich unmittelbar auf der ebenen
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Oberfläche des zweiten. Balkens 4 des Oberbalkens ab. Die Stützleiste 22 entfällt also.
Die Neuerung erlaubt es auch, verschiedene» dicken Sägeblättern den für jedes Sägeblatt erforderlichen Einspannzug zu erteilen. Auf diese Weise können Modellsägeblätter vorschriftsmäßig gespannt werden, die dicker sind als die Sägeblätter des übrigen Einhangs und demzufolge eine größere Spannkraft erfordern und zulassen. Beim Modellschnitt wird bekanntlich außen je ein dickes Sägeblatt angeordnet, während die dazwischen liegenden Sägeblätter wegen des Schnittverlustes dünner sind.

Claims (10)

L236 702-28.4.67 Schutzansprüehe
1) Gattersägenaufhängungs- und Spannvorrichtung für ein Sägegatter mit einer an einem Sägeblatt angebrachten, mit Quersteg versehenen Angel sowie mit einem Sägenspanner, der auf Oberbalken eines&nfcr eibbar en, hin- und herbeweglichen G-atterrahmens vorgesehen ist und der, von einem ersten Balken der Oberbalken abgestützt, mindestens eine Reihe Spannkolben hat, die auf den Quersteg in Sägespannrichtung wirken, während ein zweiter Balken der Oberbalken zur Abstützung eines von den Spannkolben entfernten Abstützauflagers zwischen dem Quersteg und dem zweiten Balken dient, dadurch gekennzeichnet, daß ein als Abstützauflager dienender Stützkopf (24) im Bereich des zweiten Balkens (4) bezüglich seiner Entfernung von den Spannkolben (8) verschiebbar und feststellbar ist.
2) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine auf dem zweiten Balken (4) vorgesehene Brücke (6) oder eine Stützfläche des zweiten Balkens mindestens zwei nebeneinander in Längsrichtung der Brücke verlaufende Hüten (15,16,17) oder Reihen von Pfannen hat, in deren jede der Stützkopf (24) paßt und sich mit dem Quersteg (28) zusammenwirkend abstützen kann.
3) Torrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützkopf (24) am Quersteg (28) oder an einer mit dem Quersteg zusammenwirkenden Stützleiste (22) vorgesehen ist,
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-2-
der bzw. die in Achsrichtung relativ zum Druckkörper (7) so verschiebbar ist, daß der Stützkopf in die entsprechende Hut (15,16,17) oder Pfanne einlegbar ist, wobei der Quersteg bzw. die Stützleiste an der Angel (20) vorzugsweise, z.B. mittels Stiften (23,29) unverlierbar angebracht ist.
4) Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede lut (15,16,17) oder Pfanne einem bestimmten Sägeblattquerschnitt zugeordnet ist und die lut bzw. Pfanne oder der Quersteg (28) bzw. die Stützleiste (22) und/oder das Sägeblatt (19) / korrespondierende Markierungen (40,4-1,42,43) z.B. Farbaufträge oder Buchstaben (42,43) tragen.
5) Torrichtung nach Anspruch 2,3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützkopf (24) halbkreisförmigen Querschnitt hat, während die Hut 15,16/17) etwa Tiertelkreisform mit gleichem Radius aufweisen kann.
6) Torrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützkopf (24) über die dem zweiten Balken (4) oder der Brücke (6) zugeordnete Ebene des Quersteges (28) bzw. der Stützleiste (22) hervorragt.
7) Torrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Quersteg (28) in an sich bekannter Weise
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gelenkartig an der Angel (20) vorgesehen -und relativ zur Angel in Sägeblattebene schwenkbar ist.
8) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gele ermzeiohnet, daß in an sich bekannter Weise auf den in Angelrichtung bewegbaren Quersteg (28) ein Exzenter (32) wirkt.
9) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Quersteg (28) und der Stützleiste (22) ein an sieh bekannter, verschiebbarer Keil (27) vorgesehen ist.
10) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9 dadurch gekennzeichnet, daß der Stützkopf (24) in Form eines Reiters verschiebbar und feststellbar auf dem Keil (27) angeordnet ist.
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