DE1962834U - Reit-spieltier. - Google Patents

Reit-spieltier.

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DE1962834U
DE1962834U DEF31613U DEF0031613U DE1962834U DE 1962834 U DE1962834 U DE 1962834U DE F31613 U DEF31613 U DE F31613U DE F0031613 U DEF0031613 U DE F0031613U DE 1962834 U DE1962834 U DE 1962834U
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Germany
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riding
carrier
wheel axle
wheel
toy
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DEF31613U
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Fehn & Co K G
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Fehn & Co K G
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63GMERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
    • A63G19/00Toy animals for riding

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

•lehn & Go. -KS-., Spielwarenfabrik, Qoburg~»Dörfles ftReit«Spieltier11
Me Erfindung betrifft ein fahrbares Reit^Spieltier mit eiiiem Traggestell für den Tierkörper.
Bei den bekannten fahrbaren Reit^Spieltieren ist eine Fortbewegung des Kindes mit dem Tier nur in der Art möglich, daß sioh das Kind mit den fußen am Boden abstößt und so das Tier vorwärtsschiebt. Bei einem kleineren Kind, dessen fuße noch nicht bis zum Boden reichen, ist zur Vorwärtsbewegung stets die Hilfe einer weiteren Person erforderlich, die das Tier schiebt oder zieht.
Ziel der Erfindung ist es, ein Reit—Spieltier zu schaffen, das von dem Kind durch die Nachahmung der beim Seiten zwangsläufig auftretenden Auf- und Ab« bewegung vorwärts bewegt werden kann.
Diese Aufgabe wird na oh der Erfindung dadurch gelöst, daß das Fahrgestell in Längsrichtung durch Belastung spreizbar, jedem Spreizteil eine Laufradachse und dieser eine das Rüekdrehen verhindernde Sperre züge» ordnet ist. Drückt das Kind auf das Fahrgestell, so vergrößert sich Hern Abstand zwischen den beiden lauf« -radachsen. Da ein Rückdrehen der Räder unmöglich ist, bleibt die hintere lauf radachse an ihrer Ursprung«=· liehen Stellung, während die vordere Laufradachse weiter nach vorne bewegt wird. Beim Entlasten des
Tieres verringert/der Abstand der beiden Achsen wieder. Dabei wird, aufgrund der eingebauten Rück« laufsperren, die vordere Achse nicht bewegt, die hintere Achse jedoch nachgezogen. Das Spieltier hat sich alep etwas nach vorne bewegt.
TJm die Bedienung des Spieltiers für das Kind zu vereinfachen, ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß bei Entlastung die Spreizteile durch Federkraft in die Ausgangslage zurück bewegbar sind.
Torteilhafterweiseweist das Fahrgestell eine die beiden Radaehsen—Träger- verbindende Brücke auf, die aus zwei ipreizbar miteinander verbundenen Teilen besteht. Di ef berden Brüekenteile sind er findung sge» maß durch ein das Abknicken unter Belastung nach *
unten ermöglichendes G-elenk verbunden.
einem weiteren Merkmal der Erfindung ist ein die Knickbewegung nach unten begrenzendes und die Attsgangslage der beiden Brückenteile sicherndes Sperrgliedrvorgesehen. Dieses Sperrglied ist vor« teilhafterweise eine die beiden Radaohsen»Träger verbindende Stange, Welehe am einen Träger fest, am anderen Träger längsversGhieblioh befestigt ist. Zur Begrenzung der Spreizbewegung dient dabei bei«· spielsweise ein am längsversGhiebliGh befestigten Ende, der.Stange angeordneter Schlitz, in welchen ein am Träger befestigter Bolzen eingreift.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, wenn an den beiden Radachsen«Trägern wenigstens eine zwischengeschaltete Zugfeder-angreift. Es wäre jedoch auch denkbar, die beiden durch ein Gelenk verbundenen Brückenteile durch eine entsprechend starke Blattfeder zu ersetzen. Diese würde ebenso ein Abknicken ermöglichen und gleichzeitig die lüekstellfunktion der Zugfedern mit übernehmen.
Es ist nach der Erfindung vorgesehen, daß eine Rück« laufsperre auf jeder RadaGhse sitzt, wobei diese drehbar im Radachsen»Trager gelagert Äst und die
lauf räder drehfest aufnimmt* Durch diese Anordnung ist piDO Radachse nur eine Rücklauf sperre erforderlich. ■_';.; /- "..';■
Die Rücklaufsperre besteht nach einem weiteren Merk« mal der Erfindung aus einem auf der Radachse sitzen» den Klinkenrad und einem damit zusammenwirkenden, am Räda.ohsen«Träger "befestigten, federnden Rastglied. Das Rastglied kann "beispielsweise ein um eine hori«=· zontale Achse schwenkbarer Klinkenhebel oder ein vertikal versehieblicher Stössel sein.
.Schließlichliegt es im Rahmen der Erfindung, daß ein an sich bekanntes, in den Tierkörper eingelassen nesStabilisierungsgestänge am Fahrgestell befestigt ist.. ","■ / ; -.; . ." ν
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels sowie anhand der Zeichnung, Hierbei zeigen:
Fig. 1 eine perspektivischn Ansicht des Spieltieres, wobei jedoch zur besseren Übersichtlichkeit der Tierkörper nur angedeutet ist; '.1Ig.. 2 einen senkrechten Schnitt durch das Fahrgestell des Spieltieres und J?ig.'...3- eine Ausführungsform, einer ^Rücklauf sperre.
Das Spieltier t ist beispielsWeise mit Hilfe des ,Bandeisens 2 auf dem Fahrgestell 3 "befestigt. Das |
- - ■■" "" -; "."■ - "" " - " ' ! fahrg e st eil 3 trägt an s einer Oberseite ein S tabili» \ sierungsgestänge-4, welches in den Tierkörper 1 ein** ragt. Nahe dem -Oberen Ende des vorderen Teilstücks 5 des Stabilisierungsgestänges 4 sind die Handgriffe β befestigt. / ::
Das Palirgesteil 3 bestellt aus den beiden im ¥esent« liehen TJ^fSrmigen Radachsen«Trägern 7> 8, die an inrer Oberseite mit Hilfe der Brücke 9 verbunden sind. Diese Brücke 9*besteht wiederum aus zwei lei» len 10, 11, die durch ein das Abknicken nach unten unter Belastung ermöglichend es G-elenk 12 verbunden sind. ■-_ : .-.■■";' ^ . . ;. "--..".V ·.
In den unteren Inden 13 der Schenkel der Hadachsen« (Träger 7» 8 sind die Radachsen 14 drehbar gelagert. Die Räder 15 sind mit den Radachsen 14 drehfest ver» bunden. \
Etwa in der Mitte jeder Radachse 14 ist eine Rück— 1 aufiperr-e 16 angeordnet. Biese Rücklaufsperre besteht aus einem £est mit der Radachse 14 verbundenen Klinkenrad 17, und einer an einer Querstrebe 18 des Rad« -,
aGhsen«Trägers7bzw. 8 unter Zwischenschaltung einer Feder 19 befestigten Sperrklinke 20. Die Zähne 21 des Klinkenrades 17 sind dabei so ausge» legt, daß eine Bewegung des Fahrgestells nur in Richtung des Pfeiles 22 in Mg. 1 bzw. 2 möglich ist;. "■- "..""'.-.""-."-■-: λ -' ■-." 7 .."■-"-."■ . . - -
Zur Begrenzung der Spreizbewegung der Radächsen-^Trä-» ger 7 bzw. 8 dient eine Stange 23, die am vorderen Radaehsen«Träger 7bei 24 drehbar^ befestigt ist, ,während sie am. hinteren Radaehsen«!Dräger 8 mit Hilfe des Bolzens 25, der in den Schlitz 26 ein« greift,: längsverschieblich ist. Zur Rückstellung der Spreizteile 7, 8 in die ursprüngliche Lage bei Entlastung dienen die beiden Sehraubenfedern 27, die an den Querstreben 18 angreifen.
Im vorderen Radachsen«Träger 7 sind Fußrasten 28 für das auf dem Tier sitzende Kind angebracht.
Die Vorwärtsbewegung des Spielzeugtieres geschieht nun folgendermaßen:
Setzt, sich das Kind auf das Spieltier 1, so knickt unter der Belastung die Brücke 9 nach unten, bis der Bolzen. 25 am.anderen^Ende des Schlitzes 26 an» schlägt |s"le.he_ die gestrichelt dargestelle Stellung in Fig. 2|. Dabei bewegen sich die Vorderräder 15*
■·"■ 7
na oh. vorne» Ein Zurückrollen der Hinterräder 15 wird durch die Rücklauf sperre 16 verhindert. Wird nun das Spieltier 1 entlastet «· dies kann "beispielsweise durch Abstützen auf dem Boden 29 oder den Fußrasten 28 geschehen «·, so wird durch die Wirkung der Feder 27 der Abstand zwischen den "forderen und hinteren Rädern 15, 15* wieder auf das ursprüngliche Maß verkleinert. Dabei werden die Hinterräder 15 nach»ge<» zogen, die Torderräder 15* bleiben jedoch in ihrer Stellung,da die Rücklaufsperre 16* an der Torderrad« achse 14* ein Zurückdrehen der Torderräder 15* tin.» möglich macht. Wurde also das Reittier einmal be— und entlastet, so hat es sich um die Strecke a in fig. 2 weit erbewegt._ ■■. :

Claims (9)

8m- ,.,..078 421 * 11. A-b'- (J --"■■ Schutzanspruohe !
1. Fahrbares Reit»SpielM.e:fe mit einem Traggestell für den Tierkörper, dadureh gekennzeichnet, daß das fahrgestell (3) in Längsrichtung durch Be« lastung spreizbar, jedem Spreizteil (7,8) eine Laufradachse (14) und dieser eine das Rüekdrehen ]
. verhindernde Sperre (16) zugeordnet ist.
2. Heit-»Spieltier nach Anspruch 1, dadurch geifcenn» zeichnet, dal3 "bei Entlastung die Spreizteile
: (7>8) durch Pederkraft (27) in die Ausgangslage zurückbewegbar sind. ;
3. ReitcSpieltier nach Anspruch t und 2, dadurch, ge« kennzeichnet,\ daß das Fahrgestell (3) eine die beiden RadachseneTräger (7j8| verbindenden Brücke (9;| aufweist, die aus zwei ipreizbar miteinander
; yerburidenen Teilen (10,11) besteht.
4. Reitr-Spieltier nach Anspruch 3, dadurch gekenn«, zeichnet, daß die beiden Brüekenteile (10,11) durch ein das Abknicken unter Belastung nach unter] ermöglichendes Gelenk (12) verbunden sind.
5. Reit^Spieltier naeheinem der Ansprüche 1 Ms 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Knickbewegung nach unten "begrenzendes und die Ausgangslage der beiden Irückenteile (10,11)· sicherndes Sperrglied (23) vorgesehen ist,
6. Reit-Spieltier nach Anspruch 5, dadurch gekenn.*· zeichnet, daß als Sperrglied eine die "beiden Rad«· achsen«Trägern.-(7»8·} verbindende Stange (23} vorge#| sehen ist, welche am einen Träger (7) fest, am anderer Träger (8) längsverschieblich befestigt
7. Reit-Spieltier nach Anspruch 1 und 2, dadurch ge« . kennzeichnet, daß an den beiden Radachsen«Trägern (T,8) wenigstens eine zwischengeschaltete Zug« feder (27) angreift.
8. Reit-Spieltier nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Rücklaufsperre (16) auf jeder Radachse (14) sitzt, wobei diese (14) drehbar im Radachsen-Träger (7,8] gelagert ist und die Laufräder (15) drehfest aufnimmt.
9. Reit«Spieltier nach Anspruch 8, dadurch gekenn« zeichnet, daß die Rücklaufsperre (16) aus einem auf. der Radachse (14) sitzenden Klinkenrad 417) und einen damit zusammenwirkenden, am Radachsen«
to
Träger (7,8) "befestig-ten, federnden Rastglied (20}! .---■" /fee stellt* ; "■- _. 1
IQ. ReitwSpieltier naeti einem der Ansprüche 1 "bis 9»
: dadurch gekennzeichnet, daß ein an sieh "bekanntes, in den" fierkörper (T^ eingelassenes Stabilisie*-
rungsgestänge (4) am üahrgestell (3) "befestigt
ist. ■:-'.-. : -Γ;ϊ' -'■-:".
DEF31613U 1967-02-11 1967-02-11 Reit-spieltier. Expired DE1962834U (de)

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