DE19619944C2 - Bootshaken - Google Patents

Bootshaken

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    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
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    • B63B21/54Boat-hooks or the like, e.g. hooks detachably mounted to a pole

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Description

Die Erfindung betrifft einen Bootshaken mit einer Rohrhülse und zwei damit verbun­ denen Abstoßdornen sowie mit mindestens einem Haken, wobei die Abstoßdorne an ihren freien Enden einen größeren Abstand zueinander aufweisen als an ihren an der Rohrhülse festgelegten Enden.
Ein Bootshaken der vorerwähnten Art ist aus der US-PS 5 003 907 bekannt.
Der dort dargestellte und beschriebene Bootshaken kann bei An- und Ablegevorgän­ gen von Booten an ortsfesten Anlegestellen oder an anderen Booten Anwendung fin­ den. Bei der Handhabung eines derartigen Bootshakens werden die Abstoßdorne dazu verwendet, durch einen Abstoßvorgang von einem Bootssteg oder von einem anderem Boot einen entsprechenden Abstand zum Manövrieren herzustellen. Der oder die Haken dienen demgegenüber zum Heranziehen des Bootes an eine feste oder bewegliche Anlegestelle.
Der Bootshaken gemäß der US-PS 5 003 907 ist über die schon erwähnten Be­ standteile hinaus mit paarweise angeformten Ohren zur Aufnahme einer endseitig mit Ösen versehenen Schlaufe ausgestattet. Die Ohren dienen ausschließlich zur Auf­ nahme der erwähnten Ösen und können insoweit praktisch nicht zu weiteren Hand­ habungen des Bootshakens genutzt werden.
Aus dem DE-GM 82 00 652.0 ist eine Vorrichtung zum Herumlegen eines Taus um einen landseitigen Poller, Pfahl, Dalben oder eine Klampe von einem Wasserfahr­ zeug aus bekannt, bei der die Möglichkeit vorgesehen ist, am vorderen Ende ein Ha­ kenteil 10 mit einem Enterhaken anzubringen. Nach entsprechender Ergänzung kann auch die vorbeschriebene Vorrichtung als Bootshaken mit den vorerwähnten Funk­ tionen genutzt werden.
Die GB-OS 2 272 875 offenbart eine Vorrichtung, die ebenfalls dazu bestimmt ist, eine Schlaufe um einen Poller oder dergleichen herumzulegen. Selbstverständlich kann diese Vorrichtung auch zum Abstoßen von einer ortsfesten Anlegestelle oder von einem anderen Boot Anwendung finden, das Heranziehen des Bootes an eine feste oder bewegliche Anlegestelle ist bei dieser Vorrichtung allerdings schon äu­ ßerst problematisch.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Bootshaken der gattungsgemäßen Art derart weiter zu entwickeln, daß die Handhabung und Verwen­ dungsmöglichkeit derartiger Bootshaken wesentlich erleichtert bzw. erweitert werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die beiden Abstoßdorne aus zwei an der Rohrhülse festgelegten Stangen gebildet sind und daß jede Stange in einem von ihrem freien Ende in Richtung der Rohrhülse versetzten Bereich minde­ stens einen Haken aufweist, der/die jeweils im wesentlichen senkrecht zu der durch die Stangen aufgespannten gemeinsamen Ebene in die gleiche Richtung vorstehen und daß die Haken durch eine Strebe an ihrem den Stangen zugewandten Ende mit­ einander verbunden sind.
Durch diese erfindungsgemäße Gestaltung ist es nunmehr möglich, durch die Ga­ belwirkung der beiden Stäbe auch schmale Stegplanken oder Pfosten problemlos zum Abstoßen zu nutzen. Auch ein Heranziehen von Booten mit Hilfe des neu ge­ stalteten Bootshakens ist durch die an jeder Stange vorhandenen Haken ohne Ge­ fahr eines Abrutschens des Bootshakens insbesondere von Pfosten möglich.
Darüber hinaus besteht nunmehr im Gegensatz zu den bisher üblichen Bootshaken die Möglichkeit, durch Einlegen einer Seilschlaufe zwischen den hochstehenden Ha­ ken einerseits und den vorstehenden Stangen andererseits auf einfachste Weise die vorhandene Schlaufe um einen Poller oder dergleichen herumzulegen.
Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung des Gegenstandes der Erfindung sieht vor, daß die zylinderförmig gestaltete Rohrhülse zur Aufnahme des Stieles von ihrem vorderen, dem Stiel abgewandten Ende abgeschrägt ist und eine V-förmige Kerbe aufweist, wobei die seitlichen Schenkel der V-förmigen Einkerbung und die zur Rohr­ hülse weisenden Stangen des Abstoßdornes eine gemeinsame Linie bilden.
Durch die V-förmige Einkerbung in Verbindung mit der Abschrägung ist gewähr­ leistet, daß sich die oben erwähnte Schlaufe, die mit Hilfe eines Knotens gebildet ist, nicht von alleine wieder zusammenziehen kann, da der Knoten in der Einkerbung eingeklemmt ist.
Es ist denkbar, die V-förmige, durch die Stäbe gebildete Gabel des Abstoßdornes auch U-förmig oder in Gestalt eines Y auszubilden. Darüber hinaus hat es sich als vorteilhaft erwiesen, die an den Stangen befestigten Haken seitlich nach außen über die Stangen vorstehen zu lassen, da so beim Einhaken des Bootshakens an einem Hindernis die Hakenbasis entsprechend breit ausgelegt ist und so die Gefahr des Ab­ rutschens des Doppelhakens zusätzlich gemindert wird.
Alternativ zu der Einkerbung der Rohrhülse an ihrem vorderen Ende ist es auch mög­ lich, an dem in die Oberhülse eingesteckten Stiel einen separaten Beschlag zu befe­ stigen, der ebenfalls verhindert, daß eine über die Stäbe gelegte Seilschlaufe sich infolge einer Zugbeanspruchung auf das Seil automatisch verkleinert.
Weitere spezielle Ausgestaltungen des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich aus den Merkmalen der Unteransprüche.
Der erfindungsgemäße Bootshaken kann aus Metallhalbzeugen gelötet oder ge­ schweißt sein. Darüber hinaus ist es denkbar, den Bootshaken in einem Gieß-, Spritz-Gieß- oder Schmiedevorgang aus Metall herzustellen. Selbstverständlich ist der erfindungsgemäße Bootshaken auch aus Kunststoff realisierbar, wobei auch bei diesem Werkstoff gespritzte oder gegossene Varianten denkbar sind. Schließlich lassen sich auch, je nach Anwendungsfall, Bootshaken herstellen, die aus Metall- und Kunststoffteilen kombiniert sind.
Im folgenden werden einige Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Bootsha­ kens anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Bootshaken in perspektivischer Darstel­ lung,
Fig. 2 den Bootshaken aus Fig. 1 in Seitenansicht,
Fig. 3 eine Draufsicht des Bootshakens aus Fig. 1,
Fig. 4a-f Anwendungsbeispiele für einen erfindungsgemäßen Bootshaken,
Fig. 5 weitere Ausführungsvariante eines Bootshakens,
Fig. 6 zusätzliche Variante eines Bootshakens,
Fig. 7 Bootshaken aus Fig. 1 in perspektivischer Darstellung mit Seil­ schlaufenhalterung,
Fig. 8 Ausführungsvariante eines Bootshakens mit separater Seilschlau­ fenhalterung.
Der in Fig. 1 perspektivisch dargestellte Bootshaken weist eine Rohrhülse 4, in die ein in dieser Figur nicht näher dargestellter Stiel 15 einsteckbar und arretierbar ist, auf. Der Stiel kann aus Holz, Kunststoff, Metall bestehen, mehrteilig ausgestaltet sein und in massiver oder hohler Bauweise ausgeführt werden. Die Verbindung zwischen Stiel und Rohrhülse ist mit Hilfe eines Innengewindes, einer Bajonettausbildung oder mit Hilfe einfacher Löcher für eine Schraubensicherung denkbar.
An der Rohrhülse 4 sind zur dem Stiel abgewandten Seite zwei Stangen 1 vorste­ hend befestigt oder angeformt. Die Stangen sind in einem gewissen Abstand an der Rohrhülse parallel zu deren Längsachse angeformt und weisen jeweils einen Knick­ punkt 5 auf, so daß die über die Rohrhülse vorstehenden Teile der Stangen 1 sich auseinanderspreizen und an ihrem vorderen freien Ende einen größeren Abstand zueinander aufweisen, als an ihrem anderen an der Rohrhülse festgelegten Ende.
An jeder der Stangen 1 ist je ein Haken 2 festgelegt, wobei die Haken 2 mit Hilfe ei­ ner Strebe 3 miteinander verbunden sind. Die Haken 2 und die Strebe 3 bilden folg­ lich ein U-förmiges Bauteil, wobei die die senkrechten Schenkel des U-förmigen Pro­ fils bildenden Haken 2 seitlich über die Stangen 1 überstehen. Auf diese Weise wird die Ebene zum Verhaken des Bootshakens im Bereich der Haken 2 verbreitert.
Aus der Fig. 5 wird deutlich, daß der Knickpunkt 5 der Stangen 1 nicht unbedingt am vorderen freien Ende der Rohrhülse 4 liegen muß, sondern daß der parallelver­ laufende Teilbereich 7 der Stangen 1 über das vordere freie Ende der Rohrhülse 4 hinausragen kann.
Weiterhin ist eine Ausführungsvariante denkbar, wie sie in der Fig. 6 dargestellt ist. Hier sind die Stangen 1 bogenförmig gestaltet, wobei sie ebenso wie in dem Ausfüh­ rungsbeispiel der Fig. 1 eine gabelförmige Form bilden.
Aus der Fig. 2 wird deutlich, daß die Rohrhülse 4 an ihrem vorderen, dem Stiel 15 abgewandten Ende eine Schräge 6 aufweist. Zusätzlich ist in der Fig. 3 zu erken­ nen, daß die Rohrhülse 4 an ihrem vorderen Ende eine V-förmig gestaltete Einker­ bung 8 aufweist.
Die an der Unterseite der Stangen 1 befestigten bzw. angeformten Haken 2 sind, wie Fig. 2 veranschaulicht, leicht zum Stiel hin geneigt, so daß sich zwischen den Stan­ gen 1 und dem Haken 2 an der zum Stiel hingewandten Seite ein Winkel etwas kleiner als 90° ergibt. Diese spezielle Gestaltung dient dazu, bei einem Verhaken des Bootshakens mit einem Poller, einer Bootswand oder dergleichen ein Abrutschen der Haken 2 zu verhindern.
Die spezielle Gestaltung des erfindungsgemäßen Bootshakens erleichtert verschie­ dene Handhabungen, die in speziellen, in den Fig. 4a-e dargestellt sind, erheb­ lich. Beispielsweise ist ein Abstoßen von einem Poller 20 mit Hilfe des erfindungsge­ mäßen Bootshakens, wie dies in Fig. 4a und b dargestellt ist, wesentlich erleichtert, da sowohl die Auflage der Stangen 1 als auch die seitliche Führung der Haken 2 ein ungewolltes Abrutschen des Hakens von dem Poller oder Pfahl verhindert.
Durch die Gestaltung von Stangen und Haken ist entsprechend der Fig. 4c die Ausübung einer Zugkraft mit Hilfe des erfindungsgemäßen Bootshakens ebenso gut möglich, ahne daß die Gefahr des Abrutschens besteht.
In Fig. 4d ist der Abstoßvorgang mit Hilfe eines Bootshakens von einem mit Plan­ ken belegten Bootssteg dargestellt. Durch die spezielle Getaltung des Bootshakens befindet sich beim Abstoßvorgangs eine Stange oberhalb einer Stegplanke und die andere Stange unterhalb derselben Planke, so daß ein Abrutschen des Bootshakens beim Abstoßvorgang ausgeschlossen ist. Darüber hinaus ist durch die relativ breite Öffnung des "Mauls" zwischen den beiden Stangen 1 eine leichte Fixierung des Ha­ kens an der Stegplanke möglich.
Eine weitere spezielle Anwendungsmöglichkeit ist in der Fig. 4e aufgezeigt. In die­ ser Zeichnung ist über die Haken 2 und die Stangen 1 in der dort dargestellten Weise eine Schlaufe gelegt, wobei die Schlaufe 24 mit Hilfe eines Knotens 25 geknüpft ist. Der Knoten 25 ist in die V-förmige Kerbe 8 der Rohrhülse 4 eingelegt. Durch die Klemmwirkung der Kerbe ist ein Herausrutschen des Knotens 25 ausgeschlossen und somit die Verkleinerung der Schlaufe 24. Die Führung des Seiles der Schlaufe 24 über die gabelförmig auseinanderstehenden Stangen 1 bildet sich eine relativ breite Schlaufe, die in einfachster Weise über einen Poller 20 gelegt werden kann, wie dies in Fig. 4e dargestellt ist.
In Fig. 4f schließlich ist dargestellt, daß durch die Strebe 3 zwischen den beiden Haken 2 eine Art Handgriff geschaffen wird, der es erlaubt, das vordere freie Ende des Bootshakens ohne die Gefahr einer Verletzung greifen zu können.
Die vorderen freien Enden der Haken 2 sowie der Stangen 1 können als Spitze ge­ staltet sein, darüber hinaus ist es denkbar, diese entweder abzurunden oder mit einer speziellen Kugel zu versehen, so daß die Verletzungsgefahr durch die vorstehenden Enden der Stangen 1 sowie der Haken 2 herabgesetzt wird.
Die in den Fig. 5 und 6 dargestellte Ausformung der Stangen 1 in der Art eines Y- förmigen Grundrisses macht eine Einkerbung der Rohrhülse 4, wie sie in der Fig. 3 dargestellt ist, überflüssig. Die Einkerbung für die Festlegung eines Schlaufenknotens 25 wird hierbei von dem Bereich unmittelbar vor den Knickstellen 5 (siehe Fig. 5) bzw. durch die Verengung der Stangen 1 gemäß Fig. 6 übernommen.
Zwei weitere Ausführungsvarianten zur Festlegung des Schlaufenknotens 25 am Bootshaken sind in den Fig. 7 und 8 dargestellt. Fig. 7 zeigt einen separaten Knotenhalter 10, der in einer Lagerstelle 12 direkt an der Rohrhülse 4 festgelegt ist. Die Lagerstelle 12 ist so ausgebildet, daß der Knotenhalter nach vorne in Richtung auf die Haken 2 hin klappbar ist, so daß er in abgeklappter Stellung auf den Stangen 1 aufliegt. In der in Fig. 7 dargestellten aufgeklappten Stellung ist der Knotenhalter im Winkel von 90° senkrecht zur Rohrhülse 4 arretiert. Die freien Schenkel 11 des U- förmigen Knotenhalters 10 sind zur Erleichterung der Einführung eines Seiles leicht nach außen geneigt.
Eine weitere Ausführungsvariante eines Knotenhalters zeigt die Fig. 8. In diesem Ausführungsbeispiel besteht der Knotenhalter 10 aus einem separaten, U-förmig ge­ bogenen Bauteil, das mit Hilfe einer Rändelschraube 14 auf dem Stiel 15 festge­ klemmt ist. Durch die obere freie Öffnung des U-förmigen Profils des Knotenhalters 10 ist ein Seil so geführt, daß der Knoten 25 der Schlaufe 24 von den Schenkeln 16 des Knotenhalters 10 festgehalten wird. Wird der Knotenhalter 10 nicht benötigt, so löst der Benutzer die Rändelschraube 14 und verdreht den Knotenhalter 10 um 180° in eine Position, in der er ein Verhaken des Bootshakens nicht behindert.
Bezugszeichenliste
1
Stange
2
Haken
3
Strebe
4
Rohrhülse
5
Knickpunkt
6
Abschrägung
7
Bereich
8
V-Kerbe
10
Knotenhalter
11
Schenkel
12
Lagerstelle
14
Rändelschraube
15
Stiel
16
Schenkel
20
Poller
22
Planke
24
Schlaufe
25
Knoten

Claims (24)

1. Bootshaken mit einer Rohrhülse und zwei damit verbundenen Abstoßdornen sowie mit mindestens einem Haken, wobei die Abstoßdorne an ihren freien Enden einen größeren Abstand zueinander aufweisen als an ihren an der Rohrhülse festgelegten Enden, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Abstoßdorne aus zwei an der Rohrhülse (4) festgelegten Stangen (1) gebildet sind und daß jede Stange (1) in einem von ihrem freien Ende in Richtung der Rohrhülse (4) versetzten Bereich mindestens einen Haken (2) aufweist, der/die jeweils im wesentlichen senkrecht zu der durch die Stangen (1) aufge­ spannten gemeinsamen Ebene in die gleiche Richtung vorstehen und daß die Haken (2) durch eine Strebe (3) an ihrem den Stangen (1) zugewandten Ende miteinander verbunden sind.
2. Bootshaken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (1) in ihrer gemeinsamen Ebene V-förmig auf die Rohrhülse (4) zulaufend ange­ ordnet sind.
3. Bootshaken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (1) in ihrer gemeinsamen Ebene einen U-förmigen Grundriß aufweisen, wobei das geschlossene Ende an der Rohrhülse (4) festgelegt ist.
4. Bootshaken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (1) in ihrer gemeinsamen Ebene einen Y-förmigen Grundriß aufweisen.
5. Bootshaken nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Rohrhülse (4) zylinderförmig gestaltet ist.
6. Bootshaken nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Rohrhülse (4) kegelförmig gestaltet ist.
7. Bootshaken nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Rohrhülse (4) an ihrem vorderen senkrechten, dem Stiel (15) abgewandten Ende abgeschrägt ist.
8. Bootshaken nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrhülse (4) an ihrem vorderen, dem Stiel (15) abgewandten Ende V- förmig eingekerbt ist, wobei die seitlichen Schenkel der V-förmigen Einkerbung und die zur Rohrhülse (4) weisenden Stangen (1) des Dornes eine gemein­ same Linie bilden.
9. Bootshaken nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (1) an ihrem freien Ende eine Spitze aufweisen.
10. Bootshaken nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (1) an ihrem freien Ende eine Kugel aufweisen.
11. Bootshaken nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (1) an ihrem freien Ende gerundet sind.
12. Bootshaken nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, daß die Haken (2) an ihrem freien Ende eine Spitze aufweisen.
13. Bootshaken nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, daß die Haken (2) an ihrem freien Ende eine Kugel aufweisen.
14. Bootshaken nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet, daß die Haken (2) an ihrem freien Ende abgerundet sind.
15. Bootshaken nach einem der Ansprüche 1-14, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Stangen (1) befestigten Haken (2) in Richtung der Rohrhülse (4) leicht geneigt sind.
16. Bootshaken nach einem der Ansprüche 1-14, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Stangen (1) befestigten Haken (2) zur Rohrhülse (4) hin ge­ krümmt sind.
17. Rohrhülse nach einem der Ansprüche 1-16, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrhülse (4) an ihrem dem Stiel (15) zugewandten Ende ein Innenge­ winde zur Aufnahme des Stieles aufweist.
18. Bootshaken nach einem der Ansprüche 1-16, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrhülse (4) an ihrem dem Stiel (15) zugewandten Ende ein Bajonett zur Aufnahme eines korrespondierenden Stielendes aufweist.
19. Bootshaken nach einem der Ansprüche 1-16, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrhülse (4) an ihrem dem Stiel (15) zugewandten Ende mindestens eine quer zur Rohrhülsenlängsachse angeordnete Durchgangsbohrung durch mindestens eine Wandung der Rohrhülse (4) aufweist.
20. Bootshaken nach einem der Ansprüche 1-19, dadurch gekennzeichnet, daß an der Rohrhülse (4) ein Knotenhalter (10) in einer Lagerstelle (12) fest­ gelegt ist.
21. Bootshaken nach einem der Ansprüche 1-19, dadurch gekennzeichnet, daß am Stiel (15) ein U-förmig gestalteter Knotenhalter (10) festgelegt ist.
22. Bootshaken nach einem der Ansprüche 1-21, dadurch gekennzeichnet, daß dieser aus Metall gefertigt ist.
23. Bootshaken nach einem der Ansprüche 1-21, dadurch gekennzeichnet, daß dieser aus Kunststoff besteht.
24. Bootshaken nach einem der Ansprüche 1-21, dadurch gekennzeichnet, daß dieser aus Metall und Kunststoff besteht.
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