DE19619944C2 - Bootshaken - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Bootshaken mit einer Rohrhülse und zwei damit verbun
denen Abstoßdornen sowie mit mindestens einem Haken, wobei die Abstoßdorne an
ihren freien Enden einen größeren Abstand zueinander aufweisen als an ihren an der
Rohrhülse festgelegten Enden.
Ein Bootshaken der vorerwähnten Art ist aus der US-PS 5 003 907 bekannt.
Der dort dargestellte und beschriebene Bootshaken kann bei An- und Ablegevorgän
gen von Booten an ortsfesten Anlegestellen oder an anderen Booten Anwendung fin
den. Bei der Handhabung eines derartigen Bootshakens werden die Abstoßdorne
dazu verwendet, durch einen Abstoßvorgang von einem Bootssteg oder von einem
anderem Boot einen entsprechenden Abstand zum Manövrieren herzustellen. Der
oder die Haken dienen demgegenüber zum Heranziehen des Bootes an eine feste
oder bewegliche Anlegestelle.
Der Bootshaken gemäß der US-PS 5 003 907 ist über die schon erwähnten Be
standteile hinaus mit paarweise angeformten Ohren zur Aufnahme einer endseitig mit
Ösen versehenen Schlaufe ausgestattet. Die Ohren dienen ausschließlich zur Auf
nahme der erwähnten Ösen und können insoweit praktisch nicht zu weiteren Hand
habungen des Bootshakens genutzt werden.
Aus dem DE-GM 82 00 652.0 ist eine Vorrichtung zum Herumlegen eines Taus um
einen landseitigen Poller, Pfahl, Dalben oder eine Klampe von einem Wasserfahr
zeug aus bekannt, bei der die Möglichkeit vorgesehen ist, am vorderen Ende ein Ha
kenteil 10 mit einem Enterhaken anzubringen. Nach entsprechender Ergänzung kann
auch die vorbeschriebene Vorrichtung als Bootshaken mit den vorerwähnten Funk
tionen genutzt werden.
Die GB-OS 2 272 875 offenbart eine Vorrichtung, die ebenfalls dazu bestimmt ist,
eine Schlaufe um einen Poller oder dergleichen herumzulegen. Selbstverständlich
kann diese Vorrichtung auch zum Abstoßen von einer ortsfesten Anlegestelle oder
von einem anderen Boot Anwendung finden, das Heranziehen des Bootes an eine
feste oder bewegliche Anlegestelle ist bei dieser Vorrichtung allerdings schon äu
ßerst problematisch.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Bootshaken der
gattungsgemäßen Art derart weiter zu entwickeln, daß die Handhabung und Verwen
dungsmöglichkeit derartiger Bootshaken wesentlich erleichtert bzw. erweitert werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die beiden Abstoßdorne
aus zwei an der Rohrhülse festgelegten Stangen gebildet sind und daß jede Stange
in einem von ihrem freien Ende in Richtung der Rohrhülse versetzten Bereich minde
stens einen Haken aufweist, der/die jeweils im wesentlichen senkrecht zu der durch
die Stangen aufgespannten gemeinsamen Ebene in die gleiche Richtung vorstehen
und daß die Haken durch eine Strebe an ihrem den Stangen zugewandten Ende mit
einander verbunden sind.
Durch diese erfindungsgemäße Gestaltung ist es nunmehr möglich, durch die Ga
belwirkung der beiden Stäbe auch schmale Stegplanken oder Pfosten problemlos
zum Abstoßen zu nutzen. Auch ein Heranziehen von Booten mit Hilfe des neu ge
stalteten Bootshakens ist durch die an jeder Stange vorhandenen Haken ohne Ge
fahr eines Abrutschens des Bootshakens insbesondere von Pfosten möglich.
Darüber hinaus besteht nunmehr im Gegensatz zu den bisher üblichen Bootshaken
die Möglichkeit, durch Einlegen einer Seilschlaufe zwischen den hochstehenden Ha
ken einerseits und den vorstehenden Stangen andererseits auf einfachste Weise die
vorhandene Schlaufe um einen Poller oder dergleichen herumzulegen.
Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung des Gegenstandes der Erfindung sieht
vor, daß die zylinderförmig gestaltete Rohrhülse zur Aufnahme des Stieles von ihrem
vorderen, dem Stiel abgewandten Ende abgeschrägt ist und eine V-förmige Kerbe
aufweist, wobei die seitlichen Schenkel der V-förmigen Einkerbung und die zur Rohr
hülse weisenden Stangen des Abstoßdornes eine gemeinsame Linie bilden.
Durch die V-förmige Einkerbung in Verbindung mit der Abschrägung ist gewähr
leistet, daß sich die oben erwähnte Schlaufe, die mit Hilfe eines Knotens gebildet ist,
nicht von alleine wieder zusammenziehen kann, da der Knoten in der Einkerbung
eingeklemmt ist.
Es ist denkbar, die V-förmige, durch die Stäbe gebildete Gabel des Abstoßdornes
auch U-förmig oder in Gestalt eines Y auszubilden. Darüber hinaus hat es sich als
vorteilhaft erwiesen, die an den Stangen befestigten Haken seitlich nach außen über
die Stangen vorstehen zu lassen, da so beim Einhaken des Bootshakens an einem
Hindernis die Hakenbasis entsprechend breit ausgelegt ist und so die Gefahr des Ab
rutschens des Doppelhakens zusätzlich gemindert wird.
Alternativ zu der Einkerbung der Rohrhülse an ihrem vorderen Ende ist es auch mög
lich, an dem in die Oberhülse eingesteckten Stiel einen separaten Beschlag zu befe
stigen, der ebenfalls verhindert, daß eine über die Stäbe gelegte Seilschlaufe sich
infolge einer Zugbeanspruchung auf das Seil automatisch verkleinert.
Weitere spezielle Ausgestaltungen des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich
aus den Merkmalen der Unteransprüche.
Der erfindungsgemäße Bootshaken kann aus Metallhalbzeugen gelötet oder ge
schweißt sein. Darüber hinaus ist es denkbar, den Bootshaken in einem Gieß-,
Spritz-Gieß- oder Schmiedevorgang aus Metall herzustellen. Selbstverständlich ist
der erfindungsgemäße Bootshaken auch aus Kunststoff realisierbar, wobei auch bei
diesem Werkstoff gespritzte oder gegossene Varianten denkbar sind. Schließlich
lassen sich auch, je nach Anwendungsfall, Bootshaken herstellen, die aus Metall-
und Kunststoffteilen kombiniert sind.
Im folgenden werden einige Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Bootsha
kens anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Bootshaken in perspektivischer Darstel
lung,
Fig. 2 den Bootshaken aus Fig. 1 in Seitenansicht,
Fig. 3 eine Draufsicht des Bootshakens aus Fig. 1,
Fig. 4a-f Anwendungsbeispiele für einen erfindungsgemäßen Bootshaken,
Fig. 5 weitere Ausführungsvariante eines Bootshakens,
Fig. 6 zusätzliche Variante eines Bootshakens,
Fig. 7 Bootshaken aus Fig. 1 in perspektivischer Darstellung mit Seil
schlaufenhalterung,
Fig. 8 Ausführungsvariante eines Bootshakens mit separater Seilschlau
fenhalterung.
Der in Fig. 1 perspektivisch dargestellte Bootshaken weist eine Rohrhülse 4, in die
ein in dieser Figur nicht näher dargestellter Stiel 15 einsteckbar und arretierbar ist,
auf. Der Stiel kann aus Holz, Kunststoff, Metall bestehen, mehrteilig ausgestaltet sein
und in massiver oder hohler Bauweise ausgeführt werden. Die Verbindung zwischen
Stiel und Rohrhülse ist mit Hilfe eines Innengewindes, einer Bajonettausbildung oder
mit Hilfe einfacher Löcher für eine Schraubensicherung denkbar.
An der Rohrhülse 4 sind zur dem Stiel abgewandten Seite zwei Stangen 1 vorste
hend befestigt oder angeformt. Die Stangen sind in einem gewissen Abstand an der
Rohrhülse parallel zu deren Längsachse angeformt und weisen jeweils einen Knick
punkt 5 auf, so daß die über die Rohrhülse vorstehenden Teile der Stangen 1 sich
auseinanderspreizen und an ihrem vorderen freien Ende einen größeren Abstand
zueinander aufweisen, als an ihrem anderen an der Rohrhülse festgelegten Ende.
An jeder der Stangen 1 ist je ein Haken 2 festgelegt, wobei die Haken 2 mit Hilfe ei
ner Strebe 3 miteinander verbunden sind. Die Haken 2 und die Strebe 3 bilden folg
lich ein U-förmiges Bauteil, wobei die die senkrechten Schenkel des U-förmigen Pro
fils bildenden Haken 2 seitlich über die Stangen 1 überstehen. Auf diese Weise wird
die Ebene zum Verhaken des Bootshakens im Bereich der Haken 2 verbreitert.
Aus der Fig. 5 wird deutlich, daß der Knickpunkt 5 der Stangen 1 nicht unbedingt
am vorderen freien Ende der Rohrhülse 4 liegen muß, sondern daß der parallelver
laufende Teilbereich 7 der Stangen 1 über das vordere freie Ende der Rohrhülse 4
hinausragen kann.
Weiterhin ist eine Ausführungsvariante denkbar, wie sie in der Fig. 6 dargestellt ist.
Hier sind die Stangen 1 bogenförmig gestaltet, wobei sie ebenso wie in dem Ausfüh
rungsbeispiel der Fig. 1 eine gabelförmige Form bilden.
Aus der Fig. 2 wird deutlich, daß die Rohrhülse 4 an ihrem vorderen, dem Stiel 15
abgewandten Ende eine Schräge 6 aufweist. Zusätzlich ist in der Fig. 3 zu erken
nen, daß die Rohrhülse 4 an ihrem vorderen Ende eine V-förmig gestaltete Einker
bung 8 aufweist.
Die an der Unterseite der Stangen 1 befestigten bzw. angeformten Haken 2 sind, wie
Fig. 2 veranschaulicht, leicht zum Stiel hin geneigt, so daß sich zwischen den Stan
gen 1 und dem Haken 2 an der zum Stiel hingewandten Seite ein Winkel etwas
kleiner als 90° ergibt. Diese spezielle Gestaltung dient dazu, bei einem Verhaken des
Bootshakens mit einem Poller, einer Bootswand oder dergleichen ein Abrutschen der
Haken 2 zu verhindern.
Die spezielle Gestaltung des erfindungsgemäßen Bootshakens erleichtert verschie
dene Handhabungen, die in speziellen, in den Fig. 4a-e dargestellt sind, erheb
lich. Beispielsweise ist ein Abstoßen von einem Poller 20 mit Hilfe des erfindungsge
mäßen Bootshakens, wie dies in Fig. 4a und b dargestellt ist, wesentlich erleichtert,
da sowohl die Auflage der Stangen 1 als auch die seitliche Führung der Haken 2 ein
ungewolltes Abrutschen des Hakens von dem Poller oder Pfahl verhindert.
Durch die Gestaltung von Stangen und Haken ist entsprechend der Fig. 4c die
Ausübung einer Zugkraft mit Hilfe des erfindungsgemäßen Bootshakens ebenso gut
möglich, ahne daß die Gefahr des Abrutschens besteht.
In Fig. 4d ist der Abstoßvorgang mit Hilfe eines Bootshakens von einem mit Plan
ken belegten Bootssteg dargestellt. Durch die spezielle Getaltung des Bootshakens
befindet sich beim Abstoßvorgangs eine Stange oberhalb einer Stegplanke und die
andere Stange unterhalb derselben Planke, so daß ein Abrutschen des Bootshakens
beim Abstoßvorgang ausgeschlossen ist. Darüber hinaus ist durch die relativ breite
Öffnung des "Mauls" zwischen den beiden Stangen 1 eine leichte Fixierung des Ha
kens an der Stegplanke möglich.
Eine weitere spezielle Anwendungsmöglichkeit ist in der Fig. 4e aufgezeigt. In die
ser Zeichnung ist über die Haken 2 und die Stangen 1 in der dort dargestellten Weise
eine Schlaufe gelegt, wobei die Schlaufe 24 mit Hilfe eines Knotens 25 geknüpft ist.
Der Knoten 25 ist in die V-förmige Kerbe 8 der Rohrhülse 4 eingelegt. Durch die
Klemmwirkung der Kerbe ist ein Herausrutschen des Knotens 25 ausgeschlossen
und somit die Verkleinerung der Schlaufe 24. Die Führung des Seiles der Schlaufe
24 über die gabelförmig auseinanderstehenden Stangen 1 bildet sich eine relativ
breite Schlaufe, die in einfachster Weise über einen Poller 20 gelegt werden kann,
wie dies in Fig. 4e dargestellt ist.
In Fig. 4f schließlich ist dargestellt, daß durch die Strebe 3 zwischen den beiden
Haken 2 eine Art Handgriff geschaffen wird, der es erlaubt, das vordere freie Ende
des Bootshakens ohne die Gefahr einer Verletzung greifen zu können.
Die vorderen freien Enden der Haken 2 sowie der Stangen 1 können als Spitze ge
staltet sein, darüber hinaus ist es denkbar, diese entweder abzurunden oder mit einer
speziellen Kugel zu versehen, so daß die Verletzungsgefahr durch die vorstehenden
Enden der Stangen 1 sowie der Haken 2 herabgesetzt wird.
Die in den Fig. 5 und 6 dargestellte Ausformung der Stangen 1 in der Art eines Y-
förmigen Grundrisses macht eine Einkerbung der Rohrhülse 4, wie sie in der Fig. 3
dargestellt ist, überflüssig. Die Einkerbung für die Festlegung eines Schlaufenknotens
25 wird hierbei von dem Bereich unmittelbar vor den Knickstellen 5 (siehe Fig. 5)
bzw. durch die Verengung der Stangen 1 gemäß Fig. 6 übernommen.
Zwei weitere Ausführungsvarianten zur Festlegung des Schlaufenknotens 25 am
Bootshaken sind in den Fig. 7 und 8 dargestellt. Fig. 7 zeigt einen separaten
Knotenhalter 10, der in einer Lagerstelle 12 direkt an der Rohrhülse 4 festgelegt ist.
Die Lagerstelle 12 ist so ausgebildet, daß der Knotenhalter nach vorne in Richtung
auf die Haken 2 hin klappbar ist, so daß er in abgeklappter Stellung auf den Stangen
1 aufliegt. In der in Fig. 7 dargestellten aufgeklappten Stellung ist der Knotenhalter
im Winkel von 90° senkrecht zur Rohrhülse 4 arretiert. Die freien Schenkel 11 des U-
förmigen Knotenhalters 10 sind zur Erleichterung der Einführung eines Seiles leicht
nach außen geneigt.
Eine weitere Ausführungsvariante eines Knotenhalters zeigt die Fig. 8. In diesem
Ausführungsbeispiel besteht der Knotenhalter 10 aus einem separaten, U-förmig ge
bogenen Bauteil, das mit Hilfe einer Rändelschraube 14 auf dem Stiel 15 festge
klemmt ist. Durch die obere freie Öffnung des U-förmigen Profils des Knotenhalters
10 ist ein Seil so geführt, daß der Knoten 25 der Schlaufe 24 von den Schenkeln 16
des Knotenhalters 10 festgehalten wird. Wird der Knotenhalter 10 nicht benötigt, so
löst der Benutzer die Rändelschraube 14 und verdreht den Knotenhalter 10 um 180°
in eine Position, in der er ein Verhaken des Bootshakens nicht behindert.
1
Stange
2
Haken
3
Strebe
4
Rohrhülse
5
Knickpunkt
6
Abschrägung
7
Bereich
8
V-Kerbe
10
Knotenhalter
11
Schenkel
12
Lagerstelle
14
Rändelschraube
15
Stiel
16
Schenkel
20
Poller
22
Planke
24
Schlaufe
25
Knoten
Claims (24)
1. Bootshaken mit einer Rohrhülse und zwei damit verbundenen Abstoßdornen
sowie mit mindestens einem Haken, wobei die Abstoßdorne an ihren freien
Enden einen größeren Abstand zueinander aufweisen als an ihren an der
Rohrhülse festgelegten Enden, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
Abstoßdorne aus zwei an der Rohrhülse (4) festgelegten Stangen (1) gebildet
sind und daß jede Stange (1) in einem von ihrem freien Ende in Richtung der
Rohrhülse (4) versetzten Bereich mindestens einen Haken (2) aufweist,
der/die jeweils im wesentlichen senkrecht zu der durch die Stangen (1) aufge
spannten gemeinsamen Ebene in die gleiche Richtung vorstehen und daß die
Haken (2) durch eine Strebe (3) an ihrem den Stangen (1) zugewandten Ende
miteinander verbunden sind.
2. Bootshaken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (1)
in ihrer gemeinsamen Ebene V-förmig auf die Rohrhülse (4) zulaufend ange
ordnet sind.
3. Bootshaken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (1)
in ihrer gemeinsamen Ebene einen U-förmigen Grundriß aufweisen, wobei das
geschlossene Ende an der Rohrhülse (4) festgelegt ist.
4. Bootshaken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (1)
in ihrer gemeinsamen Ebene einen Y-förmigen Grundriß aufweisen.
5. Bootshaken nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Rohrhülse (4) zylinderförmig gestaltet ist.
6. Bootshaken nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Rohrhülse (4) kegelförmig gestaltet ist.
7. Bootshaken nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Rohrhülse (4) an ihrem vorderen senkrechten, dem Stiel
(15) abgewandten Ende abgeschrägt ist.
8. Bootshaken nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Rohrhülse (4) an ihrem vorderen, dem Stiel (15) abgewandten Ende V-
förmig eingekerbt ist, wobei die seitlichen Schenkel der V-förmigen Einkerbung
und die zur Rohrhülse (4) weisenden Stangen (1) des Dornes eine gemein
same Linie bilden.
9. Bootshaken nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Stangen (1) an ihrem freien Ende eine Spitze aufweisen.
10. Bootshaken nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Stangen (1) an ihrem freien Ende eine Kugel aufweisen.
11. Bootshaken nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Stangen (1) an ihrem freien Ende gerundet sind.
12. Bootshaken nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Haken (2) an ihrem freien Ende eine Spitze aufweisen.
13. Bootshaken nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Haken (2) an ihrem freien Ende eine Kugel aufweisen.
14. Bootshaken nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Haken (2) an ihrem freien Ende abgerundet sind.
15. Bootshaken nach einem der Ansprüche 1-14, dadurch gekennzeichnet,
daß die an den Stangen (1) befestigten Haken (2) in Richtung der Rohrhülse
(4) leicht geneigt sind.
16. Bootshaken nach einem der Ansprüche 1-14, dadurch gekennzeichnet,
daß die an den Stangen (1) befestigten Haken (2) zur Rohrhülse (4) hin ge
krümmt sind.
17. Rohrhülse nach einem der Ansprüche 1-16, dadurch gekennzeichnet, daß
die Rohrhülse (4) an ihrem dem Stiel (15) zugewandten Ende ein Innenge
winde zur Aufnahme des Stieles aufweist.
18. Bootshaken nach einem der Ansprüche 1-16, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rohrhülse (4) an ihrem dem Stiel (15) zugewandten Ende ein Bajonett
zur Aufnahme eines korrespondierenden Stielendes aufweist.
19. Bootshaken nach einem der Ansprüche 1-16, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rohrhülse (4) an ihrem dem Stiel (15) zugewandten Ende mindestens
eine quer zur Rohrhülsenlängsachse angeordnete Durchgangsbohrung durch
mindestens eine Wandung der Rohrhülse (4) aufweist.
20. Bootshaken nach einem der Ansprüche 1-19, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Rohrhülse (4) ein Knotenhalter (10) in einer Lagerstelle (12) fest
gelegt ist.
21. Bootshaken nach einem der Ansprüche 1-19, dadurch gekennzeichnet,
daß am Stiel (15) ein U-förmig gestalteter Knotenhalter (10) festgelegt ist.
22. Bootshaken nach einem der Ansprüche 1-21, dadurch gekennzeichnet,
daß dieser aus Metall gefertigt ist.
23. Bootshaken nach einem der Ansprüche 1-21, dadurch gekennzeichnet,
daß dieser aus Kunststoff besteht.
24. Bootshaken nach einem der Ansprüche 1-21, dadurch gekennzeichnet,
daß dieser aus Metall und Kunststoff besteht.
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|---|---|---|---|
| DE1996119944 DE19619944C2 (de) | 1996-05-17 | 1996-05-17 | Bootshaken |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE1996119944 DE19619944C2 (de) | 1996-05-17 | 1996-05-17 | Bootshaken |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19619944A1 DE19619944A1 (de) | 1997-11-20 |
| DE19619944C2 true DE19619944C2 (de) | 1999-03-04 |
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ID=7794591
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|---|---|---|---|
| DE1996119944 Expired - Fee Related DE19619944C2 (de) | 1996-05-17 | 1996-05-17 | Bootshaken |
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|---|---|
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| FR2844147A1 (fr) * | 2002-09-10 | 2004-03-12 | Jean Michel Lledo | Dispositif pour se saisir du fil d'une ligne en bout de canne ou de le repousser |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8200652U1 (de) * | 1982-01-14 | 1982-06-16 | Bootsausrüstung Günther Wendling, 7770 Überlingen | Vorrichtung zum herumlegen eines taus |
| US5003907A (en) * | 1988-05-20 | 1991-04-02 | Roach John E | Boat hook |
| GB2272875A (en) * | 1992-11-27 | 1994-06-01 | William Thomas Cripps Bent | A mooring implement |
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1996
- 1996-05-17 DE DE1996119944 patent/DE19619944C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8200652U1 (de) * | 1982-01-14 | 1982-06-16 | Bootsausrüstung Günther Wendling, 7770 Überlingen | Vorrichtung zum herumlegen eines taus |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19619944A1 (de) | 1997-11-20 |
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