DE1960184C - Aufschlagzünder, vornehmlich für Wurfgeschosse, mit querbeweglichem Zündpilleträger - Google Patents

Aufschlagzünder, vornehmlich für Wurfgeschosse, mit querbeweglichem Zündpilleträger

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DE1960184C
DE1960184C DE19691960184 DE1960184A DE1960184C DE 1960184 C DE1960184 C DE 1960184C DE 19691960184 DE19691960184 DE 19691960184 DE 1960184 A DE1960184 A DE 1960184A DE 1960184 C DE1960184 C DE 1960184C
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Germany
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carrier
sealing
sealing washer
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diameter
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Application number
DE19691960184
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DE1960184A1 (de
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Niilo Tampere Asikainen (Finnland)
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Tampella Oy AB
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Tampella Oy AB
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Aufschlagzünder, vornehmlich für Wurfgeschosse, dessen Zündpillen in einem querbeweglichen, zylindrischen Zündpilleiräger angeordnet sind, der unter der Wirkung einer Einschiebfeder in die Zündlage bewegbar ist und der in der Sicherun^slage durch eine in Längsrichtung des Zünders bewegliche Verriegelungsvorrichtung gesichert ist und dadurch die Zündpille uußcrhalb der Bewegungsbahn eines längsbeweglichen, vor dem Zündpilleträger angeordneten Nadelbolzens hält, wobei die Verschiebung des zylindrischen Zijntipi 11etriigcrs unter der Wirkung einer Verzögerungseinrichtung steht.
Es sind derartige Aufschlagzünder (deutsche Patentschrift i 024 850) bekannt, bei denen die Verzögerungsvorrichtung darin best;:ht, daß der Zümdpilleträger mittels einer Verzahnung mit Zahnrädern gekoppelt ist, deren Drehung durch Zwischenschalten Ciiwr Unruhe verzögert ν ;rd. Dies bedeutet das Einichalten eines ganzen Mechanismus aus vielen einzelnen Triebwerksteiien. Man benotigt hierfür in dem Zündergehäuse nicht nur einen besonderen Raum und ."latz, sondern eine solche Verzögerungsvorrichtung ist auch recht aufwendig und verlangt eine hohe Präzision der miteinander zusammenwirkenden Teile. Der zwischengeschaltete Getriebemechanismus ist ferner schlag- und stoßempfindlich. Die Getrieberäder benötigen eine einwandfreie Lagerung, die eventuellen Schlag- und Stoßbeanspruchungen gewachsen ist. Außerdem ist.die Montage eines solchen Zünders verhältnismäßtig aufv endig.
Es sind für dernrt'ge Zwecke außerdem Verzögerungsvorrichtungen f'ci Aufschllagiiündern bekannt, bei denen ein Schieber durch eine Verzogerungsmasse plastischer oder halbflüssiger (deutsche Patentschrift 65 675) oder fettiger (deutsche Auslegeschrift 1 122 878) Art in seiner Entsicherungsbewegung verzögert wird. Die Verwendung derartiger Massen aus Fett, Glyzerin od. dgl. als Mittel zur Verzögerung des Schiebers bei einem Zünder sind im allgemeinen nicht zuverlässig genug. Solche Verzögerungsmassen können sich in der Konsistenz verändern, z. B. Verharzen od. dgl. Es besieht ferner keine Sicherheit, daß die Verzögerungsmasse sich bestimmungsgemäß verhält und in dem vorbestimmten Umfang auspressen oder zusammenpressen läßt.
Aufgabe der Erfindung ist, einen Aufschlagzünder der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem die Ver/operungsvorrichtung für die Querverschiebung de«. Zündpilleträgers im Baulichen einfacher und in der Wirkung sicherer gesialtct ist.
Der Aufschlagzünder der genannten Art zeichnet sich gemäß der brfindung dadurch aus, daß der Zündpilietiüger mit einer ringsum über seinen Durchmesser vorstehenden Dichtungscinmlitung versehen i't. die unter elastischer Verformung mit der den Zündpilletrager aufnehmenden Querbohrung zusammenwirkt.
Durch eine solche Ausbildung der Verzögerungsvorrichtung für die Querverschiebung des Zündpille· trägers läßt sich einerseits eine Verzögerungszeit erreichen, die sehr viel langer als diejenige mit dem bekannten Getriebe ist. Andererseits ergibt sich eine sehr einfache Bauart. Irgendwelche beweglichen Teile für die betreffende Vcrzögerungsvorrichiung kommen in Fortfall. Die Verzögerung ergibt sich bei der Querverschiebung des ZiindpillcirÜigcrs lediglich durch die cfnMischc Verformung des bzw. der Dichtungsringe, die unter dem Einfluß eier zur Wirkung freigegebenen Einschiebfeder für den Trüger erfolgt. Man benötigt ferner keinen zusätzlichen Raum zur Unterbringung tier Verzögerungsvorrichtung. Sie wirkt einwandfrei und ist zuverlässig. Insbesondere arbeitet die Verzögerungsvorrichtung auch bei großer Kälte z, B 40' C einwandfrei, was bei den bekunnien Verzögerungsvorrichtungen nicht der Fall ist. Die Verzögerung ergibt sich hierbei nicht ni'r
ίο durch die elastische Verformung des überstehenden Teils des Dichtungsringes, sondern auch dadurch, daß sich in der Querbohrung, in der sich der Zündpilletrager verschiebt, vor dem Dichtungsring ein Druck aufbaut, gegen den die Einschiebfeder für den
Träger zusätzlich wirken muß. Hinter dem Dichtungsring bildet sich ein Unterdruck, dessen Wirkung ebenfalls durch die Einschiebfeder überwunden werden muß. Auf diese Weise ergibt sich eine zweifache Verzögerungswirkung, die sich kumu-
ao liert. Dadurch wird die Vorrohrsicherheit des Zünders wesentlich größer und dauert langer. Die Montage ist vereinfacht, und der Zünderkörper kann kürzer als bisher gestaltet werden.
Vorteilhaft weist die Querbchrung an dem de.
»5 Einschiebfeder für den Zündpilletrager zugekehrten Ende eine konische Erweierung aur. Dadurch wird die elastische Verformung des Dichtungsringes für die Herbeiführung der Vcrzogerungswirkung besser eingeleitet. Außerdem erzielt man eine erhöhte Funk-
tionssicherheit für die wirksame Verzögerung.
Die Dichtungseinrichtung weist mindestens eine Dichtungsscheibe aus elastischem Material, z. B. Gummi oder gummielastischem Kunststoff, insbesondere auf der Basis von Polytetrafluorethylen, auf und die Dichtungsscheibe ist vorteilhaft zwischen dem Zündpilletrager und einer an dem Träger befestigten Buchse angeordnet. Auf diese Weise ergibt sich eine einfache Lagerung und Befestigung.
Wenn mehrere vorteilhafterwcise drei Dichtungsscheiben vorgesehen sind, können diese verschiedene Durchmesser aufweisen. Vorteilhaft ist hierbei die dem Zündpilletrager benachbarte Dichtungsscheibe im Durchmesser größer als die Querbohrung und eine weitere Dichtungsscheibe im Durchmesser größer als
der Träger und ferner eine mittlere Dichtungsscheibe kleiner als der Durchmesser des Trägers. Auf diese Weise läßt sich erreichen, daß der elastisch verformte vorstehende Teil der größten Dichtungsscheibe durch die elastische Verforn ig der weiteren Dichtungsscheiben im Sinne des Andrucken» der größten Dichtungsscheibe an die Innenwand der Querbohrung unterstützt wird. Man erzielt dadurch eine absolute Abdichtwirkung zwischen Zündpilleträger und zugehöriger Qiicrbohrung, was das Aufbauen eines Überdruckes auf ikr einen Seite und das Hntstehcn eine« IJnterdruckes auf der anderen Seite der Dichtung einrichtung wirksam unterstützt. Zugkieh ergibt
dadurch eine Erhöhung der Verzögerungswirkung. Die Erfindung wird an Hand mehrerer in de
Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispisle nach stehend erläutert. Es zeigt F i g. 1 einen Aufschlagzünder im Längsschnitt, F i g. 2 eine Seitenansicht des Zünders nach F i g. 1 teilweise im Schnitt,
Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie ΙΙΙ-ΙΠ ii Fig. 1,
F i g. 4 eine weitere Ausftihrungsform eines Auf schlagzünders im Längsschnitt,
Fig. 5 bis 7 im Schnitt die erfindungsgemüße Verzögerungseinrichtung im größeren Maßstab in verschiedenen Phasen ihrer Wirkung.
Der Zünder 1 weist ein Gehäuse 2 mit aufgeschraubter Kappe 3 auf, in deren Bohrung 4 der Kopf 5 des Nadelbolzens 6 verschiebbar ist, wobei der Nadelbolzen 6 bzw. der Kopf 5 unter der Wirkung einer Feder 7 in Aufschlagstellung gehalten wird. Weiterhin ist eine Beharrungshülse 8 vorgesehen, die unter der Wirkung der Feder 9 steht und deren Kopfteil mit Sperrkugeln 10 zusammenwirkt. In einet Querbohrung 11 des Gehäuses 2 befindet sich der que.verschiebliche, zylindrische Zündpilletrüger 13, der eine nicht durchgehende Bohrung 14 aufweist, in die die Beharrungshülse 8 in der Sichcrungsstellung eingreift. In dem Träger 13 sind die Zündpillen 15 und 16 neben- bzw. nacheinander angeordnet. Die eine Zündpille hat eine langsamere Wirkung als die andere. Der Träger 13 steht unter Wirkung der Einschiebfeder 17, die innerhalb einer Schraubkappe 18 angeordnet ist, welche ate ihr äußeres Widerlager dient. Mit 19 ist eine Vorsprengkapsel und mit 20 eine Hauptsprengkapsel bezeichnet, die in dem Gehäuse 2 angeordnet sind.
Bei dem Ausführungsbeispiel der F i g. 4 ist der Zündpilleträger 13 mit einer bolzenförmigen Verlängerung 13 b versehen, die in dem Gehäuse 2 geführt ist und die Stellung des Trägers 13 nach außen kenntlich macht und die außerdem so in dem Gehäuse eingepaßt sein kann, daß sich in der Querbohrung Π beim Verschieben des Trägers 13 a ein gewisser Gegendruck gegen die Einschiebfeder 17 bilden kann. Die hauptsächliche Verzögerung allerdings ergibt sich durch die Reibung der Dichtungsscheiben 23, 24, 25 in der Querbohrung U infolge ihrer elastischen Verformung.
Der Zündpilleträger 13 ist durch das Eingreifen der Beharrut.gshülse 8 in die Bohrung 14 gegen eine Querverschiebung gesichert. Für den Transport ist der Zündpilleträger 13 zusätzlich durch den von außen eingesteckten Drahtbügel 21 abgesichert. Beim Laden des Rohres mit dem Geschoß wird der Drahtbügel 21 entfernt. Beim Abfeuern des Geschosses bewegt sich die Beharrungshülse 8 entgegen der Wirkung der Feder 9 tiefer in die Bohrung 14 hinein, wobei die Sperrkugeln 10 frei werden und zur Seite fallen können. Wenn die Beschleunigung des Geschosses so weit abgenommen hat, daß die Feder 9 die Beharrung der Hülst 8 überwindet, bewegt sich diese vorwärts und gibt den Zündpilleträger 13 frei. Es kann nunmehr die Einschiebfeder 17 für die Querverschiebung des Zündpilleträgcrs 13 zur Wirkung kommen, wobei eine Verzögerungsvorrichtung wirksam wird.
Die Vcrzrigerungsvorru htung ist .in dem Zündpilletriigcr 13 angeordnet. Sie besteht ;ius einer Dichtungseinrichtung 22, welche mindestens eine Dichtungsscheibe aufweist. Bei dem dargestellten Beispiel sind drei Dichtungsscheiben 23,24 und 25 vorgesehen. Diese sind zwischen dem Zündpilletriiger 13 und einer an diesem befestigten Buchse 26 fest ein· gespannt. Die an dem Trägerkörper 13 anliegende Dichtungsscheibe 23 hot den größten Durchmesser und Überragt verhältnismäßig weit den Durchmesser der Querbohrung II, in der der ZUndpilletrüger 13 sich verschieben kann. Diese Querbohrung H weist in Richtung zur Einschiebfeder 17 eine konische Erweiterung Ha auf, die das Eindringen der Dichtungs scheibe 23 aus elastischem Material unier elastischer Verformung derselben erleichtern soll. Die der Buchse 25 benachbarte Dichtungsscheibe 25 tagt über cien Rumpf des Zündpilleträgers 13 vor, währcnd die mittlere Dichtungsscheibe 24 im Durchmesser kleiner als der Durchmesser des Zündpilleträgers 13 if.t. Bei Wirksamwerden der Einschieblecler 17 wird der vorstehende Teil der Dichtungsscheibe 23 unter elastischer Verformung abgebogen und legt
ίο r.ich in einem Bogen zunächst gegen die konische Erweiterung Il α und danach in einem weiteren Bogen bei größerer elautischer Verformung an die Innenwandung der Querbohrung Il an. Da alle drei Dichtungsscheiben 23,24,25 über den Flanschteil der
Buchse 2u vorragen, werden beim weiteren Einschieben des Zündpillelrägers 13 in die Querbohrung 11 auch die Dichtungsscheiben 25 und 24 elastisch verformt. Hierbei int der Durchmesser der Dichtungsscheibe 25 zweckmäßig so zu wählen, daß diese
ao Scheibe 25 an der abgebogener, Scheibe 23 zur Anlage kommt und damit ein Andrück *n des abgebogenen Teils der Scheibe 23 an der zylindrischen Querbohrung 11 unterstützt. Die gleiche Unterstützung ergibt sich durch das Abbiegen der mittleren dickeren
as Dichtungsscheibe 24. Die Dichtungsscheiben bestehen aus Gummi oder einem gummielastischen Kunststoff, insbesondere Polytetrafluoräthylen. Hierbei ist durch die elastische Verformung die Abdichtung zwischen dem Zündpilleträger 13 und der Querbohrung
11 so groß, daß die in der Bohrung 11 befindliche Luft zusammengedrückt wird und sich ein Gegendruck gegen die Wirkung der Einschiebfeder 17 bildet. Zugleich entsteht in dem Raum vor der Dichtungsvorrichtung 22 ein Unterdruck. Beides wirkt
sich zu einer Vergrößerung der Verzögerung der Querverschiebung des Zündpilleträgers 13 aus. Nach Freigabe des Zündpilleträgers 13 durch Oie Beharrungshülse 8 wirkt also die Verzögerungseinrichtung 22 infolge der elastischen Verformung ihrer Dichtungsscheiben, so daß die Einschiebfeder 17 nur langsam zur Wirkung kommt. Auf diese Weise wird die Vorrohrsicherheit des Zünders wesentlich vergrößert und zeitlich verlängert.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Aufschlagzünder, vornehmlich für Wurfgeschosse, dessen Zündpillen in einem querbeweglichen, zylindrischen Zündpilleträger angeordnet
So sind, der unter der Wirkung einer Einschiebfeder ir: die Zündlage bewegbar ist und der in der Sicherungsiage durch eine in Längsrichtung des Zünders bev/egliche Verriegelungsvorrichtung gesichert ist und dadurch die Zündpille außerhalb der Bewegungsbahn eines längsbeweglichen. \or dem /ünd.^lleträger angeordneten Nadrlboi/cns halt, wobei die Verschiebung des zylindrischen ZündpilletriLgers unter der Whkung einer Verzögerungsvorrichtung steht, dadurch gekenn·
βο zeichnet, daß der ZUndpilleträger(13) mit einer ringsum über seinen Durchmesser vorstehender) Dichtungskitt richtung (22) verteilen ist, die unter elastischer Verformung mit der den Zündpilletriiger aufnehmenden Querbohrung (U) zusammenwirkt.
2. Aufschlagzünder nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Querbohrung (11) un dem der Einschiebfeder (17) für den Trüger (13)
zugekehrten Ende eine konische Erweiterung (11 a) aufweist.
3. Aufschlagzünder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungseinrichtung (22) mindestens eine Dichtungsscheibe (23) aus elastischem Material, z. B. gummielastischem Kunststoff, aufweist, und daß die Dichtungsscheibe zwischen dem Träger (13) und einer an dem Träger befestigten Buchse (26) angeordnet ist.
4. Aufschlagzünder nach einem der Ansprüche
ίο
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß drei Dichtungsscheiben (23,24, IS) vorgesehen sind und daß diese verschiedene Durchmesser aufweisen.
5. Aufschlagzünder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die derr Zündpilleträger (13) benachbarte Dichtungs scheibe (23) im Durchmesser größer als die Quer bohrung (U) ist, und daß eine weitere Dichtungs scheibe (25) im Durchmesser größer als der TrS ger ist, und ferner eine mittlere Dichtungsscheibi (24) kleiner als der Durchmesser des Trägers ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DE19691960184 1969-12-01 1969-12-01 Aufschlagzünder, vornehmlich für Wurfgeschosse, mit querbeweglichem Zündpilleträger Expired DE1960184C (de)

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GB5360870A GB1303464A (de) 1969-12-01 1970-11-11
IL35686A IL35686A (en) 1969-12-01 1970-11-18 Knocking thunder, mainly for projectiles, which includes a mechanical delay device
NO4556/70A NO126592B (de) 1969-12-01 1970-11-27
DK609470A DK132914C (da) 1969-12-01 1970-11-30 Perkussionsbrandror, serligt til mortergranater
SE16181/70A SE361213B (de) 1969-12-01 1970-11-30
US00093533A US3726230A (en) 1969-12-01 1970-11-30 Percussion fuse for projectiles
FI703212A FI52003C (fi) 1969-12-01 1970-11-30 Iskusytytin, ennenkaikkea heittoammuksia varten.
FR7043195A FR2072723A5 (de) 1969-12-01 1970-12-01
CA099,541A CA942581A (en) 1969-12-01 1970-12-01 Percussion fuse with delayed action primer carrier

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