DE19600213C2 - Einwegschutzbekleidung - Google Patents

Einwegschutzbekleidung

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    • A41D13/00Professional, industrial or sporting protective garments, e.g. surgeons' gowns or garments protecting against blows or punches
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Description

Die Erfindung betrifft eine Einwegkleidung zum Schutz gegen Übertragung von Tierseuchen sowie Keimen, Bakterien sowie als Strahlenschutz und als Schutz für militärische Verbände beim Durchqueren von atomar, bakteriologisch und/oder chemisch ver­ seuchtem Gelände gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Nicht nur im humanmedizinischen Bereich, sondern auch im vete­ rinärmedizinischen Bereich nehmen durch bakterielle Infektio­ nen hervorgerufene Erkrankungen mit seuchenähnlichem Auftreten an Bedeutung zu, da die Antibiotika-Resistenz auch übertragbar ist und bereits eine Menge von Bakterien, vornehmlich Staphy­ lokokken gegen zahlreiche Antibiotika eine Resistenz und Kreuzresistenz entwickelt haben. Auch sind derartige Infektionen problematisch, denn die Erkrankun­ gen nach Genuß von solchermaßen verdorbenen Lebensmitteln, sind insbesondere bei älteren Menschen nicht unbedenklich, weil die Unwirksamkeit gewisser Antibiotika die Therapie un­ wirksam macht und die Erstellung notwendiger Antibiogramme mehrere Tage in Anspruch nimmt.
Der Grundsatz der Verhütung von Tierseuchen ist und bleibt die Aseptik und die Antiseptik. Diese ist zu erreichen, indem eine Person bzw. der Untersucher sich beim Verlassen eines betrof­ fenen oder seuchenverdächtigen Tierbestandes einer gründlichen Desinfektion mit einem geeigneten und rasch wirksamen Desin­ fektionsmittel unterziehen muß. Hierzu notwendig ist auch eine abwaschbare Seuchenkleidung aus beschichteten Stoffen. Die gründliche Reinigung der Hände verursacht häufig Verletzungen und schlecht heilende Wunden, besonders bei Verwendung eines scharfwirksamen Desinfektionsmittels, wie dem Ätznatron.
Auch bei atomar, chemisch und/oder biologisch verseuchtem Ge­ lände bedarf bisher bekannte Schutzkleidung aufwendiger Pflege und Reinigung nach Gebrauch und ist häufig umständlich zu handhaben.
Eine Einwegkleidung der eingangs genannten Gattung ist bereits aus der DE 33 09 479 A1 bekannt. Aus dieser Druckschrift ist je­ doch keine Latzhose, sondern nur eine Einfachhose bekannt, und diese Hose besitzt keinen mit Latz gebildeten Bund zur Befe­ stigung. Die aus der EP 2 35 556 A1 bekannte Einwegkleidung betrifft einen einteiligen Schlauch, der keine Fußabschnitte besitzt. In einer Ausbildung als Sack fehlen geschlossene Är­ melenden, und es finden sich auch keine seitlich verlängerten brustseitigen Abschnitte für eine Befestigung. Eine Verknotung ist lediglich zur Verkürzung bzw. Längenanpassung der Kleidung vorgesehen.
Nachteilig an den vorbekannten Einwegkleidungen ist, daß zu­ mindest eine Berührung der Kleider, über die die schützende Einwegkleidung übergestreift worden ist, beim Ausziehen nicht ausgeschlossen werden kann. Zudem ist durch die zum Teil feh­ lende Geschlossenheit der Einwegkleidung kein sicherer Schutz gewährleistet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine preiswerte her­ stellbare und einfach zu handhabende Einwegkleidung mit zuver­ lässiger Schutzfunktion verfügbar zu machen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im Patentanspruch 1 genannten Merkmale gelöst. Bevorzugte Merkmale, die die Er­ findung vorteilhaft weiterbilden, sind den nachgeordneten Pa­ tentansprüchen zu entnehmen.
Ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Einwegkleidung liegt darin, daß diese sich ohne direkten Kontakt mit Körper­ teilen einfach durch Umstülpen ausziehen läßt. Eine derartige Umstülpbarkeit ist für eine sichere Seuchenbekämpfung unerläß­ lich.
Die erfindungsgemäße Einwegschutzbekleidung verhindert vorteil­ haft eine Übertragung von hospitalisierten Keimen und Bakterien durch Transport mit der Straßenkleidung und macht die oben er­ wähnten gründlichen Desinfektionsmaßnahmen mit den damit ver­ bundenen Problemen und Unzulänglichkeiten überflüssig.
Aus der AT 393 595 B ist eine Schutzkleidung für inkontinente und/oder geistesbehinderte Patienten bekannt, die nur das unge­ hinderte Abfließen der Ausscheidungen des Körpers die Umgebung durch einen flüssigkeitsdichten sackartigen Behälter verhindert, der eine Beweglichkeit des Patienten ausschließt und diesen an seine Unterlage bindet. In diesen Sack laufen sämtliche Aus­ scheidungen des Körpers, deren Masse und Menge durch die Nah­ rungs- und Flüssigkeitsaufnahme bestimmt wird. Die Ausscheidun­ gen, insbesondere der Harn, führen durch die ständige Umspülung zu einer Auflösung des Säureschutzmantels der Haut und dadurch zu einer Aufweichung der Lederhaut und deren Abschabung, zu Entzündungen der Haut mit der Möglichkeit einer bakteriellen Infektion und zum gefürchteten Dekubitus, dem Wundliegen mit all seinen Begleiterscheinungen. Sinn und Zweck dieses Sackes ist somit das Verhindern des Abflusses nach außen und eine Vermei­ dung von Geruchs- und Flüssigkeitsbelästigung. Demgemäß unter­ scheidet sich diese vorbekannte Schutzkleidung nicht nur nach Aufbau, sondern auch nach Anwendungszweck von der Einwegschutz­ bekleidung der vorliegenden Erfindung.
Aus der US-PS 4,932,078 ist eine aus mehreren Teilen zusammen­ gesetzte Schutzkleidung zum Schutz des Patienten vor Infektionen durch Ausscheidungen des Operateurs bekannt, bei der ein luft­ durchlässiges Stoffsystem vorgesehen ist. Diese vorbekannte Schutzkleidung ist daher geeignet, die gewöhnlichen Abscheidun­ gen und eventuelle bakterielle Beisätze zurückzuhalten oder gar nicht übertragbar zu machen, ist jedoch insbesondere zur Ver­ meidung von Virusseuchen ungeeignet.
In der GB-2 101 469 A ist ein Operationsanzug aus verschiedenen Textilien und Kunststoffgeweben zusammengesetzt und bedarf daher nach jeder Anwendung einer gründlichen Reinigung und Desinfek­ tion, ggf. durch Auskochen, um erneut verwendet zu werden. Hinzu kommt, daß die Verwendung von Kunststoff mit Textil keine seu­ chensichere Verwendung darstellt und daher insbesondere nicht geeignet ist, Tierseuchen und auch bakterielle Erkrankungen zu unterbinden.
Aus der EP 0 496 696 A1 ist ein Kleidungsstück zur Verhinderung der Beschädigung der Haut bei juckenden Ekzemen etc. offenbart, das aus Textilstoff hergestellt ist. Im Gegensatz zum Anmel­ dungsgegenstand ist hier an eine Verhinderung der Übertragung von Seuchenerregern oder Bakterien nicht gedacht, sondern le­ diglich an die Abwehrbewegung in Folge des Juckens und Juckrei­ zes bei gewissen Hauterkrankungen. Dabei werden die Hände nach Art eines Fäustlings vollkommen bedeckt, wobei die Fäustlinge jedoch aus einem verstärkten Stoff bestehen, und Reißverschlüs­ se, Bänder und sonstige Abschlüsse vorgesehen sind, die nach jedem Gebrauch seuchensicher zu desinfizieren sind. Hierdurch wird nicht durch Herstellung, sondern auch der Gebrauch verteu­ ert bzw. erschwert. Eine Vermeidung der Übertragung von Seuchen­ keimen und Bakterien ist mit diesem vorbekannten Kleidungsstück nicht möglich.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnun­ gen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Latzhose;
Fig. 2 die Latzhose gemäß Fig. 1 von vorn;
Fig. 3 die Latzhose gemäß Fig. 1 und 2 nach dem Anlegen;
Fig. 4 eine Vorderansicht einer Langarmjacke; und
Fig. 5 eine mit der Langarmjacke gemäß Fig. 4 bekleidete Person.
Die Latzhose 1 besteht aus einem geschlossenen Hosenteil aus Kunststoff, d. h. die Hosenröhren (1a, 1b) sind am Fußteil 2a und 2b nicht offen, sondern sackartig geschlossen. Der Bund 3, also der Hauchteil der Latzhose 1, geht in einen Latz 4 über, der vorne und hinten hochgezogen ist und dadurch ermöglicht, daß die über die Alltagsbekleidung übergestreifte Latzhose 1 über der Schulter, am Hosenträger oder sonstwie verknotet oder in den Hosenbund, oder bei Damen in den Rockbund, gesteckt werden kann, um seinen sicheren Sitz zu ermöglichen.
Weil es sich um eine Enwegschutzbekleidung handelt, können even­ tuelle Übergrößen einfach mit einem Klebestreifen oder Textil­ klebestreifen ausgeglichen werden.
Die Langärmeljacke 5 besteht aus zwei Plastikhandschuhen 6, 7, die fest an einen Plastikfleck 8 angeschweißt sind. Dieser Pla­ stikfleck 8 ist trapezförmig, und die beiden Basisteile 5a, 5b werden nach dem Hineinschlüpfen mit den Armen in die Handschuhe 6, 7 über dem Leib zusammengeschlungen, so daß sie sich über­ decken und den Vorderteil des Körpers einhüllen, somit der ganze Körper rundherum sicher bedeckt ist und jede Arbeitsmöglichkeit besteht.
Solchermaßen bekleidet, kann beispielsweise im Tierbestand jede Tätigkeit ausgeübt werden, und der Kontakt mit Aus- und Abschei­ dungen der Tiere braucht nicht gefürchtet zu werden.
Nach dem Verlassen der Arbeitsstelle bzw. des Betriebes werden die Latzhose 1 und die Langärmeljacke 5 umgestülpt ausgezogen und verbleiben im Betrieb zur raschen Entsorgung.
So kann beispielsweise ein Veterinär mit normaler Straßenklei­ dung, ohne Gefahr einer Übertragung von Infektionsstoffen arbei­ ten, und die Gefahr einer Weiterverbreitung gebannt werden.
Dazu kommt noch die rasche Einkleidung und kleiderschützende Hülle und die rasche Ablegung des Schutzanzuges ohne komplizier­ te und nicht in ihrer Wirksamkeit zu überwachende Desinfektion.
Die Latzhose und die Langärmeljacke können in lediglich zwei Größen angefertigt, von allen Personen zweckmäßig übergezogen werden, auch Frauen mit Rock können die Tierseuchen-Latzhose überziehen. Bei Übergrößen genügt die Straffung und Fixierung mit Klebestreifen, so daß diese Schutzkleidung bequem und doch straff sitzt und ein bequemes und zweckmäßiges Arbeiten ermög­ licht wird.
Bei den Ärmeln genügt die handelsübliche Größe, wie diese bei­ spielsweise im Veterinärgerätehandel angeboten werden und üblich sind. Wesentlich erscheint die Verschweißung mit dem Plastik­ fleck an einer Seite der Ärmelöffnung und zwar an der Rückseite des Ärmels, wodurch die Öffnung nach dem Innenteil gewährleistet ist.
Zuerst wird die Latzhose 1 angezogen und fixiert und so dann die Langärmeljacke übergezogen, so daß der ganze Körper mit dieser Schutzkleidung bedeckt ist und alle Kontakte mit Infektionsmög­ lichkeiten außen and er Schutzkleidung stattfinden bzw. erfolgen und beim Ablegen und Abstülpen ohne weitere Kontaktnahme ent­ fernt werden können.
Dabei wird zuerst die Langärmeljacke 5 abgestülpt und so dann die Latzhose 1.
Zu beachten ist, daß das Schuhwerk ausgezogen werden und seu­ chensicher vorher abgestellt werden muß und erst nach dem Ab­ stülpen der Schutzkleidung wieder in Verwendung genommen werden kann, also außerhalb der Gefahrenzone bzw. Infektionsmöglich­ keit.

Claims (7)

1. Einwegkleidung zum Schutz gegen Übertragung von Tierseu­ chen sowie Keimen, Bakterien sowie als Strahlenschutz und als Schutz für militärische Verbände beim Durchqueren von atomar, bakteriologisch und/oder chemisch verseuchtem Gelände, bestehend aus
einer Hose (1) aus flüssigkeitsdichtem Kunststoff, die geschlossene Fußabschnitte (2a, 2b) aufweist, und aus
einer Langarmjacke (5) aus flüssigkeitsdichtem Kunst­ stoff,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hose als Latzhose (1) ausgebildet ist,
daß sich bei der Latzhose von derem Bund (3) ein vorderer und hinterer Latz (4) jeweils bis in einen hochgezogenen Schulterbefestigungsabschnitt erstreckt,
daß die Langarmjacke (5) Ärmel besitzt, die geschlossen in Handschuhen (6, 7) enden, und
daß die Langarmjacke (5) seitlich verlängerte brustseiti­ ge Abschnitte (5a, 5b) für eine gegenseitige Befestigung nach Umschließen des Oberkörpers aufweist.
2. Einwegkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere und der hintere Latz (4) über eine der beiden Schultern zur Befestigung verknotbar sind.
3. Einwegkleidung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die brustseitigen Abschnitte (5a, 5b) der Langärmeljacke (5) zur Befestigung miteinander, vor­ zugsweise am Rücken der Person, verknotbar oder mit Klebeband aneinander befestigbar sind.
4. Einwegkleidung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Langärmeljacke (5) eine schließbare Kapuze aufweist.
5. Einwegkleidung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Langärmeljacke (5) über den Bund (3) der Latzhose ziehbar und an der Latzhose (1) abgedichtet befestigbar ist.
6. Einwegkleidung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoff thermisch ent­ sorgbar ist.
7. Einwegkleidung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Kunststoff eine thermo­ plastische Folie vorgesehen ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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DE3309479A1 (de) * 1983-03-16 1984-09-20 Peter Mawick GmbH, 8851 Nordendorf Voll-schutzanzug
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