DE1955834U - Vorrichtung zum stapeln und paketieren von steinen. - Google Patents

Vorrichtung zum stapeln und paketieren von steinen.

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DE1955834U DE19651955834 DE1955834U DE1955834U DE 1955834 U DE1955834 U DE 1955834U DE 19651955834 DE19651955834 DE 19651955834 DE 1955834 U DE1955834 U DE 1955834U DE 1955834 U DE1955834 U DE 1955834U
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BA.689 657*30.12.66
PATENTINGENIEURE F. W. HEMMERICH . GERD MÖLLER . ■ D. GROSSE DÜSSELDORF 1, BERLINER ALLEE 34-36 '
4. g*
Borstener EiseHgieSerei and. Maschinenfabrifc AG». Borgten
¥arriehtang zum Stapela ana PaketiereB yob Steiaen*
tun»
iö einer Presse iiergestelltöa ForailiGg«; mmaelist auf «1ä#* S
werden zu dieseu Zwecke ait dots iliirtewßgen in einen besonderen.
auggebilöet ist* Ber Ofea^uersclioltt isa#tot e^ er for der lieh, U&& ιό ämr auf
l*B$ß m ha§ß se» Jeweils «tue
öle Steine Beck &em Bürten bzw, Trocknen nur in kubischen
'frocknungsofen verlassenden unregelmäßigen Steinstapel eo ubizusetzen, 4®& treospe-r**· «»Λ v^t Kuben entstellen. Dieses umsetzen wurde bielftng von Hand ' unü ösiait zu einem zeitraubenaen
4 »it
tjeispiel sweise auf' einem Härtewage«. in Lagen Größo befindlichen st«£ae abzuheben und derart »mzueetzen, daß 4%^i If»bis0it« «ÄfpjR ^«te^ejefifjratig* «ftÄ $.» einer giervorricjitung leicht zu verijocfcende Steinstapel
ί·Α.633 657*30.12,66
PATENTINGENIEURE F. W. HEMMERICH -GERD MOLLER· D. GROSSE 20718
DÜSSELDORF 1, BERLINER ALLEE 34-36
tott*ro
feil verti&a&en {?tifert2&g8touh&, deren «i»# vertilcaJ« ft'«&4 el» SeliwfeflÄtte asssgefeiloe* «tatl senkrecht ssur öelmeibeiie besr ist*» eewto ßtts «iner reetttvittkligeii gun vertikal,
feil der Viihrmi^Bh^hn verlaufenden iiollenbalm beeteht.
4er Greifer der iieö©rttiigeg«»Sß«i» Vorrielttuag
aus einer in iißeia Lßgertocli; drehbar gelagerte» lelli& »na aswei t» Älistaa^ VomtnsMunit an der Well« b*«
, ai* «lereß Snö«ß j# ei»» 1st*
£ur Botati^ung öcr Cireifcrleiaten zwecks Efffissung der auf einc« Stoiiistp.peX zu ober st liegößdeE Steininge ist zwi sehen den <i«tr ftei«!©» Bretf oriels te» s»weefci^0ig«rir*i»« Je ei» My-
aiigeorduct. um «ieher »tu stellen, daß die beiden Me zu otoerst ii«rgernle St«ia2«g« stete riciitlg, d· la«, In einer bestiffiüitea üteinliöhe erfassen, befiftde« stob
aaeii eiueia ttwiteree iifiricmel öor isewerttiig bvS öer ütn^reoite der Greiferl«let«n »«brer©» Äi« Breit« ö«r Leiste» iib«rirageöd* Aa- «inereftits tlie iiChnenkbeiegUDg der iirelferlelmten iHr Ättftr^ffeB ftaf 41» «ö ofe«r»t li«g.«sd« ä-teining* b«- groiizen» zuiti anderen aber ßiicli die am den Scfewerifearecrt tlrehljer toe festigten öreiferl^is-tea stet» ijQ eine horizont»!« Lege brin· ge»f toevor Äie SyaraeilfeiByiioder aß «tea late» der 6reiferl«l»t«» betätigt weröe».
«lie vom öareifer erfaßten Steine lugenireiee «af de« oberen 2S feil tier Fehrtmgebfilm abgelegt werden» rutschen si« jcufolge
titoer öle geneigte Führungsbahn Ib öerea vea?ti&ft£*sß teil* Dabei kanu es siltig erweisen, <iie Steine wüfcrefto iltrer mohr öoer weniger &%2ufereE2S«&y weswegeii neaerungsgeaiäß sefeen ist, auf ü&n heiäm Sehroalseitea üon vertikale» Teil**
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PATENTINGENIEURE F. W. HEMMER IC H . GERD MÜLLER 4 DÜSSELDORF 1, BERLINER ALLEE 34-36
657*30.1268 U.
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je «ine »lafc&f&ieir »ii'»*ii*r<i»#a otter an äan bei&eü Seimmls^ltmi angetriebene Keilri«*en. verlaui«» au It?sseno öurch öle beiden Blattfedern wird die Abwärtsbewegung der steiw in Mnreieheüdeia Ma»e ~ cbgebreüist, während β* mittels amlaafeKwlejr K«ilrieiaeB laögliclt ist, öie Steine in gesteuerter !iJewegung nach abwarte zu führen, ti» die i» unteren, T@rtt&al«@ feil der Fiiiiriingsbaim Ijeilööllcjiöß gt<ri.a«- mitt#lis der SeliHb|»lattö aus äer FtihrußgsfceÄB faeraüsdrücken unä αί· Sclaabplatte wieder Kurlleicfuhren zu KdBaen*, 1st diese »aoii «int» weiteren Merlißial ßer N euer «Kg 'filier ein Gesfcäage i»it ©inea attf einer Motonselle sitzendeB iSicienter verfeuBöen. Dßlati »ässea
neig ten 'Foil· üer föliruRgsbalüi befiaälicheß Steiße blockiert
als WrsebioS^cteiola** ftr ö#& oberen feil $#r Füll* ausgebildet
Bi® Stelle» weraeö öttrefe äie Sisliöte^Ißtt© greppe»ir«i-4.e# «ti** vortikalen feil 4er Füisruagsbafeft iierpn» und tmf öt« EoIlea
verfitoie« WiXs #«-r rHuröEgsböina ears traufe*»· Als 3Pttltni»g für'41«; «ms Äea irefrtUEel*» ϊ·11 ier
taittels der Scinabplstte Jaerausgedrücfeten Steine liegt di« nccli einem anderen M@rteal der Neueruns tm Bereiche der
im föiaeia lafeaufe», 4«see» ^nwi««iiitl.tt 4eö α*η»«**«*· se» 4ey SeesuKbpl'fttjbe'eikie^ielii* Befrei ragt öi* Rolt#BlHkbft »tf
Seite 2o^iatoftÄöig«firw*i»« tja. «t»© to^rJte^itÄliöii· 0*»
ein gei?cla losseaer Stapel gfitoilöet bat» titoer die
K/Lbuy 657*30.1266
PATENTINGENIEURE F. W. HEMMERICH · GERD MÖLLER · D. GROSSE 4DOSSELDORF1,BERLINERALLEE 34-36
ι»Ie sicli die Steuersag ia einzelnes* irer«tir$&ie&e& ausgestaltest läßt» witü ®shm4 ei&er Itei^feiMäStg öj*ä &®r*& $«** sciii-oibang öes Ä&ere». erläutert* ill* Äie M€n?fe*i»Ift
lasses, öte &#!e&Beag stellt iiuto» .«ear | öer %e»&i*ung. 4för» ohne Öiee« «3f#c^jpf«»A wi* derssugeben.
Flg. 1 eine Seitenansicht der neuer«i3gsgeÄäßeii St.«|?el
fO . Figo Ä ©iae Br»ttfsie&t «wf-^i« i« Pig» i öafgeeteilt*
Mut einer ©runötplotte S ist el« Legerbock 4 jaontiert, iti dee ütm 16XI« S geisgei-t ist, ®» ieree Eßäeja »Jfc#ii i* eiasEB&e*1 die beid^K ^arall^lera SehweiiiEarae € imt -A& ä*» SöiiwößjkarffiöBi 4 a»i T sii*ä emsiferlei^teB i «öö t
zwisoia» 4ereö fösde» Je «im Ey€rauli&«3?ii»täer 10» Ii ist» Pwi?©fe ietittiga&g 4»v %et&m öle 6r©if«rlföi«teß 8 ttxt4E Φ »ο
, daß öle @ber&t« Lage cles sieii auf ei neat iiärteirßgen befflBdllcttfee st»ift»tapel* $9 erfaßt
&ut übt Oberseite &&r beiden ßreiferieisteß 8, & sind
8i, 8« bzw. ©i, 92 a&g«Qr4ß0t, äie öie Br&ite tier
6, f mim Umt ftr«if«rietet«tti t, β fee*
Setoenkbewciguög oa die teile $ mit cEen S-teinstaped weröea« §&<el&iuBeitig *ei?«tit«i Wor
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•6 3*
EA. 68S 657*30.1266
PATENTINGEN IE URE F. W. HEMMERICH · GERD MÖLLER · D. GROSSE DUSSE LDORFl, BERLINER ALLEE 34 -36
wieviel Stein© jetae einzelne kag;© fcreit ist, üi£ &af &$$ tmg^n 12 lißfiöölißia©© Steiße lagejaweie« tmd set&en öle äö£ <$«« oberen ΐβΐΐ i$e öer Fftferangsfesbn IS afc. HaGh Lösen öer Eyöran-S llkisyllaflet· 10 und ii sektvea&t &er ßreifer smrfiefc M.e äie A»*» schlage Si» 32* 9i» 92 aef öle jetzt zu öfctärst lioge; lag© auf troff ©β # wonach öle J^ärauli&55ylißöl©r lö» IS, betätigt tf&rclett pjaö <äie aäcÄste Steiiilsge earfejfti irird« zeitigif. wäiireK^· tier @r&if%r äie Steine -Lsge für Lngß im Tell ISa tket FüJferößgsba&Ä afelegt, seliietot €i© v&m M#tO'r getriebene Seljiibislatte «seil tiaö nach eine jeweils Ihrea sutig^n ■eutsp*'©©la©tid© Aa.süaMl @tel3S9 äks ü&m YBX%tis.^%i$u der FüiMr«»gsfeaöß la <$&& Eaiasßö 21 feas?. auf iie öer XaBeBraaa Äe» Ealai}©as VS11 ig JKtt steinen öie KülleiibaliB ia Tätigkeit geeifttsst wirö
er Steine im vertikalen feil 15b der fii&rtmgsbslifl durch Äi© ABtorisgiiuag vqu Μϊ8Λ%ί&ύ,&3ΠΧ Sfi ier Schmalseiten soweit gebremst werdenr öaö eine
den ifirö. Es ist J0ÄO0I1 auch mögliiäi*,, in öea Sefe»al»#lt«»
Teiles 15fe 4er FS&raagsMfeäa ing©triefe»ae E#S.lirle»eft y. öereiti läewegimgsfeaiiB to €ie SeliBelseiteis €«a* I5to fallen* so «taß öle steine ve» öen Si«»©» ergriff«»
jrfeofe.eö.ö äer ifm3lat3tfge.s©iiwiRäigi£0it öler gefUfert
Mit €er
ferrielitiiBg ist ©β imögliefen 41 β »β-
sauf einem traneportiaüiig·
3 dar urejjrüngHeb- eic-a.
schtlichen Intwassiss ς..*,., 8 zu den übfähen Preissü
';-,; s'j we«« vtn d«· Won· Abweichung lat n'»*it
auch Fotoköpien ocjer n)m-
Ä 1

Claims (7)

I.M-ÖU J O. U / "oLJ, ILUd PATENTINGENIEURE F.W. HEMMERICH -G ERD MDLL ER. D. GROSSE 20 718 DDSSE1DORF 10 · HOMBERGEi STRASSE5 D 31 284/81 9. 12. 1966 ne.ba - A 1 - Dorstener Eisengießerei und Maschinenfabrik AG,. Porsten S chut ζ ansρ rüche
1) Vorrichtung zum Stapeln und Paketieren von beispielsweise auf einem Wagen in Lagen unterschiedlicher Grosse befindlichen Steinen mit einem mechanischen Greifer, der im Bereich des Wagens und einer geneigten, in ihrem unteren Teil vertikalen Führungsbahn beweglich ist, deren eine vertikale Wand eine senkrecht zur Bahnebene verschiebbare Schubplatte bildet,
dadurch gekennzeichnet, daß der Greifer aus einer in einem Lagerbock C4) drehbar gelagerten Welle (5) und zwei im Abstand voneinander an der Welle befestigten parallelen Schwenkarmen (6) , (J) besteht, an deren Enden je eine Greiferleiste (8, 9) drehbar befestigt ist und an den Schmalseiten des vertikalen Teils (15 b) der Führungsbahn Brems- bzw. Fördereinrichtungen angeordnet sind, während die Schubplatte CI6) über ein Gestänge (17) mit einem auf einer Motorwelle sitzenden Ejßsnter verbunden ist.
PATENTINGE NIEUR EF. W. HEMM E R ICH . GERD MÖLLER. D. GROSSE
2071 8
MM R ICH GERD MÖLLER D. GROSSE DÜSSELDORF 10 · HOMBERGER STRASSE 5 D 31 284/81 B.
9. 12. 1966 ne.ba : - A 2 -
2) Vorrichtung nach Anspruch 1),
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den Enden der beiden Greiferleisten (8, 9)
je ein Hydraulikzylinder (10; 11) angeordnet ist.
3) Vorrichtung nach Anspruch 1 und:2, dadurch gekennzeichnet, daß sich auf der Oberseite der Greiferleisten (8;9) mehrere, die Breite der Leisten überragende Anschläge (81; 82; 91; 92) befinden.
4) Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-3,
dadurch gekennzeichnet, daß auf den beiden Schmalseiten des vertikalen Teils Cl5 b) der Führungsbahn innen je eine Blattfeder angeordnet ist.
5) Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-3,
dadurch gekennzeichnet, daß an den beiden Schmalseiten des vertikalen Teils CI5 b) der Führungsbahn angetriebene Keilriemen verlaufen.
6) Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 5, dadurch geken ni.z e i c h η et, daß dem vertikalen Teil Ci5 b) der Führungsbahn in einer Ebene rechtwinklig hierzu eine Rollenbahn C20) zugeordnet ist, deren Rollen sich quer zur Ebene des vertikalen Teils (15 b) erstrecken.
7.) Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollenbahn (20) im Bereich der Führungsbahn (15) in einem Rahmen C21) liegt, dessen Querschnitt den Abmessungen der Schubplatte (16) entspricht.
- Ende -
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