DE1955151U - Geraet zum messen der wanddicke eines rohres. - Google Patents

Geraet zum messen der wanddicke eines rohres.

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DE1955151U
DE1955151U DE1966C0015243 DEC0015243U DE1955151U DE 1955151 U DE1955151 U DE 1955151U DE 1966C0015243 DE1966C0015243 DE 1966C0015243 DE C0015243 U DEC0015243 U DE C0015243U DE 1955151 U DE1955151 U DE 1955151U
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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Length Measuring Devices With Unspecified Measuring Means (AREA)
  • Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

, R.Beete u.; : ' ΠΑ. O O Ö-3 75-**"9,
Dipl.-Ing."Lc;@pr©cht - : .-"■-.. :
München 22, Steinsdorfsär. 10
410-11.8900 9.11.1966
.Commissariat!'Energie "Atoniique-,. Pa r i s. (!rankreich)
Gerät zum Messen der Wanddicke eines Rohres -
• Die Feuerung bezieht sieh auf ein.Gerät zum Messen der Wanddicke eines. Rohres auf dessen gesamter länge; das Gerät ist insbesondere zur Prüfung von Rohren geeignet, deren Fabrikation besonders gleichmäßig und genau sein muß oder zur Prüfung von Rohren, die gewissen Behandlungen oder-Betriebseinflüssen ausgesetzt waren« ...
Das neuerungsgemäße Gerät, zum Messen der Wanddicke von Rohren ist. gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zum Pesthalten des Rohres- in dessen Meßstellung, zwei je an einem Ende eines geraden Hebels' befestigte lasters von denen der eine "mit der Innenflache5 der andere mit der Außenfläche der "Rohrwand in Berührung kommt, und deren Hebel auf einem parallel zur Achse, des Rohres verschiebbaren Schlitten schwenkbar gelagert sind., der auch Organe zum Bewegen der Hebel in eine !Stellung.,, in der die Taster."anliegen", sowie schließlich Einrichtungen, zum Anzeigen oder Aufzeichnen der ¥inkeläb-.weichungen jedes der beiden Hebel aufweist. Damit werden auch
4tO-(1734-.3)IÄl (7) ■■:'.',■ :;->>;";
die Bewegungen jedes derTa,ster genau erfaßt.
einem weiteren -Kennzeichen der !Teuerung sind Organe zum Auseinanderspreizen.der-Taster "beim Ansetzen an das Rohr an demjenigen Ende der Hefe el -vorgesehen, das den Tastern angewandt ist. ; ; . - ; ; - ■
; Während der Messung Bind diese Organe zum Spreizen der ■" - laster unwirksam,.. die -Taster werden mit der Rohrwand in Berührung gehalten und -längs je einer inneren und äußeren. Erzeugenden der; Rohrwand durch .entsprechende. axiale Verschiebung, der Hebel entlangbewegt« Die-Bewegungen jedes Tasters werden während des Meßvorgangs stetig durch die Meßeinrichtungen registriert, die so. jeweils punktweise die ¥anddicke des Rohres über dessen gesamte länge sowie jeder TJnregelmäßiglceit oder Yerformung; anzeigen» - .
' -Da die Hebel?, welche die Taster tragen, auf dem gleichen . Schlitten wie die- beiden liif nähme organe der Hinrichtung zum .Registrieren - der Bewegungen\ cTer Bebel.. angebracht sind, werden alle diese Organe gleichmäßig 8,xial verschoben und keine Relativbewegung des einen gegenüber dem anderen kann zu -Messungsfehlern führen. .. . .-./""- - .
.Weitere Merlanale und forteile des neuerungs gemäß en G-erätes werden sich aus der'aus:führlichen Beschreibung eines, ims-.
ftihrungsbeispiels ergeben5 das in der Zeichnung veranschaulicht ist.» In der Zeichnung, zeigern" - "
'Jig· . 1 eine ^Seitenansicht, des ¥anddici:en~Meßgerätes ι
■-Pig,:"; 2 das gleiche G-erät5 teile in Stirnansicht", . teils längs, der vertikalen Schnittlinie .1-1 in Pig, 1 geschnitten^ -" ■ . '
Pig,/ 5 ein in größerein; Maßstab und unterbrochen dargestellter. Yertlfealschnitt durch die. Meßvorrichtung . .- nach Fig»2j. wobei der Schnitt längs der Schnitt-" ■_--. linie III-III der lig. .5 geführt ist?
!Pig. 4 ebenfalls in größerem Maßstab das Anliegen der . {Caster an der Innen- und Außenfläche des Rohres;
J1Ig, .5. einen Schnitt längs der "Schnittlinie T-T der !Fig. 3;
!Fig« 6. einen S-chnitt längs der Schnittlinie TI-TI der
■. S1Ig,; T einen Schnitt, längs-der .Schnittlinie TII-TII der ; lig. -3| : . / . - . -
- --.. TJ1Ig= 8 in grö_ßerem. MaiSstab die Befestigung einer den - -■' Taster "tragenden. Stange.'in ihrer Hülse j
- lig* 9 eine teilweise im Schnitt dargestellte Seltenan-
-· * sieht der. Eohrhalterung in größerem, Maßstab* t
. . lig» 10 einen Schnitt längs der Schnittlinie Σ-Σ der ; . - pig, 9? -.:.:- -■■;■ :;... -■■■"■■■.. PIg.11- einen Schnitt längs der Schnittlinie XI-XI der
- Das neuerungsgemäße Meßgerät ist auf einer Eragplatte 1 (Jig*1) aufgebaut5/ die einerseits eine in ein z3rlindri3ah.es Gehäuse 4 eingebaute ICeBvorriehtung. 2 trägt und andererseits : eine Rohrhalterung β, die in der axialen Verlängerung, des/ zylindrischen Gehäuses.4 festlegbarist,
. "- Die Meßvorrichtung-2; weist zwei He"bel 8,10 auf-,, die an ihren einen- Enden 3 e einen !Taster 9, 11 (Jig»4) tragen und. im Bereich ihrer anderen Enden an einem axial in dem Gehäuse verschiebbaren Sehlitten 12. gelagert sind« Dieser Sehlitten ist fest mit einer Ifandermutter. 14 "verbunden (Pig,2 und 3), welche durch: Drehen, einer Gewindespindel 16 -verschiebbar ist, die ihrerseits" aerial zwischen dem Boden des Zylindergehäuses.4 und einem Motor 20 unverschiebbar gehalten ist, der auf einer Xonsole 2T im oberen .Heil des Zylinder gehäuses A-sitzt« Die ¥andermutt;er- 14 sitzt im mittleren Teil einer mit dem einen Ende des Schlittens 12 Yerbundenen Platte 24 (jig.S)-,' in der zwei seitliche Durchbrliche oder Bohrungen 2-6 vorgesehen sind, durch.die je eine I'iihrungsstange 28 zur führung des Schlittens.hindurchgeht. Die lührungsstangen 28 sind an. beiden.Enden des. Zylindergehäuses 4. und beiderseits parallel zur.Gewindespindel 16 befestigt. . ...
v Zwei in der Tfalfövü^s-'^anderen Sndes des Schlittens. 12 an diesem vorgesehene Äugen 30 (ίΊ^,θ), die ebenfalls auf den
Kifrrungsstangen 28. gleiten, vervollständigen die lührung dee Schlittens ' und der - Hebel in. der axialen .Eichtung des zu messenden Rohres 8.1, ■ :,--"." -. ..
Der Schlitten enthält:einen inneren axialen Hohlraum 52 ".(Jig,6) von im wesentlichen rechteckigem "Querschnitt; in dem ■mit Abstand nebeneinander die-beiden Hebel 8 und 10 unter-, gebracht sind* Jeder dieser Hebel besteht aus einer den Taster 9 bzw. 11. tragenden Stange 8a bzw. 10a, jede dieser Stangen ist in einer Hülse 8b bzw..10b festgelegt, die ihrerseits, schwenkbar an dem Schlitten, 12 gelagert ist (Pig,-3)·
Die beiden /Hülsen" 8b bzw. 10b sind im wesentlichen vollständig in dem. inneren Hohlraum 32: des Schlittens angeordnet, ."jede von ihnen hat-nalie an ihrem äußeren Ende zwei mit.Eegelspitzen versehene Drehzapfen 34j die einander diametral gleichachsig gegenüberliegen waä. mit entsprechend genauen Kegellagern 35 zusammenwirüsen, die in den Schlitten 12 eingebaut sind und die Schwenkaehsen für die Hebel 8 bzw. 10 festlegen, ."."."" . .:"-".- ..."
Die Stange 8a. ist in der Hülle 8b durch eine Art Bajonettloipplung festgelegt), hierzu -sind, an der Stange 8a (vgl»Pig.8) irorsprünge mit leonischen Saßflachen J6 und in der Hülse 8b lähgsnuten 38 vorgesehen, deren Tiefe zumindest gleich der. größten Stärke der TorSprünge 36 ist, und die in Umfangsrlchtun^
;■■-.■-■ .-■■■ ■..■:■ . . .._ 6 - .■■■■■. -
in kpnische Ausnehmungen. 40 üb ergehen, Ba Inneren der Hülse 8"b ist das -Ende der Stange 8a in Berührung mit einem Anschlagstück 42 (Kg.3) j das andie. Stange durch eine Feder 44 angedrückt wird,, die an einer luß 46 sitzt, welche ihrerseits durch diametrale Zapf en'48 in der Hülse 8b" festgelegt ist. Me Kraft der Feder.44 sucht die konischen Paßflächen 3δ in die entsprechenden konischen Ausnehmungen 40 hineinzudrücken und so die - Stange 8a TOlikommen fest mit der Hülse 8Td zu - verbinden? insbesondere /bei deren Schwenkbewegungen um die Schwenkzapfen "34. :
Zwischen"&en Schwenkzapfen 34 der Hebel 8 und den oberen "Sührungsäugen 3O enthältder Schlitten 12 eine Ausnehmung 50 (!Pig.7)j die senkrecht bzw.- quer zum ersten Hohlraum 32 verläuft j und in der zwei !Federn 52. untergebracht-sind, die einerseits an einem Haken 54 angreifen^, der. in einer der Hülsen 8b bzw. 10b. befestigt isty und andererseits an einem in den Seitenwänden der Ausnehmung festgelegtem Querstift 56, Die Federn 52.sind dauernd bestrebt? die Hülsen an ihren : Jüagriffsstellen "voneinander zu entfernen und sie entsprechend um ihre Schwenkzapfen 54"1Zu schwenken, wodurch die Laster 9 und 11 einander genähert werdenr^Der Eraft dieser ledern wirkt zu bestimmten Zeiten die ICraft. zweier Elektromagnete (Fig,5) entgegen, _die ebenfalls auf dem Schlitten 12 sitzen und je einen Stößel 60 betätigen, .der auf einen Durchmesser-
stift- 62 in der Hülse- 8Td "bzw. 10b drückt, Durcli gegenseitige Iäherung.der\ Stifte 62 bzw. der Hülsen 8b und ICXb schwenken die Stößel '60 die Hebel 8. und .10. derart■,. daß sich die {Caster 9 und-11 ."voneinander entfernen"!., diese Spreizbewegung der !Easter gestattet ■beispielsweise- das Hinbringen eines zu messenden Rohres bzw-, das Ansetzen der !Taster an einem solchen Rohr;- . .-[-■'■ '...'-'.'■
Die Hülsen 8Td. und TOTd stehen weiterhin in Berührung mit Fühlern 64 von elektrischen Aufnehmern 66 zum dauernden Registrieren der von den Bewegungen-der an Stangen 8 und 10 sitzenden !Easter, abhängigen-Bewegungen der Hebel, die von der Dicke des Rohres an-der jeweiligen Meßstelle abhängen.
Das System zum Erfassen und Registrieren der.Bewegungen der Hebel ist mit einer, überwachungsvorrichtung für die von .den Tastern zurückgelegta Strecke, verbunden5 die aus zwei Zahnrädern bestehts von denen das eine Rad 68 koaxial zur Gewindespindel. 16 sich mit dieser dreht und das andere Sad.70, das mit dem ersten im Singriff ^ist, einen Hocken 72 in SOrm eines Törsprungs trägt?, der bei j ederUffidrehung des Zahnrades 70 auf einen Unterbrecher. 74 auftrifft, dessen Betätigung das Schreiben.einer Marke.auf einem Registrierstreifen auslöst, auf dem die Hebel-bewegungen registriert werden. Das; Schreiben der- Marken, erfolgt also regelmäßig, beispielsweise
in Abständen von 5 mm der/Mngsbewegxing der Taster längs des Puohres 81, das in die.Rohrhalterung 6 eingespannt ist»
".-■ Die Rohrleitung 6y die starr an der anderen Seite der Tragplatte 1 an; dieser festgelegt ist, stellt mit der Meßvorrichtung 2 über: eine, o^^ Öffnung 76 in dem zylindrischen Gehäuse 4· in YerMndufigy die sich an eine Öffnung 78 der Tragplatte 1 ansehließt\ die Rohrhalterung 6. hat einen Rinnen- oder Wie genkör per. 8Q5 an dem zwei Gruppen von IClemmrollen zum Befestigen, des zu messenden Rohres 81 vorgesehen sind. Jede dieser beiden'Rollengruppen ist an einem Bade der Wiege 80 angeordnet und umfaßt jeweils zwei.Bollen 82 bzw» 84s die- um feste Achsen drehbar sind und jeweils eine Rolle bzw. SS,, deren Ijage einstellbar ist.
Die einstellbare Solle 86s die.das der Meßvorrichtung äbgewandte'Ende. des Eohres 81 festspannts sitzt auf einem lösbaren Planseh 90 (lig,11), der an der Wiege 80 beiderseits der Rolle 86 durch. Sehrauben.92 festgelegt ist. Sine als Lagerung der Rolle 86 dienende Halterungsgabel 94 kann in einer Führung des Flansches .90 gleiten| die Stellung dieser Rollenhalterung relativ^gu dem flansch und infolgedessen zu den festen Spannrollen 82 wird entsprechend dem .äußeren Durchmesser des Sohres durch Betätigen einer Getiindeßpindel-Einstelleinrichtung mittels eines Handgriffes-96 .eingestellt, ;\ ~-~: : :- . .- ■■-■-,."■■ - ..
Auf der Höhe der Spannrollen. 82 und 86 ist die Wiege 80 mit einem Stützfuß 98 versehen;, wahrend sie: an IHrem unteren Bnde in einem Sockel 100 sitzt5 der einen Paßring 102 trägt und'mit diesem in die Öffnung 78 der Iragplatte 1 elnsetzbar ist. An diesem Sockel sind zwei parallele Stangen 104 festgelegt ρ auf denen die Wiege 80 der Rohrhalterung verschiebbar geführt ist. Die: Steilung, der Wiege 80 wird durch:, eine mit einer Mutter 108 zusammenwirkende Terstellspindel eingestellt (Mg,- 9), die In dem Sockel axial unverschiebbar gehalten und durch einen Handgriff 110 betätigbar ist..
. - Die festen Rollen 84--. sind im Inneren des Sockels 100 in der. Fähe des Paßringes .102 angeordnet .und weisen je einen unteren Äußenbund 85 zum .Abstützen des Endes des Rohres 81 auf. Die einstellbare Solle SS9 die ebenfalls einen äußeren Abstü.tzbund 89 : trägt, sitzt In.einer Halteru.ng 112j welche in einer starr mit der Wiege .80 verbundenen zylindrischen Buchse 1-14 verschiebbar geführt; Ist« Diese Rollenhalterung 112 ist durch eine Stange 116 bis aus.dem Sockel 100 heraus verlängert, die in einem flachen JLugenkopf 118 endet? durch dessen Auge ein zwischen zwei Spannscheiben 122. sitzender G-elenkzapfen hindurchgeht}. Die beiden. Spannscheiben ' 122. liegen an der äußeren Stirnwand des Sührungszylinders 114 an und sind fest mit einem-:Schwerik"griff.124.^erbunden. Das Zentrum des von. den beiden SpannsQhelben 122 gebildeten Fockens oder Έχζenter-
.gliedes liegt in der Verlängerung der Achse der Stange 116, aber mit einem geringen Abstand von dem Schwenkzapfen-"120, so" daß eine Drehung der Spannscheiben 122, die ständig an die rückseitige Stirnfläche .des. Zylinders 114 angedrückt-werden., ■um "den-'Zapfen 120 zum axialen Verschieben dieses Zapfens . miä. damit der Stange 116 sowie der Halterung 112 der Rolle führt und damit die Stellung.der Rolle 88 gegenüber den festen-Rollen 8.4 ändert. ;: .. ". .
; Beim Einsetzen eines Rohres 81 in die Rohrhaiterung 6 wird der -die. Holle·.86 tragende lösbare Plansch 90 abgesehraubt und entfernt j dann/wird das ..Rohr .81 gleichzeitig an die Rollen 84 und die Rollen 82 angelegt,. während sein unteres Ende auf den Außenbunden 85 der Sollen 84 ruht.
. Sodann, spannt man die Rolle .88 mit Hilfe des Schwenkgriffes 124 für die Betätigung der.Spannseheiben 122 an und schließlich wird der. flansch 90 wieder an Ort und Stelle gebracht und^mirir'-den'-Sehrauben. 92 an der Wiege 80 festgeschraubt, Bas genaue festhalten des Rohres wird sodann durch 0usätzliehes Jlnsxoannender Rolle 86 mit Hilfe des Handgriffes 96 gewährleistet« Das Einbringen des zu messenden Rohres in seihe Rohrhaiterung 6 erfolgt vorzugsweise - wie dies in J1Ig« 1 mit strichpunktierten Linien, dargestellt ist ~ in horizontaler I-age ; der :Rohrhalterung β und des. Rohres,
■wobei: siCtL-.die Rohrhalterung 6 auf den Stützfuß 98 und-die zwei weitere Stützfüße bildenden.Enden der lilhrungsstangen abstützt.. Hi:ent dargestellte G-leitschienen erleichtern die Yerschiebung der -.Rohrhalterung 6 von der jluf spannst eile des Rohres, bis zur Meßvorriehtung·,, . -
Im 31SlIe der Verwendung einer Meßvarrichtung 2 mit vertikal bewegbaren Tastern,, wie sie in der Zeichnung Tere^nscliauliclat ist, wird die Rohrhalterung 6 durch irgendwelche geeigneten Mittel (die nicht; dargestellt sind) über die öffnung 78 in der Tragplatte 1. gekippt und in dieser öffnung durclr den. Paßring 102 sowie einen PaBzapfen 126 festgelegt (fig,3).
- -Die Elektromagnete 58 werden sodann erregt, sie drücken die beiden Stifte 62 in den Hülsen 8b und 8c aneinander, wobei die Hebel 8 und 1Q_ um die1 Schwenkzapfen 34 geschwenkt werden, um: die ..beiden Taster 9 und 11 voneinander zu entfernen* Sodann wird der Motor 20 in Betrieb gesetzt und durch das Drehen der. Gewindespindel 16 nimmt, die landerinutter 14 den Schlitten .12 sow%bnach :Ob«n mit? bis sich die Taster auf der. Höhe der .Rollen 84 und 88, doh« im'Bereich des Endes des Rohres .81 befinden. Dann wird..der Motor 20 stillgesetzt und es; werden die: Elektromagneten 58 entregt. Sofort schwenken die Jedem 52 die.Hebel 8 und 10 im ap_deren Sinne und nähern dadurch die .Taster -9. und AA einander, bis diese in Berührung mit den inneren bzw. äußeren geraden „ibtas-tlinlen an der
Innen- "bzw. itoßenflache des Rohres 81 in Berührung kommen.
Wenn wegen fehlender Zentrierung die Taster nicht richtig auf das Rohr 81 auf treffen;, wird die Wiege 80 längs der Jührungsstangen 104 durch entsprechendes Drehen des Handgriffes 110 verschoben-, wobei die mit dein Handgriff 10 verbundene Gewindespindel .106 die mit der Wiege 80 verbundene Mutter 108 entsprechend dem !Drehsinn verschiebt.
Sowie die Taster beiderseits der Bohrwand genau eingestellt sind5 werden, die-elektrischen Aufnehmer 66 auf Registrieren geschaltet und sodann wird der. Motor 20 wieder angelassen. Der Schlitten 12 wird mit den Tastern 9 und 11 axial zum Rohr 81 nach oben geschoben? wobei die Taster an den Rohrwandflächen entlanggleiten* Jede Bewegung des einen oder anderen der feeiden Taster wird sofort registriert, während periodisch das Zusammenwirken des Vorsprungs 72 mit dem Unterbrecher 74 die Marken für den jeweils zurückgelegten Weg liefern» Sämtliche .Änderungen der Wandstärke des Rohres längs der beiden parallelen Meßlinien, die Erzeugende der entsprechenden äußeren und inneren .Rohrflachen sind, werden infolgedessen genau in Abhängigkeit von der SenkrechtjLufwärtsbewegung-des Schlittens 12 erfaßt und aufgezeichnet..
' ■Wenn der Schlitten in deiner oberen Stellung angekommen ist und die Taster die gesamte Länge des Rohres bestrichen
haben, wird, der »Schlitten angehalten und das Eohr kann nach lösen der Spannrollen 86 und 88 gedreht und in eine Stellung gebracht Werdens in der seine Wandstärke längs zweier anderer linien.gemessen-.werden kann, -..-■",..-._..
33er Schlitten 12 trägt, schließlich an seinem unteren Teil: ein gebogenes Auflaufblech 1.30,.'"das im Bereich der Sndsteilungen des^Schlittens mit einem unteren Endschalter
oder mit einem oberen Endschalter 134 zum Stillsetzen des ... -. ■'; ---1U. - ... '.".'■'.
Motors 20 in Berührung kommt» Perner hat der Schlitten eine Anschlußdose .1369 in der die.elektrischenSpeise™ und Änschlußleitungen für die-elektrischen organe auf dem Schlitten, wie die Aufnehmer 66 und die Elektromagneten 58, verbunden werden. Die Änschlußleitungen 138 sind ai einem festen Punkt (3?ig,7) des Zylinde^gehäuses.4 fest, angeklemmt und gehen aus dem Gehäuse 4 über eine Steckvorrichtung 142 hinaus,, die an .der Wand des Zylindergehäuses" befestigt ist · (S1Ig.?) ♦ Zwischen . dem Bef estiguiigspunkt 140 und der Anschlußdose 136 laufen die Terbindungsleltungen über ümlenlacollen, τοη denen eine Holle.144 festliegts während die andere Rolle. 146 an einem Gewichtsausgleich«··, und Spanngewicht 148 gehalten ist, das Ίsich längs einer an der. Innenwand des Zylinder gehäuses. 4 befestigten führungsschiene^M;5;0" verschieben kann.. Das Gewicht 14-8 verschiebt sieh entgegengesetzt zur Bewegung des Schlittens -12 Und halt die Terbindungsleitungen 138 ganz
unabhängig von der jeweiligen Stellung des Schlittens gleichmäßig gespannt. . . .- ~-: ."",...
Der Schlitten kann bei dieser Anordnung sehr oftnach oben-und unten bewegt werden., ohne daß eine Gefährdung der Terbindungsleitungen besteht.; Han kann lange Serien von Bohren prüfen- und nacheinander mit großer Präzision durch-.messen. Jede Unregelmäßigkeit,oder Verformung an einem beliebigen Punkt des Rohres, wird schnell, entdeckt und lokalisiert. Der eine oder der andere der [Oaster kann überdies leicht ausgebaut bzw, ausgetauscht, werden5 indem -man die konischen . Ba j one tt verb ind-ungs vor Sprünge 36 aus den ß-egenhalterungen 40. der Hülsen herauszieht« Eine andere Stange Ba oder "10a",' die deriersten vollkommen gleicht, läßt sich schnell. erneut einsetzen und das. Gr.erät ist sofort wieder zu einer neuen Messung bereit» .> 0-
llndererseits .ist auch die Ihwendung des Gerätes wegen der Sinfaehheit.STeiner Handhabung und: der vollkommen starren Halterung des zu messenden Rohres: leicht auch bei der Messung von radioaktiven Rohren9 wie EernbrennstOffstäbens, die von ihren äußeren Hüllen, befreit' sind.; -Rir eine derartige Messung . wird das gesamte Gerät in eine abgeschlossene Zelle eingebaut und die unterschiedlichen Handhabungen erfolgen mit Hilfe eines Telemanipulators» Das neuerungsgemäße Gerät kann selbstver-
ständlich auch zum lessen f on allen anderen Arten Rohren-aus ■beliebigem Material "benutzt werdenV "bei denen man die Herstellungsgenauigkeit überprüfen oder entstandene Verformungen feststellen will;. .-Ss dürfte "-.auch klar sein, daß zahlreiche Abwandlungen gegenüber dem soeben ^beschriebenen Ausführungs-beispiel vor genommen werden können ■> ohne den Rahmen der Heuerung zu --Verlassen^, so .könnte beispielsweise die Rohrhalterung 6 eine! Rohrhalterung ganz anderer: Bauart sein oder-die Torrichtung zum G-espannthalten der. Yerbindungsleitungen. könnte geändert werden,, um eine Verwendung der Meßvorrichtung auch in hOrizontaler lage der Hebel und des Rohres" zu gestatten.: . .

Claims (1)

V Schutzansprüche . 1„ Gerät zum Messen der Wanddicke eines Rohres, gekennzeichnet durch eine Rohrhaiterung (6) zum festhalten eines Rohres (81) in dessen Meßstellungj zwei Taster (9,11) die mit der Innen- bzw, der Außenwandfläche des zu messenden Rohres in Berührung kommen und je an einem Ende eines geradlinigen Hebels (8,10) sitzen, deran einem/parallel zur Achse des Rohres - verschiebbaren Schlitten (12) schwenkbar gelagert ists. welcher außerdem Organe (52) zum Bewegen der· Hebel in eine Stellung, in. der die laster einander genähert sind, sowie jfcufnehmer (66) zum Registrieren der Bewegungen jedes Hebels und infolgedessen-jedes Tasters trägt.. . . 2 ο G-erät nach Anspruch 1 s dadurch gekennzeichnet, daß es Organe (.58) zum gegenseitigen^Sntfeinen oder Spreizen der Taster (9Vj1M) aufweist, die beim "inBetzen der Taster an das Rohr (81).. betätigbar ist. und an dem Sndbe.reieh der Hebel (8,10) sitzen, der den: TasMÄi gegenüberliegt. ,3. G-erät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß. jeder Hebel- (8 bzw* 10) eine. Hülse (Sb-, 10b) aufweist, die starr .; mit gleichachsigen Quer-Schwenkzapfen.-(34) verbunden und über diese in dem Schlitten 1.2 gelagert, ist, und ,daß eine Tragstange (8a bzw.:10a) für den .taster (9; bzw» 11) in dieser Hülse durch ein axial starres, aber lösbares Yerbindungssystem . -festgelegt-ist. .""",.""' . .-■- 4- G-erät nach.Anspruch 3? dadurch, gekennzeichnet, daß die Stange (8a bzw..10a) des Hebels (8 "bzw. 10) in der Hülse (8b bzw. 10b) mittels einer Bajonetttoipplnng gelrappelt .ist,, die fest mit der Stange verbundene konische Tor- / : Sprünge (36) umfaßt, welche.in leonische Ausnehmungen (40) der Hülse hineingedrückt sind. : · 5·, G-erät nach Anspruch A3 dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Boden der Hülse (8b, 10b) und. dem ]3nde der Stange (8a, 10a) eine Peder; (.44) zum Andrücken der konischen Torsprünge (36) eingespannt ist. - . ■ 6». G-erät_. nach Anspruch -1,. dadurch gekennzeichnet, daß der Sehlitten (12) fest mit-einer ??an#ermutter (14): verbunden ist, die durch !Drehen einer Gewindespindel (16) verschiebbar ist, die an ihren; beiden linden festliegt und parallel zu zwei Eührungssta^ngen (28) für .den. Schlitten verläuft. 7.■-G-erät nach Anspruch 2,.. dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (12) zwei Elektroraagnete (58) der Schubniagiaetbauart enthält, die-auf: die5 Hebel; (8,10) im Sinne eines läherns der. unteren Hebelenden und^^"eänesMntfernens oder Spreizens der !Easter (9:, 1t.), einwirken. '".._-. 8. G-erät nach Anspruch -1., dadurch gekennzelehnet, daß der Schlitten (12) zwei dauernd auf die Hülsen 8b,10b) wirkende ledern (52) aufweist, welche die Hülsen (8b,1Ob) auseinanderziehen und damit die läster (9,11.) einander nähern. 9. Gerät nach.einem der. Ansprüche 1 bis 8, dadurch.gekennzeichnet, .daß es Endschalter (132,134) zum Stillsetzen der Bewegung des Schlittens (12) in den.äußeren oberen und unteren Stellungen aufweist* . . 10.. Gerät nach einem der Ansprüche l.bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die aus dem Schlitten. (12) und seinen ikatrlebsorganen (.16,20) bestehende Meß vorrichtung in ein zylindrisches Gehäuse (4) eingebaut ist, das eine stirnseitige Öffnung .(i'6-) zum Hindurchtreten der Hebel (8,10) aufweist. 11». Gerät nach einem der Ansprüche. 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Sphrhälterung (6) eine Wiege (SO) zum Halten des. Eohres aufweist, die -verschiebbar in einem Sockel (100) geführt ist, und mit Mitteln zum festlegen (102,104) dieses Sockels relativ zu der Heilvorrichtung (2) sowie schließlich Organen (106,108) zum -Einregeln de-c- Einstellung der Wiege auf dem; Sockel und Einstellen des Eohres (81) relativ zu . den lästern.versehen ist.-:. ■-..-. 12:. Gerät nach Anspruch 113 dadurch gelcennzeichnets daß die ¥iege (SO) an -jedem ihrer Enden eine Gruppe von Rollen (82,86 bzw, 84*88) zum Einspannen des Eohres aufweist, die je aus zwei festen (82 .bzw·, 84) und einer einstellbaren P^olle (86 bzw. 88) bestehen. - - . ---...-.. . . ■. : _ -19 13o Gerät nach■ Anspruch.. 1,. dadurch gekennzeichnet,-daß die Rohrhalterung (6) Stützfüße. (98) zum Abstützen auf eine Stützfläche parallel .zur Achse des Rohres (81) aufweist.
1.4. Gerät, nach einem der Ansprüche 1 TdIs 13, dadurch gekennzeichnet, daß es auf eine-!Tragplatte (1) aufgebaut ist, wobei das Gehäuse (4) der. Meßvorrichtung (2).an der einen Seite dieser Tragplatte sitzt und die Rohrhalterung (6) an der anderen Seite dieser Tragplatte in einer Öffnung (76) für das Hindurchtreten der Hebel (S510) festgelegt ist.
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