DE19534342C2 - Lautsprechermembranbefestigung - Google Patents

Lautsprechermembranbefestigung

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DE19534342C2
DE19534342C2 DE1995134342 DE19534342A DE19534342C2 DE 19534342 C2 DE19534342 C2 DE 19534342C2 DE 1995134342 DE1995134342 DE 1995134342 DE 19534342 A DE19534342 A DE 19534342A DE 19534342 C2 DE19534342 C2 DE 19534342C2
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R7/00Diaphragms for electromechanical transducers; Cones
    • H04R7/16Mounting or tensioning of diaphragms or cones

Description

Die Erfindung betrifft einen Lautsprecher bzw. Lautspre­ chertreiber mit einer Lautsprechermembran bzw. -konus, die insbesondere einen Membranhals mit einer ringförmigen Kante aufweist, einem Schwingspulenkörper, der insbesondere eine ringförmige Kante aufweist, und mit einer Zentriermembran bzw. Lautsprecheraufhängung bzw. Lautsprecherspinne.

Allgemein beschäftigt sich die Erfindung mit einer Befesti­ gung der Lautsprechermembran und insbesondere mit einer verbesserten Verbindung zwischen Membranhals, Zentriermem­ bran und Schwingspulenkörper.

Aus dem Stand der Technik sind bereits verschiedene Befe­ stigungen von Lautsprechermembranen, Zentriermembranen und Schwingspulenkörpern bekannt. So zeigt z. B. die Fig. 7 der vorliegenden Erfindung eine Membranbefestigung, bei der eine ringförmige Innenkante der Zentriermembran und eine Innenkante des Membranhalses an eine zylinderförmige Außen­ fläche des Schwingspulenkörpers geklebt ist.

Die JP-A-55 137 799 zeigt einen Lautsprecher mit einer Lautsprechermembran, die einen Membranhals mit einer ringförmigen Kante aufweist, einem Schwingspulenkörper mit einer ringförmigen Kante und einer Zentriermembran. In einem ringförmigen Verbindungsbereich sind die ring­ förmige Kante des Membranhalses und des Schwingspulenkör­ pers in einer festen Zuordnung zu der Zentriermembran verbunden. Dieser ringförmige Verbindungsbereich befindet sich an der zylindrischen Außenseite des Schwingspulen­ körpers.

Die FR-A-2668018 zeigt ebenfalls einen Lautsprecher mit einer Lautsprechermembran, die einen Membranhals mit ei­ ner ringförmigen Kante aufweist, einem Schwingspulenkör­ per mit einer ringförmigen Kante und einer Zentriermem­ bran. Die Lautsprechermembran ist mit der ringförmigen Kante des Schwingspulenkörpers vergossen. Dadurch wird im wesentlichen eine Struktur mit einem ringförmigen Bereich geschaffen, in dem die ringförmigen Kanten des Membran­ halses und des Schwingspulenkörpers in einer festen Zu­ ordnung zu der Zentriermembran verbunden sind.

Nachteilig bei beiden genannten Lautsprechern ist die aufwendige Justierung der einzelnen Bauteile bei der Fer­ tigung sowie die geringere Belastbarkeit der einzelnen Verbindungsstellen.

Die Erfindung zielt darauf ab, einen Lautsprecher zu schaf­ fen, bei dem die Verbindung der Lautsprechermembran mit dem Schwingspulenkörper und der Zentriermembran leicht zu fer­ tigen ist und dabei einer starken Belastung standhält.

Dieses Ziel wird durch den Gegenstand des Anspruchs 1 oder des Anspruchs 10 erreicht, also gemäß Anspruch 1 durch:

  • - einen Lautsprecher mit einer Lautsprechermembran, die einen Membranhals mit einer ringförmigen Kante auf­ weist, einem Schwingspulenkörper mit einer ringförmi­ gen Kante und einer Zentriermembran, wobei die ring­ förmige Kante des Membranhalses und die ringförmige Kante des Schwingspulenkörpers in einer Rille der Zentriermembran und/oder einer über dem Schwingspulen­ körper angeordneten Staubkappe in einer festen Zuord­ nung zur Zentriermembran verbunden sind;

oder gemäß Anspruch 10 durch

  • - einen Lautsprecher mit einer Lautsprechermembran, einem Schwingspulenkörper, einer Zentriermembran, einem vorderen Lautsprecherkorb, der eine eine Öffnung umschließende Unterkante und einen Innenbereich auf­ weist, einem mittig an den Innenbereich des vorderen Lautsprecherkorbes gekoppelten Lautsprecherantrieb mit einer inneren und einer äußeren Wand, wobei der Laut­ sprecherantrieb einen Magneten zum Erzeugen eines Ma­ gnetfeldes zwischen seiner inneren und seiner äußeren Wand enthält, einem hinteren Lautsprecherkorb, der eine eine Öffnung in seinem Boden umschließende Boden­ kante und eine eine Öffnung umschließende Oberkante aufweist, einem Schwingspulenkörper mit einer Ober- und einer Unterkante sowie mit einem Innenraum, wobei der Schwingspulenkörper zwischen der inneren und der äußeren Wand des Lautsprecherantriebs bewegbar ist, einer um die Oberkante des Schwingspulenkörpers an­ geordneten Schwingspule, wobei die Lautsprechermembran eine ringförmige Außenkante aufweist, die zwischen die Unterkante des vorderen Lautsprecherkorbes und die Oberkante des hinteren Lautsprecherkorbes gekoppelt ist, wobei die Zentriermembran eine Außenkante auf­ weist, die an der Bodenkante des hinteren Laut­ sprecherkorbes befestigt ist und eine Stirnfläche aufweist, die an die Unterkante des Schwingspulenkör­ pers gekoppelt ist, wobei die Zentriermembran den Schwingspulenkörper und den Membranhals federnd hält, die Bodenöffnung bedeckt und aus einem wasserbeständi­ gen Material hergestellt ist.

Gemäß einer speziellen Ausgestaltung der Erfindung ist ein Lautsprecherkorb vorgesehen, der den Lautsprecherantrieb bzw. Motoraufbau vor der Lautsprechermembran angeordnet hat, wobei die Zentriermembran hinter dem Lautsprecheran­ trieb die Unterkante des Schwingspulenkörpers federnd hält. Die Schwingspule ist um die Oberkante des Schwingspulenkör­ pers angeordnet. Die Membranhals-Verbindung befindet sich in einer Rille in der Zentriermembran.

Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstände der Unteransprüche.

Die Erfindung hat u. a. folgende Vorteile:

Die zweifache Scherwirkung der Membranhals-Verbindung in der neuen Lautsprechermembran/Spulenkörper/Zentriermembran- Konfiguration wirkt sich günstig auf eine etwaige Knick­ beanspruchung des Spulenkörpers bzw. der mit ihm verbunde­ nen Teile aus. Die Rille in der Zentriermembran stellt einen großen Bereich für die Verbindungsstelle zwischen Lautsprechermembran, Spulenkörper und Zentriermembran be­ reit, woraus folglich eine stärkere Verbindung des Membran­ halses an den Spulenkörper und die Zentriermembran folgt. Zusätzlich grenzt die Rille den Verbindungsstellenkleber auf einen bestimmten vorgegebenen Bereich ein, was bei der Fertigung derartiger Lautsprecher vorteilhaft ist, da der Kleber daran gehindert wird, aus dem Bereich der Verbin­ dungsstelle herauszufließen. Die Erfindung ist ferner vor­ teilhaft, gleichbleibende akustische Eigenschaften der so gefertigten Lautsprechertreiber zu gewährleisten.

Allgemein variieren die Klebemittel, welche zum Ankleben der Staubkappe an bekannte Lautsprecher verwendet werden, in ihrer Steifheit, Masse und Dämpfungscharakteristiken.

Diese Variationen sind schwierig unter Kontrolle zu bringen und führen zu Schwankungen im Frequenzgang der Lautspre­ cher. Eine bevorzugte Ausführungsform der neuen Lautspre­ chermembran/Spulenkörper/Zentriermembran-Konfiguration benötigt keine Staubkappe und keine damit einhergehende Klebeverbindung mehr, verhindert aber weiterhin das Ein­ dringen von Fremdpartikeln in den Lautsprecherantrieb und verringert Änderungen in den akustischen Eigenschaften der so gefertigten Lautsprechertreiber.

Weitere Vorteile und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Aus­ führungsbeispiele. In dieser Beschreibung wird auf die beigefügte Zeichnung Bezug genommen. In der Zeichnung zei­ gen:

Fig. 1 eine größtenteils auseinandergezogene Ansicht eines Lautsprechers;

Fig. 2 eine Ansicht von unten eines Lautsprechers;

Fig. 3 eine Ansicht von oben eines Lautsprechers;

Fig. 4 eine Schnittansicht entlang des Schnittes 4-4 aus Fig. 3;

Fig. 5 eine Schnittansicht entlang des Schnittes 5-5 aus Fig. 2;

Fig. 6 eine Schnittansicht einer erfindungsgemäßen Befe­ stigung der Membran mit einem Lautsprecher;

Fig. 7 eine Schnittansicht einer bekannten Befestigung der Membran mit dem Lautsprecherhals;

Fig. 8 + 9 schematische Schnittansichten von alternativen Ausführungsformen der Befestigung mittels einer Rille in einer Staubkappe;

Fig. 10 eine Schnittansicht entlang des Schnittes 4-4 aus Fig. 3 einer wasserbeständigen Ausführungsform mit einem auf das Zentrum der Zentriermembran geschichteten Kunststoff;

Fig. 11 eine bruckstückhafte Ansicht der in einer Fahr­ zeugtür angebrachten Ausführungsform aus Fig. 10.

Nachfolgend wird eine Terminologie verwendet, die der leichteren Lesbarkeit der Beschreibung dient, nicht aber einschränkend zu verstehen ist. Beispielsweise beziehen sich die Ausdrücke "Unterkante" bzw. "unten" und "Oberkan­ te" bzw. "oben" auf einen Lautsprecher, der so auf dem Boden abgestellt ist, daß sich der Konus seiner Lautspre­ chermembran nach oben öffnet. Im übrigen werden in sämtli­ chen Figuren für funktionsgleiche Teile gleiche Bezugszei­ chen verwendet.

Die Fig. 1 bis 4 zeigen eine Ausführungsform eines erfin­ dungsgemäßen Lautsprechers. Ein hinterer Lautsprecherkorb 24, bevorzugt aus Aluminium hergestellt, weist eine Boden­ kante 25 auf, die mit der Außenkante einer Zentriermembran 10 verbunden ist. Die Zentriermembran 10 ist vorzugsweise aus einer Baumwoll-Polyester-Mischung hergestellt und weist eine zentral angeordnete, kreisförmige Rille 11 auf. Die Zentriermembran 10 erstreckt sich vollständig über die Öffnung des hinteren Lautsprecherkorbes 24, wirkt dabei zu­ sätzlich als Staubkappe und verhindert, daß kleine Teile in den Lautsprecherantrieb 20 eindringen.

Der zentrale Bereich der Zentriermembran 10, der sich in­ nerhalb der kreisförmigen Rille 11 befindet, kann mit ver­ schiedenen, bekannten Versteifungsmitteln behandelt oder imprägniert werden, um die üblichen Eigenschaften von Staubkappen zu erreichen. So ermöglicht eine weniger steife Behandlung, daß Luft durch die Zentriermembran 10 und über den Spulenkörper 14 strömen kann und dabei die Schwingspule 15 und den Lautsprecherantrieb 20 kühlt. Eine steifere Behandlung hingegen läßt es zu, daß mehr akustische Energie bei höheren Frequenzen erzeugt und ein Ausbeulen bzw. Knic­ ken der Membran bei höheren Drucklasten verhindert wird.

Eine Lautsprechermembran 12 aus Papier oder Kunststoff weist einen ringförmigen (Schaum)-Randwulst 13 um ihre Außenkante 22 auf. Die ringförmige Innenkante 21 des Laut­ sprecherhalses wird mit der Unterkante des Spulenkörpers 14, der bevorzugt aus Aluminium hergestellt ist, innerhalb der Rille 11 mit einem Zweikomponenten-Epoxid-Kleber ver­ bunden. Der Kleber wird anschließend bei einer hohen Tempe­ ratur ausgehärtet.

Die Schwingspule 15 ist um die Oberkante des Schwingspulen­ körpers 14 angeordnet und bevorzugt aus einem mit Kupfer beschichteten Aluminiumdraht hergestellt. Drahtlitzenenden 16 sind mit der Schwingspule 15 elektrisch verbunden und durch Schlitze 40 in der Lautsprechermembran 12 nach außen geführt.

Der Lautsprecherantrieb 20 wird im Innenbereich des vor­ deren, bevorzugt aus Aluminium hergestellten, Lautsprecher­ korbes 30 gehalten und weist eine nach unten sich öffnende topfförmige (Magnet)Jochanordnung auf, die mit einer ring­ förmigen Ausnehmung 44 zum Aufnehmen der Schwingspule 15 ausgebildet ist. Ein kreisförmiger Scheibenmagnet 18 aus Neodym-Eisen-Bor ist zwischen einem Magnetjoch 19 und einem münzförmigen Teil 17 angeordnet und arbeitet mit dem Ma­ gnetjoch 19 zusammen, die ringförmige Ausnehmung 44 zu begrenzen und ein radiales Magnetfeld zwischen dem münzför­ migen Teil 17 und der zylindrischen Wand des Magnetjochs 19 zu schaffen. Das Magnetjoch 19 und das münzförmige Teil 17 sind vorzugsweise aus Stahl mit niedrigem Kohlenstoffgehalt hergestellt.

Im letzten Fertigungsschritt wird der Randwulst 13 mit der Unterkante des vorderen Lautsprecherkorbes 30 und der Ober­ kante des hinteren Lautsprecherkorbes 24 klebend verbunden.

Wie am besten aus den Fig. 3 und 4 ersichtlich, weist der vordere Lautsprecherkorb 30 eine kreisförmige Öffnung 32 zum Aufnehmen des Magnetjochs 19 auf. Eine ringförmige Lippe 43 des Magnetjochs 19 ist mit der Innenkante der kreisförmigen Öffnung 32 verbunden.

Fig. 5 zeigt eine vergrößerte Schnittansicht einer Membran­ halsverbindung 50 entlang des Schnittes 5-5 aus Fig. 2. Allgemein werden der Schwingspulenkörper 14 und die Laut­ sprechermembran 12 so vorgefertigt, daß die Horizontalebene 53 des Randwulstes 13 senkrecht zur Längsebene 52 des Schwingspulenkörpers 14 liegt. Die Lautsprechermembran 12 und die Unterkante des Schwingspulenkörpers 14 werden dann mit der Zentriermembran 10 in der Rille 11 mit einem Hoch­ temperatur-Zweikomponenten-Epoxidharz 51 verbunden.

Die Rille 11 hilft beim Zentrieren und gewährleistet, daß der Schwingspulenkörper 14 senkrecht bezüglich der Horizon­ talebene 53 des Randwulstes 13 ausgerichtet ist. Zusätzlich hilft die Rille 11 beim Eingrenzen des Verbindungsklebers 51 auf einen begrenzten Bereich, was die Fertigung erleich­ tert und verbessert, da das Ausfließen des Klebers aus der gewünschten Verbindungsstelle in den Lautsprecherantrieb 20 oder auf die Zentriermembran 10 verhindert wird.

Ein besonderer Vorteil der Rille 11 wird aus einem Ver­ gleich einer erfindungsgemäßen Membranhalsverbindung 50 mit einer bekannten, in Fig. 7 gezeigten Membranhalsverbindung 250 deutlich. Bei der bekannten Membranhalsverbindung 250 berührt nur die Außenfläche eines Schwingspulenkörpers 214 die Fläche einer Zentriermembran 210 und die Innenfläche einer Lautsprechermembran 212. Die erfindungsgemäße, in den Fig. 5 und 6 gezeigte Membranhalsverbindung weist hingegen eine erheblich größere Verbindungsfläche auf, was zu einer besseren Verbindung führt.

Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt in der zweifachen Scherwirkung der Membranhalsverbindung 50, welche sich günstig auf eine etwaige Knickbeanspruchung des Schwings­ pulenkörpers 14 auswirkt. Während des Lautsprecherbetriebes wird der Schwingspulenkörper 14 in den durch einen Pfeil 54 in Fig. 5 und einen Pfeil 254 in Fig. 7 gezeigte Richtung ausgelenkt. Die bekannte Membranhalsverbindung 250 erzeugt einen nicht-säulenförmigen, ungleichen Zug auf den Schwingspulenkörper 214. Im Gegensatz dazu steht der Schwingspulenkörper 14 immer entweder unter reiner Zug- oder unter reiner Druckbelastung. Diese Eigenschaft ver­ längert die Lebensdauer der Membranhalsverbindung und ist insbesondere in Woofern von Bedeutung, in denen die Auslen­ kungen des Schwingspulenkörper ziemlich groß sind und damit die Membranhalsverbindung stark beanspruchen.

Fig. 6 zeigt eine alternative Ausführungsform der Erfin­ dung. Die in Fig. 6 gezeigte Zentriermembran 110 weist eine zentrale kreisförmige, zu der Rille 111 konzentrisch an­ geordnete Öffnung mit einem kleineren Durchmesser als die Rille 111 auf, anstatt sich vollständig über die Öffnung des hinteren Lautsprecherkorbes 24 zu erstrecken. Eine Staubkappe 160 bedeckt die kreisförmige Öffnung. Sie ver­ hindert damit das Eindringen von Staub in den Magnetspalt und ermöglicht dem Differenz-Luftdruck am Magnetjoch, den Druck vor der Lautsprechermembran auszugleichen.

Die Fig. 8 und 9 zeigen eine schematische Schnittansicht alternativer Ausführungsformen der Erfindung, bei denen die ringförmige Rille in der Staubkappe ausgebildet ist. In Fig. 8 ist eine Staubkappe 331 mit einer ringförmigen Rille 312 ausgebildet, welche die Oberkante einer Lautsprecher­ membran 313 und eines Schwingspulenkörpers 314 aufnimmt, die darin mit einem Klebemittel 317 befestigt sind. Ein weiteres Klebemittel 316 befestigt die Innenkante einer Zentriermembran 315 an der Staubkappe 311. In Fig. 9 ist eine Zentriermembran 325 mit einer ringförmigen Rille 322 gezeigt, welche die Oberkante einer Lautsprechermembran 323 und eines Spulenkörpers 324 aufnimmt, wobei die Zentrier­ membran 325 an der Außenkante der Staubkappe 321 befestigt ist.

Fig. 10 zeigt eine Schnittansicht entlang des Schnittes 4-4 aus Fig. 3 einer alternativen Ausführungsform der Erfin­ dung, die besonders vorteilhaft wasserbeständige Eigen­ schaften aufweist. Die Zentriermembran 10 ist aus einer wasserbeständigen Mischung aus Baumwolle und einem Polye­ ster hergestellt. Ein weiteres Merkmal ist der auf den Zen­ tralbereich der Zentriermembran 10' geschichtete Kunststoff 10C.

Fig. 11 zeigt eine fragmentäre Ansicht der Ausführungsform aus Fig. 10, die in einer Fahrzeugtür angebracht ist. Diese Kombination ist besonders vorteilhaft, da der hintere Laut­ sprecherkorb 24 und die Zentriermembran 10' mit dem auf den Zentralbereich geschichteten Kunststoff 10C zusammen mit einem Dichtungsring 401 eine wasserbeständige Anordnung schaffen. Damit kann kein Wasser eindringen und die Ar­ beitsweise des Lautsprechertreibers beeinflussen. Gleich­ zeitig werden aber Kosten und Gewicht reduziert, da die wasserbeständige Kammer, die normalerweise für einen in einer Fachzeugtür angebrachten Lautsprechertreiber benötigt wird, bei dieser Ausführungsform entfällt. Darüberhinaus liefert die Erfindung hohe Musikpegel bei Bassfrequenzen ohne hörbare Verzerrung.

Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt darin, daß be­ vorzugte Ausführungsformen schmal genug sind, in den Raum zwischen 2" × 4" (Dicke × Breite) Holzpanele ("studs") in Gebäuden zu passen, die typischerweise Beabstandungen von 14" zwischen den Zentren haben, und dabei einen kräftigen Bass aus einem in der Wand eines Raumes angebrachten Laut­ sprechers zu erzeugen.

Claims (13)

1. Lautsprecher mit
  • 1. einer Lautsprechermembran (12; 112; 313; 323), die einen Membranhals mit einer ringförmigen Kante (21) aufweist,
  • 2. einem Schwingspulenkörper (14; 114; 314; 324) mit einer ringförmigen Kante und
  • 3. einer Zentriermembran (10; 10'; 110; 315; 325),
dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmige Kante (21) des Membranhalses und die ringförmige Kante des Schwingspulenkörpers (14; 114; 314; 324) in einer Rille der Zentriermembran (10; 10'; 110; 315; 325) und/oder einer über dem Schwing­ spulenkörper (14; 114; 314; 324) angeordneten Staub­ kappe (160; 321; 331) in einer festen Zuordnung zur Zentriermembran (10; 10'; 110; 315; 325) verbunden sind.
2. Lautsprecher nach Anspruch 1, bei welchem die ringförmige Kante des Schwingspulenkörpers (14; 114; 314; 324) und die ringförmige Kante (21) des Membranhalses an die ring­ förmige Rille (11; 111; 312; 322) angeklebt sind.
3. Lautsprecher nach einem der vorstehenden Ansprüche mit einem hinteren Lautsprecherkorb (24; 124), der eine eine Öffnung in seinem Boden umschließende Bodenkante (25) und eine eine Öffnung umschließende Oberkante (26) aufweist.
4. Lautsprecher nach Anspruch 3, bei welchem die Zen­ triermembran (10; 10'; 110; 315; 325) sich über die ge­ samte Ausdehnung der Bodenöffnung des hinteren Lautspre­ cherkorbes (24; 124) erstreckt.
5. Lautsprecher nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei welchem die Unterkante des Schwingspulenkörpers (14; 114; 314; 324) und die ringförmige Kante (21) des Membranhal­ ses an die Zentriermembran (10; 10'; 110; 315; 325) an eine zentral angeordnete Rille (11; 111; 312; 322) gekop­ pelt ist, die in der Stirnfläche der Zentriermembran (10; 10'; 110; 315; 325) ausgebildet ist.
6. Lautsprecher nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei welchem die Zentriermembran (10; 10'; 110; 315; 325) eine zentrale Öffnung aufweist, die konzentrisch zu ihrer ringförmigen Rille (11; 111; 312; 322) angeordnet ist und einen kleineren Durchmesser als die ringförmige Rille (11; 111; 312; 322) hat, sowie eine Staubkappe (160; 321; 331), die mit der Zentriermembran (10; 10'; 110; 315; 325) verbunden ist, und sich dabei über die gesamte Aus­ dehnung der zentralen Öffnung erstreckt.
7. Lautsprecher nach einem der vorstehenden Ansprüche mit
  • 1. einem vorderen Lautsprecherkorb (30), der eine eine Öffnung (32) umschließende Unterkante und einen In­ nenbereich aufweist,
  • 2. einem mittig an den Innenbereich des vorderen Laut­ sprecherkorbes (30) gekoppelten Lautsprecherantrieb (20) mit einer inneren und einer äußeren Wand, wobei der Lautsprecherantrieb (20) einen Magneten (18) zum Erzeugen eines Magnetfeldes zwischen seiner inneren und seiner äußeren Wand enthält,
  • 3. einem Schwingspulenkörper (14; 114; 314; 324) mit einer Ober- und einer Unterkante sowie mit einem Innenraum, wobei der Schwingspulenkörper (14; 114; 314; 324) derart ausgelegt ist, daß er zwischen der inneren und der äußeren Wand des Lautsprecheran­ triebs (20) bewegbar ist,
  • 4. einer um die Oberkante des Schwingspulenkörpers (14; 114; 314; 324) angeordneten Schwingspule (15; 115),
  • 5. wobei die Lautsprechermembran (12; 112; 313; 323) eine ringförmige Außenkante (22, 13; 22, 113) auf­ weist, die zwischen die Unterkante (31) des vorderen Lautsprecherkorbes (30) und die Oberkante (26) des hinteren Lautsprecherkorbes (24; 124) gekoppelt ist,
  • 6. wobei die Zentriermembran (10; 10'; 110; 315; 325) eine Außenkante aufweist, die mit der Bodenkante (25) des hinteren Lautsprecherkorbes (24; 124) ver­ bunden ist und eine Stirnfläche aufweist, die an die Unterkante des Schwingspulenkörpers (14; 114; 314; 324) und die ringförmige Kante (21) des Membranhal­ ses gekoppelt ist, und den Schwingspulenkörper (14; 114; 314; 324) sowie den Membranhals federnd hält.
8. Lautsprecher nach Anspruch 7, bei welchem der Abstand zwischen dem Vorderende des vorderen Lautsprecherkorbes (30) und dem Boden des hinteren Lautsprecherkorbes (24; 124) kleiner als 8 Inches ist.
9. Lautsprecher nach einem der vorstehenden Ansprüche, bei welchem die Zentriermembran (10; 10'; 110; 315; 325) aus einem wasserbeständigen Material hergestellt ist.
10. Lautsprecher nach Anspruch 1, mit:
  • 1. einem vorderen Lautsprecherkorb (30), der eine eine Öffnung (32) umschließende Unterkante und einen Innen­ bereich aufweist,
  • 2. einem mittig an den Innenbereich des vorderen Laut­ sprecherkorbes (30) gekoppelten Lautsprecherantrieb (20) mit einer inneren und einer äußeren Wand, wobei der Lautsprecherantrieb (20) einen Magneten (18) zum Erzeugen eines Magnetfeldes zwischen seiner inneren und seiner äußeren Wand enthält,
  • 3. einem hinteren Lautsprecherkorb (24; 124), der eine eine Öffnung in seinem Boden umschließende Bodenkante (25) und eine eine Öffnung umschließende Oberkante (26) aufweist,
  • 4. einem Schwingspulenkörper (14; 114; 314; 324) mit ei­ ner Ober- und einer Unterkante sowie mit einem Innen­ raum, wobei der Schwingspulenkörper (14; 114; 314; 324) derart ausgelegt ist, daß er zwischen der inneren und der äußeren Wand des Lautsprecherantriebs (20) be­ wegbar ist,
  • 5. einer um die Oberkante des Schwingspulenkörpers (14; 114; 314; 324) angeordnete Schwingspule (15; 115),
  • 6. wobei die Lautsprechermembran (12; 112; 313; 323) eine ringförmige Außenkante (22, 13; 22, 113) aufweist, die zwischen die Unterkante (31) des vorderen Lautspre­ cherkorbes (30) und die Oberkante (26) des hinteren Lautsprecherkorbes (24; 124) gekoppelt ist,
  • 7. wobei die Zentriermembran (10; 10'; 110; 315; 325) ei­ ne Außenkante aufweist, die an der Bodenkante (25) des hinteren Lautsprecherkorbes (24; 124) befestigt ist und eine Stirnfläche aufweist, die an die Unterkante des Schwingspulenkörpers (14; 114; 314; 324) gekoppelt ist,
  • 8. wobei die Zentriermembran (10; 10'; 110; 315; 325) den Schwingspulenkörper (14; 114; 314; 324) und den Mem­ branhals federnd hält, die Bodenöffnung bedeckt und aus einem wasserbeständigen Material hergestellt ist.
11. Lautsprecher nach Anspruch 9 oder 10, bei welchem das wasserbeständige Material eine Mischung aus Baumwolle und einem Polymer ist.
12. Lautsprecher nach einem der Ansprüche 4 bis 11, bei wel­ chem ein wasserbeständiger Kunststoff (10C) auf den Zen­ tralbereich der Zentriermembran (10; 10'; 110; 315; 325) geschichtet ist.
13. Lautsprecher nach einem der Ansprüche 4 bis 12, bei wel­ chem der wasserbeständige Kunststoff (100) von hinten auf denjenigen Bereich der Zentriermembran (10; 10'; 110; 315; 325) geschichtet ist, welcher die Bodenöffnung be­ deckt.
DE1995134342 1993-08-05 1995-09-15 Lautsprechermembranbefestigung Expired - Lifetime DE19534342C2 (de)

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