DE19509940C2 - Rollvorhang mit Endlagenbegrenzung - Google Patents

Rollvorhang mit Endlagenbegrenzung

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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/28Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable
    • E06B9/34Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable roller-type; Roller shutters with adjustable lamellae
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
    • E06B9/80Safety measures against dropping or unauthorised opening; Braking or immobilising devices; Devices for limiting unrolling
    • E06B9/82Safety measures against dropping or unauthorised opening; Braking or immobilising devices; Devices for limiting unrolling automatic
    • E06B9/88Safety measures against dropping or unauthorised opening; Braking or immobilising devices; Devices for limiting unrolling automatic for limiting unrolling

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  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Rollvorhang mit Endlagenbegrenzung nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Eine Blockiereinrichtung für die Wickelwelle eines Bildwandrollos unter Verwendung solcher Ausbildungsmerkmale ist aus der DE 37 38 003 -C2- bekannt. Bei Überschreiten einer vorgegebenen Aufwickelgeschwindigkeit wird eine Klinke durch Zentrifugalkräfte gegen einen ortsfesten Anschlag und ein an der Wickelwelle angeordnetes Halteelement geschwenkt.
Bei Rollos zum Sicht- und Lichtschutz ist eine Endlagenbegrenzung durch einen Fallhebel bekannt und allgemein gebräuchlich, welcher mit dem einen Ende beweglich an einem Gehäuse gelagert ist, welches die Wickelwelle wenigstens an drei Seiten umgibt, und dessen kappenförmige Endstücke die Lagerkörper für die drehbare Lagerung der Wickelwelle bilden. Mit dem anderen Ende liegt der Fallhebel lose, häufig jedoch auch mit einer schwachen Federbelastung, auf dem Stoff des Behanges auf, so daß die am unteren Ende des Behanges befestigte Profilschiene am Ende des Aufwickelvorganges gegen das bewegliche Ende des Fallhebels stößt und dadurch den Aufwickelvorgang der Wickelwelle begrenzt. Am Ende der Abwicklung des Behanges fällt das bewegliche Ende des Fallhebels hinter einen vorher durch den Stoff des ganz oder teilweise aufgewickelten Behanges verdeckten Anschlag an der Wickelwelle, zum Beispiel in eine Vertiefung, gegen deren eine Begrenzungswand das in die Vertiefung fallende Ende des Fallhebels trifft und dadurch die Abwickelbewegung der Wickelwelle blockiert. Das ständig auf dem Stoff des Behanges schleifende Ende des Fallhebels für die Endlagenbegrenzung führt zu einer unerwünschten Streifenbildung auf dem Stoff des Behanges und zu Beschädigungen des Behanges an sich.
Aufgabe der Erfindung ist die Bildung einer unabhängig von der Drehzahl der Wickelwelle funktionierende Endlagenbegrenzung, die außerdem keine Spuren auf dem auf- und abwickelbaren Behang eines Rollvorhanges hinterläßt und von der strukturellen Beschaffenheit des Behanges unabhängig ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung eine Endlagenbegrenzung für einen Rollvorhang mit Ausbildungsmerkmalen nach dem Patentanspruch 1 vor.
Die an der Wickelwelle angeordnete Federzunge wird durch den aufgewickelten Behang gegen Federwirkung eingeschwenkt und richtet sich bei ihrer Freigabe durch den abgewickelten Behang infolge ihrer Federwirkung selbsttätig auf. Dies kann durch eine Blattfeder erreicht werden, aber auch durch eine starre Zunge, die gegen eine Feder schwenkbar auf einem Zapfen gelagert ist.
Die Anordnung der Endlagenbegrenzung in einem seitlichen Lagerkörper für die drehbare Lagerung der Wickelwelle ist unabhängig von der Drehzahl der Wickelwelle und gegenüber dem Stoff des Behanges kontaktfrei wirksam. Die Endlagenbegrenzung für die Aufwickelbewegung und für die Abwickelbewegung erfolgt durch getrennte Anschläge, wodurch eine spezifische Anpassung an unterschiedliche Durchmesser der Wickelwelle und unterschiedliche Durchmesser des auf die Wickelwelle aufgewickelten Behanges ermöglicht wird. Von besonderem Vorteil ist die geschützte Anordnung der Endlagenbegrenzung in Lagerkörpern, die gleichzeitig kappenförmige Endstücke des die Wickelwelle aufnehmenden Gehäuses bilden. Zur Anpassung der Lage der Anschlagelemente an unterschiedliche Durchmesser der Wickelwelle bzw. des aufgewickelten Behanges ist vorgesehen, daß das Anschlagelement für die Profilleiste am Ende der Aufwickelbewegung radial zur Längsachse der Wickelwelle verstellbar mit dem Lagerkörper verbindbar ist. Dies ermöglicht die Verwendung gleicher Endstücke unabhängig von der Größenausführung des Behanges.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen vertikalen Schnitt durch die Wickelwelle und abgewickelten Behang mit Seitenansicht eines kappenförmigen Lager­ körpers für das eine Ende der Wickelwelle,
Fig. 2 einen Schnitt entsprechend Fig. 1 des aufgewickelten Behanges,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung eines Wickelwellenendes mit seiner Lagerung und der Anschlagausbildung für die Endlagen­ begrenzung und
Fig. 4 eine Vergrößerung der Einzelheit X in Fig. 3.
Beide Enden der Wickelwelle 1 des Rollvorhanges sind drehbar in Lagerkörpern gelagert, die im Falle des Ausführungsbeispiels kappenförmige Endstücke 2 eines in der Zeichnung nicht dargestellten Gehäuses bilden, welches die Wickelwelle im allgemeinen an drei Seiten umgibt. Dargestellt ist ein Behang 3 des doppelwandigen Typs mit einer Stoffbahn 4 an der Vorderseite und einer weiteren Stoffbahn 5 an der Rückseite, die in Höhenabständen durch horizontal verlaufende Lamellen 6 oder dergleichen miteinander verbunden sind. Die Stoffbahnen 4 und 5 sind regelmäßig durchscheinend oder durchsichtig. Die oberen Enden der Stoffbahnen 4 und 5 sind an zwei sich zur Achse der Wickelwelle 1 diametral gegenüberliegenden Stellen an der Wickelwelle befestigt. Ihre unteren Enden werden durch die Profilschiene 7 miteinander verbunden, deren Querschnittsgeometrie beliebig gestaltet sein kann. Zur Begrenzung der in Fig. 1 dargestellten unteren Endlage des abgewickelten Behanges ist am Außenumfang der Wickelwelle 1, vorzugsweise in einer Umfangsnische, ein Anschlagelement 8 auf einem Schwenkzapfen 9 gelagert und durch eine in Fig. 4 der Zeichnung erkennbare Feder 10 belastet, die das zungenförmige Anschlagelement 8 mit dem freien Ende radial nach außen schwenkt, so daß es ein festes Anschlagelement 11 in der den Lagerkörper 2 bildenden Endkappe hintergreift und eine weitere Drehbewegung der Wickelwelle 1 in Abwickelrichtung blockiert. Diese Position ist in der Fig. 1 dargestellt. Beim Aufwickeln des Behanges wird das zu diesem Zwecke in einer Schräglage angeordnete Anschlagelement durch die Stoffbahnen 4 und 5 des Behanges 3 gegen die Wirkung der Feder 10 nach innen geschwenkt und in der eingeschwenkten Lage festgehalten. Eine Bewegung zwischen dem freien Ende des Anschlagelements 8 und den Stoffbahnen 4 und 5 findet dabei nicht mehr statt.
Für die Begrenzung der Drehung der Wickelwelle 1 in Aufwickelrichtung ist in dem kappenförmigen Lagerkörper 2 ein Anschlagelement vorgesehen, gegen welches die Profilschiene 7 am Ende der Aufwickelbewegung mit einer Kante zur Anlage kommt. Dieses Anschlagelement 12 ist vorzugsweise als getrenntes Bauteil lose in den Lagerkörper 2 einsetzbar, so daß sich die Möglichkeit ergibt, dieses Anschlagelement 12 mit unterschiedlich großem Abstand von der Längsachse der Wickelwelle 1 in den Lagerkörper einzusetzen. Dazu ist gemäß der Darstellung in Fig. 4 sowohl an dem Anschlagelement 12 als auch an dem Lagerkörper 2 eine Verzahnung 13 bzw. 14 ausgebildet, so daß das Anschlagelement 12 für eine optimale Anschlaglage mit unterschiedlichem Abstand von der Längsachse der Wickelwelle 1 in den Lagerkörper 2 eingesetzt werden kann.
Das in den Zeichnungsfiguren dargestellte Profil der kappenförmig ausgebildeten Lagerkörper 2 entspricht auch dem Querschnittsprofil des Gehäuses, welches in der Endlage des aufgewickelten Behanges auch die Profilschiene 7 im wesentlichen aufnimmt, wie es dem Stande der Technik entspricht.
Bezugszeichenliste
1 Wickelwelle
2 Lagerkörper
3 Behang
4 vordere Stoffbahn
5 hintere Stoffbahn
6 Lamellen
7 Profilschiene
8 Anschlagelement
9 Schwenkzapfen
10 Feder
11 Anschlagelement
12 Anschlagelement
13 Verzahnung
14 Verzahnung

Claims (4)

1. Rollvorhang mit einer Endlagenbegrenzung des auf eine an ihren beiden Enden in Lagerkörpern drehbar gelagerte Wickelwelle aufwickelbaren und von dieser Wickelwelle abwickelbaren Behanges durch einerseits ortsfeste und andererseits an der Wickelwelle vorgesehene Anschlagelemente, von denen eines durch eine Profilschiene am freien Ende des Behanges gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das an der Wickelwelle (1) angeordnete Anschlagelement (8) für die abgewickelte Endlage des Behanges (3) aus einer Federzunge besteht, die durch den aufgewickelten Behang gegen Federwirkung eingeschwenkt wird und sich bei ihrer Freigabe durch den abgewickelten Behang infolge der Federwirkung selbsttätig soweit aufrichtet, daß sie ein ortsfestes Anschlagelement (11) in dem Lagerkörper (2) hintergreift.
2. Rollvorhang, bei dem die Enden der Wickelwelle in den Endkappen eines Gehäuses gelagert sind und in diese Endkappen teilweise hineinragen, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das ortsfeste Anschlagelement (12) für die Profilleiste (7) des Behanges radial zur Längsachse der Wickelwelle (1) verstellbar in dem kappenartigen Lagerkörper (2) angeordnet ist.
3. Rollvorhang nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagelemente (11, 12) innerhalb wenigstens einer Endkappe (2) des Gehäuses ausgebildet sind.
4. Rollvorhang nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ortsfesten Anschlagelemente (11, 12) an wenigstens einem Lagerkörper (2) angeordnet sind und die mit diesen zusammenwirkenden Anschlagelemente (8, 7) sich an wenigstens einem Ende der Wickelwelle (1) bzw. der Profilschiene (7) befinden.
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