DE1947632U - Wagenheber, insbesondere fuer garagenbetrieb. - Google Patents

Wagenheber, insbesondere fuer garagenbetrieb.

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DE1947632U
DE1947632U DEB66348U DEB0066348U DE1947632U DE 1947632 U DE1947632 U DE 1947632U DE B66348 U DEB66348 U DE B66348U DE B0066348 U DEB0066348 U DE B0066348U DE 1947632 U DE1947632 U DE 1947632U
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Germany
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lever
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Expired
Application number
DEB66348U
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ThyssenKrupp Bilstein GmbH
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August Bilstein GmbH
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Publication date
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Publication of DE1947632U publication Critical patent/DE1947632U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F5/00Mobile jacks of the garage type mounted on wheels or rollers
    • B66F5/04Mobile jacks of the garage type mounted on wheels or rollers with fluid-pressure-operated lifting gear

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Wagenheber, insbesondere für Garagenbetrieb, mit ge einem am Hebergehäuse schwenkbeweglich gelagerten Betätigungshebel für das vorzugsweise hydraulisch erfolgende Hochfahren und Absenken des Huborgans und einer auf die Betätigungshebel wahlweise aufsteekbaren Bedienungsstange.
Bekannte Wagenheber mit mechanischem oder hydraulischem Hubantrieb der vorstehend erwähnten Art werden in verschiedenen längen als sogenannte Kurzheber oder langheber gebaut. Dabei können ihre wesentlichen Leistungsdaten, wie beispielsweise hochstzulässige Hublast, Höhe im abgesenkten Zustand, also Infangshöhe, und Höhe im ausgefahrenen Zustand, also Eadhöhe, gleich sein. Die Kurzheber dienen zum Heben von lasten mit vergleichsweise kleinen Abmessungen, z.B. Personenkraftwagen, während die Iangheber zum Heben von lasten mit größeren Abmessungen bestimmt sind, beispielsweise lastkraftwagen o.dgl. Solche Iangheber sind aber, zumal sie ein nicht unerhebliches Gewicht besitzen, verhältnismäßig umständlieh zu rangieren. In Werkstätten und Garagen* in denen lasten, z.B. Fahrzeuge, von sehr unterschiedlichen
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Abmessungen gehoben werden müssen, ist es bislang notwendig, beide Heberarten, also sowohl Kurz- als auch Iangheber, bereitzuhalten. Dabei kann es vorkommen, daß zeitweise mehr Iangheber benötigt werden als vorhanden sind, obwohl Kurzheber zur Verfügung stehen, die jedoch nicht gegen die Iangheber ausgetauscht werden oder an ihrer Stelle zum linsatz gelangen können. Dadurch entstehen längere Wartezeiten, die wiederum größere Abstellflachen für die fahrzeuge u.dgl. mehl Nachteile bedingen.
Der !feuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen insbesondere für Garagenbetrieb bestimmten Wagenheber zu schaffen, der mit wenigen Handgriffen von einem Kurzheber in einer Iangheber und umgekehrt umgewandelt, mithin zum wahlweisen Heben von fahrzeugen kleinerer wie auch größerer Abmessungen eingesetzt werden kann. Das wird neuerungsgemäß durch ein am Wagenheber lösbar anzubringendes Verlängerungsgestänge erreicht, das an seinem freien, gegen den Boden abgestützten Ende zwei "den Betätigungshebeln des Wagenhebers entsprechend angeordnete und ausgebildete Bedienungshebel besitzt, die über je eine Parallelogramm-lenkerstange mit den zugehörigen Betätigungshebel^ lösbar zu verbinden sind. Auf diese Weise brauchen in einer Reparaturwerkstatt oder Garage zukünftig nur noch Kurzheber bereitgehalten zu werden, da diese nach Anbringen des Verlängerungsgestänges jederzeit auch als Iangheber eingesetzt, mithin für alle vorkommenden Hebearbeiten verwendet werden können. Damit ist auch eine weitgehende Verkürzung der entsprechenden Wartezeiten verbunden. Darüber hinaus ist im Bedarfsfall auch ein Austausch einzelner Teile von einem zum anderen Heber möglich, so daß die lagerhaltung
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für entsprechende Ersatzteile geringer wird als bei Unterhaltung von Hebern verschiedener Baulängen.
lach einem weiteren Merkmal der feuerung !kann das Yerlängerungsgestänge vorteilhaft aus zwei mit Abstand nebeneinander angeordneten, am Wagenheber getrennt zu befestigenden Rahmenrohren bestehen, die an ihrem freien Ende über das Bodenabstützorgan und einen die beiden Bedienungshebel träger den Bolzen miteinander verbunden sind. Dadurch ist eine hinreichende Stabilität des Yerlängerungsgestänges gewährleistet, um an seinem freien Ende die zum Heben erforderlichen Kräfte aufbringen zu können.
Vorteilhafterweise steht das am freien Ende des Yerlängerungsgestänges vorgesehene Bodenabstützorgan beidseitig über dessen Rahmenrohre über und ist mit Kufen, Rädern o.dgl. versehen. Auf diese Weise erhält das Yerlängerungsgestänge eine gute Standsieherheit und kann darüber hinaus leicht rangiert bzw. verfahren werden.
Um das Yerlängerungsgestänge einfach montieren und lösen zu können, dennoch aber genügende Sicherheit gegen sein unbeabsichtigtes lösen vom Wagenheber zu haben, werden die Rahmenrohre des Yerlängerungsgestänges am Wagenheber zu beiden Seiten am Betätigungshebel eingehängt und die Parallelögramm-Iienkerstangen mit den Betätigungshebeln über durch Federklammern gesicherte Steckbolzen verbunden.
Die ^Teuerung sei anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Dabei zeigen:
ffig. 1 einen Kurzheber üblicher Bauart,
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Pig. 2 einen mit dem neuen Yerlängerungsgestange versehenen Kurzheber in Seitenansicht, » 3, einen solehen in der Draufsicht und
Pig. 4 eine teilweise geschnittene Aufsieht der
Anlenkstelle des Verlängerungsgestänges am Wagenheber.
An dem mittels der Räder 1,2 verfahrbaren, im wesentlichen aus dem hydraulisch zu betätigenden Hubzylinder 3, dem Sehwenklager 4 für den Lasthebel 5 mit seiner Hubplatte 6 und dem Gestellrahmen 7 bestehenden Wagenheber sind in üblicher Weise zwei schwenkbeweglieh gelagerte Betätigungshebel 8 und 9 für das hydraulisch erfolgende Hochsehwenken und Absenken des lasthebels 5 angebracht. Dabei trägt der zum Aufpumpen des Zylinders 3 dienende Betätigungshebel 9 eine Hülle 10, in die eine hohle Handbedienungsstange. 11 eingesteckt werden kann, während der andere zum Ablassen der Irbeitsflüssigkeit aus dem Zylinder bestimmte Betätigungs hebel 8 einen Aufsteckzapfen 12 trägt, auf den die Handbedienungsstange 11 zum A, senken des lasthebels 5 aufgesteckt werden kann.
An dem vorbeschriebenen Wagenheber kann, das in den Pig. 2 und 3 dargestellte Verlängerungsgestänge in der speziell aus Pig. 4 ersichtlichen Weise leicht angebracht werden Die beiden Rahmenrohre 13 sind zu diesem Zweck durch an ihren Enden fest sitzende Steckbolzen 14 in entsprechende Ausnehmungen am Hebergestell 7 zu beiden Seiten der Betätigungshebel 8 und 9 eingehängt, während die Parallelogrammlenkerstange 16 über einen durch eine Pederklammer 17 gesicherten Steckbolzen 18 an einem Arm 19 des Betätigungs-
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hebeis 9, angelenkt 1st. Die andere Parallelogramm-Lenkerstange 20 ist über einen ebenfalls durch eine Federklammer gesicherten Steekbolzen 21 mit dem Betätigungshebel 8 gelenkig verbunden. An dem freien Ende des Yerlängerungsgestänges, das über ein beidseitig über seine Rahmenrohre 13 überstehendes, Kufen, Räder o.dgl. tragendes Abstützorgan 15 gegen din Boden abgestützt ist, sind die den Hebeln 8 und 9 am Heber entsprechend ausgebildeten Betätigungshebel 81 und 9* auf einem die Enden der Rahmenrohre 13 durchsetzenden, gemeinsamen Drehbolzen 22 angebracht. Der Betätigungshebel 8' ist über den Bolzen 21 * mit der Parallelogramm-Lenkerstange 20 verbunden, während der Betätigungshebel 9' über den Bolzen 19* mit der Parallelogramm-Lenkerstange 16 gelenkig verbunden ist. - ■
Durch Einsteeken der Handbedienungsstange 11 in&Le OOülle 10' des Hebels 9' kann somit der Heber bzw. sein Zylinder 3 ebenso aufgepumpt werden, als wenn die Stange unmittelbar in die GJülle 10 am Hebel 9 eingesteckt bzw. letzteren bewegen würde, da die Hebel 9,9' durch die Lenkerstange 16 bewegungsmäßig miteinander gekuppelt sind. Das gleiche gilt aueh bezüglich der Betätigungshebel 8, 8f, da die Bewegungen des Hebels 81 durch die Parallelogramm-Lenkerstange 20 auf den am Wagenheber befindliehen Betätigungshebel 8 übertragen werden.

Claims (4)

12.5.1966 S chut zansprüche
1. Wagenheber, insbesondere für Garagenbetrieb, mit je einem am Hebergehäüse sehwenkbeweglieh gelagerten Betätigungshebel für das vorzugsweise hydraulisch erfolgende Hochfahren und Absenken des Huborgans und einer auf die Betätigungshebel wahlweise aufsteokbaren Bedienungsstange, gekennzeichnet durch ein am Wagenheber lösbar anzubringendes Yerlängerungsgestange (13»15)» das an seinem freien, gegen den Boden abgestützten Ende zwei den Betätigungshebeln (8,9) des Wagenhebers entsprechend angeordnete und ausgebildete Bedienungshebel (8#?5M) besitzt, die über je eine Parallelogramm-Iienkerstange (16,20) mit den zugehörigen Betätigungshebeln (8,9) lösbar zvl verbinden sind.
2. Wagenheber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Yerlängerungsgestänge aus zwei mit Abstand nebeneinander angeordneten, am Wagenheber getrennt zu befestigenden Rahmenrohren (13) besteht, die an ihrem freien Ende über das Bodenabstützorgan (15) und einen die beiden Bedienungshebel (8^,9O tragenden Bolzen (22) miteinander verbunden sind.
3* Wagenheber nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennz eiehne t, daß das am freien Ende des Yerlängerungsgestänges vorgesehene Bodenabstützorgan (15) beidseitig über dessen Rahmenrohre (13) übersteht und mit Kufen, Rädern o.dgl. versehen ist.
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4. Wagenheber nach den Ansprüchen 1 Ms 3, dadurch gekennzeichnet;, daß die Bahmenrohre (13) des ■Verlängerungsgestänges am Wagenheber zu beiden Seiten der Betätigungshebel (8,9) eingehängt und die Parallelogramm-Lenkerstangen (16,20) mit den Betätigungshebeln über durch lederklammern (17) gesicherte Steekbolzen (18,21) verbunden sind.
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