DE1947632B2 - Spannungsregler fuer automatisch arbeitende diapositivprojektoren - Google Patents
Spannungsregler fuer automatisch arbeitende diapositivprojektorenInfo
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Description
2. Spannungsregler nach Anspruch 1, dadurch 20 Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein gattungsgemagekennzeichnet,
daß zur Nullpunkteichung das ßer Spannungsregler so ausgebildet, daß als Magnet-Voltmeter
ein Weicheisenteil (9) umfaßt, das im felderzeugerwicklung des auf elektromagnetischer
Bereich des Magnetfeldes des Motors (M) am Basis arbeitenden Weicheisen-Voltmetcrs das Mo-Gehäuse
desselben fest angebracht ist und dessen tor-Magnetfeld vorgesehen ist, in dessen Bereich das
Form zur Magnetfeldbeeinflussung veränderbar 25 Voltmeter mit seinem sich mit dem Zeiger drehenden
ist. Weicheisenankerteil angeordnet ist.
Die Erfindung schafft also eine besonders einfach
ausgebildete Anordnung. Dies wird durch die Verwendung des Magnetfeldes des Motors an Stelle der
30 Magnetfelderregerwicklung des Voltmeters erreicht,
Die Erfindung betrifft einen Spannungsregler für so daß diese Magnetfeldwicklung demgemäß vollautomatisch
arbeitende Diapositivprojektoren mit ständig fortfällt.
einem Motor zum Bewegen der Diapositive, einer Mit anderen Worten heißt das, daß bei der Erfin-
Projektorlampe, einem Regelwiderstand, der zum dung ein magnetodynamisches Voltmeter mit Weich-
Konstanthalten der Spannung im Stromkreis der Pri- 35 eisenankerteil Verwendung findet, wobei dieses
märwicklung eines den Motor und die Projektor- Voltmeter auch zur Regelung der Speisespannung
lampe getrennt speisenden Speisetransformators des das Megnetfeld erzeugenden Motors dient,
liegt, und einem Voltmeter im gemeinsamen Speise- Natürlich beeinflussen auch jetzt noch die benach-
stromkreis von Projektorlampe und Motor. barten elektrischen Teile des Projektors das Voltme-
Es ist z.B. ein automatisch arbeitender Diapositiv- 40 ter. Vorzugsweise kann jedoch dieser Einfluß durch
projektor bekannt, bei dem der Motor das Vorschie- ein verformbares bzw. bewegliches Metallteil komben
ejnes Diapositivrähmchens bestimmt und jedes pensiert werden, das für das erzeugte Magnetfeld
Diapositiv unter anschließender Rückführung in die einen Shunt bildet, um die Einstellung des optimalen
Bahn des Lichtbündels der dem optischen System zu- Arbeitspunktes des Voltmeters bzw. allgemeiner gegehörigen
Projektorlampe bringt. Ein derartiges Ge- 45 sprochen die Eichung des Voltmeters sicherzustellen,
rät weist also mindestens einen Motor und eine Pro- Da derartige Diapositivprojektoren so kompakt
jektorlampe auf, die beide vom Netz mit unterschied- wie nur möglich ausgebildet sind, hat dies zur Folge,
liehen, jedoch jeweils konstanten Spannungen ge- daß die Einzelteile solcher Geräte ganz eng nebenspeist
werden müssen. einander angeordnet sind. Gerade deshalb läßt sich
Um dies zu erreichen, ist es bekannt, deren Spei- 5° die Erfindung mit besonderem Vorteil bei derartigen
sung von einem Autotransformator durchzuführen, Geräten anwenden, bei denen zum Sicherstellen einer
der eine netzgespeiste Primärwicklung besitzt und ge- optimalen Ausleuchtung bei der Projektion und ohne
eignet angeordnete Anzapfpunkte aufweist, um eine die Projektorlampe zu überlasten ein Voltmeter im
XJnterteilung der Netzspannung zu erhalten. Jede gemeinsamen Stromkreis der Projektorlampe und des
Teilspannung ist dabei in der Größe an das betref- 55 Motors sowie ein Rheostat vorgesehen sind, mittels
fende zu speisende Element des Gerätes angepaßt. dessen die Spannung auf ihren Optimalwert einstell-
Wenn dabei die Speisespannung 220 Volt beträgt, er- bar ist.
möglicht ein erstes Abgriffpaar, eine Spannung in Es wird somit ein extrem einfach aufgebautes
Höhe von 120 Volt abzugreifen, die zur Speisung des Voltmeter geschaffen, das besonders robust ist und
Motors dient, während ein anderes Abgriffpaar oder 6o dessen Eichung bzw. Nullpunkteinstellung extrem
eine Sekundärwicklung das Abnehmen einer Span- leicht ist. Wie bereits aus den vorangegangenen Dai-
nung in Höhe von 12VoIt ermöglicht, mit der die legungen hervorgeht, besteht dieses Voltmeter ledig-
Projektorlampe gespeist wird. lieh aus der beweglichen Einheit eines handelsübli-
Diese letztere Spannung muß möglichst konstant chen Weicheisen-Voltmeters, d. h. aus dem Zeiger,
eingehalten werden, um eine konstante Ausleuchtung 65 der Zeigerwelle und dem von dieser Welle getragedes
Bildes zu erreichen, ganz abgesehen von der nen Ankerteil, während die üblichen ortsfesten Bau-Schonung
des Glühfadens der Projektorlampe. Zu teile eines solchen bekannten Voltmeters, d. h. die
diesem Zweck ist es üblich, einen Rheostat zu ver- Magnetfelderzeugerwicklung und das gewöhnlich mit
dem AnkerteLl zusammenwirkende plattenförmige fließt und längs deren Innenfläche eine dünne Platte 7
weitere Weicheisenteil, weggelassen sind. aus Weicheisen vorgesehen ist, die dreieckförmig
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der ausgebildet ist, wobei die kurze Seite 8 des Dreiecks
Erfindung wird eine Verformung bzw. Verzerrung dem Ankerteil 5 gegenüberliegt,
des Motormagnetfeldes mit Hilfe eines verstellbaren 5 Die Wirkungsweise dieses klassischen Voltmeters
Metallteiles bewirkt, und die Eichung des Voltmeter* ist folgende: Wenn ein Strom die Wicklung 6 durchwird
durchgeführt, indem das Metallteil gegenüber fließt, wird durch diese Wicklung ein Magnetfeld erder
beweglichen Einheit des Voltmeters einfach ver- zeugt, derart, daß die beiden Metallteile 5 und 7 eine
schoben wird. Dieses verschiebbare bzw. bewegliche Magnetisierung jeweils gleicher Richtung erhalten, so
Metallteil ermöglicht dabei einesteils eine Einstellung io daß sich diese TeUe demzufolge gegenseitig abstoder
Große des magnetischen Shunts. Außerdem ßen. Die Intensität des Magnetfeldes ist dabei probringt
dieses Teil eine Vergrößerung der Empfind- portional zu der Stromstärke, und die Abstoßkraft
hchkeit des Voltmeters mit sich. und demzufolge der Ablenkwinkel des Zeigers sind
Dieses verstellbare Metallteil setzt sich aus zwei ein Maß für die Größe der Speisespannung,
aneinander angelenkten Einzelteilen zusammen, von 15 Gemäß der Erfindung sind die ortsfesten Teile 6
denen das erste Teil, das das Hau^telement bildet und 7 weggelassen, und die bewegliche Einheit 1,3
und am größten ist, ortsfest angeordnet ist. Das und 5 liegt direkt in dem durch den Motor M selbst
zweite Einzelteil, das kleiner ausgeführt ist, kann um erzeugten Magnetfeld. Das Ankerteil 5 aus Metall ist
eine an dem ersten Teil gelagerte Achse schwenken. der Wirkung dieses Magnetfeldes ausgesetzt und er-Oiese
Anlenkung ermöglicht, die Größe des magneti- 20 fährt eine Ablenkung, die proportional zu diesem
sehen Shuntes zu verändern. Wie erwähnt, vergrößert Magnetfeld und damit zu dem den Motor durchfiiesich
auch unerwarteterweise die Empfindlichkeit des ßendcn Strom ist.
Voltmeters, d. h. die Größe der Zeigerverdrehung bei Damit in der Praxis die Anordnung empfindlicher
einer vorbestimmten Spannungsänderung. ist, wird das Magnetfeld des Motors M mittels eines
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im 25 an dem Motorgehäuse befestigten Metallteiles 9 erfolgenden
unter Bezugnahme auf die Zeichnung formiert bzw. verzerrt. Die genaue Form dieses Menoch
näher erläutert. tallteiles 9 ist nicht unwichtig, falls tatsächlich zur
F1 g. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines auf Spannung proportionale Winkelverschiebungen crelektromagnetischer
Basis arbeitenden Weichei- halten werden sollen. Vorteilhafterweise ist das Mcsen-Voltmeters
bekannter Bauart, wie sie bei den bis 30 tallteil 9 so ausgebildet, wie es aus der F i g. 2 hervcrjetzt
verwendeten Diapositivprojektoren eingesetzt geht.
werden; pür die EjchUng, d. h. die Nullpunkteinstellung des
F1 g. 2 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Voltmeters, genügt es, das Teil 9 gegenüber dem An-Voltmeters
gemäß der Erfindung, wie es bei einem kerteil 5 zu verschieben.
erhndungsgemäßen Spannungsregler für Diapositiv- 35 Die vorteilhafteste Ausführungsform dieses Mcprojektoren
Verwendung findet; tallteiles 9, die durch Versuche ermittelt wurde, zei-
F1 g. 3 zeigt eine Draufsicht auf das Voltmeter von gen die F i g. 4 bis 6.
b 1J-.2' . , Aus diesen Figuren ist ersichtlich, daß das Metal 1-
Fig. 4 zeigt eine perspektivische Ansicht des zur teil9 aus zwei Abschnitten a-b-c und f-g-h-i besteht,
Eichung des Voltmeters vorgesehenen, erfindungsge- 40 die um einen Niet e gegeneinander verschwenkbar
maß ausgebildeten Metallteiles; sind. Der Abschnitt a-b-c weist die Form eines Win-
F i g. 5 ist eine Ansicht auf dieses Metallteil von kels auf, dessen eine Seite eine bei d mit einer Öff-
oben, während nung versehene abgebogene Lasche c besitzt, um das
Fig.6 eine Seitenansicht dieses Metallteiles dar- Befestigen and die Einstellung am Motorgehäuse
δ1ε1ί1· . 45 durchführen zu können.
Gemäß den Figuren umfaßt die bewegliche Einheit Der Abschnitt f-g-h-i umfaßt Vorsprünge in drei
des Voltmeters einen durch eine Welle 3 getragenen zueinander senkrechten Ebenen und ist auf einstell-Zeigerl,
der über eine Skalenunterteilung 2 beweg- bare Weise am Ende der Schenkelseite ft des ersten
bar ist und sich entgegen der Wirkung einer Spiralfe- Abschnittes festgelegt. Dieser Abschnitt f-g-h-i erder
4 dreht Die Welle 3 trägt ein plattenförmiges 50 möglicht es, das Motorfeld in irgendeiner Richtung
λ \1/n f u"S Metall>
das in einer durch d'e Achse zu verformen bzw. zu verzerren,
der Welle 3 hindurchgehenden Ebene liegt. Ist die Eichung durchgeführt, werden die beiden
Bei dem in F i g. 1 gezeigten klassischen Voltmeter Abschnitte des Teiles 9 in ihrer jeweiligen Stellung
ist diese Baugruppe in der Mitte einer Wicklung 6 festgelegt, um die Nulleinstellung ein für allemal zu
angeordnet, in welcher der Speisestrom des Gerätes 55 erhalten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnuneen
Claims (1)
1. Spannungsregler für automatisch arbeitende an einem Voltmeter abzulesen, welches im Speise-Diapositivprojektoren
mit einem Motor zum Be- ό Stromkreis für die Projektorlampe liegt.
wegen der Diapositive, einer Projektorlampe, Bei dieser Anordnung wirkt das Einschalten bzw.
einem Regelwiderstand, der zum Konstanthalten Ausschalten des Motors auf die Größe der Speiseder
Spannung im Stromkreis der Primärwicklung spannung der Projektorlampe zurück. Schließlich ist
eines den Motor und die Projektorlampe getrennt es dabei nicht zu vermeiden, daß die geringe Entferspeisenden
Speisetranformators liegt, und einem io nung zwischen Motor und Erregerspule des Voltme-Voltmeter
im gemeinsamen Speisestromkreis von ters in dem Gerät Beeinflussungen dieses Voltmeters
Projektorlampe und Motor, dadurch ge- zur Folge hat, die man durch ein Metallteil kompenkennzeichnet,
daß als Magnetfelderzeuger- siert, das die Rolle eines Shuntes spielt und dessen
wicklung (6) des auf elektromagnetischer Basis Einstellung die Nullpunkteichung des Voltmeters erarbeitenden
Weicheisen-Voltmeters (1, 2, 3, 4, 5) 1.5 möglicht.
das Motor-Magnetfeld vorgesehen ist, in dessen Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die
Bereich das Voltmeter mit seinem sich mit dem Konstanthaltung der Speisespannung für die Projek-Zeiger
(1) drehenden Weicheisenankerteil (5) an- torlampe zuverlässig, jedoch mit geringerem Mategeordnet ist. rialaufwand als bisher bewirken zu können.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19691947632 DE1947632C3 (de) | 1969-09-19 | 1969-09-19 | Spannungsregler für automatisch arbei tende Diapositivprojektoren |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19691947632 DE1947632C3 (de) | 1969-09-19 | 1969-09-19 | Spannungsregler für automatisch arbei tende Diapositivprojektoren |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1947632A1 DE1947632A1 (de) | 1971-04-01 |
| DE1947632B2 true DE1947632B2 (de) | 1973-05-10 |
| DE1947632C3 DE1947632C3 (de) | 1973-11-29 |
Family
ID=5746036
Family Applications (1)
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| DE (1) | DE1947632C3 (de) |
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1969
- 1969-09-19 DE DE19691947632 patent/DE1947632C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE1947632A1 (de) | 1971-04-01 |
| DE1947632C3 (de) | 1973-11-29 |
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