DE2620992C2 - Einrichtung zur maschinenspannungssynchronisierten Zündung der Wechselrichterventile eines Stromrichtermotors - Google Patents
Einrichtung zur maschinenspannungssynchronisierten Zündung der Wechselrichterventile eines StromrichtermotorsInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur maschinenspannungssynchronisierten
Zündung der Wechselrichterventik: eines Stromrichtermotors. Stromrichtermotore sind eigengetaktete Synchronmotoren,
die z.B. aus einera Zwischenkreisurr. richter mit eingeprägtem Strom im Zwischenkreis
sesneist werden. Nach dem Aufsatz »Antriebe mit stromrichtergespeisten Synchronmaschinen«, CH-Zeitschrift
»Neue Technik« Nr. 3/1974, Seiten 93 bis 108, insbesondere Seite 97, ist es bei von der Maschinenspannung
abgeleiteten Taktgebung bekannt, einen üblichen Steuersatz für netzgeführte Stromrichter zu verwenden,
bei dem der Nulldurchgang einer von der Klemmenspannung abgeleiteten Größe als Bezugspunkt für die
Lage der Ausgangsimpulse herangezogen und die Impulsverschiebung um den gewünschten Zündwinkel
ίο dann über ein Zeitglied bewerkstelligt wird. Dieses
Steuerverfahren begegnet jedoch wegen der veränderlichen Frequenz des Stromrichtermotors und damit
auch seiner Maschinenspannung erhebliche Schwierigkeiten, weiche nur mittels einer relaitv aufwendigen
Frequenzmeßeinrichtung und Nachstelleinrichtung zu beheben sind.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, demgegenüber eine einfacher ausgebildete und problemloser
arbeitende Spannungstaktung für einen Stromrichter- motor anzugeben. Gelöst wird diese Aufgabe bei einer
Einrichtung der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß
a) durch einen Vektordreher, welcher aus einem ersten orthogonalen Komponentenspannungspaar
des Maschinenspannungsvektors Komponentenspannungen eines Steuerdrehvektors bildet dessen
Nacheilung gegenüber dem Maschinenspannungsvektor von einem zweiten, ihm zugeführten
Komponentenspannungspaar bestimmt ist, und durch
b) einen mit den Komponentenspannungen des Steuerdrehvektors beaufschlagten Winkelschalter,
der in bestimmten wiederkehrenden Winkellagen des Steuerdrehvektors zur Zündung der Wechselrichterventile
verwendete Steuerimpulse ausgibt.
Der so erfindungsgemäß mit statischen Funktionen realisierte Steuersatz für die Spannungstaktung des
Stromrichtermotors arbeitet frequenzunabhängig und kann daher ohne weitere Maßnahmen für den
Gesamtfrequenzbereich desselben eingesetzt werden.
Bei einem Betrieb des Stromrichtermotors wird man bestrebt fein, den Steuerwinkel der Wechselrichterventile
möglichst nahe an die Vollaussteuerung zu legen. Mit Rücksicht auf die Gefahr des Wechselrichterkippens
ist es dann zweckmäßig, wenn im Bereich der größtzulässigen Wechselrichteraussteuerung der
Steuerwinkel feinstufig und definiert verändert werden kann. Nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung
läßt sich dies erreichen, wenn die eine der die Nacheilung des Steuerdrehvektors bestimmende Komponentenspannung
des Drehvektors in einer Steuerspannung besteht und die andere in der um einen konstanten Betrag verminderten Ausgangsspannung
eines Betragsbildners, der eingangsseitig von dieser
S-, Steuerspannung beaufschlagt ist.
Die Erfindung samt ihrer weiteren Ausgestaltungen, welche in den Unteransprüchen gekennzeichnet ist, soll
nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert werden.
In F i g. 1 wird der Stromrichtermotor 5Af, welcher in einer eigengetakteten bzw. selbjtgesteuerten Synchronmaschine besteht, von einem aus dem netzgeführten Stromrichter la und einem Wechselrichter lh bestehenden Gleichstromzwischenkreisumrichter gespeist Dieser I Imrichter weist einen Gleichstromzwischenkreis
In F i g. 1 wird der Stromrichtermotor 5Af, welcher in einer eigengetakteten bzw. selbjtgesteuerten Synchronmaschine besteht, von einem aus dem netzgeführten Stromrichter la und einem Wechselrichter lh bestehenden Gleichstromzwischenkreisumrichter gespeist Dieser I Imrichter weist einen Gleichstromzwischenkreis
(15 auf, in welchem der konstante Strom / durch eine
entsprechende und nicht weher dargestellte Steuerung des Stromrichters la mittels des Steuersatzes 4
eingeprägt ist. Das Polrad des Stromrichtermotors wird
in üblicher Weise von einem Gleichstromgenerator G oder von einer beliebigen anderen Gleichstromquelle
gespeist.
Der Wechselrichter \b besteht aus ein<:r sechspulsigen
Brückenschaltung, dessen sechs Stromrichterventile mittels eines Winkelschalters WS gezündet werden.
Dieser Winkelschalter wird eingangsseitig von den Komponentenspannungen eines umlaufenden Steuerdrehvektors
beaufschlagt und gibt in bestimmten, wiederkehrenden Winkellagen dieses Steuervektors zur
Zündung der Wechselrichterventile verwendete Steuerimpulse aus. Aufbau und Funktionsweise des Winkelschalters
WS sind nach der DT-PS 19 41312 im
Zusammenhang mit der feldorientierten Steuerung einer Asynchronmaschine bekannt.
Der Steuerdrehvektor, dessen an den Ausgangsklemmen 5 und 6 eines Vektordrehers VD auftretenden
Komponentenspannungen dem Winkelschalter WS zugeführt werden, soll nun um einen vorgebbaren
Winkel hinter dem umlaufenden Vektor der Maschinenspannung nacheilen. Es entspricht dieser Nacheilungswinkel
dem sogenannten Zündverzögerungswinkel der Wechselrichterventile. Hierzu werden in einer Transformationsschaltung
7 die drei dreiphasigen Komponenten der Ständerspannung des Stromrichtermotors SM in
zwei Komponentenspannungen cosojf und sin ωί
umgewandelt, welche senkrecht zueinanderst shenden Spannungskomponenten entsprechen, die diesen Maschinenspannungsvektor
beschreiben, ω bedeutet dabei die Kreisfrequenz der Maschinenspannung. Dieses
Komponentenspannungspaar wird den Eingangsklemmen 7 und 8 des Vektordrehers VD zugeführt. Ein
Vektordreher ist ein zur Koordinantenumwandlung bekanntes Bauelement, ebenfalls in der DT-PS 19 41 312
beschrieben und dort mit »Komponentenwandler« bezeichnet. Er besteht aus vier Multiplizierern und zwei
Addierverstärkern und gibt beim Anwendungsbeispiel nach Fig. 1 für den Fall, daß er an seinen zwei weiteren
Eingangsklemmen 9 und 10 mit den Eingangspannungen ei und &2 beaufschlagt wird, an der Ausgangsklemme 5
eine Spannung der Größe
]/ei + e$ cos (tot + arctg — J
und an der Ausgangsklemme 6 eine Spannung der Größe
ef + e\ sini »it 4- arc tg -^-j
Damit erscheint am Ausgang des Vektordrehers VD ein Spannungspaar, das einen Drehvektor beschreibt,
welcher gegenüber dem Maschinenspannungsvektor eine Phasenverschiebung von e aufweist, wobei
f = arc tg -^-
e
e
ist. Faßt man die beiden Eingangsspannungen ei und e:
des Vektordrehers VD als zwei orthogonale Komponenten eines Vektors auf, dann bedeutet κ den Winkel
zwischen der Komponente ei und der jeweiligen Lage
dieses Vektors. Mit dem Verhältnis der Eingangsspannungen ei und e? läßt sich also die Phasenverschiebung e
gegenüber dem Maschinenspannungsvektor und damit auch der Zündverzögerungswinkel vorgeben.
Die Eingangsspannung ei des Vektordrehers VD besteht in einer vorgebbaren Gleichspannung U,
während die Eingangsspannung ei des Vektordrehers VD im Ausgangssignal eines Mischgliedes 12 besteht, in
welchem vom Ausgangssignal eines von der Spannung t/beaufschlagten Betragsbildners 13 eine konstante, auf
den Wert 1 normierte Einheitsspannung E subtrahiert
ro wird. Der gerätetechnische Aufbau eines Betragsbildners
ist ebenfalls an sich bekannt; er könnte im einfachsten Fall aus einer aus Dioden bestehenden
Graetz-Gleichrichterbrücke bestehen.
F i g. 2 zeigt die Abhängigkeit der Eingangsspannung
ei von der Vorgabespannung U= ei .Unter Berücksichtigung,
daß U=ei und der Phasenwinkel ε des von den
orthogonalen Spannungskomponenten ei und ei beschriebenen
Vorgabevektors Vm der mit + bezeichneten Pfeilrichtung positiv zu zählen ist, ergibt sich für
ίο U= 1 ein Phasenwinkel ε=0 und für U=-1 ein
Phasenwinkel= —π.
In diesem Spannungsbereich der Vorgabespannung U läßt sich also der Winkel ε und damit der ihm
entsprechende Zündverzögerungswinkel zwischen Null und 180° beliebig feinstufig verändern. Aus dem
Diagramm der F i g. 2 wird außerdem sichtbar, daß diese Feinstufigkcit auch über diesen Bereich hinaus erhalten
bleibt, so daß grundsätzlich auch größere Zündverzögerungswinkel realisiert werden könnten. Diesem Umstand
kommt insbesondere dann Bedeutung zu, wenn die Vorgabespannung geregelt vorgegeben wird und
während des Regelbetriebes mit Überschreitungen des normalen Aussteuerbereichs zu rechnen ist, welche
dann durch die Regelung schnell wieder beseitigt
werden können, da auch bei diesen Überschreitungen durch die erfindungsgemäße Ausbildung ein definierter
Regeleingriff gewährleistet ist.
Fig.3 zeigt die Abhängigkeit des Phasenwinkels ε
bzw. des Zündverzögerungswinkels α der Wechselrichterventile von der Vorgabespannung U. Für den
Wert +1 bzw. — 1 merklich übersteigende Werte der Vorgabespannung U nähert sich der Phasenwinkel ε
dem Grenzweri 45° bzw. -225° zu. Aus dem Diagramm wird deutlich, daß an den üblichen Grenzen
der Aussteuerung des Wechselrichters, nämlich Null und
— 180°, zwischen dem Vorgabewinkel e und der Spannung U eine definierte Verstärkung besteht, d. h.,
daß jedem Wert der Vorgabespannung ein fester Wert des sich ergebenden Zündverzögerungswinkels λ
so zugeordnet ist.
Zur Verbesserung der Linearität zwischen der Spannung U und dem Phasenwinkel ε kann bei der in
F i g. 1 dargestellten und bisher beschriebenen Anordnung die Spannung U geregelt vorgegeben werden.
Hierzu wird, wie gestrichelt angedeutet, die Klemme 11
mit dem Ausgang eines Integralreglers 14 verbunden, dessem Eingang die Differenz zwischen einem Winkelsollwert
5* und einem dem Phasenwinkel ε des durch die Eingangsspannungen ei und ei bestimmten Vektors
do möglichst gut entsprechenden Wert zugeführt wird. Der
Integralregler 14 wird dann seine Ausgangsgröße so lang verändern, bis der vorgegebene Winkelsollwert mit
jenem Wert übereinstimmt.
Zur Nachbildung eines dem Phasenwinkel ε entspre-
hs chenden Wertes wird die Eingangsklemme 9 des Vektordrehers VD mit der Eingangsklemme 16 eines
Vektoranalysators und die Eingangsklemme 10 des Vektordrehers VD mit dem Eingang eines Umkehrver-
stärkers 15 verbunden, dessen Ausgang an die Eingangsklemme 17 des Vektoranalysators VA angeschlossen
ist. Ein Vektoranalysator dient zur Normierung der Komponenten eines Vektors zu entsprechenden
Komponenten eines Einheitsvektors und ist ebenfalls nach der DT-PS 1941312 bekannt. Die
Eingangsspannungen b\ und bi des Vektoranalysators
VA beschreiben einen Vektor, welcher gegenüber dem Vorgabevektor V mit dem Phasenwinkel e um 90°
vorgedreht ist. Dem Sinus und dem Cosinus von dessen Phasenwinkel β proportionale Spannungen erscheinen
an den Ausgangsklemmen 18 und 19 des Vektoranalysators VA. Die Klemme 18 ist mit dem Eingang eines
Mischgliedes 20 verbunden und wird dort zu einer konstanten Einheitsspannung E der Größe 1 addiert.
Der Ausgang des Mischgiiedes 20 ist mit dem Dividendeneingang des Dividierers 21 verbunden,
während der Ausgang des Mischgliedes 20 den Divisoreingang dieses Dividierers 21 beaufschlagt.
Aufgrund der bekannten Beziehung
ist die Ausgangsspannung des Dividierers 21 proportional dem Tangenswert des halben Phasenwinkel ß/2 unc
entspricht im Bereich von — π/4 bis + π/4 mi genügender Annäherung auch dem halben Phasenwin
kel selbst. Wird als Sollwert 5* z.B. der Wert -π/<
vorgegeben, so folgt aus der Beziehung /}/2 = ε/2 + π/
daß dann vom Integralregler 40 etwa der Wert ε = -π
eingeregelt wird, während für einen Sollwert der GrößE + π 14 sich der Wert ε = 0 ergibt.
Für manche Zwecke kann es sich als zweckmäßig
ίο erweisen, dafür zu sorgen, daß für die Werte
ß/2= ±π/4, also an den Aussteuerungsgrenzen dei
Wechselrichterventile, die Ausgangsspannung des Dividierers 21 exakt mit diesen Werten übereinstimmt
Hierfür zeigt F i g. 4 eine Ausbildung des Dividierers 21 Sie besteht aus einem Operationsverstärker, in dessem
Gegenkopplungspfad ein Multiplizierer 22 und ein Widerstand 23 angeordnet sind. Die Widerstandswert«
des Gegenkopplungswiderstandes 23 und des Eingangswiderstandes 24 verhalten sich wie π/4 :1. Infolgedessen
wird das Ergebnis der Division mit dem Faktor + jr/4 gewichtet, und es erscheint für den Wert
|?/2=π/4 am Ausgang des Dividierers 21 der Wert π 14 ■ tg π/4 = π/4.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Einrichtung zur maschinenspannungssynchronisierten Zündung der Wechselrichterventile eines
Stromrichtermotors (eigengetakteter Synchronmotor),
gekennzeichnet durch
a) einen Vektordreher (VD), welcher aus einem
ersten orthogonalen Komponentenspannungspaar (cos ωί, sin ωή des Maschinenspannungsvektors
Komponentenspannung eines Steuerdrehvektors bildet, dessen Nacheilung (ε)
gegenüber dem Maschinenspannungsvektor von einem zweiten ihm zugeführten Komponentenspannungspaar
(e\, ei) bestimmt ist und
b) einen mit den Komponentenspannungen des Steuerdrehvektors beaufschlagten Winkelschalter
(WSX der in bestimmten, wiederkehrenden Winkellagen des Steuerdrehvektors zur
Zündung der Wechselrichterventile verwendete Steuerimpulse ausgibt
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die eine (e\) der die Nacheilung des
Steuerdrehvektors bestimmenden Komponentenspannungen des Vektordrehers in einer vorgebbaren
Steuerspannung (U) besteht und die andere (ei) in der um einen konstanten Betrag (E) verminderten
Ausgangsspannung eines Betragsbildners (13), der eingangsseitig von dieser Steuerspannung beaufschlagt
ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerspannung (U) in der
Ausgangsspannung eines Integralreglers (14) besteht, dem eingangsseitig die Differenz zwischen
einem Winkelsollwert (S*) und einer Istwertgröße zugeführt ist, welche dem durch das zweite
Komponentenpaar bestimmten Phasenwinkel (ε) entspricht.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen Vektoranalysator (VA), dem eingangsseitig
Komponentenspannungen (b\, bi) eines Vektors zugeführt sind, welcher um 90° gegenüber dem
durch das zweite Komponentenspannungspaar (e\, ei) bestimmten Vektor gedreht ist, wobei die eine
Ausgangsgröße des Vektoranalysators dem Dividendeneingang eines Dividierers (21) und die andere
Ausgangsgröße des Vektoranalysators, addiert mit einer konstanten Spannung (E), dem Divisoreingang
des Dividierers zugeführt ist, dessen Ausgangssignal als Istwertgröße verwendet ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Dividierer in einem über einen
Multiplizierer (22) und einen Widerstand (23) gegengekoppelten Operationsverstärker besteht
und das Verhältnis von Gegenkopplungswiderstand zu Eingangswiderstand des Operationsverstärkers
λ/4 beträgt.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2620992A DE2620992C2 (de) | 1976-05-12 | 1976-05-12 | Einrichtung zur maschinenspannungssynchronisierten Zündung der Wechselrichterventile eines Stromrichtermotors |
| JP52054194A JPS5944880B2 (ja) | 1976-05-12 | 1977-05-11 | 電動機駆動用インバ−タの同期点弧制御装置 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2620992A DE2620992C2 (de) | 1976-05-12 | 1976-05-12 | Einrichtung zur maschinenspannungssynchronisierten Zündung der Wechselrichterventile eines Stromrichtermotors |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2620992B1 DE2620992B1 (de) | 1977-10-06 |
| DE2620992C2 true DE2620992C2 (de) | 1978-05-24 |
Family
ID=5977744
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2620992A Expired DE2620992C2 (de) | 1976-05-12 | 1976-05-12 | Einrichtung zur maschinenspannungssynchronisierten Zündung der Wechselrichterventile eines Stromrichtermotors |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5944880B2 (de) |
| DE (1) | DE2620992C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3536227A1 (de) * | 1985-08-19 | 1987-02-26 | Siemens Ag | Verfahren und vorrichtung zur drehzahlmessung an einer drehfeldmaschine |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3004794A1 (de) * | 1980-02-07 | 1981-08-13 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Frequenzmultiplikation zur erstellung von signalen fuer die ansteuerung eines wechselrichters |
-
1976
- 1976-05-12 DE DE2620992A patent/DE2620992C2/de not_active Expired
-
1977
- 1977-05-11 JP JP52054194A patent/JPS5944880B2/ja not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3536227A1 (de) * | 1985-08-19 | 1987-02-26 | Siemens Ag | Verfahren und vorrichtung zur drehzahlmessung an einer drehfeldmaschine |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS5944880B2 (ja) | 1984-11-01 |
| JPS52137626A (en) | 1977-11-17 |
| DE2620992B1 (de) | 1977-10-06 |
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