DE1946635A1 - Verfahren und Einrichtung zum Verhindern des Gleitens eines Fahrzeugrades beim Bremsen - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Verhindern des Gleitens eines Fahrzeugrades beim Bremsen

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DE1946635A1 DE19691946635 DE1946635A DE1946635A1 DE 1946635 A1 DE1946635 A1 DE 1946635A1 DE 19691946635 DE19691946635 DE 19691946635 DE 1946635 A DE1946635 A DE 1946635A DE 1946635 A1 DE1946635 A1 DE 1946635A1
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Erwin Holthusen
Fritz Dipl-Ing Isernhagen
Alfred Klatt
Herbert Dr-Ing Merz
Erich Reinecke
Egon Dipl-Ing Werner
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Wabco Fahrzeugbremsen GmbH
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Westinghouse Bremsen und Appba
Westinghouse Bremsen und Apparatebau GmbH
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    • B60T8/5062Pressure reapplication using memory devices using memory chambers
    • B60T8/5068Pressure reapplication using memory devices using memory chambers having decay means

Description

Hannover, d. 12.9.1969 WP 27/69
Weatinghouse Bremsen- und Apparatebau GmbH, Hannover
Verfahren und Einrichtung zum Verhindern des Gleitens eines Fahrzeugrades beim Bremsen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verhindern des Gleitens eines Fahrzeugrades beim Bremsen, bei dem eine die Gleitschwelle des Fahrzeugrades anzeigende Größe erfaßt wird und beim Erreichen eines bestimmten Grenzwertes dieser Größe eine Bremsdruckabsenkung und nach Ablauf einer gewissen Zeit ein Bremsdruckanstieg erfolgt.
Die Erfindung betrifft außerdem eine Gleitschutzeinrichtung zur Durchführung des Verfahrens, mit einem Geber zum Erfassen einer die Gleitschwelle des Fahrzeugrades anzeigenden Größe und einer die Beaufschlagung eines einfach- bzw. doppeltwirkenden Bremszylinders steuernden Ventileinrichtung, welche beim Erreiohen eines bestimmten Grenzwertes dieser Größe in .eine eine Bremsdruckabsenkung bewirkende Sehaltsteilung und nach Ablauf einer gewissen Zeit in eine zweite einen Bremsdruckanstieg bewirkende Schaltstellung schaltbar ist.
Wird ein Fahrzeugrad mit einem für den jeweiligen Beladungs-, Straßen- und Radlaufflächenzustand zu starken Bremsdruck abgebremst, so erfährt das Rad eine überhöhte Drehverzögerung bzw. überhöhten Schlupf, wobei «β ins Gleiten kommt. Um dieses Gleiten zu verhindern, mud der Bremsdruck abgebeut werden, damit das Rad wieder anlaufen kann. Diese Anlaufzeit des Rades hängt jedooh in besonderem Maße von der Beschaffenheit der Straßenoberfläohe ab, die eioh darüber hinaus während eines Bremsvorganges verändern kann*
, 2 109821/0753 .
ORIGINAL INSPECTED
Per Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Bremsweg des Fahrzeuges dadurch zu verkürzen, daß die Bremsdruckabsenkung unter Berücksichtigung der jeweiligen Beschaffenheit der 8traßenoberflache vorgenommen wird.
{Jiese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die jlremsdruckabsenkung in Abhängigkeit vom beim Erreichen des jpestiramten Grenzwertes jeweils wirksamen Bremsdruck vorgekommen wird, derart, daß bei einem hohen wirksamen Bremsdruck eine geringere Bremsdruckabsenkung erfolgt als bei einem niedrigen wirksamen Bremsdruck. Auf diese Weise wird der Bremsdruck immer bis auf einen Wert abgesenkt, der den kürzestmöglichen Bremsweg für den beim Beginn eines Bremszyklus herrschenden Straßenzustand erwarten läßt, ohne daß das Rad zum Blockieren kommt.
Zweckmäßigerweise wird der die Bremsdruckabsenkung bestimmende wirksame Bremsdruck während eines Bremsvorganges gespeichert.
Nach einem weiteren Vorschlag wird während der Bremsdruckabsenkung ein zusätzlicher mit dem jeweils gespeicherten Bremsdruck zusammenwirkender Gegendruck aufgebaut. Biese Maßnahme gibt die Möglichkeit, die Vorteile eines doppeltwirkenden Bremszylinders auszunützen.
Erfindungsgemäß ist die Gleitschutzeinrichtung der eingangs genannten Gattung mit zwei eine gemeinsame ein Bruokabsenkungsventil betätigende Kolbenstange aufweisende Kolben unterschiedlicher Größe versehen, wobei der kleinere Speioherkolbe» i» der Brems- und Lösestellung der Yentileinriohtung von einem dem jeweils wirksamen Bremsdruck entsprechenden Speicherdruck beaufschlagbar ist xmä der größere Relaiskolben in der Bremsstellung der Ventileinrichtung vom jeweils wirksamen Bremsdruck und in der Löseatellung der Ventilelnrichtung von einem sich in Abhängigkeit vom Speicher-
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original.
druck im Verhältnis der wirksamen Kolbenflächen beider Kolben zueinander ausbildenden Differenzdruek beaufschlagbar ist, welcher der tatsächlichen Bremsdruckabsenkung entspricht.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind beide Seiten des Relaiskolbens während der Bremsdruokabsenkung in Richtung des Gegendruckaufbaues des doppeltwirkenden Bremszylinders miteinander verbindbar.
Zweckmäßigerweise ist der Speicherkolben während der BremsdruckabSenkung vom, dem Speicherdruck entgegenwirkenden Gegendruck des doppeltwirkenden Bremszylinders beaufschlagbar, wobei der Gegendruckaufbau des Speicherkolbens über die Drossel eines Drosselrücksehlagventils erfolgt.
Nach einem weiteren Vorschlag wird der Speicherkolben von einer dem Speicherdruck entgegenwirkenden Kraft einer Feder beaufschlagt, wobei es zweckmäßig ist, wenn die Vorspannung der Feder einstellbar ist. Es ist vorteilhaft, wenn die Ventileinrichtung zusammen mi.t dem Druekabsenkungsventil als gemeinsamer drei Steuerkanten aufweisender Kolbenschieber ausgebildet ist und mit dem Speicherkolben und dem Relaiskolben zu einer Baueinheit zusammengefaßt ist. Weitere Einzelheiten der Erfindung werden nachfolgend anhand Von Ausführungsbeispielen in der "r1fiTMTi£ näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Gleitschutzeinrichtung gemäß der Erfindung für einen doppeltwirkenden Bremszylinder,
Fig.. 2 ein Zeit-Druck-Diagramm zur Gleitschutzeinrichtung gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine andere Ausführungsform der Gleitschutzeinrichtung für einen einfachwirkenden Bremszylinder und
Flg. 4 ein Zeit-Bruok-Diagramm zur Gleitschutzeinrichtung Fig. 3
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Die in Pig. 1 dargestellte Gleitschutzeinrichtung weiat einen Geber 1 auf, der entweder die Drehverzögerung oder den Schlupf eines Fahrzeugrades erfaßt und beim Erreichen eines kritischen Grenzwertes einen Erregerkreis 2 zur Betätigung eines Magnetventils 3 schließt.
Die Gleitschutzeinrichtung ist weiterhin mit einem Gehäuse 4 versehen, das eine Ventileinrichtung 5 sowie eine Kolbenanordnung 6 enthält, die axial zueinander angeordnet sind. Die Ventileinrichtung 5 ist als Kolbenschieber 7 ausgebildet, der über das Magnetventil 3 und eine Leitung 8 vom Vorratsdruck eines Druckluftbehälters 9 beaufschlagbar ist. Der Kolbenschieber 7 durchdringt vier steuerbare Ringkammern 10,. 11» 12» 1.3» die mittels einer Stauerkante 14 eines Kolbens 15 und Steuerkanten 16, 17 eines Druckabsenkungsventils 18 gegeneinander absperrbar sind. Der Kolbenschieber stützt sich über eine Feder 19 an einer inneren Gehäusetrennwand 20 ab. Die Ringkammer 10 ist an eine mit Vorratsdruck— luft beschickbare Bremsleitung 21 des Bremsventils 22 angeschlossen,' während die Ringkammer 11 über eine Leitung 23 mit der Vorderseite und die Ringkammer 12 über eine Leitung mit der Rückseite eines doppeltwirkenden Bremszylinder^ 25 verbunden sind. Die Ringkammer 13 ist an die Atmosphäre angeschlossen.
In Achsrichtung der Ventileinrichtung 5 sind ein kleinerer Speicherkolben 26 und ein größerer Relaiskolben 27 angeordnet, deren gemeinsame Kolbenstange 28 die Gehäusetrennwand und eine weitere Gehäusetrennwand 29 abgedichtet durchdringt und die zur Betätigung des Kolbenschiebers 7 dient. Die Kolben 26, 27 bilden vier Zylinderkammern 30, 31, 32 und 33, wobei die Zylinderkammer 33 durch einen Gehäusekanal 34 mit der Ringkammer 12 und über ein Drosselrückschlagventil 35 mit der Zylinderkammer 30 in Verbindung steht. Die Zylinderkammer 32 ist durch einen Gehäusekanal 36 an die Ringkammer und über ein einstellbares Drosselrückschlagventil 37 an die Zylinderkammer 31 angeschlossen. Der Speicherkolben 26 stützt sich darüber hinaus mittels einer Druckfeder 38 an der Gehäuse trennwand 20 ab. Die beschriebene Anordnung zeichnet
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aich durch ihre kompakte auf engem Raum unterzubringende Baueinheit aus.
Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Gleitschutzeinrichtung gemäß Fig. 1 wird anhand eines Diagrammes gemäß Fig. nachstehend erläutert:
Wird in der gezeigten Ausgangsstellung der Gleitschutzeinrichtung das Bremsventil 22 betätigt, so strömt Druckluft aus dem Vorratsbehälter 9 über die Bremsleitung 21 in die Ringkammer 10 der Ventileinrichtung 5, und, da der Kolbenschieber 7 von der Feder 19 offengehalten wird, in die Ringkammer 11 und von dort durch den Gehäusekanal 36 in die Zylinderkämmer 32 des Relaiskolbens 27 sowie über das Drosselrückschlagventil 37 in die Zylinderkammer 31 des Speicherkolbens 26, Infolge des größeren Durchmessers des Relaiskolbens 27 gegenüber dem Speicherkolben 26 wird die Kolbenanordnung 6 bis gegen den Gehäuseanschlag 39 bewegt. Der Kolbenschieber 7 der Ventileinrichtung 5 wird zunächst durch die Feder .19 in der Offenstellung gehalten, so daß die Druckluft gleichzeitig aus der Ringkammer 11 über die Leitung 23 die Vorderseite des Bremszylinders 25 beaufschlagt und somit einen Bremsvorgang auslöst.
Es sei angenommen, daß in den Bremszylinder 25 ein entsprechend der Kurve PQ bis Pg1 ansteigender Bremsdruck Pg (Fig. 2) eingeateuert wird, und daß kurz vor dem Erreichen von P-g.j der Geber 1 einen Grenzwert des die Gleitschwelle des Fahrzeugrades anzeigenden Größe erfaßt und damit den Erregerkreis 2 schließt. Auf diese Weise wird das Magnet ventil 3 umgeschaltet, so daß über die vorher entlüftete Leitung 8 Druckluft aus dem Vorratsbehälter 9 den Kolbenschieber 7 beaufschlagt. Der Kolbenschieber 7 wird nach rechts bewegt, wobei die Steuerkante 14 den Zustrom weiterer Bremsluft in die Ringkammer .11 absperrt. Gleichzeitig
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öffnet bei weiterer Verschiebung des Kolbenschiebers 7 die Steuerkante 16 des Druokabsenkungsventils 19 den Durchlaß von der Ringkammer 11 zur Ringkammer 12, während die Steuerkante 17 des Druckäbsenkungsventils 19 die an die Atmosphäre angeschlossene Ringkammer 13 gegen die Ringkammer 12 abschließt. Auf diese Weise gelangt die die Vorderseite des Bremszylinders 25 beaufschlagende Druckluft sowie die in der Zylinderkaramer 32 des Relaiskolbens 27 befindliche Druckluft über die Leitung 23 und den Gehäusekanal 36 in die Ringkammer 12 und von da einerseits über die Leitung 24 auf die Rückseite des Bremszylinders 25 und andererseits über den Gehäusekanal 34 sowohl in die rückwärtige Zylinderkammer 33 des Relaiskolbens 27 als auch gedrosselt Über das Drosselrückschlagventil 35 in die vordere Zylinderkammer 30 des Speicherkolbens 26. Der in der Zylinderkammer 31 des Speicherkolbens 26 beim angenommenen Straßenzustand eingespeiste und gespeicherte Bremsdruck P,,.. kann nur geringfügig über das Drosselrückschlagventil 37 entweichen und bleibt daher praktisch in voller Höhe gespeichert,, so daß der wirksame Bremsdruck P31- P0 in Abhängigkeit vom gleich, hohen Speicherdruck P^1 auf der Vorderseite des Bremszylinders 25 sowie in der Zylinderkammer 32 des Relaiskolbens 27 soweit abgebaut wird, bis er beim Kräftegleichgewicht an der Kolbenanordnung 6 einen Wert P52 (tm«, o) erreicht. Gleichzeitig erreicht der im rückwärtigen Teil des Bremszylinders 25 und in der Zylinderkammer 33 des Relaiskolbens 27 ansteigende Gegendruck Pg einen Wert P^2 (Pig. 2), der infolge des in die Zylihderkammer 30 des Speicherkolbens 26 aufgebauten Druckes kleiner ist als der im vorderen Teil des Bremszylinders 25 verbleibende Druck Pep» s0 ^a^ ^er sn einstellende Differenzdruck% Pg2- Pg2 den nunmehr wirksamen Bremsdruck ergibt. Während dieses Vorganges wird die Kolbenanordnung 6 nach Ober windung der durch die Feder 33 und den in der Zylinder kammer 30 auf den Speicherkolben 26 wirkenden Druck her vorgerufenen Kraft soweit nach links bewegt, bis die
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Kolbenstange 28 den Kolbenschieber 7 in eine Abschlußstellung verschiebt, bei der die Steuerkante 16 des Druckabsenkungsventils 18 den Durchtritt von der Ringkamraer 11 zur Ringkamnier 12 absperrt, und die Ringkammer 10 gegen die Ringkammer 11 sowie die Ringkammer 12 gegen die Ringkammer 13 durch die Steuerkante 14 des Kolbens 15 bzw. die Steuerkante 17 des Druckabsenkungsventils 18 gegeneinander abgeschlossen bleiben.
Nachdem durch Ansprechen des Gebers 1 der Erregerkreis 2 wieder geöffnet wurde bzw. der während einer gewissen Haltezeit gleichbleibende wirksame Bremsdruck P-op" ^a? (Pig. 2) das Wiederanlaufen des Fahrzeugrades ermöglichte, schaltet das Magnetventil 3 wieder in die dargestellte Ausgangsstellung um, so daß die Leitung 8 entlüftet wird. Der auf diese Weise vom Vorratsdruck entlastete Kolbenschieber wird nunmehr von der Feder 19 in seine linke Ausgangsstellung zurückbewegt, so daß die Steuerkante 14 des Kolbens 15 wiederum den Durchtritt zwischen den beiden Ringkammern 10 und 11 und die Steuerkante 17 des Druckabsenkungsventils 18 den Durchtritt zwischen den Ringkammern 12 und 13 freigibt. Auf diese Weise erfolgt abermals, wie vorher beschrieben, auf der Vorderseite 'des Bremszylinders 25 ein Bremsdruckanstieg, während auf der Rückseite des Bremszylinders 25 der Gegendruck P& über die Entlüftung der Ringkammer 13 gesenkt wird.
Infolge des Bremsdruckanstiegs und der gleichzeitigen Gegendrucksenkung nimmt die Drehverzögerung bzw. der Schlupf des Fahrzeugrades wieder soweit zu, daß dieses kurz vor Erreichen des wirksamen Bremsdruckes 1*33- P« wieder einen der Ansprechschwelle des Gebers 1 entsprechenden Grenzwert erreicht. Hierbei sei angenommen, daß der nun die Gleitschwelle bildende wirksame Bremsdruck 1*33- Pq* z· B. infolge Verschlechterung des Straßenzustandes kleiner ist als P-n-j- P-
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Der darauffolgende Arbeitszyklus der Gleitschutzeinriehtung unterscheidet sich von dem bereits beschriebenen Arbeitszyklus lediglich dadurch, daß der Speicherkolben 26 nunmehr von dem. gegenüber dem Speicherdruck P331 niedrigeren gespeicherten Bremsdruck P-n^" Pg-* beaufschlagt wird, wodurch der Druck P-n, auf einen Wert P-g. gesenkt wird, der niedriger, liegt als P-gp und der Gegendruck P„, auf einen Wert P^. ansteigt, der höher liegt als Pg? · Daraus- ergibt sich ein dem verschlechterten Straßenzustand angepaßter niedrigerer wirksamer Bremsdruck P54- -Pq./' der das Wiederanlaufen des !Fahrzeugrades bei optimaler Bremswegverkürzung ermöglicht.
In der Regel bleibt der Straßenzustand innerhalb der Bremsstrecke nahezu konstant. Die erfindungsgemäße Einrichtung speichert jedoch in jedem Fall den bei Beginn eines neuen Arbeitszyklus eingespeisten wirksamen Bremsdruck» der beim jeweiligen Straßenzustand für das Erreichen der Gleitschwelle des Fahrzeugrades und das Ansprechen des Gebers 1 bestimmend ist.
Die den Speicherkolben 26 der Kolbenanordnung 6 beaufschlagende Feder 38 ist zweckmäßigerweise so ausgelegt, daß bei Einsteuerung eines extrem niedrigen Bremsdruckes, der bei einem besonders ungünstigen Straßenzustand zum Ansprechen des Gebers führt; nach dem Umsteuern der Ventileinrichtung kein wirksamer Rest-Bremsdruck im Bremszylinder 25 verbleibt. Dies wird dadurch erreicht, daß der sich in der Zylinderkammer 33 des Relaiskolbens 27 aufbauende Gegendruck zusammenwirkend mit dem entsprechend niedrigen in der Zylinderkammer 31 gespeicherten Druck nicht ausreicht, um die Kraft der Feder 38 zu überwinden und durch Verschieben der Kolbenanordnung 6 den Kolbenschieber 7 in eine Abschlußstellung zu bewegen, so daß über die weiterhin miteinander verbundenen Ringkammern 11 und 12 ein Druckausgleich zwischen der Vorder-
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seite und der Rückseite des Bremszylinders 25 erfolgt. Auf diese Weise wird das Wiederanlaufen des Fahrzeugrades, das ohnehin durch Reibungs- und Trägheitskräfte der Antriebselemente erschwert wird» nicht noch zusätzlich gehemmt.
Die Gleitschutzeinrichtung gemäß Fig. 3 1st in Verbindung mit einem einfachwirkenden Bremszylinder dargestellt. Teile dieser Anordnung, die denen der Anordnung gemäß fig, 1 entsprechen, sind mit Bezugsnummern gekennzeichnet, die um 100 gegenüber den Bezugsnummern in Fig. 1 erhöht sind.
Auch diese Ausführungsform der Gleitschutzeinrichtung weist einen Geber 101 auf, der über einen Erregerkreis 102 eine Ventil einrichtung 105 betätigt. Bas Gehäuse 104 der Gleitschutzeinrichtung enthält ebenfalls eine Reihenanordnung 106, bestehend aus dem.Speioherkolben 126, dem Relaiskolben 1271 der gemeinsamen Kolbenstange 128 sowie einem am freien Ende der Kolbenstange 128 angeordnetes Druokabsenkungsventil 118. Die Kolbenstange ist abgedlohtet duroh die Gehäusetrennwand hindurchgeführt, während eine im mittleren Teil durchbrochene Trennwand 140 den Ventilsitz 141 für das Druckabsenkungsventil 118 aufweist. Das Gehäuse 104 enthält ebenfalls Zylinderkammern 130, 131, 132 und 133, wobei letztere über das Druokabsenkungsventil 118 an die Atmosphäre angeschlossen ist.
Die beiden Zylinderkammern 132 und 133 sind bei entsprechender Stellung der Ventilelnriohtung 105 über die Leitungen und 136 miteinander verbindbar. Der elnfaohwirkende Bremszylinder 142 ist über eine Leitung 143 an die Zylinderkammer 132 des Relaiskolbens 127 sowie über das Drosselrüoksohlagventil an die Zylinderkammer 131 des Speicherkolbens 126 angeschlossen. Der Speicherkolben 126 stützt sich gegen die Feder 138 ab, deren Vorspannung darüber hinaus einstellbar 1st. Der Bremszylinder 14« steht außerdem duroh eine Leitung 123 über die Ventilelnriohtung 105 mit dem Bremsventil 122 und duroh die Leitung 121 mit dem Vorratsbehälter 109 in Verbindung.
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Nachfolgend sei die Wirkungsweise der Gleitschutzeinrichtung anhand des Diagrammes gemäß Fig 4 erläutert:
Ähnlich wie bei der Anordnung gemäß Pig 1 wird beim Betätigen des Bremsventils 122 Druckluft aus dem Vorragsbehälter 109 bei der in Pig. 3 gezeichneten Stellung der Ventileinrichtung 105 in den Bremszylinder 142 geleitet und gleichzeitig über die Leitung 143 einerseits in die Zylinderkammer 132 des Relaiskolbens 127 und andererseits ungedrosselt über das Drosselrückschlagventil 137 in die Zylinderkammer 131 des Speicherkolbens 126. Infolge der größeren Wirkfläche des Relaiskolbens 127 gegenüber dem Speicherkolben 126 wird die Kolbenanordnung 106 in der rechten Offenstellung des Druckabsenkungsventils 118 gehalten.
Der Bremsdruck Pg steigt hierbei gemäß der Kurve nach Pig. 4 von PQ auf einen an der Gleitschwelle des Fahrzeugrades liegenden Grenzwert P^ an, wobei.kurz vor Erreichen dieses Wertes der Geber 101 den Erregerkreis 102 schließt und das Magnetventil 105 umschaltet. Damit wird die Zufuhr von Druckluft in den Bremszylinder 142 gesperrt. Während der wirksame Bremsdruck Pg-j- P0 in der Zylinderkammer 131 gespeichert wird, strömt die Druckluft über die nunmehr über die Ventileinrichtung 105 hergestellte Leitungsverbindung 136, 134 aus der Zylinderkammer 132 in die Zylinderkammer 133 und über das geöffnete Druckabsenkungsventil 118 ins Freie. Auf diese Weise wird ebenfalls über die Leitung 143 der Druck im Bremszylinder 142 abgebaut, und zwar sowei-t, bis die an der Kolbenanordnung 106 wirksamen Kräfte im Gleichgewicht stehen, so daß die Kolbenanordnung 106 durch Schließen des Druckabsenkungsventils 118 in die AbSchlußstellung geht. Der wirksame Bremsdruck Pg1 ist dabei in Abhängigkeit vom gleich hohen Speicherdruck und damit vom Straßenzustand auf einen Wert P™ gesunken, der den nunmehr wirksamen Bremsdruck PB2~ -^o erSi"ktf und der so bemessen ist bzw. solange aufrechterhalten wird, bis das Fahrzeugrad wieder hochgelaufen ist und durch erneutes Ansprechen des Gebers 101 der Erregerkreis 102 wieder geöffnet wird. Damit wiederholt sich der vorbeschriebene Vorgang beim
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nächsten Arbeitszyklus mit dem Unterschied, daß der Bremsdruck gemäß der Kurve nabh Fig. 4 auf einen einem schlechteren Straßenzustand entsprechenden Wert P33, ansteigt und den wirksamen Bremsdruck Pig*- ?0 ergibt. Da dieser im Vergleich zu PB1 niedrigere Druck erneut in der Zylinderkammer 131 gespeichert wird, erfolgt die Bremsdruckeenkung nach dem Ansprechen des Gebers 101 auf einen entsprechend niedrigeren Wert Έ-oj,, so daß bei einem wirksamen Bremsdruck P15I- P_ Fahrzeugrad entsprechend dem schlechteren Straßenzustand schneller wieder hochlaufen kann.
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Claims (10)

  1. Patent- bzw. Schutzanaprüche 1946635
    «)· Verfahren zum Verhindern des Gleitens eines fahrzeugrad es beim Bremsen, bei dem eine die Gleitschwelle des lahrzeugrades anzeigende Größe erfaßt wird und beim Erreichen eines bestimmten Grenzwertes dieser Größe eine Bremsdruckabsenkung und nach Ablauf einer gewissen Zeit ein Bremsdruckanstieg erfolgt, dadurch geke η η Belohnet, daß die Bremsdruckabsenkung in Abhängigkeit vom beim Erreichen des bestimmten Grenzwertes Jeweils wirksamen .r Bremsdruck vorgenommen wird, derart, daß bei einem hohen, wirksamen Bremsdruck eine geringere Bremsdruckabsenkung erfolgt als bei einem niedrigen wirksamen Bremsdruck.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Bremsdruckabsenkung bestimmende wirksame Bremsdruck während eines Bremsvorganges gespeichert wird«
  3. 3* Verfahren nach dien Ansprüchen 1 und 2,, dadurch gekennzeichnet, daß während der Bremsdruckabsenkung ein zusätzlicher mit dem jeweils gespeicherten Bremsdruck zusammenwirkender Gegendruck aufgebaut wird.
  4. 4. Gleitschutzeinrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einem Geber zum Erfassen einer die Gleitschwelle des Fahrzeugrades anzeigenden Größe und einer die Beaufschlagung eines einfach- bzw. doppeltwirkenden Bremszylinders steuernden Ventileinrichtung, welche beim Erreichen eines bestimmten Grenzwertes dieser Größe in eine eine Bremsdruckabsenkung bewirkende Schaltstellung und nach Ablauf einer gewissen Zeit in eine zweite einen Bremsdruckanstieg bewirkende Schaltstellung schaltbar ist, gekennzeichnet durch zwei eine gemeinsame ein Druckabsenkungsventil (18, 118) betätigende Kolbenstange (28, 128), aufweisende Kolben (26, 27, 126, 127) unterschiedlicher Größe, wobei der kleinere Speicherkolben (26, 126) in der Brems- und Lösestellung der Ventilein-
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    richtung (5» 105) von einem dem jeweils wirksamen Bremsdruck entsprechenden Speicherdruck beaufschlagbar ist und der größere Relaiskorben (27, 127) in der Bremsstellung der Ventileinrichtung vom jeweils wirksamen Bremsdruck und in der Lösestellung der Ventileinrichtung von einem sich in Abhängigkeit vom Speicherdruck im Verhältnis der wirksamen Kolbenflächen beider Kolben zueinander ausbildenden Differenzdruck beaufschlagbar ist, der der tatsächlichen Bremsdruokabeenkung entspricht.
  5. 5· Gleitschutzeinrichtung nach Anspruoh 4, daduroh gekennzeichnet, daß beide Seiten des Relairtolbena (27) in Richtung de· Geftndruokaufbau· dta doppeltwirkenden Bremszylinder» (25) miteinander verbindbar find.
  6. 6. Gleitechutzeinrlchtung nach den Ansprüchen 4 und 5» daduroh gekennzeichnet, daß der Speicherkolben (26) während der Bremsdruokabeenkung vom dem Speioherdruck entgegenwirkenden Gegendruck des doppeltwirkenden Bremszylinders
    (25) beaufschlagbar ist.
  7. 7· Gleitschutzeinrichtung nach Anspruoh 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegendruckaufbau des Speicherkolbens
    (26) über die Drossel eines Drosselrüoksohlagventlls (35) erfolgt.
  8. 8. Gleitschutzeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicherkolben (26, 126) von einer dem Speioherdruck entgegenwirkenden Kraft einer i*eder (38, 138) beaufschlagt wird.
  9. 9. Gleitschutzeinriohtung naoh Anspruch 8, daduroh gekennzeichnet, daß die Vorspannung der feder (138) einstellbar ist.
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  10. 10. Gleitschutzelnriohtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventileinrichtung (5) zusammen mit dem Druckabsenkungsventil (19) als gemeinsamer drei Steuerkanten (14, 16, 17) aufweisender Kolbenschieber (7) ausgebildet ist und mit dem Speicherkolben (26) und dem Relaiskolben (27) zu einer Baueinheit zusammengefaßt ist.
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    Leerseite
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