DE1945197A1 - Leuchte - Google Patents

Leuchte

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Publication number
DE1945197A1
DE1945197A1 DE19691945197 DE1945197A DE1945197A1 DE 1945197 A1 DE1945197 A1 DE 1945197A1 DE 19691945197 DE19691945197 DE 19691945197 DE 1945197 A DE1945197 A DE 1945197A DE 1945197 A1 DE1945197 A1 DE 1945197A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
diameter
screen
foot
lamp
light
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691945197
Other languages
English (en)
Inventor
Rupert Nikoll
Original Assignee
Rupert Nikoll
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to AT867468 priority Critical
Application filed by Rupert Nikoll filed Critical Rupert Nikoll
Publication of DE1945197A1 publication Critical patent/DE1945197A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S6/00Lighting devices intended to be free-standing
    • F21S6/002Table lamps, e.g. for ambient lighting

Description

  • L e u c h t e Die Erfindung bezieht sich auf eine Leuchte mit Fuß- und durchscheinendem Schirmteil und einer darin befindlichen elektrischen Glühlampe.
  • Leuchten dieser Art werden größtenteils als Tischleuchten benutzt. Der Schirmteil besteht dabei h3ufig aus Glas oder ähnlichem lichtdurchlässigem Material, das mit einem ästhetischen Zwecken dienenden Muster oder Farbton versehen ist. Zum Teil werden derartige Leuchten mit ihrem Fußteil auch an Wänden von Räumen befestigt. Für solche Leuchten wird vor allem bei Verwendung als Tischleuchten häufig ge-' fordert, daß sich der Lampenschirm durch wesentlich größere Helligkeit bzw. Leuchtstärke vom Lampenfuß abhebt. Das führt bislang dazu, daß bei Vorliegen dieser Forderung der Schirmteil und der Fußteil der Leuchte getrennte leile sind, von denen nur der Schirmteil aus gut lichtdurchlssigem Material besteht. Die bisher bekannten Ausführungsformen derartiger Leuchten sind somit zumindest von der Herstellung aus betrachtet relativ aufwendig und erfordern meist die getrennte Herstellung von Lampenfuß, Schirmhalter und Schirm. Sie sind daher auch im Gebrauch, vor allem bei der'Auswechslung der Glühlampe, an deren stelle selbstverständlich mehrere Glühlampen treten können, anfällig hinsichtlich Beschädigungen.
  • Durch die USA-Patentschrift 1060375 ist eine Tischleuchte vorbekannt, deren Abdeckung einen Fußteil und einen Schirmteil hat, die als einziger, aus ür Licht lediglich durchscheinendem Material, insbesondere weißem oder farbigem Milchglas stehender hohlkörper ausgebildet sind. Der Schirmteil hat hierbei einen nennenswert größeren Durchmesser als der Fußteil und der Fußteil weist unten eine Offnung auf, die durch einen eine relativ geringe Höhe im Vergleich zum Fußteil habenden Abschlußtopf verschlossen ist, an dem ein in das Innere des Hohlkörpers ragender Träger für die Glühlampe befestigt ist. Bei dieser Leuchte wird aber der Fußteil praktisch genau so vom Glühla'yr'enlicht durchstrahlt wie der Schirmteil, sodaß sich die Leuchtstärke vom Leuchtenschirm und Leuchtenfuß praktisch nicht unterscheiden, es sei denn, man sieht auf dem Leuchtenfuß eine zusätzliche Lichtabsorption z.B-. mittels einer Farbschicht vor.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Schwierigkeiten bei einer Leuchte mit Fußteil und durchscheinendem Schirmteil und einer darin befindlichen elektrischen Glühlaml)e wirksam zu begegnen.
  • Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Hohlkörper am Übergang vom Schirmteil zum Fußteil eine erhebliche Durchmessereinschnürung hat, deren Innendurchmesser etwas größer ist, als der Durchmesser der Glühlampe, und daß der Fußteil von der Durchmessereinschnürung bis zu seinen Bodenteil im Durchmesser derart zunehmend ausgebildet ist, daß von der im Inneren des Schirmteiles liegenden Glühlampe im direkten Lichtweg ausgehendes Licht nur von außen als Durchstrahlung des Schirm-Leiles auf den Fußteil auftrifft.
  • Es ist eine auf den Schutzrechtsinhber zurückgehende Leuchte durch Verkauf im Handel vorbekannt, bei der ein kugelförmiger Schirm und ein konusförmiger Fußteil einen ein--zigen Glashohlkörper bilden und in dessen Schirmteil eine Glühlampe angeordnet ist. Das offene Ende des konusförmigen Fußteils ist ebenfalls durch einen Abschlußtopf verschlossen, auf dem die Leuchte bei Verwendung als Tischlampe steht. Der Schirmteil ist jedoch mit einer großen seitlichen Lichtaustrittsöffnung versehen und die Lampenhalterung ist durch eine Klemmhalterung im Übergang vom Schirmteil zum Fußteil dauerhaft befestigt. Des weiteren ist die Abßchlußplatte bzw. der Abschlußtopf fest an dieser-Lampenhalterung verankert, sodaß ein Auswechseln der Glühlampe nur durch die große Lichtdurchtr-ittsöffnung des kugelförmigen Schirmteils möglich ist. Üie Glühlampe ist demzufolge mitsamt ihrer Halterung voll sichtbar und bei Beschädigung des Glashohlkörpers kann der Käufer die Reparatur nur bei entsprechendem handwerklichen Können selbst vornehmen.
  • Demgegenüber wird beim Erfindungsgegenstand nicht nur die fertigungstechnisch schwierige Öffnung im Schirmteil durch Abschleifen einer Kugelkalotte vermieden, sondern für den Benutzer der Lampe auch ein einfaches Auswechseln der Glühlampe oder des @ohlkörpers erreicht. Hinzu kommt, daß durch das einfache Mittel der Durchmessereinschnürung und der Glü@lampenanordnung im Schirmteil erreicht wird, daß der Schirmteil an die Umgebung im wesentlichen das durchgestra@lte @icht@a@giet, während der Fußteil im wesentlichen nur das auf ihn vom Schirmteil von außen gestrahlte Auflicht an die Umgebung abgibt ijnd wie bei Leuchten dieser Art erwünscht, dunkler erschei@t.
  • Nachstehend wird die Erfindung anhand von zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • In der Zeichnung zeigt Fig. 1 eine perspektivische Seitenansicht eines ersten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Leuchte, Fig. 2 den Abschlußtopf mit Glühlampenhalterung und Glühlampe bei abgenommenem Hohlkörper und Fig. 3 einen schnitt durch eine weitere Ausführungsform einer erfindungs@e@äßten Leuchte.
  • Die Leuchte @@c@ Fig. 1 hat einen Glashohlkörper mit dem Schirmteil a, dem Fu@teil b und dem Einschnürungsbereich d.
  • Der Schirmteil a ist oben gescnlossen. Das offene Ende c des Fußteils b ist durch einen Abschlußtopf h abgedeckt.
  • tieitlich ist durch den @@sc@l@@topf h das Stromzuführungsk@nel i n @@ a@@@n gefü@@t.
  • @ie Fig. 2 erke@@@@ läßt, erfol@t die Verankerung des körpers a, @ an dem @bschl@@topf h durch eine Vorricht@ zur lösbaren Balterung der Abdeckschale einer Lichtquelle, wie sie beispielsweise durch das Deutsche Bundesgebrauchsmuster 1 971 512 vorbekannt ist. Drei zungenförmige Blattfedern k sind auf der Bodenplatte des Abscblußtopfes h befertigt und vorzugsweise in Radialrichtung bezogen auf das Zentrum des Abschlußtopfes h ausgerichtet. Sie rasten beim' Aufsetzen des Hohlkörpers in die Ausbuchtung im Bodenteil c ein und drücken dabei den Abschlußtopf fest gegen den Bodenteil c des Glashohlkörpers. Vor-allem derartige Halterungen haben sich als besonders vorteilhaft erwiesen, weil sie ein besonders leichtes Trennen des Hohlkörpers-vom Abschlußtopf ermöglichen, wenn beispielsweise die Glühlampe e erneuert werden soll. An Steile dieser Halterungsart sind auch federnde Halterungen vor allem nach Art eines Schnappers und an sich bekannter Bauart, wie sie vor allem bei Nurglasleuchten Anwendung finden, verwendbar. Der Abschlußtopf ist zugleich Träger bzw. Befestigungsort für den i'räger g der Glühlampenfassung f. Beim Ausführungsbeispiel ist dies, wie vor allem Fig. 2 zeigt, dadurch erreicht, daß die Bodenplatte des Abschlußtopfes h mit einer kegelstu@pfförmigen Ausdrückung bzw. Ausformung 1 versehen ist, in die der beim Ausführungsbeispiel rohrförmige Träger g der Glühlampenfassung eingeschraubt ist. Am anderen Ende ist der Träger g mit der Glühlampenfassung f verschraubt.
  • Die Stromzuführungsleitung i ist durch eine öffnung in 1, durch das Rohrinnere von g zu dea Abschlußklemmen der Glühlampenfassung f geführt. Die Stromzuführungsleitung i kann durch die Seitenwand des Abscblußtopfes h oder nach unten herausgeführt werden.
  • Als Material für den Hohlkörper a, b empfiehlt sich vor allem weiBes oder farbiges Überfangglas, das zwar das von der Glühlampe e ausgehende Licht nach außen durchtreten läßt, jedoch den Einblick in das Innere der Leuchte verwehrt.
  • Der Abschlußtopf h besteht zweckmäßig aus Metall oder entsprechend widerstandsfähigem Kunststoff. Kunststoff mit entsprechenden 'Eigenschaften kann auch an Stelle von Glas für den Hohlkörper a, b verwendet werden.
  • Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 3 tritt an die Stelle des kegelstumpfförmigen Schirateils ein solcher von der Form etwa eines halben Ellipsoids. Die übrige Ausgestaltung der Leuchte ist im wesentlichen gleichartig zur Fig. 2.
  • Bei der Ausführung erfindungsgemäßer Leuchten hat es sich als beleuchtungstechnisch vorteilhaft erwiesen, wenn der Schirmteil einen gegenüber der Durchmessereinschnürung wesentlich größeren Durchmesser hat, vorzugsweise einen wenigstens doppelt so großen Wert. Für den Fußteil hat es sich als, vorteilhaft erwiesen, wenn dieser von der DurchmesJereinscrn(irun$' ab in Richtung zum Bodenteil im Durchmesser erheblich zunimmt vorzugsweise auf etwa den doppelten Wert. Bei einer ausgeführten erfindungsgemäßen Leuchte nach Fig. 1 hatte aus diesen Gründen der Schirmteil an der Steile größten Durchmessers des Kegelstumpfes etwa den 2,4-fachen Durchmesserwert bezogen auf den Durchmesser im Bereich der Einschnürung d und der größte Durchmesserwert des Fußteils im Bereich des Bodenteils c betrug nahezu das Doppelte des Durchmessers im Bereich der Einschnürung d.
  • Bei Leuchten nach Fig. 3 war der Durchmesser des Ellipsoids das 3-4-fache des Durchmessers im Bereich der Einschnürung d.
  • Als gut geeignete Werte für den Durchmesser im Bereich der Einschnürung d haben sich solche zwischen etwa 40 und etwa 60 bis 70 Millimeter erwiesen, weil diese noch ein leichtes passieren für die Glühlampe sicherstellen bei Erzielung eines guten Lichtkontrastetes zwischen Schirmteil a und Fußteil b.
  • Soll die Leuchte mit einer Glühlampe höherer Leistung betrieben werden, ohne daß eine unzulässig hohe Temperatur im Inneren des Hohlkörpers auftritt, so genügen einige wenige Bohrungen auf der der Einsciinürung abgewandten Endfläcne des Schirmteiles a. Derartige Zustzmaßnahmen haben sich bislang nur in solchen Fällen als zweckmäßig erwiesen, in denen eine Glühlampe von beispielsweise 100 Watt Leistung in einem relativ kleinen Glashohlkörper untergebracht weiden sollte.
  • Im Regelfall sind die zusätzlichen Bohrungen für die Lüftung nicht erforderlich.
  • Die Form des Schirmteils wird zwar zur Erzielung der optischen Effekte zweckmäßig so wie in den Fig. 1 und 3 gezeigt, gewählt, doch sind auch and-ere Formen anwendbar, wenn nur die Durchmessereinschnürung d so gewählt wird, daß der beschriebene Lichtkontrast auftritt. Mögliche Formen sind für den Schirmteil auch die eines Zylinders oder einer Kugel.
  • Der Abschlußtopf und#oder der Bodenteil c des Hohlkörpers werden zweckmäßig möglichst schwer ausgeführt, weil sich hierdurch die Standfestigkeit der Leuchte bei Verwendung als Tischlampe erheblich verbessert.
  • Zweckmäßig ist es weiterhin, wenn der Schalter für die Stromzuführung zur Glühlampe in die Leitung i eingefügt oder an #bschlußtopf h insbesondere an dessen Seitenwand befestigt wird. Dadurch wird erreicht# daß der Hohlkörper a,b und der übrige Leuchtenteil zwei völlig getrennte Bauteile sind, die über die Klemmverbindung des Abschlußtopfes und das entsprechends Gegenstück im Bodenteil zu einer Einheit vereinigt werden können. Dadurch ist ein besonders leichtes Auswechseln der Glühlampe und von Einzelteilen sichergestellt. Die erfindungsgemäße Leuchte ist aubh als Wand-oder Deckenleuchte verwendbar, in welchem Fall die Bodenfläche des Abschlußtopfes an einer Fand oder der Decke des zu beleuchtenden 0Sums in an sich bekannter Weise betestigt werden kann. Der erwähnte lichttechnische Effekt kommt jedoch ganz besonders gut bei Verwendung als Tischleuchte zur Geltung, weshalb die erfindungsgemäße Leuchte vorzugsweise hierfür bestimmt ist.

Claims (3)

Patentansprüche
1. Leuchte mit elektrischer Glühlampe, deren Abdeckung einen Fußteil und einen Schirmteil hat, die als einziger, aus für Licht lediglich durchscheinendem Material, insbesondere weißem oder farbigem Milchglas bestehender Hohlkörper ausgebildet sind, dessen Schirmteil einen nennenswert größeren Durchmesser, als der Flpjteil hat und bei dem der Fußteil unten eine Öffnung aufweist, die durch einen eine relativ geringe Höhe im Vergleich zum Fußteil aufweisenden Abschlußtopf' verschlossen ist, an dem ein in das Innere des Hohlkörpers ragender Träger für die Glühlampenfassung befestigt ist, sodaß die Glühlampe im Inneren des Schirmteils liegt, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper am Übergang (d) vom Schirmteil (a,a') zum Fußteil (b) eine erhebliche Durchmessereinschn@rung (d) hat, deren Innendurchmesser etwasgrößer ist, als der Durchmesser der Glühlampe (e), und daß der Fußteil (b) von der Durchmessereinschnürung (d) bis zu seinem Bodenteil (c) im Durchmesser derart zunehmend ausgebildet i,t, daß von der in Inneren des Schirmteiles (a) liegenden Glühlampe (e) im direkten Lichtweg ausgehendes Licht nur von aul:eri, als Durchstra@lung des Schirmteiles (a) auf den Fußteil (b) auftrifft.
2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schirmteil (a,a') einen gegenüber der Durchmessereinschnürung (d) wesentlich grö@eren Durchmesser hat, vorzugsweise einen wenigstens doppelt so großen Wert hat.
3. Leichte nach einem der Ansprüche 1 oder2, dadurch gekennzeictmet, daß der Fußteil (b) von der Durchmessereinschnüruns (d) ab in Richtung zum Bodenteil (c) im Durchmesser erheblich zunimmt, vorzugsweise auf etwa den doppelten Weit.
L e e r s e i t e
DE19691945197 1968-09-06 1969-09-06 Leuchte Pending DE1945197A1 (de)

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AT867468 1968-09-06

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DE19691945197 Pending DE1945197A1 (de) 1968-09-06 1969-09-06 Leuchte

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DE (1) DE1945197A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0600217A1 (de) * 1992-11-13 1994-06-08 DBD Srl Verlegbare Leselampe
FR2783897A1 (fr) * 1998-09-30 2000-03-31 Jean Paul Lacroix Luminaire, en particulier lampe de table, comportant un abat-jour uni a un montant, formant le corps de la lampe, et une embase

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0600217A1 (de) * 1992-11-13 1994-06-08 DBD Srl Verlegbare Leselampe
FR2783897A1 (fr) * 1998-09-30 2000-03-31 Jean Paul Lacroix Luminaire, en particulier lampe de table, comportant un abat-jour uni a un montant, formant le corps de la lampe, et une embase

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