DE1942467B2 - Verfahren und vorrichtung zur befestigung des inneren endes einer uhrfeder an einem ring - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur befestigung des inneren endes einer uhrfeder an einem ring

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DE1942467B2
DE1942467B2 DE19691942467 DE1942467A DE1942467B2 DE 1942467 B2 DE1942467 B2 DE 1942467B2 DE 19691942467 DE19691942467 DE 19691942467 DE 1942467 A DE1942467 A DE 1942467A DE 1942467 B2 DE1942467 B2 DE 1942467B2
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Description

behält ,
Bei einigen dieser bekannten Verfahren erfolgt die Befestigung vollständig auf mechanische. Weise. Diese Verfahren: haben den Nachteü, daß die iierstellung eines Ringes mit relativ komplizierter Form notwendig wird, wobei der Ring darüber hinaus in
den meisten Fällen aus mehreren Teilen besteht. Oewisse, in diesen Fällen verwendete Ringe haben den weiteren Nachteil, daß sie die Unruhe wegen ihrer asymmetrischen Form aus dem- Gleichgewicht bringen. Es ist nicht nur schwierig, die richtige Form der
Ringe zu bestimmen* sondern auch, sie in eine solche Form zu bringen, daß der Schwerpunkt des Ringes auf der Achse liegt.
Es ist ferner ein Verfahren bekannt, bei welchem die Befestigung der Federklinge am Ring durch In-
*> jektion von Plastikmaterial herbeigeführt wird. Dieses Verfahren hat den Nachteil, daß eine äußerst empfindliche Form geschaffen werden muli, bei der es nicht leicht ist, den Ring und die Federklinge automatisch einzubringen. Darüber hinaus ist mcht
a5 gewährleistet, daß die Federklinge ihre ursprüngliche Form K-hält. Die Form kann vielmehr in zweifacher Hinsicht gestört werden, einmal während der Injektion des Plastikmaterials in die Form und zum anderen während des Aushärtens, währenddessen das Plastikelement fast immer mehr oder weniger groben Verformungen unterliegt.
Schließlich sind Verfahren bekannt, nach welchen zwecks Vermeidens jeglichen Übertretens des Ringes außerhalb der inneren Windung der Federklinge die
Befestigung der Federklinge an dem Ring mittels Haftung (Schweißens, Klebens) erfolgt. Diese verfahren machen eine Verbindung zwischen der heüerklinge und dem Ring auf einer gewissen Lange aer Federklinge erforderlich und haben den Nachteil,
daß zur Herstellung eines Ringes komplizierte t-ormen erforderlich sind, wenn vermieden werden soll, daß irgendeine Verformung des Innenteüs der Federklinge erfolgt. Ein derartiger Ring hat aber wiederum den Nachteil, daß die Unruhe aus dem Gleichgewicht
gebracht wird, wie es bereits hinsichüich derjenigen Ringe geschildert worden ist, die mechamsch an dem
inneren Ende der Federklinge ^^^"-J^ lieh haben d.e Verfahren zur Befestigung rnitte s Haftung den weiteren Nachteil, daß sich die Feder-
klinge nach einer gewissen Zeit vom Ring löst
Der Erfindung hegt die Aufgabe zugrundedie bekannten Verfahren die auf εΐηεΓ.Η3{.^ ™ f™ dem Ring und der Federkhnge beruhen dahin zu verbessern, daß die Befestigung zwischen Feder-
klinge und Ring automatisch durchgeführt werden kann, ohne daß die Feder der Gefahr einer Verformung ausgesetzt ist, noch die Herstellung eines Ringes komplizierter Form erforderlich ist.
Die Lösung der gestellten Aufgabe durch die Er-
^x^s ε
lit einem Stift in einer Querbohrung des Ringes beestigt wird, und andererseits die schwierige Faltung les Endes der Feder nach einer Sekante des Ringes
einer p
druckt, ohne jedoch
bewirken, sich beide
zur
einer
wird, die die Zone teengen Kontaktes wischen ^g^ Federklinge entspricht. Die Intensität des
dungsgemaßen ^Jjf™1^*^^^^ m 15 kann man auf zwei verschiedene Weisen vorgehen
fur ^^^SSS?^ indem man den Brennpunkt des Laserstrahls
deS "* "8 m Schweißenden Feder-
g der Hälfte der Höhe der Feder- ^*£ZJ^!^^
U Die v?rSaftere Lösung der gestellten Aufgabe Übereinstimmung mit dem Stand der Technik einen
b^ent ^feuiem Verfahren der eingangs geschilder- Arbeitstisch und Führungsvorrichtung^ zur Hahc-S Ar\^rm!d^ß erfindungsgemäß die Federklinge 30 rung des Ringes m einer bestimmtenLage auf. D,
ten Art ωηη, !1^iT"6* eebracht werden Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nac 1
SffSf £S^ Bf^^Äfn mSU der ersten Alternative der Erfindung ist dadurch.go -
entspannt ist und kennzeichnet, daß sie zwei Stifte aufweht, die »Kr
£ den Tisch {^^^η und die Zu1n Rmg so angeord-
f L defS?Binrl5sSle umgeben- 35 net sind daß sie und der Ring Führungen für die Feh des Ringes sowie auf den danebenliegen- der bilden und diese in einer zentrierten, genau bcder Federklinge gerichtet und so eingestellt stimmten Lage halten, ohne sie zu verformen. Dx SAß Vr zuSndesTnfherungsmäßig nach einer Vorrichtung mm einfachster Weise fur Federn ve" SrAchse des Ringes parallelen Richtimg auf den schiedener Große verwendbar, die nach l.nks oder Snannten Bereich und auf den danebenliegenden 40 nach rechts gewickelt sein können^ Sd de? Federklinge aussuchtet ist, wobei die In- Die Vorrichtung zur Durchfuhrung der anderen
Sät des Strahles in der" Weise geregelt wird, daß Alternative des Verfahrens nach der Erfindung ist Hne Verschweißung des oberen Teils der Feder- dadurch gekennzeichnet, daß sie als Trager einen auf klinge mit dem Ring erzielt wird, die nicht über die einer Tafel angeordneten Wulst aufweist, der uen Hälfte der Khneenhöhe reicht und sich auf eine 45 Rmg und die Feder, die miteinander verschweißt SS Streckt^Te mindestens der Höhe dieser werden sollen, festlegt wobei der Wulst eine Außenentsoricht. Auf diese Weise ist es möglich, das fläche aufweist, die der Form der inneren Windung daß die Federklinge in gefährlicher Weise an der Feder angepaßt ist, und eine Innenfläche, die ftfe -Ser Ä den Ring verläßt, einem eine Aufnahme für den Ring bildet. Um zu vermeiriäTk> ausgesetzt wirf, nicht nur herabzusetzen, 50 den, daß das Innenende der Federn am genauen denTS^Iennektai, welches besteht, wenn Pankt geschnitten werden muß ist die Außenfläche FederÄ auf einem zu großen Teil ihrer Höhe der Wulst in werterer Ausgeäadtog der Erfindung hweißTwird, ohne daS durch die erfindungsge- der Form lediglich des aktiven Teils der inneren HSea die Znveriässigkeit der Befesö- Wmdnng aer Feder angepaßt und ist die Wulst un- ^wbeemträchtirt wird. Die nach dieser Alternative 55 terbrochen, um einerseits Platz zu schaffen fur das A^ Frfmdone vorgeschlagene Anordnung des innere Ende der Feder, das sich über das ge-Schweißgebietes kann mehr längs der Feder ausge- sdrweißte Segment hinaus erstreckt, und andererseits dehnt werden iedoch weniger in der Richtung der für den Laserstrahl.
Höhe. Es wird auf diese Weise die Federidinge der- Um den Ring in einer genauen Winkellage zu hai
den Ring gedrückt, daß ein peripherischer 60 ten, kann man vorteilhafterweise die Innenfläche dei es leteteren genügend in der Nähe der Fe- genannten Wulst dadurch ausbilden, daß man ii ^SX SSmL der auf diesen Be- diese ein Werkzeug hmeindrückt, das die Form de= . anf den danebeoliegenden Rand der R^.**-
e eingestellt fet, mit dem Ring ein Segment Schließlich iSt nach dem Gesetz auf Grund de
SSerFedeSge verschweißt, das eine Länge auf- 65 geschützten Verfahrens auch Ae Federklmge ge TOfcL die mmdestens gleich der Höhe der Feder- schützt, die nach dem erfindungsgemäßen Verfahrei Vfirae ist. wobei weder die Federklmge noch der an dem Ring befestigt worden ist Sie zeichnet siel Ring verschoben werden. Die Intensität des Laser- dadurch aus, daß sie mit einem Tefl des Ringes ver
7 8
bunden ist, dessen Stärke mindestens näherungsmä- Die Vorrichtung nach dem ersten Ausführungs-
ßig gleich der Höhe der Federklinge ist und dessen beispiel weist gemäß Figur einen Sockel 1 auf, auf äußere Form eine zur Achse des Ringes symmetri- dem ein Arbeitstisch 2 befestigt ist, der gebildet wird sehe Form aufweist. Eine derartige Federklinge hat durch eine runde Platte, die in abnehmbarer Weise den Vorteil, daß die Herstellung eines vollständig 5 mit dem Sockel 1 über Schrauben 3 verbunden ist. ausgewuchteten Ringes ermöglicht wird, der also An ihrem Mittelpunkt weist die Platte 2 einen Zapnicht die Auswuchtung der aus Unruhe und Feder fen 4 auf, dessen Durchmesser an die Bohrung der bestehenden oszillierenden Einheit stört. Der Ring Muffe 5 der zu bearbeitenden Ringserie 6 angepaßt kann einen Teil in Form eines Rhombus aufweisen, ist. Um es zu ermöglichen, die beschriebene Vorrichd. h. einen Arm, der denjenigen ausgleicht, an dem xo tung mit einer beliebigen Serie von Ringen zu verdie Feder befestigt ist. wenden, die dazu bestimmt sind, an Spiralen befe-
Wenn man jedoch die auf diese Weise ver- stigt zu werden, die in einer bestimmten Richtung geklemmte Feder Stoßen aussetzt, die zur Achse des wickelt sind, kann man entweder eine Serie von Plat-Ringes senkrecht sind, und deren Größe in der Grö- ten 2 vorsehen, von denen jede einer Serie von Rinßenordnung der Stöße liegt, denen die Uhren ausge- 15 gen entspricht, wobei der Zapfen 4 in diesem Fall mit setzt sind, die mit Lagerschutzvorrichtungen verse- der Platte 2 kraftschlüssig verbunden ist, oder aber hen sind, wenn sie bei den offiziellen Kontrollbehör- immer mit der gleichen Platte 2 arbeiten, jedoch den geprüft werden, stellt man fest, daß sich die Fe- einen Satz von Zapfen 4 vorzusehen, die unabhängig der durch Trägheit so weit verformt, daß die Streck- sind, und die in abnehmbarer Form auf der Platte 2 grenze ihrer Klinge an dem Punkt überschritten wird, ao montiert sind. Um den Ring 6 in einer bestimmten wo sie den Befestigungsarm des Abdeckteils des Rin- Richtung um den Zapfen 4 zu halten, weist die ges verläßt. Diese Stöße bewirken nämlich eine Knik- Platte 2 zwei Zapfen mit exzentrischen Köpfen 7 kungder Federklinge dort, wo die Kante des Befesti- (Fig. 6) auf, deren Zapfen zur Fettreibung in gungsarmes des Ringes liegt bzw. von dem Punkt ab, entsprechenden Bohrungen der Platte 2 justiert wo die Feder vollständig frei liegt. 25 sind.
Die Feder kann also an einem Arm eines Ab- Um die Zentrierung der Feder 8 auf der genann-
deckteils des Ringes befestigt sein, dessen Stärke ten Platte 2 in einer bestimmten Lage sicherzustellen, mindestens näherungsmäßig der Höhe der Feder- weist die dargestellte Vorrichtung noch zwei zyliüklinge entspricht, wobei dieser Arm an seinem Ende drische Stifte 9, 10 auf, die über die Tafel 2 hinauseine Breite aufweist, die näherungsmäßig gleich der 30 stehen. Jeder dieser Stifte wird von einem Stab 11 Länge des Federsegmentes ist, das am Ring ange- (Fig.3 und4) getragen, der sich durch eine radiale schweißt ist. Der Abdeckteil des Ringes wird außer- Spalte 12 der Tafel 2 erstreckt. Die Basis des Stabes dem einen Ausgleichsann aufweisen, der demjenigen, 11 ist mit einem Fuß 13 kraftschlüssig verbunden, der die Feder trägt, diametral gegenüberliegt, sowie der sich in einem Durchlaß 14 des Sockels 1 er-Anschlagarme, die zwischen den beiden ersten Ar- 35 streckt, der unterhalb der Tafel 2 liegt. Der Fuß 13 men angeordnet sind. ist wiederum mit einem Kolben 15 verbunden, der in
Um die Herstellung des Ringes zu erleichtern, einer Bohrung 16 des Sockels 1 verläuft, und um insbesondere zu ermöglichen, daß die Feder Bei einer Variante, könnte man auch den oberen
in gleicher Weise an dem einen oder dem anderen Teil der Stifte 9, 10 abschneiden, der mit der Feder der Anne befestigt werden kann, wird der Abdeckteil 40 in Kontakt kommt, so daß die Form eines zylindes Ringes vorzugsweise vier Arme aufweisen, die drischen Sektors erreicht wird, dessen Mittelwinkel die gleiche Form haben und in einem Abstand von beispielsweise 90° betragen würde, und diese Stifte 90° zueinander liegen. würden in der Weise ausgerichtet, daß sie mit der Fe-
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung er- der über die Kante ihres zylindrischen Sektors in geben sich aus der nachstehenden Beschreibung der 45 Kontakt kommen.
in den schematischen Zeichnungen dargestellten bei- Diese Variante hätte den Vorteil, daß Stifte ver-
den Ausführungsbeispiele. wendet werden können, die einen doppelten Durch-
Fig.1 ist eine schematische Seitenansicht der messer haben, was ihre Steife sowie ihre Stabilität er-Vonichtung; höhen würde. Die Stifte nach dieser Variante hätten
Fig.2 ist eine Grundrißansicht, wobei ein Teil 50 außerdem den Vorteil, daß die Zentrierung der Fednrch Schnitt abgenommen wurde; der 8 auf der Tafel 2 erleichtert wird, denn die Beob-
Fig. 3 ist eine schematische Schnittzeichnung mit achtung des Kontaktes zwischen der Kante des zylinvergrößertem Maßstab nach der Linie ΙΠ-ΙΠ der drischen Sektors in der Achse des Stiftes mit der Fe-Fig.2; der ist leichter und präziser als die eines vollständig
Fig. 4 ist eine Querschnittsansicht nach der Linie 55 zylindrischen Stiftes. rV-iyderFig.3; Wie aus Fig.2 und3 hervorgeht, sind die Boh-
Fig. 5 ist eine Detailansicht der Fig.3 in noch rangen 16 und die Durchlässe 14 mit den Spalten 12 größerem Maßstab; der Tafel 2 parallel.
Fig.6 ist eine Grundrißansicht des Teiles nach Eine Druckfeder 17, die sich am Boden der Boh-
Fig-5; 60 rung 16 abstützt, wirkt auf den Kolben 15 in der
Fig.7 ist ein diametraler Schnitt eines Teiles der Weise, daß er mit dem Stab 18 einer Mikrometer-Vorrichtung nach dem zweiten Ausführungsbeispiel, schraube 19 in Verbindung gehalten wird, die mit bei dem ein Ring und eine Spirale angebracht sind, einer Verbindung 20 am Sockel 1 befestigt ist und
Fig.8 ist eine Grundrißansicht des Teiles der einen Blockiermechanismus aufweist (nicht darge-VorrichtungnachFig.7; 65 stellt). Die beiden Mikrometerschraubea 19 der dar-
und gestellten Vorrichtung ermöglichen es demzufolge
Fig. 9 ist eme Seitenansicht eines Teüs der ver- die Lage der Stifte 9, lfl[bezüglich des Zapfens 4 mit klemmten Feder. einer großen Präzision einzustellen.
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Ein Träger 21 ist weiterhin auf dem Sockel 1 befestigt und trägt den Generator 22 des gebündelten Laser-Lichtstrahles, wobei ein optisches System 23 fur die Fokalisierung nicht dargestellte Regelvorrichtungen aufweist, sowie einen Schutzschirm 24. Damit der Laserstrahl auf den gewünschten Punkt gerichtet werden kann, sind (nicht dargestellte) Regeleinrichtungen zwischen dem Träger 21 und den Vorrichtengen 22 und 23 vorgesehen.
Im ersten Ausführungsbeispiel des Herstellungs-Verfahrens nach dem Patent ist die Feder 8 dazu bestimmt, mit einem Ring 6 verbunden zu werden, der einen Abdeckteil 25 aufweist, dessen Stärke im weseitlichen gleich ist der Höhe der Federklinge 8, sowie das aus Fig.5 hervorgeht Im Grundriß hat der Abdeckteil 25 im wesentlichen die Form einer Raute (F i g 6), deren Ecken 26 die an den Enden der großen Diagonale hegen, ,« Krasbogen abgerundet sind, die bezüglich der Achse des Ringes zentriert sind. We aus F ι g. 6 hervorgeht hat der Abdeckteil 6 eine vollständig symmetrische Form bezüglich der Achse des Ringes, so daß letzterer nicht Gefahr lauft, die Auswuchtung der Einheit Unruhe - Feder zu stö-
hend von einem Rundstab, hergestellt werden D,e
natürlich zu einem gleichen Dreh-Arbcitsgang. Bezughch der geradlinigen Kanten des Abdeckteils wird gesagt, daß diese durch Fräsen mit Hilfe von Parallelfrasen erhalten werden können, indem man den Rertstock der Abstechmaschine zweimal anhält. Man wird es jedoch vorziehen, einen runden Abdeckteil auf der Abstechmaschine zu drehen und die geradlinigen Kanten dieses Abdeckten* durch Gesenkschneiden zu erhalten. Gleichzeitig kann man den Durchmesser der Zentralbohrung des Ringes schleifen und ihm auf diese Weise eine sehr präzise Abmessung geben. Der Ring6 könnte auch Weh Tiefziehen mittels progressiven Prägens hergestellt wer-Stift 10. Im Fall einer in entgegengesetzter Richtuni gewickelten Feder, wird die Klinge dieser Fedei nicht mehr gegen die Kante 27 des Abdeckteils de! Ringes drücken, sondern gegen die Kante 32. Dami die genannte Kante 32 in 120° Abstand von der Zapfen 9 und 10 liegen kann, ist es vorgesehen, ein« weitere Tafel 2 zu verwenden deren Exzenterpunkte 7 so angeordnet sind, daß eine solche Führung ermöglicht wird.
Es wäre natürlich auch möglich ein weitere; Bohrungspaar in der Tafel 2 vorzusehen und don die Exzenter 7 einzufügen, wenn es sich darum handelt, eine entgegengesetzt gewickelte Feder zu bearbeiten. Die Stifte 9 und 10 würden natürlich in umse-
iS kehrter Weise bei einer solchen Feder einzusteller sein.
Die modernen Herstellungsverfahren für Federn ermöglichen die Erreichung drier solchen Regeimäßigkeit, daß bei einer bestimmten Fabrikationsserie
ao es möglich ist, im vorhinein den Ort längs der Federklinge des inneren Endes ihres aktiven Teils festzusetzen, so daß beim Moment des Einsetzens der Einheit Unruhe-Feder in die Uhr die Einstellungen de* Befestigungspunktes, die für den Fachmann wohl be-
*5 kannt sind' autoI°atisch eingehalten werden. De1 ?Unkt längs der Federklinge dieses inneren Ende< des aktiven Teils wurde für eine Serie von Federr festSestellt> u"d man wird dann eine Serie von Rinser filmen, deren Drehdurchmesser 26 diesem Punk? ir der Weise entspricht, daß in der in F i g. 6 dargestcll· ten Lage die Kante 27 des Ringes 6 |nau nut dem gewollten Punkt bzw. mit der Federklinge 8 in Verbindung tritt ohne dadurch i^Sdn^erfSmSi der letzteren zu bewirken. Di! Stellung der Stifte S
und 10 wird dann abhängig vom^durchmesse
26 eingestellt, der der betrachteten™εãà entspricht. reaerserie em
Man wird schließlich bemerken daß die Stifte 9 und 10 sich nicht nntw Jrfim» · t d V κ finde!m£endL TnT2Qo g A™d "on d^Kante
27 liegen Die ° £
ist, kann der Ring6, obwohl er nicht gespalten ist, leicht in der WeL auf der
Die Höhe der Muffe 5 ist natürlich in Abhängigkeil von dem vorzusehenden Abstand zwischen der Feder 8 und der Unruhe gewählt.
Wie man insbesondere in Fig.6 sieht, wird die Feder, die anf der TaUl &d aufliegt, in einer genau bestimmten zentrierten Lage einerseits durch die Kante 27 des Abdeckteüs 25 des Ringes 6 gehalten, und andererseits durch die Zapfen9 und 10. Letztere 55 rechnet werden. liegen in radialen Eben«!, ausgehend von der Achse Es
dSzfns^ die unter Λ, W^kel von W> Jt der Weise
des Ringes i
» den 1
sehen dem genannten
handen istKe
Achse des Ringes ιη
von ihren I
«ner «Sen eW der Tafel2 Ii^t, w^eben- «, -fells Winkel von 120° bezfiglidi der radialen Flächen der ZaPfen9 «nd 10 geÄ werden. Der Abstand fvom Zapfen 10 zur Actoe des ZaPfens4 ist mit Hilfe ^iner Maoometeischraube 19 eteusteUen, md mnß *o eifolgeö, daß er dem Didaadhis 26 plus einem S5 Drittel Windangsabstand entspricht ©er Zapfen9 «lipgt wiederum an einem Drittel Wnnfangsatetand reiter von der Achse des Zapfex^ entfernt als der Die
s?n£,
bei ^
den in de?Weise
-WmdtmgiS%
nat,
Π 12
fahrung, daß die Zustände des Befestigungspunkts Kante 27 nach innen hinaus erstreckt, wird automa-
automatisch mät ausreichender Präzision erreicht tisch durch den Laserstrahl an dieser Kante abge-
werdea. schnitten, wenn unter den beschriebenen Bedingun-
Bevor die Feder auf der beschriebenen Vorrich- gen gearbeitet wird.
tang angebracht wild, 1WiTd es also ausreichen, zur 5 Das beschriebene Befesiigungsverfahren ist natiir-Beseiägung des Hakens, der an ihrem Ende bei der hch nicht auf die in der Zeichnung dargestellte Ring-Fabrikation geschaffen wurde, einen Innenleil der Fe- form beschränkt. Insbesondere, wenn der Ring eine der in der Weise zu schneiden, daß ihre erste Win- Oberi&ächenzone in Spiralform aufweist, 1c»nn der dang dann geringere Abmessungen hat als die erfor- Laserstrahl nach einer beliebigen Linie der Kontakt· derfichen. Die so vorbereiieie Feder kann dann auf ic fläche zwischen der Feder und dem Ring verlaufen, der Tafel 2 in der Weise angebracht werden, daß sie Der Kontakt zwischen diesen beiden Teilen wird vorfjrej um den Ring zu liegen kommt, sowie um die teübafterweise eng sein, d. hu, es soll dort kein Lufj-Stifte9 und 1β. Zu diesem ZeüpnnkJ. reicht es au&. kissen hegen. Natürlich isl et ebenfalls erforderlich, sie »zn schrauber*«, indem man sie um diese drei daß die Feder und der Ring Flachen aufweisen, dk Elemente drehen läßt, bis sie mit Smerj in Verbin- 15 am Auftxeffpunkt de$> Laserstrahls dich1 nebeneinanduns tritt, ohne sich jedoch zu verformen, ran gleich- der hegen.
zeitig ihre Zentrierung und die P.irfaimp der inneren Es ist jedoch mehl notwendig, daß d*e beiden frag-
Windung zn erzielen. " liehen Flachen zur Achse des Lidhtbündels recnt-
Da die Stärke des Abdeckaeüs 25 gleich ist der winklig sind; sie könnten auch zu dieser Achse paral-
Höhe der Klinge8, und da beide auf der Tafel! auf- IeI sein. Wenn also in dem Beispiel nach Fdg.6 der
liegen, sind der Seitenrand, der von dem oberen Ab- äußere innere Rand da Klinge der Feder S au dem
schnitt 28 der Klinge der Feder» gebildet wird raid geradhnigan Rand des Abdeckteils 25 liegen würde.
die obere Flache des Abdecktefls 25 in einer Ebene. der an der Kante 27 endet, würde der Laserstrahl
Um die DurdaSüiruiig der Feder am iRiag>6 vorzu- gan? genauso got tangential arbeiten. Bei großes
nehmen, »erden die Vorrichtungen 22 und 23 as HersteHungssenesn könnte man natürlich eis Aa-
<Fi g. I) zunächst so eingestellt, daß die Achse des schlagsysfem vorsehen sin festen Stiftes an Ort ssd
gebundenen Laser-üchtstraläßs zumindest nähe- Stelle der Anschläge? und der emstellbareH Stifte9
rungsmäßig mit der Kaule 27 BberemstinHni. Der und 10 für jede Federserie.
Laserbeschuß ist außerdem auf diese Kante in der Ehe Vorrichsing nach dem zweiten Ausfuhningb-
Weise gerichtet, daß eint gleichzeitige Schmelzung 30 beispieJ rrmfaftt eine Tafel 2 a. die zu der det» ersten
det> inneren Endes der Feder* und der Kante de* Ausführnngsbeispieb analog ist Um den Ring 6λ
Abdeckteils. 25 erreicht wird. tmd die Feder* zu fühlen, weist diese Tafel eine
interessante Ergebnisse wurden mittek eines. Wnlsi 33 auf. Letztere hai eine Außenfläche 34, die
Laser-Edeteleingerates erzielt, dessen Leistung durch sich der Form der inneren Windung der Feder* an-
eine manuelle Einstellung variiert werden kann, .die 35 schmiegt und eine Innenfläche 35, die eine Auf-
auf die elektronischen Vereorgungskreise des Laser- TiRhmf umgrenzt die die Form de* Ringe« €a aul-
sUaMeaerzeugers wirkt, sowie dsdarcs, daß man weist. Die Wulst 33 ist bed 36 «unterbrochen, Hm für
zwischen dem Erzeuger dieses. Strahls und den zu das innere Ende aar Feder* Platz zu machen,
schweißenden Teilen ein optisches· Konvergenz^- Wie aus Fig.7 hervorgeht, wurde die Wulst 33
stem einfügt, sowie eine optische Blende und opb- 40 aus emem Stück um der Tale! la hergestellt. Wem
sehe Filter. Indem man einen öffaungswinkel von diese beiden Teile aus synthetischem Material herge-
etwa 9 des, Bündelkonus vorsieht, der auf den bei- stelh werden, können ste durch Formgit-iiw-n herge-
den zu schweißenden Teilen auftrafft und durch Re- stellt werden. Man kann sie jedoch auch aus eioerr
guiierusg der EmJssioüsinten^nBi τη der W eise, daß Metallblock herstellen, rudern man zunächst en
dk Kluige der Spirale* unaefähi bis- zur Hälfte ihrer 45 Werkzeug mn der Form de*. Rmges 6c in eine dei
Höhe zum Schmelzen gebracht wird, hat man fest- Rachen dieses Blocks, einprägt, um dit lnnenflächt
stellen können, daß die Befestigung der Feder am 35 der Wulst auszubilden und dann die Außenf a^hs
allen Erfordernissen gerecht wurde 34 dieseT Wulst auszubilden, sowit durch Fräsen der
iaaiH 4ai> Aiilusäea deb i rPsm^· nicba eine znfäl· Durchlaß 36 Schließlich kann die Wulst 33 auch au!
Versdiiefcuflg der feeder wSirend des Stäiwsi- 30 ifimtan oder merfrsEen ^Tm »1 jl^imwptn und häB
g p g
toewfflotj t#t «ia Zajaisn 29 ^Fig. 3), der ariin- smit Tifeä 2« bsfeKtägten Teilen iiest&hen. Εδ ist of-
!os die efste iuosie WiniSnng der i-«dsrS iobex- fensichthcb mehl ataiwmicrig, daß die fanenfläclie 32
deckt, diese auf der TaM 2 önKäi ümük fest, tofane der Wsäsl 33 eine Aarfnahme ^giEnzt. die genau du
sie jedooh ^u ^v^aiojsinsEL Päeser y^wpfen 29 weist sine iFann des Ringes iiaL es xeichl aus, daß die Omgrenrale ioffuiuflg .2$ auf, «Se «Ssssb bestinnnt Kt, 1SOcIi 35 ?snng dieser S nnf.nltacne derjsmgen des Singes in -de
die MufieS des Ringes zn Oiift«H; sowie sin Weise angepaßt ist, daß letzterer an einer tesirnmrtsi
dfiigesitdiiltes) Loct an idsr Stele, wo .der Wßkßfaii I
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mu£. Säer Mang 6m stet säen aus einer {umnen
den feesöbniefeesaeii Α?11 Best zusanuDsn. && jeöocb die SUntchtrtftrShf. aufweist, so 4er Auftreöpinäct des jüasexsta^us anf der HSIe des %> -wie ms, einem Abdeckten 35<o, dessen "Stärke imwp Afeschnicts Ü8 und ider «feeajes Hanne iäes AMteck- Sn der Höbe äar PederMinEeS entspricia. ©ex Ab im iiffieseii eines srämflen Bersnäis 31 .rlsrilrmTl "SSa weist AnsBCTaitte äuI «Sie einen Befesti |. der säßkl 4ie zweite Wsafims. der !Feder- gtmgarm 37, einen AiByfleichfimiTi 38 fur den Am gi$ €d-£öicht. P©r DÄEdhmesser «ffieses Stärwefflge- 3? und zwei AnscMagsarme 39 und 40, die sich dia feiietes (kann zrösob&i S/i<09 <wxä 40190 mm !gegen, % metraj gegfsnäber TiegfiP, abgrenzen. Wie mag ä ;ujKä zwar oach 4esa Fedeiabstand, ohne Störung der Fig. S sieht, haben diese vier Anne äk gleiche Jioni BdFfedRi amd *>Π Abstand voneinander, ©ie IBieite
äg^^ s
Bade 4er Peder, das södh eventuell fiber die Arme ist in der Weise gewählt, daß das £mäe des IBe-
2914
0I
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festigungsarms 37 der Feder H auf einer zureichenden tensität des Laserstrahles wird auf der anderen Seite
Länge folgt, um eine ordnungsmäßige Schweißung zu in der Weise geregelt, daß der Bereich 42 der
ermöglichen- Schweißung (Fig. 9) sich in keinem Fall über die
Der Ring 6 a kann, vorteilhafterweise durch Abste- Hälfte der Höhe der Klinge 8 hinaus erstreckt Vor-
chen seines Rohres 5 und eines ringförmigen Ab- 5 zugsweise wird man so verfahren!, daß dieser Bereich
äeckteüs hergestellt werden, dann durch Abschnei- 42 sich nicht über das obere Drittel der Höhe der
den dktses Abdeckteils, wobei letzterer Arbeitsgang Hinge 8 hinaus erstreckt
mit einem Glätten der Zentralbohrung des Ringes Da eine Schweißzone 42 mit einer im. wesentlichen verbunden ist, wobei dessen Durchmesser geschliffen der Höhe der Klinge 8 entsprechenden Länge in gewerden solL i° wissen Fällen ausreichend sein kann, kann man in
Nach Beseitigung des Innenhakens und eines Zen- diesen Fällen sich damit begnügen, den Laserstrahl tralteiles wird die Feder 8 frei um die Wulst 33 auf in einem kreisförmigen Bereich einzustellen, der beider Tafel 2 α gelegt Bei dieser Anbringung der Feder spielsweise bezüglich der Mitte des Armes 37 zenkann. der radiale Rand des Ausschnittes 36 der Wulst triert ist Alternativ dazu, kann man auch mehrere 33 als'Bezugsgröße in der Hinsicht dienen, daß das 15 sukzessive Schweißpunkte anbringen, indem man den Innenende der Feder gegenüber diesem Rand gehal- Brennpunkt des Laserstrahles längs der Verbindung ten werden kann. Wie beim ersten Ausführungsbei- der Klinge 8 und des Armendes 37 verschiebt
spiel reicht es aus, dann die Feder 8 um die Wulst 33 Um jede Verschiebung der Feder während des zu drehen, bis ihre Innenwindung vollständig gegen Schweißens zu verhindern, verfährt man wie bei dem die Außenfläche 34 dieser Wulst drückt, ohne irgend 20 ersten Alisführungsbeispiel, indem man einen Zapfen eine Verformung dar Windung zu bewirken. auf dieselbe legt Dieser Zapfen drückt die Feder 8
Wenn die Feder 8 und der Ring 6 a in der be- auf den Tisch 2 a, ohne sie zu verformen und weist
schriebenen Weise auf der Tafel 2 α angeordnet sind, ein Loch auf, um den Laserstrahl hindurchzulassen,
erstreckt sich die Klinge der Feder 8 in der unmittel- Die verklemmte Feder kann von der Wulst 33 der
baren Nähe des Endes des Befestiguügsarmes 37 des »5 Tafel 2 α mittels eines Abziehgerätes 43 getrennt
Ringes, wobei der obere Rand dieser Klinge die werden, das auf den Ring 6 α wirkt,
obere Fläche des Armes 37 berührt. Bei dem beschriebenen Beispiel wird die Zentrie-
Um dann die Feder mit dem Ring zu verbinden, rung des Ringes6α auf der Tafel la ausschließlich
genügt es, einen Laserstrahl auf den Bereich 41 zu durch die Innenfläche 35 der Wulst 33 bewirkt. Es
richten, der das Ende des Armes 37 und den Ab- 30 ist jedoch klar, daß diese Zentrierung auch mit HiMe
schnitt umfaßt, der von der Klinge 8 anliegt. Diese eines Zentraldornes erfolgen könnte, auf dem das
Einstellung kann ohne Schwierigkeiten mit Hilfe Rohr 5 des Ringes justiert werden könnte,
einer Blende von im allgemeinen rechteckiger Form Bei Arbeit unter den beschriebenen Bedingungen
erfolgen. Diese Maßnahme ermöglicht es, den Ring bleibt das Ende 44 der Feder, das sich über den Be-
und die Feder längs eines relativ langen Segmentes 35 festigungsarm 37 hinaus erstreckt, mit der Feder ver-
der letzteren zu erreichen, ohne dadurch zu riskieren, bunden und behält seine natürliche Form, so daß
die folgende Windung zu berühren oder einen we- keine Gefahr besteht, daß der aktive Teil der Feder
sentlichen Teil des Armes 37 zu verändern. Die In- gestört wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (17)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Befestigung des inneren Endes einer Uhrfeder an einem Ring, bei dem das genannte Federende seine ursprüngliche Form behält, dadurch gekennzeichnet, daß die Federklinge und der Ring in die jeweiligen Lagen gebracht werden, die sie nach ihrer Fixierung einnehmen müssen, wobei die Federklinge vollkommen entspannt ist und der Ring gegen sie mindestens längs einer parallelen Verbindungslinie zur Federachse drückt, ohne jedoch eine Verformung der Klinge zu bewirken, sich beide längs einer Kontaktlinie berühren und in ihren jeweiligen Lagen gehalten wercten, wobei ein Laserstrahl zumindest näherungsmäßig nach der Kontaktlinie eingestellt und auf die berührenden Flächen der Feder und des Ringes gerichtet wird, die die Zone des engen Kontaktes zwischen diesen beiden Teilen umgeben.
2. Verfahren zur Befestigung des inneren Endes einer Uhrfeder an einem Ring, bei dem das genannte Federende seine ursprüngliche Form behält, dadurch gekennzeichnet, daß die Federklinge und der Ring jeweils in die Lage gebracht werden, die sie nach ihrer Befestigung einnehmen müssen, wobei die Federklinge vollständig entspannt ist und einen Rand in Berührung mit dem Ring hat, daß ein Laserstrahl auf den die Berührungsstelle umgebenden Bereich des Ringes sowie auf den danebenliegenden Rand der Federklinge gerichtet und so eingestellt wird, daß er zumindest näherungsmäßig nach einer zur Achse des Ringes parallelen Richtung auf den genannten Bereich und auf den danebcnliegenden Rand der Federklinge ausgerichtet ist, wobei die Intensität des Strahles in der Weise geregelt wird, daß eine Verschweißung des oberen Teils der Federklinge mit dem Ring erzielt wird, die nicht über die Hälfte der Klingenhöhe reicht und sich auf eine Länge erstreckt, die mindestens der Höhe dieser Klinge entspricht.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verankerungsstelle (25) mit einem zylindrischen Flächenstück (26) und einer senkrecht dazu stehenden, ebenen Flächenstück (die obere Flachseite der Läppchen 25) auf dem Tragstück (6) derart beschaffen wird, daß, wenn die Federklinge (8) und ihr Tragstück (6) in ihre endgültigen, gegenseitigen Lagen gelegt werden, das zylindrische Flächenstück (26) der Verankerungsstelle (25) die breite Innenseite der inneren Windung der Federklinge (8) mindestens längs einer parallel zm Federachse verlaufenden, geraden Linie (27) ohne Verformung der Federklinge berührt und eine Schmalseite 28 — in F i g. 5 ist die Bezugslinie um 2 mm zu lang ausgefallen — der Federklinge (8) in der Ebene des ebenen Flächenstücks der Verankerungsstelle (25) liegt, daß die Federklinge (8) und ihr Tragstück (6) in ihre endgültigen gegenseitigen Lagen gesetzt und in diesen Lagen festgehalten werden und daß anschließend der zumindest näherungsmäßig nach der Berührungslinie (27) eingestellte Laserstrahl auf die rings um die Berührungslinie (27) liegende Zone der in der gleichen Ebene liegenden Flächen der Federklinge (8) und der Verankerungsstelle. (25) gerichtet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verankerungsstelle (37) mit einem kreiszylindrischen: Flächenstück (26) und einer senkrecht dazu stehenden, ebenen Flächenstück (die obere Flachseite der Läppchen 37 bis 40) auf dem Tragstück (6 a) derart beschaffen lyird, daß, wenn die Federklinge (8) und ihr Tragstück (6 a) in ihre endgültigen, gegenseitigen Lagen gelegt werden, das kreiszylindrische Flächenstück (26) der Verankerungsstelle (37) die breite Innenseite der inneren Windung der Federklinge (8) mindestens längs einer parallel zur Federachse verlaufenden, geraden Linie (27) ohne Verformung der Federklinge berührt und eine Schmalseite (28 — in F i g. 5 ist die Bezugslinie um 2 mm zu lang ausgefallen —) der Federklinge (8) in der Ebene des ebenen Flächenstücks der Verankerungsstelle (37) liegt, daß die Federklinge (8) und ihr Tragstück (6 a) in ihre endgültigen gegenseitigen Lagen gesetzt und in diesen Lagen festgehalten werden und daß anschließend der zumindest annähernd parallel zur Berührungslinie (27) eingestellte Laserstrahl auf Zonen der in der gleichen Ebene liegenden Flächen der Fedtrklinge (8) und der Verankerungsstelle (37) gerichtet wird, die von der Berührungslinie (27) ausgehend einen Teil der Schmalseite (28) der Federklinge (8) und der danebenliegenden Verankerungsstelle umgeben, dessen Länge mindestens so groß ist wie die Breite der Federklinge, wobei die Intensität des Strahles in der Weise geregelt wird, daß die Verschweißung nicht über die Hälfte der Breite der Federklinge (8) reicht.
5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung des Laserstrahls in der Weise geregelt wird, daß der öffnungswinkel des auftreffenden Konus dieses Bündels auf den zu verschweißsnden Teilen ungefähr 9° entspricht.
6. Verfahren nach Anspruch 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Intensität des Laserstrahls in der Weise geregelt wird, daß die Verschweißung der Federklinge mit dem Ring nicht mehr als ein Drittel der Höhe dieser Klinge überschreitet.
7. Verfahren nach Anspruch 2,4 oder 6. dadurch gekennzeichnet, daß der Laserstrahl durch eine Blende von im allgemeinen rechtwinkliger Form reduziert wird, und zwar so weit, daß nur ein sehr enger Bereich des Ringes erreicht wird, der sich längs des mit ihm zu verschweißenden Federsegmentes erstreckt.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 2.4 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Schweißpunkte nacheinander geschaffen werden, indem der Brennpunkt des Laserstrahls längs des mit dem Ring zu verschweißenden Federsegments verschoben wird.
9. Verfahren nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder mit einem Abdeckteil des Ringes verbunden ist, dessen Stärke mindestens näherungsmäßig gleich der Höhe der Federklinge ist und dessen Umfang eine symmetrische Form bezüglich der Achse des Ringes aufweist.
10. Verfahren nach Anspruch 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder mit einem Arm des Abdeckteils des Ringes verbunden ist,
dessen Stärke mindestens näherungsmäßig gleich der Höhe der Federklinge ist, wobei dieser Arm an seinem Ende eine im wesentlichen gleiche Breite aufweist wie die Länge des mit dem Ring verschweißten Federsegmentes und wobei der genannte Abdeckteil einen Ausgieichsarm aufweist, der diametral demjenigen, der die Feder trägt, gegenüberüegt, sowie Anschlagarme, die zwisehen den beiden ersten Armen angeordnet sind.
11. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 3 mit einem Arbeitstisch und Fühxuagsvorrichiuagsn zur Halterung des Ringes in einer bestimmten Lage, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwei Stifte (9, 10) aufweist, die über den Tisch (2) hinausragen und die zum Ring (6) so angeordnet sind, daß sie und der Ring (6) Führungen für die Feder (8) bilden und diese in einer zentrierten, genau bestimmten Lage halten, ohne sie zu verformen.
12. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2 oder 4. dadurch gekennzeichnet, daß sie ais Träger einen auf einer Tafel (2 a) angeordneten. Wulst (33) aufweist, der den Rine (6 α) und die Feder (8), die miteinander verschweißt werden sollen, fesüegt, wobei der Wulst (33) eine Außenfläche (34) aufweist, die der Form der inneren Windung der Feder (8) angepaßt ist, und eine Innenfläche (35). die eine Aufnahme für den Ring (6 a) bildet.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Stifte (9, 10) und die Berühungslinie (27) in regelmäßig um die Federachse verteilten, radialen Ebenen liegen.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der genannten Stifte (9,10) in seiner radialen Ebene einstellbar ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder einem der Ansprüche 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsvorrichtung für den Ring (8), die dessen Ausrichtung um seine Achse bewirken, einstellbar sind.
16. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenfläche (34) der Wulst (33) der Form lediglich des aktiven Teils der inneren Windung der Feder (?) angepaßt ist und daß diese unterbrochen ist, um Platz zu schaffen für das innere Ende der Feder (8), daß sich über das geschweißte Segment hinaus erstreckt
17. Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenfläche (35) der Wulst (33) zur Aufnahme des Ringes (6 α) an deren Form angepaßt ist.
zu vermeiden, sind bereits verschiedene Befestigungsverfahren bekannt, die es ermöglichen, d?& ^ mnere Ende der Federklinge seine ursprüngliche frorm
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