DE258355C - - Google Patents
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- DE258355C DE258355C DENDAT258355D DE258355DA DE258355C DE 258355 C DE258355 C DE 258355C DE NDAT258355 D DENDAT258355 D DE NDAT258355D DE 258355D A DE258355D A DE 258355DA DE 258355 C DE258355 C DE 258355C
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- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01L—MEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
- G01L3/00—Measuring torque, work, mechanical power, or mechanical efficiency, in general
- G01L3/02—Rotary-transmission dynamometers
- G01L3/04—Rotary-transmission dynamometers wherein the torque-transmitting element comprises a torsionally-flexible shaft
- G01L3/06—Rotary-transmission dynamometers wherein the torque-transmitting element comprises a torsionally-flexible shaft involving mechanical means for indicating
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- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Λ* 258355 KLASSE 42A-. GRUPPE
Vorrichtung zum Messen der Verdrehung von Wellen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 31. Mai 1912 ab.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Vorrichtungen zum Messen der von einer
Kraftquelle durch Übertragung auf eine Arbeitsmaschine oder Verbrauchsstelle übertragenen
Kraft, z. B. der bei einem Schiffe von der Turbine zum Propeller durch die Welle zu
übertragenden Kraft, indem durch die Vorrichtung die durch die übertragenden Kräfte
verursachten elastischen Verdrehungen der
ίο meistens aus Stahl hergestellten Wellen in geeigneter
Weise gemessen und dargestellt werden. Wie bekannt ist, wird bei Übertragung einer gewissen Kraft stets eine gewisse und
innerhalb der Elastizitätsgrenze gleiche Ver-
X5 drehung der Welle bewirkt, so daß man rückschließend aus der aufgezeichneten Verdrehung
der Welle den Betrag" der jeweilig" übertragenen Kraft bestimmen kann.
In den Zeichnungen ist der Gegenstand der Erfindung in zwei beispielsweisen Ausführungsformen
dargestellt. Es ist:
Fig. ι eine teilweise im Schnitt dargestellte Seitenansicht eines Übertragungsteiles mit
dem damit verbundenen Erfindungsgegenstand,
Fig. 2 eine abgebrochene Seitenansicht, einen Teil der die Kraft übertragenden Welle
mit der Meßvorrichtung darstellend,
Fig. 3 eine Seitenansicht,
Fig. 3 eine Seitenansicht,
Fig. 4 eine teilweise gebrochene Endansicht eines mit einem Flansch versehenen Endes
einer Welle und der damit verbundenen Meßvorrichtung,
Fig. 5 eine Ansicht einer Einzelheit der Übertragungsvorrichtung auf die Registriervorrichtung,
40
45
Fig. 6 eine Draufsicht,
Fig. 7 eine geschnittene Vertikalansicht eines Halters zum Halten des Schreibbogens
der Registriervorrichtung,
Fig. 8 eine teilweise geschnittene und teilweise Seitenansicht einer veränderten Ausführungsform,
Fig. 9 eine Einzelansicht der abgeänderten Ausführungsform nach Linie 9-9 der Fig. 12,
Fig. 10 ein Querschnitt nach Linie 10-10
der Fig. 8,
Fig. 11 ein Querschnitt nach Linie 11-11
der Fig. 8, '
Fig. 12 eine vergrößerte Einzelheit in teilweise geschnittener Ansicht der Registrierelemente
der abgeänderten Ausführungsform.
In Fig. ι bis 7 ist eine Ausführungsform
eines Torsionsmessers mit Registriervorrichtung dargestellt, wie solche allgemein bei den
zur Kraftübertragung dienenden hohlen Wellen von Turbinen oder Motoren nach dem Propeller oder sonstigen Antriebsmaschinen
verwandt wird. Bei der aus verschiedenen hohlen Wellenstücken 1 gebildeten Übertragung
ist die Meßvorrichtung" nahe am Ende eines hohlen Wellenstückes 1 mit der Welle
verbunden, um den Vorteil, daß ein möglichst langes Wellenstück auf Torsion beansprucht
wird, zu haben. In dem hohlen Wellenstück 1 ist, um an Gewicht zu sparen,
das röhrenförmige Wellenstück 2 angeordnet, welches an einem Ende in dem aus den vier
Armen 4 bestehenden Lagerrahmen 3, welcher in dem inneren Umfang" des Wellenstückes 1
befestigt ist, eingesetzt ist. Die Arme 4 des Lagerrahmens 3 sind mit den Querschlitzen 5
55
70
(Fig. 4) versehen, deren äußere Enden durch die Expansionsbolzen 6 nach aufwärts gedrückt
werden, um dadurch eine feste Verbindung bzw. Einklemmen in die hohle Welle zu
erzielen. Wie in den Zeichnungen dargestellt, ist das Ende 7 des Wellenstückes 2 reduziert
und in das Kugellager 8 des Lagerrahmens 3 eingepaßt, während das andere Ende der sich
durch die Welle 1 erstreckenden Welle 2 in der Trägerstütze 9 (Fig. 1) gelagert ist.
Diese Trägerstütze 9 ist mit dem zum Verklammern der Welle 2 dienenden und aufgeschlitzten
Ring 10, welcher durch die Bolzen 11 zusammengezogen wird, versehen; ferner
ist die Stütze 9 mit mehreren radial in gleichmäßigem Abstand am Umfange der Stütze
vorgesehenen Führungen 12 versehen, in welchen die radial verschiebbaren und mit
Spitzen 14 versehenen und in die Welle 1 ein-
ao fassenden Stifte 13 gleiten. Die inneren Enden der Stifte 13 sind mit Schraubengewinden
15 versehen, und so stehen die Stifte 13 mit dem konischen Schraubenbolzen 16 in
Eingriff. Der Schraubenbolzen 16 ist am äußeren Ende mit dem Vierkantkopf 17 oder
einem anderen zur Aufnahme des Bedienungswerkzeuges dienenden Teile versehen. Durch
Zusammenziehen des Ringes 10 wird die Welle 2 in der Stütze 9 und letztere durch das
Austreiben der Stifte 13 und Eindringen der Spitzen 14 besagter Stifte in die WTelle 1 festgestellt,
wodurch, wie ersichtlich, die Welle 2 relativ zur Welle 1 befestigt wird, so daß sich
dieselbe mit letzterer zusammen drehen kann.
Das andere an den reduzierten Lagerenden 7 anschließende Ende der Welle 2 ist mit der
Konsole 18 durch den an letzterer vorgesehenen geschlitzten Ring 19 und Bolzen 20 verbunden.
Die Konsole 18 ist mit den gegenüberliegenden und nach auswärts sich erstreckenden
Vorsprüngen 21 versehen, welche mit genügendem Spielraum zwischen die
Arme 4 des Lagerrahmens 3 greifen, um eine kreisförmige Drehung zu ermöglichen. An
den Vorsprüngen 21 ist ein radial nach auswärts sich nach dem Umfange des Flansches
23 der Welle 1 erstreckender Arm 22 vorgesehen. Wie aus Fig. 2 und 4 ersichtlich, ist
der Arm 22 in dem Flansch 23 eingebettet, weshalb letzterer mit dem radialen Schlitz 24,
welcher etwas breiter als der Arm 22 ist, versehen ist, welcher eine geringe kreisförmige
Bewegung" des von der Registriervorrichtung betätigten Armes gestattet. Am Umfange
des Flansches 23, und zwar an der inneren Seite, ist die die Glieder der Registriervorrichtung
tragende Konsole 25 befestigt. In der Konsole 25 ist die Welle 26 auf der nachstellbaren
Schraube 27 gelagert, welche in dem aufgeschlitzten Teile 28 der Konsole verstellbar
festgeklemmt wird. An der Welle 26 ist der Halter 29 befestigt, in welchem die an
ihren Enden die Schreibfedern 31 tragende Stange 30 zentral befestigt ist. Der Halter
29 ist mit dem radialen Arm 22 durch die Stange 32 in Form einer ineinandergreifenden
und durch die Schraube 34 ausgeführten Verbindung 33 fest verbunden (Fig. 5). Die
Stange 32 erstreckt sich über den Wellenflansch'23 und ist mit dem zur Verbindung
mit dem Halter 29 dienenden Vorsprung 35 versehen. Das äußere Ende der Stange 32
und des \7orsprunges 35 ist gegabelt und durch eine Universalverbindung· 36 miteinander
verbunden, so daß durch die kreisförmige Bewegung des Armes 22 eine Querbewegung·
der Stange 32 bewirkt und auf den Halter 29 und somit auf die Schreibstifthalter 30
wieder als drehende Bewegung übertragen wird. Die drehbare Verbindung 36 ist fest
mit der Welle 26 verbunden; jede kleine Drehung der Welle 26 verursacht einen beträchtlichen
Ausschlag der in großer Entfernung von der Drehachse angeordneten Schreibstifte 31. Zum Schütze der Registriervorrichtung
ist der am Flansch 22 befestigte Schild oder Deckel 37 vorgesehen. Letzterer ist ausgebogen
und überdeckt die Stange 30 und ist mit den zum Durchstecken der Schreibstifte 31 dienenden Schlitzen 38 versehen (Fig. 4).
Die Schreibstifte 31 verzeichnen die Vorgänge auf einem in ihrem Bereich angeordneten
und auf einem Halter entsprechend befestigten Schreibbogen. Dieser Bogenhalter besteht hauptsächlich aus dem am festen
Träger 40 befestigten Halter 39 (Fig. 4). Letzterer besteht aus dem Fußteil 41 und dem
auf der Konsole 42 von Hand verschiebbaren Bogenhalter 43 (Fig. 7). Die Konsole 42 ist
an der unteren Fläche mit dem ringförmigen Konus 44 versehen, welcher in einem entsprechenden
im Fuß 41 vorgesehenen Schlitz 45 gleitet und mit dem ebenfalls im Schlitz gleitbar
angeordneten und von einer Feder 47 betätigten Block 46 in der Weise zusammen
arbeitet, daß durch die gegen den Konus 44 wirkende Feder 49 ein Vorwärtsbewegen der
Konsole 42 (in der Ebene der Zeichnung nach rechts) bewirkt wird. Diese Vorwärtsbewegung
der Konsole 42 wird durch die in dem aufwärts gerichteten Teil 49 der Konsole 42
vorgesehenen Stellschraube 48, welche sich durch einen Schlitz des aufrechten Teiles 50
des Fußteiles 41 erstreckt, begrenzt und eingestellt. Die Stellschraube 48 ist mit dem
Kopf 51 und dem sich gegen den Vorsprung 50 legenden Ansatz 52 versehen. Um ein zufälliges
Drehen des Schraubenkopfes 51. durch, welches ein Beschädigen der Schreibstifte
oder anderer Teile der Registriervorrichtung herbeigeführt werden könnte, zu vermeiden, werden einstellbare Anschläge in
Form der mit einer Nase 54 versehenen Schraubenbolzen 53, welche in die seitlichen
Vorsprünge 55 der Konsole 42 eingeschraubt sind, vorgesehen. Die Nasen 54 erstrecken
sich nach unten und greifen in entsprechende, seitlich vorspringende Teile des Fußes 41,
um durch diese Verbindung ein zu weites \^erschieben der Konsole 42 zu verhüten.
Empfehlenswert ist es, Vorkehrungen zu treffen, durch welche eine geringe kreisförmige
Einstellung des Schreibbogens, so daß die beiden Schreibstifte in ihren verschiedenen
Stellungen und Aufzeichnungsbewegungen sich gleichmäßig gegen den Schreibbogen anlegen, vorgenommen werden kann. Aus
diesem Grunde hat der untere Teil 44 der Konsole 42 ringförmigen Querschnitt; um
die kreisförmige Drehung ausführen zu können, ist ein mit einem exzentrischen Stift 57
und Handgriff 58 versehener und in der Konsole 42 gelagerter Stöpsel 56 vorgesehen. Der
Stift S/ arbeitet im Längsschnitt 59 des Fußes 41, so daß, sobald der Handgriff 58 gedreht
wird, durch den mit einer Seite des Längsschlitzes zusammen arbeitenden exzentrischen
Stift 57 eine ringförmige relative \^erschiebung der Konsole 42 zum Fuß 41 eintritt.
Die Konsole 42 ist nach jeder Seite vom Stöpsel 56 ausgehend mit einem Schlitz 60
versehen, durch welchen ein Schraubenbolzen 61 hindurchgeht und durch welchen die Tragwände
des Stöpsels 56, um letzteren zu befestigen, zusammengeklemmt werden.
Der Schreibbogenhalter 43 (Fig. 7) besteht aus der an der Stange 63 befestigten Platte
62. Die Stange 63 ist verschiebbar in dem nach aufwärts gerichteten Ansatz 49 der Konsole
42 gelagert und wird von Hand, um den Schreibbogen mit den Schreibstiften in Eingriff
zu bringen, nach vorwärts bewegt. Die Platte 62 ist der kreisförmigen Bewegung der
Schreibstifte, wie aus Fig. 6 ersichtlich, entsprechend gebogen und in den im Gehäuse 66
vorgesehenen und sich um die Platte erstreckenden Führungen 65 geführt und mit dem Kopf vorsprung 66', um das Einschieben
des Schreibbogens zu erleichtern sowie den arbeitenden Teil gegen zufällige Beschädigungen
zu schützen, versehen.
Beim Gebrauch der Vorrichtung sind die Teile so eingestellt, daß, wenn von der Welle
keine Kraft übertragen wird, die beiden Schreibstifte 31 sich in nahezu derselben Bahn
über den Schreibbogen bewegen und die Linien fast zusammenfallen. Sobald jedoch eine Torsionsbeanspruchung der Welle 1 bei
Kraftübertragung stattfindet, tritt eine leichte Verschiebung zwischen dem Flansch 23 und
dem anderen Ende der Welle 1, an welchem die röhrenförmige Welle 2 befestigt ist, ein,
was ein geringes relatives Verdrehen der Welle 2 zum Flansch 23 zur Folge hat, wodurch
der Arm 22 und die damit verbundene Stange 32' relativ zu der Registriervorrichtung
26 bewegt und durch die Stange 32 infolge der drehbaren Verbindung 36 ein Drehen der Welle 26 und so ein Ausschwingen
der die Schreibstifte 31 tragenden Arme 32 bewirkt wird, wobei der eine Schreibstift
mehr nach der einen und der andere mehr nach der anderen Seite-der gezeichneten Linie
geführt .wird. Auf diese Weise machen die Schreibstifte 31 bei der Drehung der die
Kraft übertragenden Welle mehrere von den vorhergehenden weiter entfernte Aufzeichnungen,
und die Entfernung" zwischen den einzelnen Aufzeichnungen gibt ein genaues Verhältnis der die Torsionen bewirkenden
Kräfte.
Fig. 8 bis 12 zeigen eine abgeänderte Ausführungsform
der Erfindung zum Gebrauch für massive Wellen. In diesem Falle ist über die massive Welle 1' eine Hülse 2', welche
sich über den größeren Teil der Länge der Welle 1' erstreckt, geschoben und an einem
Ende mit der Welle 1' durch die mit Spitzen versehenen und in die Welle 1' eingreifenden
Stiftschrauben 13' verbunden. Das andere Ende der Hülse ist ebenfalls mittels Stift-. '
schrauben 13" mit der Welle durch besondere Tragplatten einstellbar und verschiebbar verbunden.
Da durch die Hülse 2' nur die geringe zum Antrieb der Registriervorrichtung
dienende Kraft übertragen wird, kann dieselbe sehr leicht sein und wird vorzugsweise,
um schnell an der Welle befestigt werden zu können, aus zwei Hälften, welche durch die
Ohren 67 und Bolzen 68 miteinander verbunden werden, gebildet. Die Hülse 2' erstreckt
sich bis zu einem an den Flansch 23' der Welle 1' anschließenden Punkt und ist mit
dem aufgebogenen Arm 22' versehen und mit dem Flansch 23' durch die Konsole 25' verbunden.
Letztere trägt die auf einer nachstellbaren Schraubenspitze laufende Welle 26, welche mit einer die Schreibfedern tragenden
Stange oder Arm in der bereits beschriebenen Weise versehen ist.
Der Arm 22' ist mit der Welle 26 durch die Stange 32' und durch die Universalverbindung
36 verbunden, und zwar ist die Stange 32' in Form und Funktion ähnlich der bereits
beschriebenen Stange 32. Der Arm 22' geht durch den Ausschnitt 69 der Konsole 25', welcher
so lang ist, daß eine geringe kreisförmige Bewegung des Armes möglich ist. Die Konsole 25' ist an den Wellenflanschen durch
die an letzteren vorgesehenen Ohren 7° mittels
Bolzen 71 befestigt. Diese Ausführungsform arbeitet in derselben Weise, wie die bereits
beschriebene Ausführung. Die Hülse 2' überträgt das Moment des einen Wellenendes
auf die Registriervorrichtung, während die • anderen am anderen Wellenende an Flansch
23' befestigten Elemente der Vorrichtung mit der Armverbindung" 22' zusammenarbeiten.
Claims (3)
1. \^orrichtung zum Messen der Verdrehung
der Wellen von Kraftmaschinen, bestehend aus einem mit einem Wellenende starr verbundenen Kern oder einer j
Hülse und einer am anderen Wellenende vorgesehenen, die Verdrehung nach außen hin anzeigenden Registriervorrichtung,
dadurch gekennzeichnet, daß ein die mit den Schreibstiften (31) versehene Stange
(30) aufnehmender und an einer einstellbaren Vertikalstange (26) befestigter Halter (29) durch ein Unhrersalgelenk
(36) und eine Stange (32 oder 32') derart mit einem an dem den Verdrehungswert übertragenden Kern (2) oder der
Hülse (2') befestigten Arm (20 oder 20') verbunden ist, daß die Schreibstifte (31)
entsprechend der verschiedenen Verdrehung der Welle (1) von deren gemeinsamen
Bahn abgelenkt werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung"
des von der Registriervorrichtung am weitesten entfernt liegenden Punktes der hohlen Welle (1) mit dem in letzterer
angeordneten Kern (2) durch eine Vorrichtung erfolgt, welche radial angeordnete,
mit Spitzen (14) und Gewinde (15) versehene und von einer zentral angeordneten
Expansionsschraube (16) betätigte Stifte (13) trägt, die durch Betätigung
der genannten Schraube in die innere Wandung" der hohlen Welle (1) gedrückt
werden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, bei der die Schreibstifte die Verdrehungen
auf einen an einem Halter befestigten Schreibbogen aufzeichnen, dadurch gekennzeichnet,
daß der auf einer einstellbaren, von einem festen Fußteil (41) getragenen
Konsole (42) ruhende Schreibbogenhalter (43) so angeordnet ist, daß ihm mittels eines mit einem Handgriff
(58) verbundenen exzentrischen Stiftes (57) eine geringe kreisförmige Bewegung erteilt werden kann und daß sich infolgedessen
die beiden Schreibstifte (31) in ihren verschiedenen Lagen gleichmäßig
an den Schreibbogen anlegen können.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE258355C true DE258355C (de) |
Family
ID=516188
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT258355D Active DE258355C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE258355C (de) |
-
0
- DE DENDAT258355D patent/DE258355C/de active Active
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