DE1940586C3 - Schmiermittelversorgung für die Walzenlager an Walzgerüsten - Google Patents

Schmiermittelversorgung für die Walzenlager an Walzgerüsten

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Gerhard 4000 Düsseldorf; Ossendorf Horst 5628 Heiligenhaus Weischet
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Maschinenfabrik Sack GmbH, 4000 Düsseldorf
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Description

Die Erfindung betrifft eine Schmiermittelversorgung für die Walzenlager an Walzgerüsten gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Die Schmiermittelversorgung ist insofern mit Schwierigkeiten verbunden, als die Walzen und deren Einbaustücke in vertikaler Richtung bewegbar sein müssen. Um diesem Umstand Rechnung KU tragen, werden bisher zum Schmieren der Waizenlager vorwiegend Schlauchverbindungen benutzt. Der hierbei verwendete flexible Zuführungsschlauch führt von einer Verteilerstelle zu dem Lagergehäuse bzw. Einbaustück, mit dem er über eine Steckkupplung lösbar verbunden ist. Eine solche Verbindung zwischen Zuführungsschlauch und Zuführungsbohrung mittels der bekannten Steckkupplung hat den erheblichen Nachteil, daß beim Auswechseln der Walzen und somit bei dem dabei notwendigen Verschieben der Einbaustücke die Steckkupplung stets manuell gelöst werden muß. Dies ist nicht nur zeitraubend und umständlich, sondern kann auch dazu führen, daß beim nachfolgenden Wiedereinschieben der Einbaustücke und Einsetzen neuer Walzen die Kupplung aus Unachtsamkeit der Bedienungsperson nicht wieder angeschlossen wird. In diesem Fall können die Lagcrstellen trockcnlaufen und somit zu einer frühzeitigen Zerstörung der Walzeinrichtung führen.
Es ist auch schon bekannt geworden, beim Einschieben eines neuen Walzcnsatzcs die Einbaustückc gegen einen Schild fahren zu lassen, auf dem die Steckkupplung montiert ist, und der für eine Verbindung zwischen der Schmiermittelzuführleitung und dem Einbaustück soret. Bei diesem bekannten System kann die notwendige Kopplung jedoch nur auf der der Ausfahrseite der Einbaustücke gegenüberliegenden Seite vorgenommen werden. Darüber hinaus muß der Schild in besonderer Weise gelagert werden, um allen Bewegungen der Walzen und Einbaustücke in vertikaler Richtung folgen zu können. Dieses bekannte System bedingt somit in ersichtlicher Weise einen erheblichen baulichen Aufwand und einen vergleichsweise großen Platzbedarf. Das vorbeschriebene System kann daher nur in seltenen Fällen zum Einsatz gelangen.
Für ein Kardangelenk ist eine Schmiermittelversorgung bekannt (GB-PS 7 27 067). die federbelastete Kupplungsstücke aufweist, die an eine Schmiermittelleitung angeschlossen sind und aus einem unter Federdruck vorsteuerbaren durchbohrten Dichtkolben bestehen. Da es sich h'er nicht um eine Schmiermittelversorgung handelt, die häufig unterbrochen werden muß, kann in diesem Fa(I hingenommen werden, daß das Kupplungsstück nicht in die Aufnahmebohrung innerhalb des feststehenden Bauteils eingezogen werden kann. Üa der Durchmesser der Innenbohrung des Dichtkolbcns größer ist als der Durchmesser der kommunizierenden Leitungsfortsetzung, ist eine Leitungsverbindung auch bei einer gewissen Relativbeweglichkeit zwischen Kuppiungsstück und Gegenstück gewährleistet.
Die Erfindung geht aus von einer Schmiermittelversorgung für die Walzenlager an Walzgerüsten nach der US-PS 34 06 552, die ebenfalls von Kupplungsstücken in Schmiermittelleitungen Gebrauch macht, so daß beim Aus- und Einbau der Walzenlager Verbindungen zur Schmiermittelversorgung ohne manuelles Eingreifen hergestellt werden können. Zu diesem Zweck sind die bekannten Kupplungsstücke unter dem Einfluß eines Druckmittels sowohl zum Ein- als auch zum Auskuppeln mit einem an den Einbaustücken bzw. Walzenlagern befindlichen Rohrnippel betätigbar. Diese ältere Konstruktion berücksichtigt aber nicht die an die Schmiermittelversorgung von Walzen insbesondere von Walzwerken gestellten Anforderungen hinsichtlich Automatisierung der Herstellung von Schmiermittelverbindungen zur Verkürzung der für den Walzenwcchsel erforderlichen Zeit noch hinsichtlich der Betriebssicherheit; beispielsweise erlauben die bekannten teleskopartigen Kupplungsstücke beim Walzbetrieb keinerlei Relativbewegungen zwischen den Arbeitswalzen-Einbaustücken und den ortsfesten Ständerteilen. Wenn die Kupplungsstücke zum Ausbau der Arbeitswalzen mit ihren Einbaustücken gelöst sind, stehen sowohl die einbaustückseitigen Nippel als auch die teleskopartig verschiebbaren Kupplungsstücke in dem Ständerteil im freien Raum, so daß sie durch die Einfahrbewegungen eines neuen Walzensatzes leicht beschädigt werden könnten.
Ausgehend von einer Schmiermiltelversorgung der Gattung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 hat sieb die Erfindung die Aufgabe gestellt, unter Verwendung von teleskopartig verschieblichen Kupplungsstücker zwischen einem beweglichen Einbaustück und einen feststehenden Bauteil eine Schtnierniittelversorgung zi schaffen, die nicht nur die betriebsbedingten Rclativbc wcgungen der Einbaustücke gegenüber den ortsfester Bauteilen berücksichtigt, sondern darüber hinau: jegliche Gefahr einer Beschädigung der Kupplungsstiik ke beim Einfahren eines neuen Walzensatzes beseitigt.
Die Erfindung besteht aus den im Anspruch definierten kennzeichnenden Merkmalen. Indem dii Kupplungsstücke nicht durch hydraulischen Druck
sondern durch Federdruck in ihre Aufnahmen rücksteuerbar sind, ist die rückgesteuerte Lag» der Kupplungsstücke von dem Bestehen eines hydraulischen Druckes unabhängig. In vollständig eingezogener Lage ist jegliche Gefahr beseitigt, daß d.e Einbaustücke beim Einfahren eines neuen Walzensatzes gegen die Κυρρ-lungsstücke anstoßen und diese zerstören. Damit wira die Betriebssicherheit der neuen Schmiermittelversorgung entscheidend verbessert. Gegenüber den Kupplungsstücken gemäß der GB-PS 7 27 067 ist die Druckrichtung der Feder umgekehrt und die Konstruktion dahingehend abgeändert, daß das ringförmige Kuppelstück vollständig in das Bauteil eingezogen werden kann.
Das aus der GB-PS 7 27 067 fernerhin bekannte Merkmal der vergrößerten Öffnungsweite von Schmiermittelleitungen stellt schließlich in besonders einfacher Weise sicher, daß die Schmiermittelzufuhr zu den verstellbaren Einbaustücken im Bereich des möglichen Verstellweges aufrecht erhalten bleibt.
Mit den Mitteln nach der Erfindung kommt man zu einer Anordnung, die auf beiden Seiten des Walzgerüstes eine selbsttätige Schmiermittelversorgung ermöglicht. Auf diese Weise kann nicht nur die sonst erforderliche Bedienungsperson zum Ein- und Auskuppein der Verbindung eingespart, sondern zugleich auch die Wechselzeit für den Austausch eines Walzenpaares erheblich gesenkt werden. Das führt weiter dazu, daß Störungen in der Schmiermittelversorgung infolge manueller Bedienungsfehler nicht mehr eintre'en können. Schließlich wird infolge der starr verlegten Zuführungsrohre das gesamte Schmiermittelzuführungssystem in seinem Aufbau wesentlich stabiler und verschleißfester, so daß es sich auch noch nach längerem Betriebseinsatz durch eine gute Funktionstüchtigkeit auszeichnet.
Die Schmiermittelversorgung gemäß der Erfindung ist nicht auf die Fortleitung des Schmiermittels zwischen einem starren Bauteil und einem beweglichen Walzenlager beschränkt. Für sich aufeinander abstützende Arbeits- und Stützwalzen in Walzgerüsten wird vorgeschlagen, daß alle Schmiermittelleitungen durch die zu einer der Walzen gehörigen Einbaustücke führen und über weitere teleskopartige Kupplungsstücke eine Verbindung der Schmiermittelleitungen von den Einbaustücken zu den Einbaustücken der anderen Walzen besteht.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 ein Einbaufenster eines Walzengcrüstes mit der erfindungsgemäßen Schmiermittelversorgung zu der unteren Stützwalze einerseits und der unteren Arbeitswalze des Walzengerüstes andererseits,
F i g. 2 die untere Stützwalze und untere Arbeitswalze des Walzgerüstes mit einer Schmiermittelversorgung für die Arbeitswalze,
F i g. 3 die obere Stützwalze und obere Arbeitswalzc mit einer abgeänderten Anordnung der Einbaustiickc und abgewandelter Schmiermittelversorgung zu der Arbcitswalze bzw. den Einbaustücken,
Fig. 4 den crfindungs^emäßen Kupplungsmcchanismus und
F i g. 5 eine teleskopartige Ausführung des erfindungsgemäßen Kupplungsmechanismus.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, besitzt das dargestellte Walzengerüst 5 Walzenständer 6. in denen über obere und untere Einbaustückc 7 bzw. 8 jeweils eine obere und untere Stützwalze 9 und obere und untere Arbeitswalze 11 gelagert sind.
Sowohl die Lager der Arbeitswalzen 11 als auch die der Stützwalzen 9 müssen geschmiert werden. Da an den Stütz- und Arbeitswalzen 9, 11 hinsichtlich der Lagerschmierung die gleichen Probleme auftreten werden irs der nachfolgenden Beschreibung der Schmiermittelversorgung der Stützwalzen 9 und Arbeitswalzen 11 für die im wesentlichen gleichen Teile dieselben Bezugszahlen benutzt.
Für die Schmiermittelversorgung dient zunächst eine Schmiermittelleitung 12, die aus einem starren Rohr besteht. Von diesem Zuführungsrohr 12 zweigen ir Höhe der unteren Arbeitswalze 11 und der unterer Stützwalze 9 Querleitungen 13 bzw. 14 ab, derer Austrittsöffnungen 15 entweder wie im Bereich dei unteren Arbeitswalze 11 über eine Bohrung 16 odei aber wie im Falle der unteren Stützwalze 9 direkt mil einem Kupplungsmechanismus 17 in Verbindung stehen Der Kupplungsmechanismus besteht gemäß Fig.4 aus einem mit einer Durchtrittsöffnung 18 für das Schmiermiuel versehenen Dichtelement (20), das an einer als Führungs- und Berührungsfläche dienenden Seitenfläche 19 der Einbaustücke 7 und 8 dicht anliegt Von der Trennstelle zwischen dem Kupplungsmechanismus und der Seitenfläche 19 der Einbaustücke 7 und 8 führt eine Bohrung 21 zu der jeweiligen Schmierstelle 22 an der Stützwalze 9 und der Arbeitswalze 11. Durch eine Erweiterung 18a der Durchtrittsöffnung 18 auf der dei Seitenfläche 19 zugekehrten Seite des Dichtelements 2C ist es möglich, daß das Einbaustück 8 gegenüber deir Kupplungsmechanismus 17 in vertikaler Richtung Bewegungen durchführen kann, ohne daß die Versor gung der Schmierstelle 22 unterbrochen wird.
Beim Auswechseln der Walzen wird der Kupplungs mcchanismus 17, der mit Hilfe einer geeigneter Anpreßkraft, z. B. durch über eine Bohrung 23 unter die der Seitenfläche 19 abgewandte Seite des Dichtele ments 20 geleitetes Druckmedium, dicht an dei Seitenfläche 19 anliegt, in eine unwirksame Lage gebracht, z. B. durch eine Feder 24, so daß die Walzen ? und 11 mit den Einbaustücken 7 und 8 ausgewechsel· werden können, ohne daß dabei das Dichtelcment 2( beschädigt wird. Danach werden neue Walzen in ihre Arbeitsstellung gebracht und durch die Anpreßkraft de; Kupplungsmechanismus die Abdichtung an der Seiten fläche 19 wieder hergestellt.
Wie sich aus Vorstehendem ergibt, ist die Schmierniit telversorgung mittels starr verlegter Zuführleilunger über einen Kupplungsmechanismus von dem feststehen den Walzenständer 6 sowohl zum Arbeitswalzeneinbau stück 8 als auch zum Stützwalzeneinbaustück 7 möglich.
Wie aus F i g. 2 hervorgeht, ist in gleicher Weise eint schlauchlose Schmiermittelversorgung vom Stül/wal· zeneinbaustück 7 über den Kupplungsmechanismus 1/ zum Arbeitswalzeneinbaustück 8 möglich. In diesen Fall führt von dem ersten Kupplungsmechanismus 1> die Leitung 16 zu dem zweiten Kupplungsmechanismir 17.7 (Fig. 5) der aus einer teleskopartigcn Verbindung /wischen dem Siützwalzeneinbaustiick 7 und den Arbeitswalzeneinbaustück 8 besteht. Die Anordnung der Kupplung 17;/ kann so getroffen werden, daß dit Schmiermittel Versorgung des Arbeitswal/.encinbau Stücks 8 oberhalb ( F i g. 3) und/oder unterhalb ( F i g. 2 der Walzebene erfolgt.
Gemäß F i g. 5 stellt der teleskopartigc Kupplungs mcchanismus 17;), der in der linken Hälfte de Zeichnung in zusammengefahrenem und in der rechter
Hälfte in ausgefahrenem Zustand dargestellt ist, im wesentlichen eine Verdopplung der in Fig.4 dargestellten Kupplung 17 dar. Dabei ist das Dichtelement 20 in einem zweiten, entsprechend ausgebildeten Dichtclement 20a koaxial und längsverschiebbar gelagert, wobei das die Anpreßkraft erzeugende Druckmedium über die Bohrung 23 zunächst unter die der Seitenfläche 19 abgewandte Seite des Dichtclements 20a gelangt und über eine Verbindungsbohrung 23a der entsprechenden Seite des Dichtelementes 20 zugeleitet wird.
Bei der in Fig. 3 dargestellten Ausführungsform ist ebenfalls eine schlauchlose Schmiermiuelversorgung möglich. Bei der hier gezeigten Konstruktion ist das Arbeitswalzeneinbaustück 8 in das Stützwalzeneinbaustück 7 eingesetzt. Im linken Teil der F i g. 3 ist die Zuführung des Schmiermittels zu der Lagerstelle 22 der Arbeitswalze U dargestellt, während im rechten Teil der Fig. 3 die Schmiermiuelzuführung ähnlich der Anordnung gemäß Fig. 2 wiedergegeben ist. Da bei der Ausführung gemäß Fig. 3 das Arbeitswalzeneinbaustück 8 in das Stützwalzeneinbaustück 7 eingesetzt ist, liegen bei der im linken Teil gezeigten Zuführung die Kupplungsmechanismen 17 fluchtend hintereinander.
ίο wobei sie über die Bohrung 16 miteinander verbunden sind. Da beide Schmiermittelzuführungen in Fig. 3 ähnlich wie die in F i g. 1 und 2 aufgebaut sind, wird auf ihre ins Detail gehende Beschreibung verzichtet.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Schmiermittel Versorgung für die Walzenlager an Walzgerüsten, mit starren Schmiermittelleitungen, die sich in den die Einbaustücke der Walzen führenden Bauteile vorgesehenen Schmiermitteiieilungen fortsetzen, die sich ihrerseits über Kupplungsstücke in Schmiermittelleitungen der zu den Walzen gehörigen Einbaustücke fortsetzen, wobei die Kupplungsstücke zur kommunizierenden Verbindung der in den Bauteilen befindlichen Leitungen mit den in den Einbaustücken befindlichen Leitungen druckmittelbetätigt gegen die Einbaustücke teleskopartig vorsteuerbar und zum Walzenausbau rücksteuerbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsstücke (17) durch Federdruck rücksteuerbar sind, in rückgesteuerter Lage in die die Einbaustücke (7, 8) führenden Bauteile (6) vollständig eingezogen sind, und an der den Einbaustücken zugewandten Seite eine öffnungsweite aufweisen, die mindestens um das Maß der beim Walzen auftretenden Walzenverstellung größer als die öffnungsweite der in den Einbaustücken befindlichen Schmiermittelleitungen (21) an deren den Verbindungsstücken zugewandten Enden ist.
2. Schmiermittelversorgung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei sich aufeinander abstützenden Arbeits- und Stützwalzen (11, 9) alle Schmiermittelleitungen durch die zu einer der Walzen (9) gehörigen Einbaustücke (7) führen und über weitere teleskopartige Kupplungsstücke (17a) eine Verbindung der Schmiermittelleitungen (12) von diesen Einbaustücken (7) zu den Einbaustücken (8) der anderen Walze (11) besteht.
DE19691940586 1969-08-08 Schmiermittelversorgung für die Walzenlager an Walzgerüsten Expired DE1940586C3 (de)

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DE1940586A1 DE1940586A1 (de) 1971-03-04
DE1940586B2 DE1940586B2 (de) 1975-11-06
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