DE1940586B2 - Schmiermittelversorgung für die Walzenlager an Walzgerüsten - Google Patents
Schmiermittelversorgung für die Walzenlager an WalzgerüstenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schmiermittelversorgung für die Walzenlager an Wal/.gerüsten gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs I. Die Schmiermittel Versorgung ist insofern mit Schwierigkeiten verbunden, als die
Walzen und deren Einbaustücke in vertikaler Richtung bewegbar sein müssen. Um diesem Umstand Rechnung
zu tragen, werden bisher zum Schmieren der Walzenlager vorwiegend Schlauchverbindungen benutzt. Der
hierbei verwendete flexible Zuführungsschlauch führt von einer Verteilerstelle zu dem Lagergehäuse bzw.
Einbaustück, mit dem er über eine Steckkupplung lösbar verbunden ist. Eine solche Verbindung zwischen no
Zuführungsschlauch und Zuführungsbohrung mittels der bekannten Steckkupplung hat den erheblichen Nachteil,
daß beim Auswechseln der Walken und somit bei dem dabei notwendigen Verschieben der Einbaustücke die
Steckkupplung stets manuell gelöst werden muß. Dies ist nicht nur zeilraubend und umständlich, sondern kann
auch dazu führen, daß beim nachfolgenden Wiedereinichieben der Einbaustücke und Einsetzen neuer Walzen
die Kupplung aus Unachtsamkeit der Bedienungsperson nicht wieder angeschlossen wird. In diesem Fall können
die Lagerstellen trockenlaufen und somit zu einer frühzeitigen Zerstörung der Walzeinrichtung führen.
Es ist auch schon bekannt geworden, beim Einschieben eines neuen Walzensatzes die Einbaustücke gegen
einen Schild fahren zu lassen, auf dem die Steckkupplung montiert ist, und der für eine Verbindung zwischen
der Schmiermittelzuführleitung und dem Einbaustück sorgt. Bei diesem bekannten System kann die notwendi-
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ge Kopplung jedoch nur auf der der Ausfahrseite der Einbaustücke gegenüberliegenden Seite vorgenommen
werden. Darüber hinaus muß der Schild in besonderer Weise gelagert werden, um ai.'en Bewegungen der
Walzen und Einbaustücke in vertikaler Richtung folgen zu können. Dieses bekannte System bedingt somit, in
ei sichtlicher Weise einen erheblichen baulichen Aufwand
und einen vergleichsweise großen Platzbedarf, Das vorbeschriebene System kann daher nur in seltenen
Fällen zum Einsatz gelangen.
Für ein Kardangelenk ist eine Schmicrmittelversorgung
bekannt (GB-PS 7 27 067), die federbelastete Kupplungsstücke aufweist, die an eine Schmiermittelleitung
angeschlossen sind und aus einem unter Federdruck vorsteuerbaren durchbohrten Dichtkolben bestehen.
Da es sich hier nicht um eine Schmiermittelversorgung
handelt, die häufig unterbrochen werden muß, kann in diesem Fall hingenommen werden, daß das
Kupplungsstück nicht in die Aufnahmebohrung innerhalb des feststehenden Bauteils eingezogen werden
kann. Da der Durchmesser der Innenbohrung des Dichtkolbens größer ist als der Durchmesser der
kommunizierenden Leitungsfortsetzung, ist eine Leitungsverbindung auch bei einer gewissen Reiativbeweglichkeit
zwischen Kupplungsslück und Gegenstück gewährleistet.
Die Erfinüung geht aus von einer Schmierniittelversorgung
für die Walzenlager an Walzgerüsten nach der US-PS 34 06 552,die ebenfalls von Kupplungsstücken in
Schmiermittelleitungen Gebrauch macht, so daß beim Aus- und Einbau der Walzenlager Verbindungen zur
Schmiermittelversorgung ohne manuelles Eingreifen hergestellt werden können. Zu diesem Zweck sind die
bekannten Kupplungsstücke unter dem Einfluß eines Druckmittels sowohl zum Ein- als auch zum Auskuppeln
mit einem an den Einbaustücken bzw. Walzenlagern befindlichen Rohrnippel betätigbar. Diese ältere Konstruktion
berücksichtigt aber nicht die an die Schmiermittelversorgung von Walzen insbesondere von Walzwerken
gestellten Anforderungen hinsichtlich Automatisierung der Herstellung von Schmiermittelverbindungen
?ur Verkürzung der für den Walzenwechsel erforderlichen Zeit noch hinsichtlich der Betriebssicherheit;
beispielsweise erlauben die bekannten teleskopartigen Kupplungsstücke beim Walzbetneb keinerlei
Relativbewegungen zwischen den Arbeitswalzcn-Einbauslücken
und den ortsfes'cn Ständerteilen. Wenn die Kupplungsstücke zum Ausbau der Arbeitswalzen mit
ihren Einbaustücken gelöst sind, stehen sowohl die einbaustückseitigen Nippel als auch die teleskopartig
verschiebbaren Kupplungsstücke in dem Ständerteil im freien Raum, so daß sie durch die Einfahrbewegungen
eines neuen Walzensatzes leicht beschädigt werden könnten.
Alisgehend von einer Schmiermittelversorgung der Gattung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 hat sich
die Erfindung die Aufgabe gestellt, unter Verwendung von teleskopartig verschieblicben Kupplungsstücken
zwischen einem beweglichen Einbaustück und einem feststehenden Bauteil eine Schmiermittelversorgung zu
schaffen, die nicht nur die betriebsbedingten Relativbewegungen der Einbaustücke gegenüber den ortsfesten
Bauteilen berücksichtigt, sondern darüber hinaus jegliche Gefahr einer Beschädigung der Kupplungsstükke
beim Einfahren eines neuen Walzensatzes beseitigt.
Die Erfindung besteht aus den im Anspruch 1 definierten kennzeichnenden Merkmalen. Indem die
Kupplungsstücke nicht durch hydraulischen Druck,
sondern durch Federdruck in ihre Aufnahmen rücksteu-
«rbar sind, ist die rückgesteuerte Lage der Kupplungsstücke von dem Bestehen eines hydraulischen Druckes
unabhängig. In vollständig eingezogener Lage ist jegliche Gefahr beseitigt, daß die Einbaustücke beim
Einfahren eines neuen Walzensatzes gegen die Kupphingsstücke anstoßen und diese zerstören. Damit wird
die Betriebssicherheit der neuen Schmiertnittelve-sorgung
entscheidend verbessert. Gegenüber den Kupplungsstücken gemäß der GB-PS 7 27 067 ist die
Druckrichtung der Feder umgekehrt und die Konstruktion dahingehend abgeändert, daß das ringförmige
Kuppelstück vollständig in das Bauteil eingezogen werden kann.
Das aus der GB-PS 7 27 067 fernerhin bekannte Merkmal der vergrößerten Öffnungsweite von Schmiermittdleitungen
stellt schließlich in besonders einfacher Weise sicher, daß die Schmiermitlelzuruhr zu den
verstellbaren Einbaustücken im Bereich des möglichen
Verstellweges aufrecht erhalten bleibt.
Mit den Mitteln nach der Erfindung kommt man zu einer Anordnung, die auf beiden Seiten des Walzgerüstes
eine selbsttätige Schmiermittelversorgung ermöglicht. Auf diese Weise kann nicht nur die sonst
erforderliche Bedienungsperson zum Ein- und Auskuppein der Verbindung eingespart, sondern zugleich auch
die Wechselzeit für den Austausch eines Walzenpaares erheblich gesenkt werden. Das führt weiter dazu, daß
Störungen in der Schmiermittelversorgung infolge manueller Bedienungsfehler nicht mehr eintreten
können. Schließlich wird infolge der starr verlegten Zuführungsrohre das gesamte Schmiermittelzuführungssystem
in seinem Aufbau wesentlich stabiler und verschleißfester, so daß es sich auch noch nach längerem
Betriebseinsatz durch eine gute Funktionstüchtigkeit auszeichnet.
Die Schmiermittclversorgung gemäß der Erfindung ist nicht auf die Fortleitung des Schmiermittels zwischen
einem starren Bauteil und einem beweglichen Walzenlager beschränkt. Für sich aufeinander abstützende
Arbeits- und Stützwalzen in Walzgerüsten wird vorgeschlagen, daß alle Schmiermittelleitungen durch
die zu einer der Walzen gehörigen Einbaustücke führen und über weitere teleskopartige Kupplungsstücke eine
Verbindung der Schmiermittelleitungen von den Einbaustücken zu den Einbaustücken der anderen Walzen
besteht.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 ein Einbaufenster eines Walzengerüsies mit
der erfindungsgemäßen Schmiermittelversorgung zu der unteren Stützwalze einerseits und der unteren
Arbeitswalze des Walzengerüstes andererseits,
F i g. 2 die untere Stützwalze und untere Arbeitswalze des Walzgerüstes mit einer Schmiermiticlversorgung
für die Arbeitswalze,
Fi g. 3 die obere Stützwalze und obere Arbeitswalze mit einer abgeänderten Anordnung der Einbaustückc
und abgewandelter Schmiermittelversorgung zu der Arbeitswalze bzw. den Einbaustücken,
Fig.4 den erfindungsgemäßen Kupplungsmechanismus
und
Fig. 5 eine teleskopartige Ausführung des erfindungsgemäßen Kupplungsmechanismus.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, besitzt das dargestellte Walzengerüst 5 Walzenständer 6, in denen über obere
und untere Einbaustücke 7 bzw. 8 jeweils eine obere und
untere Stützwalze 9 und obere und untere Arbeitswalzt 11 gelagert sind.
Sowohl die Lager der Arbeitswalzen 11 als auch dif
der Stützwalzen 9 müssen geschmiert werden. Da ar den Stütz- und Arbeitswalzen 9, 11 hinsichtlich dei
Lagerschmierung die gleichen Probleme auftreten werden in der nachfolgenden Beschreibung dei
Schmiermittelversorgung der Siützwalzen 9 und Ar
beitswalzen 11 für die im wesentlichen gleichen Teile dieselben Bezugszahlen benutzt.
Für die Schmiermittelversorgung dient zunächst eine Schmiermittelleitung 12, die aus einem starren Rohi
besteht. Von diesem Zuführungsrohr 12 zweigen ir Höhe der unteren Arbeitswalze 11 und der unterer
Stützwalze 9 Qiierleitungen 13 bzw. 14 ab, derer Austrittsöffnungen 15 entweder wie im Bereich dei
unteren Arbeitswalze 11 über eine Bohrung 16 odei aber wie im Falle der unteren Stützwalze 9 direkt mil
einem Kupplungsmechanismus 17 in Verbindung stehen Der Kupplungsmechanismus besteht gemäß F i g. 4 aus
einem mit einer Durchtrittsöffnung 18 für das Schmiermittel versehenen Dichtelement (20), das an
einer als Führungs- und Berührungsfläche dienenden Seitenfläche 19 der Einbaustücke 7 und 8 dicht anliegt
Von der Trennstelle zwischen dem Kupplungsmechanismus und der Seitenfläche 19 der Einbaustücke 7 und 8
führt eine Bohrung 21 zu der jeweiligen Schmierstelle 22 an der Stützwalze 9 und der Arbeitswalze 11. Durch eine
Erweiterung 18a der Durchtrittsöffnung 18 auf der der Seitenfläche 19 zugekehrten Seite des Dichtelements 2C
ist es möglich, daß das Einbaustück 8 gegenüber dem Kupplungsmechanismus 17 in vertikaler Richtung
Bewegungen durchführen kann, ohne daß die Versorgung der Schmierstelle 22 unterbrochen wird.
Beim Auswechseln der Walzen wird der Kupplungsmechanismus 17, der mit Hilfe einer geeigneten
Anpreßkraft, z. B. durch über eine Bohrung 23 unter die der Seitenfläche 19 abgewandte Seite des Dichtelemems
20 geleitetes Druckmedium, dicht an der Seitenfläche 19 anliegt, in eine unwirksame Lage
gebracht, z. B. durch eine Feder 24, so daß die Walzen S und 11 mit den Einbaustücken 7 und 8 ausgewechseli
werden können, ohne daß dabei das Dichtelement 2C beschädigt wird. Danach werden neue Walzen in ihre
Arbeitsstellung gebracht und durch die Anpreßkraft des
Kuppiungsmechanismus die Abdichtung an der Seitenfläche 19 wieder hergestellt.
Wie sich aus Vorstehendem ergibt, ist die Schmiermittelversorgung mittels starr verlegter Zuführleitunger
über einen Kuppiungsmechanismus von dem feststehen den Walzensländer 6 sowohl zum Arbeilswalzeneinbau
stück 8 als auch zum Stützwaizeneinbaustück 7 möglich.
Wie aus F i g. 2 hervorgeht, ist in gleicher Weise eine
schlauchlose Schmiermittelversorgung vom Stützwal zeneinbaustück 7 über den Kuppiungsmechanismus 1/
zum Arbeitswalzeneinbaustück 8 möglich. In diesen
Fall führt von dem ersten Kuppiungsmechanismus Ii die Leitung 16 zu dem /weiten Kupplungsmechanismu!
17s ( F i g. 5) der aus einer teleskopartigen Verbindung
zwischen dem Stützwalzeneinbaustüek 7 und deiT Arbeitswalzeneinbaustück 8 besteht. Die Anordnung
der Kupplung 17a kann so getroffen werden, daß di« Schmiermittelversorgung des Arbeilswalzeneinbau
Stücks 8 oberhalb (Fig. 3) und/oder unterhalb ( F i g. 2
der Walzebene erfolgt.
Gemäß Fig. 5 stellt der teleskopartige Kupplungs
mechanismus 17a, der in der linken Hälfte dei Zeichnung in zusammengefahrenem und in der rechter
Hälfte in ausgefahrenem Zustand dargestellt ist, im wesentlichen eine Verdopplung der in Fig.4 dargestellten
Kupplung 17 dar. Dabei ist das üichtelemcnt 20 in einem zweiten, entsprechend ausgebildeten Dichtclement
20a koaxial und längsverschiebbar gelagert, wobei das die Anpreßkraft erzeugende Druckmedium über die
Bohrung 23 zunächst unier die der Seitenfläche 19 abgewandte Seite des Dichtelements 20a gelangt und
über eine Verbindungsbohrung 23a der entsprechenden Seite des Dichtdemcntes 20 zugeleitet wird.
Bei der in F i g. 3 dargestellten Ausführungsform ist ebenfalls eine schlauchlose Schmiermittelversorgung
möglich. Bei der hier gezeigten Konstruktion ist das Arbeitswalzeneinbauslück 8 in das Stützwalzeneinbaustück
7 eingesetzt. Im linken Teil der Fig. 3 ist dit
Zuführung des Schmiermittels zu der Lagcrstclle 22 dei
Arbcitswal/.e 11 dargestellt, während im rechten Teil
der Fig. 3 die Sehmicrmittelzuführung ähnlich dei
Anordnung gcmäf.1 I·" i g. 2 wiedergegeben ist. Du be
der Ausführung gemäß Fig. J das Arbeitswalzenein
baustück 8 in das Siützwal/.eneinbaustück 7 eingesct/.i
ist. liegen bei der im linken Teil gezeigten Zuführung die
Kupplungsmechanismcn 17 fluchtend hintereinander wobei sie über die Bohrung 16 miteinander verbunder
sind. Da beide Schmiermittclzuführungen in Fig.:
ähnlich wie die in F i g. 1 und 2 aufgebaut sind, wird au ihre ins Detail gehende Beschreibung verzichtet.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Schmiermittel Versorgung für die Walzenlager an Walzgerüsten, mit starren Schmiermittelleitungen,
die sich in den die Einbaustücke der Walzen führenden Bauteile vorgesehenen Schmiermittelleitungen
fortsetzen, die sich ihrerseits über Kupplungsstücke in Schmiermittelleitungen der zu den
Walzen gehörigen Einbaustücke fortsetzen, wobei die Kupplungsstücke zur kommunizierenden Verbindung
der in den Bauteilen befindlichen Leitungen mit den in den Einbaustücken befindlichen Leitungen
druckmittelbetätigt gegen die Einbaustücke teleskopartig vorsteuerbar und zum Walzenausbau
rücksteuerbar sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kupplungsstücke (17) durch Federdruck rücksteuerbar sind, in rückgesteuerter Lage in
die die Einbaustücke (7, 8) führenden Bauteile (6) vollständig eingezogen sind, und an der den
Einbaustücken zugewandten Seite eine Öffnungsweite aufweisen, die mindestens um das Maß der
beim Walzen auftretenden Walzenverstellung größer als die öffnungsweite der in den Einbaustücken
befindlichen Schmiermittelleitungen (21) an deren den Verbindungsstücken zugewandten Enden ist.
2. Schmiermittelversorgung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei sich aufeinander
abstützenden Arbeits- und Stützwaizen (11, 9) alle Schmiermittelleitungen durch die zu einer der
Walzen (9) gehörigen Einbaustücke (7) führen und über weitere teleskopartige Kupplungsstücke (17a)
eine Verbindung der Schmiermittelleitungen (12) von diesen Einbaustücken (7) zu den Einbaustücken
(8) der anderen Walze (11) besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691940586 DE1940586C3 (de) | 1969-08-08 | Schmiermittelversorgung für die Walzenlager an Walzgerüsten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691940586 DE1940586C3 (de) | 1969-08-08 | Schmiermittelversorgung für die Walzenlager an Walzgerüsten |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1940586A1 DE1940586A1 (de) | 1971-03-04 |
| DE1940586B2 true DE1940586B2 (de) | 1975-11-06 |
| DE1940586C3 DE1940586C3 (de) | 1976-06-10 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1940586A1 (de) | 1971-03-04 |
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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