DE1939375U - Saemaschine. - Google Patents

Saemaschine.

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Publication number
DE1939375U
DE1939375U DEM48087U DEM0048087U DE1939375U DE 1939375 U DE1939375 U DE 1939375U DE M48087 U DEM48087 U DE M48087U DE M0048087 U DEM0048087 U DE M0048087U DE 1939375 U DE1939375 U DE 1939375U
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DE
Germany
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attached
seed
feed hopper
fertilizer spreader
spreader according
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Expired
Application number
DEM48087U
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English (en)
Inventor
Walter Muffler
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Individual
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C17/00Fertilisers or seeders with centrifugal wheels
    • A01C17/001Centrifugal throwing devices with a vertical axis
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/12Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for distributing granular or liquid materials
    • E01C19/20Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders
    • E01C19/201Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders with driven loosening, discharging or spreading parts, e.g. power-driven, drive derived from road-wheels
    • E01C19/202Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders with driven loosening, discharging or spreading parts, e.g. power-driven, drive derived from road-wheels solely rotating, e.g. discharging and spreading drums
    • E01C19/203Centrifugal spreaders with substantially vertical axis

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Fertilizing (AREA)
  • Sowing (AREA)

Description

Walter Muffler *\/
7791 Boll-b.Messkirch Boll, den 23.4.64
IiTEITAIMELMSG
SÄMASCHINE
Bei der Erfindung handelt es sich um eine Vorrichtung zum Samen- und Düngerstreuen.
Es sind Sämaschinen "bekannt, bei denen die Zapfwelle zum Traktor für deren Antrieb benutzt wird. In diesem Falle muss die Sämaschine direkt am Traktor befestigt werden. Durch die unmittelbare Befestigung am Traktor ist das Mitführen eines Transportwagens für die Streugutsäcke nicht möglich. In solchen -Fällen ist es erforderlich, dass immer wieder mit dem Traktor zum lagerplatz der Säcke gefahren werden muss. Durch die bisher bekannte Konstruktion werden die Samen- und Düngerkörner im Umkreis von 360° um die Streueinrichtung gestreut, also auch nach vorne in die Fahrrichtung, .wodurch auf dem Boden keine gleichmäßige Yerteilung möglich ist.
Bei der vorliegenden Erfindung erfolgt der Antrieb durch einen Gleichstrom-Motor, welcher über eine flexible Anschlussleitung mit der Lichtmaschine und der Batterie des Traktors verbunden ist. Da kein Zapfwellenanschluss erforderlich ist, wird zweckmäßigerweise an den Traktor ein Ackerwagen auf dem die Streugutsäcke mitgeführt werden angehängt. Die Sämaschine wird an der Rückwand des Ackerwagens mit einer Profilschiene einge hängt.
Durch 2 Auslaufschlitzen, welche sich erfindungsgemäß innerhalb eines 90 - Kreisausschnittes auf dem Trichterboden befinden und zwar in Fahrtrichtung, gesehen rechts vorne, wird eine gleichmäßige Verteilung des Streugutes innerhalb eines Sektors von ca. 200 nach hinten erreicht. Dies natürlich nur dann, wenn der im Trichterinnern befindliche Rührhaken, von oben gesehen, rechts umläuft. Bei Linkslauf ist die Lage der Auslaufschlitze spiegelbildlich. Eine Korrektur der Lage dieser Auslaufschlitze ist durch vor- oder zurückdrehen um einige Winkelgrade durch Nachstellen möglich, um eine genaue Einregulierung bei unterschiedlichen Motordrehzahlen zu erreichen.
Unterhalb des Trichterbodens ist ein Verstellschieber angebracht. Mit ihm wird die Größe der Durchflussöffnung an den Auslauf schlitzen eingestellt. Bei der Arbeit des Gerätes fällt durch die Schlitze das Streugut auf die darunter befindliche horizontal liegende Schleuderscheibe, welche von dem darunter vertikal angeordneten Gleichstrommotor in gleichförmige Drehungen versetzt wird. Auf der Schleuderscheibe sind Rippen angebracht. Mit ihr zusammen ist auch der in's Trichterinnere geführte Rührhaken am oberen Wellenstumpf des Motors befestigt.
Durch die Lage der Auslaufschlitze im Zusammenhang mit der Motordrehzahl, sowie durch die Anordnung der Rippen auf der Schleuderscheibe, wird eine bisher nicht erreichte gleichmäßige Verteilung
des Streugutes auf eine breite Bahn erreicht. Ausser dem Traktorfahrer ist zur Bedienung eine zweite Person für das Einschütten des Streugutes in den Zuführtrichter erforderlich, die diese Arbeit während der Fahrt auf dem Ackerwagen laufend vornehmen kann. Dadurch kann in einem Zug die gesamte zu säende oder zu düngende Fläche versorgt werden.
In Abb. 1 ist 1 ein Traktor mit angehängtem Ackerwagen 2, an dessen Rückwand 3 die Sämaschine 4 angehängt ist. Mit 5 ist die Anschlussleitung, welche die elektrische Verbindung zum Traktor herstellt, gekennzeichnet. Es ist auch die Streuzone markiert, welche einen Winkel von ca. 200 umfasst. Abb. 2 ist die Sämaschine 4 von der Seite gesehen, mit geschnittenem Zuführtrichter 6 und die Abb. 3 stellt eine Ansicht von oben dar. In beiden Abbildungen ist 7 der Trichterboden mit den beiden Auslaufschlitzen 8 und den Peststeilschrauben 9 u. Darunter ist der Verstellschieber 11 zur Einstellung der Durchflussöffnung an den Auslaufschlitzen. 12 ist der Gleichstrom motor. An seinem oberen Wellenstumpf ist die Schleuderscheibe 13, mit den Rippen 14 und der Rührhaken 15 befestigt. 5 ist die Anschlussleitung. Am Haltegestell 16 ist die Profilschiene angebracht, die zum Einhängen an der Rückwand 3 dient. In Abb. 4 ist der Zeichnungsausschnitt in Höhe der Schleuderscheibe 13 deutlicher dargestellt und Abb. 5 zeigt den Schnitt A-B von Abb. 4? das ist die direkte Ansicht von oben auf die Schleuderscheibe 13, mit den beiden Rippen 14. Dieselben Teile tragen auch die gleichen Positionsnummern wie in den Abb. 2 u. 3« In Abb. 5 ist ausserdem noch die Lage der Auslaufschlitze 8 strichpunktiert markiert, sowie der mögliche Verstellbereich eingezeichnet, um den diese Auslaufschlitze nach Lösen der Feststellschrauben 9 "U. 10 geschwenkt werden können.

Claims (6)

Walter Muffler 7791 Boll-b.Messkirch Boll, den 23.4.64 ANSPRÜCHE
1. Samen- und Düngerstreuer dadurch gekennzeichnet, dass ein kegeliger nach unten verjüngter Zuführtrichter auf seiner scheibenförmigen Bodenfläche innerhalb eines 90 - Kreisausschnittes zwei durch einen Zwischensteg getrennte Auslaufschlitze hat und unter dem Zuführtrichter ein vertikal angeordneter Gleichstrom-Motor angebaut ist, auf dessen oberem Wellenstumpf eine mit Rippen versehene Schleuder scheibe aufgesteckt ist, die einen geringen Abstand vom Trichterboden hat, wodurch auf die gesamte Streubreite eine gleichmäßige Verteilung des Streugutes nach der Seite und nach hinten erfolgt, wobei der in Fahrtrichtung liegende ungünstige Sektor von ca. 160 nicht bestreLxt wird.
2. Samen- und Düngerstreuer nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zum Traktor über eine längere flexible Anschlussleitung erfolgt, dadurch ist die Befestigung durch einfaches Einhängen des Gerätes an der Rückwand eines Ackerwagens möglich.
3. Samen- und Düngerstreuer nach Anspruch 1 u. 2 dadurch gekennzeichnet, dass an der Bodenfläche des Zuführtrichters eine verstellbare Vorrichtung angebracht ist, die ein Verdrehen der Auslaufschlitze, oder auch des gesamten Zuführtrichters, zu lässt, damit der günstigste Streubereich bei jeder Drehzahl
" des Motors einreguliert werden kann.
4. Samen- und Düngerstreuer nach Anspruch 1-3 dadurch gekenn zeichnet, dass an der Bodenfläche des Zuführtrichters ein Verstellschieber angebracht ist, mit dem die Größe der Durchflussöffnung der Auslaufschlitze eingestellt werden kann, wo durch die Streudichte des Gerätes eingestellt wird.
5. Samen- und Düngerstreuer nach Anspruch 1-4 dadurch gekenn zeichnet, dass ein an dem oberen Wellenstumpf befestigter Rührhaken durch eine zentrale Bohrung der Bodenfläche in das Innere des Zuführtrichters geführt ist und durch das gleich zeitige Umlaufen mit der Schleuderscheibe das Streugut auf lockert und dadurch für einen gleichmäßigen Zufluss sorgt.
6. Samen- und Düngerstreuer nach Anspruch 1-5 dadurch gekenn zeichnet, dass an dem Gerät eine querliegende Profilschiene angebracht ist, womit es an der hinteren Rückwand eines Ackerwagens eingehängt werden kann.
DEM48087U 1964-04-24 1964-04-24 Saemaschine. Expired DE1939375U (de)

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