AT278422B - Vorrichtung zum Zerstreuen von körnigem oder pulverförmigem Streugut, insbesondere Kunstdünger - Google Patents

Vorrichtung zum Zerstreuen von körnigem oder pulverförmigem Streugut, insbesondere Kunstdünger

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AT278422B
AT278422B AT3768A AT3768A AT278422B AT 278422 B AT278422 B AT 278422B AT 3768 A AT3768 A AT 3768A AT 3768 A AT3768 A AT 3768A AT 278422 B AT278422 B AT 278422B
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  Vorrichtung zum Zerstreuen von körnigem oder pulverförmigem
Streugut, insbesondere Kunstdünger 
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Zerstreuen von körnigem oder pulverförmigem Streugut, insbesondere Kunstdünger, bestehend aus einem Gestell, einem von diesem Gestell unterstützten, mit Schaufeln versehenen Streuorgan, das um eine wenigstens angenähert vertikale Achse rotierbar ist und mit einem Antriebsorgan gekuppelt werden kann, und einem ebenfalls von dem Gestell unterstützten, über dem Streuorgan angeordneten Zuführtrichter für das Streugut, dessen Achse wenigstens angenähert mit der Rotationsachse des Streuorgans zusammenfällt und in dem ein Rührorgan angeordnet ist, das einen sich längs der Innenwand des Zuführtrichters erstreckenden Rührstab enthält. 



   Es sind bereits Ausführungen derartiger Vorrichtungen bekannt, bei denen das Rührorgan direkt mit dem Streuorgan gekuppelt ist und deshalb mit der gleichen Umdrehungszahl wie dieses Streuorgan rotiert. Um die zum Antreiben des Rührorgans mit einer solchen hohen Umdrehungszahl benötigte Leistung innerhalb zulässiger Grenzen zu halten, soll das Rührorgan in diesem Fall klein ausgebildet sein, was jedoch zu einer ungenügenden Rührwirkung führt. Bei andern bekannten Vorrichtungen der genannten Art wird das Rührorgan über eine Untersetzung angetrieben und kann daher grösser ausgebildet werden. Dabei ist jedoch ein kompliziertes Untersetzungsgetriebe erforderlich, das Störungen veranlassen kann. 



   Weiter sind noch Vorrichtungen zum Zerstreuen von körnigem oder pulverförmigem Streugut, insbesondere Kunstdünger, bekannt, bei denen das Rührorgan stillsteht, der Zufuhrtrichter jedoch mit einer grossen Untersetzung vom Antriebsorgan für das Streuorgan angetrieben wird. Auch in diesem Fall ist ein kompliziertes und kostspieliges Untersetzungsgetriebe erforderlich, das die Betriebssicherheit der Vorrichtung erheblich verringert. 



   Die Erfindung bezweckt, eine Vorrichtung zum Zerstreuen von körnigem oder pulverförmigem Streugut, insbesondere Kunstdünger, zu schaffen, bei der das Rührorgan in sehr einfacher und betriebssicherer Weise angetrieben werden und trotzdem eine derartige Grösse aufweisen kann, dass eine ausgezeichnete Rührwirkung erhalten wird. 



   Eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zeichnet sich gemäss der Erfindung dadurch aus, dass die Antriebswelle in einer durch den Zufuhrtrichter getragenen Büchse gelagert ist, deren Achse (wenigstens angenähert) mit der Achse des Zufuhrtrichters zusammenfällt, wobei diese Antriebswelle an ihrem oberen Ende bzw. in der Nähe dieses Endes mit wenigstens einem über dem Oberrand des Zufuhrtrichters verlaufenden, etwa senkrecht zur Antriebswelle angeordneten, von Hand schwenkbaren Betätigungshebel gekuppelt ist. 



   Gemäss der Erfindung ist der bzw. jeder Betätigungshebel vom Schlepperfahrer von seinem Sitz aus periodisch verschwenkbar, wodurch mit einfachsten Mitteln eine Verstellung des Rührstabes in dem Zufuhrtrichter bewerkstelligt wird. Bei Versuchen hat sich herausgestellt, dass beim Zerstreuen von Kunstdünger der Rührstab nur wenige Umwälzungen längs der Innenwand des Zufuhrtrichters auszuführen braucht, um eine völlige Entleerung dieses Zufuhrtrichters zu bewirken. Die Antriebseinrichtung ist so einfach, dass praktisch keine Betriebsstörungen auftreten können. 

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   Der bzw. jeder Betätigungshebel kann fest mit der Antriebswelle verbunden sein. 



   Gemäss einer günstigen Ausführungsform der Erfindung ist jedoch zwischen dem Betätigungshebel und der Antriebswelle eine Ratsche geschaltet, welche die Antriebswelle bei Verschwenkung des Betätigungshebels in der einen Richtung mitnimmt. Bei Verschwenkung des Betätigungshebels in der entgegengesetzten Richtung zum Betätigungshebel wird die Antriebswelle entkuppelt. Der Fahrer kann daher den Betätigungshebel periodisch hin-und herschwenken, wobei der Rührstab nur in einer bestimmten Richtung verstellt wird. 



   Weitere Einzelheiten des Erfindungsgegenstandes gehen aus der nachfolgenden Beschreibung der Zeichnungen hervor. 



   Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen erläutert, die einige Ausführungsbeispiele einer Vorrichtung gemäss der Erfindung zum Zerstreuen von Kunstdünger oder ähnlichem Gut darstellen. Es zeigt   Fig. l   eine Seitenansicht einer Ausführungsform einer Vorrichtung gemäss der Erfindung zum Zerstreuen von Kunstdünger oder ähnlichem Gut, wobei ein Teil des Zufuhrtrichters weggebrochen ist, um den Antrieb des Rührstabes sichtbar zu machen, Fig. 2 eine teilweise Vorderansicht der Vorrichtung nach Fig. l, Fig. 2a eine Draufsicht auf eine Einzelheit der Vorrichtung nach den Fig. 1 und 2, Fig. 3 eine Draufsicht einer Ausführung der Ratsche, Fig. 4 die Ratsche nach Fig. 3 in Vorderansicht bzw. im Teilschnitt, Fig. 5 eine Draufsicht einer geänderten Ausbildung der Ratsche und   Fig. 6   die Ratsche nach Fig. 5 in Vorderansicht bzw.

   im Teilschnitt. 



   Die Vorrichtung enthält ein Gestell das im wesentlichen aus zwei wenigstens angenähert horizontalen, unteren   Rohrstücken --2-- besteht,   von welchen die hinteren   Teile--2'--parallel   
 EMI2.1 
 --3-- tragen,U-förmigen   Rohrstück ---4--,   das mit seinen unteren Enden an den nach aussen umgebogenen vorderen    Teilen ---2"-- der   unteren   Rohrstücke --2-- befestigt   ist und in der Nähe des oberen Teiles seines gebogenen Mittelstückes --4'-- Aufhängeplatten --5-- trägt. 



   Jeder der beiden aufstehenden Schenkel --4"-- diess umgekehrten U-förmigen Rohrstückes - 4-- unterstützt einen plattenförmigen Träger --6--, der nach hinten verläuft und auf welchem ein   Zuführtrichter-7-für   das Streugut mittels auf beiden Seiten dieses   Zuführtrichters-7-   angeordneter   TragstiItzen --8-- ruht.   Die richtige Lage der   Tragstützen --8-- auf   den plattenförmigen Trägern --6-- ist durch vier eckenförmige   Nocken --6'-- fixiert,   die paarweise an 
 EMI2.2 
    --6-- angeordnet--9"-,   der   bei --11-- schwenkbar   mit dem   Handgriff--9'--verbunden   ist. Der Bügelkörper --9"-- wirkt mit einem   Haken --12-- zusammen,   der an der betreffenden Tragstütze --8-befestigt ist.

   In dieser Weise ist es möglich, den Zufuhrtrichter--7--sehr rasch auf dem Gestell   - l-zu   montieren bzw. von dem Gestell-l-zu entfernen. 



   An den parallel verlaufenden, hinteren   Teilen --2'-- der   unteren   Rohrstücke --2-- sind     Tragplatten --13-- befestigt,   welche durch Bolzen und Muttern mit   Seitenplatten --14-- eines   Zahnradkastens --15-- verbunden sind. 
 EMI2.3 
   Antriebswelle --16-- ist   einerseits mit der Zapfwelle eines Schleppers kuppelbar und dient anderseits mittels eines im Zahnradkasten--15--enthaltenen Zahnradgetriebes zum Antrieb einer nach oben aus dem   Zahnradkasten-15--vorragenden,   wenigstens angenähert vertikal verlaufenden Welle --17--, auf der ein mit Schaufeln--18--versehenes Streuorgan--19--befestigt ist. 



   Die Achse des Zuführtrichters --7-- fällt wenigstens angenähert mit der Achse der Welle - -17-- des   Streuorgans-19--zusammen.   



   Längs der Innenwand des Zufährtrichters --7-- erstreckt sich ein   Rührstab--20--,   der mittels einer Querstange-21-an dem unteren Ende einer Antriebswelle--22--befestigt ist, die in einer von dem Zuführtrichter --7-- unterstützten Büchse --23-- gelagert ist, deren Achse wenigstens angenähert mit der Achse des Zuführtrichters --7-- zusammenfällt. 



   Das oberhalb der Büchse --23-- herausragende Ende dieser Antriebswelle--22--ist mit einem über dem Oberrand --7'-- des Zuführtrichters --7-- verlaufenden, senkrecht zu der   Antriebswelle --22 - angeordneten Betätigungshebel --24-- verbunden,   wobei zwischen diesem   Betätigungshebel--24--und   der Antriebswelle --22-- eine Ratsche --25-- geschaltet ist, derart, dass die   Antriebswelle-22--- bei   Verschwenkung des   Betätigungshebels --24-- in der   einen   Richtung mitgenommen   wird, während die Antriebswelle --22-- bei Verschwenkung des 

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 Betätigungshebels --24-- in der entgegengesetzten Richtung relativ zum Betätigungshebel --24-entkuppelt wird. 



   In den Fig. 3 und 4 bzw. 5 und 6 sind zwei verschiedene Ausführungen der   Ratsche--25--   dargestellt. 
 EMI3.1 
 
3Betätigungshebels --24-- besitzt ein Loch--31--, durch das die Verlängerung der Antriebswelle --22-- mit weitem Spiel hindurchragt. In dieser Weise sind der Betätigungshebel --24-- und der obere Teil --25"-- der Ratsche --25-- gegen relative Verdrehung verriegelt miteinander verbunden. 



   Zwischen einer auf dem inneren   Ende--30--des Betätigungshebels--24--ruhenden   
 EMI3.2 
 des   Betätigungshebels --24-- und   somit auf den oberen   Teil-25"-der Ratsche-25-   ausübt. Die beiden Teile--25', 25"-- der Ratsche --25-- sind an ihren einander gegenüberliegenden Stirnflächen mit zusammenwirkenden   Zähnen--35--versehen,   die je eine 
 EMI3.3 
 --22-- verlaufendeRatsche --25-- ist aussen wie ein Sperrad--36--ausgebildet, mit dem eine durch einen Flansch --37-- der Büchse --23-- getragene Sperrklinke --38-- unter dem Einfluss einer Feder --39-- im Eingriff steht, derart, dass die Sperrklinke--38--das Sperrad--36--sperrt bei Verschwenkung des Betätigungshebels --24-- in der Richtung,

   in der die Antriebswelle--22-durch das Obergleiten der   Zähne-35-der   beiden Teile --25',25"-- der Ratsche --25-- relativ zum Betätigungshebel --24-- entkuppelt wird. 
 EMI3.4 
 oberhalb des inneren   Endes--30--des Betätigungshebels--24--keine   Druckfeder vorgesehen. In dieser Ausbildung fällt der obere Teil--25"--der Ratsche--25--, falls der Betätigungshebel in 
 EMI3.5 
 mitzunehmen, immer unter dem Einfluss seines Eigengewichtes abwärts in die Lage, in der die Zähne - der beiden Teile --25', 25"-- in die gegenüberliegenden Zahnlücken eingreifen.

   Bei dieser Ausführung ist der untere   Teil --25'-- der   Ratsche mittels eines   Querstiftes --40-- mit   der   Antriebswelle --22-- verbunden,   während das innere   Ende--30--des Betätigungshebels--24--   
 EMI3.6 
 --28-- desBetätigungshebels --24-- emporragenden Antriebswelle --22-- ist ein   Querstift --41-- derart   angeordnet, dass sich der obere Teil--25"--der Ratsche--25--über die Zahnhöhe empor bewegen kann. Im unteren Teil --25'-- der Ratsche --25-- ist eine schräge   Bohrung-42-   
 EMI3.7 
    25"-- der Ratsche--25--eingedrungenen--7-   verbundene Anschläge --44-- begrenzt.

   Der   Betätigungshebel --24-- ist   vertikal zwischen einem zwischen diesen   Anschlägen--44--verlaufenden Verbindungsstab-45--und   dem Oberrand--7'--desZuführtrichters--7--verstellbar. 



   Die Befestigung der   Büchse--23--,   in der die Antriebswelle --22-- gelagert ist, an dem Zufuhrtrichter--7--erfolgt mit Hilfe von drei   Tragarmen--46--,   die mit ihren inneren Enden, beispielsweise durch Schweissen, an dieser Büchse --23-- befestigt sind, und von welchen die äusseren 

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 EMI4.1 
 ausgebildet ist. 



   In dem in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die   Welle --17-- des   
 EMI4.2 
 Dazu besitzt der Rührarm --47-- ein längs der Trichterwand schräg empor verlaufendes, äusseres Ende-47'-, während der untere Teil --20'-- des Rührstabes --20-- derart versetzt ausgebildet 
 EMI4.3 
    Rührarmes-47-passieren--53-- gekuppelt   ist. Dieser   Winkelhebel --53-- ist   schwenkbar an einer   Riegelplatte-54--   befestigt, die in einer parallel zu den hinteren Teilen --2'-- der unteren   Rohrstücke-2-   verlaufenden, vertikalen Ebene liegt, an dem umgekehrt U-förmigen   Rohrstück-4-befestigt   ist und den   winkelhebel --53-- in   mehreren Lagen verriegeln kann. 



   In der in den Zeichnungen dargestellten obersten Lage des Betätigungsarmes --53'-- des   Winkelhebels --53-- sind   die   Durchlassöffnungen-48-in   der Zwischenwand-49- 
 EMI4.4 
 --56-- angeordnet,- befestigt werden kann, der den Betätigungsarm --53'-- in niedrigeren Lagen verriegelt, wobei die   Durchlassöffnungen-48-in   der   Zwischenwand --49-- ganz   oder teilweise geöffnet sind. 
 EMI4.5 
 
Verteilerkasten-58-,Verriegelungsstift --61-- zusammenwirken, der von einem aufstehenden Schenkel --4"-- des umgekehrt U-förmigen Rohrstückes --4-- getragen wird. Durch die Einstellung des Betätigungsarmes --53'-- und der Betätigungsstange --60-- können deshalb die Menge und die Streurichtung des zu zerstreuenden Kunstdüngers geregelt werden. 



   Auf der unteren Seite der unteren Rohrstücke --2-- sind Stützschlitten --62-- angeordnet, die niedriger als die Unterfläche des Zahnradkastens--15--verlaufen und auf denen sich die Vorrichtung abstützt, wenn sie ausser Betrieb ist. 



   Im Betrieb wird die Vorrichtung mit Hilfe der   Aufhängestifte--3--und   der Aufhängeplatten - an die Hubvorrichtung eines Schleppers aufgehängt, wobei, wie oben bereits beschrieben wurde, die Antriebswelle --16-- mit der Zapfwelle des Schleppers verbunden wird. 



   An den hinteren Enden der hinteren Teile --2'-- der unteren   Rohrstücke-2-ist   ein horizontaler U-förmiger   Bügel-63-befestigt,   der in der Mitte ein   Kupplungsorgan --64-- trägt,   an dem beispielsweise ein Wagen mit Kunstdünger befestigt werden kann. 



   Zwischen den aufstehenden   Schenkeln --4"-- des   umgekehrt U-förmigen   Rohrstückes-4--   ist eine Zwischenplatte --65-- befestigt, die ungefähr in der Höhe der   Schaufeln --18-- des   Streuorgans--19--verläuft. 



   Der Betätigungshebel --24-- wird von dem Schlepperfahrer von dessen Sitz aus periodisch hin-und hergeschwenkt, wobei der   Rührstab --20-- immer   in der gleichen Richtung weiter verstellt 
 EMI4.6 
 
Als Alternative der oben beschriebenen Ausführung mit einer   Ratsche --25-- ist   es natürlich ebenfalls möglich, mehrere, beispielsweise vier, Betätigungshebel --24-- fest mit der Antriebswelle --22-- zu verbinden, in welchem Fall diese Betätigungshebel --24-- nacheinander in den Bereich des Schlepperfahrers gelangen. Diese Ausbildung ist zwar einfacher als das in den Zeichnungen dargestellte Ausführungsbeispiel, jedoch weniger leicht betätigbar. 



   Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele, die in verschiedener Weise im Rahmen der Erfindung abgeändert werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zum Zerstreuen von körnigem oder pulverförmigem Streugut, insbesondere Kunstdünger, bestehend aus einem Gestell, einem von diesem Gestell unterstützten, mit Schaufeln versehenen Streuorgan, das um eine vertikale Achse rotierbar ist und mit einem Antriebsorgan gekuppelt werden kann, und einem ebenfalls von dem Gestell unterstützten, über dem Streuorgan angeordneten Zufuhrtrichter für das Streugut, dessen Achse mit der Rotationsachse des Streuorganes zusammenfällt und in dem ein Rührorgan angeordnet ist, das einen sich längs der Innenwand des Zufuhrtrichters erstreckenden Rührstab enthält, der mit einer Antriebswelle verbunden ist, EMI5.1 getragenen Büchse (23) gelagert ist, deren Achse mit der Achse des Zufuhrtrichters (7) zusammenfällt, wobei diese Antriebswelle (22) an ihrem oberen Ende bzw.
    in der Nähe dieses Endes mit wenigstens einem über dem Oberrand des Zufuhrtrichters (7) verlaufenden, senkrecht zur Antriebswelle (22) angeordneten, von Hand schwenkbaren Betätigungshebel (24) gekuppelt ist. EMI5.2 zwei zusammenwirkende Kupplungsteile (25', 25") enthält, von denen der untere Teil (25') mit der Antriebswelle (22) bzw. der obere Teil (25") mit dem Betätigungshebel (24), gegen relative Rotation verriegelt, verbunden ist, wobei die beiden Teile (25', 25") der Ratsche (25) in ihren einander gegenüberliegenden Stirnflächen mit zusammenwirkenden Zähnen (35) versehen sind.
    EMI5.3 Teil (25") der Ratsche (25) eine unrunde obere Vertiefung (28) aufweist, in der das entsprechend ausgebildete innere Ende (30) des Betätigungshebels (24) aufgenommen ist, wobei dieses Ende (30) ein Loch (31) aufweist, durch das die Verlängerung der Antriebswelle (22) hindurchragt. EMI5.4 Schwenkbewegung des Betätigungshebels (24) durch mit dem Zufuhrtrichter (7) verbundene Anschläge (44) begrenzt wird. EMI5.5 (24) zwischen einem die genannten Anschläge (44) verbindenden Stab (45) und dem Oberrad (7') des Zufuhrtrichters (7) vertikal verstellbar ist. EMI5.6 Enden der Tragarme (46) abgebogen sind, an der Trichterwand anliegen und die Tragarme (46) mit dem Zufuhrtrichter (7) durch Bolzen und Muttern verbunden sind.
    12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, bei der das Streuorgan eine in den Zuführtrichter ragende Welle trägt, an der ein Rührarm befestigt ist, da dur c h g e k e n n - zeichnet, dass der Rührarm (47) ausserhalb des Eingriffsbereiches des Rührstabes (20) angeordnet ist, so dass diese Teile einander nicht berühren. EMI5.7 wesentlichen horizontale Rührarm (47) ein längs der Trichterwand schräg aufwärts verlaufendes, äusseres Ende (47') besitzt, während der untere Teil des Rührstabes (20) versetzt ausgebildet ist, so dass dieser innerhalb des äusseren Endes des Rührarmes (47) passieren kann.
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