DE1933859U - Als schluesselring oder juwelenschliesse verwendbarer ring. - Google Patents

Als schluesselring oder juwelenschliesse verwendbarer ring.

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DE1933859U
DE1933859U DE1966R0032090 DER0032090U DE1933859U DE 1933859 U DE1933859 U DE 1933859U DE 1966R0032090 DE1966R0032090 DE 1966R0032090 DE R0032090 U DER0032090 U DE R0032090U DE 1933859 U DE1933859 U DE 1933859U
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DE
Germany
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ring
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actual
snap ring
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Application number
DE1966R0032090
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Camille Richards
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    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B15/00Key-rings

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  • Adornments (AREA)

Description

Als Schlüsselring oder Juwelensohließe verwendbarer Ring
Die Neuerung betrifft einen als Schlüsselring oder Schließe für Schmucksachen verwendbaren Ring, der sich, nachdem der bzw. die Schlüssel oder die Befestigungsschnalle des Juweles eingesteckt sind, äußerst leicht und vollkommen sicher verschließen läßt.
Gekennzeichnet ist der neuerungsgemäße Ring dadurch, daß er im wesentlichen aus einem kreisförmigen, den eigentlichen Ring bildenden Element besteht, das an einer Stelle seiner Peripherie unterbrochen ist, sowie aus einem ebenfalls an einer Stelle seiner Peripherie unterbrochenen Sprengring, welcher auf dem, den eigentlichen Ring bildenden Element unter starker Reibung angebracht ist, wobei das Zusammenfallen der durch die beiden Unterbrechungen entstandenen Lücken es ermöglicht, die Schlüssel bzw. die Befestigungsschnalle des jeweiligen Juweles in den Ring einzustecken, und das Verschliessen des Ringes nach einer Winkelverstellung des einen Ringbestandteiles mittels eines Anschlages erfolgt, der auf dem inneren Umfang des Sprengringes, in einem der Lücke etwa (jedoch nicht zwingend) diametral entgegengesetzten Bereich vorgesehen ist.
Gemäß einer als vorteilhaft angesehenen Ausführungsform weist das kreisförmige, den eigentlichen Ring bildende Element eine Ringnut auf, die den Sprengring aufnimmt, wenn dieser in das kreisförmige Element unter starker Reibung eingesetzt wird.
Der neuerungsgemäße' Ring kann einen beliebigen mehrkantigen Querschnitt aufweisen und er besteht aus zwei Teilen, die ineinander passen, derart,-daß das eine Teil gegenüber dem anderen durch eine gegenseitige YiTinkelverstellung versetzt wersten kann. Um das Einstecken der Schlüssel bzw. der Befestigungsschnalle eines.Juweles in den Ring zu ermöglichen, weisen die beiden
genannten Bestandteile in einem Bereich ihrer Peripherie ja eine Lücke auf, wobei"die beiden Lücken durch die gegenseitige Verstellung der beiden Ring-Bestandteile zur Deckung gebracht werden können.
In der Zeichnung sind schematisch zwei Ausführungsformen des Neuerungsgegenstandes beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 das kreisförmige den eigentlichen Eing.bildende Element in Stirnanssicht,
Pig. 2 dasselbe in Seitenansicht,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 1, Fig. 4 den zugehörigen Sprengring in Stirnansicht, Fig. 5 denselben in Seitenansicht, Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie YI-VI in Fig. 4,
Fig. 7 den Ring nach der Zusammenfügung seiner beiden Bestandteile, und zwar je in der Y/inkellage, die das· Einstecken der Schlüssel bzw. der Befestigungsschnalle eines Juweles ermöglicht,
Fig« 8 eine Seitenansicht entsprechend Fig. 7, Fig. 9 eine Stirnansicht, ähnlich wie Fig., 7,. jedoch nach erfolgter Winkelverstellung des einen Bestandteiles,
Fig.10 einen Schnitt-nach der Linie X-X in Fig. 9,
Fig.11 eine Ausführungsvariante im Schnitt und in größerem Maßstab.
Der dargestellte Ring besteht -aus einem kreisförmigen Element 1, welches eine Ringnut 2 aufweist und an einer Stelle-3 · seiner Peripherie durch eine Lücke unterbrochen ist, sowie aus einem Sprengring 4, der auf- dem Element 1 unter starker Reibung aufsitzt und an einer Stelle 5 seiner Peripherie ebenfalls durch eine Lücke unterbrochen ist. In einem der Lücke 5 etwa, jedoch nicht zwingend, diametral entgegengesetzten Bereich ' ■ ■ weiset der Sprengring 4 auf seiner inneren ümfangsflache einen Vorsprung 6 auf.
In Fig. 7 ist .der •""ing dargestellt, nachdem der Sprengring in die.Ringnute 2 hineingezwängt worden ist, wobei die beiden Lücken 3 und 5 sich in einer gegenseitigen Lage befinden, in welcher sie zusammenfallen und somit das Einführen der -Schlüssel bzw. der Befestigungsschnalle eines Juweles ermöglichen.
Aus dieser Figur ist zu ersehen, daß der Sprengring 4, nachdem er in die Ringnute 2 hineingezwängt wurde, eine merkliche Reduzierung des ursprünglichen Durchmessers des Ringes 1 verursaeht hat, und die Lücke 3 nunmehr kleiner ist, als sie war, als der Sprengring noch nicht eingesetzt war, während der Durchmesser des Sprengringes 4, sowie die Lücke 5 merklich größer geworden sind, so daß die Schlüssel "bzw. die Befestigungssehnalle in den Ring bequemer eingeführt werden können, wobei gleichzeitig durch die gegenseitige Vorspannung eine innigere Verbindung des Elementes 1 mit dem Sprengring 4 gewährleistet ist.
Nachdem die Schlüssel (oder die Befestigungssehnalle) in den Ring eingeführt sind, genügt äs, entweder das Element 1 gegenüber dem Sprengring 4 oder den Sprengring 4 gegenüber dem Element 1 um einen beliebigen Wert zu verdrehen, damit der Torsprung 6 mit der Lücke 5 des kreisförmigen Elementes 1 zusammenfällt und in diese einrastet (siehe !Fig. 9) wodurch der Ring verschlossen wird.
In Pig. 11 ist eine AusführungsVariante dargestellt, bei welcher der Ring durch zwei Teile 7 und 8 gebildet ist, die ineinanderpassen, so daß ihre relative Lage durch §ine V/inkelverstellung geändert v/erden kann. Diese beiden Teile 7 und 8 weisen in einer Stelle ihres Umfanges je eine Lücke analog den Lücken 3 und 5 des kreisförmigen Elementes bzw. des Sprengringes 4/4rWenn diese üücken zur Deckung gebracht werden, können, wie bei dem zuerst beschriebenen Ausführungsbeispiel, die Schlüssel bzw. die Befestigungssehnalle eines Juweles in den Ring eingesteckt werden.
Der in Pig. 11 dargestellte Ring könnte jeden beliebigen mehrkantigen Querschnitt aufweisen, vorausgesetzt, daß die beiden Bestandteile ineinanderpassen, damit sie einander gegeüber verdreht werden können·
Yfie aus dem Vorstehenden zu entnehmen ist, ist die Handhabung dieses Ringes denkbar einfach, wobei er, nachdem er verschlossen ist, die ervränschte Sicherheit vollkommen bietet.
Der neuerungsgemäße Ring kann aus irgendwelchem Metall, aber selbstverständlich auch aus Edelmetallen, wie Gold oder Silber hergestellt werden, mit oder ohne Verzierungen, und, z.B. als Juwelier- bzw. Geschenkartiker ausgeführt werden.
übrigens kann der beschriebene neuerungsgemäße Hing durch = Austausch äquivalenter Mittel in mehrfacher Hinsicht abgewandelt werden, ohne daß jaierdureh der Eahmen .der Neuerung ; verlassen wird. So, z.B. könnte das kreisförmige Element V .
den äußeren Teil des Binges und der Sprengring 4 dessen inneren Teil bilden. . ~ ■'. _ -'"'-." : - -"■ :-._i \ -. :. ■" .-·■.-.

Claims (2)

  1. Sehutzansprüche . -~ Γ. ^
    1» Als Schlüsselring oder Verschlußring für Schmucksachen verwendbarer Ring#, dadurch gekennzeichnet, daß er im wesentlichen-1 aus einem, kreisförmigen, den eigentlichen Ring bildenden Element besteht, das an einer Stelle seiner Peripherie unterbrochen ist, sowie aus einem ebenfalls an einer Stelle seiher Peripherie unterbrochenen Sprengring, welcher auf dem den eigentlichen Ring bildenden Element unter starker Reibung angebracht ist, wobei d§,s Zusammenfallen der durch die beiden Unterbrechungen entstandenen Lücken es ermöglicht, die .. Schlüssel bzw. die Befestigungsschnalle des jeweiligen Juweles in den Ring einzustecken, und das Versehließen des ".-■;■■-■ Ringes nach einer Winkelsverstellung des einen Bestandteiles mittels eines Anschlages erfolgt, der auf dem inneren Umfang des Sprengringes in einem der Lücke etwa, jedoch nicht zwingend, diametral entgegengesetzten Bereich vorgesehen ist. '-■-_.'.
  2. 2.. Ring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das den eigentlichen Ring bildende kreisförmige Element eine Ringnute aufweist, die den Sprengring unter starker Reibung aufnimmt. :
    3· Ring nach Anspruch 1, 'dadurch, gekennzeichnet,, daß er einen beliebigen mehrkantigen'Querschnitt aufweist und aus zwei Teilen besteht^ die ineinanderpassen und einander gegenüber .: verdreht werden können. :
    4· Ring nach Anspruch 3* dadurch gekennzeichnet, daß diese beiden Bestandteile in einem Bereich ihrer Peripherie je eine Lücke aufweisen, ""■_ :
DE1966R0032090 1965-01-16 1966-01-11 Als schluesselring oder juwelenschliesse verwendbarer ring. Expired DE1933859U (de)

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DE19729116A1 (de) * 1997-07-08 1999-01-14 Hippold Hans Peter Verbindungsglied in Form einer Öse und Verfahren zu dessen Herstellung

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