DE193333C - - Google Patents

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DE193333C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02GHOT GAS OR COMBUSTION-PRODUCT POSITIVE-DISPLACEMENT ENGINE PLANTS; USE OF WASTE HEAT OF COMBUSTION ENGINES; NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02G1/00Hot gas positive-displacement engine plants
    • F02G1/04Hot gas positive-displacement engine plants of closed-cycle type
    • F02G1/043Hot gas positive-displacement engine plants of closed-cycle type the engine being operated by expansion and contraction of a mass of working gas which is heated and cooled in one of a plurality of constantly communicating expansible chambers, e.g. Stirling cycle type engines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Heißluftmaschine, die zum Antriebe eines Ventilators dienen soll. Anordnungen dieser Art eignen sich insbesondere zum Ventilieren von Räumen. Man ist vielfach schon bestrebt gewesen, die bei derartigen Maschinen entstehende Wärmeausstrahlung zu begünstigen und insbesondere den oberen Teil des Zylinders kühl zu halten, um die Leistungsfähigkeit der Maschine zu erhöhen. Man versuchte dies bisher dadurch, daß man den oberen Teil des Verdrängerzylinders mit Kühlrippen versah, jedoch genügte diese Einrichtung den Anforderungen noch nicht. Nach der Erfindung wird der angestrebte Zweck dadurch erreicht, daß der obere Teil des Verdrängerzylinders frei in dem wirkungsvollsten Teil des durch den Ventilator erzeugten Luftstromes angeordnet und der den Heizgasen ausgesetzte Teil ohne Verwendung einer eigentlichen Grundplatte für den Motor unmittelbar am Motorzylinder befestigt wird, um dem Luftstrom ungehinderten Durchgang an den Kühlrippen vorbei zu gewähren.
Fig. ι zeigt die Maschine im Höhenschnitt und die Fig. 2 und 3 zeigen eine Einzelheit der Maschine in Auf- und Grundriß.
Um den oberen Teil α des Motorzylinders c in den wirkungsvollsten Teil des Luftstromes zu bringen, ist das Getriebe des Ventilators derart über dem Zylinder angeordnet, daß der Ventilator neben dem Zylinder sich bewegt und die Flügel b des Ventilators annähernd bis zur Mitte des Zylinders reichen, während das Ofengehäuse d unter Vermeidung einer Grundplatte für den Zylinderoberteil a in seinem oberen Teil/ kegelförmig gestaltet ist, so daß dieser am Umfange des Zylinderoberteils befestigte Teil des Ofengehäuses dem Luftstrom den denkbar geringsten Widerstand bietet und frei in den Luftstrom hineinragt. Der Zylinderoberteil α ist mit Kühlrippen g ausgestattet, die möglichst nahe bis an die Ventilatorflügel b herangeführt und zweckmäßig mit Durchbrechungen h versehen sind. Offenbar wird bei dieser Anordnung die durch den Ventilator angesaugte Luft zwischen den Rippen sich hindurchzwängen müssen, so daß sie die Kühlrippen g und den Zylinderoberteil α umspült und gut kühlt. Der kegelförmige Teil f des Ofenmantels wird noch vom unteren Teil durch eine Isolierschicht i getrennt, so daß die Wärme der von der Heizlampe k aufsteigenden Verbrennungsprodukte ferngehalten wird.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Heißluftmaschine für den Antrieb eines Ventilators, dadurch gekennzeichnet, daß der den Heizgasen ausgesetzte untere Teil des Motorzylinders unmittelbar am oberen Teile befestigt und letzterer, in bekannter Weise mit Kühlrippen besetzt, frei an der wirkungsvollsten Stelle des durch den Ventilator erzeugten Luftstromes angeordnet ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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