DE1932734U - Teer-, bitumen- und asphalt-schmelzkessel. - Google Patents

Teer-, bitumen- und asphalt-schmelzkessel.

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DE1932734U
DE1932734U DEG33583U DEG0033583U DE1932734U DE 1932734 U DE1932734 U DE 1932734U DE G33583 U DEG33583 U DE G33583U DE G0033583 U DEG0033583 U DE G0033583U DE 1932734 U DE1932734 U DE 1932734U
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Helmut Gruen
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    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B17/00Furnaces of a kind not covered by any of groups F27B1/00 - F27B15/00
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
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Description

RA, 658 5t 1
15. Dezember 1965. HG/Τγ. -1-:
Helmut Q r ü η , 59ol Niederdielfen /Krs. Siegen
Teer—, Bit um en — und A s ρ h a It — Schmelzkessel
Das Schmelzen von Teer, Bitumen oder Asphalt erfolgt auf den Baustellen in transportablen, feuerbeheizten Schmelzkesseln. Die bekannten Schmelzkessel in runder Bauform weisen in einem Gehäuse eine Feuerung auf, über die ein runder Einsatzkessel eingesetzt ist zur Beheizung der Boden·- und Mantelfläche dieses Kessels, Die Heizgase entweichen entweder unmittelbar durch den sogenannten Ringsumabzug am oberen Rand des Kessels oder werden in den Rauchgas-abzug geleitet. Schmelzkessel dieser Bauart benötigen eine verhältnismäßig länge Anheiz zeit und haben einen relativ hohen Brennstoffverbrauch, weil die Heizgase zu schnell abgeleitet werden und erhebliche Wärmemengen ungenutzt ' verlorengehen. Hinzu tritt noch die direkte Wärmeabstrahlung nach außen. Es ist schon versucht worden, die Wirtschaftlichkeit durch den Einbau von horizontalen; und vertikalen Flammrohren zu verbessern. Solche Röhren-Heizsysteme haben jedoch den großen Nachte'il', daß sie zu der erforderlichen Reinigung ausgebaut werden müssen, während bei"'festeingeschweißten Flammrohren im Schmelzkessel das Reinigen ebenfalls erschwert wird.: Bei den bekannten Bitumenkochern mit herausnehmbarem Röhren-Heizsystem muß zu Reinigungszwecken eine Flanschverbindung gelöst werden, nachdem vorher der Deckel abmontiert worden ist. Diese Arbeiten sind bei gebrauchten Bitumenkochern umständlich und mit Schwierigkeiten verbunden, so daß das rechtzeitige Reinigen unterlassen wird*. Dadurch sinkt die Leistung, das Röhren-Heizsystem brennt schnell durch und der Abzapfhahn wird verstopft. : Es ist auch schon vorgeschlagen worden, die Heizgase, unmittelbar durch die Zwischenräume des Schmelzgutes hindurchzuführen, um das Verflüssigen von bituminösen Stoffen durch unmittelbare Berührung mit dem Schmelzgut zu erreichen.
-Z-
Bei dieser Arbeitsmethode besteht jedoch die -Qefahr, daß durch die unmittelbare Berührung der Heizgase wertvolle Bestandteile der Bitumenmasse verdampfen "und die abgeschmolzene Masse im Auffangbehälter durch Rückstauwärme stark überhitzt wird. Außerdem ist bei der unmittelbaren Berührung zwischen Heizgasen und Schmelzgut die Brandgefahr wesentlich größer.
Die Erfindung betrifft einen Teer-, Bitumen- oder Asphalt-Schmelzkessel, in den ein Heiz einsät ζ auf ein ' vorhandenes Flammenrohr lose aufgesetzt wird, welcher ringsum einen genügend großen Zwischenraum zum Außen— mantel freiläßt, damit die abschmelzende Masse sich unter dem Heizeinsatz zum Abzapfen mit Hilfe eines Abzapfhahnes sammeln kann. Die Heizgase werden durch mehrere Abgasrohre nach oben durch den; Deckel ins Freie geführt. Sie können jedoch bei !Propangasbeheizung auch als Oberhitze auf das Schmelzgut zurückgeleitet und durch eine besondere Äbgashaube im De&el ins Freie geführt werden, wie bereits i beispielsweise in meinem Gebrauchsmuster Nr. 1 758699 vom 16.5· 1957 unter Schutzanspruch Nr. \ erwähnt. Dadurch wird die maximale Ausnutzung der Wärmeenergien erreicht.
Der große Vorteil dieser neuen Schmelzmethode besteht darin, daß das Heizsystem in der unteren Kesselhälfte und innerhalb des Schmelzgutes angeordnet ist, so daß keine Verluste durch Wärmeabstrahlüng auftreten können. Auch die be Abgasrohre werden durch das Schmelzgut hindurchgeführt, so daß. keine Verluste durch Wärmeabstrahlung möglich sind. ■
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß auf dem Heizeinsatz ein genügend großer Vorrat an Bitumenbrocken liegt, welcher durch sein Eigengewicht das Schmelzgut fest auf die am meisten beheizten Flächen drückt, so daß der Abschmelzvorgang beschleunigt wird. Gleichzeitig ist die schädliche Überhitzung des Schmelzgutes ausgeschaltet, welche bei dem- bekannten Bitumenkochern auftritt und zu festgebrannten Rückständen auf den Kesselböden bzw. an den Röhren-Heizsystemen führt, weil die flüssig gewordene Masse sofort nach unten abläuft und sich unter dem Heizeinsatz im Schmelzkessel sammelt.
Die Seitenflächen vom Heizeinsatz sind so bemessen, daß die ablaufende Masse bis zum Abtropfen fast die richtige Verarbeitungstemperatur erhält. Das sank rechte Flammen-(rohr überträgt zusammen mit der Rückstauwärme vom Heizeinsatz die erforderlichen Wärmeenergien auf die bereits flüssige Masse, um die richtige Verarbeitungs-Temperatur zu erreichen. Zur Temperaturkontrolle ist ein Thermometer vorgesehen.
Bei den bekannten Teeröfen und Bitumenkochern treten beim Nachfüllen von Bitumenbrocken in die bereits flüssige Masse leicht Verbrennungen an den Händen und.im Gesicht durch gefährliche Bitumenspritzer auf. Besonders groß ist diese Gefahr, wenn sich etwas Feuchtigkeit an den Bitumenbrocken befindet, weil dann die auf ca, 2oo Grad C erhitzte Bitumen- " masse explosionsartig hochspritzt. Solche Verbrennungen sind bei dem neuen Abschmelzsystem, völlig ausgeschlossen. Die Erfindung trägt damit auch zur Ver-, meidung von Berufsunfällen bei.
Schließlich muß ι noch als weiterer Vorteil erwähnt werden, daß das schwierige Problem der Reinigung von Bitumenkochern gelöst worden ist. Der Heizeinsatz kann einfach nach oben aus dem Schmelz— . kessel herausgehoben und dann sehr leicht gesäubert werden, zumal sich keine festgebrannten Rückstände mehr bilden können. Die unvermeidbaren Verunreinigungen sammeln sich auf dem Heizeinsatz und werden mit demselben herausgehoben. _
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung werden anhand den von der Zeichnung dargestellten Ausführung- ; beispielen beschrieben. Es zeigen:
Figur I einen Teer—, Bitumen— oder Asphalt— Schmelzkessel in Seitenansicht mit Schnitt-, darstellung. ■ , :...-- ; : :-.
" II Die Draufsicht auf Figur I,. -.."■",- -
"' III einen gegenüber Figur· I etwas abgewändWelten Teer-, Bitumen- oder Asphalt-Schmelzkessel in Seitenansicht mit Schnittdarstellung.
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F- " ■ .- ■ ■■'■-.;" :
Der Sammelkessel 1 ist an seiner Mantelfläche und teilweise am Boden mit einer Isolierstoffs chicht 2 versehen, die durch einen vorteilhaft ,dünnwandigen ■
Mantel 3 oder eine Bandage gehalten ist.: Dieser isolierte Sammelkessel ruht auf einem Kufengestell 2+ , an dem zur leichteren Fortbewegung auch Räder 5 und Stützen 6 angebracht werden können. Bei kleinen ,transportablen Schmelzkesseln können anstelle der Kufen 2+ vier höhenverstellbare Füße 7 angebracht werden, damit der ganze Schmelzkessel im KofferKaum eines PKW" transportiert werden kann. Das Kufengestell 2+ bzw. die höhenverstellbaren Füße 7 haben eine solche Höhenabmessung, daß unter dem' an dem .Sammelkessel 1 angeschlossenen Zapfhahn 8 bekannter Bauweise ein Bitumentransporteimer oder Bitumentransportwagen zum Zwecke der Entnahme ; von geschmolzener Bitumenmasse untergestellt werden kann.
Am Boden 9 ist der Brennerkasten Io mit den Luftzuführung'slöehern Ii so befestigt, daß der Brenner 12, bis zum Anschlag eingeschoben, genau unter der Achse von dem Flammenrohr 13 steht, welches in den Boden 9 eingesehweißt ist. Der Heizeinsatz 11+ mit den Abgasrohren 15 wird von obenher in den Sammelkessel 1 eingesetzt und ruht auf dem Flanschring 16 ,welcher am Flammenrohr angeschweißt ist. Die Abgas rohre 15 werden durch den Deckel 17 hindurehge führt und enden in den Rohrstutzen 18 , welche durch Regenhauben 19 gegen Eindringen von Regenwasser geschützt sind. Nachdem der Heizeinsatz 14 in den Sammelkessel 1 einge-" setzt' worden ist, kann man den großen Füllraum oberhalb von dem Heiz einsät ζ Ii+ vollständig mit geschlage— nen Bitumenbrocken 2o füllen und danach mit dem Deckel 17 abdecken. Nunmehr wird der Brenner 12 angezündet und eingesetzt. Die Heizgase steigen durch das Flammenrohr 13 und bestreichen unmittelbar die große Heizfläche 21 sowie die Mantelfläche gg , um dann an den beiden Enden durch die Abgasrohre nach oben ins Freie abzuziehen. Die eingefüllten Bitumenbrocken 2o beginnen sofort auf der Fläche 21 abzuschmelzen und die flüssige Masse läuft ringsherum" über die großen Mantelflächen 22 nach unten in den ^; Sammelraum 23 ■'■■ . :
Hier wird die ständig nachfließende Bitumenmasse von der Mantelfläche des Flammenrohres 13 ,und von dem nichtisolierten Teil der Bodenfläche 9 weiter beheizt, so daß in kurzer Zeit die richtige Verarbeitungs-Temperatur erreicht ist. Zur Temperaturkontrolle ist das Thermometer 24 vorgesehen. Sobald dieses die richtige Verarbeitungstemperatur anzeigt, kann die flüssige Masse mit Hilfe von dem Abzapf hahn 8 entnommen werden.
Das Überlaufen der flüssigen Bitumenmassenm unteren Teil des Sammelkessels". 1 in das Flammenrohr 13 wird durch den Überlauf 25 mit dem Falldeckel 26 verhindert. Sofern keine Masse entnommen ,aber ständig weiter geheizt wird, läuft die Bitumenmasse 29 aus dem Überlauf 25 heraus in einen untergestellten oder angehängten Teereimer.
Um eine Überhitzung der unter dem Heizeinsatz 14 gesammelten Masse zu vermeiden, kann die Bodenfläche vom Heizeinsatz 12+ gegenWarmeabstrahlung nach unten durch eine Isolierstoffschicht 2 abisoliert werden.
Das Reinigen von dem ' leicht heraushebbaren Heizeinsatz I!+ ist außerordentlich einfach, weil derselbe von allen Seiten zugänglich ist und evtl. Rückstände in warmem Zustand leicht zu entfernen sind. Ferner wird durch Roststäbe 28 am Heizeinsatz 14 verhindert, daß Verunreinigungen "in den Sammelraum 23 gelangen können. Die unvermeidbaren Verunreinigungen bei der Verarbeitung von Bitumenmasse etc. werden also mit dem ~Heizeinsatz 14 aus dem Sammelkessel 1 herausgehoben. .
In Figur III wird an einem weiteren Ausführungsbeispiel gezeigt, wie Bitumenschmelzkessel gemäß der. Erfindung beliebig vergrößert werden können, indem mehrere Heizeinsätze 14 nebeneinander in den gleichen Sammelkessel gestellt werden. Dementsprechend erhöht sich auch die Zahl der Flammenrohre I3 und der. Brennerköpf β 31 Ferner ist in Figur III beispielsweise dargestellt, wie die Abgasrohre 15 gestaltet werden können, damit die Heizgase als Oberhitze auf die Bitumenbrocken 2o geleitet werden zur Erhöhung der Temperatur im Sammelkessel 1 , . bevor sie durch einen oder mehrere Abzugsstutzen 3o im Deckel I? ins Freie gelangen. ,

Claims (8)

j ■ -.■■■'" ■-.:■-■'- 15. Dezember I965 HG/Tr. -1- Helmut Grün, 59ol Niederdielfen /Krs. Siegen S c h u t ζ a. η s ρ r ü c h e
1.) Teer-, Bitumen- und Asphalt-Schmelzkessel, dadurch g e k e η η ζ ei c h η e t , daß ein oder mehrere Heizeinsätze (Ii).) mit Abgasrohren (15) und allseitigem Abstand in Schmelzkessel - (1) über Flammrohre (13) auf Planschringe- (16) lose aufgesetzt werden.
2.) Schmelzkessel nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e η η ζ e χ c h η e t , daß der Sammelkessel (1) und die Heizeinsätze (14) einen runden, ovalen, quadratischen oder rechteckigen Querschnitt haben, bzw. daß der Querschnitt aus einem beliebigen Vieleck besteht.
3.) Schmelzkessel nach Anspruch 1 und 2 , da d u r c h ge kenn ζ e i c h η e t daß ein oder mehrere Flammenrohre (13) in den Heizeinsatz (lij-) münden und daß sich unter jedem Flammenrohr (13) ein Brennerkopf (31) befindet.
4.) Schmelzkessel nach Anspruch 1 bis 3> dadurch ge k e η η ζ e i c hn e t daß die Abgasrohre (15) durch den Deckel (I?) hindurch ins Freie geleitet und durch Rohrstutzen (18) mit Regenhaube (19), welche mit dem Deckel (1?) fest verbunden sind, gegen das Eindringen von Regenwasser etc. geschützt werden.
—2—
5.) Schmelzkessel·· nach Anspruch 1 bis Jf , dadurch ge k e η η ζ e lehn e t , daß die Abgasrohre (15) unmittelbar unter dem Deckel (17) so- gebogen .Werden (32) , daß die Heizgase als Oberhitze auf die Brfeumen-'-brocken (2o) 'gerichtet sind und später durch den regulierbaren Abzugsstutzen (3o) im Deckel (17) abziehen. · ·
6.) Schmelzkessel nach Anspruch 1 bis 5» d ad u r c h g e k e η η zeich η e t daß ein Überlauf (25) das Überlaufen der geschmolzenen Bitume,nmasse (29) in das . Flammenrohr (13) verhindert.
7.) Schmelzkessel nach Anspruch 1 bis 6, dadurch g e k e η η ζ e i c h η e t daß mit Hilfe des Thermometers (2k) die Temperatur kontrolliert werden kann.
8.) Schmelzkessel nach Anspruch 1 bis 7, d a d u r c h ge. k e η η ζ eic h η e t ,„ daß anstelle des Thermometers (24) ein Thermostat bei der eingestellten -Höchsttemperatur die Gaszufuhr zum Brenner drosselt oder abschaltet und nach geringfügigem Absinken der Temperatur wiede-r freigibt.
) Schmelzkessel nach Anspruch 1 bis 8, d a d u rc h g e k e η η ζ e i c h η e t daß bei kleinen Schmelzkesseln höhenverstellbare Füße (7) angebracht werden, um den Transport in- einem PKW-Kofferraum zu ermöglichen.
Der Anmelder
(HELMUT GRÜN)
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