DE193176C - - Google Patents

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DE193176C
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strand
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B3/00Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor
    • B28B3/20Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor wherein the material is extruded
    • B28B3/26Extrusion dies
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B11/00Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles
    • B28B11/14Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles for dividing shaped articles by cutting
    • B28B11/16Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles for dividing shaped articles by cutting for extrusion or for materials supplied in long webs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)
  • Devices For Post-Treatments, Processing, Supply, Discharge, And Other Processes (AREA)

Description

KAISERLICHES
v\ PATENTAMT.
Bei der Herstellung von Ziegeln mittels Strangpressen ist es oft notwendig, zur Erzielung der gewünschten Form den austretenden Strang durch Drähte, welche vor das Mundstück gespannt sind, zu teilen. Hierbei reißen die Drähte leicht die Oberfläche auf, und es entstehen unsaubere Kanten, sogenannte Zähne.
Die vorliegende Erfindung beseitigt diese
ίο Übelstände auf einfache Art. In der Zeichnung ist
Fig. ι eine Vorderansicht und
Fig. 2 ein Längsschnitt des Erfindungsgegenstandes.
Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß in dem Mundstück hinter den Drähten mehrere nach innen sich verjüngende kleine Keile b hintereinander angebracht werden, welche den Tonstrang einkerben, so daß der Draht die Oberfläche des Stranges nicht berührt und keinerlei Zähne hervorrufen kann. Diese Keile b, welche nach dem inneren Mundstück zu einer Spitze auslaufen, können an den Blechschuppen befestigt werden. Die Keile b schneiden also den austretenden Tonstrang bis zu einem gewissen Punkte schon vor, so daß die vorgespannten Drähte keinen Widerstand mehr an den vorgeschnittenen Kanten finden und glatt durchgehen und glatte gratlose Kanten erzielt werden. Zur Erzeugung solcher Kanten im Tonstrang genügt nicht je ein einziger Keil, da die Kante mehrmals nacheinander geglättet werden muß. Der hinterste Keil schiebt die etwaigen Steinchen zur Seite, während die etwa hierbei entstehenden Rauhigkeiten durch den nächsten Keil beseitigt werden. Auf diese Weise wird ein Ausreißen der Kanten beim Abschneiden sicher vermieden.
Die drei fertig'en Formlinge werden zusammen auf ein Brettchen oder auf die Trockenwagen gestellt und dann in die Gerüste gebracht. Vor oder während der Austrocknung werden die einzelnen Formlinge durch einen spitzen Keil von Hand auseinandergeschoben, um ein besseres Trocknen der einzelnen Formlinge zu ermöglichen.
Die Erfindung läßt sich natürlich auch auf Ziegel mit rechteckigem Querschnitt anwenden, wie z. B. bei Verblendziegeln, Klinkern usw., wo es auf glatte, saubere Kanten ankommt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorrichtung zum Teilen von Tonsträngen durch vorgespannte Drähte, dadurch gekennzeichnet, daß vor den vorgespannten Drähten in dem Mundstück mehrere hintereinanderliegende, nach innen sich .verjüngende Keile angebracht sind, welche den Tonstrang bis zu einer gewissen Tiefe einkerben, so daß die Schneidedrähte die Oberfläche des Tonstranges nicht berühren und die Bildung von Zähnen vermieden wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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