DE1927455U - Plattensatz fuer einen stallboden. - Google Patents

Plattensatz fuer einen stallboden.

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DE1927455U
DE1927455U DE1965SC037767 DESC037767U DE1927455U DE 1927455 U DE1927455 U DE 1927455U DE 1965SC037767 DE1965SC037767 DE 1965SC037767 DE SC037767 U DESC037767 U DE SC037767U DE 1927455 U DE1927455 U DE 1927455U
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Germany
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stand
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civil engineer
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DE1965SC037767
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Karl Schwarzwaelder
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PATENT- UND ZIVILINGENIEUR Mein Zeichen
Seh 2«65
BA. 345 930Hi. 7.65
Marktplatz 9
Fernsprecher 782 RADOLFZEU, «m Q 1J ·\ 965)
Karl Sehwarzwälder, Fabrikant, Eadolfzell/Bodensee,
Kaipelleweg 9
Plattensatz; für einen Stallboden.
Die Neuerung hat das Ziel, die Nachteile der "bisher gebräuchlichen Stallboden aus vorgefertigten Plattem zu beseitigen, und erreicht gleichzeitig durch günstige© Lagerhaltung wirtschaftliche Vorteile in der Herstellung
und im Handel.
PATENT- UND ZIVILINGENIEUR
Anhand einiger Ausführungsbeispiele ist die Neuerung veranschaulicht. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine Aufgliederung der Lagerplatten, Fig. 2 ein Grundriß*» ei spiel eines Kurz Standes, Fig. 3 ein Grundrißbeispiel eines Mittellangstands, Fig. 4 ein Grun&rißbeispiel einer Schweinebucht und Fig. 5 ein Grundrißbeispiel einer Zuchtbucht.
Fig. 6 stellt perspektivisch einen Stallauseehnitt mit
eingebauten Trennbügeln dar, Fig. 7 einen gleichen mit Freßgitter und verankerten
Standbefestigungen.
Fig. 8 zeigt einen Höhenschnitt durch Boden und Anker und Fig. 9 ein Schaubild auf ein Detail der Fig. 8.
Beim neuerungsgemäßen Plattensatz ist vorgesehen, neben einer großformatigen und gleichbleibenden Platte 1 etwa zwei bis drei zusätzliche Schmalstreifen 2,5,4 herzustellen und zu verlegen, mit deren Hilfe gut abgestuft jede gewünschte Standgröße erstellt werden kann. Die Verlegung des neuerungsgemaßen Plattensatzes erfolgt dann in der Weise, daß in der Standinnenfläche die großformatigem Platten 1 auf einen geschlossenen, schmalen Auflagerkranz 5 verlegt werdeiac, so daß sieh unter der Plattenfläche ein abgeschlossenes Luftkissen 6 befindet. Die Bandzone des Stande;© wird dann mit den jeweils passenden Schmalstreifen 2,3,4 ausgelegt, deren Länge am Ort so
tm *m 9m i dF «· Seite
PATENT- UND ZIVILINGENIEUR
zugeschnitten werden kann, daß entsprechende, quadratische Aussparungen 7 für die Pfosten 8 entstehen.
Auf diese Weise kann der gesamte Stallboden Üertig verlegt und in der Fläche frei ausgerichtet werden. Br weistan jeder Ankerstelle die erwähnte quadratische Aussparung
7 auf, unter der z.B. mit einer Kelle der gewachsene Boden 9 so weit entfernt wird, daß ein vorgefertigter Ankersockel 11 Platz findest, in welchen dann der Pfosten
8 für Trennkugel oder !freßgitter "bzw. der Anker 1© der Standbefestigung eingesetzt werden kann. Der Ankersockel
11 kann natürlich auch am Ort durch Einstampfen vom Beton hergestellt werden.
Der Ankersockel 11 kann mit der Plattenoberkante bümdig; abschließen, oder aber durch eine aus dem gleichen Material wie die Platten 1-4 bestehende, quadratische Kleinplatte
12 abgedeckt werden, die eine vom Pfosten 8 durchsetzte Bohrung aufweist. Hierbei wird die Platte 12 vor dem Einsetzen des Pfostens 8 über sein Ende geschoben, wie im Fig. 9 veranschaulicht ist. Nach dem Einsetzen des Pfostens 8 in seinen Ankersctckel 11 wird die Kleinplatte 12 in die Aussparung 7 hinabgeschoben, womit ein© völlig homogene Bodemfläche erreicht wird, ohne daß die Verankerung zum Bruch neigt.
Die Vorteile des neuerungsgemäßen Plattensatzes liegen

Claims (4)

MJ EU L.6ESSS PATENT- UND ZIVILINGENIEUR 32 Mi 9.65 Seife " darin, daß trotz der geringen Lagerhaltung der Pertigplatten gemäß Pig. 1 jede Standlänge und -"breite erstellt werden kann. Zusätzliche Wärmeisolierung erfolgt durch die luftkissen 6 im Bereich der liegefläche, während die unvermeidlichen Kältebrücken durch die Schmalstreifen 2,3,4- sich im Bereich der Randzonen des Standes befinden. Schließlich ist trotz der Fertigbauweise die Verankerung der Pfosten 8 und Anker 1o so sicher, daß die Trennbügel, Freßgitter, Standbefestigungen etc. jeder vorkommenden Belastung standhalten. Schutzansprüehe:
1./ Plattensatz für einen Stallboden, dadurch gekennzeichnet, daß er großformatige Platten (1) und Schmalstreifen (2,3 und/oder 4) in abgestuften Breiten, schmale Auflagerkränze (5), durchbohrte, quadratische ZIeinplatten (12) und Ankersockel (11) enthält.
2./ Plattensatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe der Auflagerkränze (5) etwa gleich der Randlinie der großformatigen Platten (1) ist.
UTiH L. €EISS " seite '-
PATENT- UND ZIVILINGENIEUR
3./ Plattensatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenlänge einer quadratischen Kleinplatte (12) gleich der Breite eines Schmaletreifens (2,3 oder 4) ist.
4./ Plattensatz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ankersockel (11) und die Kleinplatte (12) fee** «4 eine stoffliche Einheit bilden.
Der Tertreter;
GÜNTER IiGEISS
PATENT- UND ZIVIUNGENIEUR RADOLFZELL/BODENSEE
Hinwels: Diese Unterloge (8e>chfsibt>no ond Sohut?onspf.) 1st die «tutetet eingereichte, si* weteh» tem 4*s Worifos&unQ des ursprurnjlicti eingefeichten Unterlegen ob. Dia reohilicha Secisutung «Je» AhAeichitng »st «S* ·.;:*«,.
fechiüchefi Intefessej gebuhrenirel eingeseher» *eröea. Auf Antrag ^e«Jef» 'aier/ofr -ivieb fotvA^ä« -**'w Miut-ι« «ta übüchif, Praiseo geliefert. Oeutsche» Pateritom^
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