DE1925893U - Traeger fuer hochspannungsroehren, insbesondere fuer die hochspannungs-gleichrichterroehren in fernsehgeraeten. - Google Patents

Traeger fuer hochspannungsroehren, insbesondere fuer die hochspannungs-gleichrichterroehren in fernsehgeraeten.

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DE1925893U DE1965K0052059 DEK0052059U DE1925893U DE 1925893 U DE1925893 U DE 1925893U DE 1965K0052059 DE1965K0052059 DE 1965K0052059 DE K0052059 U DEK0052059 U DE K0052059U DE 1925893 U DE1925893 U DE 1925893U
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RA. M 5 59 5*25.8.65
PATENTINGENIEURE F. W. HEMMERICH. GERDMD LLER. D. G RO SSE
21. Aug. 1965 g.we " 70 422
Keune & tauber OHG, 592 Berleburg
Träger für Hochspannungsröhren, ■-Insbesondere für die Hoehspaimungs-Gleichrichterröhren in Fernsehgeraten
Die Neuerung betrifft einen Träger für Hochspannungsröhren, wie er insbesondere zur Aufnahme der Hochspannungs-Gleichrichterröhren in Fernsehgeräten vorgesehen wird und bei dem eine Röhrenfassung in einem Befestigungselemente aufweisenden, topfförmigen Isolierkörper lösbar gehalten ist, wobei deren Anschlußdrähte durch einen besonderen Kanal im Isolierkörper nach außen geführt sind. Durch Anwendung derart aufgebauter Höhrenträger werden die bei den hohen anstehenden Spannungen drohenden Überschläge vermieden, indem die zwischen den unter Hochspannung stehenden Kontakten der Röhrenfassung und dem Gerätechassis auf der Oberfläche der ,■' Isolierelemente gebildete Kriechstrecke möglichst groß gehalten wird. Der hochbordige Isolierkörper in Topf form erteilt einer solchen 'Kriechstrecke eine Länge, die seiner doppelten Höhe entspricht. ■'.■
Um die Höhrenfassung im topfförmigen Isolierkörper festzulegen, jedoch jederzeit die Entnahme zu ermöglichen, sind bereits Träger vorgesehen worden, bei denen eine im wesentlichen scheibenförmige Röhrenfassung nahe dem unteren Ende des topfförmigen Isolierkörpers durch ein rohrförmiges Befestigungselement festgelegt wird, dessen unteres freies Ende sich auf einen ringförmigen Bereich der aufwärtsgerichteten Fläche der Köhrenfassung stützt und dessen oberes Ende derart mit dem Rand des Isolierkörpers durch Aufschrauben bzw. Einrasten verbindbar ist, daß die Röhrenfassung
PATENTI NG EN I EU RE F. W. H EMM ERI CH · GERD MO LLER · D. GROSS E — 2 -Λ
nach unten gegen Ansätze des Isolierkörpers vorgespannt wird. Damit das rohrförmige Andrückelement als Führung für die einzusteckende Röhre dienen kann, weist es einen Innendurchmesser auf,, der den Durchmesser des ßöhrenkolbens nur geringfügig übersteigt. Bei den bekannten Trägern dieser Art ist die koaxiale lage von rohrförmigen! Andrückelement und vorgespannter, scheibenförmiger Röhrenfassung nicht gewährleistet. Wenn das untere freie Ende des Andrückelementes nicht konzentrisch auf der aufwärtsgerichteten Fläche der Höhrenfassung aufliegt, ist das zentrische Einsetzen der Bohre und damit das Einführen der Röhrenstifte in die entsprechenden Fassungskontakte nicht möglich. Der Versuch, die Röhre unter gewisser Kraftaufwendung trotzdem einzustecken, führt leicht zur Deförmierung der Bohrenstifte oder sogar zur Zerstörung der Röhre selbst.
Bei einem weiteren bekannten Vorschlag sind die geschilderten Nachteile dadurch vermieden, daß eine dem vorerwähnten Andrückelement entsprechende Distanztülle mit der Höhrenfassung einstückig ausgebildet, d.h., daß die Distanztülle von unten durch die angeformte Röhrenfassung abgeschlossen ist. Diese Ausführungsform bedingt jedoch erheblich höhere Herstellungskosten, da die Fertigung der Höhrenfassung, insbesondere die Montage der Fassungskontakte,^ schwierig ist.
Die Neuerung geht daher von der Auf gabenstellung aus, «inen Träger für Hochspannungsröhren zu schaffen, der im Aufbau einfach ist und bei dem gewährlei st et ist, daß dessen Tülle genau zentrisch zu den die Kontakt stifte umfassenden Mehern der Fas sung st ent« JBrrei cht wird di e s gemäß der feuerung, indem die im wesentlichen rohrförmige Tülle mit einem Boden ausgestattet ist, der die Deckplatte der fiöhrenfassung bildet. Die Tülle sowie das die Fassungskontakte aufnehmende Fassungsunterteil werden hierbei durch formschlüssig ineinandergreif ende Verbindungselement e zus;amm engehalt en. Bewährt hat es sich hierbei, die Verbindungselemente als in AÜs-
PATENTINGENIEURE F. W. HEMMERICH. GERD MÖLLER· D. GROSSE - 3 — ~
schnitte des Fassungsunterteiles eingreifende, Verstärkungen aufweisende Zapfen auszubilden. Mit Vorteil werden die Verbindungselemente mit ungleichförmigen Abständen über den Umfang der Fassung verteilt vorgesehen, so daß das Zusammenfügen nur in der vorgesehenen gegenseitigen Lage durchgeführt werden kann. Als empfehlenswert hat es sich gezeigt, weitere, das stiftgerechte Einführen der Bohre erleichternde bzw. bewirkende Vorrichtungen vorzusehen. So empfiehlt es sich, der rohrförmigen Tülle eine über deren Boden diesem parallel auskragende elastische Zunge zuzuordnen, die den Zwischenraum zwischen den für die beiden äußeren Röhrenstifte vorgesehenen Fassungskontakten nach oben abdeckt. Ss hat sich weiterhin als nachahmenswert gezeigt, die röhrenförmige Tülle in die Röhrenstiftlänge überschreitendem Abstände über deren Boden mit nach innen auskragenden elastischen Zungen auszustatten, deren Länge so bemessen ist, daß der ihren Endflächen eingeschriebene Kreis kleiner bzw. gleich der Röhrengrundfläche ist.
Die rohrförmige Tülle wird in einfacher Weise im topfförmigen Isolierkörper durch einen Hing gesichert, der mittels einer Bajonettverriegelung oder dergl. am oberen Rand des topfförmigen Isolierkörpers befestigbar ist.
Als vorteilhaft wurde gefunden, einen über einen Ansatz des Röhrenfassungs-Unterteiles gepreßten Abschirmring jeweils direkt mit den für einen Pol der Röhre vorgesehenen Fassung skontakten sowie ggf. über Zwischenglieder mit der Ableitung zu verbinden, so daß der Abschirmring gleichzeitig eine Brücke oder Verbindung darstellt. Als empfehlenswert hat es sich hierbei gezeigt, Fassungskontakte unterschied-Iieher iänge zu verwenden.
Als zweckmäßig wurde gefunden, auf der Unterseite des Röhrenfassungs-Unterteiles Rippen vorzusehen, die verschiedenen Polen zugeordnete Röhrenfassungskontakte gegeneinander ab- - grenzen.-. -
PATENTINGENIEURE F. W. HEMME R ICH .GERDMDLlE R- D. GROSS E
Schließlich empfiehlt es sich, die löcher im Tüllenboden auf dessen nach oben gerichteten Fläche anzüsenken, damit die Höhrenstifte leicht in die fassungsfcontakte eingeführt werden können.
Verschiedene iusführungsbeispiele gemäß der Neuerung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Is zeigen hierbei:
Fig. 1 eine Draufsicht auf den montierten Träger,
Fig. 2 den Träger zur Hälfte in Seitenansicht und zur Hälfte im Schnitt, : ;; ; ■ ...
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Fassung,
Fig. 4 die Fassung zur Hälfte in der Seitenansicht^und zur Hälfte im Schnitt»
Fig. 5 eine Ansicht der Fassung von-unten, Fig. 6 eine Draufsicht auf den Befestigungsring und
Fig. 7 eine halbgeschnittene Seitenansicht des Ringes.
In den Figuren 1 und 2 ist ein montierter Träger für Hochspaimungs-G-leichricht erröhr en in Fernsehgeräten gezeigt,, dessen im wesentlichen hohlzylindrisch-topfförmiger Isolierkörper 1 einen seitlich ausladenden, Befestigungslöcher zeigenden Boden 2 aufweist. Nach einer Seite erweitert sieh der topfförmige Körper zu einem Kanal 3* der für die Aufnahme der zur Röhrenfassung führenden Zuleitungen 8 bestimmt ist.
Die Röhrenfassung besteht im wesentlichen aus zwei Teilen. Das Fassungsunterteil 5 dient zur Aufnahme der; Fassungskontakte, bspw. Kontakt 6, undweist einen seitlichen Ansatz 7
PATENTINGENIEURE F. W. HEMMER IC H . G E R D M O L I E R · D. G R O S S E _ K
auf, der beim Sinsetzen formschlüssig in den Kanal 3 eingreift, über einen Ansatz 9 ist ein Abschirmring 10geschoben und auf diesem festgeklemmt. Der Abschrmring ist derart ausgebildet, daß die mit einem der Heizpole verbundenen Rohrenkontaktstifte zugeordneten Kontaktfedern, bspw. Kontaktfeder β, direkt.mit dem Abschirmring TerlÖtbar sind, so daß kurze Zwischenleitungen bzw. Ringleitungen, die" bei der Mont age Schwi eri gkeit en ber ei ten, entfallen. Der auf der Sei t e des Ansatzes 7 zur Durclif ührung. der Zuleitungen ausgesparte Abschirmring ist durch einen Draht oder, bei einem variierten Ausfuhrungsbeispiel, mittels eines aus. dem Bing. ausgestanzten Lappens mit der zugeordneten Anschlußplatte verbunden. Die den mit dem anderen Heizpöl verbundenen RÖhrenstiften zugeordneten Fassungskontakte sind mittels einer flingleitung untereinander verbunden, die durch im Boden des Fassungsunterteiles ausgebildete erhöhte Rippen eingegrenzt sind. : - : -""■""-.■ / ■'[ - : '"-.,-' - - ' -
Das Fassungsoberteil besteht im wesentlichen aus einer rohrförmigen Tülle 14 mit :einem diese abschließenden Boden 4, der gleichzeitig die Deckplatte der Fassung.bildet und die Löcher 15 zur Aufnahme der Röhrenkontaktstifte aufweist. Die Löcher 15 haben eine konische, sieh nach oben erweiternde Form. Dadurch wird das Einführen der fiöhrenstifte in die Fassungskontakte 6 erleichtert. Die Verbindungzwischen.dem Fassungsober- und Fassungsunterteil wird durch formschlüssige Verbindungsmittel bewirkt, die im Ausführungsbeispiel als mit dem Oberteil als ein Stück gebildete Zapfen 16 und im Unterteil vorgesehene Ausnehmungen 18 ausgebildet sind. Gegen Lösen sind die Zapfen durch Verst^ktmgeh 17 gesichert; das Einführen der Zapfen ist durch einen entsprechend erweiterten Nutbeginn erleichtert. Die hierdurch bewirkte Verbindung läßt sich nach Einbringen der Fassungskontakte ohne besondere Verbindungsmittel oder Werkzeuge herstellen und, falls erforderlieh, durch seitliches Ausspreizen der Zapfen
16 auch wieder lösen. Durch Verteilung derZapfen 16 und
PATENTINGENIEURE F. W. HEMMERICH -GE RDMD LLER . D. GROSSE _ g ^,
Nuten 18 über den umfang der Fassung in ungleichförmigen Abständen ist erreicht, daß beide nur in einer eindeutig vorgegebenen gegenseitigen Lage miteinander Verbindbar sind.
Im Inneren der Tülle sind in etwa gleichen Winkelabständen· drei federnde Zungen 19 vorgesehen, die in die Kontaktstiftlänge der Röhren überschreitendem Abstand parallel über der Deckplatte 4 auskragen und mit ihren Endflächen einen Kreis umschreiben, der den Querschnitt der Eöhre unterschreitet. Hierdurch wird beim linsehieben der Röhre erreicht, daß die Zungen an ihren Enden vom Höhrenboden erfaßt und nach unten durchgebogen werden, bis ihre Enden über die Umgrenzungskante des Röhrenbodens gleiten und entlang der zylindrischen Fläche des Röhrenkolbens aufliegen, so daß ein Zentrieren* der Röhren bewirkt wird, line weiterhin aus der Tüllenwand auskragende Zunge 20, deren Breit e etwa dem lieht en Abs tand der äußeren Eohrenstifte entspricht, gestattet beim Verdrehen der Röhre ein unter geringer mechanischer Beanspruchung derselben durchgeführtes Erfühlen der richtigen Winkelstellung beim Einführen. Nach Erreichen der richtigen lage kann die Röhre vollends eingedrückt werden; die Zungen 19 liegen weiterhin auf dem Röhrenkolben auf, und die Zunge 20 wird durch den Röhrenboden nach unten federnd durchgebogen. Bei entsprechender Wahl eines in üblichen Grenzen elastischen Kunststoffes können die Zungen 19 und 20 aus dem gleichen Werkstoff wie die Tülle 14 und ihr Boden 4 einstückig mit diesen hergestellt werden.
Im Ausführungsbeispiel ist die Befestigung der Röhrenfassung durch Einspannen derselben erreicht. Das Fassungsunterteil 5 liegt mit seinem.äußersten Rand auf einem umlaufenden Absatz oder auch kurzen Rippenstücken 21 des topfförmigen Isolierkörpers 1 auf, und der obere Rand der Tülle 14 wird mittels einer Bajonettverriegelung durch den Begrenzungsring: 22 festgelegt. Da der Kanal3 nicht durch eine besondere Trennwand vom Innenraum des töpfförmigen Isolierkörpers Λ getrennt ist,
PATENTINGENIEURE F. W. H EMM ERICH -GERD MÖLLER-. D. GROSSE
ergibt sieh ein einfaches Montieren der Fassung, die mittels der Tülle 14 eingeschoben oder an ihr herausziehbar ist, nachdem der Begrenzungsring 22 abgenommen wurde. Im ehassisnahen Bereich der Röhrenfassung erfolgt eine feste, durch den Ansatz 7 gestützte Verdrahtung. Erst über dem gleichzeitig gegen Verdrehungen sichernden Ansatz? sind die eigentlichen, Verformungen ausgesetzten Verbindungsdrähte 8 angeschlossen. ■ ..-.-■ . -; . ν.." :
Bei abgewandelten Ausführungsbeispielen laßt sich die Festlegung der Eöhrenfassung abändern. So kann .bspw. die Tülle 14 an ihrem freien Ende mit einem Wulstrand ausgestattet sein, der seinerseits durch eine Bajonettverriegelung oder lösbare Nocken- bzw. Zapfenverbindungen mit. dem topfformigen Isolierkörper verbindbar ist. Während bspw. an ihren Enden verstärkte Zapfen durch eine einfache vertikale Bewegung in entsprechende, als Bast ausgebildete luten einführbar sind, erfordert eine Bajonettverriegelung eins, kurze Drehbewegung, der durch entsprechend breite Ausbildung des Kanals Bechnung getragen wird. Auch mittels einer gesonderten Überwurfmutter läßt sich ein einfacher, mittels eines Ansatzes die Stirnfläche des Isolierkörpers 1 übergreifender Ansatz festlegen. In allen diesen Fällen kann die Fassung frei in den topfföörmigen Isolierkörper 1 hineinhängen und eine ggf. vorgesehene Abstützung diente nur einer Hubbegrenzung bei Beanspruchung durch übergroße Kräfte.
Der neuerungsgemäß ausgebildeteTräger für Hochspannungsröhren zeichnet sich durch ausgezeichnete Spannungsfestigkeit bei relativ einfachen Herstellungs- undMontagemöglichkeiten aus und durchden angegebenen Aufbau wird unter Beachtung der Spannungsfestigkeit ein Träger erzielt, der, ohne die Röhre durch zu geringe Innendurchmesser zu gefährden, ein Bauelement kleiner Außenabmessungen ergibt.

Claims (12)

PATENTINGENIEURE F. W. H E M M E R I C H .GE RP MÖLLER ." D. GR O S SE ^■^5535,25.3.65 21. Aug. 1965 g.we . .' :." 70 422 Keime & Lauber OHG-, 592 Berleburg Schut zansprüche .V - \ ::; -._".-' .--■ .-.■■-';■
1. Träger für Hochspannungsröhren, insbesondere für Hochspannungs-Gleichrichterröhren in Fernsehgeräten, mit einer Röhrenfassung, die in einem topfförmigen Isolierkörper lösbar gehalten ist, indem die Röhrenfassung mit einer bis in den Bereich des oberen Randes des Isolierkörpers reichenden, den Höhrensockel sowie den Röhrenkolben umschließenden Tülle ausgestattet ist, mittels deren sie im Isolierkörper festlegbar ist,
daclur-oh-- gekennzeichnet, ; daß die im wesentlichen rohrförmige Tülle (14) einen die Deckplatte der Röhrenfassung (5) bildenden Boden (4) mit einer der Lage der Fassungskontakte (6) entsprechenden lochanordnung (15) aufweist.
2. Träger nach Anspruch 1,
dadurch, "gekennzeichnet , daß die Tülle (14) und das Fassungsunterteil (5) formschlüssig ineinandergreifende Verbindungselemente (16 bis 18) aufweisen.
3. Träger nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente als in Ausschnitte (18) des Fassungsunterteiles (5) eingreifende, Verstärkungen (17) aufweisende Zapfen (16) ausgebildet sind.
PATENTINGENIEURE F. W. HEMMERICH . GERD MÖLLER ■ D. GROSSE
4. Träger naGk den Ansprüchen 1 bis 3»
dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (16 bis 18) mit ungleichförmigen Abständen über den Umfang der Fassung (4, 5) vorgesehen sind.
5. Träger nach den Ansprüchen 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die rohrförmige Tülle (14) eine über deren Boden (4) diesem parallel auskragende, elastische Zunge (20) aufweist, die den Zwischenraum zwischen den für die beiden äußeren Rönrenstifte vorgesehenen Kontakten nach oben abdeckt.
6. Träger nach den Ansprüchen 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die rohrförmige Tülle (14) in die Höhrenstiftlänge überschreitendem Abstande über deren Boden (4) nach innen auskragende elastische Zungen (19) einer solchen Länge aufweist, daß der ihren Endflächen eingeschriebene Kreis kleiner/gleich der Röhrengrundfläche ist.
7. Träger nach den Ansprüchen 1 bis 6,
gekennzeichnet durch einen die rohrförmige Tülle (14) im topfförmigen Isolierkörper (1) sichernden .Ring (22), der mittels einer Bajonettverriegelung oder dergl. am oberen Eand des topfförmigen Isolierkörpers befestigbar ist.
8. Träger nach den Ansprüchen 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß ein über einen Ansatz (9) des ßÖhrenfassungs-Unterteiles: (5) geführter Abschirmring jeweils direkt mit den für einen Pol der Röhre vorgesenenen Fassungskontakten (6) sowie ggf. über Zwischenglieder mit der Ableitung (8) verbunden ist.
P A T E N T I N G E N I E L) R E F. W. H E M M E R I C H · G E R D M D L L E R · D. G RO S S E
3 -
9. Träger nach den Ansprüchen 1 bis 8» ; : : -----gekennzei cn η e t durch Fassungskontakte (6) unterschiedlicher Iiänge.
10. Träger nach den!Ansprüchen 1 bis 9, gekennzei c line t d u r eh auf der Unterseite des Böhrenfassungs-Unterteiles (5) ausgebildete, Eöhrenfassungskontakte (6) verschiedener Pole gegeneinander abgrenzende Hippen (12).
11. Träger nach Anspruch 10, : \ gekennzeichnet -du rc h: -_:\ durchlaufende Hippen (12).
12. Träger nach den Ansprüchen 1 bis 11, . -dadurch g e k e η η ζ ei c h η e t ν, :
daß die löcher (15) im Boden (4) auf dessen aufwärtsgerichteter Seite angesenkt sind. : ^
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