DE1925441U - Landebahnbeschaeumungsfahrzeug. - Google Patents

Landebahnbeschaeumungsfahrzeug.

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Publication number
DE1925441U
DE1925441U DER26061U DER0026061U DE1925441U DE 1925441 U DE1925441 U DE 1925441U DE R26061 U DER26061 U DE R26061U DE R0026061 U DER0026061 U DE R0026061U DE 1925441 U DE1925441 U DE 1925441U
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DE
Germany
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vehicle
snow grooming
foaming
pipes
grooming vehicle
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Expired
Application number
DER26061U
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English (en)
Inventor
Irene Rietdorf
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Individual
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Individual
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F23/00Mixing according to the phases to be mixed, e.g. dispersing or emulsifying
    • B01F23/20Mixing gases with liquids
    • B01F23/23Mixing gases with liquids by introducing gases into liquid media, e.g. for producing aerated liquids
    • B01F23/235Mixing gases with liquids by introducing gases into liquid media, e.g. for producing aerated liquids for making foam

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Fire-Extinguishing By Fire Departments, And Fire-Extinguishing Equipment And Control Thereof (AREA)

Description

1T RA.383972*23 7 65
fti&fk Rl ETDO RF J'UUJ
Berlin 45 (Lichferfelde) BhH1 zum Schreiben vom: 20.7,
Jägerstrafje 13a
Bezeichnung: Pistenbeschäumungsfahrzeug Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug zur Erzeugung äußerst fein= blasigen Schaumes für die Besehäumung von Pisten auf Flughafen im Fall bevorstehender Notlandungen. Die bisher bekannisugeräte erzeugen nach dem konventionellen Verfahren einen Schaum mit einem maximalen Verschäumungsfaktor 80
Für die Sicherheit im Luftverkehr ist Voraussetzung, daß für bevor= stehende Notlandungen die Landepiste in etwa 900 m Länge und ca, 30 m Breite binnen kurzer Zeit mit einem Schaumteppieh belegt werden muß. Der Schaumteppich muß eine ausreichend lange Haltbarkeit und Widerstandsfähigkeit gegen klimatische Einflüsse aufweisen« Der in bisher bekannter Weise erzeugte Schaum besitzt diese Eigenschaften nicht,
Die Erfindung betrifft ein Aggregat, mit dem diese Erfordernisse erfüllt werden könneei* Der erzielte Schaumfaktor kann verändert werden, soflaß auch Schaum mit gröberen Blasen erzeugt werden kann, der für normale Feuerlöschzwecke geeignet ist.
Das Fahrzeug nimmt auf einem oder mehreren Anhängern die Behälter ' für den Wasser- und Sehumbildnerbedrjaf, den Veredler als Kern des Aggregats einschließlich der dazugehörigen Pumpen, kompressoren mit ihren Antriebsmaschinen, sowie ein Giefirohr auf,
DerSchaumveredler ist als zylindrischer Körper mit konisch verlaufender Enden ausgebildet und im wesentlichen in die Mischkammer B und die Veredlungskammer E (vgl. Abbildung) unterteilt« Die Veredlungskammer E ist mit Füllkörpern z.B. Glas- oder Plastikkugeln, Kieselsteinen oder Kupferwolle gefüllt. Die Füllungen sind je nacgi Größe der gewünschten Veredlungsoberflächen, die von der verlangten Schaumqualität bestimmt wird, auswechselbar. Die VereeflLungskammer E ist durch auswechselbare Siebplatten D. und D9 seitlich begrenzt. Die für den verlangten Verschäumungsfaktor erforderlichen Ein- und Austrittsquerschnitte können dureh Einlegen der entsprechenden Platten jeweils verändert werden«
Mittels einer Pumpe wird die Sehauminittelgebrauchslösung in die Zuleitung A geörückt. Durch das Rohr G wird mittels eines Kompressors auf den fast gleichen Druck komprimierte Luft zugeführt, die sich mit der Gebrauchslösung vermischt« Mit Hilfe eines Wirbeleinsatzes am Übergang von der**Zuleitung A zur Mischkammer B wird eine intensivere Vermischung erreicht» Das Luftschaumgemisch wird jetzt durch die Siebplatte D über die Füllkörper in der Veredlungskammer E gedruckt. Es tritt aus der Siebplatte D2 in die Austrittsöffnung F hinaus. Damit ist die Veredlung des Schaums erreicht. Eine Nachveredlung erfolgt durch eine in der Austrittsöffnung eingelegte Kette, die sich bis in die Verteilungsleitungen erstreckt« Die zugeführte Luftmenge ist durch ein in der t'reßluftzuleitung G angeordnetes Ventil regelbar»
Der auf diese Weise hochgradig bis normal veredelte Schaum wird mittels Schläuchen oder flexiblen Rorhleitungen dem Gießgerät züge= führt und auf die Piste gesprengt» Das Gießgerät hat einen besonderen Raduntersatz. Es besteht im wesentlichen aus 2 Gießrohren, die mittels

Claims (6)

Irene "'u ° u ° -^ L* id. /.OD RIETDORF Berlin 45 (Lichterfelde) Blatt 2 zum Schreiben vom: 20.7.65 Jägersfrafje 13a drehbarer Rohrgelenke seitlich ausschwenkbar sind. Die Rohre enthalten entsprechend feroße Austrittsbohrungen, vor die eine Prakleiste zur gleichmäßigen Verteilung auf die Piste angebracht SSMA ist. Für den Anmarsch zur Auslegestelle lassen sich die Rohrschenkel parallel zu= saminenlegen und beanspruchen eine geringe Breite,, Im Ärbeitszustand sind sie bis maximal 180 ausschweu&ar und ermöglichen bei diesem Winkel das Beschäumen der größten einstellbaren Breite für die Piste. Geringere Sprengbreiten lassen sich durch Verkleinerung des Anstell= winkeis erreichen. Mit Hilfe einer Zugmaschine oder des Feuerwehrfahr= zeugs wird die Einrichtung mit mäßiger Gewsehwindigkeit (Schritt-Tempo) geschleppt, wobei die Beschäumung stattfindet. Das Gießfahrzeug ist abkuppelbar. Daher läßt sich das Fahrzeug auch für normale Feuerlöschü einsätze verwenden. Zu diesem Zweck sind die Auslässe mit den üblichen genormten Feuerwehrkupplungen verstehen. Schutzansprüche:
1.) Pistenbeschäumungsfahrzeug, dadurch gekennzeichnet, daß «Bsfeeh
vor der Veredlerkammer E in der Zuleitung A der durch ein Ventil regulierbare Preßluftanschluß liegt.
2„) Pistenbeschäumungsfahrzeug, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Wirbeleinsatz im Übergang von der Zuleitung A zur Mischkammer B angeordnet ist,
3.) Pistenbeschäumungsfahrieug, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schaumveredlerteil aus einem zylindrischen Hohlkörper mit konisch» verlaufenden Enden besteht.
4.) Pistenbeschäumungsfahrzeug, dadurch gekennzeidhnefc, daß der mit wahlweiser Füllung (Glas-, Plastik-Kugeln, Kieselsteinen oder Metallwolle) versehene Veredlerteil E seitlich durch auswechselbare Siebplatten D1 und D2 begrenzt ist, die entsprechend große Öffnungs= querschnitte aufweisen.
5.) Pistenbeschäumungsfahrzeigj dadurch gekennzeichnet, daß im Auslaßf eine Kette beliebiger Länge eingelegt ist.
6.) Pistenbeschäumungsfahrzeug, dadurch gekennzeichnet, daß das
Vereljlungsgerät mit seinen dazugehörigen Pumpen, Euftverdichter, in den Wasser- und Schaumbildnerbehälter eines Schleppfahrzeuges ankuppel= bar ist. lUtuppelbarex^
7„) Pistenbeschäumungsfahrzeug, dadurcb(fiekennzeiehnet, daß der Antrieb der Pumpen und des Luftverdichters mlTtels/Gelenkwelle über einen Sonderabtrieb des Schleppfahrzeugs bewirkt wird.
8,) Pistenbeschäumungsfahrzeug, dadurch gekennzeichnet, daß das Gieß= rohrgestänge abnehmbar istP
9„) Pistenbeschäumungßfahrzeug dadurch gekennzeichnet, daß die Gigß=
rohre in einem Gelenk gelagert sind, das sich/bis maximal 180
ausschwenken läßt. (ItT j ed em beliebigen WinEeT)
10«,) Pistenbesehäumungsfahrze\g dadurch gekennzeichnet, daß sich vor den den Austrittsöffnungen der Gießrohre eine Pralleiste befindet.
Hlnvels- 0=»« Uni-'i-^e ;B«chroibuno und Schuiioftspi.) is! die vuleUi eingereichte. Jifc -weich' /er ^ ■-■- >fow.-.~ ο- u'wüng'ich einoereichtsf. Unläflcgon ob. Die rechtliche Bsdeutuno te Abweichung Is» ni· * «· s-· ·'!· P* u.irrur-'.ct. cinl-reichten Uriisrlogen bef.nden sich ir. -Jen AmtscWen. Sie können jtdiiitii oh«a -.**·«· aioe» rechrtch'f. Inteiesses· gebührenfrei eingeseher, «erder. Auf Antrog «erden Wertet, .weh fc"1 -.-o.—» zu <«cf Oblicber. Preisen rjelisfert Deutsche* Polen'omf. "^-
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