DE1925406A1 - Glas hoher Roentgenstrahlabsorption - Google Patents

Glas hoher Roentgenstrahlabsorption

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DE1925406A1 DE19691925406 DE1925406A DE1925406A1 DE 1925406 A1 DE1925406 A1 DE 1925406A1 DE 19691925406 DE19691925406 DE 19691925406 DE 1925406 A DE1925406 A DE 1925406A DE 1925406 A1 DE1925406 A1 DE 1925406A1
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Description

Die Erfindung betrifft ein Glas hoher Widerstandsfähigkeit gegen Bräunung durch Elektronen- und/oder Röntgen-r Strahlung und hoher Röntgenstrahlabsorption im Wellenlängenbereich von ca. 0,33 1 bis 0,77 Ä. Dieses Glas ist insbesondere geeignet für Bildschirme von Pernsehröhren, die bei extrem hohen elektrischen Spannungen arbeiten.
Röntgenstrahlung entsteht immer dann, wenn bewegte Elektronen durch Zusammenprall mit Atomen irgendeiner Substanz abgebremst oder abgestoppt werden. Die Intensität der Röntgenstrahlen ist eine Punktion der Beschleunigungsspannung, des Elektronenstroms und der Atomordnungszahl des bombardierten Materials.
Handelsübliche Röntgenstrahlröhren sind für eine maximale Wirksamkeit bestimmt. Elektronen aus einer heissen Kathode werden zu einem schmalen Bündel fokussiert und gegen die
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Anode oder die "Antikathode" beschleunigt. Der Grossteil der Energie wird in Hitze umgewandelt, so dass die Antikathode hohen Temperaturen standhalten muss. Das für die Antikathode verwendete Wolfram genügt diesem Erfordernis und weist eine hohe Atomordnungszahl auf.
Eine Fernsehröhre enthält dieselben wesentlichen Elemente wie eine Röntgenstrahlröhre, d. h. einen fokussierten Elektronenstrahl und eine hohe Gleichstrom-Beschleunigungsspannung. Me "Antikathode", von welcher die Röntgenstrahlung emittiert wird, ist der Aluminiumfilm, der Phosphorschirm und die Glaswände de» Röhrenkorbens. In einer Farbfernsehröhre ist die Lochmaske die Haupt-Antikathode.
Im Gegensatz zur Röntgenstrahlröhre ist die Röntgenstrahlquelle in einer Fernsehröhre sehr gross und gleicht dem Raster des Schirms. Wegen der Grosse der Quelle und auf Grund dessen, dass Messungen von Röntgenstrahl-Intensitäten dicht vor der Bildröhre hervorgenommen werden, sind die gemessenen Dosen eine komplizierte Funktion des Abstände zwischen der Röhre und dem. Kachweisinstrument und der lage des Nachweisinstruments bezüglich der Röhre. Es wurde festgestellt, dass, wenn der Elektronenstrom in einer Fernsehröhre, die bei 25 000 Volt (25 Kilo- ■ volt) arbeitet, auf dem Phosphorschirm auftrifft, die kineti-.' sehe Energie !der Elektronen für die folgende andere Energieformen umgewandelt wird; ■ ■ . .
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■'■■"■■■■■■'."■.. - 5 - ■ : ..;
v Hitze ce, 80 %
Siebt ca. 20 #
Röntgenstrahlung ca. 0,25 $
Es wurde gezeigt, dass sich die Intensität der Röntgenstrahlung an der Antikathode direkt mit dem Quadrat der Spannung ändert, wenn andere Faktoren konstant gehalten werden. Wegen der guten Filtereigenschaft des Röhrenkolbenglases variiert Jedoch die von der Röhre ausgestrahlte Röntgenstrahlung ca. um den 20. Teil der Stärke der Beschleunigungsspannung. Im Zuge des Aufkommens des Farbfernsehens und des damit verbundenen Erfordernisses höherer Betriebsspannungen und i» Hinblick auf die !Tendenz, Schvarz-Weiss-Fernsehempfänger mit höheren Spannungen zu betreiben, gewinnt der Schutz vor Röntgenstrahlung immer mehr an Bedeutung« ' "
Die Absorption von Röntgenstrahlen durch ein Grundmaterial hängt ab von der Wellenlänge der Strahlung, der Dichte und Dicke des Materials und dessen Massenabsorptions-Koeffizienten. Der Massenabsorptions-Koeffizient ist diejenige Einheit, die benutzt wird, um die Absorptions-Charakteristika eines Materials auszudrücken; Im Falle der Röntgenstrahlung hängt der Massenabsorptions -Koeffizient vom physikalischen Zustand des Materials ab und kann bei Gasen, Flüssigkeiten und Peststoffen angewendet werden. In einer Verbindung oder einer Mischung, wie etwa Glas, absorbiert jeder Bestandteil unabhängig vom anderen. Die Ge-samt-
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absorption ergibt sich also als Summe dieser einzelnen unabhängigen Absorptionen. Der Massenabsorptions-Koeffizient in einetf Mischung ist daher durch die Summe der Beiträge der Bestandteil bestimmt, was durch folgende Gleichung ausgedrückt wird:
wMischung =j£,(f xw),
•wobei
fc = Gewichtsteil -jedesgDeilelements und
wc= Massenabsorptions-Koeffizient jedes Teilelements bedeutet. ' · ■· ,
Im allgemeinen steigen die Massenabsorptions-Koeffizienten der Elemente mit steigender Atom-Ordnungszahl, so dass ein Element niederer Atom-Ordnungszahl durch ein Element höherer At om-OrdnungBabl ersetzt werden muss, wenn der Massenabsorptions-Koeffizient einer Verbindung oder einer Mischung erhöht werden soll. Des weiteren steigt normalerweise der Massenabsorptions-Koeffizient eines gegebenen Elements mit steigender Wellenlänge der auftreffenden Röntgenstrahlen. Unter Berücksichtigung dieser Paktoren ist die vernünftigste Möglichkeit, die Widerstandsfähigkeit eines Glases gegen Röntgenstrahl-Durchdringung zu erhöhen, die Einbringung eines schweren Elements in das Glas. Die relative Undurehdringbarkeit des Bleis durch Röntgenstrahlung ist bekannt. Es tritt jedoch eine Reaktion zwischen dem Blei in einem Glas und den aufprallenden Hochvolt-Elektronen auf, so dass eine Braun- bis Schwarzverfärbung auftreten kann,
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wenn genügend Blei vorhanden ist, um dieDurchdringung durch Röntgenstrahlung zu einem gewünschten Grad hinanziihalten. Der Aufprall von Hochvolt-Elektronen auf das Glas erzeugt auf diese Weise die erwähnten Verfärbungen, welche auf Grund des Aufprall von Elektronen auf das Glas und/oder der Bestrahlung des Glases durch die entstehende Röntgenstrahlung entstehen. Derselbe Effekt tritt auf, wenn andere leicht reduzierbare schwere Metalloxide in die Glasmischungen eingebracht werden«
Während eine Terfärbung im brichterteil einer Fernsehröhre im wesentlichen ohne Bedeutung ist > da dieser Teil nicht ber trächtet wird und die Verfärbung die Arbeitsweise der Bildröhre nicht beeinflusst, ist die Verfärbung auf den Bildschirmen der Schwarz-Weiss-Empfänger und insbesondere auf den Bildschirmen der larbfernsehgeräte ausgesprochen unerwünscht. Die Verwendung von Blei in den Glasteilen,der Trichterteile von Jemsehröhren ist daher heute üblich und es wurde auch - bei Sohwarz-Weiss-Geräten - eine geringe Menge Blei in die Bildschirmfläche eingebracht, wobei die resultierende Bräunung mit verschiedenen Bestandteilen, wie etwa MnO, maskiert wurde, um eine neutrale larbe im Glas zu erzeugen. Da die Betriebsspannungen der lernsehgeräte erhöht wurden und 20 KV überschritten, wurde mehr Blei erforderlich, um die erzeugte Röntgenstrahlung zu absorbieren, wodurch auch die auftretende Bräunung verstärkt wurde. Daduroh e,rgab sich wiederum eine ^erstarkte Maskierung, um eine neutrale Farbe zu erhalten, was dann zu einer Beeinträchtigung des Schwarz-Weiss-Bildes geführt hat. Die Bräunung ist bei BiId-
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schirmen von Farbfernsehgeräten natürlich noch störender» Dieser Umstand hat zur Verwendung des schweren Metalls Barium in den Gläsern geführt, welche zur Herstellung von Bildschirmen von Fernsehröhren verwendet werden, insbesondere bei Farbfernsehgeräten, bei welchen auch eine leichte Bräunung nicht hingenommen werden kann. Diese Gläser sind im US-Patent 2 527 693 beschrieben. Die Wirksamkeit von Barium bezüglich der Verringerung der Durchlässigkeit von Röntgenstrahlung ist Jedoch nicht so gross, so dass bei den immer höher werdenden Betriebsspannungen bei Fernsehröhren die Durchlässigkeit des Glases für Röntgenstrahlen ein nicht zu unterschätzendes Problem darstellen wird. Zwei auf der Hand liegende, aber kommerziell uninteressante Lösungen dieses Problems-- bestehen darin, die Menge des Bariums in der Glasmischuüg und/oder die Wandstärke der Glasröhre zu erhöhen. Die erste Lösung führt zu Schmelzproblemen, während die zweite Lösung zu einem grösseren Gewicht der Röhre und damit zu einer Verteuerung führt.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Glas zu schaffen, welches zur Herstellung einer Fernsehröhre geeignet ist, welche eine sehr hohe Röntgenstrahlabsorption aufweist und weiche beim Aufprall von Hochvolt-Elefctronen nicht verfärbt wird. ■
Diese Aufgabe wird erfindungsgemässe dadurch gelöst, dass das Glas im wesentlichen - in Gewichtsprozenten auf Oxidbasis aus ca. A bis 20 $ R2O, wobei R2O aus 0 bis 10 $> Ia2O und 0 bis 13 # K2O besteht, 40 bis 70 $> SiO2 und, einem wirksamen Gehalt
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xvon bis zu SIO % SrO "besteht, wobei die Summe von R2O, Siö2 SrO wenigstens 70 Gew.56 der Gesamtmischung ausmacht·
Für jedes Element gibt es eine Anzahl eharakteristischer Wellen· längen, bei welchen der Massenabsorptions-Koeffiziant bei einer leichten Erhöhung der Wellenlänge eine starke Erniedrigung erfährt« Diese Wellenlange wird kritische Absoiriitions-Wellenlänge oder Absorptioni-Kant· des Elements genannt. Diese Absorptions* Kanten stehen in Beziehung zu den charakteristischen Röntgen-? Strahl-Emissionslinien der Elemente* lie Wellenlängen der Aheorptions-Kante entspricht dem kleinsten Energiebetrag, der erforderlich ist, die charakteristische ldnie, welche der Kante entspricht, he»vorzurufeny
Die charakteristischen Emiseionslinien beruhen auf Elektronen-Energie-Übergängen innerhalb des Atoms. Die Spektren werden mit den Buchstaben K, 1 * K, N und Ö bezeichnet. Es gibt eine Absorptions-Kante für das K-Energieniveau, während drei L-Kanten, fünf Η-Kanten, sieben Η-Kanten und neun 0-Kanten existieren. Das K-Energieniveau ist das -wlchtigete;' für Strontrium liegt die K-Absorptions-Kante bei 0*77 2, während sie für Barium bei 0,33 Si liegt. Dies hat zur Folge, dass der Mas senabsorpt ions Koeffizient des Strontriums zwischen diesen beiden Wellenlängen •grosser ist als der des Barluas. Dieser HSntgenstrahlen-Wellen-4· längenberelch umfasst den wesentlichen feil der Röntgemstrahluni die durch Pernsehröhren, welche bei höheren Spannungen als 20 KV"arbeiten/-emittiert wird.
QQ983S/1284 - ■
Die anliegende Graphik zeigt die Massenabsorptions-Koeffizienten von BaO und SrO bei verschiedenen Wellenlängen und deren' K-Äbs orptions-Kanten..*
Da Barium eine höhere Atom-Ordnungszahl als Strontium und ein entsprechend höheres Atomgewicht aufweist, könnte angenommen werden, dass Barium bei den hohen Spannungen, bei welchen Fernsehröhren arbeiten, insbesondere bei FarbfernsehrÖhren, Röntgenstrahlen besser absorbiert als Strontium; Die Absorption kante des Bariums tritt in einem niedrigeren Röntgenstrahl-Wellenlängenbereich auf, so dass das Strontium mit der niedrigeren Atom-Ordnungszahl und den niedrigeren Atomgewicht Röntgenstrahlen wirksamer absorbiert als Barium* Die erfindungsgemässe Glaszusammensetzung trägt dieser Tatsache Rechnung.
Bei der erfindungsgemässen Glaszusammensetzung können verschiedene, mit der Masse verträgliche Metalloxide in den angegebenen Mengen verwendet werden, um erleichtertes Schmelzen oder Bearbeiten des Glases, sowie Abwandlungen der physikalischen und chemischen Eigenschaften zu erreichen. MgO, CaO und ZnO können zusammen in Mengen von 15 Gew.% und BaO bis zu ca. 20 Gew.# enthalten sein. Da jedoch SrO in dem in Frage kommenden Röntgenstrahl-Wellenlängenbereich weit besser absorbiert als BaO, ist die Gegenwart von BaO für diesen Zweck Überflüssig. K2O kann durch Rb2O und Cs2O ersetzt werden, was zur Zeit für den allgemeinen Gebrauch aber zu kostspielig ist. LipO sollte nicht in Mengen über ca. 5 Gew.^ verwendet werden. ZrO« .,
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und AIpO- können in Mengen von weniger1 als iO$ verwendet werden, um den Anlasspunkt des Glases zu erhöhen und dessen chemische Beständigkeit zu verbesseam. Fluor kann in Mengen von weniger als ca. 2 Gew.$ Fluorid als Schmelzhilfe zugegeben werden Verschiedene Flussmittel,, "Wie z, B. BgO, und P2^5 können vorzugsweise in Mengen von weniger als 5 Gew.?£ pro Verbindung zugesetzt werden. PTdO sollte am "besten nicht zugegeben werden, kann aber -;in Mengen von his zu ca. 3 Gew.# vorhanden sein. In Übereinstimmung mit der herkömmlichen Herstellungspraxis "bei Gläsern für Fernsehröhren können verschiedene Farbstoffe, wie z. B. Cq^O., Cr2Q,, V2Oc, OuO und BiO in sehr kleinen Mengen vorhanden sein, um dem Glas einen neutralen Farbton zu ' verleihen. Sehliesslich können noch, wenn gewünscht, konventionelle Klärmittel, wie etwa ASoQ, und SbpO, zugesetzt werden»
Während schon die Zugabe von sehr kleinen Mengen von SrO zur G-lasmischung eine Verbesserung dei? Böntgenstrahlabsorptions-Bigenschaften des Glases bewirkt, wurde gefunden, dass wenigstens ca. 1 Gew.9^ erforderlich ist,'um eine wirklich bedeutsame Wirkung zu erzielen. Wenn Mengen von mehr als ca. 20 Gew.$ verwendet werden, tendiert das Glas dazu, instabil zu werden. Brfindungsgemäss wird daher ein SrO-Gehalt von ca. 5 bis 15 Gew.^ verwendet... ■.-■■■
In der folgenden tabelle sind - in Gewichtsprozenten auf pxidbasis - Glasmischungen zusammengeöteilt, welche die Wirksamkeit von SrO beim Herstellen von Gläsern hoher Röntgenstrahl-
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- to - -
absorption zeigen. Die Bestandteile des Glasrohstoff-Gemenges können irgendwelche Materialien,, entweder Oxide oder andere Verbindungen, sein, welohe beim Zusammenschmelzen die gewünschten Oxidbestandteile in den geeigneten Mengenverhältnissen ergeben. Da es bekannt ist, mit welchem Kation das Fluor in der Glasstruktur verbunden ist, wird es gemäss der konventionellen Glas-analytischen Praxis als Pluorid angegeben. ·
In den. in der Tabelle zusammengestellten spezifischen Beispielen wurden die Bestandteile des Glasrohstoff-Gemenges zusammengemischt, um eine homogene "Schmelze zu ergeben und dann in offenen Platin-Schmelztiegeln ca. 4 Stunden bei 1450 bis 1500° G geschmolzen, wobei das geschmolzene Glasrohstoff-Gemenge gerührt wurde, um eine homogene Schmelze zu gewährleisten. Die Schmelzen wurden dann in 15,.2 χ 15,2 χ 2,5 cm messende Stahlformen gegossen und in einen Anlassofen mit einer Temperetur von ca. 480 bis 500° C gebracht. Dann wurde das Glas aus den Formen entfernt, gemahlen und poliert und dann auf Durchlässigkeit fur Röntgenstrahlen getestet.
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- - - ί 2 It "b - 11 - ■" ν - - 6 • ι - - . loo 3/128
J
i
58,3Si 55,8# i e 1 le I 6O,85i 6.5,OJ6. der Oxide, welche in 63,2?δ her- ·
? - . ■ ■ 3,2 3,2 60,3* £ 1 3,2 3,2 3,2 Fernsehröhrengläser verwendet werden und
SiOg 13,2 13,2 3,2 59,89δ 59,39« -" - ■ ' "1,2 . 00983
*i2°5 4,2 4,2 10,2 3,2 3,2 2,1
BaO 1,5 1*5 4,2 7,2 4,2 1,5 -- - - -
OaO 7,3 7,3 1,5 4,2 4,2 .7,3 7,3 7,3
MfcO 7,5 6,5 7V3 1,5 8,5 10,0 8,5
**2° 1»3 1,3 *,?; 7,3 ■7,3 1*3 1,3
Jt2O *3,5 7,0 1,3 8, % 8,5 13,2 13,2 14,0
P - : i' n3 1,3 : - - .:'.- " -
S*0 43 »n 50,2* 7,0 10,5 -.-; ■ ;.",'■-■.. -
*
- 'M'
7,6 4,6 46,2^ - .""-■". .."■■_-":■
SiO2 1,0 1,0 ,4*6 .45,4^ 60,8?5
Al2Oj 5,2 5,2. 4,6 5,2 '■■ -. ■ '~\ ';-
BaO 2,9 2,9 1,0 13,2 "" -.- ■-■ ■-_■■ ; V
OaO 7,6 ' 5,1 5*2 -\:M:'
MgO 5,1 8,1 ""■■■■■J^"f;.." 2,9 : ;V5'■■'■■
Ha2O 0,7 0,7 5,9 7,3 - -.
E2O " -· " 0,7 ;|:;4,,ι 8,5
P 26,2 22,2 6ifO d,7 1,3 ;
SrO 22,2
PbO 1:8,2
Die Massenabsorptions-Xoeffizienten
kömmlicher Weise für
— 12 - ■ . ... ■■■■.··.
jene SrO sind in Tabelle II über einen Wellenlängenbereich von 0,3 JL bis 1,0 £ zusammengestellt. Die Kilovolt-Spannung, die diesen Wellenlängen entspricht, beträgt 41 bis 12,4 KV, was die Arbeitsbereiche der gewöhnlichen Schwarjs-WeiBS- und farbfernsehgeräte mehr als deckt. Aus praktischen Gesichtspunkten ist der Wellenlängenbereich von ca. 0,35 bis 0,7 S. von primären Interesse für Gläser, welche zur Zeit für Bildschirme von j?ernsehröhren verwendet werden, da, obwohl 27,5 KV in ,etwa die höchste zur Zeit verwendete Spannung ist, unter abnormen Betriebsbedingungen die Spannung bis 35 KV steigen kann und bei im Handel erhältlichen Pernsehröhren-Kolbengläsern eine Röntgenstrahlung von unter ca. 20 KV unbedeutend ist.
Tabelle II ·
o,3J o,4J 0..5&- o.6J 0,7! o.eiV itoi
0,21 0,28 0,39 0,55 0,78 1,07 1,92
0>27 0,42 0,68 1,20 1,86 2,60 4.40
0,36 0,63 1,05 1,69 2,64 3,73 7,05
0,40 0,70 1,19 1,92 2,98 4,27 8,07
0,42 0,76 1,30 2,11 3,38 4,72 8,94
0,45 0,83 1,44 2,34 3,70 5,24 9,94
1,24 2,69 5,02 8,45 13,3 19,3 36,5
1,30 2,81 5,24 8,81 13,8 20,0 ■ 37,9
20,9 8,14 15,5 25,1 39,5 57,5 100,0
12,9 27,9 49,7 83,1 131,0 137,0 70,0
7,04 18,1 32,8 53,3 84,8 18,9 26,1
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Tabelle ϊί aeigt deutliüh die grössere Wirksamkeit von SrO gegenüber BaO bei des Vermeidung der Durchlässigkeit von Röntgenstrahlen über den insbesondere wichtigen Wellenlängenbereich ■von 0,35 "bis 0,7 UL Dies bedeutet, dass zum Erreichen der äquivalenten Röntgenstrahlabsorption in.nerb.alb dieses Wellenlängenbereichs das BaO enthaltende Glas ca. 1 bis 1 1/2 mal so dick '
mit ·
als ein Glas/einer gleichen Menge an SrO sein würde.
Wie oben ausgeführt wurde, ändert sich die Intensität der Röntgenstrahlung an der Antikathode direkt mit dem Quadrat der Spannung* Hfichts destoweniger kann aus den oben aufgeführten Werten der Massenabsorptions-Koaffizienten ersehen werden, dass eine höhere Spannung nicht nur eine höhere Intensität erzeugt, sondern auch die Strahlung nach kürzeren Wellenlängen hin verschiebt, wo das Glas transparenter ist.
Dies führt zu einer sehr hohen exponentiellen Abhängigkeit, was die Kritikalität des Erhöhens der Röntgenstrahlabsorption des bei Bildschirmen von !Fernsehröhren verwendeten Glases unterstreicht.
Ein Iiog-Iiog-Diagramm der in Tabelle II zusammengestellten Massenabsorptions-Koeffizienten jeder der Elemente zwischen 0,35 und 0,7 1 führt zu einer geraden Idnie. Dadurch kann ein gegebenes Glas durch Spezifizierung des; Absorptions-Koeffizienten bei einer einzelnen Wellenlänge charakterisiert werden. Zum Zweck der Kontrolle wurde willkürlich 0,6 1 gewählt, Zur .Kon-
00983371284 ^___„_^
1921401
trolle * Mi \ ^L Mim --''-' ■ -
-' . "- . - - - " - - _ -
- ' . -" - " -
des? Eöntgenstrählabsörptiön wurde öö der lineare Koef-
III zeigt den linearen Absorption-Koeffizienten, der T a be lie III 22,6
fizient von der gesamten öhemisehen Analyse berechnet» Bin Mi«■■- ! für jedes der in Tabelle I zusammengestellten Gläser Beispiel Nr. Linearer Absorptions-Koeffizient
bei 0.6.1.
28,4
nimalwert wurde aufgestellt, welcher auf Eöntgensträhl^Dösis- gemessen wurde» 1 20,7
messungen in herkömmlicher Weise bei Eöhren mit Teilen bekann 2 ' 23,7
ter Dicke und Zusammensetzung basiert» 3 26,0
Tabelle 4 26,5
bei 0,6 5 25,1 ' ":" '
6 28,0
7 73,1
8 61,1 -Z1
9 73,3 ■ . \
10 72,0
11 17,5
12 linearen Absorptions-Koeffizienten kann die Durchläs
13 eines engen, parallelen monochromatischen Eöntegen-
Aus dem
sigkeit
"strahle, welcher lotrecht auf ein Material gleichförmiger Dicke auftrifft mittele der folgenden bekannten Lambert»sehen Gleichung bestimmt werden« -
oder
T = -ut
= -ψ. * ■ I
t
u
bedeutet· U
a
dürchgelassener Teil -Intensität der auftreffenden Strahlung IntenultSt der durchgelassenen Strahlung 'Picke im cm ■■"■;. ; -
linearer Abs orptiofne-Koeffizient wd, wobei w s Mapsenabsorptions*-Kbeffizient uni Dichte ■ ■■-.' ■■■ r; :, ■'_:■-■ ..; "... ■■ ' ■:'. ■". ;.
Tabelle III zeigt deutlich die hohe Virksamkeit von SrO beim Vermindern der Durchlässigkeit von Röntgenstrahlung durch Glas bezüglich einer Wellenlänge von ca. 0,33 bis 0,77 Ä. Beispiel 13 zeigt ein typisches, handelsübliches Glas (ohne die konventionellen Färbemittel)-, das bei der Herstellung von Feraseh- Röhrenkolben verwendet wird. Die Beispiele 2 und 3 zeigen die deutliche Verbesserung bei der Verminderung der Röntgenstrahl-· Durchlässigkeit, die durch massige Zugaben von SrO zu-dem BaO 00 9833/12 8 4
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enthaltenen Glas erreicht wird, während die Beispiele 6 und die Wirksamkeit von SrO allein zeigen. Die Beispiele 9 und verdeutlichen die Wirksamkeit des PbO bei der Verminderung der Röntgenstrahl-Durchlässigkeit, doch nehmen diese Gläser eine Braun- bis Schwarzverfärbung an, nachdem sie Elektronen bei hohen Spannungen ausgesetzt werden. Doch verbessern, wie die Beispiele 11 und 12 zeigen, SrO-Zusätze zu PbO-enthaltenden Gläsern deren Röntgenstrahl absorbierende Eigens cheften.
Obwohl die vorliegende Erfindung insbesondere auf Pernsehröhren abzielt, soll betont werden, dass die erfindungsgemässen Gläser in gleicher Weise bei anderen Elektronenröhren,, welche bei hohen Spannungen arbeite-n und welche Röntgenstrahlen emittieren, verwendet werden können.
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Claims (5)

  1. Patentansprüche
    β Glas hoher Widerstandsfähigkeit gegen Bräunung durch Elektronen- und/oder "Röntgenstrahlung und hoher Röntgenstrahlabsorption im v/ellenlänfenbereich von ca. 0,33 Ä 0,77 &, dadurch gekennzeichnet, daJ3 es im wesentlichen in Gewichtsprozenten auf Oxidbasis - aus ca» 4 - 20 fo R2O, wobei R2O aus 0 - 10 fo Fa9O und 0 - 13 $ K2O besteht, 40 - 70 $ SiO2 und einem wirksamen Gehalt von bis zu 20 fo SrO besteht, wobei die Summe von P2O, SiO2 und SrO wenigstens 70 Gewichtsprozent, der Gesamtmischung ausmacht.
  2. 2. Glas nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es einen SrO - Gehalt von ca. 5-15 Gewichtsprozenten aufweist.
  3. 3. Glas nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß es bis zu 20 Gewichtsprozente BaO enthält.
  4. 4. Glas nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß es bis zu 15 Gewichtsprozenten einer i.iischung aus OaO, MgO und ZnO enthält.
  5. 5. Verwendung des Glases nach Anspruch 1 bis 4 für Frontplatten von l(1ern sehröhren.
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    BAD ORtGlNAV
    Leer seite
DE19691925406 1968-09-06 1969-05-19 Glas hoher widerstandsfaehigkeit gegen braeunung durch elektronen und oder roentgenstrahlung und hoher roentgen strahlabsorption im wellenlaengenbereich von 0.33 ang stroem bis 0.77 angstroem Pending DE1925406B2 (de)

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