DE1925289B2 - Arretiervorrichtung fuer zwei relativ zueinander verdrehbare teile - Google Patents

Arretiervorrichtung fuer zwei relativ zueinander verdrehbare teile

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DE1925289B2
DE1925289B2 DE19691925289 DE1925289A DE1925289B2 DE 1925289 B2 DE1925289 B2 DE 1925289B2 DE 19691925289 DE19691925289 DE 19691925289 DE 1925289 A DE1925289 A DE 1925289A DE 1925289 B2 DE1925289 B2 DE 1925289B2
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Description

S 6
ebenen Kontaktflächen an den zugeordneten Gleit- Montage nur dann In die Bohrung 6 des Stutzens 4
fläehen anliegt. Durch Hinzufügung bzw. Fortlassung einführbar ist, wenn er um ein gewisses, im elasri-
eines def Zapfen ist damit in einfacher Weise eine sehen Bereich liegendes Maß zusammengedrückt
Anpassung dahin möglich, daß die Arretiervorrich- wird, so daß die beiden Hatbkörper 14 und 16,
tung nur einseitig oder beidseitig wirkt. 5 wenn sie in den Stutzen 4 eingeführt sind, an die
Bei der Ausbildung der erfindungsgemäßen Vor- Innenfläche der Bohrung 6 angepreßt werden,
richtung als Arretiervorrichtung mit nur in einer Die am Rahmen 2 anliegende Stirnfläche des Zy-
Drfihrichtung wirksamer Arretierung hat es sich als linders 7 ist mit zwei axialen Zapfen 18 und 19
günstig erwiesen, daß von den beiden die Arretie- versehen, die auf den beiden Halbkörpern 14 und 16
rung bewirkenden Oleitflächen die eine als Druck- io symmetrisch bezüglich des vertikalen Schlitzes 12
fläche mit radialer Erstreekung ausgebildet ist und angeordnet sind. Die Zapfen 18 und 19 liegen an
derart mit einem Zapfen zusammenwirkt, daß bei zwei Gleitflächen 18a und 19a an. die an den gegen-
einer Relativdrehung des Zylinders entgegengesetzt überliegenden, vertikal verlaufenden Seitenwänden
zur Arretierungsrichtung die Verdrehung de» Zylin- der Platte 11 angebracht sind. Diese Gleitflächen
ders begrenzt wird, während das zu verdrehende Teil 15 bilden mit der Vertikalen einen sehr spitzen Winkel,
gegenüber dem festen Teil frei drehbar ist. der mit * bezeichnet ist.
Die Erfindung ist nachfolgend an Hand von Aus- Die radiale Anpressung zwischen dem äußeren
führungsbeispielen näher erläutert, die in der Zeich- Umfang des Zylinders 7 und der Bohrung 6 kann
nung dargestellt sind. In der Zeichnung zeigt durch ein Zusammendrücken de« Zylinders 7 mittels
F i g. 1 eine auseinandergezogene perspektivische 40 eines Hebels 20 unterdrückt werden. Dieser Hebel
Ansicht einer Fensterflügellagerung mit eingebauter 20 trägt an seinem einen Ende ein Winkelstück 21.
Arretiervorrichtung, dessen Seitenflächen an der Stirnfläche des Zylin-
F i g. 2 eine Seitenansicht einer anderen Ausfüh- den 7 bzw. an der Außenseite der Platte 1 anliegen,
rungsform. Das Winkelstück 21 trägt zum einen ein Loch 22.
Fig. 3 einen Schnitt gemäß der Linie 3-3 von 15 das vol. einem als Drehachse dienenden Stift 22a
Fi g. 2. durchquert wird, wobei der Stift 22a auf dem HaIb-
Fig. 4 eine Abwandlung der in Fig. 2 gezeigten körper 14 sitzt. Zum anderen ist an dem Winkel-
Ausführungsform. stück 21 ein Einschnitt 23 mit einer gekrümmten
Fig. 5 eine Ausführungsform einer Arretier- Klemnifläche 24 angebracht. Der Einschnitt 23 wird
vorrichtung, die mit einer Türverriegelung kombi- 30 von einem Klemmstift 24a durchquert, der auf dem
niert ist. Halbkörper 16 sitzt und mit der Klemmfläche 24
Fig. 6 einen Schnitt gemäß der Linie fi-6 von zusammenwirkt. Der Verlauf der Klemmfläche 24
F i g 5 und ist dergestalt, daß eine Abwärtsbewegung des Hebels
F i g. 7 eine abgewandelte Ausführungsform von 20 zu einer Annäherung deT Stifte 22a und 24a
Fig. 5. 35 führt, so daß der Zylinder 7 zusammengedrückt
In F i g. 1 ist die Arretiervorrichtung an einem wiM und die radiale Pressung Avischen dem Zyfesten Rahmen 2 eines Flügels 1 eines Schwenk- linder 7 und der Bohrung 6 herabgesetzt wird,
fensters montiert. Auf der Seitenfläche des Flügels 1 Wenn auf den Flügel 1 des Schwenkfensters ein ist eine Grundplatte 3 angebracht, auf der ein zylin- Drehmoment in Richtung des Pfeiles F einwirkt, drischer Stutzen 4 sitzt, dessen Bohrung 6 zur Auf- 40 versucht der Stutzen 4 infolge der zwischen der Bohnahme eines Zylinders 7 dient, der für den Flügel 1 rungsfläche 6 und der l'mfangsfläche des Zylinders 7 des Schwenkfensters die Lagerung darstellt. Zu die- vorhandenen Radialpressung den Zylinder 7 mitzusein Zweck ist der zylindrische Körper 7 mit einer drehen, wodurch der Zapfen 19 an die Gleitfläche axialen Bohrung 8 versehen, die von einem verti- 19 a der Platte 11 angepreßt wird. Dieses Anpressen kalen Durchmesser des zylindrischen Körpers 7 45 führt wiederum zu einer radialen Abspreizung des nach rechts versetzt exzentrisch angebracht ist und Hainkörpers 16. so daß die radiale Pressur.» zwiin die ein zylindrischer Drehzapfen 9 eingeführt sehen dem Zylinder 7 und dem Stutzen 4 wächst werden kann. Der Drehzapfen 9 sitzt dabei auf einer und eine Drehbewegung des Flügels 1 in Richtung Platte 11. die an einem Balken des festen Rahmens 2 des Pfeiles F ausgeschlossen wird.
befestigt ist 50 Die exzentrische Lage des im Zylinder 7 stecken-
Der zylindrische Körper 7 trägt einen auf einem den Drehzapfens 9 führt ihrerseits zu einer Abvertikalen Durchmesser verlaufenden Schlitz 12. der spreizung des zweiten Halbkörpers 14. so daß der von unten in den Zylinder 7 einmündet, die axiale Arretierungseffekt vergrößert wird.
Bohrung 8 durchquert und in einem kreisbogen- Es leuchtet ein, daß ein auf den Flügel 1 einartigen Schlitz 13 ausläuft, der die Form eines zum 55 wirkendes Drehmoment, das entgegengesetzt zum Zylinder 7 konzentrischen Kreises aufweist, derart. Pfeil F gerichtet ist. ebenso zu einem Unterbinden daß der Zylinder 7 sich aus zwei Halbkörpern 14.16 jeglicher Relativbewegung zwischen dem Zylinder 7 zusammensetzt, die durch einen Steg 17 miteinander und der Bohrung 6 führt, indem der Zapfen 18 auf verbunden sind. Dabei wird die Außenseite des die Gleitfläche 18« aufläuft und durch den Einfluß Steges 17 durch den äußeren Umfang des Zylinders 7 60 des exzentrisch gelagerten Drehzapfens 9 auf den gebildet, während die Innenseite des Steges durch Halbkörper 16.
die konkave Wölbung des konzentrischen Schlitzes Um den Flügel 1 des Schwenkfensters in der einen
13 gebildet ist. Der Steg 17 dient in gewissem Sinne oder der anderen Richtung zu verdrehen, genügt es,
als Gelenk für die beiden Halbkörper 14 und 16, so den Hebel 20 von Hand herunterzudrücken, so daß
daß dem Zylinder 7 eine gewisse Elastizität ver- 65 die radiale Pressung zwischen dem Zylinder 7 und
liehen wird, die es ihm gestattet, gespreizt oder zu- der Bohrung 6 aufgehoben und der Flügel 1 frei
»aromengedrückt zu werden. beweglich wird.
Der Zylinder 7 ist so bemessen, daß er vor der In der Ausführungsform gemäß den F i g. 2 and 3
befindet sieh das dem Schwenkflügel 1 entsprechende Die Gleitfläche 19 b, die nahezu fadtat bezüglich bewegliehe Teil 31 in direktem Kontakt mit dem dem Zylinder 47 verläuft und mit der Gleitfläche dem Rahmen! entsprechenden festen Teil32, und 19α einen stumpfen Winkel bildet, befindet sich der Hebel 20 zum Aufheben der Afretierwifkung ebenfalls in Anlage mit dem Zapfen 19. Eine liegt mit seinem Winkelstück 21 an der Seitenwand 5 Relativdrehung entgegengesetzt zur Speffiehtung des des beweglichen Teiles31 an. Während in Pig. 1 PfeilesF führt zu einer elastischen Annäherung der die Zapfen 18 und 19 auf dem Zylinder 7 angebracht beiden Halbköfpef 14 und 16, wobei der Zapfen 19 waren, sind diese Zapfen ift den F'g. 2 und 3 mit auf die Gleitfläche 19 α keinen Druck mehr ausübt, dem festen Teil 32 verbunden. Demgemäß ist der Sobald der Zylinder 47 seine ursprüngliche form. Zylinder 7 in Fig. 2 mit zwei Fenstern 33 versehen, to wie sie vor der Spreizung seiner Halbkörper vorlag, die von den Zapfen 18 und 19 durchquert werden. angenommen hat. besteht die Aufgabe der radial Die Zapfen 18 und 19 können jeweils in Anlage verlaufenden Gleitfläche 19 h darin, den Zylinder 47 gebracht werden mit Gleitflächen 18a und 19a. die festzuhalten, während das drehbare Teil 41 in einer bei der Ausführungsform gemäß F i g. 2 durch die Drehrichtung entgegengesetzt zum Pfeil F frei dreh-Begrenzung der Fenster 33 gebildet sind und mit 15 bar ist.
der durch den Schlitz 12 des Zylinders 7 definierten Der Zapfen 19 wird mittels einer Druckfeder S2
Vertikalebene einen Winkel * bilden. Das Zusam- gegen die Gleitfläche 19a gepreßt. Die Druckfeder menwirken der Zapfen 18 und 19 mit den zugeord- 52 ist zwischen die Wand 53 des Gehäuses 45 und neten Gleitflächen 18 a und 19 a ergibt genau die- eine an einem Hebel 56 angebrachte Druckfläche selbe Wirkung wie in dem Ausführungsbeispiel ge- ao eingebaut. Das eine Ende dieses Hebels 56 ist mitmäß Fig. 1, wenn auf das bewegliche Teil 31 ein tels einer Schraube 59 am Halbkörper 14 des Zy-Drehmoment einwirkt. Die durch den Zylinder 7 ünders 47 befestigt und an seinem anderen Ende entstehende Arretierwirkung kann wie beim vor- mittels eines Zapfens 57 gelenkig mit dem einen hergehenden Ausführungsbeispiel durch Betätigung Ende eines zweiten Hebels 55 verbunden. Dieser eines Handhebels 20 im Sinne einer Annäherung der as zweite Hebel 55 ist mittels eines Zapfens 55 a in beiden Halbkörper 14 und 16 ausgeschaltet werden. seiner Mitte drehbar am Gehäuse gelagert und an
dei der abgewandelten Ausführungsform gemäß seinem gegenüberliegenden Ende 60 drehbar mit F i g. 4 sind die Zapfen 18 und 19 mit Gleitschuhen einer Zugstange 58 verbunden.
34 versehen, die mit einer ebenen Seitenfläche 36 an Hiese den Türflügel 43 durchdringende Zugstange
den Gleitflächen 18a und 19« anliegen. Dies ver- 30 gleitet im Inneren des Türflügels in Führungsbuchsen rinecrt die örtliche Flächenpressung und gestattet 62. 63. derart, daß mittels an den beiden Fnden die ( Krtragung \on wesentlich höheren Druck- der Zugstange 58 angebrachter Betätigungsgriffe 64 kräftcn die Z fcstange von beiden Seiten der Tür aus in
Die in Fig. 5 dargestellte Vorrichtung 40 bewirkt Pfeilrichtung verschoben werden kann. Durch eine nicht wie in den vorangegangenen Ausführungs- 35 Verschiebung der Zugstange in Richtung des beispieien eine Arretierung in beiden Drehrichtun- Pfeiles/ wird in den Zylinder47 ein entgegen der gen. sondern blockiert das drehbare Teil 41 bezug- Druckfeder 52 wirkendes Moment /, eingeleitet. Hch des festen Teils 42 lediglich in einer Drehrich- Dieses Moment /, ist auch dem Moment F entgegentung. Diese Drehrichtung -- bei der die Arretier- gerichtet und löst so den Zapfen 19 von der Gleitwirkung eintritt — ist durch den Pfeil F gekenn- 40 fläche 19 a. wodurch die Spreizung der Halbkörper zeichnet. ^ unt* ^ unterdrückt wird und die Arretierwirkung
Diese Vorrichtung ist in einen Türflügel 43 ein- entfällt.
gebaut, der beispielsweise an Türangeln drehbar Wenn die Tiir aus geöffnetem Zustand geschlos-
gelagert ist und in der Geschlossenstellung an einem sen werden soll, trifft sie mit einem Zahn ihrer am Türrahmen 44 anliegt. " 45 R'tzel 41 angebrachten Verzahnung 48 auf den
Das feste Teil 42 bi.det eine Platte, die auf einer Finger 49. so daß das Ritzel 41 entgegengesetzt zum horizontalen Wand 46 eines in den Türflügel ein- Pfe'' F verdreht wird, bis der Türflügel am Anschlag gefügten Gehäuses 45 befestigt ist. Diese Platte weist 44 a des Türrahmens anliegt. Wie bereits weiter oben einen durch zwei Gleitflächen 19 a und 19 b begrenz- erklärt wurde, ist diese Drehbewegung des Ritzels ten Ausschnitt auf, wobei die erste Gleitfläche 19 α so deshalb möglich, weil sich bei dieser Drehbewegung einen Winkel χ mit der Türflügelebene bildet. Mit der Zapfen 19 von der Gleitfläche 19 a abhebt.~\vo~ dieser Gleitfläche 19 a wirkt ein Zapfen 19 zusam- durch die Ursache für die radiale Spreizung dei men, der an einem Zylinder 47 angebracht ist, wel- Halbkörper 14 und 16 aufgehoben wird,
eher ;.n seiner Gestalt und seiner Funktion dem Wenn die Tür geschlossen und der Betätigungs
Zylinder 7 in F i g. 1 ähnlich ist, aber bei dem allein 55 griff 64 in der mit ausgezogenen Linien gezeichnefer der Zapfen 19 vorhanden ist, um eine Drehbewegung Stellung ist. verursacht eine auf die Tut ausgeübt« in Richtung des Pfeiles F zu unterbinden, während Kraft durch den Eingriff des Fingers 49 in dasRitze in entgegengesetztem Richtungssinn freie Drehbar- 41 und durch die Wirkung des auf die Gleitflächi keit vorliegt. 19a auflaufenden Zapfens 19 eine Spreizung de
Der Zylinder 47, der durch den exzentrisch ge- 60 Halbkörper 14 und 16. so daß der Zylinder 47 al lagerten Drehzapfen 9 mit der Platte 42 verbunden Öffnungssperre dient.
ist. steckt in der Bohrung 6 des drehbaren Teiles Das Öffnen der Tür ist nur durch Betätigung de
41. Teil 41 wird durch ein Ritzel gebildet, in dessen Zugstange 58 in Richtung des Pfeiles / "möglicr Verzahnung 48 ein Finger 49 eingreifen kann. Der etwa durch Ziehen des in der Zeichnung dargestellte Finger 49 ist in Längsrichtung verschiebbar in einem 65 Betätigungsgriffes 64. der dadurch in die mit ge in den Türrahmen 44 eingebauten Kästchen 51 ge- strichelten Linien gezeichnete Stellung gelangt, wc lagert. Eine vergleichbare Anordnung ist in dem durch, wie bereits oben ausgeführt, die Arretiei französischen Patent 1 293 564 beschrieben. wirkung zunichte gemacht wird.
2387
Pig.? stellt eine Abwandlung der Ausführung gemäß Fig,5 dar bei der Anwendung bei einer Haustür. Gemäß dieser Abwandlung ist der zum Lösen der Bremse 70 bestimmte Hebel S6 flieht fest mit dem Halbkörper 14 des Zylinders 47 verbunden, s sondern analog der Anordnung des Hebels 20 in den F i g. 2 und 4 atisgefühft. Das heißt, das eine seiner finden ist ffei, während das gegenüberliegende Bade zum einen ein Loch 22 aufweist, das von einem auf dem Halbkörper 16 befestigten Stift 22α durchquert ίο Ist, und zum anderen mit einem Einschnitt 23 vergehen ist. der eine gekrümmte Klemmfläche 24 aufweist. Der Einschnitt 23 wird von einem an dem Halbkörper 14 befestigten Klemmstift 24 α durchquert, der das Gegenstück zu der gekrümmten ig Klemmfläche 24 bildet. Der Verlauf der Klemmfläche ist dergestalt, daß eine Bewegung der Zugitange 58 in Richtung des Pfeiles /, die in 61 auf den Hebel 56 übertragen wird, entgegen der Wirkung der Druckfeder 52 zu einer Verschwenkung ao des Hebels 56 um den Stift 22 a herum führt, wodurch die beiden Halbkörper 14 und 16 zusammengedrückt werden.
Das in dem Halbkörper 16 enthaltene Fenster 33 weist außer dem geneigten Rand 19a, der für den Zapfen 19 als Gleitfläche dient, einen Rand 19 Λ auf. der nahezu radial verläuft und an den Zapfen 19 anliegt.
Wie in den F i g. 5 und 6 begrenzt das Zusammenwirken der radialen Gleitfläche 19fc mit dem Zapfen 19 die Drehbewegung des Ritzels 41 auf eine Drehrichtung entgegengesetzt zu dem Pfeil F, während durch das Zusammenwirken der Gleitfläche 19σ mit dem Zapfen 19 das öffnen der Tür ausgeschlossen wird, sofern die Arretierwirkung nicht durch Betätigen der Zugstange 58 in Richtung des Pfeiles / zunichte gemacht wird.
Es ist selbstverständlich, daß die in den vorangegangenen Ausführungsbeispielen als Teile eines Ganzen beschriebenen Halbkörper 14 und 16 auch selbständige, voneinander unabhängige Teile sein können. In diesem Fall könnte die ursprüngliche Radialpressung auf die Bohrung 6 durch eine oder mehrere Druckfedern bewirkt werden, die in dem Schlitz 12 untergebracht sind.
Ferner besteht die Möglichkeit, die an sich die Wirksamkeit der erfindungsgemäßen Vorrichtung begünstigende exzentrische Anordnung der axialen Bohrung 8 wegzulassen.
18, 18 a, 19 a 20 21 22 22 a 23 24 Ua 31 32 33 34 36 41 42 43 44 44 a 45 46 47 48 49 52 53 54 55 55 α 56 57 58 50
62,63 64
Aufstellung der Bezugszeichen Flügel eines Schwenkfensters Rahmen Grundplatte Stutzen Bohrung Zylinder Bohrung
zylindrischer Drehzapfen Platte Schlitz Halbkörper Halbkörper Steg
Zapfen Gleitflächen, Anschlag Hebel Winkelstück Bohrung Stift
Einschnitt gekrümmte Klemmfläche, Steuerkurve Klemmstift bewegliches Teil festes Teil Fenster Gleitschuh Seitenfläche drehbares Teil festes Teil Türflügel Türrahmen Anschlag Gehäuse Wand Zylinder Verzahnung Finge j Druckfeder Wand Druckfläche Hebel Zapfen Hebel Zapfen Zugstange ScIi raube Fühnmgsbuchse Betätigungsgriff
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
2387

Claims (15)

y I 925 289 3 4 Ritzel ausgebildet ist und daß mit diesem Ritzel bei der sich zwar die Halbkürper im Normalzustand in ein Finger (4'J) zusammenwirkt, der am Tür- federnd elastischer Anlage an die Wand der sie aufrahmen (44) angebracht ist. nehmenden Bohrung befinden, bei der jedoch an-16. Vorrichtung nach Anspruch 8 zur in bei- dererseius einem auf die Arührvorrichtung uusden Drehrichtungen wirksamen Arretierung 5 geübten Drehmoment eine dazu proportionale Verzweier relativ zueinander verdrehbarer Teile, klemmung zwischen diesen Teilen stattfindet, so daß dadurch gekennzeichnet, daß die beiden als eine unbeabsichtigte Drehung der beiden relativ ϊ.υ-Steuerkurve dienenden, geradlinigeil Gleitflächen einander beweglichen Teile absolut ausgeschlossen (18a, 19a) gegenüberliegend angeordnet sind. ist. Dabei soll sich die Arretiervorrichtung in ein- xo fächer Weise sowohl als einseitig als auch als beid- seitig wirkend ausbilden lassen. Schließlich soll die Lage von Steuermitteln zur Aufhebung der Arretierwirkung unabhängig von der Schwenklage der beiden Die Erfindung betrifft eine in wenigstens einer relativ zueinander verdrehbaren Teile sein. Drehrichtung wirksame Arretiervorrichtung für zwei i5 Ausgehend von einer Arretiervorrichtung der einrelaiiv zueinander verdrehbare Teile, bei der in gangs beschriebenen Art ist diese Aufgabe erfineinem der Teile eine zylindrische Bohrung zur Auf- dungsgemäß dadurch gelöst, daß das andere Teil nähme zweier zylindrischer Halbkörper vorgesehen zumindest ein mit einem F.lement zusammenwirkenist, die an die Bohrung angepreßt und von dem des Element trägt, wobei ..'.as erstgenannte Element anderen Teil gehalten sind. 20 auf einem der zylindrischen ilalbkörper angebracht Eine derartige Arretiervorrichtung ist durch die ist und die Arretierwirkung hervorruft, daß diese deutsche Patentschrift 908 230 bekanntgeworden. Elemente eine Steuerkurve mit Gegenstück bilden, Bei ihr werden jedoch die als Bremsbacken aus- derart, daß ein in der Richtung, in der die Sperrgebildeten zylindrischen Halbkörper mit einer kon- wirkung erwünscht ist, wirkendes Drehmoment, stanten Federkraft gegen die Innenwand der Boh- 35 welches eine Relativbewegung der beiden Teile zurung gedrückt, so daß einer gegenseitigen Ver- einander verursacht, die gewünschte Anetierung drehung der beiden Teile eine gleichbleibend starke durch Reibschluß herbeiführt, wenn sich die HaIb-Bremskraft entgegensteht, die jedoch andererseits so körper in der Bohrung befinden und von äußeren bemessen sein muß, daß sich das drehbare Teil, Kräften frei sind, daß die Arretierung auf Grund beispielsweise ein Fensterflügel, noch von Hand 30 der radialen Spreizung des Halbkörpers infolge des bewegen läßt. Damit besteht keine Sicherheit gegen Auflaufens des von diesem Halbkörpcr getragenen unbeabsichtigtes Verschwenken infolge Einwirkung Elementes auf das zugeordnete Element erfolgt und höherer Kräfte, beispielsweise bei auf dem Fenster- daß Steuervorrichtungen vorgesehen sind, um die flügel stehendem Winddruck. beiden Halbkörper einander anzunähern und so ihre Ferner ist durch die USA.-Patentschrift 2 583 428 35 Anpressung an die Bohrung herabzusetzen, so daß eine Kupplung bekanntgeworden, bei der eine Welle eine freie Drehbarkeit des einen Teiles bezüglich mit einer innerhalb einer feststehenden Trommel des anderen Teiles in beiden Drehrichtungen ermögangeordneten Scheibe in Drehverbindung steht, licht wird. wobei in entgegengesetzte Auflaufflächen bildende Es ist zwar durch die französischen Patentschriften Ausnehmungen am Umfang der Scheibe Kugeln als 40 590 040, 1 176 823 und 1 293 564 bekannt, zylin-Klemmkörper eingelegt sind, die unter der Wirkung drische Halbkörper zur reibschlüssigen Arretierung von Federn ständig in Klemmstellung gedruckt eines sich drehenden Teiles einzusetzen, doch unterwerden. Über einen mit einem Betätigungshebel scheidet sich die Erfindung von diesen bekannten verbundenen Zapfen lassen sich die Kugeln aus der Ausführungen im Aufbau der Arretiervorrichtung Klemmstellung entfernen, so daß die Welle um den 45 und durch eine andersartige Anwendung der in den gewünschten Be'rag gedreht werden kann. Nach- genannten Patentschriften offenbarten Teile, teilig ist dabei, daß dieses Entkuppeln einen ver- Bei der praktischen Ausführung der erfindungshältnlsmäßig hohen Kraftaufwand erforderlich gemäßen Vorrichtung ist die Bohrung zweckmäßigermacht, um die Kugeln aus ihrer Klemmstellung zu weise an dem beweglichen Teil angebracht, und es entfernen. Ferner ist es erforderlich, daß der Ent- 50 sind die beiden zylindrischen Halbkörper in einem 'Kupplungshebel die Drehbewegung der Scheibe und Teil vereint, wobei dieses Teil einen biegsamen Steg damit der Welle mitmacht, so daß sich diese Kupp- aufweist, der als Verbindungsg^lenk zwischen den lung beispielsweise nicht bei um eine horizontale beiden Halbkörpern dient. Zum Zusammenpressen Achse schwenkbaren Fenstern verwenden läßt, da der beiden Halbkörper ist ein Hebel vorgesehen, diese zum Putzen um fast 180° gedreht werden 55 dessen eines Ende drehbar auf einem der Halbmüssen. Dies gilt entsprechend auch für den Gegen- körper befestigt ist und der einen Bereich aufweist, stand der USA.-Patentschrift 3 216 766, wobei noch der derart mit einem entsprechenden Oegemtück hinzukommt, daß die dort beschriebene Arretier- des anderen Halbkörpers zusammenwirkt, daß bei vorrichtung lediglich in einer Drehrichtung wirksam Betätigung des Hebels in einer bestimmten Richsein kann. 60 tung die beiden Halbkörper zusammengedruckt Schließlich ist es durch das deutsche Gebrauchs- werden. Dubei tut dieser Bereich des Hebels zweckmuster 1 813 914 bekannt, zwei bremsbackenartige mäßigerweise durch eine mit einem Klemmstift zu-Halbkörper durch einen biegsamen Steg gelenkig sammenwirkende, gekrümmte Klemmfläche gebildet, miteinander zu verbinden. während der als Gegenstück dienende Klemmstift Aufgabe der Erfindung ist es, eine Möglichkeit 65 auf einem der Halbkörper befestigt ist. anzugeben, wie sich die beschriebenen Nachteile be- Die von den Halbkörpern getragenen Elemente kannter Arretiervorrichtungen vermeiden lassen. Es sind zweckmäßigerweise als Zapfen ausgebildet, auf soll also eine Artetiervorrichtung angegeben werden, die zusätzlich ein Gleitschuh aufsteckbar ist, der mit Patentansprüche:
1. In wenigstens einer Drehrichtung wirksame Arretiervorrichtung für zwei relativ zueinander verdrehbare Teile, bei der in einem der Teile eine zylindrische Bohrung zur Aufnahme zweier zylindrischer Halbkörper vorgesehen ist, die an die Bohrung angepreßt und von dem anderen Teil gehalten sind, dadurch gekenn- to zeichnet, daß das andere Teil (2, 42) zumindest ein mit einem Element (19) zusammenwirkendes Element (19 α) trägt, wobei das Element (19) auf einem (16) der zylindrischen Halbkörper angebracht ist und die Arretierwirkung hervorruft, daß diese Elemente (19 a, 19) eine Steuerkurve mit Gegenstück bilden, derart, daß ein in der Richtung (F), in der die Sperrwirkung erwünscht ist, wirkendes Drehmoment, welches eine Relativbewegung der beiden Teile (1, 2; 41, 42) zueinander verursacht, die gewünschte Arretierung durch Reibschluß herbeiführt, wenn -ich die Halbkörper (14, 16) in der Bohrung (6) befinden und von äußeren Kräften frei sind, daß die Arretierung auf Grund der radialen Spreizung des Halbkörpers (16) infolge des Auflaufens des von diesem Halbkörper getragenen Elementes (19) auf das zugeordnete Element (19 a) erfolgt und uaß Steuervorrichtungen (20, 59) vorgesehen sind, um die beiden Halbkörper (14, 16) einander anzunähern und so ihre Anpressung an die Bohrung (6) herabzusef. ;n, so daß eine freie Drehbarkeit des einen Teiles (1, 49) bezüglich des anderen Teiles (2, 42) in beiden Drehrichtungen ermöglicht wird.
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Halbkörper (14, 16) in einem Teil vereint sind und daß dieses Teil einen biegsamen Steg (17) aufweist, dtr als Verbindungsgelenk zwischen den beiden Halbkörpern dient.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Halbkörper (14,16) voneinander unabhängige Einzelteile sind und daß Federelemente vorgesehen sind, um die beiden Halbkörper an die Bohrung (6) anzupressen.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der durch die beiden zylindrischen Halbkörper (14, 16) gebildete Zylinder (7) auf einem Drehzapfen (9) sitzt, daß dieser Drehzapfen (9) an einem der beiden Teile (2. 42) befestigt ist und in einer Axialbohrung (8) den Zylinder (7) durchquert, daß die Axialbohrung (8) durch zwei halbkreisförmige Öffnungen der Halbkörper gebildet ist und daß diese halbkreisförmigen öffnungen in einen auf einem Durchmesser liegenden Schlitz (12) einmünden, der die beiden Halbkörper trennt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Bohrung (8) des Zylinders (7) exzentrisch angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge* kennzeichnet, daß zum Zusammenpressen der beiden Halbkörper (14, 16) ein Hebel (20, 56) vorgesehen ist, dessen eines Ende drehbar auf einem der Halbkörper befestigt ist, und daß dieser Hebel einen Bereich (24) aufweist, der derart mit einem entsprechenden Gegenstück (24a) des anderen Halbkörpers zusammenwirkt, daß bei Betätigung des Hebels in einer bestimmten Richtung die beiden Halbkörper zusammengedrückt werden.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der bereich (24) durch eine mit einem Klemmstift (24a) zusammenwirkende, gekrümmte Klemmfläche gebildet ist und daß der Klemmstift (24a) auf einem der Halbkörper (14, 16) befestigt ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerkurve durch eine geradlinige Gleitfläche (18a, 19 a) gebildet ist, die mit der vertikalen Trennungsebene (12) der beiden Halbkörper einen spitze.i Winkel (λ) bildet.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenstück als Zapfen (18, 19) ausgebildet ist und daß auf diesen Zapfen ein Gleitschuh (34) aufsteckbar ist, der mit ebenen Kontaktflächen an den Gleitflächen (18 α, 19 α) anliegt.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (18, 19) mit einem Halbkörper (14, 16) oder mit einem der Teile (1, 41) verbunden ist und daß die Gleitfläche (18 a, 19 a) auf dem Teil (2, 42) oder in einem Fenster (33) des Halbkörpers (14, 16) angebracht ist, wobei dieses Fenster (33) von dem zugehörigen Zapfen (18, 19) durchquert ist.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit nur in einer Drehrichtung wirksamen Arretierung, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungshebel zum Lösen der in Drehrichtung wirksamen Arretierung einen Hebel (56) aufweist, der an einem der Halbkörper (14, 16) befestigt ist. und daß eine auf den Hebel (56) wirkende Zugstange (58) vorgesehen ist, die über den Hebel (56) auf die Halbkörper einwirkt, so daß der Zapfen (19) von der Gleitfläche (19a) abgehoben und die Arretierwirkung unterbunden wird.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß eine Druckfläche (19 ft) mit radialer F.rstreckung derart mit dem Zapfen (19) zusammenwirkt, daß bei einer Relativdrehung des Zylinders (47) entgegengesetzt zur Arretierungsrichtung (F) die Verdrehung des Zylinders (47) begrenzt wird, während Teil (41) gegenüber Teil (42) verdrehbar ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß eine Druckfeder (52) auf den Hebel (56) derart einwirkt, daß die Anpressung der Halbkörper (14, 16) aufrechterhalter bleibt.
14. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurct gekennzeichnet, daß ein Hebel (SS) in solchei Weise mit dem Hebet (56) und mit der Zug' stange (58) verbunden ist, daß die auf den Hebe (56) einwirkende Kraft entgegengesetzt gerichte ist zu der auf den Zughebel (58) zu dessen Be tätigung ausgeübten Kraft.
15. Vorrichtung nach Anspruch 11 bei de Anwendung als Türschloß, wobei die Arretier vorrichtung im Türflügel eingebaut ist, dadurcl gekennzeichnet, daß das drehbare Teil (41) al
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