DE1925271U - Rastvorrichtung fuer drehschalter od. dgl. - Google Patents

Rastvorrichtung fuer drehschalter od. dgl.

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DE1925271U
DE1925271U DE1964H0049152 DEH0049152U DE1925271U DE 1925271 U DE1925271 U DE 1925271U DE 1964H0049152 DE1964H0049152 DE 1964H0049152 DE H0049152 U DEH0049152 U DE H0049152U DE 1925271 U DE1925271 U DE 1925271U
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DE
Germany
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compression spring
recess
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rotatable
switch
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Expired
Application number
DE1964H0049152
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English (en)
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Honeywell GmbH
Original Assignee
Honeywell GmbH
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H21/00Switches operated by an operating part in the form of a pivotable member acted upon directly by a solid body, e.g. by a hand
    • H01H21/02Details
    • H01H21/18Movable parts; Contacts mounted thereon
    • H01H21/36Driving mechanisms
    • H01H21/50Driving mechanisms with indexing or latching means, e.g. indexing by ball and spring; with means to ensure stopping at intermediate operative positions

Landscapes

  • Push-Button Switches (AREA)

Description

ί Α. ί/24 719* 13.8.65
HONEYWELL GmbH Frankfurt am Main
H 49 152/210 Gbm 12. August 1965
64/08 Gm
Rastvorrichtung für Drehschalter oder dgl.
Die Neuerung bezieht sieh auf Rastvorrichtungen für Schalter mit einem dreh- oder kippbaren Schalterteil, welches in seinen beiden Endstellungen verastet werden soll. Aus der deutsehen Patentschrift 828 744 ist eine für solche Zwecke geeignete Rastvorrichtung bekannt, bei der eine einseitig kippbar gelagerte, sich im wesentlichen radial zur Schalteraeh.se erstreckende Druckfeder an ihrem der Lagerstelle abgewandten, freien Ende ein Gleitstück trägt, welches je nach Schalterstellung in die eine oder die andere Ecke einer im wesentlichen trapezförmigen, radial zur Drehachse verlaufenden Ausnehmung im drehbaren Sehalterteil gedrückt wird. Beim Betätigen des Sehalters durchläuft die das Rastmoment erzeugende Kraftriehtung der Feder sprungartig eine Totpunktlage, so daß der drehbare Schalterteil je nach Sehalterstellung in die eine oder die andere Schaltstellung gedrückt wird. Die bei der Umschaltung erfolgende, zusätzliche Spannung der Feder beschleunigt den Sehaltvorgang. Bei diesem bekannten Schalter ist die im drehbaren Sehalterteil vorgesehene Ausnehmung relativ flach ausgebildet und nimmt praktisch nur das Gleitstück auf, welches an dem der Lagerstelle abgewandten Ende der Druckfeder befestigt ist. Die Druckfeder selbst befindet sich
außerhalb dieser das Gleitstück aufnehmenden Ausnehmung und ist von Teilen des Sehaltergehäuses umgeben.
Aufgabe der Neuerung ist es, die Abmessungen eines Sehalters mit einer Rastvorrichtung der eingan^gesehilderten Art durch zweckmäßige Anordnung der Druckfeder zu verringern. Dies wird gemäß der Neuerung dadurch erreicht, daß die Ausnehmung im Inneren des drehbaren Schalterteiles oder eines von einem ringförmigen, drehbaren Schalterteil umgebenen Zapfens angeordnet ist und die Druckfeder aufnimmt. Auf diese Weise wird der radiale Abstand zwischen der Sehalterachse und der Lagerstelle der Druckfeder verringert, was einer gedrängten Bauweise des Sehalters zugute kommt. Zweckmäßig nimmt die Ausnehmung fast die gesamte Länge der Druckfeder auf, so daß sich außerhalb dieser Ausnehmung praktisch nur die Lagerstelle der Druckfeder befindet. Die Druckfeder kann eine Schraubenfeder oder Blattfeder sein. Als Gleitstück eignet sieh besonders eine kleine Kugel, die im Falle der Verwendung einer Druckfeder in deren letzter Federwindung gelagert ist. Die Neuerung läßt sieh sowohl bei Dreh- und Kipphebelsehaltern als auch bei anderen, eine durch zwei Endlagen begrenzte Dreh- oder Schwenkbewegung ausführenden Bauelementen beliebiger Art mit Vorteil anwenden.
Die Neuerung soll nachfolgend an Hand zweier in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele erläutert werden.
Bei der Ausfuhrungsform gemäß Figur 1 soll durch Schwenken des aus dem Gehäuse 1 herausragenden Betätigungshebels 2 in Pfeilrichtung der ebenso wie der Hebel 2 am drehbaren Schalterteil 3 vorgesehene Ansatz M- das freie Ende 5 des Kontakthebels eines Thermostaten in die gestrichelt eingezeichnete Stellung überführen und dort verrasten. Hierzu
weist der drehbare Sehalterteil 3 eine trapezförmige Ausnehmung 6 auf, in die eine sich mit ihrem einen Ende J in einer Ausnehmung 8 des Gehäuses 1 abstützende Druckfeder hineinragt. In der letzten, der Schalteraehse 11 zugewandten Windung \, 12 dieser Druckfeder ruht eine als Gleitstück dienende Kugel 13, die in der gezeichneten Sehalterstellung durch die Feder 9 in die linke Ecke 14 der trapezförmigen Ausnehmung gedrückt wird. Wird nunmehr der Schalter durch Schwenken des Hebels 2 in Pfeilrichtung in die andere Schalterstellung überführt, so wird die Druckfeder 9 zunächst zusammengedrückt und auf Biegung beansprucht. Sobald die Kugel 13 die Verbindungslinie zwischen dem Mittelpunkt der Achse 11 und dem Zentrum des sich am Gehäuse 1 abstützenden Endes 7 der Druckfeder durchläuft, schnappt sie under der Kraft der Feder 9 nach rechts in die rechte Ecke 15 der trapezförmigen Ausnehmung 6. Hierdurch wird der Angriffspunkt der Druckfeder von der einen in die andere der beiden dem Drehpunkt 11 des drehbaren Schalterteiles 3 zugewandten Ecken der trapezförmigen Ausnehmung 6 verlagert. Das Gehäuse 1 dient gleichzeitig als Lagerteil für die Schalteraehse 11.
Während sich die Druckfeder bei der zuvor geschilderten Ausführungsform außerhalb des drehbaren Schalterteiles abstützt, ist in Figur 2 als weiteres Ausführungsbeispiel ein Drehschalter dargestellt, bei dem die Ausnehmung β in einem ortsfesten Zapfen 21 vorgesehen und die Druckfeder 9 mit ihrem einen Ende 7auf der Innenseite des den Lagerzapfen 21 umgebenden, ringförmig ausgebildeten, drehbaren Schalterteiles 23 gehalten ist. Der drehbare Schalterteil weist hierzu eine Vertiefung 18 auf, in der das Ende 7 der Druckfeder gelagert ist. In der gezeigten Schalterstellung drückt die Feder das kugelförmige Gleitstück 13 in die rechte Ecke 25 der trapezförmigen Ausnehmung.
Dreht man den Schalterteil 23 in Pfeilrichtung, schnappt beim Durchlaufen der Totlage die Drückfeder tun, und die Kugel 13 wird dann In die linke Ecke 24 derAusnehmung 6 gedrückt. Hierdurch ändert sich der Äbstützpunkt der Druckfeder am ortsfesten Schalterteil und damit die Kraftrichtung bezogen auf den Drehpunkt des beweglichen Schalterteils, . .-■■-. ■;'■■'■ V
Bei beiden Ausführungsforraen ist nahezu die gesamte Länge der Druckfeder 9 im Inneren der die Bewegung des Gleitstückes 13 begrenzenden Ausnehmung 6 untergebracht. Lediglich das Lagerende 7 der Feder 9 ragt aus dieser Ausnehmung geringfügig heraus, was jedoch im Bedarfsfälle vermieden werden könnte, wenn man die Lagerstelle 8 bzw. l8 etwas in die Ausnehmung 6 hineinragen ließe.

Claims (1)

  1. HONEYWELL GmbH RA. 424 71 9*1 3,8.85
    H 49 152/Sle Gbm X ■ : 64/08 Gm
    Sehutzansprüche
    1. Rastvorrichtung für die beiden Endstellungen eines Drehschalters oder dgl., bei der eine einseitig schwenk und/oder kippbar gelagerte, sich im wesentlichen radial zur Sohalterach.se erstreckende Druckfeder an ihrem der Lagerstelle abgesandten, freien Ende ein Gleitstück trägt, welches je nach Schalterstellung in die eine oder die andere Ecke einer im wesentlichen trapezförmigen, radial zur Drehachse verlaufenden Ausnehmung in dem in Bezug auf die Lagerstelle beweglichen Teil gedrückt wird, dadurch gekennzeichn e t, daß die Ausnehmung (6) im Inneren des drehbaren Schalterteiles (3) oder eines von einem ringförmigen, drehbaren Schalterteil (23) umgebenen Zapfens (21) angeordnet ist und die Druckfeder (9) aufnimmt.
    2. Rastvorrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennze lehne t, daß die Ausnehmung (6) fast die gesamte Länge der Druckfeder (9) aufnimmt und sich nur deren Lagerstelle (7) außerhalb dieser Ausnehmung befindet.
    5. Rastvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (6) im
    drehbaren Schalterteil (3) vorgesehen und die Druckfeder (9) mit ihrem einen Ende (7) außerhalb des drehbaren Sehalterteiles (3) ortsfest gelagert ist (Figur l).
    4. Rastvorrichtung nach Anspruch 5,-d/ad-ureh gekennzeichne t, daß sich das ortsfest gelagerte Ende (7) der Druckfeder (9) an dem zugleich als Lagerteil für die Schalterachse (10) dienenden Gehäuse (l) abstützt.
    5. Rastvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (6) in einem ortsfesten Zapfen (21) vorgesehen und die Druckfeder (9) mit ihrem einen Ende (7) auf der Innenseite des den Zapfen (21) umgebenden, ringförmig ausgebildeten, drehbaren Schalterteils (23) gehalten ist, (Figur 2).
    6. Rastvorrichtung nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (21) zugleich als Lagerzapfen für den drehbaren Schalterteil (23) dient.
    HfAWtUt Diese Unterlage (Beschreibung und Schutzonspr.) ist die zuletzt eingereichte; sie weicht von der Wortfassung der ursprünglich eingereichten Unterlagen ab. Die rechtiiche Bedeutung der Abweichung ist nicht geprüft, Die ursprünglich eingereichten Unterlagen befinden sich in den AmtsaWen. Sie können jedett«* ο ·;ι« Nachweis eines rechtlichen Interesses gebührenfrei eingesehen werden. Auf Antrag werden hiervon auch fotokopiert oder FfImnvgative zu den üblichen Preisen geliefert. Deutsches Patentamt, Gebrauchsmusjorstell·.
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