DE1925271C3 - Farbsperrschaltung für Fernsehempfänger - Google Patents
Farbsperrschaltung für FernsehempfängerInfo
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- DE1925271C3 DE1925271C3 DE19691925271 DE1925271A DE1925271C3 DE 1925271 C3 DE1925271 C3 DE 1925271C3 DE 19691925271 DE19691925271 DE 19691925271 DE 1925271 A DE1925271 A DE 1925271A DE 1925271 C3 DE1925271 C3 DE 1925271C3
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Description
integrierte Schaltungseinheit aufgenommen sind. Dadurch werden Verbindungen untereinander mit der
restlichen Schaltung möglichst vermieden. Eine weitere Kombination von Funktionen in nur einer integrierten
Schaltungseinheit läßt sich nach einer anderen Ausgeitaltung der Erfindung dadurch erzielen, daß in die
Reihenschaltung aus der Speisegleichspannungsquelle und dem Demodulator eine Leuchtdichtesignalspannungsquellenschaltung
aufgenommen ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden
näher beschrieben.
In den Zeichnungen sind deutlichkeitshalber die für das Verständnis der Erfindung unwichtigen Einzelheiten
zum größten Teil fortgelassen. Es zeigt ,
F i g. 1 eine die erfindungsgemäße Farbsperrschaltung
enthaltende Schaltung eines Farbfernsehempfängers,
F i g - 2 eine erfindungsgemäße Farbsperrschaltung mit einer Kombination einer Vielzahi von Funktionen
wie Demodulation, Farbsperrung, Aufrechterhaltung des Gleichstromanteils, Matrizierung und Sättigungseinstellung, ausgeführt mit Transistoren und besonders
geeignet zur Anwendung in einer integrierten Schaltungseinheit.
In Fig-1 hat ein Teil 1 einen Eingang 3 und eine
Anzahl Ausgänge 5, 7 und 9. Der Teil 1 enthält die beispielsweise üblichen Mittel zur Verstärkung und
Umwandlung in Teilsignale eines am Eingang 3 empfangenen Fernsehsignals. Beim Empfangen eines
Farbfernsehsignals am Eingang 3 erscheint am Ausgang 5 ein Leuchtdichtesignal Y, am Ausgang 7 ein einem
Bezugsträger aufmoduliertes Farbsignal Chr und am Ausgang 9 ein Farbsynchronsignal Bu.
Der Ausgang 5 des Teils 1 ist mit einem Eingang 11 eines Bildwiedergabeteils 13 verbunden. Ein dem
Eingang 11 zugeführtes Leuchtdichtesignal Y kann an einer Bildwiedergaberöhre 15 im Bildwiedergabeteil 13
wiedergegeben werden.
Der Ausgang 7 des Teils 1 ist mit einen Eingang 17 einer als Synchrondemodulator geschalteten Pentode
19 und mit einem Eingang 21 einer als Synchrondemodulator geschalteten Pentode 23 verbunden. Beim
Empfang eines Farbfernsehsignals am Eingang 3 des Teils 1 wird den Eingängen 17 und 21 der Synchrondemodulatoren
19 und 23 ein modulierter Farbträger zugeführt.
Der Ausgang 9 des Teils 1 ist mit einem Eingang 25 eines Farbträgerregenerators 27 und mit einem Eingang
29 einer Farbsperrspannungserzeugungsschaltung 31 verbunden. Beim Empfang eines Farbfernsehsignals am
Eingang des Teils 1 erscheint an den Eingängen 25 und 29 ein Farbsynchronsignal Bu.
Der Farbträgerregenerator 27 hat zwei Ausgänge 33 und 35. Der Ausgang 33 ist mit einem Eingang 37 des
Synchrondemodulators 19 verbunden. Der Ausgang 35 ist an einen Eingang 39 des Synchrondemodulators 23
gelegt. An den Ausgängen 33 und 35 des Farbträgerregenerators 27 erscheinen bei Empfang eines Farbfernsehsignals
mit Hilfe des dem Eingang 25 zugeführten Farbsynchronsignals synchronisierte Bezugssignale mit
einer derartigen Phase, daß in den Synchrondemodulatoren 19 und 23 die den Eingängen 17 und 21 derselben
zugeführten Signale in der richtigen Phase demoduliert werden können. <>5
Die Farbsperrspannungserzeugungsschaltung 31 hat einen Ausgang 41, der mit den Eingängen 17 und 21 der
Svnchrondemodulatoren 19 bzw. 23 verbunden ist, und sie iss weiter über eine Verbindung 40 an eine
Sättigungseinstellanordnung 42 gelegt. Am Ausgang 41 entsteht bei Empfang eines Farbfernsehsignals am
Eingang 3 des Teils 1 und somit beim Vorhandensein des Farbsynchronsignals Bu am Eingang 29 der Farbsperrspannungserzeugungsschaitung
31 eine Spannung, welche die Synchrondemodulatoren 19 und 23 einschaltet.
Bei Empfang eines Schwarz-Weiß-Signals am Eingang 3 des Teils 1 und somit beim Fehlen eines
Farbsynchronsignals Bu am Eingang 29 der Farbsperrspannungserzeugungsschaltung31
entsteht am Ausgang 41 derselben eine Spannung, welche die Demodulatoren
19 und 23 ausschaltet.
Die als Synchrondemodulatoren wirksamen Pentoden 19 und 23 sind mit ihrem Steuergitter mit dem
Eingang 17 bzw. 21, mit ihrem Bremsgitter mit dem Eingang 37 bzw. 39 und mit ihrem Schirmgitter mit einer
Speisespannung Vgl verbunden.
Die Anoden der Pentoden 19 und 23 sind über eine Belastungsimpedanz 43 bzw. 45 an ein Ende 47 einer
Gleichspannungsquelle 49 gelegt. Das andere Ende 51 der Gleichspannungsquelle 49 ist nach der Erfindung
über zwei Stromquellenschaltungen 53 bzw. 55 mit den Kathoden vier Pentoden 19 bzw. 23 verbunden.
Nach der Erfindung sind weiter den Demodulatoren 19 und 23 als Stromübernahmeschaltung wirksame
Pentoden 57 bzw. 59 parallel geschaltet. Von den Pentoden 57 und 59 sind die Steuergitter an eine
Speisespannung Vg\ und die Schirmgitter an eine Speisespannung Vgl gelegt. Die Kathoden der Pentoden
57 und 59 sind mit den Kathoden der Demodulatorpentoden 19 bzw. 23 verbunden und sind
für Wechselspannung mittels der Kondensatoren 61 bzw. 63, deren andere Seite mit dem Anschluß 51 der
Speisequelle 49 verbunden ist, entkoppelt. Die Anoden der Pentoden 57 und 59 sind an die Anoden der
Pentoden 19 bzw. 23 gelegt.
Die Stromquellenschaltungen 53 und 55 werden durch Transistoren 65 bzw. 67 gebildet, deren
Kollektoren mit den Kathoden der Röhren 19 und 57 bzw. 23 und 59 verbunden sind, deren Emitter über
Reihenwiderstände 69 bzw. 71 an den Anschluß 51 der Speisequelle 49 gelegt sind und deren Basen mit
Anzapfungen an zwischen die Anschlüsse 47 und 51 der Speisequelle geschalteten Spannungsteilern 73,75 bzw.
77, 79 verbunden sind. Die Transistoren 65 und 67 in diesen Schaltungen liefern je einen Gleichstrom, der
praktisch unabhängig von ihrer Kollektorspannung ist.
Die als Stromübernahmeschaltungen wirksamen Pentoden 57 und 59 bekommen an ihren Kathoden über
die Gitter-Kathodenstrecke der Pentoden 19 und 23 eine aus dem Ausgang 41 der Farbsperrspannungserzeugungsschaltung
31 herrührende Spannung zugeführt.
Die Anoden der Demodulatoren 19 und 23 sind mit den Eingängen 81 bzw. 83 einer Matrixanordnung 85
verbunden.
Die Matrixanordnung 85 hat drei Ausgänge, die über Verbindungen 87, 89 und 91 am Wiedergabeteil 13
li-^en.
Beim Vorhandensein eines roten, aus dem Demodulator 19 erhaltenen Farbdifferenzsignals (R-Y) am
Eingang 81 und eines blauen, aus dem Demodulator 23 erhaltenen Farbdifferenzsignals (B- Y) am Eingang 83
werden über die Verbindungen 87, 89 und 91 ein Rotes (R-Y), ein Grünes (G-Y) und ein blaues (B -Y)
Farbdifferenzsignal dem Bildwiedergabeteil 13 zugeführt.
Die Wirkungsweise der Stromquellen- und Strom-
iibernahmeschaltung nach der Erfindung wird nachstehend
beschrieben.
Beim Vorhandensein eines Farbfernsehsignal am Eingang 3 des Teils 1 erscheint am Eingang 29 der
Farbsperrspannungserzeugungsschaltung 31 das Farbsynchronsignal Bu. Am Ausgang 41 der Farbsperrspannungserzeugungsschaltung
31 entsteht dann eine positive Gleichspannung, die mit der Sättigungseinstellanordnung
42 einstellbar ist. Ist die Einstellung dieser Anordnung derart, daß die maximale positive Spannung
am Ausgang 41 vorhanden ist, so ist diese zugleich an den Steuergittern der Pentoden 19 und 23 vorhanden
und macht diese Pentoden leitend. Die Stromquellenschaltungen 53 und 55 liefern einen bestimmten Strom,
der bei den gegebenen Einstellungen der Pentoden 19, 23, 57 und 59 von diesen Einstellungen praktisch
unabhängig ist. Durch das Vorhandensein der maximalen positiven Spannung an den Steuergittern der
Röhren 19 und 23 wird praktisch aller von den Stromquellenschaltungen 53 und 55 gelieferte Strom
durch diese Röhren fließen. Die Röhren 57 und 59 sind dann nämlich gesperrt, weil die Farbsperrspannung an
den Steuergittern der dann leitenden Röhren 19 und 23, abgesehen von einer kleinen Differenzspannung, an ihre
Kathoden und somit an die Kathoden der Röhren 57 und 59 weitergeleitet wird. Die Steuergitter der Röhren
57 und 59 liegen an einer derartigen Spannung, daß die nun vorhandene positive Kathodenspannung gegenüber
der Spannung an den Steuergittern derart ist, daß kein Strom in die Röhren 57 und 59 fließen kann. Der von den
Stromquellen 53 und 55 gelieferte Gleichstrom fließt durch die Belastungsimpedanzen 43 und 45 und gibt
daran eine durch den Gleichstromwiderstand dieser Impedanzen und die Größe des von der Stromquelle
gelieferten Gleichstromes bestimmte Gleichspannung. Dieser Gleichstrom ist weiter mit den durch die
Demodulatorwirkung der Röhren 19 und 23 auftretenden Schwankungen versehen, die zum Verständnis der
Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung nicht wichtig sind und in diesem Zusammenhang
nicht weiter behandelt werden und nun maximal sind.
Bei Verringerung der positiven Spannung an den Steuergittern der Röhren 19 und 23 durch Einstellung
der Sättigungseinstellung 42 auf geringere Sättigung, wird der Gleichstrom durch die Röhren 19 und 23
geringer. Gleichzeitig sinkt dann die Kathodenspannung und auch die der Röhren 57 und 59, die dann
leitend werden. Je nach der Einstellung der Einstellanordnung 42 stellt sich eine Stromverteilung zwischen
den Röhren 19 bzw. 23 und 57 bzw. 59 ein, wobei der gesamte Gleichstrom durch die Belastungsimpedanzen
43 und 45 und somit der Gleichspannungsanteil an denselben gleichbleibt Der Wechselspannungsanteil
wird infolge der Abnahme des durch die Demodulatorröhren 19 und 23 fließenden Stromes abnehmen,
wodurch die Sättigung verringert wird. Zur Erhaltung einer guten Linearität der Demodulatorwirkung der
Pentoden 19 und 23 müssen diese in diesem Fall eine sogenannte Regelcharakteristik aufweisen.
Beim Fehlen eines Farbsynchronsignals Bu am Eingang 29 der Farbsperrspannungserzeugungsschaltung
31 wird die Ausgangsspannung am Ausgang 41 so niedrig, daß kein Strom mehr durch die Röhren 19 und
23 fließen kann. Aller von den Stromquellenschaltungen 53 und 55 gelieferte Gleichstrom fließt dann über die
Röhren 57 bzw. 59 durch die Belastungsimpedanzen 43 bzw. 45 und verursachen daran eine Gleichspannung, die
ebenso groß ist wie in den anderen beschriebene: Fällen, während dennoch keine Wechselspannung übe
die Röhren 19 oder 23 an diesen Impedanzen erzeug werden kann., weil diese Röhren gesperrt sind.
Dadurch, daß die Stromquellenschaltungen 53 und 5'. immer denselben Gleichstrom liefern und der gesamt!
Gleichstrom durch die Belastungsimpedanzen 43 und 4; somit immer derselbe ist, entsteht an diesen Belastungs
impedanzen immer dieselbe Gleichspannung. Di<
ίο Schaltung ist dadurch besonders zur Anwendung einei
Gleichstromkopplung mit einer nachfolgenden Stufe geeignet.
Im obenstehenden wurde ein Fernsehsignal verarbei
tet. für das Phasendemodulation notwendig war, wit beispielsweise für ein Signal vom NTSC-Typ. Es dürft«
jedoch einleuchten, daß für ein System, in derr Frequenzdemodulation erforderlich ist, wie bei Signaler
vom SECAM-Typ, eine ähnliche Schaltung wie die welche obenstehend beschrieben wurde, verwende!
werden kann, wenn zunächst die Frequenzmodulation ir eine Phasenmodulation umgewandelt wird, wie nor
malerweise bei FM-Demodulatoren üblich ist.
In Fig.2 sind für entsprechende Teile dieselben
Bezugsziffern verwendet wie in F i g. 1.
In der Schaltung sind eine Vielzahl Funktioner
vereint. So erfolgt die Matrizierung der demodulierter (R-Y) und (B-V>Signale nicht gesondert, wie in
F i g. 1 in der Schaltung 85, sondern an den Demodula
toren 19 und 23, die dazu mit je zwei Teilen ausgebildei
sind. Weiter erfolgt die Matrizierung des V-Signals mil
den Differenzsignalen nicht im Bildwiedergabetei! 13
wie im Beispiel nach Fig.l. In Reihe mit der Gleichstromspeisung 49 und den Demodulator 19 und
23 ist nun nach einer Ausgestaltung der Erfindung ein
Emitterfolger 93 aufgenommen, dessen Basis das Leuchtdichtesignal Vzugeführt wird und dessen Emitter
die Demodulatoren 19 und 23 speist
Die Demodulatoren 19 und 23 sind aus je zwei teilweise zusammenfallenden Teilen aufgebaut, die je
einen Belastungswiderstand aufweisen. Die Belastungswiderstände der Teile des Demodulators 19 sind mit den
Bezugsziffern 95 und 97 bezeichnet, die der Teile des Demodulators 23 mit den Bezugsziffern 99 und 101. Die
Belastungswiderstände 95, 99 und 101 sind an einem Ende mit dem Emitter des Transistors 93 verbunden, der
mit seinem Kollektor an der Klemme 47 der Gleichspannungsspeisequelle 49 liegt Der Belastungswiderstand
97 des Demodulators 19 ist mit dem Belastungswiderstand 99 des Demodulators 23 in Reihe
geschaltet und dazu mit einem Ende mit dem vom Emitter des Transistors 93 abgewandten Ende des
Widerstandes 99 verbunden.
Die vom Emitter des Transistors 93 abgewandten Enden der Bdastungswiderstände 95, 97, 99 und iöi
sind wie folgt verbunden: Das Ende des Widerstandes
95 mit einer Parallelschaltung zweier Reihenzweige, von denen der eine Reihenzweig eine Reihenschaltung
aus zwei Transistoren 103 und 105 und einem Widerstand 106 und der andere Reihenzweig einer
Reihenschaltung aus zwei Transistoren 107 und 109 und einem Widerstand 110 ist Das Ende des Widerstandes
97 ist mit einer Parallelschaltung zweier Reihenzweige
verbunden, von denen der eine Reihenzweig eine Reihenschaltung aus einem Transistor 111 mit dem
Transistor 109 und dem Widerstand 110 und der andere
Reihenzweig eine Reihenschaltung aus einem Transistor 113 mit dem Transistor 105 und dem Widerstand
106 ist. Das Ende des Widerstandes 99 ist mit einer
Parallelschaltung zweier Reihenzweige verbunden, von denen der eine Reihenzweig eine Reihenschaltung aus
zwei Transistoren 115 und 117 und einem Widerstand 118 und der andere Reihenzweig eine Reihenschaltung
aus zwei Transistoren 119 und 121 und einem Widerstand 122 ist. Das Ende des Widerstandes 101 ist
mit einer Parallelschaltung zweier Reihenzweige verbunden, von den der eine Reihenzweig eine
Reihenschaltung aus einem Transistor 123 mit dem Transistor 121 und dem Widerstand 122 ist und der
andere Reihenzweig eine Reihenschaltung aus einem Transistor 125, dem Transistor 117 und dem Widerstand
118. Dabei sind die Kollektoren der Transistorpaare 103, 107; 111, 113; 115, 119 und 123, 125 mit den
Widerständen 95, 97, 99 bzw. 101 und die Emitter der Transistorpaare 103,113; 107,111; 115,125 und 119,123
mit den Kollektoren der Transistoren 105,109,117 bzw.
121 verbunden. Die Emitter der Transistoren 105 und 109 sind weiter über einen Widerstand 127, die der
Transistoren 117 und 121 über eine Widerstand 129 miteinander verbunden.
Die Basiselektroden der Transistoren 103 und 111 sind miteinander und mit einem Ausgang 33a des
Farbträgerregenerators 27 (s. Fig. 1) verbunden. Auf
gleiche Weise sind die Basiselektroden der Transistoren 107 und 113 mit dem Ausgang 336, die Basiselektroden
der Transistoren 125 und 123 mit einem Ausgang 35a und die Basiselektroden der Transistoren 119 und 125
mit einem Ausgang 35b des Farbträgerregenerators 27 verbunden.
Die Basiselektroden der Transistoren 105, 109, 117 und 121 sind über einen Widerstand 131, 133, 135 bzw.
137 mit einer Speisespannung V2 verbunden. Die Basiselektroden der Transistoren 109 und 121 sind mit
dem Ausgang 7 des Teils 1 ( F i g. 1) verbunden.
Nach der Erfindung ist jeder der Demodulatoren 19 und 23 über die Sirornqucüenschaltungen 53 bzw, 55 mit
der Spannungsquelle 49 verbunden und jeder der Teile der Demodulatoren ist durch eine durch eine Reihenschaltung
aus einem Transistor und einem Widerstand gebildete Stromübernahmeschaltung überbrückt. So ist
mit den Kollektoren der Transistoren 103 und 107 der Kollektor eines Transistors 139, mit den Kollektoren
der Transistoren Hl und 113 der Kollektor eines Transistors 141, mit den Kollektoren der Transistoren
115 und 119 der Kollektor eines Transistors 143 und mit
den Kollektoren der Transistoren 123 und 125 der Kollektor eines Transistors 145 verbunden. Die Emitter
der Transistoren 139 und 141 sind über einen Widerstand 147 bzw. 149 mit dem Kollektor des
Transistors 65 einer Stromquellenschaltung 53 verbunden. Die Emitter der Transistoren 143 und 145 sind über
einen Widerstand 151 bzw. 153 mit dem Kollektor des Transistors 67 der Strorr.queüenschaltung 55 verbunden.
Die Basiselektroden der Transistoren 139,141, 143 und 145 sind untereinander verbunden und an eine
Anzapfung eines an der Speisegleichspannungsqueile 49 geschalteten Spannungsteilers angeschlossen. Dieser
Spannungsteiler wird durch einen mit dem Anschluß 47 der Speisequeile 49 verbundenen Widerstand 155 und
eine Reihenschaltung eines Widerstandes 157 und 159 gebildet. Der Widerstand 159 ist an den Anschluß 51 der
Speisequelle 49 angeschlossen und durch einen Transistor 161 überbrückt. Der Transistor 161 liegt mit seinem
Kollektor an der Verbindung der Widerstände 157 und 159. mit seinem Emitter an der Verbindung des
Widerstandes 159 mit der Speisung 49 und mit seiner Basis über einen Widerstand 163 an einem Ausgang 165
der Farbsperrspannungserzeugungsschaltung 31. Die Basis des Transistors 161 ist über einen Widerstand 167
mit einem Eingang 169, dem ein zeilenfrequenter Impuls zugeführt wird, verbunden.
Die Wirkungsweise der Synchrondemodulatoren 19 und 23 darf als ausreichend bekannt vorausgesetzt
werden, und darauf wird in diesem Zusammenhang nicht weiter eingegangen. Es genügt zu erwähnen, daß bei
funktionierenden Demodulatoren und bei Zuführung eines Farbartsignals zu den Klemmen 7 und eines
Bezugssignals der richtigen Phase zu den Klemmen 33a und 33b und 35a und 35b beispielsweise am Widerstand
95 ein demoduliertes (R- V/Signal entsteht, am
Widerstand 101 ein demoduliertes (B- V/Signal, am
Widerstand 97 ein demoduliertes (R- KJ-Signal und am
Widerstand 99 ein demoduliertes (B - VT-Signal. An der
Reihenschaltung aus den Widerständen 97 und 99 entsteht bei einem richtigen Wert dieser Widerstände
gegenüber dem der Widerstände 95 und 101 ein demoduliertes (G- V>Signal, während durch Addie
rung des vom Emitter des Transistors 93 herrührenden V-Signals zu den an den genannten Widerständen
erzeugten Spannungen am Kollektor der Transistoren 103 und 107 ein R-Signal zur Steuerung des roten
Strahlerzeugungssystems der Bildwiedergaberöhre 1, an den Kollektoren der Transistoren 111 und 113 ein
C-Signal zur Steuerung des grüner: Strahlerzeugungssystems
und an den Kollektoren der Transistoren 125 und 123 ein ß-Signal zur Steuerung des blauen Strahlerzeugungssystems
entsteht.
Die vom Transistor 93 gelieferte Leuchtdichtesignalspannung beeinflußt dabei nicht den Strom durch die
Demodulatoren, weil dieser durch die Stromquellenschaltungen 53 und 55 bestimmt wird.
Die Wirkungsweise der Schaltung in bezug auf die Farbsperrung ist die folgende.
Beim Empfang eines Schwarz-Weiß-Fernsehsignals trifft an der Klemme 29 kein Farbsynchronsignal Öuein
und die Farbsperrspannungserzeugungsschaltung 31 gibt an ihrem Ausgang eine derartige Spannung, daß der
Transistor 161 gesperrt wird. Die Spannung an den Basiselektroden der Transistoren 139, 141,142 und 145
wird dann so hoch, daß aller von den Stromquellenschaltungen 53 und 55 gelieferte Strom durch diese
Transistoren fließen wird und die Transistoren 105,109, 117 und 121 gesperrt werden. Letzteres ist wie folgt
erkennbar. Die Kollektorspannung der Transistoren 65 und 67 wird infolge der hohen Basisspannungen der
Transistoren 139, 141, 143 und 145 auch hoch werden und dadurch die Emitterspannungen der Transistoren
105, 109, 117 und 121. Die Basiselektroden dieser Transistoren liegen an einer Speisespannung V2, die se
niedrig ist, daß ein Stromdurchgang durch dies« Transistoren dann unmöglich ist.
Die Transistoren 139 und 141 führen je die Hälfte de; von der Stromquelle 53 gelieferten Stromes und die
Transistoren 143 und 145 je die Hälfte des von dei Stromquelle 55 gelieferten Stromes. Dies wird durcr
eine richtige Wahl der Widerstände 147 und 149, di< einander gleich sein müssen, und durch die richtige Wah
der einander ebenfalls gleichen Widerstände 151 unc 153 erreicht. Die Widerstände 147,149,151 und 153 sin<
gegenüber dem Basis-Emitterwiderstand der Transisto ren 139,141,143 bzw. 145 groß.
Beim Empfang eines Farbfernsehsignals erscheint ai der Klemme 29 ein Farbsynchronsignal Bu und dadurcl
am Ausgang 165 der Farbsperrspannungserzeugungs schaltung 31 eine Spannung, die so hoch ist, daß de
Transistor 161 leitend wird. Dadurch wird der Spannungsabfall am Widerstand 155 größer und die
Spannung an den Basiselektroden der Transistoren 139, 141, 143,145 so niedrig, daß diese gesperrt werden. Der
von den Stromquellenschaltungen 53 und 55 gelieferte Strom fließt nun völlig durch die Demodulatoren 19 und
23. Die Kollektorspannung des Transistors 65 ist dann nämlich infolge der niedrigen Basisspannung der
Transistoren 139, 141, 143 und 145 und der Emitterfolgerwirkung derselben, niedrig. Die Emitter der Transistoren
105, 109, 117 und 121 nehmen dadurch eine niedrigere Spannung an als die Spannung V2 an ihren
Basiselektroden, und die genannten Transistoren sind also leitend. Jeder der Transistoren 105 und 109 führt
nun durchschnittlich die Hälfte des von der Stromquelle 53 gelieferten Stromes, was durch die richtige Wahl der
Widerstände 106, 110 und 127 erreicht wird. Dasselbe gilt in bezug auf die Transistoren 117 und 121, die
Stromquelle 55 und die Widerstände 119,122 und 129.
Der vom Eingang 169 herrührende, über den Widerstand 167 der Basis des Transistors 161 zugeführte
Spannungsimpuls tritt jeweils während des Zeilenrücklaufs auf. Dieser Spannungsimpuls sperrt mindestens
während des Auftritts des Farbsynchronsignals, unabhängig von der über den Widerstand 163
zugeführten Farbsperrspannung, den Transistor 161. Die Demodulatoren 19 und 23 werden nun während des
Auftritts des Spannungsimpulses außer Betrieb gesetzt dadurch, daß die Stromübernahmetransistoren 139,141,
143 und 145 dann leitend sind und die gesamten von den Stromquellen 65 und 67 gelieferten Ströme führen.
Dadurch wird vermieden, daß ein moduliertes Farbsynchronsignal an den Ausgängen der Demodulatoren
auftritt, was für Anwendung einer etwaigen Klemmenschaltung in einer hinter den Demodulatoren angeordneten
Schaltung notwendig sein kann.
Durch die Belastungswiderstände 95, 97, 99 und 101 fließt bei jeder Art empfangenen Fernsehsignals
derselbe Gleichstrom und es tritt kein unerwünschter Spannungssprung beim Umschalten von Färb- auf
Schwarz-Weiß-Empfang und umgekehrt auf. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel mit R-, G- und ß-Steuerung
wird dieser durch die Erfindung bezweckte Vorteil also erreicht. Es kann ohne Gefahr ein Gleichstromkopplung
mit den folgenden Stufen des Empfängers verwende werden.
Obschon bei diesem Ausführungsbeispiel keine Sättigungseinstellung an den Demodulatoren angege
ben ist, kann dieser hier dadurch, daß der Strom durcr den Transistor 161 bei Empfang eines Farbfernsehsi
gnals durch eine Sättigungseinstellanordnung einstell
bar gemacht wird, erfolgen, wodurch die Spannung ar den Basiselektroden der Transistoren 139, 141, 143 unc
ίο 145 einstellbar ist und durch die Stromverteilung
zwischen diesen Transistoren und den Demodulatoren Die Ausgangsspannung der Demodulatoren in bezug
auf das demodulierte Signal ist dann einstellbar während dennoch immer der Gleichstromanteil dersel·
be bleibt. Die Widerstände 147 und 149 müssen dann se groß sein, daß praktisch kein Wechselstrom durch die
Transistoren 139,141,143 und 145 fließt.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Emitter der Stromübernahmetransistoren 139, 141, 143
und 145 über Widerstände 147, 149 und 151, 153 an die Kollektoren der entsprechenden Stromquellentransistoren
65 und 67 gelegt. Es ist jedoch auch möglich, die Emitter der Transistoren 139, 141, 143 und 145
unmittelbar mit den Emittern der Transistoren 105, 109
f07 bzw. 121 zu verbinden. Eine Sättigungseinstellung
auf die obenbeschriebene Weise ist dann nicht ohne weiteres möglich. Die erforderliche Farbsperrspannung
zur Umschaltung von Färb- auf Schwarz-Weiß-Wiedergabe
ist dann jedoch geringer als im dargestellten Fall.
Bei Secam-Empfänger sind im allgemeinen vergleichbare Schaltungsanordnungen brauchbar. Dabei sind die
Phasendemodulatoren der Frequenzdemodulatoren geschaltet; zwischen die beide Eingänge der Phasendemodulatoren
ist als dann ein frequenzabhängiges phasen-
verschiebendes Schaltungsglied aufgenommen.
Auszug:
Farbsperrschaltung, die an den Synchrondemodulatoren eines Farbfernsehempfänger wirksam ist, wobei
eine Stromquellenschaltung und eine Stromübernahmeschaltung jedem der Demodulatoren in Reihe bzw.
parallel geschaltet ist. so daß bei Schwarz-Weiß- und bei Farbempfang ein und dieselbe Gleichspannung an den
Belastungsimpedanzen der Demodulatoren auftritt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Farbsperrschaltung für Farbfernsehempfänger, die zwei je mit einer Gleichspannungsquelle und
einer Belastungsimpedanz in Reihe geschaltete aktive Synchrondemodulatoren enthält, von denen
jeder mit einem Ausgang einer Farbsperrspannungserzeugungsschaltung verbunden ist, welcher bei
Farbfernsehempfang ein Farbsynchronsignal zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß jeweils in die Reihenschaltung aus der Gleichspannungsquelle (49), der Belastungsimpedanz
(43 bzw. 45) und einem Synchrondemodulator (19 bzw. 23) eine Stromquellenschaltung (53 tow. 55)
aufgenommen ist und daß eine von einer Ausgangsspannung der Farbsperrspannungserzeugungsschallung
steuerbare Stromübernahmeschaltung (57 bzw. 59) dem einen Synchrondemodulator (19 bzw. 23)
parallel geschaltet ist.
2. Farbsperrschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromquellenschaltung (67)
mit dem Synchrondemodulator (115, 117, 119, 121, 123,125) verbunden ist, welche Verbindung (Kollektor
67 — Emitter 117, 121) zugleich der Eingang für
die Farbsperrspannung des Synchrondemodulators ist, während der Ausgang (165) der Farbsperrspannungserzeugungsschaltung
(31) über die Stromübernahmcschaltung mit dem Demodulator verbunden ist und die Stromübernahmeschaltung (143,145) mit
der Stromquellenschaltung (67) und einem aktiven Element (117 bzw. 121) des Synchrondemodulators
als Differentialverstärker für die Farbsperrspannung geschaltet ist.
3. Farbsperrschaltung nach Anspruch 2 mit einem Transistor in der gemeinsamen Emitterleitung, bei
der die Stromübernahmeschaltung und die Stromquellenschaltung je einen Transistor enthalten,
dadurch gekennzeichnet, daß der Transistor (117) in der gemeinsamen Emitterleitung zusammen mit dem
Transistor (143) in der Siromübernahmeschaltung und dem Transistor (67) in der Stromquellenschaltung
den Differentialverstärker für die Farbsperrspannung bildet.
4. Farbsperrschaltung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in die
Reihenschaltung aus der Speisegleichspannungsquelle (49) und dem Demodulator (23) eine
Leuchtdichtesignalspannungsquellenschaltung (93) aufgenommen ist. so
5. Farbsperrschaltung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß diese
eine mit der Stromübernahmeschaltung verbundene Sättigungseinstellanordnung (42) enthält.
6. Farbsperrschaltuns nach Anspruch 3, wobei dem genannten Synchrondemodulator zugleich ein
Farbsynchronsignal zur Demodulation angeboten wird und der Farbfernsehempfänger eine Impulserzeugungsanordnung
enthält mit einem Ausgang, an dem mindestens während des Auftretens des to
Farbsynchronsignals ein zeilenfrequenter Impuls auftreten kann, dadurch gekennzeichnet, daß von
der Impulserzeugungsanordnung dem Synchrondemodulator (19, 23) ein Impuls (169) zugeführt wird,
der zur Austastung des Farbsynchronsignals unab- frs
hängig von einer Farbsperrspannung den Synchrondemodulator außer Betrieb setzt ( F i g. 2).
Die Erfindung bezieht sich auf eine Farbsperrscha!- iung für Farbfernsehempfänger, die zwei je mit einer
Gleichspannungsquelle und einer Belastungsimpedanz in Reihe geschaltete aktive Synchrondemodulatoren
enthält, von denen jeder mit einem Ausgang einer Farbsperrspannungserzeugungsschaltung verbunden
ist, welcher bei Farbfernsehempfang ein Farbsynchronsignal zugeführt wird.
Aus der US-PS 27 52 417 ist eine derartige Farbsperrschaltung
bekannt. Farbsperrung an den Demodulatoren ist interessant, weil dann keine Gefahr mehr besteht,
daß bei Schwarz-Weiß-Empfang ein Störsignal von den Demodulatoren in den Farbdifferenzverstärkern erscheint.
Besonders beim Gebrauch eines passiven Integrators als Farbträgergenerator könnte dies nämlich
einen störenden Einfluß haben. Ein Nachteil der bekannten Farbsperrschaltung ist jedoch, daß die
Gleichspannung an der Belastungsimpedanz bei Verarbeitung eines Schwarz-Weiß-Signals anders ist als bei
der Verarbeitung eines Farbsignals. Dies beschränkt eine Gleichstromkopplung mit einer weiteren Schaltung,
wie diese beispielsweise in Farbfernsehempfängern oft erwünscht ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Gleichspannungsanteil an der die demoüulierten Farbdifferenz-aignale
liefernden Ausgangsimpedanz konstant zu halten und damit die vorerwähnten Nachteile
zu vermeiden.
Dies wird erreicht, wenn gemäß der Erfindung jeweils
in die Reihenschaltung aus der Gleichspannungsquelle, der Belastungsimpedanz und einem Synchrondemodulator
eine Stromquellenschaltung aufgenommen ist und eine von einer Ausgangsspannung der Farbsperrspannuugserzeugungsschaltung
steuerbare Stromübernahmeschaltung dem einen Synchrondemodulator parallel geschaltet ist.
Infolge dieser Maßnahmen wird erzielt, daß der Gleichstrom durch die Belastungsimpedanz bei Verarbeitung
eines Schwarz-Weiß-Signals sowie eines Farbsignals gleich bleibt, so daß die Gleichstromkopplung mit
einer nachfolgenden Stufe nun ohne weiteres möglich ist.
Eine weitere Ausbildung der Farbsperrschaltung weist das Kennzeichen auf, daß die Stromquellenschaltung
mit dem Demodulator verbunden ist, welche Verbindung zugleich der Eingang für die Farbsperrschaltung
des Demodulators ist, während der Ausgang der Farbsperrspannungserzeugungsschaltung über die
Stromübernahmeschaltung mit dem Demodulator verbunden ist und die Stromübernahmeschaltung mit der
Stromquellenschaltung und einem aktiven Element des Demodulators als Differentialverstärker für die Farbsperrspannung
geschaltet ist, wobei in einer bevorzugten Ausbildung der Demodulator eine Transistorschaltung
vom »long-tailed-pair-«Typ mit einem Transistor in der gemeinsamen Emitterleitung ist und wobei die
Stromübernahmeschaltung und die Stromquellenschaltung je einen Transistor enthalten, während der
Transistor in der gemeinsamen Emitterleitung zusammen mit dem Transistor in der Stromübernahmeschaltung
und dem Transistor in der Stromquellenrchaltung den Differentialverstärker für die Farbsperrspannung
bildet. Eine derartige Farbsperrschaltung kann leicht zusammen mit den Demodulatoren in nur einer
integrierten Schaltung ausgebildet werden. Dies ist vorteilhalt, weil dann eine Anzahl Schaltfunktionen
(Demodulation. Farbsperrung, Aufrechterhaltung des Gleichstromanteils), gleichzeitig in ein und dieselbe
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL6807207A NL6807207A (de) | 1968-05-22 | 1968-05-22 | |
| NL6807207 | 1968-05-22 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1925271A1 DE1925271A1 (de) | 1969-11-27 |
| DE1925271B2 DE1925271B2 (de) | 1975-09-11 |
| DE1925271C3 true DE1925271C3 (de) | 1976-05-06 |
Family
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