DE1925271A1 - Farbloeschschaltung - Google Patents

Farbloeschschaltung

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DE1925271A1
DE1925271A1 DE19691925271 DE1925271A DE1925271A1 DE 1925271 A1 DE1925271 A1 DE 1925271A1 DE 19691925271 DE19691925271 DE 19691925271 DE 1925271 A DE1925271 A DE 1925271A DE 1925271 A1 DE1925271 A1 DE 1925271A1
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demodulator
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transistor
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DE19691925271
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Schellekens Alphonsus Henricus
Nillesen Antonius Hendri Jozef
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Koninklijke Philips NV
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Philips Gloeilampenfabrieken NV
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N9/00Details of colour television systems
    • H04N9/64Circuits for processing colour signals
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Description

PHg -325Q J W/B J
Dipl.-Ing. ERICH ?. WALTHER
Anmelder: N. V, P.; Li.^" -Vj. . -».—· ASilicKgü
AWr. PH^- 3250
mew«»-- Η, Mai 1969
"Parblöschsehaltung",
Die Erfindung bezieht sich auf eine FarblÖ3chschaltung, insbesondere für einen Parbfernaeheapfanger, die einen ^it einer Speisegleichsvannungsquelle und einer Beiastungsiaipedanz in Reihe geschalteten aktiven Phasendemodulator enthält, welcher Demodulator eine üin~ gang hat, der ait einem Ausgang einer FarblSachapannungeerzeugungsanordnung verbunden ißt.
Aue der D.S. Patentschrift 2.752.417 ist eine derartige ParblSechachaltung bekannt. Parblöschung an den Demodulatoren iat interessant, weil dann keine Gefahr mehr besteht, dass bei Schwarz»WeisB-3mpfang ein Stör-
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signal von den Decodulatoren in den FarhdifferensyerstLLrkeru erscheint. Besonders V-eigi Gebrauch eines paasivtn integrators als Farbträgcrrre generator kiinnte dies nämlich einen etörenden Einfluss haben. Ein Nachteil der bekannt ten FarblÖ8chschaltun&* ist jedcch, dags die Gleichspannung an der Bel^etungsimpedanz bei Verarbeitung eines ochwarz-Yeies-signals .m de rs ist als b«i der Verarbeitung eines Farbsignals. Dies beschränkt einen (Jie ic-iatrpm«- kopplung mit einer weiteren Schaltung, wie diese beispielsweise in Farbfernsehempfängern oft erwünscht iefc.
jie Erfindung bezweqkt, diesen ijachteij. zu verae ider,.
£ine Parblösohachaltung der eingangs erwähnite'n Art nach der Erfindung weist desyfet^n das Kennzeichen auf, dass in die Reiheneehaltung aus der jpeisegleichspannungsquelle, der Bela3tungsimpedanz und dem Demodulator eine StroüKtUellenschaltung aufgenoatien ist und eine von einer Ausgangs spannung der FarblSso-hspannung3erzeugungsanordnung steuerbare Stromfibernahmeechaltung dem Demodulator parallelgegchaltet ist.
Durch diese Massnahiaen wird erreicht, dass der Gleichstrom durch die Selastungsimptdanz bfi Verarbeitung eines Schwarz-iVeiss-Signals sowie eines Parbsignals gleichbleibt, so dass die Gleiohstromkopplung mit einer nachfolgenden Jtufe nun ohne weiteres aSglich
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Eine weitere ...uabildung der FarblSschschaltung weist das Kenrise. chen auf, dass die J tromquellenschaltiuig mit dem Demodulator verbunden ist, welche Verbindung zugleich der £iü-an6· für die Farblo'achachaltung des Demodulators ist, nährend des *iU3,-.,a,ng der Parblöschspannun{jserzeugunp^scjiordnun^ über die otromüberuuhmeschaltung mit dem ^modulator verbunden ist und die 3troaubernahine8oh.iltung mit der Jtroiajuel lenschaltung und einem aktiven Element des Demodulators als Differentialverstärker für die Farblöschspannun^ geschaltet ist, wobei in ein-r bevorzugten . usbildung der Demodulator ein· Trs.nsistorschaltung' vom "long-tailed-pair-"Typ mit einem Transistor in der gerne ins aiaen ^nitterleitung ist und τ/obei die Stronübernanmesclvaltuntj und die Stromquellenachaltung je,einen Transistor enthielten, während der Transistor in der gemeinsamen Emitterleitung zusammen nit dem Tranaistor in der ötroiaübernahjneschaltung und dem Transistor in d^r otromquellenechaltung den Differentialverstärker für die Farblö'schspannung bildet. Eine derartige Farblosohschaltunt kann leicht zusammen mit den Demodulatoren in nur einer integrierten Schaltung ausgebildet werden. Dies ist vorteilhaft, weil dann eine Anzahl Schaltfunktionen (Demodulation, Farblöschung, Aufrechterhaitung des Gleich-3troraanteile), gleichzeitig in ein und dieselbe integrierte ichi;ltungaeinheit aufgenommen sind. Dadurch werden Verbindungen untereinander mit der restlichen Schal-
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tung möglichst vermieden· Eine weitere Kombination von Funktionen in nur einer integrierten Schaltungeeinheit lasst sich nach einer anderen Ausgestaltung der Erfindung dadurch erzielen, dass in die Reiheneehaltung aus der Speisegleichspannungsquelle und dem Demodulator ein« Leuchtdichtesignalspannungsquellenschaltung aufgenommen iet. -" - "1^-
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden naher besohrieben.
in den Zeichnungen sind deutlichkeitshalber die für das Verständnis der Erfindung unwichtigen einzelheiten zum grussten Teil fortgelassen. Ee zeigen
Fig. 1 einen beschrankten Schaltplan eines Farbfernsehempfängers mit einer erfindungageaäesen Farblöschschaltung, , ■ ·
Fig. 2 eine erfindungsgemässe ParblSechechaltutig
mit einer Kombination einer Vielzahl τοη Funktionen wie
r Demodulation, Farblöechung, Aufrechterhaltung de· Gleich strofflanteils, liatrizierung und Sättigungaeinstellung, ausgeführt mit Transistoren und besonders geeignet zur Anwendung in einer integrierten Schaltungseinheit.
in Fig. 1 hat ein Teil 1 einen Eingang 3 und eine ^nzahl Ausgange 5ι 7 und 9. Der Teil 1 enthält die beispielsweise üblichen liittel zur Verstärkung und Umwandlung in Teilsignale eines an Eingang 3 empiangenen
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Fernseheignals. Beim Smpfangen eines Farbfernsehsignal^ am Eingang 3 erscheint an Ausgang 5 ein Leuchtdiohteaig-λ.·1 Y, am Ausgang 7 ein einem Hilfsträger auf modulierte 8 Farbsignal Ghr und am Ausgang 9 ein Farbsynchronsignal Bu.
Der Ausgang 5 des Teile 1 ist mit einem Eingang 11 eines Bildwiedergabeteile 13 verbunden. Ein dem Eingang 11 zugeführtes Leuchtdichtesignal Y kann an einer Bildwiedergaberöhre 15 im Bildwiedergabeteil 13 wiedergegeben werden.
Der Ausgang 7 des Teils 1 ist mit einen Eingang 17 einer als Synchrondemodulator geschalteten Pentode 19 und mit einem Eingang 21 einer ale Synchrondemodulator geschalteten Pentode 23 verbunden. Beim Empfang ein·» Farbfernsehsignals am Eingang 3 des Teile 1 wird den Eingangen 17 und 21 der Synchrondemodulatoren 19 und 23 ein modulierter Farbträger zugeführte
Der Ausgang 9 dee Teils 1 ist mit einest Eingang 25 eines Farbträgerregenerators 27 und mit einem Eingang 29 einsr FablÖschspannungserzeugungaanordnuag 31 verbunden. Beim Empfang eines Farbfernsehaignals am Eingang des Teils 1 erscheint an den Eingingen 25 und 29 ein FärbSynchronsignal Buο
Der Farbträgerregenerator 27 hat swei Ausgang· 33 und 35. Der Ausgang 33 ist mit einem Eingang 37 des Synchrondemodulator^ 19 verbunden. Der Aufgang 35 ilVan ,· 9098 48/0801
- 6 ·■■;'■,
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einen Eingang 39 dee Synchrondemodulator« 23 gelegt, la den Auggängen 33 und 35 dee Farbtragerregenerators 27 erscheinen bei Smpfang eines Farbfernsehsignalβ mit Hilfe dee dem 3Ingang 25 zugeführten ParbSynchronsignals synchronisierte Bezugssignale mit einer derartigen Phase» dass in den Synchrondemodulatoren 19 Und 23 die den Eingängen 17 und 21 derselben zugeführten Signale in der richtigen Phase moduliert werden können.
Die FarblSschspannungaerzeugungeaaordnung 31 hat einen Ausgang 4"!» der mit den Eingängen 17 und 21 der Synchrondemodulator^ 19 bzw· 23 verbunden ist, und sie ist weiter über eine Verbindung 40 an eine Sättigungielnstellanordnung 42 gelegt· Am Ausgang 41 entsteht bei Sap-■ fang eines Parbfernsehsignal3 am Eingang 3 des Teils 1 und somit beim Fehlenddea Parbsyηehronsignal3 Bu am Eingang 29 der ParblöschBpannungserseugungsznordnung 31 ein· Spannung, welch· die Synchrondemodulatoren 19 und 23 einschaltet.
Bei Empfang eines Schwarz-Weias-Signals an Eingang 3 &·· Teile 1 und somit bein Fehlen eines Farbsynchronsignals Bu am Eingang 29 ätir Farblöschspannungaerzeugungsanordnung 5t entsteht am Ausgang 41 derselben eine Spannung, welche die Demodulateren I9 und 25 ausschaltet.
Die als Synohrondemodulatoren wirksamen Pentoden 19 und 23 sind sit ihre» Steuergitter mit dem Eingang 17
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bzw. 21, mit ihrem ßremsgitter mit dem eingang 37 bzw. 39 und mit ihrem Schirmgitter mit einer Speisespannung Vg? verbunden.
Die Moden der Pentoden 19 und 2J sind über eine Belastungsiapedanz 45 bzw. 45 an ein Ende 47 einer Gleiohspannungsspeiaequelle 49 gelegt. Bas ander· Ende 51 der Gleichspannungsquelle 49 ist nach der Erfindung über zwei Stromquellenschaltungen 53 bzw. 55 »it den Kathoden der Pentoden 19 bzw, 23 verbunden.
Hach der Erfindung sind weiter den !»eaodulator»n 19 und 23 als Stromübernahmtschaltung wirksame Pentoden 57 bsw. 59 parallelgeschaltet. Von den Pentoden 57 und 59 sind die Steuergitter an eine Speieespannung Vg1 und die Schirmgitter .an eine SpeiBespannung Vg2 gelegt. Die Kathoden der Pentoden 57 und 59 sind mit den Kathoden der Uenodulatorpentoden 19 bzw* 23 verbunden und sind für Wechselspannung mittels der Kondensatoren 6t bzw. 63» deren andere Seite mit dem Anschluss 5' der dpeiaequelle 49 verbunden ist, entkoppelt. Die Anoden der Pentoden 57 und 59 sind an die Anoden der Pentoden 19 bzw. 2J gelegt. ....'" Die Stromquellenechaltungen 53 un<i 55 werden durch Transistoren 65 bzw. 67 gebildet, deren Kollektoren mit den Kathoden der Rühren 19 und 57 Lzv» 25 und 59 ..verbunden sind, deren Emitter über ^eihenwiderstSrvde 69 bzw. 71 an den Anschluss 5^ der Speisequelle 49 gelegt sind und deren Basen mit Anzapfungen en zwischen die An-
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Schlüsse ;47 und 51 der Speisequelle geeohalteten Spannungsteilern 73» 75 bzw. 77» 79 Terbunden sind. Die Transistoren 6<5und 67 in diesen Schaltungen liefern je einen Gleichstrom, der praktisch unabhängig γόη ihrer Kollektor spannung ist.
Die als Stromübernahmeschaltungen wirksamen Pentoden 57 und 59 bekommen an ihren Kathoden über dl· Gitter-Kathodenstrecke der Pentoden 19 und 23 ein· aus dem Ausgang 4I der FarblCschspannungserzeugungSBnordnung 31 herrührende Spannung zugeführt.
Die Anoden der Demoduletoren I9 und 23 sind mit den Eingängen 81 bzw· 83 einer Matrixanordnung 85 verbunden.
Die Matrixanordnung 85 hat dreχ Auegänge, di· über Verbindungen 87, 89 und 91 am Wiedergabeteil 13 liegen. .
Beim Vorhandensein eines roten, au« dem Demodulator 19 erhaltenen Farbdifferenasignals (R - Y) am Eingang 61 und eines blauen, aus den Demodulator 23 erhaltenen Farbdifferenzsignals (B - Y) am Eingang 83 werden über die Verbindungen 87, 89 und 91 ein rotes (R - Υ), ein grünes (G-Y) und ein blaues ( B - Y) Farbdifferenzsignal dem Bildwiedergabeteil I3 zugeführt.
Die Wirkungsweise der Stromquellen- und Stroaübernahmeschaltung nach der Erfin,jund wird nachstehend besenrieben. 909848/0801
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Beim Vorhandensein eines Farbfernsehsignal am Eingang 3 des Teils 1 erscheint am Eingang 2$ der ParblÖ3chspannungserzeugungsanordnung 31 das Parbsynohronßignal Bu. Am Ausgang 4I der Farbl5achspannung8er*eugungsanordnung J>^ entsteht dann eine positive Gleiohspannung, ' die mit der Sättigungseinstellanoidnung 42 einstellbar ist. xst die Einstellung dieser Anordnung derart, dass die maximale positive Spannung am Ausgang 4I vorhanden ist, 30 ist diese zugleich an den Steuergittern der Pentoden 19 und 23 vorhanden und macht diese Pentoden leitend. Die Stromquellenschaltungen 53 und 55 liefern einen bestimmten Strom, der bei den gegebenen Binstellungen der Pentoden 19» 23» 57 und 59 ▼on diesen Einstellungenpraktisch unabhängig ist. Durch das Vorhandensein der maximalen positiven Spannung an den üteuergittern der Röhren 19 und 23 wird praktisch aller von den Stromquellenschaltungen 53 und 55 gelieferte Strom durch diese Eöhrtn flieesen« Die Röhren 57 und 59 sind dann nämlich gesperrt, weil die Farbloseilspannung an den Steuergtttefn der dann leitenden Röhren 19 und 23, abgesehen τοη einer kleinen Differenzspannung, an ihre Kathoden und soult an die Kathoden der flühren 57 und 59 weitergeleitet wird. Die Steuergitter der Röhren 57 und 59 liegen an einer derartigen Spannung, dass die nun vorhandene positive KathodeÄspannung gegenüber der Spannung an den Steuergittern derart ist, dass kein Strom in die Röhren 57 und
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59 fiiessen kann. Der von den Stromquellen 53 und 55 gelieferte Gleichstrom flie sst durch die Belaetungsiapedanzen 45 und 45 und gibt daran eine durch den Gleiohitromwiderstand dieser impedanzen und die Grosse des τοη der Stromquelle gelieferten Gleichstromes bestimmte Gleichspannung. Dieser Gleichstrom ist weiter mit den durch die Demodulatorwirkung der Röhren 19 und 23 auftretenden Schwankungen versehen, die zum Verständnis der Wirkungsweise der erfindungsgemässen Schaltungsanordnung nicht wichtig sind und in diesen Zusammenhang nicht weiter behandelt worden und nun maximal sind.
Bei Verringering der positiven Spannung an den Steuergittern der Röhren 19 und 25 durch Einstellung der SSttigungseinstellung 42 auf geringere Sättigung, wird der Gleichstrom durch die Röhren 19 und 23 geringer. Gleichzeitig sinkt dann die Kathodenspannung und auch -die der Röhren 57 und 59» die dann leitend wenden· Je nach der Einstellung der Einstellanordnung 42 stellt sich
r
eine Stromverteilung zwischen den Röhren 19 baw. 23 und 57 bzw. 59 ein, wobei der gesamte Gleichstrom durch di· lelastungsimpedanzen 43 und 45 und somit der Gleichspannung» anteil an denselben gleichbleibt« Der #echselspannungsanlell wird infolge der Abnahme des durch die.DemodulatorrShren 19 und 23 gliessenden Stromes abnehnen, wodurch die Sättigung verringert wird, ziur Erhaltung einer guten Linearität der Demodulatorwirkung der Pentoden.
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19 und 23 müssen diese in dieses Fall eine sogenannt· Regelcharakteristik aufweisen.
Beim Fehlen eines Färbsynchronsignals Bu am Eingang 29 der Farblö'schspannungserzeugungsanordnung 3"· wird die Ausgangespannung am Ausgang 41 80 niedrig, dass kein Strom mehr durch die Rühren I9 und 23 fliessen kann. Aller τοη den Stromquellenschaltungen 55 und 55 gelieferte Gleichstrom flieset dann über die Röhren 57 bew. 59 durch die Belastungeiopedanaen 45 bzw· 45. und rerursachen daran eine Gleichspannung, die ebenso gross ist wie in den anderen beschriebenen Fällen, wahrend dennoch keine Wechselspannung über die RBhren 19 oder 23 an diesen Impedanien erseugt werden kann, weil diese Röhren gesperrt sind·
Dadurch, dass die 3tronquellenschaltungen,53 und 55 immer denselben Gleichstrom liefern und der gesamte Gleichetιom durch die Belastungsiapedanaen 43 und 45 somit iBL.er derselbe ist, entsteht an diesen Belastungsimpedanzen immer dieselbe Gleichspannung. Die Schaltung ist dadurch besonders zur Anwendung einer Gleiohstroekopplung mit einer nachfolgenden Stufe geeignet.
im Obenstehenden wurde ein Fernsehsignal υ«γ-arbeitet, für das Phasendemodulation notwendig war, wie beispielsweise fur ein Signal vom KTSC-Typ. Ss dürfte jedoch einleuchten, dass für ein System, in dem Frequenzdemodulation erforderlich ist, wie bei Signalen Tom SECAM-
Typ, eine ahx.liche Schältung wie die, welche obenstehend
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beschrieben wurde, verwendet werden kann, wenn zunächst die Frequenzmodulation in eine Phasenmodulation ufflgeweadelt wird, wie normalerweise bei FM-Demodulatoren üblich ist.
In Fig. 2 sind für entsprechende Teile dieselben Bezugsziffern verwendet wie in Fig. 1.
in der Jchaltung sind eine Vielzahl Funktionen vereint. So erfolgt die Zusammenstellung (&atrizierung) der demodulierten (R - Y) und (B - Y)-Signale nioht gesondert« wie in Fig. 1 in der Schaltung 85, sondern an Demodulator«»! 19 und 23» die dazu mit je zwei Teilen gebildet sind, ,'.eiter erfolgt die Zusammen stellung dea irSignals nit den Differenzsignalen nioht im Bildwieder« gäbeteil 13» wie im Beispiel nach Fig. 1. in Seih© der GIeichatromepeisung 49 und den Demodulator·!* 19 23 ist nun nach einer Ausgestaltung der Erfindung #ia Emitterfolger 93 aufgenommen, dessen Basis ,das Leuchtdichte signal Y zugeführt wird und dessen Emitter die D«»
modulatoren19 und 23 speiet.
Die Demodulatoren 19 und 23 sind aus je zwei teilweise zusammenfallenden Teilen aufgebaut, die je einen Belastungewiderstand aufweisen. Die Belastungswiderständ« der Teile des demodulators 19 sind mit den Bezugsziffern 95 und 97 bezeichnet, die der Teile des Demodulators 23 mit den Bezugsziffern 99 und 101. Die Belastungswiderstände 95» 99 und 101 sind an einem Ende mit dem Emitter
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des Transistors 93 verbunden, der mit seinem Kollektor an der Klemme 47 der Gleiohspannungsspeisequelle 49 liegt. Der Belastungswiderstand 97 des Demodulators 19 ist mit dem Belastungswiderstand 99 des Demodulators 23 in Reihe geschaltet und dazu mit einem Ende mit dem vom Emitter des Transistors 93 abgewandten Ende des Widerstandes 99 verbunden.
Die vom Emitter des Transistors 93 abgewandten Enden der Belastungswiderstände 95, 97, 99 und 101 sind wie folgt verbunden! Das Ende des V/id er Standes 95 mit einer Parallelschaltung zweier Reihenzweige, von denen der eine Reihenzweig eine Reihenschaltung aus zwei Transistoren 103 und 105 und einem Widerstand 106 und der andere Reihenzweig einer Reihenschaltung aus zwei Transistoren 107 und 109 und einem Y/iderstand 110 ist. Das Ende des Widerstandes 97 ist mit einer Parallelschaltung zweier Reihenzweige verbunden, von denen der eine Reihenzweige eine Reihenschaltung aus einem Transistor 111 mit dem Transistor 109 und dem Widerstand 110 und der andere Reihenzweig eine Reihenschaltung aue einem Transistor 113 mit dem Transistor IO5 und dem Widerstand 106 ist. DfS Ende des Widerstandee 99 ist mit einer Parallelschaltung zweier Reihenzweige verbunden, von denen der eine Reihenzweig eine Reihenschaltung aus zwei Transistoren 115 und 117 und einem Widerstand 118 und der andere Reihenzweig eine Reihenschaltung aus zwei Transietoren 119
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und 12.1 und einem Widerstand 122 ist. Bas Ende des Widerstandes 101 ist mit einer Parallelschaltung zweier Reihenzweige verbunden, von den der eine Reihenzweig eine Reihenschaltung aus eineis Transistor 123 &it dem Transistor 121 und dem Widerstand 122 ist und aer ander© Heiheßzweig eine Reihenschaltung aus einem Traneistor 125, dem Transistor 11? und dem Widerstand 118. Dabei sind die Kollektoren der Transistorpaare I05, 107; 11, 113; 115, II9 und 123, 125 Bit den s'i der standen 95, 97, 99 bzw. 101 und die Emitter der Transistorpaare 103, 113} 107, 111| 115, 125 und 119» 123 ait den Kollektoren der Transistoren 105, 109, 117 baw. 121 verbunden. Die Emitter der Transistoren 105 und 109 sind weiter über einen Widerstand 127, die der Traneistoren 117 und 121 über eine Widerstand 129 miteinander verbunden.
Die Basiselektroden der Transistoren I03 und,111 sind miteinander und mit einem Ausgang 33a des Farbträ-
gerregenerators 27 (siehe Fig. 1) verbunden. Auf gleiche Weise sind die Basiselektroden der Transistoren I07 und 113 mit dem Ausgang 33b, die Basiselektroden der Transistoren 125 und 123 mit einem Ausgang 35a und die Basiselektroden der Transistoren 119 und 125 mit einem Ausgang 35b des Parbtragerregenerators 27 verbunden.
Die Basiselektroden der Transistoren 105, 109, 117 und 121 sind über einen Widerstand 131, 133, 135 bzw. 137 mit einer Speisespannung T2 verbunden. Die Basiselek-
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troden der Transistoren IO9 und 121 sind mit dem Ausgang 7 des Teils 1 (Fig. 1) verbunden.
Nach der Erfindung ist jeder der Demodulatoren 19 und 23 über die otromquellenschaltungen 53 bzw. 55 mit der opannungaquelle 49 verbunden und jeder der Teile der Demodulatoren ist durch eine durch eine Reihenschaltung aus einem Transistor und einem Widerstand gebildete JtromGbernahmeschaltung überbrückt. 3o ist alt den Kollektoren der Transistoren IO3 und 107 der Kolltktor eines Transistors 1399 ffiit den Kollektoren der Transistoren 111 u..d 113 der Kollektor eines Transistors 141f mit den Kollektoren der Trrnaistoren 115 und 119 der Kollektor eines Transistors 143 und mit dem Kollektoren dey Transistoren 123 und 125 der Kollektor eines Transis-tors 145 verbunden. Die Emitter der Transistoren 139 und I4I sind über einen Widerstand 147 bzw. 149 »it dem Kollektor d«s Transistors 65 einer Stromquellenschaltung 53 verbunden. Die Emitter der Transistoren 143 und 145 eind über einen Y/iderstand 151 bzw. 153 mit dem Kollektor des Trvjieistors 67 der Stromquellenschaltung 55 verbunden. Die Basiselektroden der Transistoren 139, 141» 143 und 145 sind untereinander verbunden und an eine Anzapfung eines an der Speisaglaichspaxmungsquell· 49 geschalteten Sp&nmangsteilers angesahlosssn. Dieser Spannungst«. ler wird durch einen mit dem Anschluss 47 der ,ipeisequell« 49 verbundenen .liderstand 155 und eine Reihenschaltung
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•ines Widerstandes 157 und 159 gebildet. Der Wideretand 159 ist an den Anschluss 5"1 der Speisequelle 49 angeschlossen und duroh einen Transistor 161 überbrückt. Der Transistor 161 liegt mit «einem Kollektor an der Yerbin» dung der Widerstände 157 und 159» mit seinem Emitter an der Verbindung des Widerstandes 159 mit der Speisung 49 und mit seiner Basis über einen Widerstand 163 an eines Ausgang 165 der FarblBschspannungserzeugungsanordnung 31· Die Basis des Transistors 161 ist über einen Wideretand 167 mit einem Eingang I69» dem «in zeilenfrequenter IB- -puls zugeführt wird, verbunden.
Die Wirkungsweise der Synchrondemoduletoren I9 und 23 darf als ausreichend bekannt vorausgesetzt werden, und darauf wird in diesem Zusammenhang nicht weiter eingegangen. Es genügt zu erwähnen, dass bei funktionierenden Demodulatoren und bei Zuführung eines Farbartsig- -nals zu den Klemmen 7 und eines BezugseignajLe der richtigen Phase zu den Klemmen 33a und b und 35a und b bei-
r
spielsweise am Widerstand 95 ein demoduliertes (fi - T)- Signal entsteht, am V<iderstand 101 ein demoduliertes (ü - Y)-Signal, am widerstand 97 ein demoduliertes-(B - Y)-Signal und am widerstand 99 ein demoduliertes -(B- T)-Signal. An der Reihenschaltung aus den Widerständen 97 und 99 entst<ht bei einem richtigen Wert dieser ./iderstande gegenüber dem der Widerstände 95 und 101 ein deaoduliertes (G - Y)-Signal, wahrendjöurch Addierung·
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desvom Emitter des Transistors 93 herrührenden T-Signale au den an den genannten Widerständen erzeugten Spannungen am Kollektor der Transistoren 103 und 107 ein R-oignal zur Steuerung dea roten btrahlerzeugungsayatems der Bildwiedergaberöhre 1, an den Kollektoren der Traneistoren 111 und 113 ein G-Signal zur Steuerung des grünen Strahlerzeugungeaystema und un den Kollektoren der Transistoren 125 und 123 ein 3-oignal zur Steuerung des blauen Strahlerzeugu.igssyatems entsteht.
Die vom Leuchtdichtesignals^annungscLuellentransistor 93 gelieferte Leuchtdichtesignalspannung beeinflusst dabei nicht den Strom durch die Demodulatoren, v/eil dieser durch die Stromquellenschaltungen 53 und 55 bestimmt wird.
Die .f'irkungsweise der üchaltung in bezug auf die Farblöschung ist die folgende.
Beim Empfang eines Schwära-.reiss-Perneehsignals trifft an der Klemme 29 kein Farbsynchronsignal (Bu) ein und die Farblöschspannungeerzeugungsanordnung 51 gibt "an ihrem Ausgang eine derartige Spannung, dass der Traneistor 101 gesperrt wird. Die Spannung an den Basiselektroden der Transistoren 139» 141» 142 und 145 wird dann ao hoch, dass aller von den Jtromquöllenschaltungen 53 und 55 gelieferte Strom durch diese Transistoren fliessen wird und die Transistoren 105, 109, 117 und 121 gesperrt werden. Letzteres ist wi· folgt erkennbar. Die Kollektorspannung
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der Transistoren 65 und 67 wird .infolge der hohen Basisspannungen der Transistoren 139t H1» 143 und 145 auch hoch werden und dadurch die Emitterspannungen der Transistoren 105, 109, 117 und 121. Die Basiselektroden dieser Transistoren liegen an einer Speisespannung V2, die so niedrig ist, dass ein Stromdurchgang durch diese Transistoren dann unmöglich ist,
Die Transistoren 139 und I4I führen je die Hälfte des von der Stromquelle 53 gelieferten Stromes und die Transistoren 143 und 145 je die Hälfte dea von der Stromquelle 55 gelieferten Stroaes. Dies wird durch eine richtige Wahl der Widerstände 147 und 149» die einander gleich sein müssen, und durch die richtige Wahl der ein- . ander ebenfalls gleichen Widerstände 151 und 153 erreicht. Die Widerstände 147» 149» 151 und 153 sind gegenüber dem Baeis-Saitterwiderstand der Transistoren 139f 141» 143. bzw. 145 gross.
Beim Empfang eines Farbfernsehsignals ersoheint an der Klemme 29 ein Parbsynchronsignal Bu und dadurch am Ausgang 165 der Farblöschspannungserzeugungsanordnvuig 3I eine Spannung, die ao hoch ist, dass der Transistor .I6I leitend wird. Dadurch wird der Spannungsabfall am Widerstand 155 grosser und die Spannung an den Basiselektroden der Transistoren 139» 141» 143» *45 so niedrig, dass diese gesperrt werden. Der von den Stromquellenschaltungen 53 und 55 gelieferte Strom fliesst nun völlig durch die De-
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modulatoren 19 und 23. Die Kollektorspannung des Translators 65 ist dann n-Lmlich infolge der niedrigen Basisepannung der Transistoren 139» 141» 143 und 145 und der Emitterfoltjerwirkung derselben, niedrig. Die Emitter der Transistoren 105, 109t 117 und 121 nehmen dadurch eine niedrigere Spannung an als die Spannung V2 an ihren Basiselektroden, und die genannten Transistoren sind also leitend. Jeder der Transistoren 105 und 10^ führt nun durchschnittlich die Hälfte des von der Otromquelle 53 gelieferten Stromes, was durch die richtige ffahl der Widerstände 106, 110 und 127 erreicht wird. Dasselbe gilt in bezug auf die Transistoren 11,' und 121, die Stromquelle 55 und die Widerstände 113, 122 und 129.
Der vom Eingang 169 herrührende, über den-Widerstand 16/ der Basis des Transistors 1ό1 zugeführte Spannungsinpuls tritt jeweils wahrend des Zeilenrücklaufs auf. Dieser cipannunga impuls sperrt mindestens während des Auftritts des Farbsynchronsigni-ls, unabhängig von der über den Widerstand 16 J sugeführten FarblSsohspannung, den* Transistor 161. Die Demodulatoren 19 und 23 werden nun wahrend des Auftritts des Spannungsimpuls·s auseer Betrieb gesetzt dadurch, dass die Stroaübernaatetransistoren 139, 141, 143 und 145 dann leitend sind und die gesamten τοη den Stromquellen 65 und 67 gelieferten Ströme führen. Dadurch wird vermieden, dass ein moduliertes Farbsynchronsignal an den Ausgängen der Demodulatoren auftritt« was
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für Anwendung einer etwaigen Klemmenschaltung in einer hinter den Demodulatoren angeordneten Schaltung notwendig sein kann.
Durch die Belaatungswiderstände 95» 97» 99 und 101 flieest bei jeder Art empfangenen Fernseheignale derselbe Gleichstroa und es tritt kein unerwünschter Spannungssprung beim Umschalten von Färb- auf Schwarz-Weie·- Eapfang und umgekehrt auf. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel mit R, G und B-Steuerung wird dieser durch die Erfindung bezweckte Vorteil also erreicht. Ss kann «hne Gefahr ein Gleichetromkoppiung mit den folgenden Stufen des Impfangers verwendet werden.
Obsohon bei diesem Ausführungebeispiel keine Settigungseinetellung an den Demodulatoren angegeben ist, kann dieser hier dadurch, dass der Strom durch den Transistor 161 bei Empfang eines Farbfernsehsignals durch eine SSttigungseinstellanordnung einstellbar gemacht wird, erfolgen, wodurch die Spannung an den Basiselektroden der
Transistoren 139» 141» 143 und 145 einstellbar ist und durch die Stromverteilung zwischen diesen Transistoren und den Demodulatoren. Die Ausgangsspannung der Deeodulatoren in bezug auf das demodulierte Signal ist dann einstellbar, wahrend dennoch immer der Gleichstromanteil ders*lb· bleibt. Die «iiderstände 147 und I49 müssen dann so gross sein, dass praktisch kein Wechselstrom durch die Transistoren 139, 141, 143 und 145 flieset.
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in dem dargestellter. Ausführungsbeispiel sind die Emitter der Stromübernahmetransistoren 139» 1411 143 und 145 über Widerstände 147, 149 und 151, 153 an die Kollektoren der entsprechenden Stromquellentransistoren 65 und 67 gelegt. Ks ist jedoch auch möglich, die Emitter der Transistoren 139» 141» H3 und 145 unmittelbar mit den Emittern der Transistoren IO5, 109, 107 bzw. 121 zu verbinden. Eine Sättigungseinstellung auf die obenbeschrietoene Weise ist dann nicht ohne weiteres möglich. Die erforderliche Farbloschspannung zur Umschaltung von Färb- auf Schwa: Schwarz-Weiss-Wiedergabe is t dann jedoch geringer als im dargestellten Fall.
Bei Secam-Empfänger sind im allgemeinen vergleichbare öchaltungsanordnungen brauchbar. Dabei sind die Phaseridemodulatoren der Frequenzdemodulatoren geschaltet; zwischen die beide Eingänge der Phaaendenodulatoren. ist als dann ein frequenzabhängiges phasenverachiebendee ochaltungsglied aufgenommen.
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Claims (1)

  1. PHN. 5250
    Patentansprüche ι
    J/ FarblSschschaltung, insbesondere für einen Farbfernsehempfänger, die einen Bit einer Speisegleichspannungsquelle und einer Belastungsimpedana in Reihe geschalteten aktiven Phasendemodulator enthält, welcher Demodulator einen Eingang hat, der mit einem Ausgang einer Farblösohapannungserzeugungsanordnung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass in die Reihenschaltung aus der äpeisegleichspannungsquelle, der Belastungsiapedanz und dem Demodulator eine Stromquellenschaltung aufgenommen
    ist und eine von einer Ausgangsapannung der FarbiöschspannungBerzeugungsanordnung eteuerbare StroMÜbernahmeschaltung dem Demodulator parallelgeschaltet ist.
    2. Farblöschschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromquellenachaltung mit dem Demodulator verbunden ist, welche Verbindung zugleich der Kingang für die FarblSschspannung des Demodulators ist,
    während der Ausgang der FarblBschspannungserzeugungsanordnung über die Stromübernaheeechaltung mit dem Demodulator verbunden ist und die Stromübernahmeschaltung «it der Stromquellenschaltung und einem aktiven Element .dee Demodulators als Differentialverstarker für die Farblosohspannung geschaltet ist.
    5. Farblöschschaltung nach Anspruch 2, wobei der Demodulator eine Trunsietorechaltung vom "long-tailedpair"-Typ ist mit einem Transistor in der gemeinsamen
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    Emitterleitung und wobei die StromO.bernahmeschaltung und die Stromquellenschal time; je einen Transistor enthalten, dadurch gekennzeichnet., dass der Transistor in der gemeinsamen Emitterleitung zusammen mit dem Transistor in der Stromübernahmeschaltung und dem Transistor in der Stromquellenschaltung den DifferentialverstSrker für die Färb* 16'βchspannung bildet,
    4· ParblSachschaltung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in die Reihen- . schaltung aus der Upeiseglsichspannungsquelle und dem Demodulator eine Leuchtdichtesigniilspannungsquellenechaltung aufgenommen ist,
    5· Färb15schschaltung nach einen der vorstehenden* Ansprüche, wobei der Demodulator als (iegentaktdemodulator mit zwei Teilen ausgebildet ist und jeder der Teile des Demodulators über eine impedanz mit der Speisegleichspannungsquelle verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass •»parallel zu jedem Üemodulatorteil eine Stroaübernahmeechaltung verbünde·; ist.
    6. FarblSschschaltung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass lies· eine mit der ÜtroBÜb·rnahmeschaltung verbundene dättigungseinstellanordnung enthält.
    7, FarblSßChechaltung nach Anspruch 3 für einen Farbfernsehempfänger, wobei dem genannten iynchrondenodulator sugleich ein Farbsynchronsignal zur Demodulation
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    angeboten wird und der Farbfernsehempfänger eine Impuleerzeugungsanordnung enthält mit einem Ausgang, an dem mindestens während des Auftretens des Farbsynchronsignal« ein ^eilenfrequenzimpuls auftreten kann, dadurch gekennzeiohn«t, dass die Farblöachschaltung einen Eingang hat, der mit dem genannten ausgang der Impulserzeugungsanordnung und mit dem Eingang des Synchrondemodulator verbunden ist, der mit dem Ausgang der FarblSschspannungeerzeugungsanordnung verbunden ist.
    8. Farbfernsehempfänger mit einer FarblSschsohaltnng nach einem der vorstehenden Ansprüche. 9* Integrierte Schaltungeeinheit fur ein· Farblδsense haltung nach einer der Ansprüche 1 bis 7·
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    Ausζup:
    Färb löschschaltung, die an der. Synchrondemodulatoren eines Farbferneehempfanger wirksam ist, wobei eine Stromquelieiiechaltung und eine otromübernahraechaltung jedem der DemoduL-itoren in Reihe bzw. parallelgeschaltet ist, so dass bei Schwarz-rfeiss- und bei Farbempfang ein · und diesel-be Gleichspannung an den Belastungsimpedanzen der Deaodulatoren auftritt.
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DE19691925271 1968-05-22 1969-05-17 Farbsperrschaltung für Fernsehempfänger Expired DE1925271C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL6807207 1968-05-22
NL6807207A NL6807207A (de) 1968-05-22 1968-05-22

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1925271A1 true DE1925271A1 (de) 1969-11-27
DE1925271B2 DE1925271B2 (de) 1975-09-11
DE1925271C3 DE1925271C3 (de) 1976-05-06

Family

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Also Published As

Publication number Publication date
US3627915A (en) 1971-12-14
NL6807207A (de) 1969-11-25
GB1201015A (en) 1970-08-05
CH505520A (de) 1971-03-31
FR2009132B1 (de) 1975-03-21
FR2009132A1 (de) 1970-01-30
BE733494A (de) 1969-11-24
SE341764B (de) 1972-01-10
DE1925271B2 (de) 1975-09-11
ES367450A1 (es) 1971-04-01
AT294209B (de) 1971-11-10

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